DE307559C - - Google Patents

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DE307559C
DE307559C DENDAT307559D DE307559DA DE307559C DE 307559 C DE307559 C DE 307559C DE NDAT307559 D DENDAT307559 D DE NDAT307559D DE 307559D A DE307559D A DE 307559DA DE 307559 C DE307559 C DE 307559C
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turbine
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velocity
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DENDAT307559D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B3/00Machines or engines of reaction type; Parts or details peculiar thereto
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2240/00Components
    • F05B2240/20Rotors
    • F05B2240/24Rotors for turbines
    • F05B2240/244Rotors for turbines of the cross-flow, e.g. Banki, Ossberger type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.·■'- JVi307559 -■KLASSE'.88ά. GRUPPE
DONAT BANKI in BUDAPEST. Turbinenanlage. r
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. August 1917 ab.
Bei den ohne Überdruck arbeitenden sogenannten »Aktionsturbinen« wird die Geschwindigkeitsenergie des Ausströmwassers für die Nutzleistung der Turbine verloren gegeben. Damit dieser Verlust möglichst klein ausfalle,, wird ein kleiner Austrittsschaufelwinkel gewählt, und die Umfangsgeschwindigkeit u. so bestimmt, daß die absolute Ausströmgeschwindigkeit senkrecht auf die Radbewegungsrichtung wirkt. Durch Einhalten dieser Maßregeln kann die Abflußgeschwindigkeit auf. das Mindestmaß verkleinert werden, welches eben noch einen freien Wasserabfluß gestattet. Eine solche Anlage stellt schematisch die Fig. ι dar, wo das Gefälle mit H und die Austrittsgeschwindigkeit mit C2 bezeichnet ist. Bei "dieser Anlage bleibt für die Turbine die Energie
C?
je ι kg Wasser H ——- verfügbar, welche
in
in der Turbine bis auf gewisse Verluste
Arbeit umgewandelt wird.
Beim Nichteinhalten obiger Regeln, d. li. im Falle größeren Ausströmschaufelwinkels und z.B. einer größeren Radgeschwindigkeit «'als der günstigsten, wird die Ausströmgeschwindigkeit C2', und dadurch wäre bei Beibehaltung der üblichen Anordnung laut Fig. ι die verfügbare Energie von ■
C2 C'2
Η— — &ιιίΈ — —
vermindert.
Um einen Verlust an verfügbarer Energie im Falle zu großer Austrittsgeschwindigkeit zu vermeiden, wird laut vorliegender Erfindung die Turbine um beiläufig den Betrag ^
;:.■ ' :■■..-.■ 2g
unter den Unterwasserspiegel gelegt und, wie -4° in Fig. 2 schematisch dargestellt ist, die Ausströmgeschwindigkeit dazu benutzt, um das Wasser auf die Unterwasserhöhe zu heben. Die verfügbare Energie wird bei dieser Anlage
TJ 12
". , c3
2g
TT °2
Xl —,
2g
also ebenso groß, als wenn die Ausströmgeschwindigkeit die günstigste geblieben wäre. Bei Anlagen mit Wasserturbine radialer Ein- und Ausströmung bringt der zweimalige Durchgang' des Wassers mit "sich, daß der relative Ausströmwinkel dem relativen Ein'-strömwinkel gleich groß ist. Der letztere erhält eine von 30 "nicht stark. abweichende Größe, die jedoch bedeutend höher liegt, als man bei Turbinen für den Ausströmwinkel gewöhnlich annimmt. Die Folge hiervon ist, daß bei Turbinen dieser Art die absolute Geschwindigkeit unter sonst gleichen Verhältnissen größer wird als bei den gewöhnlichen. Turbinen, wo diese Geschwindigkeit nicht größer sein muß, als es für die Ableitung des Wassers nötig ist. Um auch besonders bei den Turbinen mit zweimaligem Durchgang diesen Nachteil zu beheben, d. h. die überschüssige Geschwindigkeitsenergie nutzbar zu machen, empfiehlt es sich also, in oben er-
wähntem Sinne das Rad tiefer als den Unterwasserspiegel zu legen und durch Einbau eines Wehres in den Ableitkanal einen Wassersprung durch die Ausströmgeschwindigkeit erzeugen zu lassen, wie in einer Ausführungsform in Fig. 3 gezeigt ist, wo in den Untergraben der Turbine das bereits erwähnte Wehr ι mit etwa einer Schleuse 2 zum Regulieren und Absperren derWasserschwelle eingebaut ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    •Turbinenanlage, gekennzeichnet durch ein in das Abzugsgerinne eingebautes Wehr, um bei einer unter die Unterwasserspiegelhöhe gelegten, in der Luft laufenden Turbine einen Wassersprung herzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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