DE3022940C2 - Agglutinationsanalysiergefäß - Google Patents
AgglutinationsanalysiergefäßInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gefäß zur Aufnahme einer
immunologisch zu analysierenden Flüssigkeit gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Gefäße werden insbesondere zum Identifizieren
verschiedener Arten von Blutgruppen mit Hilfe von Agglutinationsmustern von Blutkörperchen oder
zum Feststellen verschiedener Arten von Antikörpern und verschiedener Antigene in Probenlösungen (z. B.
Viren, Proteinen und dgl.) mit Hilfe von Agglutinationsmustern nicht nur von Blutkörperchen, sondern auch
von Materialpartikeln, wie Latex, Kohlenstoff und dgl., verwendet
Die DE-AS 17 73 413 offenbart eine Vorrichtung zum Identifizieren von Blutgruppen, die ein weinglasförmiges
Reaktionsgefäß benutzt, in welches eine Probenlösung, 2 bis 5% Testblutkörperchen suspendiert in
ίο Salzlösung und ein bestimmtes Antis"erum, quantitativ
eingeführt werden. Die Mischung wird dann stehengelassen, damit eine Reaktion zwischen den Blutkörperchen
und dem Antiserum erfolgen kann. Anschließend wird zentrifugiert, um die Blutkörperchen zu sedimentieren.
Danach wird das Reaktionsgefäß in rasche Schaukelbewegungen versetzt, so daß die sedimentierten
Blutkörperchen zwangsweise voneinander getrenn: werden, worauf eine verhältnismäßig langsame Schaukelbewegung
folgt, um die Verklumpungen im mittleren Bereich der Bodenfläche des Gefäßes zu sammeln und
dort Absetzmuster zu bilden, weiche dann photometrisch wahrgenommen werden.
Ein solches herkömmliches Verfahren zum identifizieren von Blutgruppen, .bei dem zunächst eine
Sedimentierung erfolgt und~dann das Reaktionsgefäß rasch geschaukelt wird, um die sedimentierten Blutkörperchen
von der Bodenfläche des Gefäßes abzuheben kann nur für eine Analyse der regulären ABO-Blutgruppen
benutzt werden, die starke Agglutination zeigen. Es eignet sich aber nicht für viele andere immunologische
Agglutinationsreaktionen mit schwacher Reaktion, z. B. für ein Verfahren zum Feststellen von Rh-Untergruppen
oder zum Feststellen verschiedener Arten inkompletter Antikörper. Wenn nämlich die Agglutinationsreaktion
schwach ist, werden die Blutkörperchen oder dgL die sich zusammengeklumpt haben, voneinander getrennt,
wenn das Reaktionsgefäß in Schaukelbewegungen versetzt wird, so daß sich folglich die Partikel nicht
im Mittelbereich des Reaktionsgefäßes ansammein.
Zum Feststellen und Messen von HBs-Antigen ist ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem ein als
Mikroplatte bezeichnetes Kunststoffplättchen mit einer
Anzahl von Vertiefungen, die jeweils eine konische Bodenfläche haben, benutzt wird. Die bei diesem
bekannten Verfahren benutzte Mikroplatte hat z. B. 10-12 Vertiefungen, und mit dem Verfahren wird das
HBs-Antigen auf folgende Weise festgestellt und bestimmt.
so 1. In jede Vertiefung der Mikroplatte wird tropfenweise
(0,025 ml) ein für das R-PHA-Verfahren besonders bestimmtes Verdünnungsmittel eingeführt.
2. Der ersten Vertiefung einer Reihe wird ein Testserum (0,025 ml) hinzugefügt. Unter Verwendung
eines Verdünners wird eine Verdopplung der Verdünnung längs der Reihe bis zur letzten
(zehnten) Vertiefung durchgeführt.
3. jeder Vertiefung wird ein Tropfen R-PHA-Zellen
(0,025 m) einer 1%igen Zellsuspension) hinzugefügt.
4. Das so erhaltene Gemisch wird mittels eines Mikromischer 10 Sekunden lang so stark gemischt,
daß die R-PHA-Zellen gleichmäßig suspendiert werden.
5. Das so behandelte Gemisch wird bei Zimmertemperatur eine Stunde lang stehengelassen und
anschließend das Ablagerungsmuster festgestellt.
Bei diesem Untersuchungsverfahren wird das Reaktionsgefaß
vor der Feststellung ausreichend lange stehengelassen, so daß sich die sedifnentierten Agglutinate
nicht voneinander trennen. Wenn aber das Verfahren bei einer immunologischen Agglutinationsreaktion
angewandt wird, deren einer Teil weniger stabil ist als H Bs-Antigen, und zwar insbesondere gegenüber
den Agglutinationsreaktionen wegen inkompletter
Antikörper, so kann kein ausreichend stabiles, klares
und präzises Agglutinationsniuster erhalten werden. Das beruht darauF, daß die agglutinierten Teilchen längs
der kenischen Bodenfläche des Reaktionsgefäßes ebenso· &ntlangnusc3ien wie die nicht agglutinierten
Teilchen und dazu tendieren, sich im Mittelbereich des Gefäßes anzusammeln. Um diesen Nachteil zu vermeiden,
ist schon ein Reaktionsgefäß verwendet worden, welches an seiner konischen Bodenfläche ein geschliffenes
Glas mit einer Art winziger Vertiefungen hat. Ein solches Reaktionsgefäß hat jedoch in den Vertiefungen
eine unregelmäßige Anordnung, Größe und Gestalt, so daß folglich zu viele Agglutinate in einem Teil der
geneigten Fläche gesammelt werden, wodurch die Bildung gleichmäßiger Agg'utinationsmuster schwierig
wird. Es ist also nicht immer möglich, de«= oben
genannten Nachteil zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein bei der Agglutinationsanalyse verwendbares Gefäß mit einer
Bodenfläche zu schaffen, die die Bildung eines stabilen zusammenhängenden Agglutinationsmusters ermöglicht
Das erfindungsgemäße Gefäß ist gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 ausgebildet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gefäßes sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch das regelmäßige Muster von Vertiefungen oder Vorsprüngen ergibt sich auch ein gleichmäßiges
Agglutinationsmuster über die gesamte Bodenfläche hin. Dabei finden die Partikel beim Absetzen genügend
Halt, so daß nicht mehr die Gefahr besteht, daß sie unter Auslösung von Teilchenlawinen zur tiefsten Stelle hin
abgleiten. Das Agglutinationsmuster ist derart stabil, daß es auch mechanischen Erschütterungen standhält,
die bei einer automatischen Auswertung auftreten können.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Gefäßes werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. Es zeigen
F i g. 1 bis 4 perspektivische Ansichten verschiedener
Ausführungsformen von Agglutinationsanalysiergefäßen, jeweil teilweise im Schnitt,
F i g. 5A und 5B zwei Beispiele mit Vorsprüngen bzw. Vertiefungen in regelmäßiger Anordnung,
Fig.6 und 7 perspektivische Ansichten weiterer Ausführungsbeispiele von Agglutinationsanalysiergeiäßen
jeweils im Schnitt.
Bei den im folgenden beschriebenen beispielhaften Agglutinationsanalysiergefäßen haben die Vertiefungen
oder Vorsprünge die Aufgabe, die sich absetzenden Partikel auf der geneigten Bodenfläche unabhängig von
der Stärke der Haftkräfte zwischen den Partikeln gleichmäßig niederzuschlagen und festzuhalten. Es ist
festgestellt worden, daß es zum gleichmäßigen Niederschlagen und Halten der sich bei einer Agglutinationsreaktion
auf der geneigten Bodenfläche des Gefäßes absetzenden Partikel nötig ist, ein stabiles Substrat an
der untersten Schicht der niedergeschlagenen Partikel zu erzeugen.
Wenn ein solches stabiles Substrat entsteht, werden die aufgrund der Antigen-Antikörper-Reakliu: aggiuti
nierten Partikel auf der geneigten Bodenfläche des Gefäßes stabil niederschlag·:!1 in*-' gehalten und
bilden klare und genaue Αβε^ΐ'-'Μ'-ΌΓ,ϋ.τιυνίβ,-, ώ>
■j ν«!Jen regelmäßige Vertiefungen oder Vorsprünge
vorgesehen, urn das genannte stabile Substrat zu
ersahen. Das stabile Substrat entsteht selbst dann, wenn
die sich absetzenden Partikel nicht zusammenkiuinpt-n.
Wenn die sich absetzenden Partikel nicht zusammenklumpen, rutschen sie längs des Substrats herab und
werden am tiefsten Teil der geneigten Bodenfläche gesammelt Folgiidi ist es '!miner möglich, stabile Muster
zu erzeugen, gleichgültig ob eine Agglutination &der keine Agglutination der sich absetzenden Partikel
vorliegt, und diese verschiedenen Agglutinationen können exakt analysiert werden.
Die Dimension der auf der geneigten Bodenfläche des Reaktionsgefäßes geschaffenen Vertiefungen oder
Vorsprünge hängt von der Größe der sich absetzenden Partikel ab. Wenn die Vertiefungen oder Vorspränge zu
groß sind im Verhältnis zur Größe der sich absetzenden Partikel, werden die nicht agglutinier* -;i Partikel dort
gesammelt und folglich daran gehindert, '.um tiefsten
Punkt der geneigten Bodenfläche des Gefäßes zu rutschen. Sind andererseits die Vertiefungen oder
Vorsprünge im Verhältnis zur Größe der sich absetzenden Partikel zu klein, und ist insbesondere die
Agglutinationskraft der Partikel schwach, dann rutschen diese längs der Vertiefungen oder Vorspränge und
werden an der tiefsten Stelle der geneigten Bodenfläche gesammelt Folglich ist es nicht möglich, ein stabiles
Substrat zu erzeugen und die Agglutinationsmuster voneinander zu unterscheiden.
Die Vertiefungen oder Vorspränge können jeweils eine Höhe von 2—50 μπι und einen Abstand voneinander
in Neigungsrichtung von 5—200 μπι haben. Wenn die maximale Tiefe der Vertiefung und die Höhe des
Vorsprungs jeweils kleiner ist als 2 μπι, können die sich
absetzenden Partikel nicht von der Vertiefung bzw. dem Vorsprung gehalten werden. Folglich ist es schwierig,
ein stabiles Substrat zu schaffen. Insbesondere wenn die Partikel eine schwache Aggiutinationskraft haben, sind
sie bf :trebt, sich an der tiefsten Stelle der geneigten Bodenfläche des Gefäßes zu sammeln, gleichgültig ob
sie zusammengeklumpt sind oder nicht Infolgedessen ist es schwer, das bei Agglutination von den Partikeln
erzeugte Muster von einem Musler zu unterscheiden, welches sich bildet, wenn die Partikel nicht agglutiniert
sind.
μ Übersteigt die maximale Tiefe der Vertiefung bzw.
die Höhe des Vorsprungs 50 μπι, so werden die sich
absetzenden nicht agglutinierten Partikel von der Vertiefung bzw. dem Vorsprung gehalten und folglich
wird kein klares und präzises Muster erzeugt.
Wenn die Länge der Vertiefung und dfi Abstand
zwischen einander benachbarten Vorsprüngen in Neigungsrichtung kleiner ist als 5 μπι, ist es sjhwer die
sich absetzenden Partikel stabil zu halten. Insbesondere wenn die Partikel eine schwache Agglutinationskraft
haben, streben die sich absetzenden Partikel danach, sich im tiefste)· Te", dw Bodenfläche des Gefäßes
anzusammeln, gleichgültig ob sie zusammengeklumpt sind oder nicht Deshalb ist es schwer, das entstehende
Muster aggluunierter Partikel von dem en stehenden
b5 Muster nicht agglutiniener Par'ikcl zu unterscheiden.
Wenn die Lan;,.. ύ-:ι Vertiefung und der Abstand
zwischen einander benachbarten Vorsprünpru ,n
Neigungsrichtung 200 μπι übersteigt, wird die Lange des
Substrats in Neigungsrichiung groß, und dann haben die
sich absetzenden Partikel die Tendenz, längs der geneigten Bodenfläche des Gefäßes zu rutschen.
Infolgedessen ist es unmöglich, stabile Substrate zu erhalten und ein Muster, welches bei agglutinierten
Partikeln entsteht, von einem Muster zu unterscheiden, welches sich bilde*, wenn die Partikel nicht zusammengeballt
sind.
F i g. I zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Agglutinationsanalysiergefäßes. Dieses
Gefäß 1 ist an seiner geneigten Bodenfläche mit einer Vielzahl von Vertiefungen 3 versehen, die von der
tiefsten Stelle 2 einer umgekehrt konischen Bodenfläche des Gefäßes längs der geneigten Bodenfläche zum
oberen Umfang derselben reichen, der etwa im Mittelpunkt der Innenwand des Gefäßes liegt, und die
konzentrisch um die tiefste Stelle 2 als ihre Mitte in kontinuierlicher und regelmäßiger Anordnung vorgesehen
sind. Diese Vertiefungen 3 haben in einem in radialer Richtung des Gefäßes gelegten Schnitt
sagezahnförmige Gestalt. Das Gefäß i hat einen Innendurchmesser D von 6 mm. Die umgekehrt
konische geneigte Bodenfläche hat eine Höhe H von ca. 1,5 mm und ist um ca. 27° gegenüber der horizontalen
Bodenfläche des Gefäßes geneigt. Jede Vertiefung 3 hat eine maximale Tiefe Λ von 2 — 50 μπι und eine Länge /in
Neigungsrichtung von 5—200 μπι. Das Gefäß 1 ist aus
einem chemisch beständigen Kunststoff als integraler Körper hergestellt.
Das in der oben beschriebenen Weise gestaltete Gefäß I ermöglicht es, die sedimentierten Partikel, z. B.
Blutkörperchen oder dgl. auf den Vertiefungen 3 zurückzuhalten und ein stabiles Substrat auf der
geneigten Bodenfläche des Gefäßes 1 zu bilden. Folglich werden die aneinander haftenden Partikel wirksam auf
dem stabilen Substrat niedergeschlagen. Die nicht agglutinierten Partikel, die sedimentiert werden, rutschen
längs des Substrates und werden an der tiefsten Stelle 2 der geneigten Bodenfläche gesammelt, so daß
immer stabile Muster entstehen. Infolgedessen ist es möglich, den Unterschied zwischen verschiedenen
Agglutinationen der sedimentierten Partikel festzustellen und deshalb eine immunologische Analyse exakt
durchzuführen.
F i g. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Agglutinationsanalysiergefäßes gemäß der Erfindung.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Gefäß 5 an seiner konisch geneigten Bodenfiäche mit einer Vielzahl
von Vorsprängen 7 versehen, die von der tiefsten Stelle einer umgekehrt konischen Fläche längs der geneigten
Fläche zum oberen Umfangsrand reichen, welcher im wesentlichen am mittleren Punkt der Innenwand des
Gefäßes liegt, una die konzentrisch um die tiefste Stelle
als Mitte in kontinuierlicher und regelmäßiger Anordnung vorgesehen sind Jeder Vorsprung 7 hat eine
Höhe h von 2—50 μπι und einen Abstand / von
benachbarten Vorsprüngen 7 in Neigungsrichtung von 5—200 μπι. Der Innendurchmesser D des Gefäßes 5, die
Höhe H und der Neigungswinkel der geneigten Bodenfläche gegenüber der horizontalen Bodenfläche
des Gefäßes sind im wesentlichen so gewählt wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. Das Gefäß 5 ist aus
einem chemisch beständigen Kunststoff als integraler Körper geformt
Bei dem in der oben beschriebenen Weise konstruierien
Gefäß 5 haben die Vorsprünge 7 die Aufgabe, zu verhindern, da" die aiii ac- geneigten Sodenflächc des
Gefäßes sedimentierten Partikel daran zur tiefsten Stelle 6 der geneigten Bodcnfläehe entlangrutschen, um
ein stabiles Substrat auf der geneigten Bodenfläche zu
bilden, wodurch klare und prä/ise Agglutinatioiismuster
erhalten werden, wie beim Gefäß I gemäß Fig. 1.
-, Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. I und 2
sind die Vertiefungen 3 bzw. Vorsprünge 7 im wesentlichen über den ganzen geneigten Bodenflächenbereich
des Gefäßes 1 b/w. 5 regelmäßig verteilt. Aber die Vertiefungen 3 und Vorsprünge 7 können auch nur
id in einem Teil der geneigten Bodenfläche des Gefäßes 1
bzw. 5 regelmäßig angeordnet sein, um die gleiche Wirkung zu erzielen wie mit den Gefäßen gemäß F i g. I
und 2.
F i g. 3 und 4 zeigen weitere Ausführungsbeispiele, bei
|-, denen die Vertiefungen 3 gemäß Fig. I und die Vorsprünge 7 gemäß Fig. 2 regelmäßig längs eines
Teils der geneigten Bodenfläche des Gefäßes I bzw. 5 angeordnet sind. Hier ist eine Vielzahl von Vertiefungen
3 bzw. Vorsprüngen 7 regelmäßig in demjenigen 2ii Bereich der geneigten Bodenfläche des Gefäßes I bzw.
5 angeordnet der vun der iieisicii Siciic 2 u/.w. 6 uci
geneigten Bodenfläche einen Abstand hat. Die Vertiefungen bzw. Vorsprünge sind konzentrisch um die
tiefste Stelle 2 bzw. 6 als Mitte angeordnet. j-, Wie schon gesagt, kann mit einem derartigen
Agglutinationsanalysegefäß ein stabiles Substrat auf der geneigten Bodenfläche des Gefäßes gebildet werden
und das Gefäß folglich für die oben genannten Verfahren eingesetzt werden. Dabei werden stabile,
ίο klare u.x) präzise Agglutinationsmuster nicht nur für die
Identifizierung der Blutgruppen von Partikeln mit starker Agglutinationskraft und bei inkompletten
Antikörpern mit schwacher Agglutinationskraft geschaffer, sondern auch dann, wenn Analysen mittels
immunologischer Agglutinationsreaktion durchgeführt werden. Ein derartiges Gefäß etn.öglicht e* also,
Blutgruppen leicht nv<i exalit durch Aui^cn mit dem
Auge ?.ΐϊ bssii.Tirnen. Wenn das Gefäß aus durchsichtigem
Werkstoff hergestellt ist, läßt sich das Agglutinationsmuster photoelektrisch mittels Licht feststellen,
welches durch die geneigte Bodenfläche des Gefäßes dringt so daß die immunologische Analyse exakt
durchgeführt werden kann.
Die in Fig. 1 gezeigten Vertiefungen 3 brauchen im Schnitt nicht sagezahnförmige Gestalt zu haben. Die
Vertiefungen 3 können im Schnitt z. B. auch konkav sein. Bei den oben beschf .ebenen Ausführungsbeispiclen sind
die Vertiefungen 3 gemäß F i g. 1 und die Vorsprünge 7 gemäß F i g. 2 kontinuierlich und konzentrisch um die
tiefste Stelle 2 özw. 6 der konischen Sc.ienf^he des
Gefäßes 1 bzw. 5 als Mittelpunkt angeordnet. Gemäß einer Alternative können die Vertiefungen 3 und
Vorsprünge 7 aber auch mit Unterbrechungen und konzentrisch angeordnet werden, wie in Fig. 5A bzw.
5B gezeigt Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5A
sind mit Unterbrechungen vorgesehene Vertiefungen 3 bzw. Vorsprünge 7 in Neigungsrichtung miteinander
ausgerichtet während beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5B diese mit Unterbrechungen vorgesehenen
M Vertiefungen 3 bzw. Vorsprünge 7 in Neigungsrichtung in Zickzack-Form versetzt sind Gemäß F i g. 5A und 5B
haben die Vertiefungen 3 und Vorsprünge 7 eine rechteckige Gestalt; sie können aber auch kreisförmig
oder elliptisch sein. Außerdem können die Vertiefungen :ö und Vorsprünge spiralförmig statt konzentrisch angeordnet
sein. Um zu verhindern, daß Testflüssigkeit, Testmedizin oder dg!, beim Einfüllen in das Gefäß
verspritzt wird kann außerdem die Innenwand des
Gefäßes so verjüngt sein, daß sie zur Öffnung hin weiter ist. Die Dicke der Seitenwand und der geneigten
Bodenflächw des Gefäßes kann im wesentlichen gleichmäßig sein. Wenn auf der geneigten Bodenfläche
ein stabiles Substrat entsteht, werden unabhängig von der Agglutination oder Nichtagglulination der Partikel
stabile, klare und präzise Agglutinationsmuster geschaffen. Die geneigte Rodenfläche kann in einem Bereich
der Bodenfläche des Gefäßes ausgebildet sein. Außerdem Kann die geneigte Bodenfläche an nur einer
Seitenfläche des Gefäßes ausgebildet sein. Das Gefäß kann auch kastenförmig sein und eine Bodenfläche
haben, die an einer Seite oder an beiden Seiten geneigt ist, so daß das Gefäß im Schnitt eine V-förmige Gestalt
hat. Auf einer solchen geneigten Bodenfläche können die oben erwähnten Vertiefungen oder Vorsprünge
ausgebildet sein. In diesem Fall kann das Gefäß aus durchsichtigem Werkstoff bestehen, und die Lichtachse
des photoelektrischen Detektors kann sich mit der geneigten Bodenfläche schneiden, so daß die Agglutinationsmuster
mit Hilfe von durchgelassenem Licht festgestellt werden können.
In Untersuchungen hat sich herausgestellt, daß
vorzugsweise die Bodenfläche unter einem Winkel im Größenordnungsbereich von 30° gegenüber der horizontalen
Fläche geneigt sein sollte. Dieser Neigungswinkel, die Tiefe und Länge der Vertiefungen, die Höhe
der Vorsprünge und der Abstand zwischen einander benachbarten Vorsprüngen läßt sich zum Einstellen der
Agglutinationsreaktionszeit und -empfindlichkeit entsprechendändern.
F i g. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die sägezahnförmige Gestalt der Vertiefungen 3
gemäß F i g. I so verformt ist. daß jeder Sägezahn unter einem Winkel H von weniger als 9(T gegenüber einer
Linie PQ geneigt ist. die parallel /ur Mmelaoi ■ ? Y·>
des Gefäßes I verläuft, so dall ein Sägezahn entsteht.
der eine scharfe Oberkante hat. Die maximale Fiele h nimmt von der Oberseite des Umfangs der umgekehrt
konischen Bodenfläche des Gefäßes allmählich al) bis zur tiefsten Stelle 2, wo die maximale Tiefe h am
kleinsten ist. Durch den Winkel H bis zu 10" gegenüber der Linie P-Q können die sich absetzenden !'artikel
wirksam gehalten werden.
Bei Verwendung von sägezahnförmigen Vertiefungen
3 wie oben beschrieben können o. .· sich absetzenden Partikel wirksam gehalten were.·'. In
Untersuchungen ist festgestellt worden, daß im tali von
menschlichem Blut die maximale Tiefe von h = 20 um bis Λ' = 12 Jim variieren kann, und daß für Schafsblut die
maximale Tiefe von h = Ι2μΐτι bis h' = 5 μηι reichen
kann.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die tiefste Stelle 2 gemäß Fig. I als ein tiefster
ebener Bei eich 2' ausgebildet ist. Bei Verwendung eines solchen tiefsten ebenen Bereichs 2' ist eine ausgezeichnete
Diskriminierung sichergestellt, wenn die Partikel agglutiniert sind. Einige Partikel sind jedoch nicht
agglutiniert und rutschen längs des Substrats, um am untersten ebenen Bereich 2' der geneigten Bodenfläche
gesammelt zu werden. Das beruht auf der Tatsache, daß der tiefste ebene Bereich 2' bewirkt, daß die s'ch dor·
sammelnden Partikel sich gleichmäßig verteilen und das geschaffene Muster eine gleichmäßige Lichtdurchlässigkeil
hat. Dadurch ist der Unterschied zwischen Partikeln in agglutiniertem Zustand und Partikeln in nicht
agglutiniertem Zustand festzustellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Gefäß zur Aufnahme einer immunologisch zu analysierenden Flüssigkeit mit einer geneigten
unebenen Bodcnfiäche. längs der sich Partikel absetzen und ein Agglutinationsmuster bilden
können, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche mindestens in einem Teil mit einem
regelmäßigen Muster von Vertiefungen (3) oder Vorsprüngen (7) versehen ist
2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Bodenfläche des Gefäßes (1; 5)
konisch ist und das Muster der Vertiefungen (3) oder Vorsprünge (7) sich von der tiefsten engsten Stelle
(2; 6) konzentrisch über die geneigte Bodenfläche des Gefäßes erstreckt
3. Gefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das konzentrisch angeordnete regelmäßige
Muster aus umfangsmäßig und radial im Abstand voneinander angeordneten Vertiefungen (3) oder
Vorsprängen (7) besteht
4. Gefäß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (3) oder Vorspränge (7)
radial zueinander ausgerichtet sind (F i g. 5A).
5. Gefäß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (3) oder Vorspränge (7)
radial zueinander versetzt angeordnet sind g]
6. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das regelmäßige Muster aus kreisförmigen
Vertiefungen (3) oder Vorsprängen (7) besteht
7. Gefäß iiach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefungen (.?) oder Vorspränge (7) spiralförmig angeordne'.sind.
8. Gefäß nach einem i'ir vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen
(3) oder Vorspränge (7) eine Höhe bzw. Tiefe zwischen 2 und 50 μιτι und einen radialen Abstand
von 5 bis 200 μπι haben.
9. Gefäß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (3) oder Vorspränge (7) im
Längsschnitt durch das Gefäß sägezahnförmig mit scharfer Oberkante ausgebildet sind.
10. Gefäß nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale
Tiefe bzw. Höhe der Vertiefungen (3) bzw. Vorsprünge (7) zur tiefsten Stelle (2) der Bodenfläche
hin allmählich abnimmt (F i g. 6).
11. GefäO nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte geneigte Bodenfläche mit Vertiefungen (3) oc -τ
Vorsprängen (7) versehen ist.
12. Gefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste
Stelle der Bodenfläche als ebener Bereich (2') ausgebildet ist(Fig. 7).
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| DE3022940C2 true DE3022940C2 (de) | 1982-11-25 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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