DE3040280C2 - Halterung mit einen Blattstapel - Google Patents

Halterung mit einen Blattstapel

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DE3040280C2
DE3040280C2 DE19803040280 DE3040280A DE3040280C2 DE 3040280 C2 DE3040280 C2 DE 3040280C2 DE 19803040280 DE19803040280 DE 19803040280 DE 3040280 A DE3040280 A DE 3040280A DE 3040280 C2 DE3040280 C2 DE 3040280C2
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DE19803040280
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Wolfgang Benke
Rainer 6050 Offenbach Häfner
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BERENDSOHN AG 2000 HAMBURG DE
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BERENDSOHN AG 2000 HAMBURG DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

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  • Packaging For Recording Disks (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung mit einer Mehrzahl von jeweils mit einem Loch versehenen Blättern eines Blattstapels, durch welches ein Zapfen mit einem oberen und einem unteren Begrenzungsteil hindurchgeht.
In der einschlägigen Technik sind Halterungen für Blätter in verschiedenen Ausführungen bekannt. Es gibt z. B. Klemmhalter, deren Backen einen Stapel Blätter
Vorteil verwenden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht des oberen Begren^ungs-
teils mit einem Auflager,
F i g. 2 zeigt eine Vorderansicht dieses Begrenzungsteils,
Fig.3 zeigt eine Draufsicht des unteren Begrenzungsteils,
F i g. 4 zeigt einen Schnitt durch den Begrenzungsteil nach F i g. 3,
Fig.5 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Teil eines Blattes mit Loch und Einschnitt und einem Drehzapfen,
F i g. 6 zeigt einen Längsschnitt durch die Halterung mit eingelegten Blättern,
F i g. 7 zeigt eine Ausführungsform eines Blattes in Draufsicht für eine Halterung.
In Fig. 1 ist ein als Scheibe 6 ausgebildeter Begrenzungsteil bezeichnet. An dieser Scheibe 6 ist ein mit 7 bezeichneter Gewindezapfen vorgesehen. Auf der Scheibe 6 befindet sich des weiteren ein allgemein mit 8 bezeichnetes Auflager, das bei der dargestellten Ausführungsform aus einer Mehrzahl von Schrägrippen besteht, die, wie aus Fig.2 ersichtlich ist, von der Außenseite der Scheibe 6 nach innen schräg ansteigen. Die Schrägrippen erstrecken sich bis über die Mittelachse der Halterung bzw. Scheibe 6 hinaus und gehen in eine zur Innenfläche der Scheibe 6 gerichtete steile Abstufung 9 über. Auf der Innenfläche der Scheibe 6 ist eine mit 10 bezeichnete Rippe angeordnet.
Gemäß F i g. 3 ist der untere Begrenzungsteil mit 11 bezeichnet und besteht aus einem flachen Hohlzylinder, von dessen Boden eine mit 12 bezeichnete Gewindebuchse vorsteht, in welche das Gewinde des Zapfens 7 der Scheibe 6 eingeschraubt werden kann. Wie <sus F i g. 4 ersichtlich ist, ist die Höhe der Gewindebuchse 12 etwas größer als die Höhe der Seitenwand 13 des Begrenzungsteils 11.
In jedem mit 14 bezeichneten Blatt des Blätterstapels (F i g. 5) ist ein mit 15 bezeichnetes Loch vorgesehen, und von diesem Loch 15 erstreckt sich ein mit 16 bezeichneter Einschnitt bis zum Rand jedes Blattes 14. Durch diese Ausbildung entsteht in jedem Blatt 14 ein Ansatz oder ein Lappen 17. In dem Loch 15 kann der Zapfen 7 Aufnahme finden.
An jedem Blatt 14 kann - wie in F i g. 5 angedeutet ist _ gewünschtenfalls eine mit 14a bezeichnete Versteifung vorgesehen sein, die zweckmäßig aus einem biegsamen Kunststoffblatt besteht.
Gemäß Fig.6 ist das obenliegende Blatt mit O bezeichnet und das untenliegende Blatt ist mit U bezeichnet, wobei das Blatt O zur Veranschaulichung der Darstellung in unterbrochenen Linien wiedergegeben ist. Der Begrenzungsteil 11 mit seiner ringförmigen Seitenwand 13 weist einen in der Mitte vorstehenden Zapfen 120 auf, der mit einem Außengewinde versehen ist. Auf dieses Gewinde aufgeschraubt ist die Scheibe 6, welche das mit 8 bezeichnete Auflager zur rech:en Seite des Zapfens 120 zeigt Mit X-X ist in der Fig. 6 eine Drehachse in unterbrochenen Linien angedeutet
Verschwenkt man beispielsweise das obere Blatt O von der rechten Seite (in der F i g. 6 mit R bezeichnet) um die Schwenkachse X-X über die linke Seite (in der Fig.6 mit L bezeichnet), so gelangt, wie dies aus der Zeichnung klar ersichtlich ist das obere Blatt O schließlich unter das untere Blatt U, nachdem eine Drehung um 360° durchgeführt worden ist Mit Hilfe der Halterung gemäß der vorliegenden Erfindung kann demzufolge jedes Blatt eines Blattstapels an die obere Seite des Blattstapels gebracht werden.
In der in F i g. 6 gezeigten Ausführungsform reicht das Gewinde des Zapfens 120 durch die Scheibe 6 hindurch, so daß der Zapfen 120 dort an der Außenseite der Scheibe 6 zugänglich ist. Mit 40 ist in Fig.6 eine ringförmige Siegelverbindung zwischen dem Zapfen 120 und der Scheibe 6 angedeutet Dieser Siegelring kann durch Siegellack oder irgendeinen aushärtenden Kunststoff hergestellt werden, nachdem die erforderliche Anzahl von Blättern eines Blattstapeis zwischen dem unteren Begrenzungsteil 11 und die Scheibe 6 gelegt worden ist Auf diese Art und Weise können beispielsweise amtliche Dokumente aneinander befestigt werden, wobei sichergestellt werden kann, daß zu den aneinander befestigten Blättern des Dokuments kein weiteres von unbefugter Seite hinzugefügt werden kann. Dennoch ermöglicht die Halterung gemäß der Erfindung, daß jedes Blatt der zusammengefügten Blätter auf die Oberseite des Blattstapels gebracht werden kann.
In F i g. 7 ist ein Blatt 14 mit einem Loch und einem vom Loch zum Blattrand verlaufenden Einschnitt 16 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform befindet sich der Drehpunkt der an die Blätter 14 angebrachten Halterung nicht am Rand, sondern etwa in der Mitte, die Halterung selbst ist in der Fig. 7 nicht gezeigt Die Fig.7 dient zur Erläuterung der Verhältnisse für den Fall, daß sich die Halterung nicht in der Nähe des Blattrandes befindet. Mit 50 ist diejenige Stelle des Einschnitts angedeutet, an der sich das Auflager befinden muß, um sicherzustellen, daß der bei 50 vorstehende Teil des Blattes über den entsprechenden Teil eines anderen Blattes 14 geführt wird. Beispielsweise kann das in F i g. 7 gezeigte Blatt 14 ein Katalogblatt oder ein Datenblatt mit irgendwelchen Informationen darstellen, wobei die Halterung selbst so ausgebildet ist, daß sie bequem angefaßt oder vielleicht auch mit Hilfe eines Magneten an einem Eisenteil befestigt werden kann. Selbstverständlich können auch andere Formen von Einschnitten gewählt werden, es muß jedoch dafür Sorge getragen werden, daß die Einschnitte an irgendeiner Stelle so ausgebildet sind, daß sie leicht übereinander geführt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Halterung mit einer Mehrzahl von jeweils mit einem Loch versehenen Blättern eines Blattstapels, durch welches ein Zapfen mit einem oberen und einem unteren Begrenzungsteil hindurchgeht, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (14) mit einem vom Blattrand bis zum Loch sich erstreckenden Einschnitt (15) versehen sind, an einer Seite des Einschnitts (15) ein Auflager (8) für Blatteile mit einer Höhe von mindestens gleich der Dicke des Blattstapels an dem oberen Begrenzungsteil (6) angeordnet ist, das Auflager (8) sich über die Mitte des oberen Begrenzungsteils (6) hinausgehend
    oben und unten übergreifen, wodurch der Stapel Blätter zusammengehalten wird. Nach Öffnen der Klemme können einzelne Blätter herausgenommen werden.
    Weiterhin sind Halterungen für lose Blätter bekannt, die nach dem bekannten Ordnerprinzip arbeiten, bei denen in einem Blatt wenigstens zwei Löcher vorgesehen sind, die über Zapfen geschoben werden, und dann die oberen Enden der Zapfen durch einen Schwenkbügel abgeschlossen werden.
    ίο Auch sind Einzelhalterungen für einen Stapel Blätter bekannt, bei denen in jedes Blatt eines Stapels nur ein Loch eingestanzt ist, und durch den Stapel von beiden Seiten her eine mit einem Auflager versehene Buchse und ein mit einem Auflager versehener Gewindezapfen
    erstreckt und daß der untere Begrenzungsteil (11) )5 eingeführt und diese Teile zusammengeschraubt wereinen Aufnahmeraum (18) zur Aufnahme der unter
    dem Auflager (8) und neben dem Einschnitt (15)
    liegenden Blatteile aufweist
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß zwischen den Begrenzungsteilen (6,11) eine Steck- oder Gewindeverbindung (7, 12 bzw. 120,6) vorgesehen ist
  3. 3. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das Auflager (8) als eine Schrägfläche ausgebildet ist
  4. 4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das Auflager (8) in Form von Schrägrippen ausgebildet ist
  5. 5. Halterung nach einem der vorhergehenden
    den.
    Es ist eine Halterung der eingangs genannten Art bekannt (DE-GM 18 Ot 230), bei der sich eine Mehrzahl von Karteiblättern zwischen einer Unterlage und einem Sicherungskopf befindet, wobei der Sicherungskopf an einem Schwenkstift besfestigt ist, der seinerseits an der Unterlage befestigt ist Bei der bekannten Halterung können die einzelnen Blätter der Kartei aus dem Stapel entnommen werden und durch Verschwenkung der oberen Blätter können die darunterliegenden Blätter sichtbar gemacht werden.
    Bei diesen bekannten Ausführungen ist ein Umwenden der Blätter des Stapels nötig, wobei dann durch Zurückklappen der Blätter diese in ihre ursprüngliche
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der untere 30 Lage zurückgeschwenkt werden.
    Begrenzungsteil (11) als Hohlzylinder ausgebildet ist Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
  6. 6. Halterung nach einem der vorhergehenden Halterung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der obere welcher das Lesen aller Blätter des Blattstapels möglich Begrenzungsteil (6) als runde Scheibe ausgebildet ist. ist, ohne dazu die Blätter zu wenden und ohne zu diesem
  7. 7. Halterung nach einem der vorhergehenden 35 Zweck umblättern zu müssen. Insbesondere soll durch Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Be- die Erfindung durch Drehen eines einzelnen Blattes grenzungsteile (6, 11) jeweils einstückig und dieses in eine hintere oder untere Stellung des Stapels vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet sind. gebracht werden können, so daß ohne Umwenden eines
  8. 8. Halterung nach einem der vorhergehenden Blattes die ursprüngliche Reihenfolge der Lage der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich 40 einzelnen Blätter erhalten bleibt
    des Loches (15) und des Einschnitts (16) für jedes Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, bei
    Blatt Versteifungen (14a^ vorgesehen sind, die Halterungen für einen Blattstapel durch einfache Mittel zweckmäßig aus einem elastischen Kunststoff am Blatt und am Halter durch Drehen des Blattes in bestehen. seine Ebene das oberste Blatt in eine rückwärtige Lage
  9. 9. Halterung nach einem der vorhergehenden 45 zu bewegen, ohne daß es irgendwelcher weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ver- Manipulationen des Benutzers bedarf,
    bindungselement (40) für die beiden Begrenzungstei- Gemäß der Erfindung sind bei einer Halterung der Ie (6, 11) in der Gebrauchslage sich über die eingangs genannten Art die Blätter mit einem vom Bodenfläche des einen Begrenzungsteils (6) hinaus- Blattrand bis zum Loch sich erstreckenden Einschnitt erstreckend angeordnet und mit einem Siegel 50 versehen, an einer Seite des Einschnitts ist ein Auflager
    für Blatteile mit einer Höhe von mindestens gleich der Dicke des Blattstapels an dem oberen Begrenzungsteil angeordnet das Auflager erstreckt sich über die Mitte des oberen Begrenzungsteils hinaus und der untere Versiegeln 55 Begrenzungsteil weist einen Aufnahmeraum zur Aufnahme der unter dem Auflager und neben dem Einschnitt liegenden Blatteile auf.
    Weitere vorteilhafte Ausbildungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
    Die Halterung gemäß der Erfindung hat ein generelles Anwendungsgebiet. Sie läßt sich beispielsweise für Karteiblätter, für Karteikarten, für lose-Blatt-Bücher, für Ordner, für Akten, für Schriftsätze, für Prospekte, Preislisten, Aufstellungen, Berichte usw. mit
    versehen ist.
  10. 10. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (7) an seinem freien Ende mit einer Querbohrung zum Hindurchführen einer Kordel zum
    versehen ist.
DE19803040280 1979-11-12 1980-10-25 Halterung mit einen Blattstapel Expired DE3040280C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7908274A NL7908274A (nl) 1979-11-12 1979-11-12 Bevestiging voor een stapel bladen.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3040280A1 DE3040280A1 (de) 1981-06-04
DE3040280C2 true DE3040280C2 (de) 1982-10-28

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ID=19834160

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DE19803040280 Expired DE3040280C2 (de) 1979-11-12 1980-10-25 Halterung mit einen Blattstapel

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DE1801230U (de) * 1959-09-10 1959-12-03 Friedrich Herse Kartei.
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DE7420852U (de) * 1973-06-19 1976-07-15 Esselte Oebergs Ab, Stockholm Kassettenbuch

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DE3040280A1 (de) 1981-06-04
NL7908274A (nl) 1981-06-01

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