DE301514C - - Google Patents

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DE301514C
DE301514C DENDAT301514D DE301514DA DE301514C DE 301514 C DE301514 C DE 301514C DE NDAT301514 D DENDAT301514 D DE NDAT301514D DE 301514D A DE301514D A DE 301514DA DE 301514 C DE301514 C DE 301514C
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hairpin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/24Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
    • A45D2/26Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening forked

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  • Hair Curling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 33 c. GRUPPE
EMILlAN FACCIO in INNSBRUCK.
Gerät^ zum Wellen der Haare. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. November 1916 ab.
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Wellen der Haare und besteht hauptsächlich darin, daß eine federnde Haarnadel und eine an ihren freien Enden mit einem geeigneten Verschluß versehene federnde Klemmgabel mittels eines die letztere und die Haarnadel nahe ihren Scheiteln durchsetzenden, zur Haarnadelebene senkrechten Zapfens im begrenzten Maße schwingbar miteinander verbunden sind.
ίο Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Fig. ι die Haarnadel, Fig. 2 die Klemmgabel, Fig. 3 ein Bruchstück der letzteren, das den Querschnitt der Gabelschenkel erkennen läßt, Fig. 4 eine Ansicht des geschlossenen Gerätes außer Gebrauch, Fig. 5 das geöffnete Gerät mit auf dessen Haarnadel aufgewickeltem Haar, und Fig. 6 das geschlossene Gerät mit zwischen den Schenkeln der Haarnadel eingeflochtenem Haar.
Die federnden Schenkel der Klemmgabel a haben nahe ihrem Scheitel je ein Loch b zur Aufnahme der Enden eines einzunietenden Zapfens c. Die Schenkel der Gabel α sind verhältnismäßig breit, haben halbrunden Querschnitt und kehren einander ihre Rundung zu. An ihrem freien Ende sind die Gabelschenkel mit einem geeigneten Verschluß versehen; der der Einfachheit und sicheren Wirkungsweise halber beispielsweise aus einem Paar gestielter Griffkugeln d besteht.
Die Haarnadel e, deren Schenkel ebenfalls federnd sind, ist zwecks Bildung eines Lagerauges f für den Schwingzapfen c an ihrem Scheitel schraubenförmig gewunden. Der zur Ebene der Haarnadel b senkrechte Zapfen c
45
verbindet die, letztere mit der Klemmgabel a derart, daß beide bis zu einem Winkel von etwa 180° gegeneinander verschwenkt werden können. Eine weitere Verschwenkung läßt der auf die Haarnadel β auftreffende Scheitel der Klemmgabel α nicht zu. Der Umstand, daß diese Verschwenkung nur im begrenzten Maße möglich ist, begünstigt ein sicheres Arbeiten mit dem Gerät.
Zwecks Benutzung des Gerätes wird dieses geöffnet, so daß die Klemmgabel α und die Haarnadel e. einen geeigneten Winkel, z. B. einen solchen von 90 ° (Fig. 5), miteinander einschließen. Das zu wellende Haar wird dann in feuchtem Zustande auf die Schenkel der Haarnadel β aufgewickelt oder zwischen die Nadelschenkel eingeflochten. Hierauf werden die Gabelschenkel zurückverschwenkt, bis sie die Haarwelle in deren Längsmitte umfassen. Sodann werden die freien Enden der Gabelschenkel mittels der Griffkugeln d verschlossen. Dabei pressen die Gabelschenkel das Haar zusammen. Infolge der Rundung der Gabelschenkel kann das Herüberziehen derselben über das Haar bequem und glatt bewerkstelligt und letzteres niemals kantig gepreßt werden.
Das dargestellte Gerät hat noch den Vorteil, daß die Schenkel der Haarnadel e immer gleichmäßig geöffnet bzw. auseinandergespreizt bleiben, was für das gute Gelingen des Wellens der Haare von besonderem Einfluß ist. Das Haar kann mittels des neuartigen Gerätes auf kaltem Wege bzw. ohne Anwendung von Feuerhitze gewellt werden und wird demnach geschont. Wird der erörterte Vorgang am
Abend vorgenommen, so ist die Welle am anderen Morgen vollkommen haltbar und schön entwickelt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Gerät zum Wellen der Haare, dadurch gekennzeichnet, daß eine federnde Haarnader(e) und eine an ihren freien
    ίο Enden mit einem geeigneten Verschluß (d) versehene federnde Klemmgabel (a) mittels eines die letztere und die Haarnadel nahe ihren Scheiteln durchsetzenden, zur Haarnadelebene senkrechten Zapfens (c) irri'begrenzten Maße schwingbar miteinander verbunden sind.
  2. 2. Gerät zum Wellen der Haare nach "Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haarnadel (e) zwecks Bildung eines Lagerauges für den Schwingzapfen (c) an ihrem Scheitel schraubenförmig gewunden ist. . ·
  3. 3. Gerät zum Wellen der Haare nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verhältnismäßig breiten Klemmgabelschenkel halbrunden . Querschnitt haben und einander die Rundung zukehren.
  4. 4. Gerät zum Wellen der Haare nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß der Klemmgabel (ä) durch ein an deren freien Enden angebrachtes Paar gestielter Griffkugeln (d) gebildet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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