DE301950C - - Google Patents

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DE301950C
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00—Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2700/00—Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
    • F23J2700/001—Ash removal, handling and treatment means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Förderanlagen für staubförmige Stoffe/ z. B. für Asche, Schlacke usw., ist die Anfeuchtung des Fördergutes zur Beseitigung der Staubplage schwierig, da das Gut die meistens als. Flüssigkeit zugeführte Feuchtigkeit sehr schwer annimmt. Die Staubplage wird besonders groß, wenn das Gut durch Schurren weitergeleitet und in offene Behälter verladen wird.
ίο Gemäß der Erfindung wird dieser Übelstand beseitigt, indem der freie Fall des Gutes in der Schurre durch eine Fördervorrichtung aufgehoben und eine innige Mischung des Gutes mit der Flüssigkeit herbeigeführt wird. Als Fördereinrichtung in der Schurre können erfindungsgemäß die verschiedensten Anordnungen verwendet werden, die eine genügend lange Berührung und Mischung des Gutes mit der Flüssigkeit bewirken, beispielsweise Förderschnecken, Förderräder und -bänder, Becherwerke, Kratzen- und Schüttelwerke. Zum Anfeuchten dient meistens Wasser; es können jedoch auch statt einer Flüssigkeit feste, genügend feuchte Stoffe verwendet werden.
Beispiele der Erfindung sind in den Fig. 1 bis 3 angegeben.
In der Fig. 1 ist eine Anordnung gezeichnet, bei der in der Rutsche 1, die aus dem Bunker 2 beschickt wird, eine Bandkratze 3 angeordnet ist. Das Band dieser Kratze läuft über zwei Rollen 4 und 5 in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung. Die Kratzwände 6 unterteilen das Schurrgut und schieben es auf den unteren Seiten der Schurre 1 entlang, so daß es vielfach umgewälzt wird und sich innig mit dem Wasser vermischt,: das durch das Rohr 7 und den Spritzring 8 zugeführt wird. 9 ist der Wagen unter der Schurre, in welchen das Material verladen wird.
Fig. 2 zeigt Schaufelräder 11, die in der Schurre angeordnet werden können. Durch die mehrfach geschlungene Pfeillinie ist der Weg angegeben, den das Gut von oben nach unten nimmt. Auch hierbei wird es durchgearbeitet und gut mit der zugeführten Flüssigkeit vermengt.
Die Anordnung nach Fig. 3 zeigt einen Rost 12 in der Nähe des Bodens der Rutsche, der durch den Handgriff 13 oder auf maschinellem Wege in schwingende Bewegung gesetzt wird. Das Gut muß auf dem Wege von oben nach unten stufenweise von einer Rostabteilung zur anderen durchgeschüttelt werden, •so daß auch hier die Verlangsamung des Falles und vollkommene Mischung eintritt.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Verhütung der Staubentwicklung in Entleerungsschurren, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer in die Schurre eingebauten Berieselungsvorrichtung mit einer den freien Fall verhindernden Fördervorrichtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Bandkratze in der Schurre.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schaufelräder mit dem Gut gegenläufiger Bewegung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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