DE305505C - - Google Patents

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DE305505C
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handwheel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/24Elevating gear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/08Bearings, e.g. trunnions; Brakes or blocking arrangements
    • F41A27/12Brakes or locks for blocking traversing or elevating gear in a fixed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

Die den Gegenstand der Erfindung bildende Höhenrichtmaschine dient dem Zwecke, ein durch' ein Schneckengetriebe gerichtetes Geschütz in einer gewollten Richtung festzustellen. Die Feststellung erfolgt in der Weise, daß das Schneckenradsegment durch Anziehen des die Höheneinstellung bewirkenden Handrades mittels einer z. B. aus Nut und Keil bestehenden Einrichtung an einer Drehung verhindert
ίο wird. Diese Vorrichtung ist außerdem noch in der Weise ausgestaltet, daß das Ausheben der Schnecke aus den Zähnen des Schneckenrades ermöglicht wird, sobald ein schnelleres Richten der Schnellfeuerwaffe mit der Hand bewirkt werden soll, als es unter Benutzung des Schneckenradgetriebes möglich ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
ao " Fig. ι zeigt einen. Vertikallängenschnitt durch die Höhenrichtmaschine,
Fig. 2 einen Grundriß von Fig. ι und
Fig. 3 eine Stirnansicht von Fig. i.
Das mit Handgriff ι versehene Handrad 2 ist mit der Welle 3 fest verbunden. Die Welle 3 ist in einer am Lagerbock 4 lösbar befestigten Hülse 5 drehbar gelagert und mit einem Bunde 6 ausgestattet. Die Welle 3 ist in der Hülse 5 achsial verschiebbar und kann in zwei Endstellungen gebracht werden. Zur Feststellung der Welle 3 in ihren beiden Endstellungen dient eine ihre Drehbewegung nicht beeinflussende Vorrichtung, die nach dem gezeichneten Ausführungsbeispiele aus einer um den Drehzapfen 7 schwenkbaren Klappe 8 besteht. Diese mittels der Handhabe 9 zu betätigende Klappe 8 liegt nach Fig. 1 vor dem Bunde 6 der Welle 3 und verhindert damit deren achsiale Verschiebung. Hebt man die Klappe 8 mittels der Handhabe 9 an, dann kann man die Welle 3 in achsialer Richtung vorziehen, bis sich der Bund 6 gegen den Rand 10 der Hülse 5 legt. Legt man die Klappe 8 wiederum über die Welle 3, dann legt sie sich gegen den Rand 11 des Bundes 6. Die Welle 3 befindet sich dann in der am weitesten ausgezogenen Stellung und wird durch die Klappe 8 daran verhindert, in die gezeichnete Lage z. B. bei Drehung des Handrades selbsttätig zurückzugelangen.
Die Welle 3 ist durch eine MufEe 12 der Schnecke 13 hindurchgeführt und mit dieser z. B. durch Nut und Feder derart verbunden, daß die Schnecke 13 eine Drehbewegung der Welle 3 mitmacht, sich aber in der Nabe 12 achsial verschieben läßt. Die Nabe 12 der Schnecke 13 ist in dem Lager 14 des Gehäuses 15 drehbar gelagert.
Mit der Schnecke 13 steht ein Schneckenradsegment 16 im Eingriff, das auf der Welle 17 festgekeilt ist. Auf der Welle 17 sind die Naben. 18 der Schwingarme 19 ebenfalls festgekeilt. Die Welle 17 ist an ihrem Ende in einem Lager 20 gelagert. Die Augen 21 der Schwingarme 19 sind mit Zapfen des Stabes 22 drehbar verbunden.
An die gleichen Zapfen des Stabes 22 sind die Augen 23 der Hebel 24 angeschlossen, deren Augen 25 um Zapfen 26 schwingbar gelagert sind. Die Zapfen 26 sind mit den Trägern 27, deren Flanschen 28 die Gleitbahn für die rücklauf enden Geschützteile bilden,
fest verbunden. Die Flanschen 28 sind zur Verdeutlichung der Fig. 2 weggelassen. Die Gleitbahn träger 27 vermögen um die Schildzapfen 29 in Schwingungen versetzt zu werden.
Wird das Handrad 2 gedreht, dann wird die Schnecke 13 durch die Welle 3 mitgenommen und versetzt das Schneckenradsegment 16 in eine Drehbewegung. Diese Drehbewegung, welcher die Welle 17 folgt, wird auf die Schwingarme 19, die Schwingarme 24 Und somit auch auf den Gleitbahnträger 27 übertragen, welcher im Sinne der Drehungsrichtung des Handrades 2 um die Schildzapfen 29 in entsprechendem Sinne .ausschwingt. ...
In der in Fig. 1 gezeichneten Stellung der HÖhenrichtmaschine kann durch Drehen des Handrades der Gleitbahnträger 27 und damit das auf ihm ruhende Geschützrohr in einem gewollten Winkel eingestellt werden. Um eine Feststellung des Geschützes in einer ihm gegebenen Stellung bewirken zu können, ist an der Welle 3 an das Gelenk 30 ein Stab 31 angeschlossen, dessen Kugelgelenk 32 mit einem Hebel 33 in Verbindung steht. Am Ende des Hebels 33 ist dessen Zapfen 34 mit einem Exzenter 35 fest verbunden. Das Exzenter 35 greift in die Bohrung einer Bremsbacke 36 ein, die zwischen Gleitschienen 37 hin. und her bewegt werden kann. Das mit einer keilförmigen Nut versehene Gleitstück 36 greift über den keilförmig gestalteten Rand 38 des Schneckenradsegmentes 16.
Wird die Klappe 8 angehoben und dann das Handrad 2 und damit die Welle 3 angezogen, bis der Bund 6 an den Rand 10 der Hülset anschlägt, und die Klappe 8 wieder in die Anfangsstellung gebracht, dann folgt der achsialen Bewegung der Welle 3 das Gelenk 30, der Stab 31 und der Hebel 33, der mit Hilfe des Exzenters 35 die Bremsbacke 36 gegen den Rand 38 des Schneckenradsegmentes 16 anpreßt und damit das Schneckenradsegment 16 in gewünschter Stellung festhält. Nach dem Feststellen desselben kann weder eine Drehung des Handrades 2 noch eine Verstellung des Schneckengetriebes durch das Geschützgewicht erfolgen; das Geschütz befindet sich dann unverändert in einer gewünschten Höhenlage.
Will man das Geschütz mit der Hand, also Ohne Benutzung der HÖhenrichtmaschine einstellen, dann drückt man auf den Daumen 39 und -löst damit die Verbindung zwischen dem Lager 40 der Welle 3 und dem Mantel 41 des Gehäuses 15. Die Welle 3 kann nunmehr um den. Zapfen 42 des Lagers 43 geschwenkt und damit die Schnecke 13 aus dem Schneckenradsegment 16 ausgehoben werden. Durch eine Ausschaltung des Schneckengetriebes ist es möglich, den Gleitbahnträger 27 um die Schildzapfen 29 und damit das Geschütz mit der Hand in die gewünschte Schräglage zu bringen. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ' HÖhenrichtmaschine für Schnellfeuergeschütze, gekennzeichnet durch ein da^ Schwenken des Geschützes in i.enkrechter Richtung herbeiführendes Vorgelege, das durch achsiale Verschiebung der das Vorgelege bewegenden Handradwelle und damit verbundene Einschaltung eines das Vorgelege beinflussenden Gesperres festgestellt werden kann und durch Schwenken der Handradwelle um einen Zapfen der Lafette ausgeschaltet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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