DE3050877C2 - Alarmeinrichtung für Uhren - Google Patents
Alarmeinrichtung für UhrenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Alarmeinrichtung für Uhren, mit einem Gehäuse mit einer flachen Aussparung, in der eine Schwingungsplatte untergebracht und zwischen einer mit Schallaustrittsöffnungen versehenen Abdeckung und einem Boden angeordnet ist, der die Schwingungsplatte räumlich vom Uhrenmodul trennt, und mit einer Abdichtung für die Alarmeinrichtung.
- Alarmeinrichtungen dieser Bauart sind in der DE-OS 22 15 768 beschrieben, wobei es sich dort um Anordnungen handelt, bei denen die Alarmeinrichtung so ausgebildet ist, daß eine Rückwand mit einer ringförmigen Schulter versehen ist, an deren Umfangsbereich eine schwingfähige Membran angeklebt ist, die z. B. ein piezoelektrisches Element trägt. An die Innenseite der Rückwand ist eine zusätzliche innere Rückwand angeklebt oder angepreßt, so daß eine Kammer begrenzt wird, welche die schwingfähige Membran aufnimmt.
- Bei der dort beschriebenen Alarmeinrichtung ist das Gehäuse auf der Höhe der Rückwand mit einem Innengewinde versehen, welches zum Eingriff mit dem Außengewinde eines Klemmringes vorgesehen ist, damit sich die Rückwände am Gehäuse befestigen lassen. Dazu ist es jedoch erforderlich, daß die Rückwand der Uhr kreisförmig ausgebildet ist, damit auch tatsächlich der einzige vorgesehene Gewindeeingriff die Verbindung der Bauteile bzw. ihre Befestigung an der Rückwand vornehmen kann. Der schraubbare Klemmring ist dort zur Befestigung der Rückwand am Gehäuse mit speziellen Aussparungen längs seines Umfanges versehen, die zur Aufnahme eines speziellen Drehwerkzeugs dienen, um den Klemmring zu befestigen bzw. wieder lösen zu können.
- Die Alarmeinrichtung gemäß der DE-OS 22 15 768 hat die weitere Unzulänglichkeit, daß die mechanischen Teile der Alarmeinrichtung nur an der Rückseite der Uhr untergebracht werden können, denn nur an dieser Stelle der Uhr ist die erforderliche kreisförmige Fläche für die Rückwand, ihre zugeordneten Bauteile sowie den Klemmring zur Befestigung vorhanden. Aus diesem Grunde ist eine derartige Anordnung zwar für einige Einsatzzwecke geeignet, jedoch ergeben sich dann Schwierigkeiten, wenn eine solche Anordnung mit Alarmeinrichtung bei einer Armbanduhr verwendet werden soll. Da der Schall nur durch entsprechende Öffnungen auf der Rückseite der Uhr austritt, die normalerweise auf dem Arm des Benutzers aufliegt, kann die Alarmeinrichtung ihre Funktion nur unvollkommen ausüben. Dies ergibt sich daraus, daß das Zifferblatt der Uhr bei sämtlichen dort beschriebenen Ausführungsformen auf der gegenüberliegenden Vorderseite der Uhr angeordnet ist und die Schallaustrittsöffnungen zwangsläufig auf der Rückseite der Uhr liegen.
- In der Veröffentlichung "Die Uhr, Uhren, Juwelen, Schmuck", 1977, Heft 13, Seiten 2 und 3, werden zwar Weck-Stopp- Uhren beschrieben, die eine Alarmeinrichtung und eine mit Schallaustrittsöffnungen versehene Abdeckung auf der Oberseite des Gehäuses besitzen. Allerdings ist dort die Problematik der Ausbildung von flachen und kompakten Ausführungsformen und deren dichte Unterbringung im Gehäuse einer Uhr nicht angesprochen. Auf Seite 60 derselben Veröffentlichung ist zwar die Befestigung eines Gehäuseteiles mit Schrauben von der Vorderseite der Uhr her erkennbar, jedoch bildet dieses Teil keine Abdeckung einer Alarmeinrichtung.
- Schließlich sind in der CH-PS 4 95 578 ein Uhrengehäuse sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung beschrieben. Dabei soll ein besonders hartes Uhrglas untergebracht werden, das eine vorsichtige Behandlung bei seiner Unterbringung erfordert, um Glasbruch zu verhindern. Aus diesem Grunde ist dort in der Innenwand des Gehäuses eine ringförmige Aussparung ausgebildet, die zur Aufnahme eines Halteringes dient, welcher von einer Schulter in axialer Richtung oben und unten gehalten ist. Bei der Anordnung gemäß der CH-PS 4 95 578 ist die untere Schulter dabei entweder als zusätzlicher Haltering oder als entsprechend angeformter Vorsprung des Uhrengehäuses selbst ausgebildet, wobei er als Auflage für das Uhrglas dienen kann, um dieses nach dem Einsetzen abzustützen. Der Haltering übt dort zwar eine Klemmfunktion für das Uhrglas aus, jedoch spielt die Unterbringung einer Alarmeinrichtung bei der dortigen Anordnung keine Rolle.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Alarmeinrichtung für Uhren anzugeben, die sich in einer flachen und kompakten Ausführungsform herstellen und in einfacher und zuverlässiger Weise dicht im Gehäuse einer Uhr unterbringen läßt.
- Die erfindungsgemäße Lösung besteht bei einer ersten Ausführungsform darin, eine Alarmeinrichtung für Uhren der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Abdeckung längs ihres Umfanges einen Schenkel aufweist, der an ihrer Unterseite vorsteht, daß die Schwingungsplatte ein entsprechendes, nach unten vorstehendes Teil und ein außen anschließendes, hochstehendes Umfangsteil aufweist, das an der Außenseite des Schenkels anliegt, und daß diese Anordnung von Abdeckung und Schwingungsplatte mittels einer Ringdichtung als Abdichtung, die zwischen dem hochstehenden Umfangsteil der Schwingungsplatte und der Innenwand der Aussparung eingepreßt ist, in der Aussparung festgehalten ist.
- In Weiterbildung dieser Ausführungsform der Alarmeinrichtung ist vorgesehen, daß an der Innenseite des Schenkels ein Verstärkungsteil angebracht ist, welches ein Verbiegen des Schenkels nach innen verhindert.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, die eingangs genannte Art der Alarmeinrichtung für Uhren so auszugestalten, daß die Abdeckung längs ihres Umfanges einen Schenkel aufweist, der an ihrer Unterseite vorsteht, daß an der Innenseite des Schenkels ein Verstärkungsteil angebracht ist, daß die als flache Platte ausgebildete Schwingungsplatte zwischen dem Verstärkungsteil und der Unterseite der Abdeckung befestigt ist, und daß die Abdeckung samt der Schwingungsplatte vermittels einer Ringdichtung als Abdichtung, die zwischen dem Schenkel der Abdeckung und der Innenwand der Aussparung eingepreßt ist, in der Aussparung festgehalten ist.
- In Weiterbildung der vorstehend genannten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Alarmeinrichtung ist vorgesehen, daß die Ringdichtung ein oberes, innen abgeschrägtes Teil und ein unteres, zurückgezogenes Teil aufweist, und einen etwas kleineren Innendurchmesser als der Durchmesser des hochstehenden Umfangsteiles der Schwingungsplatte bzw. der Abdeckung besitzt.
- Mit den erfindungsgemäßen Alarmeinrichtungen wird das angestrebte Ziel in zufriedenstellender Weise erreicht. Die Alarmeinrichtung kann die gewünschte geringe Bauhöhe haben und läßt sich z. B. im Verbindungsteil für das Uhrenarmband einer Uhr unterbringen. Dabei sind keinerlei Spezialwerkzeuge für die Montage der Alarmeinrichtung erforderlich.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
- Fig. 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Alarmeinrichtung;
- Fig. 2 einen Schnitt der Alarmeinrichtung längs der Linie 2-2 in Fig. 1;
- Fig. 3 einen Schnitt der Alarmeinrichtung längs der Linie 3-3 in Fig. 1;
- Fig. 4 einen Schnitt durch eine Dichtung für eine derartige Alarmeinrichtung;
- Fig. 5 einen Schnitt zur Erläuterung eines Hauptteiles einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Alarmeinrichtung; und in
- Fig. 6 einen Schnitt zur Erläuterung eines Hauptteiles einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Alarmeinrichtung.
- In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 10 ein Gehäuse mit einem darin enthaltenen, nicht dargestellten Uhrenmodul und einem Anzeigebereich 10 a auf einem Oberteil des Gehäuses 10 bezeichnet. In einem oberen Bereich eines Verbindungsteiles für ein Uhrenarmband oder dgl. des Gehäuses 10 ist eine längliche Aussparung 10 b zur Unterbringung und Anordnung einer Alarmeinrichtung vorgesehen. Im Boden der Aussparung 10 b ist ein Verbindungsloch 10 c für die elektrische Verbindung zwischen dem Uhrenmodul im Gehäuse 10 und der Alarmeinrichtung in der Aussparung 10 b vorgesehen.
- An der Unterseite einer Schwingungsplatte 41 ist ein piezoelektrisches Element 42 befestigt. Mit dem Bezugszeichen 43 ist eine Abdeckung bezeichnet, während das Bezugszeichen 44 eine Verzierungsplatte bezeichnet. Die Schwingungsplatte 41 ist mit einem hochstehenden Umfangsteil 41 a und einem nach unten vorstehenden Teil 41 b versehen, das in der Nähe der Innenseite des hochstehenden Umfangsteiles 41 a angeordnet ist. Die Abdeckung 43 besitzt am Umfang einen Schenkel 43 a, der mit der Innenseite des nach unten vorstehenden Teiles 41 b der Schwingungsplatte 41 in Eingriff bringbar ist, sowie eine Vielzahl von Schallaustrittsöffnungen 43 b.
- Auch die Verzierungsplatte 44 ist mit einer Vielzahl von Schallaustrittsöffnungen 44 a versehen, die mit den Schallaustrittsöffnungen 43 b der Abdeckung 43 in Verbindung stehen. Zwischen der inneren Seitenwand der Aussparung 10 b und dem hochstehenden Umfangsteil 41 a der Schwingungsplatte 41 ist eine Ringdichtung 45 angeordnet. Diese Ringdichtung 45 besitzt einen Innendurchmesser, der etwas kleiner ist als der Durchmesser des hochstehenden Umfangsteiles 41 a, sowie ein oberes, innen abgeschrägtes Teil 45 a und ein unteres, zurückgezogenes Teil 45 b. Ein elektrisch- leitendes Kugelteil 46 aus elastischem Material, wie z. B. Gummi, ist zwischen der Schwingungsplatte 41 und dem Boden der Aussparung 10 b angeordnet, um die Schwingungsplatte 41 zu erden.
- Wenn die Anordnung zusammengebaut ist, sind die Schwingungsplatte 41 und die Abdeckung 43 durch den Eingriff zwischen dem nach unten vorstehenden Teil 41 b und dem Schenkel 43 a miteinander integriert. Die Ringdichtung 45 steht mit der Aussparung 10 b des Gehäuses 10 in Eingriff, und das elektrisch-leitende Kugelteil 46 ist in einer geeigneten Stellung auf dem Boden der Aussparung 10 b angeordnet. Die eingebaute Schwingungsplatte 41 steht dabei mit der Aussparung 10 b in Eingriff, wobei sie gegen die Ringdichtung 45 drückt. Somit ist die Schwingungsplatte 41 im Gehäuse 10 mit einer wasserdichten Abdeckung 43 befestigt. Die Ringdichtung 45 mit ihrem zurückgezogenen Teil 45 b wirkt in der Weise, daß sie die Schwingungsplatte 41 und die Abdeckung 43 gegen den Boden der Aussparung 10 b drückt. Auf diese Weise können die Schwingungsplatte 41 und die Abdeckung 43 sicher in der Aussparung 10 b gehalten werden, ohne sich nach oben zu bewegen.
- Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 5 besteht die Abdeckung 43 aus Kunststoff. Der Schenkel 43 a aus Kunststoff kann durch die Rückstellungskraft der Ringdichtung 45 nach innen gebogen werden, so daß die wasserdichte Dichtungswirkung abnimmt. Um diese Biegebewegung des Schenkels 43 a zu verhindern und die Wasserdichtigkeit zu gewährleisten, ist ein Verstärkungsteil 47 vorgesehen, das mit der Innenseite des Schenkels 43 a in Eingriff steht.
- In Fig. 6 ist eine dritte Ausführungsform gemäß der Erfindung dargestellt, die einen ähnlichen Aufbau wie die zweite Ausführungsform besitzt und mit einem Verstärkungsteil 48 ausgerüstet ist. Die Schwingungsplatte 41 ist jedoch als flache Platte ausgebildet und an der Unterseite der Abdeckung 43 mit einem Klebemittel befestigt. Das Verstärkungsteil 48 steht mit der Schwingungsplatte 41 und der Innenseite des Schenkels 43 a in Eingriff, um die Schwingungsplatte 41 festzuhalten. Die Abdeckung 43 befindet sich in direktem Eingriff mit der Ringdichtung 45, um in der Aussparung 10 b des Gehäuses 10 gehalten zu werden.
- Aus den vorstehenden Darlegungen ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Alarmeinrichtung mit kleinen Abmessungen herstellbar ist, eine zufriedenstellende wasserdichte Abdichtung gewährleistet und im oberen Bereich des Gehäuses, beispielsweise in einem Verbindungsteil für ein Uhrenarmband oder dgl. untergebracht werden kann. Auf diese Weise wird der Innenraum des Gehäuses in effektiver Weise genutzt, um die Größe bzw. die Abmessungen der Uhr möglichst klein zu halten.
Claims (4)
1. Alarmeinrichtung für Uhren, mit einem Gehäuse (10) mit einer flachen Aussparung (10 b), in der eine Schwingungsplatte (41) untergebracht und zwischen einer mit Schallaustrittsöffnungen (43 b) versehenen Abdeckung (43) und einem Boden angeordnet ist, der die Schwingungsplatte (41) räumlich vom Uhrenmodul trennt, und mit einer Abdichtung (45) für die Alarmeinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (43) längs ihres Umfanges einen Schenkel (43 a) aufweist, der an ihrer Unterseite vorsteht, daß die Schwingungsplatte (41) ein entsprechendes, nach unten vorstehendes Teil (41 b) und ein außen anschließendes, hochstehendes Umfangsteil (41 a) aufweist, welches an der Außenseite des Schenkels (43 a) anliegt,
und daß diese Anordnung von Abdeckung (43) und Schwingungsplatte (41) mittels einer Ringdichtung (45) als Abdichtung, die zwischen dem hochstehenden Umfangsteil (41 a) der Schwingungsplatte (41) und der Innenwand der Aussparung (10 b) eingepreßt ist, in der Aussparung (10 b) festgehalten ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (43) längs ihres Umfanges einen Schenkel (43 a) aufweist, der an ihrer Unterseite vorsteht, daß die Schwingungsplatte (41) ein entsprechendes, nach unten vorstehendes Teil (41 b) und ein außen anschließendes, hochstehendes Umfangsteil (41 a) aufweist, welches an der Außenseite des Schenkels (43 a) anliegt,
und daß diese Anordnung von Abdeckung (43) und Schwingungsplatte (41) mittels einer Ringdichtung (45) als Abdichtung, die zwischen dem hochstehenden Umfangsteil (41 a) der Schwingungsplatte (41) und der Innenwand der Aussparung (10 b) eingepreßt ist, in der Aussparung (10 b) festgehalten ist.
2. Alarmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Schenkels (43 a) ein Verstärkungsteil (47) angebracht ist, welches ein Verbiegen des Schenkels (43 a) nach innen verhindert.
3. Alarmeinrichtung für Uhren, mit einem Gehäuse (10) mit einer flachen Aussparung (10 b), in der eine Schwingungsplatte (41) untergebracht und zwischen einer mit Schallaustrittsöffnungen (43 b) versehenen Abdeckung (43) und einem Boden angeordnet ist, der die Schwingungsplatte (41) räumlich vom Uhrenmodul trennt, und mit einer Abdichtung (45) für die Alarmeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (43) längs ihres Umfanges einen Schenkel (43 a) aufweist, der an ihrer Unterseite vorsteht,
daß an der Innenseite des Schenkels (43 a) ein Verstärkungsteil (48) angebracht ist,
daß die als flache Platte ausgebildete Schwingungsplatte (41) zwischen dem Verstärkungsteil (48) und der Unterseite der Abdeckung (43) befestigt ist,
und daß die Abdeckung (43) samt der Schwingungsplatte (41) vermittels einer Ringdichtung (45) als Abdichtung, die zwischen dem Schenkel (43 a) der Abdeckung (43) und der Innenwand der Aussparung (10 b) eingepreßt ist, in der Aussparung (10 b) festgehalten ist.
daß die Abdeckung (43) längs ihres Umfanges einen Schenkel (43 a) aufweist, der an ihrer Unterseite vorsteht,
daß an der Innenseite des Schenkels (43 a) ein Verstärkungsteil (48) angebracht ist,
daß die als flache Platte ausgebildete Schwingungsplatte (41) zwischen dem Verstärkungsteil (48) und der Unterseite der Abdeckung (43) befestigt ist,
und daß die Abdeckung (43) samt der Schwingungsplatte (41) vermittels einer Ringdichtung (45) als Abdichtung, die zwischen dem Schenkel (43 a) der Abdeckung (43) und der Innenwand der Aussparung (10 b) eingepreßt ist, in der Aussparung (10 b) festgehalten ist.
4. Alarmeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (45) ein oberes innen abgeschrägtes Teil (45 a) und ein unteres, zurückgezogenes Teil (45 b)aufweist und einen etwas kleineren Innendurchmesser als der Durchmesser des hochstehenden Umfangsteiles (41 a) der Schwingungsplatte (41) bzw. der Abdeckung (43) besitzt.
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