DE308251C - - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H1/00—Propulsive elements directly acting on water
- B63H1/30—Propulsive elements directly acting on water of non-rotary type
- B63H1/32—Flaps, pistons, or the like, reciprocating in propulsive direction
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- Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Antrieb von Wasserfahrzeugen, bei
dem zwei Boote mittels einer Nürnberger Schere miteinander verbunden sind. Beim Antrieb wird die Schere abwechselnd von
einem der beiden Boote aus zusammengezogen und auseinandergedrückt, so daß ein abwechselndes
Anziehen und Abstoßen der Boote stattfindet. Beide Boote sind ferner mit an
ίο sich bekannten Klappenrudern versehen, von
denen sich die Ruder des vorderen Bootes beim Zusammenziehen der Schere nach außen
in die rechtwinklige Lage legen, während beim Heranziehen des hinteren Bootes dessen Ruder
flach anliegen. Beim Auseinanderdrücken der Schere tritt der umgekehrte Vorgang ein, d. h.
die Ruder des hinteren Bootes werden gespreizt, während das vordere Boot mit beigeklappten
Rudern vorgestoßen wird. Es wirkt also beim Zusammenziehen der Schere
das vordere Boot als Zugboot, während beim Ausdehnen der Schere das hintere Boot als
Druckboot dient.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine Ausführungsform eines derartigen Doppelbootes,
. und zwar stellen die Fig. 1 und 2 die Boote mit ausgespreizter und zusammengezogener
Schere dar, während Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 zeigt.
ι ist das Vorderboot, 2 das Hinterboot und
3 die Schere, die beide Boote verbindet und die durch die Handhebel 4 und 5 vermittels
der Hebel 6 und 7 bewegt wird.
Um die Schere zu stützen, sind beide Boote unter dem Kiel durch eine Gleitstange 8 verbunden,
die in den Gleitlagern 9 ruht. Auf diese Gleitstange sind die Stützen 10 und eine
Traverse 11 aufgesetzt und mittels Hülsen 12.
mit der Schere 3 verbunden. 13 sind die an sich bekannten Klappenruder, die durch Widerlager
14 daran gehindert werden, nach vorn umzuklappen. Die Ruder sind an der Vorderkante
etwas umgebogen, um ein Zurückdrükken aus der beigeklappten Stellung in die
Spreizstellung zu erleichtern.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Antrieb von Wasserfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fahrzeuge (1, 2) mittels einer Nürnberger Schere (3) miteinander verbunden und mit Klappenrudern (13) versehen sind, so daß durch abwechselndes Anziehen und Abstoßen der Boote die Fortbewegung erzielt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE308251C true DE308251C (de) |
Family
ID=561527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT308251D Active DE308251C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE308251C (de) |
-
0
- DE DENDAT308251D patent/DE308251C/de active Active
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