DE3100686C2 - Magnetischer Aufzeichnungsträger - Google Patents
Magnetischer AufzeichnungsträgerInfo
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Abstract
Bei einem magnetischen Aufzeichnungsmedium mit einem Träger und einer daran ausgebildeten Magnetschicht, die aus einem in einem Binder feinverteilten Magnetpulver und einem Zusatz eines Schmierstoffes besteht, wird ein Schmierstoff verwendet, der mindestens ein Ester einer linearen aliphatischen Säure (Fettsäure) mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen und eines Alkohols der allgemeinen Formel (CH ↓3) ↓2CH-(CH ↓2) ↓n-OH enthält, wobei n eine natürliche Zahl von 1 bis 5 ist. Vorzugsweise wird ein Ester einer linearen aliphatischen Säure (Fettsäure) mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen und eines Alkohols der Formel CH ↓3-(CH ↓2) ↓m-CH ↓2OH zusätzlich verwendet, wobei m eine natürliche Zahl von 2 bis 4 ist. Der Zusatz der Ester erfolgt jeweils im Gewichtsanteilbereich von 0,2 bis 2,5% des Magnetpulvergewichtes.
Description
Die bisherigen Patentansprüche I bis 6 werden gestrichen
und durch folgende Patentansprüche 1 bis 5 ersetzt:
Patentansprüche:
I. Magnetischer Aufzeichnungsträger mit einem unmagnetischen Träger und einer darauf ausgebildeten
magnetischen Aufzeichnungsschicht, die ein in einem Binder verteiltes magnetisches Pulver und
ein Schmiermittel enthält, wobei das Schmiermittel mindestens einen Ester der Stearinsäure enthält,
und der Ester in einem Gewichtsanteil von etwa 0,2 bis 2,5%, bezogen auf das Gewicht des Magnetpulvers,
enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ester aus einem Alkohol der allgemeinen
Formel
(CHj)2CHi-CHj)n-OH
worin η eine natürliche Zahl von 1 bis 5 ist, hergestellt ist.
2. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stearinsäure
Myristinsäure und Palmitinsäure enthält.
3. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Schmiermittel weiterhin ein Ester einer aliphatischen Säure und eines Alkohols der allgemeinen
Formel
CH3-(CHj1n-CH2OH
enthalten ist, wobei m eine natürliche Zahl von 2 bis
4 ist.
4. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatische
Säure Stearinsäure oder ein Gemisch aus Stearinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure ist
5. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ester in
einem Gewichtsanteil von etwa 0,2 bis 2,5%, bezogen auf das Gewicht des Magnetpulvers, enthalten ist
Die bisherige Beschreibung der Spalten 1,2,3,4,7, 8 v wird gestrichen und durch folgenden Beschreibungstext
ersetzt:
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Aufzeichnungsträger mit einem unmagnetischen Träger und
einer darauf ausgebildeten magnetischen Aufzeichnungsschicht, die ein in einem Binder verteiltes magnetisches
Pulver und ein Schmiermittel enthält, wobei das Schmiermittel mindestens einen Ester der Stearinsäure
enthält, und der Ester in einem Gewichtsanteil von etwa 0.2 bis 2,5%, bezogen auf das Gewicht des Magnetpulvers,
enthalten ist.
Es sind in jüngster Zeit Videobandaufzeichnungsgeräte oder -recorder mit großer Aufzeichnungsdauer auf
den Markt gekommen. Derartige Aufzeichnungs? cräte besitzen einen Magnetkopf mit sehr engem Spalt, so
daß ein hohe Aufzeichnungsdichte auf dem magnetischen Aufzeichnungsband erreicht wird; auf diese
Weise wird eine große Belastung für das Magnetband erzeugt.
Andererseits werden in letzter Zeit Videobandaufzeichnungsgeräte für den Hausgebrauch weit verbreitet
benutzt, sowie in zunehmendem Maße kleine, tragbare Videobandgeräte. Das Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem
dieser Geräte ist ein sogenanntes Wendelabtastsystem mit rotierenden Magnetköpfen, die auch ein
Standbild wiedergeben können. Bei dem Wendelabtastsystem wird bei Pause und dann, wenn ein Standbild
aufgezeichnet oder wiedergegeben wird, nur der Magnetkopf gedreht, ohne das Magnetband weiterzuschieben,
so daß das Magnetband an dergleichen Stelle wiederholt abgetastet wird. Dabei werden tragbare
Videobandgeräte der erwähnten Art oftmals bei relativ hohen Temperaturen und hoher Feuchtigkeit oder auch
bei sehr niedrigen Temperaturen im Freien benutzt. Unter diesen Umgebungsbedingungen sind bisher
bekannte Aufzeichnungsbänder für Standbildwiedergabe oder Langzeitwiedergabe sehr schlecht geeignet
Bei Verwendung von typischen bekannten magnetischen Aufzeichnungsbändern, die durch Auftragen
einer magnetischen Pasts auf einen Polyesterfilm oder dergleichen entstanden sind, wobei in der magneti-
31 OO 686
sehen Paste Magnetpulver, Bindemittel, Ruß sowie
Schmiermittel, z. B. Cholesterin-Butyrat, Silikonverbindungen, Graphit und Molybdändisulfid, enthalten
sind, entstehen bei einer Langzeitwiedergabe oder einer Standbildwiedergabe bei hohen oder sehr niedrigen
Temperaturen Probleme, wie z. B. Ausblühen oder Ausschwitzen des Schmierstoffes, Verstopfen der Kopfspalte und Abschürfungen am Band, gekoppelt mit
einer weitgehenden Verschlechterung der magnetischen Eigenschaften.
Aus der DE-OS 28 24 129 ist ein magnetisches Aufzeichnungsmedium bekannt, bei dem als Schmiermittel
2-Ethylcapronsäureester von gesättigten Alkoholen mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen eingesetzt werden. Als
Beispiele werden die gradkettigsten Alkohole mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen genannt Die mit diesen
Schmiermitteln hergestellten Aufzeichnungsmedien weisen bei tiefen Temperaturen kein zufriedenstellendes Standbild-Wiedergabeverhalten auf.
Ein magnetischer Aufzeichnungsträger der eingangs genannten Art istaus der DE-AS12 71 189 bekannt Als
Schmiermittel enthält er einen Fettsäureester, der aus einem einwertigen Alkohol mit mindestens 14 Kohlenstoffatomen hergestellt ist Als einwertige Alkohole
werden beispielsweise Stearylalkohol oder Tetradecylalkohol (Myristylalkohol) verwendet Auch die mit diesen Schmiermitteln hergestellten Aufzeichnungsträger
weisen bei tiefen Temperaturen kein zufriedenstellendes Standbild-Wiedergabeverhalten auf.
Aus der DE-PS 12 21 282 ist eine Schicht für ein Fernsehsignalaufzeichnungsband bekannt, in der als
Schmiermittel Fettsäureester aus einem Monohydroxy-Alkohol mit 3 bis i2 Kohlenstoffatomen und wenigstens
einer gesättigten monobasischen Fettsäure mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen eingesetzt werden, beispielsweise bobutylmyristat. Die mit diesem Schmiermittel
hergestellten Aufzeichnungsträger sind in ihrem Laufverhalten nicht zufriedenstellend und haben bei hohen
Temperaturen kein gutes Standbild-Wiedergabeverhalten.
In der DE-AS 12 96 200 werden Magnetbänder beschrieben, in denen als Schmiermittel Fettsäureester
von geradkettigen Alkoholen, z. B. n-Butyl-Laurinat, n-Butyl-Palmitat und n-Butylstearat, verwendet werden.
Fettsäureester von geradkettigen Alkoholen haben den Nachteil, daß die mit ihnen hergestellten Magnetbänder bei tiefen Temperaturen kein zufriedenstellendes
Standbild-Wiedergabeverhalten aufweisen.
In der DE-OS 19 46 554 wird zu Vergleichszwecken
Isopropylmyristat als Schmiermittel Schichtmagnetogrammträgern zugesetzt. Neben den dort genannten
Nachteilen haben Aufzeichnungsträger mit Isopropylmyristat eine schlechte Standbild-Wiedergabe bei
hohen Temperaturen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen magnetischen Aufzeichnungsträger der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß er auch bei tiefen Temperaturen ein ausgezeichnetes Standbild-Wiedergabeverhalten aufweist.
Ausgehend von einem magnetischen Aufzeichnungsträger der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe
dadurch gelöst, daß der Ester aus einem Alkohol der allgemeinen Formel
(CHj)2CHi- C Hj)„— OH
worin η eine natürliche Zahl von 1 bis 5 ist, hergestellt
ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß dem Schmiermittel zusätzlich zu dem bereits erwähnten Ester ein Ester einer aliphatischen Säure und eines
Alkohols der allgemeinen Formel
hinzugefügt wird, wobei m eine natürliche Zahl von 2
bis 4 bedeutet
In diesem Fall werden beide Ester in Gewichtsanteilen zugesetzt, die 0,2 bis 2,5% des Gewichtes des
Magnetpulvers in der Magnetschicht jeweils betragen. In beiden Fällen können wahlweise andere Arten von
Schmiermitteln enthalten sein, vorausgesetzt, daß der
zuerst genannte Ester oder die Kombination der beiden
erwähnten Ester im wesentlichen in den genannten Anteilbereichen enthalten sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, wobei die einzige
Figur eine graphische Darstellung der beim schnellen Vorschub in einem Magnetband auftretenden Spannung in Abhängigkeit von dem Schmiermittelgehalt bei
unterschiedlichen Aufzeichnungsbandarten zeigt.
Wie bereits erwähnt, beruht die hervorstechende
Eigenschaft der Erfindung in der Verwendung eines
bestimmten Schmiermittels in der magnetischen Aufzeichnungsschicht des Aufzeichnungsträgers.
Die Alkohole der Formel
umfassen Isobutylalkohol, Isoamylalkohol, Isohexylalkohol, Isoheptylalkohol und Isooctylalkohol. Im allgemeinen ist in der handelsüblichen Stearinsäure ein
Anteil von 10 bis 35% Palmitinsäure und Myristinsäure
enthalten, und eine solche handelsübliche Stearinsäure
kann gleicherweise bevorzugt eingesetzt werden. Typische Beispiele für die verwendeten Ester sind Isobutyl-Stearat, Isoamyl-Stearat, Isohexyl-Stearat, Iso-
heptyl-Stearat, Isooctyl-Stearat und dergleichen. Diese Ester können jeweils einzeln oder in Kombination eingesetzt werden. Die Ester werden in Gewichtsanteilcn
von 0,2 bis 2,5% des Magnetpulvergewichts verwendet Geringere Anteile ergeben keine bedeutenden
Schmierwirkungen und größere Anteile führen zu einem Ausschwitzen oder Ausblühen des Schmiermittels. Vorzugsweise wird ein Gewichtsteil von etwa I bis
1,5% des Magnetpulvergewichtes verwendet.
Der magnetische Aufzeichnungsträger unter Verwen
dung der erwähnten Ester zeigt eine ausgezeichnete
Standbild-Wiedergabeeigenschaft bei niedrigen wie auch hohen Temperaturen und ein ausgezeichnetes
Laufverhalten. Es ist dabei zu erwähnen, daß Ester von anderen aliphatischen Säuren und Alkoholen als den
genannten unterlegene Eigenschaften bei der Standbildwiedergabe bei hohen und niedrigen Temperaturen,
bei hohen und niedrigen Zugspannungen und dergleichen aufweisen, wie es in den Ausführungs- und Vergleichsbeispielen nachfolgend näher gezeigt wird. Es
wird vermutet, daß das von den unterschiedlichen Arten der Alkyl-Gruppen des verwendeten Alkohols
und der Art und Lage der an der Alkyl-Gruppe angefügten Seitenkette herrührt.
Die magnetische Aufzeichnungsschicht kann noch
weiter dadurch verbessert werden, daß zusätzlich zu
dem erwähnten Ester ein Ester einer aliphatischen Säure (Fettsäure) mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen und
einem Alkohol einer anderen Art hinzugefügt wird, wel-
31 OO
eher durch die Formel
CHj-(CH^-CH2OH
repräsentiert wird, wobei m eine natürliche Zahl von 2
bis 4 ist Die verwendeten aliphatischen Säuren sind Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure und ejn
Gemisch aus diesen Säuren. Vorzugsweise wird Stearinsäure verwendet
Das bedeutet, daß n-Butyl-Stearat, n-Heptyl-Stearat
und n-Hexyl-Stearat vorzugsweise in Kombination mit dem zuerst erwähnten Ester eingesetzt werden. Diese
Ester sind jedoch nicht gleich wirksam, wenn sie allein verwendet werden, und sollten deswegen nur in Kombination mit dem bereits erwähnten Estern eingesetzt is
werden. Auch diese Ester werden in einem Gewichtsanleil von etwa 0,2 bis 2,5% vom Magnetpulvergewicht
eingesetzt.
Das bei der praktischen Ausführung der Erfindung verwendete Schmiermittel kann wahlweise auch andere
Schmiermittelarten enthalten, vorausgesetzt, daß mindestens die ersterwähnten Ester in dem genannten
Bereich enthalten sind. Als Beispiele anderer Schmiermittel können Öle und Fette, Silikonverbindungen und
dergleichen genannt werden. Diese Schmiermittel werden allgemein im Bereich von unter 1 Gewichtsprozent
des Magnetpulvergewichts eingesetzt
Die Magnetpulver und Binder in den erfindungsemä-Bcn magnetischen Aufzeichnungsträgern können die
üblicherweise verwendeten sein. Beispielsweise körinen Magnetpulver Fe, Fe-Co, ^-Fe2O3, Co-^Fe2O3, Co-Fe1O4 und dergleichen enthalten. Bevorzugt verwendete Binder sind Zweikomponentenbinder einschließlich
Polyisocyanat und Vinylchlorid-Vinylalkohol-Copolymer, Polyurethanelastomer, Polyester, Polyol, Phenol-
harz und dergleichen.
Der erfindungsgemäße magnetische Aufzeichnungsträger mit den genannten Schmiermitteln kann durch
weise werden Magnetpulver, Binderund Schmiermittel
in einem organischen Lösungsmittel gemischt und die dadurch erzeugte Magnetpaste wird auf einen Träger,
wie einen Polyesf.erfilm, aufgetragen, getrocknet und
kalandriert, um so den magnetischen Aufzeichnungsträger zu erzeugen.
Zur Verdeutlichung der Erfindung werden nachfolgend Ausführungsbeispiele beschrieben, die jedoch
den Umfang der Erfindung nicht begrenzen sollen.
100 Gewichtsteile ^-Fe2O3 mit Co-Anteil, 20 Gewichtssteile Vinylchlorid-Vmylalkohol-Copoiymer und
Polyurethan-Elastomer, 1 Gewichtsteil Lezithin^ 1 Gewichtsteil 2-Äthylhexylsäure-Phosphat, 5 Gewichtsteile Kohlenstoffniß. 300 Gewichtsteile Lösungsniitte!-
gemisch aus Toluol, Methyläthylketon und Methylisobutylketon und weniger als 3 Gewichtsteile Isobutylstearat als Schmiermittel werden in einer Sandmühle
etwa 20 Stunden gemischt und es werden zusätzlich 5 Gewichtsteile Polyisocyanat zugegeben, um eine
Magnetpaste zu erhalten. Die Magnetpaste wird auf einen Polyesterfilm von 14,5 um Stärke aufgetragen,
getrocknet und oberflächenkalandriert. Der kalandrierte Film wird etwa 24 Stunden bei einer Temperatur
von 6O0C gehalten, um eine Aushärtung zu erreichen, danach wird der Film in Streifen von etwa 12,7 mm
geschnitten, um ein Magnetband für Videobandgeräte zu erzeugen.
Es wurde entsprechend Beispiel 1 verfahren, jedoch statt Isobutylstearat das Isoamylstearat
(C„HMCOO—(CH2J2CH(CHj)2)
| ein bekanntes Verfahren hergestellt werden. | Laufverhalien | Beispiels- | verwendet. | 200C | 400C |
| Test A | 1 | 2 | |||
| 1 | -100C | 50C | 1 | 2 | |
| Beispiel 6 | 1 | 2 | 1 | 1 | 2 |
| Beispiel 7 | 1 | 2 | 1 | 1 | 2 |
| Beispiel 8 | 1 | 2 | 1 | 1 | 5 (100 min) |
| Beispiel 9 | 2 | 2 | 1 | 1 | 2 |
| Vcrgleichsbeispiel 1 | 1 | 3 | 2 | 1 | 2 |
| Vergleichsbeispiel 2 | 2 | 4 | 2 | 1 | 2 |
| Vcrgleichsbeispiel 3 | 1 | 4 (100 min) | 2 | 2 | 3 |
| Vergleichsbeispiel 4 | 1 | 5 (100 min) | 3 | 2 | 3 |
| Vcrgleichsbeispiel 5 | 2 | 5 (80 min) | 4 | 2 | 3 |
| Vcrgleichsbeispiel 6 | 2 | 5 (50 min) | 4 | 1 | 3 |
| Vcrgleichsbeispiel 7 | 3 | 5 (10 min) | 4 | 1 | 3 |
| Vcrgleichsbeispiel 8 | 3 | 4 (60 min) | 3 | 1 | 4 |
| Vcrgleichsbeispiel 9 | 3 | 4 (20 min) | 3 | 1 | 4 |
| Vcrgleichsbeispiel 10 | 4 | 4 (30 min) | 3 | ||
| Vcrgleichsbeispiel 11 | 4 (30 min) | 2 | |||
31 OO
Aus diesen Ergebnissen ersieht man, daß die Verwendung von Stearinsäureestern alleine oder in Kombination mit Estern anderer aliphatischen Säuren zusammen mit Alkoholen der allgemeinen Formel
— CHJn-OH
wobei λ eine natürliche Zahl von 1 bis 5 bedeutet, als
Schmiermittel für das magnetische Aufzeichnungsband sich bei der Standbildwiedergabe bei hohen und tiefen
Temperaturen als sehr wirksam erweist. Insbesondere ergeben die erfindungsgemäßen Schmiermittel bei
niedrigen Temperaturen weit bessere Ergebnisse als die bei den Vergleichsbeispielen verwendeten Schmiermittel.
Obwohl gleichartige Stearate sowohl bei den Beispielen als auch bei den Vergleichsbeispielen Verwendung
fanden, unterscheiden sich die Ergebnisse vollständig voneinander. Wie bereits dargestellt, wird angenommen, daß. diese Unterschiede von den unterschiedli-
chen Ark^Jgruppen der Alkohole und von der Art und
Stellung der Seitenkette herrühren.
Es zeigt sich weiterhin, daß der Zusatz von Stearinsäureestern von Alkoholen der allgemeinen Formel
CH3- (CH2),,- CH2OH
wobei m eine natürliche Zahl von 2 bis 4 bedeutet, sehr
wirksam die Bildqualität verbessert und das Entstehen von Schaden bei den Abschleifversuchen bei wiederholter Standbildwiedergabe herabsetzt. Zusätzlich zeigen die Ergebnisse mit den Beispielen 6 und 7, daß die
Ester-Schmiermittel, die hiev Verwendung finden, nämlich Isoamylstearat und isoamylpalmitat bzw. Isoheptylstearat und IsoheptylpalmiU.^ für sich gleich gut ein-
setzbar sind, ohne eine Verschlechterung der charakteristischen Eigenschaften hervorzurufen.
Die in den angegebenen Beispielen erzeugen Aufzeichnungsträger der erfindungsgemäßen Art zeigten
kein Verstopfen der Tonkopfspalte und auch kein Ausblühen der Schmierstoffe.
Daraufhin wurden die in den Beispielen und Vergleichsbeispielen erwähnten Magnetbänder einer Messung der Vorschubspannung unterworfen.
Die erfindungsgemäßen Magnetbänder zeigten eine gleichartige Tendenz und ergaben ausgezeichnete
Schmiereigenschaften. In der Zeichnung ist die Abhängigkeit der Vorschubspannung vom Schmiermittelanteil (in Gewichtsprozent des Magnetpulvergewichtes)
bei mehreren Bändern dargestellt, und zwar bedeutet Kurve 1 ein Magnetband nach Beispiel 2, Kurve 2 ein
Magnetband nach Beispiel 8 und Kurve 3 ein Magnetband nach Vergleichsbeispiel 4.
55
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Claims (6)
1. Magnetischer Aufzeichnungsträger mit1 einem
unmagnetischen Träger und einer darauf ausgebildeten magnetischen Aufzeichnungsschicht, die ein in
einem Binder verteiltes magnetisches Pulver und ein Schmiermittel enthält, wobei das Schmiermittel
mindestens einen Ester einer aliphatischen Säure mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen enthält, und der Ester
in einem Gewichtsanteil von etwa 0,2 bis 2£%,
bezogen auf das Gewicht des Magnetpulvers, enthalten ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ester aus einem Alkohol der allgemeinen Formel
worin π eine natürliche Zahl von 1 bis 5 ist,
hergestellt ist
2. .Viagnetischer Aufzeichnungsträger nach Ansprudb
1. dadurch gekennzeichnet daß die aliphati-"
sehe Säure Stearinsäure ist
3. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatische
Säure ein Gemisch aus Stearinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure ist
4. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Schmiermittel weiterhin ein Ester einer aliphatischen Säure und eines Alkohols der allgemeinen
Formel
CH3-(CH2)^-CHjOH
enthalten ist, wobei m eine natürliche Zahl von 2 bis
4 ist.
5. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatische
Säure Stearinsäure oder ein Gemisch aus Stearinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure ist
6. Magnetischer Aufzeichnungsträger nach An-Spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ester in
einem Gewichtsanteil von etwa 0,2 bis 2,5%, bezogen auf das Gewicht des Magnetpulvers,
enthalten ist.
45
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Aufzeichnungsträger mit einem unmagnetischen Träger uad
einer darauf ausgebildeten magnetischen Aufzeichnungsschicht, die ein in einem Binder verteiltes
magnetisches Pulver und ein Schmiermittel enthält, wobei das Schmiermittel mindestens einen Ester einer
aliphatischen Säure mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen enthält, und der Ester in einem Gewichtsanteil von etwa
0,2 bis 2,5%, bezogen auf das Gewicht des Magnetpulvers, enthalten ist.
Es sind in jüngster Zeit Videobandaufzeichnungsgeräte
oder -recorder mit großer Aufzeichnungsdauer auf den Markt gekommen. Derartige Aufzeichnungsgeräte
besitzen einen Magnetkopf mit sehr engem Spalt, so daß eine hohe Aufzeichnungsdichte auf dem magnetischen
Aufzeichnungsband erreicht wird; auf diese Weise wird eine große Belastung für das Magnetband erzeugt.
Andererseits werden in letzter Zeit Videobandaufzeichnungsgeräte für den Hausgebrauch Aveit verbreitet
benutzt, sowie in zunehmendem Maße kleine, tragbare Videobandgerate. Das "Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem
dieser Geräte ist ein sogenanntes Wendelabtastsystem mit rotierenden Magnetköpfen, die auch ein
Standbild wiedergeben können. Bei dem Wendelabtastsystem wird bei Pause und dann, wenn ein Standbild
aufgezeichnet oder wiedergegeben : wird, nur der
Magnetkopf gedreht, ohne das Magnetband weiterzuschieben,
so daß das Magnetband an der gleichen Stelle wiederholt abgetastet wird. Dabei wer^sn tragbare
Videobandgeräte der erwähnten Art oftmals bei relativ hohen Temperaturen und hoher Feuchtigkeit oder auch
bei sehr niedrigen Temperaturen im Freien benutzt Unter diesen Umgebungsbedingungen sind bisher
bekannte Aufzeichnangsbänder für Standbildwiedergabe oder Langzeitwiedergabe sehr schlecht geeignet Bei
Verwendung von typischen bekannten magnetischen Aufzeichnungsbändern, die durch Auftragen einer
magnetischen Paste auf einen Polyesterfilm oder dergleichen entstanden sind, wobei in der magnetischen
Paste Magnetpulver, Bindemittel, Ruß sowie Schmiermittel, z. B. Cholesterin-Butyrat Silikonverbindungen,
Graphit und Molybdändisulfid, enthalten sind, entstehen bei einer Langzeitwiedergabe oder einer Standbildwiedergabe
bei hohen oder sehr niedrigen Temperaturen Probleme, wie z. B. Ausblühen oder Ausschwitzen
des Schmierstoffes, Verstopfen der Kopfspalte und Abschürfungec am Band, gekoppelt mit einer weitgehenden
Verschlechterung der magnetischen Eigenschaften.
Aus der DE-OS 28 24129 ist ein · magnetisches
Aufzeichnungsmedium bekannt bei dem als Schmiermittel 2-Ethylcapronsäureester von gesättigten Alkoholen
mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen eingesetzt werden. Als Beispiele werden die geradkettigsten Alkohole mit
12 bis 20 Kohlenstoffatomen genannt Die mit diesen Schmiermitteln hergestellten Aufzeichnungsmedien
weisen bei tiefen Temperaturen kein zufriedenstellendes Standbild-Wiedergabeverhalten auf.
Ein magnetischer Aufzeichnungsträger der eingangs genannten Art ist aus der DE-AS i2 71 189 bekannt Als
Schmiermittel enthält er einet? Fettsäureester, der aus einem einwertigen Alkohol mit mindestens 14 Kohlenstoffatomen
hergestellt ist Als einwertige Alkohole werden beispielsweise Stearylalkohol oderTetradecylalkohol
(Myristylalkohol) verwendet. Auch die mit diesen Schmiermitteln hergestellten Aufzeichnungsträger weisen
bei tiefen Temperaturen kein zufriedenstellendes Standbild-Wiedergabeverhalten auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen magnetischen Aufzeichnungsträger der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, daß er auch bei tiefen Temperaturen ein ausgezeichnetes Standbild-Wiedergabeverhalten
aufweist.
Ausgehend von einem magnetischen Aufzeichnungsträger der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe
dadurch gelöst, daß der Ester aus einem Alkohol der allgemeinen Formel
(CH,)2CH(-CH2)„-OH,
worin η eine natürliche Zahl von 1 bis 5 ist, hergestellt
ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß dem Schmiermittel zusätzlich zu dem bereits erwähnten
Ester ein Ester einer linearen aliphatischen Säure (Fettsäure) mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen und eines
Alkohols der allgemeinen Formel
CH3(-CH2-)raCH2OH
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|---|---|---|---|
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| Publication number | Publication date |
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| DE3100686A1 (de) | 1981-11-26 |
| JPS5698716A (en) | 1981-08-08 |
| US4383000A (en) | 1983-05-10 |
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| Date | Code | Title | Description |
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