DE3024974C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufteilen von Tabaksblättern in als Deck- oder Umblätter dienende Tabaksblatteile - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufteilen von Tabaksblättern in als Deck- oder Umblätter dienende TabaksblatteileInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufteilen von Tabaksblättern in als Deckoder Umblätter für Zigarren dienende Tabaksblatteilc
nach dem Oberbegriff des ersten Verfahrens- und des ersten Vorrichtungsanspruches.
Durch die den Gattungsbegriff des Verfahrensanspruches bestimmende DE-OS 29 03 858 ist eine Vor
richtung zum selbsttätigen Abnehmen von aus einem Tabaksblatt ausgestanzten Tabaksblatteilen von einem
endlosen Förderband bekannt dem seitliche Abnehmer und kurze Förderbänder zu Wickelbobinen zugeordnet
sind. Hierbei wird zunächst das gesamte Tabaksblatt auf dem endlosen Förderband von einem z. B. als Kamera
ausgebildeten Meßwertgeber geprüft wobei jeder Blattpunkt durch seine Koordinaten und seine Leuchtdichte gekennzeichnet wird. Die von dem Meßwertge-
ber aufgenommenen Informationen werden einem Rechner eingegeben, der die Lage der aus den Blättern
auszuschneidenden Deckblätter für Zigarren bestimmt Die bis dahin unzerteilten Tabaksblätter durchlaufen
danach eine Stanzstation, deren Teile von dem Rechner
derart gesteuert werden, daß sie nur die von dem Rechner bestimmten Blattstellen ausstanzen, wonach die später als Deckblätter für Zigarren dienenden Blatteile Entnahmestationen zugeführt werden.
und eine Anordnung zum Steuern des Ausstanzens von Biartzuschnitten aus einem Tabaksbiatt bekannt Hierbei werden die Tabaksblätter zunächst halbiert und von
der Mittelrippe befreit wonach jede Blatthälfte auf einem endlosen Förderband unter zwei in Transportrich-
tung der Blatthälften hintereinander und im Abstand voneinander angeordnete Fotozellen hltidurchgeführt
wird, durch die ermittelt wird, ob ein oder zwei vollständige Blattzuschnitte gewonnen werden können. Von
hier aus gelangen die Blattbälften zu gemeinsam ver
schiebbaren und zueinander fest angeordneten Stanz
werkzeugen und einem Rollsauger, der nur vollständige Blattzuschnitte erfaßt und einem Transportmitte! zu einer Weiterverarbeitungsstation übergibt. Die Verschiebebewegung der Stanzwerkzeuge in den Bereich des
Rollsaugers ist davon abhängig, ob die Fotozellen erkannt haben, daß ein oder zwei vollständige Blattzuschnitte möglich sind. — Diese bekannte Vorrichtung
erfordert ein Längsförderband, eiris Querfördereinrichtung sowie weitere Einrichtungen i.i Form der ver-
schiebbaren Stanzwerkzeuge und des Rollsaugers, um die brauchbaren von den unbrauchbaren Zuschnitten zu
trennen.
Durch die DE-OS 28 44 385 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zerschneiden eines Tabakblattes be
kannt, wobei mehrere Schneidorgane mittels eines
durch ein Rechengerät gesteuerten Förderers nach einem Koordinatensystem auf einen Träger in einer gewünschten, die optimale Ausbeute an Zuschnitten aus
dem Blatt bzw. der Blatthälfte garantierenden Konfigu
ration gebracht werden, wonach die Schneidorgane die
Zuschnitte ausschneiden. Die hierbei erzielbare gute Ausnutzung des Tabaksblattes erfordert jedoch einen
sehr hohen baulichen Aufwand.
rung bekannter Verfahren und Vorrichtungen, bei denen die Bedienungsperson ihre Aufmerksamkeit nicht
mehr auf die ausreichende Größe des Tabaksblatts zu richten braucht, damit möglichst alle Konturmesser der
Stanzeinrichtung durch das Tabaksblatt bedeckt sind
dahingehend, daß eine konstruktiv einfache und leicht
überschaubare sowie bedienbare Vorrichtung zur Anwendung gelangen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspru
ches vor. Die Merkmale der Unteransprüche dienen der
Weiterbildung der Merkmale des Hauptanspruches bzw. kennzeichnen sie eine vorteilhafte Vorrichtung,
mit der das erfindungsgemäße Verfahren ausführbar ist.
Beim Erfindungsgegenstand wird zunächst das ganze
Tabaksblatt in einzelne, in ihrer Größe vorgegebene Tabaksblatteile zerteilt, wonach ein Abtasten jedes einzelnen
Tabaksblatteils erfolgt, wobei das Abtasten gruppenweise erfolgen kann. — Es erfolgt anschließend
ein Ist- und Sollvergleich in dem Rechner, der lediglich einen ja/nein- oder einen 0/1-Impuls erzeugt der besagt,
ob das ausgeschnittene Tabaksblatteil gut oder eben nicht gut i&i. Diese ja/nein- oder 0/1-Steuerung
bewirkt eine wesentliche Vereinfachung der Gesamteinrichtung gegenüber einem Teil bekannter Verfahren
und Vorrichtungen. Es werden gegenüber der Anwendung von Abtasteinrichtungen und Rechnern bei anderen
bekannten Vorrichtungen Korrekturen der Messerstellungen oder das Verschieben von Stanzwerkzeugen
vermieden. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren und seiner Vorrichtung erfolgt das Fördern der ausgeschnittenen
Tabaksblatteile, das Abtasten derselben und das Aussondern der unbrauchbaren Blatteile auf bzw. mittels
eines einzigen Förderbandes; mit einer einfachen Vorrichtung erfolgt das Abheben der brauchbaren Zuschnitte
von diesem Band, was insgesamt eine wesentliche Vereinfachung gegenüber bekannten Verfahren
und Vorrichtungen darstellt.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung
dar. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische, perspektivische Draufsicht auf die Vorrichtung und
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II der F i g. 1 des in der Vorrichtung nach F i g. 1 benutzten Transportmittels.
Die Vorrichtung weist einen Tisch 1 mit zwei einander diametral gegenüber liegenden Auflageflächen 2, 3
zum Auflegen eines vollständigen Tabaksblatts auf. Den Aufiagefiächen 2,3 sind je vier Konturrnesscr zugeordnet,
deren Schneidränder geringfügig über die Oberseite der Auflagefläche hervorragen, wobei die Auflagefläche
Löcher aufweist, die mit einer Saugquelle in Verbindung stehen.
Der Tisch 1 ist um eine vertikale Achse 4 drehbar, so daß die Aufiagefiächen 2 und 3 abwechselnd in dieselbe
Stellung gebracht werden können. Auf der Auflagefläche 2 breitet die Bedienungsperson das Tabaksblatt
über der zugeordneten Messergruppe aus, wobei geeignete Hilfsmittel zum Strecken des Tabaksblatts vorhanden
sein können.
Zu den Auflageflächen 2,3 gehört ein Stanzelement 5 in Form eines Schlittens, der längs zweier Führungsschienen
6 hin- und her verschiebbar ist. Das Stanzelement 5 ist auf der Unterseite mit zwei zylindrischen
Walzen 7 versehen, die während der Hin- und Herbewegung längs der Führungsschienen 6 die Schneidränder
der Konturmesser der Auflagefläche 3 berühren. Beim Hin- und Herbewegen der Walzen 7 wird das auf den
Konturmessern ruhende Tabaksblatt derart belastet, daß die innerhalb der Konturmesser liegenden Tabaksblatteile
von den außerhalb der Konturmesser liegenden Abschnitten des Tabaksblattes abgetrennt werden.
Seitlich des Drehtisches 1 ist ein Träger 8 in Form eines endlosen Förderbands angeordnet, wobei ein weiter
unten näher beschriebenes Transportmittel 9 zwischen der Auflagefläche 3 bzw. 2 und dem Kopf des
Förderbands 8 wirksam ist.
Hinter dem Kopf de: Förderbands 8 und über diesem ist eine Abtastkamera 10 angebracht, die eine Gruppe
lichtempfindlicher Dioden enthält, die auf ein von der Oberfläche des Obertrums des Förderbands 8 ausgehendes
Lichtbündel ansprechen, das entweder von einer unter dem Obertrum oder über diesem angebrachten
Lichtquelle stammt. Die Abtastkamera 10 ist mit einem elektronischen Verarbeitungs- und Steuerkreis verbunden,
der ein Rechengerät 11 enthält
Auf beiden Seiten des Förderbands 8 sind vier Abnehmer 12 und bei jedem Abnehmer ein Bobinenwickelgerät
13 angeordnet Jeder Abnehmer 12 besteht aus einer horizontalen Saugdose 14, die mittels eines Arms 15 an
ίο einem um eine vertikale Achse schwenkbaren Ständer 16 befestigt ist Mittels einer jedem Ständer 16 zugeordneten
Motorübersetzung 17 läßt sich jede Saugdose 14 aus einer in voller Linie angedeuteten Stellung bis in
eine in gestrichelter Linie angegebenen Stellung über das Förderband 8 und zurück bewegen.
Jedes Bobinenwickelgerät 13 besteht aus einem Halter für eine Spule 18 für einen leeren Wickel, zwei Führungswalzen
19 zur Bildung eines horizontalen Auflegeteils des Bandwickels und einer Spule 20 für den gefüllten
Bobinenwickel.
Die Motorüberseizung 17 sowie der Antrieb des Förderbands
8, der z. B. die vordere Umkehrrolle 21 in F i g. 1 antreibt werden von dem elektronischen Verarbeitungs-
und Steuerkreis mit dem Rechengerät 11 gesteuert
w?;s durch die gestrichelte Linie 22 angedeutet ist.
Am Fußende des Förderbands 8 nahe der Umkehrrolle 21 ist ein Abfallkübel 33 angebracht, in den die ausgesonderten
Blatteile gelangen.
Die Wirkungsweise der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung ist folgende:
Die Bedienungsperson legt ein ganzes Tabaksblatt derart auf die Auflagefläche 2, daß der größere Teil des
Tabaksblattes sich über die Konturmesser dieser Auflagefläche erstreckt Nach einem Startimpuls wird der
Drehtisch 1 um !80" gedreht, worauf das Stanzelement
5 wirksam gemacht und das Tabaksblatt in brauchbare bzw. nicht brauchbare Teile aufgeteilt wird. An den
Walzen 7 des Stanzelements 5 kann der äußere Abschnitt des Tabaksblatts bereits abgesaugt werden, so
daß die Tabaksblatteile innerhalb der Konturmesser auf der Auflagefläche zurückbleiben.
Das Transportmittel 9 nimmt hiernach die ausgestanzten Tabaksblatteile von den Konturmessern ab
und legt sie am Kopf des Förderbands 8 auf dieses. — Durch den Antrieb des Bands 8 in Richtung des Pfeils
P 2 gelangt die Gruppe ausgestanzter Tabaksblatteile unter die Abtastkamera 10, die Daten in bezug auf die
Konturlinien der Tabaksblatteile, die Rippenstruktur und/oder das Vorhandensein von Löchern oder Rissen
sammelt, die in dem elektronischen Rechner 11 verarbeitet werden. Die gewonnenen Daten werden hier mit
in dsn P.schner vorher eingegebenen Normdaten verglichen,
worauf die Abnehmer 12 gemeinsam mit dem Antrieb des Bands 8 in gegenseitiger Zeitabhängigkeit
derart gesteuert werden, daß ein Abnehmer 12 jeweils den an der gleichen Stelle in der Gruppe liegenden Tabaksblatteil
aufnimmt und auf den horizontalen Abschnitt des Bandwickelgerätes 13 ablegt. Die Verarbeitungs-
und Steuereinheit kann das Abnehmmittel 12 nur betätigen, wenn der betreffende Tabaksblatteil den vorgesehenen
Normdaten entspricht.
F i g. 1 zeigt ein Tabaksblatt, das auf der Auflagefläche 3 liegend den einen äußeren Messerrand nicht völlig
bedeckt, so daß ein unvollständiger Deckblatteil A entstanden ist und dieses daher von dem entsprechenden
Aufnehmer 12 nicht abgenommen wird. Am Ende des Bands 8 wird der Tabaksblatteil bei A' angeworfen und
gelangt in den Abfallbehälter 33.
Auf die geschilderte Weise gelangen immer jeweils Tabaksblatteile gleicher Form und Größe in dasselbe
Bobinenwickelgerät 13.
F i g. 2 zeigt im Schnitt ein Transportmittel 9, das in einem nach unten offenen Kasten 23 vier Saugköpfe 24
enthält Jeder Saugkopf 24 ist in seiner Querrichtung über eine Führung 25 verschiebbar, die auf beiden Seiten im Kasten 23 gehalten ist Jeder Saugkopf 24 ist auf
der Oberseite mit einem U-förmigen Profilteil 26 versehen, in dem das untere Ende eines vertikalen Stifts 27 in
Längsrichtung des Saugkopfes 24 verschiebbar ist — Jeder Stift 27 ist mit seinem oberen Ende an einem
Träger 28 befestigt,der an einem Arm 29(siehe Fig. I)
drehfest angeordnet ist. Dieser ist frei schwenkbar am oberen Ende einer vertikalen Drehspindel 30 montiert,
die an ihrem oberen Ende mit einem Arm 31 versehen ist der mittels eines Gelenks 32 mit dem Kasten 23
gekuppelt ist
Der Antrieb und die Führung sind derart, daß der Kasten 23, von der Auflagefläche 3 zu dem Kopf des
Bands 8 geführt werden kann, wobei sich die räumliche Winkelstellung des Kastens nicht ändert. Da der Arm 29
frei drehbar ist, ändert sich dessen Stellung in bezug auf den Kasten 23 gemeinsam mit dem Träger 28. — Die
Stifte 27 bewirken ein gegenseitiges Entfernen bzw. ein gegenseitiges Annähern der Saugköpfe 24 voneinander
bzw. zueinander. Die Saugköpfe berühren sich, wenn der Kasten 23 sich über der Auflagefläche 3 befindet; sie
sind voneinander entfernt wenn der Kasten sich über dem Kopf des Bands 8 befindet. Hierdurch wird erreicht daß die von der Auflagefläche 3 abgenommenen
Tabaksblatteile, die nahe aneinander liegen, in einem größeren Abstand voneinander auf dem Band 8 abgelegt werden, wodurch eine störungsfreie Abtastung
durch die Kamera 10 sichergestellt wird.
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Claims (7)
1. Verfahren zum Aufteilen von Tabaksblättern in als Deck- oder Umblätter für Zigarren dienende Tabaksblatteile, die mittels feststehender Konturmesser aus einem Tabaksblatt ausgestanzt sowie auf einem Fördermittel transportiert werden und bei dem
ein berührungsloses Abtasten zur Ermittlung von Fehlstellen und Untergrößen erfolgt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tabaksblätter zunächst in Tabaksblatteile zerschnitten, hiernach diese Tabaksblatteile jedes für sich auf dem Fördermittel abgetastet werden, das Resultat dieser Abtastung
der einzelnen Tabaksblatteile mit einer Sollgröße für die einzelnen Tabaksblatteile in einem Rechner
verglichen und danach ein Aussondern auf dem Fördermittel der brauchbaren von den unbrauchbaren
Blatteilen erfolgt
2. Verfahr«» nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Biaueiie eines Tabaksbiattes nach
dem Ausstanzen aus dem Tabaksblatt gemeinsam in bestimmter Zuordnung zueinander und Anordnung
zu ihrer Bewegungsrichtung einer Abtastvorrichtung an dem Fördermittel zugeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtasten der Blatteile eines Tabaksblattes gleichzeitig erfolgt
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blatteile eines Tabaksblattes vor
dem Abtaster voneinander auf Abstand gebracht werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Vorrichtung zum gleichzeitigen Ausstanzen von Blatteilen aus dem Tabaksblatt, einem Transportband mit einer berührungslosen Abtastvorrichtung zur Ermittlung von Fehlstellen und Untergrößen und mehreren seitlichen Bandwickelgeräten, gekennzeichnet durch eine die in der
Ausstanzvorrichtung (1—7) gewonnenen Tabaksblatteile eines Blattes gemeinsam in bestimmter Zuordnung zueinander auf das Transportband (8) ablegende Übergabevorrichtung (23—32), wobei die
Ausstanzvorrichtung (1 —7) mehrere in ihrer Anordnung und Ausbildung mehreren nebeneinanderliegenden Tabaksblatteilen entsprechende Stanzmesser aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daS die Übergabevorrichtung (23 —32) Teile (24—29) aufweist, die die Tabaksblatteile während
deren Übergabe auf das Transportband (8) voneinander auf Abstand bringen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadu.ch gekennzeichnet, daß die Übergabevorrichtung (23—32)
mehrere, längliche Saugköpfe (24) aufweist, die gemeinsam gegeneinander und voneinander fort bewegbar sind.
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| DE3024974A1 DE3024974A1 (de) | 1982-01-28 |
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| NL7809622A (nl) * | 1978-09-21 | 1980-03-25 | Molen Maschf Bv V D | Inrichting voor het verder behandelen van uit tabaks- blad gesneden stroken. |
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