DE309756C - - Google Patents
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- DE309756C DE309756C DENDAT309756D DE309756DA DE309756C DE 309756 C DE309756 C DE 309756C DE NDAT309756 D DENDAT309756 D DE NDAT309756D DE 309756D A DE309756D A DE 309756DA DE 309756 C DE309756 C DE 309756C
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- rod
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/96—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
- E06B3/99—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings for continuous frame members crossing each other with out interruption
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 309756 -KLASSE 37 d. GRUPPE
ANTON GLEICH AUF in BERLIN.
eisernen Fenstersprossen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. April 1917 ab.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Verbindung von sich kreuzenden Metallstäben
u. dgl,, insbesondere von eisernen Fenstersprossen, die mit Nuten versehen sind
und nach geeignetem Ineinanderfügen der Stäbe durch ein Sperrstück in ihrer Lage zueinander
gesichert werden.- Der Erfindung gemäß liegt das Sperrstück in der Längsrichtung
des einen Stabes und quer zu dem
ίο anderen Stab und füllt dabei die Nuten aus,
ohne seitlich aus ihnen herauszuragen.
Vorzugsweise wird der . eine Stab mit einer vom Rande ausgehenden Quernut und
einer sich an diese anschließenden Längsnut, der, andere Stab mit einer vom Rande ausgehenden Quernut und einer weiteren, von
der ersten durch einen Steg getrennten Quernut versehen. Die letztere deckt sich nach
dem Zusammenfügen der Stäbe mit der Langsnut des anderen Stabes.
Um dem Sperrstück die Stabstärke geben zu können und trotzdem seine Einführung in
die Nuten zu ermöglichen, wird vorteilhaft eine der gleichlaufend zu dem quer durchdrungenen
Stabe liegenden Kanten des Sperrstückes abgefast.
Die der Erfindung entsprechende Vorrichtung hat den Vorteil, daß mit ihr auf einfachste
Weise eine sichere Verbindung der Stäbe erzielt wird unter Verwendung von
aus den Stäben hervorragenden Teilen, so daß die denkbar dichteste Anlage etwa an die
Stäbe anschließender Teile erreichbar ist, ohne daß diese Teile, wie es sonst erforderlich
wäre, mit Aussparungen versehen' werden müssen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt die miteinander zu verbindenden
Fenstersprossen von T-förmigem Querschnitt, sowie das Sperrstück in Vorderansicht,
Fig. 2 zeigt eine schaubildliche Darstellung der miteinander verbundenen Sprossen.
Die Sprosse α ist mit einer kreuzförmigen
Aussparung d versehen. Der Flansch des T-Eisens ist auf einer Strecke, die der
Breite der zweiten Sprosse b entspricht, ausgeschnitten. In der Sprosse b sind die beiden
Aussparungen g und f ausgeschnitten. - Zur Herstellung der Verbindung wird ■ der
Steg' der Sprosse b in den quer zu der Sprosse α verlaufenden Teil , der Aussparung
d eingeführt, bis der Flansch der Sprosse b sich in den Ausschnitt des Flansches
der Sprosse α einfügt. Sodann wird das Sperrstück c, dessen Dicke der Stärke
des Sprossensteges .entspricht, in den in Richtung der Sprosse α verlaufenden Teil der
Aussparung d eingeführt, und zwar mit der abgefasten Kante voran; er wird durch die
Aussparung f hindurchgesteckt und mit leichtem Schlag oder Druck vollends in den längs
verlaufenden Teil der Aussparung d eingefügt. Das Sperrstück verhindert nach dem
Einfügen unbedingt die Trennung der beiden Sprossen α und b. ~
Die der Erfindung entsprechende Spros-
seilverbindung hat den wesentlichen Vorteil; daß die unteren und oberen Flächen der beiden
verbundenen Sprossen je vollkommen1 in
einer Ebene liegen.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Anordnung zur Verbindung von sich kreuzenden Metallstäben u. dgl., insbesondere von eisernen Fenstersprössen; dieίο mit Nuten versehen sind und hacli Ineinanderfügen der Stäbe durch ein Sperrstück in ihrer Lage zueinander gesichert werden, dadurch gekennzeichnet, daß Üäs" Sperrstück (c) in der Längsrichtung deseinen Stabes (a) und quer zu äeni. anderen (&) liegt und die Nuten ausfüllt, ohne seitlich aus ihnen herauszuragen.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Stab (a) mit einer vom Rande ausgehen-8en Qüernut und einer sich an diese anschließenden Längsnut (d), der andere Stab mit einer vom Rande ausgehenden Quernut (g) und einer weiteren, von der ersten durch einen Steg getrennten Quernut (/) versehen ist, wobei die letztere' (f) nabh d'erii Zusammenfügen 3er Stäbe (ά, h) sich mit der Längsnut (d) des anderen Stabes (a) deckt.
- 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der gleichlaufend zu dem quer durchdrungenen Stabe liegenden Kanten des Sperrstückes abgefast ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE309756C true DE309756C (de) |
Family
ID=562894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT309756D Active DE309756C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE309756C (de) |
-
0
- DE DENDAT309756D patent/DE309756C/de active Active
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