DE307488C - - Google Patents
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- DE307488C DE307488C DENDAT307488D DE307488DA DE307488C DE 307488 C DE307488 C DE 307488C DE NDAT307488 D DENDAT307488 D DE NDAT307488D DE 307488D A DE307488D A DE 307488DA DE 307488 C DE307488 C DE 307488C
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- lifting device
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H3/00—Separating articles from piles
- B65H3/08—Separating articles from piles using pneumatic force
- B65H3/12—Suction bands, belts, or tables moving relatively to the pile
- B65H3/122—Suction tables
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 307488 KLASSE 11c. GRUPPE
Zusatz zum Patent 284257.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. März 1914 ab.
Längste Dauer: 17. Juni 1928.
Abhebe vorrichtungen, die dazu dienen, gefalzte Bogen o. dgl. zusammenzutragen, und
bei denen die Stapelschächte auf dem Tisch ' verschiebbar so angeordnet sind, daß jeweils
der unterste Bogen in der vorgeschobenen Stellung mit der Rückkehrbewegung der Stapel
zurückgehalten wird, werden mit Saugvorrichtungen versehen, die das Anhalten der untersten
Bogen während der Rückkehrbewegung der Schächte unterstützen. Um das Zurückhalten
der untersten Bogen zu erleichtern, • sollen nach vorliegender Erfindung die Stapel
auf Leisten gleiten, zwischen denen die Saugleitungen in der Tischebenc ausmünden. Mit
Eintreten der Saugwirkung werden bei dieser Einrichtung die untersten Bogen in der vorgeschobenen
Stellung der Stapel festgehalten und gegen die Tischplatte hin nach unten ausgebaucht und dadurch versteift.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegunstand veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht, " ,
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegunstand veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht, " ,
Fig. 2 einen Aufriß,
Fig. 3 einen Grundriß einer Abhebevorrichtung dieser Art.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Teil der Abhebevorrichtung. Die Stapelschächte
werden von den Ständern 9 mit den eingeschobenen Vorderwänden 15 gebildet. Ihre
Bewegungseinrichtungen sind in der Zeichnung fortgelassen, nur die Führungsrollen 8 in den
Rinnen 7 deuten die verschiebbare Anordnung der Schächte an.
Die Stapel, die in die Schächte eingelegt sind, ruhen nach Vorliegender Erfindung nicht
auf der Tischplatte 6 selbst, sondern auf Leisten a1, a2, a3, die parallel zueinander in der
Tischplatte angeordnet sind. Zwischen diesen Leisten liegen die Mündungen b1, b2 des Luftsaugkanals
c. Kommt nun in der vorgeschobenen Stellung (Fig. 2) die Saugluft zur Wirkung, dann werden die jeweils untersten Bogen
zwischen den Leisten α1, α2, α3 gegen die
Saugmündungen δ1, δ2 hin ausgebaucht und gehalten (Fig. 1), während die Stapelschächte
15 mit den Stapeln ihre Rückkehrbewegung ausführen. Mit erneuter Vorwärtsbewegung
j der Stapclschächte greifen aber die Anschläge 21 zwischen die Leisten α1, αΆ bzw. a1, a2 ein
' und schieben die abgesonderten Bogen der Ablegevorrichtung 23 zu, die bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ein geschlossenes Förderband ist.
Anstatt dreier Leisten können auch zwei diesem Zwecke dienen, oder auch mehr als
drei Leisten. Man kann auch die Leisten in der Tischplatte 6 versenkbar und der Höhe
nach einstellbar machen; dann ist man im Stande, je nach der Stärke der Bogenlage
ihre Ausbauchung zu verringern oder zu vergrößern. Verzichtet man endlich für ganz
starke Bogenlagen auf die Durchbiegung, so
zieht man die Leisten gänzlich in die Tischplatte
zurück.
Bei einer Saugvorrichtung vorliegender Art
wird man darauf sehen müssen, daß nicht unnötigerweise Saugluft vergeudet wird. Es
sollen deshalb die Zuführungsrohre d, die für
jede Arbeitsstelle von der Saugleitung e abzweigen, unmittelbar unter der Tischplatte 6
mit Abschlußorganen./"'. versehen sein. Es
ίο können dies Hähne oder Ventile sein, die an
gemeinsamer Stellstänge g angebracht sind, so daß durch Drehen oder Verschieben der
Stange g die Saugleitung geöffnet oder geschlossen werden kann. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel dient dazu eine Kurvenscheibe h, die durch Zwischenhebel i, h und
Schubstange I von einer Kurbel m gedreht
werden soll. Bei dieser Einrichtung ist man
• in der Lage, die Saugleitung nur für die kurze Zeit der Absonderung der untersten Bogen
zur Wirkung zu bringen, für die übrige Zeit aber abzustellen. Da nun der Luftraum oberhalb
der Absperrorgane in dem Luftkanal c ein sehr geringer ist, so wird sehr wenig Luft
verloren gehen und die Saugwirkung sofort
auf den Bogen zur Wirkung kommen, sobald die Abschlußorgane geöffnet werden.
Claims (2)
1. Abhebevorrichtung für gefalzte Bogen, einzelne Blätter, Kartons, Buchdecken
u.dgl. nach Patent 284257, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapel auf Leisten
(a1, a2, a3 .. .) gleiten, zwischen denen die
Saugleitungen (δ1,· &2j in der Tischebene ausmünden,
so daß der abzusondernde Bogen
in vorgeschobener -Stellung zwischen den
Leisten niedergezogen, sich, nach unten ausbauchen 'und um so sicherer abgesonr
dert werden kann.
2. Abhebevorrichtung für gefalzte Bogen nach Anspruch iy dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsleisten^«1, α2·, α3. ..) in
der Tischplatte (6) versenkbar angeordnet sind, um je nach Stärke der Bogenlage
die Durchbiegung verringern zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307488C true DE307488C (de) |
Family
ID=560822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307488D Active DE307488C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307488C (de) |
-
0
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