DE3024680C2 - Herd für feste Brennstoffe als Dauerbrenner- oder Heizungsherd - Google Patents

Herd für feste Brennstoffe als Dauerbrenner- oder Heizungsherd

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DE3024680C2 DE19803024680 DE3024680A DE3024680C2 DE 3024680 C2 DE3024680 C2 DE 3024680C2 DE 19803024680 DE19803024680 DE 19803024680 DE 3024680 A DE3024680 A DE 3024680A DE 3024680 C2 DE3024680 C2 DE 3024680C2
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
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Description

7. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der steuerbare Sperrschieber (38) von einem Stößel (38aJ betätigbar ist der derart mit der Herdplatten-Abdeckung gekoppelt ist, daß der Sperrschieber (38) bei geöffneter Abdeckung offen, bei geschlossener Abdeckung geschlossen ist.
10 Die Erfindung betrifft einen Herd für feste Brennstof-T; als Dauerbrenner- oder Heizungsherd, mit einem schachtförmigen Feuerungsraum, einer Front-Fülltür für den Feuerungsraum, einem unterhalb des Feuerungsraumes befindlichen Aschenraum, einem horizontal im unteren Bereich des Feuerungsraums angeordneten Rost, einer Verbrennungsluft-Zuführung vom Aschenraum durch den Rost hindurch in den Feuerungsraum, einer gesteuert verschließbaren Abgasöffnung im Deckenbereich des Feuerungsraumes und mit einem neben dem Feuerungsraum angeordneten Bratrohrkasten. wobei die von der Abgasöffnung des Feuerungsraum-Deckenbereichs zum Abgasstutzen des Herdes führende Abgasleitung sich unmittelbar nach der Abgasöffnung in zwei Kanäle verzweigt, deren erste im wesentlichen horizontal über das Bratrohr zum Abgasstutzen führt, während der zweite Kanal zunächst zwischen Feuerungsraum und Bratrohr nach unten, dann im wesentlichen horizontal unterhalb des Bratrohrs und anschließend zwischen Bralrohr und Gehäusewand nach oben zum Abgasstutzen verläuft. Ein Herd mit einem derartigen Grundauibau ist aus der DE-PS 5 65 697 bekannt. Dabei versteht man unter einem Herd ein Gerät, das vornehmlich zur Erhitzung vor Speisen dient, und zwar auf der Herdplatte und/ oder im Bratrohrkasten. Nachderc es nur darum geht, für eine begrenzte Zeit (Kochzeit bzw. Bratzeit) die Herdplatte bzw. den Bratrohrkasten auf eine hohe Temperatur zu bringen, können bei Herden für feste Brennstoffe alle Arten von festen Brennstoffen eingesetzt werden, von Holz und Torf über Braunkohle bis zu Steinkohle und Koks. Soll dagegen der Herd zusätzlich den Aufstellungsraumerwärmen, und zwar nicht nur zu den Koch- und Bratzeiten sondern im Dauerbetrieb, dann spricht man von einem Dauerbrandherd. Ein Dauerbrandherd unterscheidet sich in seiner Konstruktion so von einem nur zum Kochen dienenden Herd im wesentlichen dadurch, daß der mit Schamotte ausgekleidete Feuerungsraum als Füllschacht ausgebildet ist und daß besondere, eine gute Wärmeabgabe an den Aufstellungsraum gewährleistende Abgasführungen vorgesehen smd. Meist sind die Dauerbrandherde mit einem in der Höhe verstellbaren Rost versehen, wobei für den reinen Kochbetrieb der Rost in seine höchste, der Herdplatte am nächsten liegende Stellung, für den reinen Heizungsbetrieb in seine unterste Stellung gebracht wird. Wenn der Herd darüber hinaus nicht nur seinen Aufstellungsraum, sondern auch als zentrales Heizungsgerät weitere Räume heizen soll, dann werden um den Feuerungsraum herum mit Wasser gefüllte Heizlaschen mit Vor- und Rücklaufanschluß angeordnet, womit dann der Herd zusätzlich den Heizkessel einer Warmwasserzentralheizung beinhaltet. Man spricht in diesem Fall von einem Heizungsherd. Der Verbrennungsvorgang bei Daucrbrand- und Hciziingshcrdeii muß so geregelt
verden können, daß während bestimmter Betriebszeien der Verbrennungsvorgang nur sehr langsam abläuft Dies gilt insbesondere für den Nachtbetrieb, also eine 3etriebszeit, während der lediglich eine vergleichsweise ;eringe Erwärmung des Aufstellungsraumes bzw. des -leizungswassers gewünscht ist, die in den Feuerungsaum eingefüllte Brennstoffmenge aber einen vielstüniigen Abbrand gewährleisten soll. Erreicht wird dies im wesentlichen dadurch, daß man den Rost in seine unterste Stellung bringt, den Feuerungsraum möglichst vollständig mit Brennstoff füllt und die Verbrennungsluft-Zufuhr stM-k drosselt. Auf diese Weise erzielt man dann einen sehr langsamen Abbrand des eingefüllten Brennstoffvorrats, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß ein geeigneter Brennstoff eingefüllt worden :st, etwa Steinkohle, Koks oder Briketts. Mit anderen festen Brennstoffen, etwa Torf oder Holz, ist ein derartiger langsamer Abbrand kaum zu erreichen.
Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Kinematik der Kohlenstoffverbrennung bei den verschiedenen festen Brennstoffen. So zerfällt dss irn wesentlichen aus Zellulose und Lignin bestehende Holz bei e;:;er Erwärmung auf Temperaturen zwischen 200 und 3000C in eine Vielzahl von Produkten, etwa Essigsäure, Phenol, Kohlendioxyd und Kohlenmonoxyd, die zum Teil eine vergleichsweise niedrige Zündtemperatur aufweisen. Ist somit Holz einmal auf etwa 300" C erhitzt, dann verselbständigen sich die weiteren Zersetzungs- und Verbrennungsvorgänge, d. h„ selbst bei Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr laufen die Zersetzungs- und Verbrennungsvorgänge selbständig weiter ab, und zwar in Form einer sogenannten Verschwelung des Holzes mit der Erzeugung teilverbrannter Abgase. Versucht man somit, mit Holz einen Dauerbrand- oder Heizungsherd in der Weise zu betreiben, daß man auf den Glutdruck die der Größe des Feuerungsraumes entsprechende maximale Holzmenge auflegt und dann die Verbrennungsluftzufuhr stark drosselt, so erhält man — im Gegensatz etwa zu Koks — nicht den erwünschten langsamen Abbrand, weil die heißen Abgase des Glutstocks nach oben durch den Holzstapel hindurch zur deckenseitigcn Abgasöffnung strömen und dabei in kurzer Zeit das gesamte nachgefüllte Holz auf die erwähnten Zersetzungstemperaturen erhitzen, mit der Folge, daß nach kurzer Zeit ein Schwelbrand des ganzen Holzstapels eintritt. Der gesamte Inhalt des Feuerungsraumes wird somit in vergleichsweise kurzer Zeit verschwelt bzw. verkohlt sein, wobei darüber hinaus nur teilverbrar.nte, rauchige und Teer ausscheidende Abgase entstehen. Die bekannten Dauerbrand- und Heizungsherde könalso nicht mit Holz, Torf und ähnlichen festen
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Brennstoffen betrieben werden, was verständlicherweise einen beträchtlichen Nachteil darstellt, weil in vielen Fällen, etwa in der Landwirtschaft, gerade Holz und Torf preisgünstig zur Verfügung stehen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Dauerbrand- oder Heizungsherd in der Weise auszubilden, daß er mit allen Arten fester Brennstoffe, insbesondere auch mit Holz, in ausreichender Dauerbrandleistung hygienischer und wirtschaftlicher betrieben werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Hauptanspruch gekennzeichnet.
Der Herd nach der Erfindung weist also bezüglich des Feuerungsraumes zwei unterschiedliche Abgasführungen auf. Ist die im De^kenbereich des Feuerungsraumes befindliche Abgasöffnumj offen, dann ergibt sich, wie bei den herkömmlicher« Herden, ein sogenannter Durchbrand, das heißt die heißen Abgase des Glutstocks strömen nach oben durch den noch nicht brennenden Brennstoff hindurch bis zum Deckenbereich des Feuerungsraumes, von wo aus sie aus dem Feuerungsraum entlassen werden. Dieser Betrieb ist zum Kochen, bei vorhandenem Bratrohr zum Braten und zur Erreichung einer intensiven Heizung bestimmt Wird dagegen die Abgasöffnung des Deckenbereiches geschlossen, was beispielsweise über einen aus dem Herdgehäuse herausragenden Fußschalter geschehen kann, dann verlassen die aus dem Glutstock austretenden heißen Abgase den Feuerungsraum sofort durch die unmittelbar oberhalb des Rostes befindlichen Abgasöffnungen, mit der Folge, daß der auf dem Glutstock aufgestapelte, noch nicht brennende Brennstoff von den heißen Abgasen nicht durchströmt wird. Ein oberhalb des Glutstocks aufgeschichteter Holzstapel wird insbesondere durch die Gegenstromkühlung der nach unten streichenden Sekundärluft somit nicht auf die Zersetzungstemperatur des Holzes erhitzt, der Stapel bleibt »kühl«, und nur das im Glutstock unmittelbar benachbarte Holz wird nach und nach in den Glutstock einbezogen. C- ergibt sich ein langsamer, sauberer Abbrand mit Verbreunungszone nur unmittelbar oberhalb des Rostes, wie er etwa für den Nachtbetrieb gefordert wird. Diese Art des Abbrandes wird als Unterbrand bezeichnet, wobei die Sekundärluft als Gegenstromkühlung wirksam ist
Nun war zwar das Unterbrandprinzip bei öfen und Heizkesseln, also bei Geräten, die ausschließlich für Zwecke der Heizung dienen, bereits bekannt-, so offenbart die DE-PS 6 30 125 einen Heizkessel, der ausschließlich nach dem Unterbrandprinzip arbeitet, wobei die Abgase stets durch die in ihrer Größe verstellbaren Öffnungen der Seitenwand des Feuerungsraumes nach außen abströmen. Einen ebenfalls ausschließlich nach dem Unterbrandprinzip arbeitenden Ofen offenbart die DE-PS 89 831, wobei in der Seitenwand des Feuerungsraums zwei Abgasöffnungen in unterschiedlichen Höhen vorgesehen sind, die gesondert zu öffnen und zu schließen sind und die im Zusammenhang mit den seitlichen Frischluft-Zuführöffnungen dazu dienen, einen schict.iweisen Unterbrand zu ermöglichen. Zwar ist eine Abgasöffnung vorgesehen, die sich oberhalb des Brennmaterials befindet, jedoch dient diese Abgasö'fnung lediglich dazu, ein Austreten von Raumgasen beim öffnen der Nachfülltür zu verhindern; aus diesem Grund ist auch das Verschließelement dieser Öffnung derart zwangsweise mit dem Türmechanismus der Nachfülltür verbunden, daß die Öffnung nur während der kurzen Zeitspannen des Öffnens der Nachfülltür offen ist.
Weitere zweckmäßige Ausgestallungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die Weiterbildungen betreffen dabei insbesondere konstrnkti" einfache und leicht zu betätigende Umschaltmöglichkeiten, die Erzielung sauberer Verbrennungsvorgänge bei allen °etriebszuständen und eine möglichst gute Anpassung des Verbrennungsvorgangs und der Wärmeausnutzung der Abgase bei allen Betriebszuständen. Um sicher zu stellen, daß die übliche Herdplatten-Abdeckung nicht im Betriebszustand der Erhitzung der Herdplatte geschlossen ist, wird gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 7 der steuerbare Sperrschieber mit der Abdeckplatte gekoppelt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Heizuiigsherd mit Bratrohrkasten in Vorderansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, von der Bratrohrseite her gesehen, wobei jedoch der Brat-
rohrabschnitt weggelassen ist,
F i g. 3 bis 7 Ansichten gemäß F i g. 1 zur Erläuterung der verschiedenen Betriebszusiände.
Anhand der F i g. 1 und 2 soll zunächst der konstruktive Aufbau des erfindungsgemäßen Heizungsherdes erläutert werden.
Der Heizungsherd weist ein Gesamtgehäusc 10 mit Herdplatte 10a auf. Der in Fig. 1 linksseitige Abschnitt des Herdes, den Fi g. 2 in Seitenansicht zeigt, stellt den Feuerungsteil dar. Er besteht im wesentlichen aus einem Feuerungsraum 11 in Form eines aufrechtstchcndcn Schachtes, einem unterhalb des Feuerungsraumes befindlichen Aschenraum 12 und einem zwischen Feuerungsraum 11 und Aschenraum 12 befindlichen, horizontal verlaufenden Rost 13. Der auf dem Rost 13 liegende Brennstoff in Form von Holzscheiten ist in der Zeichnung mit 54 bezeichnet. Eine Front-Fülltürc 15 schafft Zugang zum Feuerungsraum 11, eine Front-AäCiicniürc Ju zürn Aschcriraürii 12 (F ΐ g. 2). Der Fe1JC-rungsraum 11 und der obere Teil des Aschenraumes 12 sind von Heiztaschen 17 umgeben, welche den Kessel einer üblichen Warmwasser-Zentralheizung darstellen. Die Decke des Feuerungsraumes 11 wird durch eine Schamotteplatte 18 gebildet.
Der obere Bereich des Feuerungsraumes 11 steht über eine Abgasöffnung 19 mit dem in Fig. 1 rechtsseitigen und in F i g. 2 weggelassenen Herdabschnitt in Verbindung, der einen Bratrohrkasten 20 und zwei Abgaskanäle 21 und 22 aufweist. Der Abgaskanal 21 verläuft von der Abgasöffnung 19 zunächst in horizontaler Richtung zwischen Herdplatte 10a und Decke des Bratrohrkastens, wobei dieser Kanalabschnitt mit 21a bezeichnet ist, und dann senkrecht nach unten zwischen einer Seitenwand des Herdgehäuses 10 und einer Seitenwand des Bratrohrkastens 20, wobei dieser Kanalabschnitt mit 21 b bezeichnet ist. Vom Kanalabschnitt 2\b führt der Weg dss Abgases weiter durch den horizontalen Kanalabschnitt 21c zwischen Backrohrboden und einer Doppelzug-Teilungsplatte 27 und weiter, um die freie Kante der Doppelzug-Teilungsplatte 27 herum zu einem unterhalb der Teilungsplatte 27 horizontal verlaufenden Kanaiabschnitt 22b, welcher schließlich zwischen Teilungsplatte 27 und einem Teil der Rückwand des Gehäuses 10 und anschließend zwischen Bratrohrkasten-Rückwand und Rückwand des Gehäuses 10 nach oben zur Abgasauslaßöffnung 23 führt, die mit einem der beiden Abgasstutzen 24 oder 25 verbunden ist. Im horizontalen Kanalbereich 21a befindet sich eine Anheizklappe 26, die in Offenstellung den Kanalabschnitt 21a direkt mit der Abgasöffnung 24 verbindet. Der zweite Abgaskanal 22 verläuft von der Abgasöffnung 19 zunächst zwischen einer seitlichen Heiztasche 17 und einer Seitenwand des Bratrohrkastens 20 senkrecht nach unten, wobei dieser Abschnitt mit 22a bezeichnet ist, dann unterhalb der horizontalen Doppelzug-Teilungsplatte 27, die sich mit Abstand unterhalb des Bratrohrkastens 20 befindet, in Richtung nach rechts (Fig. 1), wobei dieser Abschnitt in der Zeichnung mit 22b bezeichnet ist, und schließlich senkrecht nach oben zum Abgasauslaß 23. Der horizontale Kanalabschnitt 21czwischenTeilungsplatte27und Boden des Bratrohrkastens 20 steht einerseits mit dem Kanalabschnitt 21fc und andererseits mit dem Kanalabschnitt 22a in Verbindung und weist eine Schikane 28 auf. Mit 29 ist eine den Bratrohrkasten 20 benachbart der Abgasöffnung 19 abschirmende Dämmschicht bezeichnet, mit 30 eine unterhalb des Kanalabschnitts 22b angeordnete WärmedämmDiatte.
Die bisher beschriebenen Bauelemente entsprechen dem Stand der Technik bei modernen Heizungsherden. wohingegen die nachfolgend erläuterten Bauelemente Erfindungsmerkmale darstellen.
Der Fcucrungsraum !1 ist im Bereich unmittelbar oberhalb des Rostes 13 mit vier seitlichen Abgasüffnungcn 31 versehen, die in den unleren Bereich des Kanalabschnitles 22;i münden. An der dem Kanalabschnitt 22,7 zugewandten Seite der Fcucrungsraum-Seitenwand
in befindet sich eine Schieberplatte 32, die über eine Stange 33 und einen nach außen ragenden Fußhebel 34 vertikal verschiebbar ist. In ihrer in den F i g. 1 und 2 dargestellten unteren Stellung deckt die Schieberplatte 32 die seitlichen Abgasöffnungen 31 ab und läßt die deckenscitigc Abgasöffnung 19 frei; in ihrer oberen, in F i g. 2 gestrichelt dargestellten Stellung läßt die Schieberplatte 23 die seitlichen Abgasöffnungen 31 frei und deckt die obere Abgasöffnung 19 ab. Weiterhin ist von Bedeutung, daß 'Jc FfMiorungsraum 11 in seinem Glutbereich durch Schamottesteine 35 ausgekleidet ist. Die Schamottesteine 35 weisen an ihrer den Heiztaschen 17 benachbarten Rückseite vertikale Nuten auf, so daß zwischen den Schamottesteinen 35 und den Heiztaschen 17 vertikale Sekundärluft-Kanäle 36 entstehen, die vom Aschenraum ausgehend nach oben führen und oberhalb des Glutbereiches mittels eines Absenkbleches 37 in Richtung nach unten auf den Glutbereich umgelenkt sind. Schließlich weist der Heizungsherd noch einen Absperrschieber 38 auf, der sich in dem der Abgasöffnung 19 benachbarten Anfangsbereich des horizontalen Kanalabschnittes 2ia befindet und von außen bedienbar ist: in F i g. 1 ist der Absperrschieber 38 in seiner Offenstellung dargestellt.
Die Funktion des Heizungsherdes wird nun anhand der F i g. 3 bis 7 dargestellt.
F i g. 3 zeigt den Zustand des Heizungsherdes während des Anheizvorgangs. Dabei befindet sich die Schieberplatte 32 in ihrer unteren Stellung, so daß die Abgasöffnung 19 offen, die Abgasöffnungen 31 geschlossen
-to sind. Außerdem sind sowohl der Sperrschieber 38 als auch die Anheizklappe 26 offen. Wird nun der im Feuerungsraum 11 aufgeschichtete Holzstoß 14 entzündet, dann strömt Verbrennungsluft (Primärluft) vom Aschenraum 12 durch den Rost 13 hindurch nach oben und die Verbrennungs-Abgase treten aus dem oberen Bereich des Feuerungsraumes 11 durch die offene Ab gasöffnung 19 hindurch in den horizontalen Kanalab schnitt 21a. von dem aus sie durch die offene Anheiz klappe 26 hindurch direkt in den Abgas-Auslaß 23 unc
so weiter in den Abgasstutzen 24 strömen. Dieser kurze Abgasweg erleichtert und beschleunigt in b>.i:anntei Weise den Anheizvorgang. Weiterhin strömt aus den Aschenraum 12 Primärluft durch die Kanäle 36 nacl oben und gelangt nach Umlenkung in den Verbren nungsbereich, wo sich die Sekundärluft mit den Abga sen vermischt und dabei für eine Nachverbrennun sorgt. Ist im Holzstapel 14 ein ausreichender Glühstoc erreicht, dann wird die Anheizkiappe 26 geschlosset womit der Anheizvorgang beendet ist Soll nun der Heizungsherd so betrieben werden, da zusätzlich zur Erhitzung des in den Heiztaschen 17 h findiichen Heizwassers auch gekocht und gebraten wei den kann, dann wird der Heizungsherd in die in F i g. dargestellte Stellung gebracht. Diese Stellung unte;
M scheidet sich von der Anhcizstellung lediglich dadurc daß die Anhcizklappc 26 geschlossen ist. Die Abgasj strömen also weiterhin aus dem oberen Bereich d Feuerungsraumes 11 durch die offene Abgasöffnung 1
ab, wobei jetzt jedoch die in der. Kanal 21m gelangenden Abgase — infolge der geschlossenen Anhei/klappe 26 — vor Erreichen des Abgasauslasses 23 zunächst nach unten strömen müssen, worauf sie erst nach oben zum AbgasauslaQ 23 gelangen können. Infolge des damit erhöhten Strömungswiderstandes wird ein Teil der aus der öffnung 19 austretenden Abgase nach unten in den Kanalabscnr.itt 22a gedruckt, wobei dieser Teil der Abgase dann infolge des Gegendrucks der vom Kanal 21 ϋ herkommenden Abgase unterhalb die Teilungsplatte 27 gelangt und durch eine rückseitige öffnung derselben dann zusammen mit den Abgasen des Kanals 216 nach oben zum Abgasauslaß 23 strömt. Mit dieser Stellung des Heizungsherdes wird also offensichtlich sowohl die Herdplatte 10a stark erhitzt, so daß die ganze Herdplatte zum Kochen benutzt werden kann, als auch der Bratrohrkasten allseitig von heißen Abgasen umspült, womit hohe Brattemperaluren erreicht werden. Der Heizungsherd arbeitet im sogenannten Durchbrand, wobei die Verbrennungsluft von unten nach oben durch den Brennstoff strömt und die Abgase nach oben abströmen. Die gesondert zugeführte Sekundärluft sorgt dabei für eine saubere Verbrennung. Der Brennstoffverbrauch und damit die Leistung ist bei diesem Dauerbrandbetrieb selbstverständlich vergleichsweise hoch, d. h., es muß oft nachgefüllt werden.
F i g. 5 zeigt eine Stellung des Heizungsherdes, die für den Fall bestimmt ist, daß zwar intensiv geheizt (hohe Leistung an das Heizwasser) werden soll, eine hohe Temperatur der Herdplatte 10a und eine hohe Temperatur im Bratrohrkasten 20 jedoch nicht erforderlich sind. Dabei unterscheidet sich dann die Stellung von F i g. 5 von derjenigen nach F i g. 4 lediglich dadurch, daß der Sperrschieber 38 nach unten geschoben und damit der Abgaskanal 21 verschlossen wird. Der Heizungsherd arbeitet also weiterhin im intensiven Durchbrand, jedoch können die Abgase nur den Abgaskana! 22 durchströmen, mit anderen Worten, sie strömen bei intensivem Wärmeaustausch mit der Heiztasche 17 durch den Kanalabschnitt 22a nach unten, dann unter derTeilungsplatte 27 durch den Kanalabschnitt 22c und schließlich nach oben zum Abgasauslaß 23. In dieser Stellung kann allenfalls nur in dem unmittelbar oberhalb des Feuerungsraumes befindlichen Bereich der Herdplatte 10a schwach gekocht werden, und die Temperatur im Bratrohrkasten 20 reicht lediglich für Wärmenicht aber für Bratvorgänge.
Es gibt nun aber auch Betriebszeiten, während der weder gekocht noch gebraten werden soll und auch keine hohe Temperatur des in den Heiztaschen 17 befindlichen Heizwassers erforderlich ist, was beispielsweise für den Nachtbetrieb zutrifft. Für diesen Betrieb, beispielsweise Nachtbetrieb, ist die in F i g. 6 dargestellte Stellung des Heizungsherdes bestimmt. Dabei wird durch Niederdrücken des Fußhebels 34 die Schieberplatte 32 nach oben verschoben, mit der Folge, daß nunmehr die obere Abgasöffnung 19 geschlossen ist, wohingegen die seitlichen Abgasöffnungen 31 geöffnet sind. Absperrschieber 38 und Anheizklappe 26 sind weiterhin geschlossen. In dieser Stellung durchziehen nun die Abgase nicht mehr den Brennstoffstapel 14, sondern treten sofort unmittelbar oberhalb des Rostes 13 durch die Abgasöffnungen 32 hindurch in den unteren Bereich des Abgaskanals 22a, von wo aus sie durch den Kanal 226 hindurch zum Abgasausiaß 23 strömen. Damii wird sich nur im Bereich unmittelbar oberhalb des Rostes 13 ein Glutstock bilden, d. h. der Heizungsherd arbeitet nach dem Prinzip des sogenannten Unterbrands. Die auch hier wirksam werdende Sekundärluft unterstützt dabei eine saubere Verbrennung.
Dadurch, dali nicht der gesamte Brennstoffstapel 14 von den heißen Abgasen durchströmt und damit zum Durchbrennen gebracht wird, ergibt sich ein sehr langsamer Abbrand, mit der Folge, daß beispielsweise mit einer Brcnnsioffüllung, auch wenn es sich dabei um Hol/, handelt, ein echter Daucrbrand erreicht wird, also ein Nachfüllen von Brennstoff etwa während der Nacht-
iü stunden nicht erforderlich ist. Damit aber arbeitet der mit Holz als Brennstoff gefüllte Heizungsherd in Art eines koksbefeuerten Dauerbrenners, d. h. er vermag mit einer einzigen Brennstoffüllung mehrere Stunden zu brennen, wobei er dem Heizwasser eine vergleichsweise niedrige aber beispielsweise für den Nachtbetrieb genügende Leistung zuführt.
Fig. 7 schließlich zeigt eine Stellung des Heizungsherdes, bei welcher unter Beibehaltung des Unterbrandes von F i g. i> i icrdpiattc !Oa und Bratrohrkasten 2Λ auf eine gewisse, wenn auch vergleichsweise niedrige Temperatur erhitzt werden. Gegenüber der Stellung nach F i g. 6 sind hier sowohl der Sperrschieber 38 als auch die Anheizklappe 26 geöffnet, mit der Folge, daß der eine Teil des aus den seitlichen Abgasöffnungen 31 austretenden Abgases durch den Kanalabschnitt 22a nach oben und weiter durch den Kanalabschnitt 21 und die offene Anheizplatte 26 zum Abgasstutzen 24 strömt, während ein anderer Teil des Abgases, sich ebenfalls einen kurzen Strömungsweg geringen Widerstandes suchend, oberhalb der Teilungsplatte 27 durch den Kanal 22c hindurch und dann durch den Kanal 21 nach oben zur Anheizklappe 26 und zum Abgasstutzen 24 strömt. Es wird also bei bestehendem Unterbrand und geringer Wasserleistung die Wärme der Abgase bei gleichmäßiger Wärmeverteilung um den Bratrohrkasten, etwa zum Backen bei niedriger Temperatur, genutzt.
Aus obigem ergibt sieh, daß mit der Erfindung ein Heizungsherd geschaffen wird, der mehrere, heizungstechnisch völlig unterschiedliche Bedingungen zu erfüllen vermag. Er ist sowohl für die Erreichung hoher Heizwasser-, Herdplatten- und Bratrohrtemperaturen geeignet, wobei er mit Durchbrand arbeitet, als auch für die langdauernde Aufrechterhaltung einer niedrigeren Heizungstemperatur (Nachtbetrieb) ohne Brennstoffnachfüllen. Dabei werden diese Vorteile keineswegs nur mit den üblichen »Dauerbrand-Brennstoffen« erreicht, wie etwa Steinkohle und Koks, sondern auch mit Holz, Torf und dergleichen, was dem Heizungsherd völlig neue Anwendungsbereiche, etwa in der Landwirtschaft oder im privaten Bereich, erschließt. Dabei ist die Verbrennung sowohl bei Durchbrand als auch bei Unterbrand infolge der günstigen Sekundärluftführung, sehr sauber und damit umweltfreundlich, und die Gefahr der Teerablagerung an den Wänden der Heiztaschen zum Feuerungsraum wird durch die Schamotte-Auskleidung beträchtlich vermindert.
Selbstverständlich kann der Herd zahlreiche Abwandlungen erfahren. So ist es beispielsweise möglich, für Primärluft und Sekundärluft gesonderte Regelungen vorzusehen, in welchem Fall dann die Sekundärluftkanäle beispielsweise nicht vom Aschenraum, sondern von einem gesonderten Raum, etwa dem Raum unterhalb des Aschenraums mit Luft versorgt werden und gesonderte Regelorgane für die Primärluft und die Sekundär-
ό5 luft vorgesehen sind. Auch kann anstelle des auf der Zeichnung dargestellten feststehenden Rostes ein sogenannter Verstellrost Anwendung finden, wobei dann die auf der Zeichnung dargestellte Roststellung der unter-
ίο
sien Stellung des Verstellrostes entspricht. Weiterhin ist es möglich, die Abgasführung symmetrisch auszubilden, und zwar in der Weise, daß in beiden gegenüberliegenden Seitenwänden des Feuerungsraumes seitliche Abgasöffnungen vorgesehen sind. In diesem Zusammen- r> hang ist darauf hinzuweisen, daß es nicht unbedingt erforderlich ist, daß in der Durchbrandstellung (Abgasöffnung im Deck^nbereich geöffnet) die seitlichen Abgasöffnungen abgedeckt sind; in der Praxis hat sich nämlich geneigt, daß die seitlichen Abgasöffnungen auch dann, wenn sie offen bleiben, den Durchbrand nur durch eine geringfügige Wirkungsgradsenkung beeinflussen. Überhaupt muß das gesteuerte Verschließen bzw. öffnen der Abgasöffnungen nicht mittels des in der Zeichnung dargestellten Schiebers erfolgen. So ist es beispielsweise auch möglich, die Deckplatte 18 des Feuerungsraumes nur lose auf die Seitenwände aufzulegen und eine Mechanik vorzusehen, mit deren Hilfe die Deckwand angc- - hoben werden kann, so daß eine Abgasöffnung entsteht.
Besonders zweckmäßig ist eine derartige Ausführung. bei der die Oberkanten der Seitcnwände schräg verlaufen, wobei dann die Deckplatte ebenfalls schräg verlaufend auf den Seitenwänden aufliegt und zum Öffnen der Abgasöffnung lediglich an der unteren Seite angehoben wird, etwa mittels eines Hakens, der mechanisch mit dem Schieber für die seitlichen Abgasöffnungen verbunden ist.
Selbstverständlich ist es nicht erforderlich, daß der Herd mit einem Bratrohrkasten versehen ist. In diesem Falle besteht dann der Herd nur aus dem auf der Zeich- jo nung links dargestellten Abschnitt.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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Claims (6)

Patentansprüche:
1. Herd für feste Brennstoffe als Dauerbrenneroder Heizungsherd, mit einem schachtförmigen Feuerungsraum, einer Front-Fülltür für den Feuerungsraum, einem unterhalb des Feuerungsraumes befindlichen Aschenraum, einem horizontal im unteren Bereich des Feuerungsraumes angeordneten Rost, einer Verbrennungsluft-Zuführung vom Aschenraum durch den Rost hindurch in den Feuerungsraum, einer gesteuert verschließbaren Abgasöffnung im Deckenbereich des Feuerungsraumes und mit einem neben dem Feuerungsraum angeordneten Bratrohrkasten, wobei die von der Abgasöffnung des Feuerungsraum-Deckenbereiches zum Abgasstutzen des Herdes führende Abgasleitung sich unmittelbar nach der Abgasöffnung in zwei Kanäle verzweigt, deren erster im wesentlichen horizontal über das Bratrohr zum Abgasstutzen führt, während der zweiie Kanal zunächst zwischen Feuerungsraum und Bratrohr nach unten, dann im wesentlichen horizontal unterhalb des Bratrohres und anschließend zwischen Bratrohr und Gehäusewand nach oben zum Abgasstutzen verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß in zumindest einer Seitenwand des Feuerungsraumes (11) im Bereich unmittelbar oberhalb des Rostes (13) zusätzliche Abgasöffnungen (31) vorgesehen sind, die unmittelbar in den zweiten Abgaskanal (22) münden, und daß der erste Abga^.anal (21) unmittelbar hinter der Kanalverzweigung steuerbar verschließbar ist.
2. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschließen der Deckenbereich-Abgasöffnung (19) und das Verschließen des ersten Abgaskanals (31) durch zwei gesonderte Elemente (32, 38) erfolgt, nämlich eine Schieberplatte (32) und einen Sperrschieber (38).
3. Herd nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein aus dem Herdgehäuse herausragendes Betätigungselement (34) zum Betätigen der Verschließelemente.
4. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenwand (18) des Feuerungsraumes (11) lose auf den Feuerungsraum-Seitenwänden sitzt und mittels eines Gestänges anhebbar bzw. absenkbar ist.
5. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit in der Höhe verstellbarem Rost, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand-Abgasöffnungen (31) im Bereich unmittelbar oberhalb des in seiner untersten Stellung befindlichen Rostes (13) angeordnet sind.
6. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der erste Abgaskanal zunächst im wesentlichen horizontal über das Bratrohr, dann zwischen einer Stirnwand des Gehäuses und einer Seitenwand des Drahtrohrkastens nach unten, daraufhin zwischen Bratrohrboden und einer Doppelziig-Teilungsplatte, um diese herum und anschließend unterhalb der Teilungsplatte verläuft, worauf er schließlich nach oben zwischen der Teilungsplalte und einem Teil der Gehäuserückwand zum Abgasstutzen führt, während der zweite Kanal zunächst zwischen Feuerungsraum und Bratrohr nach unten, dann im wesentlichen horizontal unterhalb der Doppclzug-Teilungsplatte und anschließend zwischen Teilungsplalte und einem Teil der Gehäuscrückwand nach oben zum Abgasstutzen verlauft, dadurch gekennzeichnet dall dem Sperrschieber (38) des ersten Abgaskanals (21) eine Anheizklappe (26) nachgeschaltet ist
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