DE302913C - - Google Patents

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DE302913C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • F23J1/02Apparatus for removing ash, clinker, or slag from ash-pits, e.g. by employing trucks or conveyors, by employing suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Abführung von Schüttgut mittels Einrichtungen gemäß Patent 302609 handelt es sich häufig um ein Gemisch von sehr feinen und grobstückigen Teilen. Dieser Fall liegt z. B. dann. vor, wenn in ein und derselben Förderrinne sowohl größere Schlackenstücke als feinkörnige Schlacke und Asche abzuführen sind.
Während die Förderung der feineren Teile zweckmäßig durch Fortschieben derselben auf dem Boden der Förderrinne mittels Kratzerschaufeln erfolgt, empfiehlt sich diese Bewegungsart beispielsweise für grobstückige Schlacke nicht, da diese schweren und häufig scharf gezackten Stücke den Boden der Förderrinne stark abnutzen und auch das Fortschieben solcher Stücke einen verhältnismäßig großen Kraftaufwand erfordert.
Die Beförderung der groben Schlackenstücke erfolgt daher zweckmäßig derart, daß dieselben mittels Tragschaufeln freischwebend durch das Wasser "geführt werden, ohne selbst den Boden der Rinne zu berühren. Da hierbei die feineren Teile leicht von den Tragflächen hinweggeschwemmt und also nicht richtig mitgenommen werden würden, so werden die Tragflächen zweckmäßig rostartig ausgeführt, so daß die feineren Teile auf den Boden der Rinne gelangen und mittels besonderer, an den Förderschaufeln angebrachter Kratzer über den Boden der Rinne hingeschoben werden. In manchen Fällen kommen allerdings auch volle Tragflächen in Frage, wobei die von der Tragfläche einer Schaufel heruntergeschwemmten feineren Teile vor die Kratzer der nächsten Schaufeln gelangen und von diesen mitgenommen werden. Die Tragflächen der verschiedenen Schaufeln müssen natürlich so dicht aufeinanderfolgen, daß gröbere Stücke zwischen denselben nicht durchfallen können.
Die Zeichnung stellt die Erfindung dar. Es bezeichnet α die Förderrinne, b ein Fallrohr, c die Tragfläche der Förderschaufel für die großen Stücke und d den Kratzer zur Fortschiebung der feineren Teile.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Vorrichtung zur Abführung von Schüttgut gemäß Patent 302609, gekennzeichnet durch eine Förderschaufel mit Tragfläche (c) und Schiebeblech (d).
2. Förderschaufel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragfläche (c) als Rost ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT302913D Active DE302913C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006108B (de) * 1953-03-07 1957-04-11 Duerrwerke Ag Schlackenaustragvorrichtung mit hydraulischer Schlackenfoerderung fuer Feuerungen mit fluessigem Schlackenabzug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006108B (de) * 1953-03-07 1957-04-11 Duerrwerke Ag Schlackenaustragvorrichtung mit hydraulischer Schlackenfoerderung fuer Feuerungen mit fluessigem Schlackenabzug

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