DE305484C - - Google Patents

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DE305484C
DE305484C DENDAT305484D DE305484DA DE305484C DE 305484 C DE305484 C DE 305484C DE NDAT305484 D DENDAT305484 D DE NDAT305484D DE 305484D A DE305484D A DE 305484DA DE 305484 C DE305484 C DE 305484C
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rings
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centering rings
shaft
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DENDAT305484D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/04Connecting-rod bearings; Attachments thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT:
. In dem vorliegenden Patent soll ein Kugellager behandelt werden, welches geeignet ist, auch an den am schwierigsten zugänglichen Lagersitzen verwendet zu wenden, wie bei-' spielsweise an-Kurbelwellen. Bisher mußten die Kurbelwellen aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden, um ein ungeteiltes Kugellager einbauen zu können, oder aber die un-'. geteilteniLaufringe mußten derartig groß ausgeführt werden, daß dieselben · über sämtliche Kröpfungen der Kurbelwelle hinwaggeschoben'werdenkonnten. Selbstverständlich bedingt die zuletzt genannte Art derartige Abmessungen, welche, wenn überhaupt aus-
*5 führbar, nicht immer zulässig sind:. Die vorliegende Erfindung gestattet, die denkbar kleinsten Abmessungen zur Anwendung zu bringen. ■
Auf der beiliegenden Zeichnung ist in Fig. 1 der Querschnitt eines solchen Lagers in dler Zusammensetzung dargestellt. Eine Einsicht in die Zentrierringhälfte c zeigt Fig. 5, während Fig. 6.eine Ansicht der zusammengelegten Zentrierringhälften c in der Achsenrichtung veranschaulicht. Aus Fig. 2 läßt sich der Querschnitt des Lagersitzes ζ mit den Abflachungen /, f1 ersehen.- Fig. 3 und 4 zeigen zugehörige Laufringhälf ten, dagegen, sind in Fig. 4a die inneren Abflachungen f, f1 der auf der Welle zu befestigenden Laufringhälften b veranschaulicht.
Die Zentrierringe c und! * c1 bestehen'hier aus zwei Hälften mit den wechselseitigen Schlitzen i. Zum Zusammenhalten der
35, schräg, geteilten Zentnerringe c, c1 sind in diesem Fall nicht -Schrauben;,·, sondern geteilte Spannringe t, t1 verwendet, welche beim Aufschrauben auf das kegelförmige Gewinde der Zentrierringe c, c1- dieselben schnürend in der ganzen Breite zusammendrücken,.. wodurch also sowohl der auf der Wellen angebrachte Laufring & wie auch -die Welles in gleicher Weise beeinflußt werden, und daher müssen ·. auch die Teilflächen des Lauf ringesb fest ' aufeinandergepreßt werden, was ein unbe- 4^ dingtes zentrisches Laufen des auf der Welle befestigten Lauf ringes b zur Folge hat. Selbstverständlich müssen hier in radialer Rieh- ' tung sehr widerstandsfähige Spannringe verwendet werden. - , ■ ■■
Um das Aufbringen der schräg ; geschnittenen Lauf ringteile1 b senkrecht zur Achse 2 zu ermöglichen, ist die: Achse ζ an zwei Seiten mit Flächen d, d1 versehen, wie Fig. 2 zeigt. Sobald die Ringteile δ über <die Welle 5S geschoben sind, werden dieselben nach einer Viertelumdrehung hängen bleiben. Es ',ist nicht immer gesagt, daß diese Abflachungen nur bei Wellen oder Zapfen angebracht werden, sondern es kann ebensowohl vorkommen, daß eine Büchse mit derartigen Flächen versehen werden muß, um einen Kugellaufring in senkrechter Richtung zur; Mittellinie aufschieben zu. können. Ein Aufbringen senkrecht zur Welle kann aber auch dadurch erreicht werden, daß die Laufringhälften b an den über die Mittelebene der Welle hinausragenden Teilen .mit parallelen Flächen f, f1 (Fig. 4a) im Abstand des Wellendurch- messiers versehen sind. \
Der Einbau eines solchen beschriebenen·1 Lagers erfolgt wie nachstehend angegeben. Die beiden Hälften des auf der Welle i.- zu befestigenden Ringes b werden auf diese gelegt und eventuell verdreht. Alsdann werden die Teile der Spannringe t, t1 in der Mitte des Lagers miteinander verbunden und auf die. ebenfalls nacheinander aufgelegten Zentrierringhälften c, c1 aufgeschraubt. Hiernach wird ίο der geteilte Kugelkorb mit den Kugeln und hierüber die Teile des äußeren Laufringes c aufgelegt. Der äußere Laufring wird zuletzt durch den hier' nicht gezeichneten Schub-'' stangenkdpf zusammengehalten.

Claims (1)

  1. Patent-AnsPRUch:
    Kugellager mit mehrteiligen äußeren und inneren Lauf ringen,, dadurch gekennzeichnet, daß die den inneren Laufring zusammenschnürenden geteilten Zentrierringe (c, c1) von der Kugellauffläche gesehen nach außen ansteigende Kegelmantelflächen besitzen und die die Zentrierringe ,zusammenspannenden Ringe (t, t1) entsprechend den Zentrierringen selbst von der Kugellauffläche her auf die , kegelförmigen Zentrierringe (c, c1') aufgesetzt werden, · .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4127213A1 (de) * 1991-08-16 1993-02-18 Hoesch Ag Duennringlager

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4127213A1 (de) * 1991-08-16 1993-02-18 Hoesch Ag Duennringlager

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