DE3028490C2 - Stufenlos einstellbares Kegelscheibengetriebe - Google Patents
Stufenlos einstellbares KegelscheibengetriebeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein stufenlos einstellbares Kegelscheibengetriebe der im Oberbegriff des Anspruches
1 angegebenen Art, wie sie durch die DE-OS 46 580 bekannt ist.
Hier ist gezeigt, was gleichermaßen für den nachfolgend beschriebenen Erfindungsgegenstand gilt,
daß der Drehmomentfühler unterschiedlich angeordnet sein kann, je nachdem welche Anforderungen gerade an
das Getriebe gestellt werden. Der übliche Fall, der im Zusammenhang mit der nachfolgend beschriebenen
Erfindung ausschließlich verwendet wird, ohne daß dadurch die Erfindung beschränkt sein soll, besteht
darin, daß der Drehmomentfühler auf der Antriebswelle des Getriebes sitzt und mit dem im antriebsseitigen
Zylinder-Kolben-Aggregat des Getriebes herrschenden Druckmitteldruck beaufschlagt ist. Andere Bauformen
bestehen darin, daß der Fühler auf der Abtriebswelle sitzt und mit dem abtriebsseitigen hydraulischen Druck
belastet ist oder daß auf jeder der Wellen ein Drehmomentfühler unter der Belastung des an seiner
Welle herrschenden hydraulischen Druckes sitzt, wobei
dann jedoch unter den in der DE-OS genannten Bedingungen einer der Drehmomentfühler jeweils
unwirksam ist.
Der bekannte Drehmomentfühler ist besonders derart ausgebildet, daß die ihm zugeordnete Festscheibe
des Getriebes eines der Ventile zur lastabhängigen Erzeugung der Anpreßkraft bildet oder betätigt Dies
hat jedoch zur Folge, daß die Festscheibe quer zur Laufrichtung des Übertragungsmittels (Kette) um den
der Ventilsteuerung dienenden Betrag hin- und herverschoben wird, was zu einem entsprechenden
Spurversatz des Übertragungsmittels führt, der je nach Anwendungsfall und Belastung des Getriebes nachteilig
und daher unerwünscht sein kann. Dabei braucht dann auch die Lagerbasis für die Festscheibe nicht so breit
wie im bekannten Falle zu sein.
Darüber hinaus baut der bekannte Drehmomentfühler in Axialrichtung des Getriebes verhältnismäßig groß
und hat zahlreiche Einzelteile.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für ein Getriebe
der eingangs beschriebenen Art einen Drehmomentfühler
anzugeben, der eine vor allem in Axialnchtung platzsparende Konstruktion ergibt, die sich wegen der
dadurch gegebenen Einfachheit und Kleinheit für den Einbau in Kraftfahrzeugantriebe eignet, und bei dem ein
Spurversatz nicht mehr auftritt
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
wobei die Anwendung der kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 2 zweckmäßig ist
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen baut das Getriebe erstaunlich kurz und einfach und es ist die feste
Kegelscheibe nicht mehr als Ventilteil und damit als in Grenzen bewegliches Teil erforderlich. Darüber hinaus
ergibt sich aber eine überraschend günstige Möglichkeit der Krafteinleitung bzw. Kraftausleitung, indem diese
sehr nahe an der festen Kegelscheibe sitzen kann, wobei der Antrieb beispielsweise über das Außenzahnrad
eines Planetengetriebes oder eines Teils einer Kupplung erfolgen kann, es jedoch auch möglich ist die
Drehübertragung in nicht koaxialer Anordnung über ein
zur An- bzw. Abtriebswelle des Getriebes parallel drehgelagertes Stirnzahnrad vorzunehmen. Selbstverständlich
ist es jedoch auch möglich, die Drehübertragung über ein auf der zugeordneten Welle gelagertes,
glockenförmiges Teil vorzunehmen, das an seinem Vorderende eine Innenverzahnung aufweist, in der es
die Außenverzahnung des zweiten Ringes verschiebbar aufnimmt.
In den Ansprüchen 3 bis 8 sind zweckmäßige Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Ventils
angegeben, wobei in den meisten Fällen nur eine Radialdichtung für das Druckmittel erforderlich ist. in
einzelnen Fällen jedoch sogar überhaupt ohne Radialdichtung gearbeitet werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus deren nachfolgender Darstellung anhand der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 den schematischen Grundaufbau eines hydraulisch verstellbaren Kegelscheibengetriebes, teilweise
geschnitten, mit einer ersten Bauform eines Drehmomentfühlers;
Fig. 2 bis 5 weitere, abgewandelte Bauformen des Drehmomentfühlers und
F i g. 6 eine gegenüber F i g. 1 geänderte Antriebsverbindung für das Getriebe.
Gemäß Fig. 1 weist eiit bekanntes Getriebe mit hydraulisch verstellbaren Kegelscheiben eine Antriebswelle
1 und eine Abtriebswelle 2 auf, auf denen zur Einstellung und Aufrechterhaltung der Getriebeübersetzung
axial verschiebbare KegeUcbeiben 3, 4 angeordnet
sind,.die Zylinder-Kolben-Aggregate mit wellenfesten Kolben 5,6 und diese umgreifenden, über
Paßfedern 7,8 mit den zugeordneten Wellen drehverbundenen Zylindern 9,10 bilden, während ihnen jeweils
gegenüber Kegelscheiben 11, 12 angeordnet sind, die mit den zugeordneten Wellen über Anschläge 13, 14
»o axial und über eine Paßfeder bzw. Stifte 16 drehfest
verbunden sind. Zwischen den jeweiligen Kegelscheibenpaaren läuft ein Zugmittel 17 um.
Den Zylinderräumen 18, 19 wird das von einer Druckmittelquelle 20 bezogene Druckmittel über einen
Vierkanten-Steuerschieber 21 und jeweilige Leitungen 22 und 23 zugeteilt Außerdem sitzt auf der Antriebswelle
1 ein insgesamt mit 24 bezeichneter Drehmomentfühler,
dem über eine Leitung 25 das aus dem Steuerschiebe/ 21 abfließende Druckmittel mit dem auf
der Abtriebsseite des Getriebes herrscLj?nden hydraulischen
Druck zugeführt wird, welches er drei jTiomentabhängig
drosselt und damit den Druck am Abtrieb (Zylinder-Kolben-Aggregat 6, 10, 19) bestimmt Vom
Drehmomentfühler 24 aus fließt in dem in F i g. 1 dargestellt .n Beispiel das Druckmittel drucklos in das
Getriebegehäuse, welches nicht dargestellt ist ab und steht von dort wieder am Druckölvorratsbehälter 26 zur
Verfügung.
Welle I über den Drehmomentfühler 24 statt Dazu dient eine auf der Welle 1 drehbar und axial
unverschiebbar gelagerte Glocke 27, die eine endständige Innenverzahnung 28 aufweist Mit dieser Innenverzahnung
kämmt eine Außenverzahnung 29 des Ringes 30 einer Anpreßeinrichtung, der über die dargestellten
V-förmigen Einschnitte 31 und Kugeln 32 mit V-förmigen Einschnitten 33 eines Ringes 34 drehverbunden
ist. der mit der Welle 1 über eine PaiSfedei 35
drehverbunden ist und in Axialrichtung gegenüber dieser Welle über einen Anschlag 36 festgelegt ist. Der
Ring 3t/ ist über eine radial innen liegende Dichtung 37 flüssigkeitsdicht auf der Welle 1 verschiebbar und dieser
gegenüber drehbar.
Getriebes herrschenden Druck gelangt über die Leitung 25 und eine Axialbohrung 38 der Welle I sowie eine
radiale Bohrung 39 in einen Zylinderraum 40. der gebildet ist einmal durch einen auf die feste Kegelscheibe
11 zu gerichteten Bund 41 des Ringes 30 und einen diesen umschließender Zylindermantel 42 der Kegelscheibe
H. Die Stirnkante des Bundes 41 bildet zusammen mit einer umlaufenden Ringnut 43 im
Zylirder.i*ntel 42 die Öffnung des durch den Drehmomentfühler
24 gebildeten Ventils, wobei dann vom Zylinderraum 40 aus über die Ringnut 43 das
Druckmittel über Bohrungen 44 der Kegelscheibe 11 bzw. des Zylinderir.antels 42 nach außen abströmen
kann.
beschriebenen Getriebes ist »je folgt, wobei im Hinblick
darauf, daß diese Wirkungsweise an sich bekannt ist, nur eine kurze Darstellung erfolgt:
Das von der Druckmittelquelle 20 bezogene Druckmittel gelangt auf den Vierkanten-Steuerschieber 21,
b'j der es über die Leitungen 22 und 23 dem Antrieb bzw.
dem Abtrieb des Getriebes zuteilt. Der Schieber 45 des Vierkanten-Steuerschiebers 21 steht dazu in mechanischer
Verbindung mit einem Stcllhebel 46 und einem
Kipphebel 47. der mit seinem freien Ende in eine
Umfangsnut 48 der Kegelscheibe 4 eingreift und so unmittelbar die Obersetzungsstellung des Getriebes
abfohlt.
Nach einer bekannten Gesetzmäßigkeit von Kegel- >
scheiben-Umschlingungsgetrieben ist der am Antrieb bei Gleichgewichtstellung des Getriebes erforderliche
Druckmitteldruck höher als der abtriebsseitige, weshalb auch, wie in F i g. 1 dargestellt, der Schieber 45 eine aus
der Mittelstellung etwas nach rechts ausgelenkte i<> Stellung hat. so daß von der Pumpe 20 mehr
Druckmittel bzw. ein höherer Druckmitteldruck auf der Antriebsseite des Getriebes zur Verfügung steht als auf
der Abtriebsseite. Entsprechend hat auf der anderen Seite ein vom Steuerschieber 21 ausgehender Druckmit- ι >
telrückfluß 25 den abtriebsseitigen hydraulischen Druck.
Gelangt nun beispielsweise eine erhöhte Drehmomentbelastung auf das Getriebe, so führt dies am
Drehmomentfühler 24 dazu, daß sich die Ringe 30 und 34 voneinander zu entfernen suchen, was dazu führt, daß -'»
sich der Ring 30 etwas nach rechts verschiebt Dadurch schließt er den Abfluß des Druckmittels mit dem
abtriebsseitigen Druck über die Ringnut 43 und die Bohrungen 44 stärker ab, so daß der Druckn.ittelabfluß
erschwert wird und sich infolgedessen der abtriebsseiti- r> ge hydraulische Druck erhöht
Diese abtriebsseitige Druckmitteldruckerhöhung führt zu einer Verstellung der Kegelscheibe 4 nach
rechts, die genau der Verstellung dieser Kegelscheibe nach links unter dem erhöhten Drehmoment entgegen- jo
wirkt, wobei sich letztere Verstellung durch die genannte Gesetzmäßigkeit ergibt, wonach die antriebsseitigen
Anpreßkräfte und entsprechend natürlich auch die antriebsseitig herrschenden, vom Zugmittel 17
ausgeübten Spreizkräfte höher sind als die abtriebsseiti- ü gen und bei Erhöhung des Drehmomentes sich
entsprechend vorrangig auswirken, indem das Zugmittel 17 bei Erhöhung des Drehmomentes auf der
Antriebsseite einen größeren und auf der Abtriebsseite einen kleineren Laufradius anzunehmen sucht.
Die Fig. 2 bis 6 zeigen Varianten der anhand der F i g. I ausführlich beschriebenen Ausführungsform des
Drehmomentfühlers 24 und der auf ihn gehenden Krafteinleitung, wobei in der nachfolgenden Beschreibung
im wesentlichen nur noch die Unterschiede +5 gegenüber der Ausführungsform gemäß Fig. 1 angesprochen
werden.
Gemäß F i g. 2 erfolgt die Drosselung des Druckmittels mit dem auf der Abtriebsseite herrschenden
hydraulischen Druck durch die innere, auf die feste Kegelscheibe 11 zu gerichtete Kante 50 des Ringes 30 in
Zusammenwirken mit der Ringnut 51 der Welle 1, an die sich Wellenbohrungen 52 anschließen, die in den Spalt
zwischen den Ringen 30 und 34 münden und auf diese Weise die BeÖlung der Anpreßeinrichtung sowie der
Verzahnung 28/29 ermöglichen. :;
Gemäß F i g. 3 strömt das Druckmittel ausgehend von ;;
der Wellenbohrung 38 über radiale Bohrungen 55, die || im Inneren des zweiten Ringes 56 münden und von dort j,j
über eine Ringnut 57 und Bohrungen 58 des Ringes 56 "-1
zum Zylinderraum 59 zwischen Kegelscheibe 11 und Ring 56 gelangen, von wo sie über Wellenbohrungen 60
und 6t in den Bereich zwischen den auf diese Welle 1 gelagerten Kegelscheiben weiterströmen können. Die
Drosselung geschieht hier an den Bohrungen 60 und der diesen vorgelagerten Ringnut 62 mit Hilfe der inneren
Kante 63 des Ringes 56. Die Bohrungen 38 und 61 sind durch einen Stopfen 64 voneinander getrennt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.4 ist zwischen
Ring 65 und Kegelscheibe 66 ein Plattenventil dadurch gebildet, daß der Ring 65 mit der Stirnfläche 67 eines auf
die feste Kegelscheibe 66 zu gerichteten Bundes mit einer dazu passenden, an der festen Kegelscheibe
befindlichen Auflagefläche 68 zusammenwirkt, wobei sich die Spaltgröße zwischen den Flächen 67 und 68
wieder je nach dem übertragenen Drehmoment einersetts und dem im Zylinderraum 69 herrschenden,
abtriebsseitigen hydraulischen Druck richtet.
Gemäß F i g. 5 ist eine Abwandlung gegenüber F i g. 4 lediglich dadurch vorgenommen, daß das Druckmittel '
innerhalb der festen Kegelscheibe 70 mündet und diese über im wesentlichen radiale Bohrungen 71 durchquert,
um dann in einem Zylinderraum 72 anzukommen, der nach innen durch eine an der Kegelscheibe 70
anliegende Stirnfläche 73 und nach außen durch eine an der Kegelscheibe 70 anliegende Stirnfläche 74 abgeschlossen
ist, wobei die äußere Stirnfläche 74 wiederum das Drosselventil bildet, von dem aus das Druckmittel in
das Getriebegehäuse abfließen kann.
Insbesondere zu dieser Ausführungsform ist hervorzuheben, daß sie keinerlei Dichtungen in Form von
zusätzlichen Teilen aufweist, so daß sie besonders wirtschaftlich und wartungsfreundlich ist
Schließlich zeigt F i g. 6 noch ausgehend vom Beispiel gemäß F i g. 2, wie in Abweichung dazu der Antrieb
nicht durch eine Glocke 27, sondern durch ein Stirnzahnrad 75 erfolgen kann, das auf einer zur Welle 1
parallelgelagerten Welle 76 sitzt
Claims (8)
1. Stufenlos einstellbares Kegelscheibengetriebe mit je zwei auf der An- und Abtriebswelle
angeordneten Kegelscheiben und zwischen diesen umlaufendem Übertragungsmittel, wobei auf jeder
Welle eine der auf der Welle axial verschiebbaren, jedoch mit der Welle wenigstens mittelbar drehverbundenen
Kegelscheiben als axial verschiebbarer, mit der Welle umlaufender Druckzylinder eines
wellenfesten Kolbens ausgebildet ist, dem das Druckmittel zur Einstellung und Aufrechterhaltung
der Getriebeübersetzung von einem Vierkanten-Steuerschieber zugeteilt wird, der z. B. über einen
Stellhebel mit einer der axial verschiebbaren Kegelscheiben in Verbindung steht, während die
beiden anderen Kegelscheiben gegenüber der Welle axial fest und drehfest abgestützt sind, wobei zur
lastabhängigen Erzeugung der Anpreßkräfte wenigstens ami einer Getriebewelle neben der festen
Kegelscheibe ein Fühler für das dort übertragene Drehmoment angeordnet ist, dem das Druckmittel
mit der auf der eigenen oder der gegenüberliegenden Welle im dortigen Zylinder-Kolber. Aggregat
zur Einstellung und Aufrechterhaltung der Obersetzung herrschenden Druck zuströmt und der durch
eine drehmomentabhängige Relativbewegung wenigstens zweier Ventilteile eines Ventils zueinander
einen drehmomentabhängigen, hydraulischen Druck erzeugt und die erforderliche, lastabhängige, hydrau- so
lische Anp °Dkraft bestimmt, und wobei der Fühler
als drehmomentabhängige, mit einander gegenüberstehenden
Anpreßkurven und dazwischen eingelegten Wälzkörpern arbeitende Anpreßeinrichtung
ausgebildet ist. deren der iesten Kegelscheibe «
abgewandter, die eine Hälfte der Anpreßkurven aufweisender, erster Ring auf der Welle axial fest
abgestützt und mit ihr drehverbunden ist. d a durch gekennzeichnet, daß die andere
Hälfte der Anpreßkurve (31) an einem zweiten, auf der Welle (I) axial verschiebbar und drehbar
zwischen erstem Ring (34) und fester Kegelsche*Se (11, 66, 70) angeordneten Ring (30, 56, 65)
angeordnet ist. daß dieser Ring zusammen mit der Welle (I) oder der festen Kegelscheibe das Ventil «
bildet und daß über diesen Ring das Drehmoment in das Getriebe hinein- bzw. aus ihm herausgeleitet
wird.
2. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ring (30, 56, *>
CS) auf seinem Außenumfang eine Verzahnung (29) zur Kraftübertragung aufweist.
3. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ring (30,
56) mit einem auf die feste Kegelscheibe zu gerichteten Bund (41) in einen Zylindermantel (42)
der Kegelscheiben (II) tauchend mit dieser einen Zylinderraum (40) bildet, dem das Druckmittel über
eine axiale (38) und eine sich daran anschließende radiale WeMenbohrung (39) zuströmt und an den sich &o
wenigstens eine Ventilöffnung (43, 44; 51, 52) anschließt.
4. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilöffnung eine
durch die Vorderkante des Bundes (41) in ihrer Größe beeinflußbare, umlaufende Ringnut (43) im
Zylindermantel (42) ist, an die sich nach außen führend Bohrungen (44) des Zylindermantels anschließen.
5. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilöffnunft eine
durch die innere, auf die feste Kegelscheibe (11) zu gerichtete Kante (50) des zweiten Ringes (30) in
ihrer Breite beeinflußbare Ringnut (51) der Welle (1) Ist, an die sich in den Spalt zwischen erstem (34) und
zweitem (30) führende WellenbohniKgen (52) anschließen.
6. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die radiale (JiS), im
Inneren des zweiten Ringes (56) mündende Wellenbohrung eine Ringnut (57) des zweiten Ringes (56)
anschließt, die über Bohrungen (58) dss zweiten Ringes mit dem Zylinderraum (59) verbunden ist,
und daß die Ventilöffnung eine durch die innere, auf die Kegelscheibe (U) zu gerichtete Kante (63) des
zweiten Ringes in ihrer Breite beeinflußbare Ringnut
(62) der Welle ist, von der aus Wellenbohrungen (60) in den Bereich zwischen den auf dieser Welle
angeordneten Kegelscheibe:! gehen.
7. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ring (65)
mit der Stirnfläche (67, 74) eines auf die feste Kegelscheibe (66, 70) zu gerichteten Bundes und
einer für diese an der festen Kegelscheibe befindlichen Auflagefläche (68) die Ventilöffnung
bildet, wobei innerhalb des Bundes ein ZylindeiTaum (69, 72) zwischen zweitem Ring und fester
Kegelscheibe gebildet ist, dem das Druckmittel über eine axiale und eine sich daran anschließende radiale
Wellenbohrung direkt oder indirekt zuströmt
8. Kegelscheibengetriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ring nahe der
Welle eine zweite, mit der ersten (74) radial fluchtende Stirnfläche (73) eines weiteren Bundes
aufweist, für die die feste Kegelscheibe (70) eine mit der ersten radial fluchtende Anlagefläche hat, daß
der Zylinderraum (72) zvischek erstem und zweitem Bund gebildet ist und daß sich an die innerhalb der
festen Kegelscheibe (70) mündende radiale Wellenbohrung eine im Zylinderraum mündende Bohrung
(71) der Kegelscheibe anschließt.
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