DE3014841C2 - Klopferfassungsvorrichtung für eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine - Google Patents
Klopferfassungsvorrichtung für eine Mehrzylinder-BrennkraftmaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klopfcrfassungsvorrichtung für eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine
der im Oberbegriff des Anspruchs I genannten Art.
Bei einer solchen, aus der US-PS 41 Il 035 bekannten
Klopferfassungsvorrichtung gelangen die vom Sehwingungsfühler abgegebenen Ausgangssignalc über ein
Bandpaßfiltcr an den einen Eingang der Verglcichscinrichtung,
wobei das Bandpaßfiltcr nur die Ausgangssignale
dGS Schwingungsfühiers hindurchlassen soll, die für das Auftreten von Klopfen einen typischen l'rcquenzbereich
haben. Der andere Eingang der Vcrgleichseinrichlung erhält das Ausgangssignal des Mittelwertschaltkreiscs.
der seinerseits ebenfalls mit dem Schwingungsfühlcr verbunden ist. um die ohne das Auftreten
von Klopfen vorhandenen Hintergrundgeräusche als Bczugssignal anzugeben. Wenn die Vergleichscinriehtung
ein das Auftreten von Klopfen der Brennkraftmaschine angebendes Ausgangssignal erzeugt, so
wird dieses in einer Zündzeitpunktsverstelleinrichtung dazu benutzt, den Zündzeitpunkt der Brennkraftmaschine
zu verzögern, wobei die Zündkerzen aller Zylinder der Brennkraftmaschine gleich behandelt werden.
Mit der DE-OS 29 17 213 wird eine Klopfcrfassungsvorrichtung beschrieben, die zwischen Schwingungsfühler
und Vcrgleichseinrichtung einen Spitzenwertdetektor aufweist, der bei jeder Zündung den jeweils iuftre-K)
tenden Spitzenwert des Ausgangssignals des Schwingungsfühiers feststellt
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Klopferfassungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art so weiterzubilden, daß das Auftreten von π Klopfen jeweils fürdiic einzelnen Zylinder noch genauer
als bisher festgestellt werden kann, um dann ein solches Klopfen für die einzelnen Zylinder individuell abstellen
zu können.
Bei einer Klopferfassungsvorrichiung der genannten 2n Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da jedem einzelnen Zylinder der Mehrzylinder-Brennkraftmaschine innerhalb des Mittelwertschaltkreises
eine eigene Mittclwcrtschaltung individuell zu- 2-i geordnet is!, wird auch für jeden einzelnen Zylinder ein
eigenes Bezugssignal individuell er. jgt, das in der Verglcichseinriehiung
veim jeweiligen Zündvorgang des einzelnen Zylinders mit dein dann auftretenden Ausgangssignal
des Schwingungsfühiers verglichen wird, jo um für jeden einzelnen Zylinder individuell festzustellen,
ob ein Klopfen auftritt, das zu einer Verzögerung des Zündzeitpunktes dieses jeweiligen Zylinders heranzuziehen
ist.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unieranr. sprüchcn angegeben.
lüii Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand
der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
Eig. I ein Blockschaltbild der Klopferfassungsvorrichiung.
E i g. 2 den in E i g. 1 gezeigten Miltclwcrtschalikreis
im einzelnen und
E i g. 3 ein Signaidiagramm von verschiedenen, in der
Klopfcrfassungsvorrichtung auftretenden Signalen.
Bei dem in Ei g. I gezeigten Ausführungsbeispiel der
Klopferfassungsvorrichtung wird der Klopfzustand eines jeden von verschiedenen Zylindern mit der Bezeichnung
I bis 4 getrennt erfaßt, und der Zündzeitpunkt eines jeden Zylinders wird aufgrund des so erfaßten
Klopfzustandcs des jeweiligen Zylinders getrennt gesteuert.
Ziindbezugssignale weiden als ein Bezugswert für den Zündzeitpunkt durch den Koniaktpunkt oder
Mitnehmer eines Verteilers erzeugt, wobei der Verteiler
einen auf negativen Druck ansprechenden VorcilungsmechanisiiHis
und einen Reglervoreilungsmcchanismus hat. um einen optimalen Zündzeilpunkt bei unterschiedlichen
Belastungen und Drehzahlen der Brennkraftmaschine zu erleichtern. Die Zündung wird normal
synchron mit den Zündbczugssignalen bewirkt und der Zündzeitpunkt wird bei jedem Zylinder beim Auftreten
von Klopfen in Abhängigkeil von dem erfaßten Klopfzustand
verzögert. Wenn ein Microcomputer benutzt
wird, kann das Zündbczugssignal in einem Speicher gespeichert
weiden.
In I'ig. I weist ein Schwingungsfühlcr 8 z.B. einen
Schwinger einer bestimmten Masse auf, die elastisch an dem Cichäusc des Eiihlers mit Hilfe einer leder gelagert
ist. sowie ein Element zum I Imformen der Schwingung
des Schwingers in ein elektrisches Signal. Dm wirksam
nur die Schwingung infolge des Klopfens ohne Verwendung irgendeines Bandpaßfilters zu extrahieren, wird
seine Resonanzfrequenz in dein Klopffrequen/.bcreich
eingestellt, so daß der Fühler 8 vom Resonanzsehwingungstyp
ist.
Die Zündfolge bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung
in Fig. 1 wird mit Nr. 1, Nr.3, Nr.4 und Nr.2
angenommen.
Wenn der Zylinder Nr. 1 gezündet wird, werden von allen den Komponenten der Brennkraftmaschinenschwingung,
die die Zündung bewirken, die Schwingungskomponenten in dem Klopffrequenzbereich
durch den zuvor erwähnten Schwingungsfühler 8 des Resonanztyps erfaßt. Das vom Fühler 8 erfaßte Signal
wird an einen Spitzendeteklor 9 und an eine Mittelwert schaltung
10 gegeben.
Um durch die Zündung bewirktes Rauschen zu vermeiden,
wird der Spitzendeteklor 9 während einer gegebenen Zeitdauer mit Hilfe eines monostabilen Multivibrators
24 zurückgesetzt, der ein Ausgangssignal synchron mit den Zündsignalen, tatsächlich den Ausgangssignaien
von einem Vergleicher 28, während der gegebenen Zeitdauer erzeugt. Der Detektor 9 lastet die Spitzenwerte
der erfaßten Signale von dem zuvor erwähnten Schwingungsfühler 8 des Resonanztyps während einer
Zeitdauer ab, die umgekehrt proportional der Drehzahl tier Brennkraftmaschine ist, was in Abhängigkeit
von dem Signal von einem Flip-Flop 21 erfolgt. Der so erfaßte Spitzenwert wird dann festgehalten bis zum
Zündzeitpunkt des folgenden Zylinders, also des Zylinders Nr. 3. Diese Anordnung tastet nur die Spitzenwerte
der Klopfschwingung ab, die unmittelbar nach dem Zünden auftritt, und vermeidet die Abtastung von Spitzenwerten
anderer Schwingungen danach, wie Schwingungen infolge der Verbrennung sowie Schwingungen
von Nocken und Ventilen.
Andererseits mittelt die Miitelwcrischaltung 10 das
Signal von dem Schwingungsfühlcr8 für jeden Zylinder
gelrennt in der Zündreihcnfolge und erzeugt vier Mhtelwertsignalr:
als Ausgangssignalc, die aufeinanderfolgend an einen Spannungsteiler 11 synchron mit den
Zündsignalen gegeben werden. Wie dieses in F i g. 2 gezeigt ist, weist die Mittelwertschallung 10 z. B. einen
Gleichrichter 10c. der die Signale von dem Fühler 8 gleichrichtet und erfaßt. Tiefpaßfilter 10.?, \0b, 10c und
10(/, die den individuellen Zylinder!-1 zugeordnet sind,
wobei jedes der Filter eine Zeitkonstante von etwa 0,5 Sekunden hat, sowie Vcrtcilcrschalter lOAind lO^rauf.
Der Verteilcrschalicr 10/" leitet die gleichgerichteten
Signale von dem Fühler S nacheinander an die Tiefpaßfilter
10a bis iOd in Abhängigkeil von Impulsen von einem Schieberegister 18. deren Einzelheiten später erläutert
werden; synchron mit den Zündsignalcn. wobei das Schieberegister den gerade gezündeten Zylinder
bestimmt. So wird z. B. das Signal zum Zündzeitpunkt des Zylinders 1 an das Tiefpaßfilter 10.7 gegeben. d.is
Signal bei der Zündung des Zylinders Nr. 3 an das Filter 106 gegeben, das Signal bei der Zündung des Zylinders
Nr. 4 an das Filter 10f gegeben und das Signal bei der Zündung des Zylinders Nr. 2 wird an das Filier 10c/ gegeben,
wie dieses aus dem Zeitdiagramm der Fig.3 zu
erkennen ist.
Die Filter 10a bis 1Od mitteln die gleichgerichteten
Signale von dem Fühler 8, die den individuellen Zylindern zugeordnet sind, um Signale zu erzeugen, die das
Hinlcrgrundrauschen an jedem der individuellen Zylinder
eier Brennkraftmaschine angeben.
Gewöhnlich sind die Lagen des Fühlers 8 in bezug auf
die unterschiedlichen Zylinder nicht einander gleich, so daß das Hintergrundrausehen an den individuellen Zylindern
gewöhnlich voneinander abweicht. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Signale erzeugt, die das
■5 Hinlergrundrauschen an einem jeden der individuellen Zylinder getrennt angeben, wobei das Hintergrundrauschen
die Grundlagen zum Feststellen des Vorliegens von Klopfen sind. Dadurch kann eine Rückkopplungssteuerung des Zündzeitpunktes für jeden Zylinder un-
abhängig voneinander sehr genau durchgeführt werden.
Der Verteilerschalter 10^gibt aufeinanderfolgend die
Hintergrundrauschsignale der unterschiedlichen Zylinder an den Spannungsteiler 11 synchron mit den Zündsignalen
in gleicher Weise, wie beim Verteilerschalter iOf:
vergleiche das Zeitdiagramm der Fig.3. Der Spannungsteiler
11 teilt die Spannung des Hintergrundrausehsignals. um zwei Bezugssignale Ua hohen Pegels
und 1 IZj niedrigen Pegels als Kriterien für den Vergleich der Größe des .Spitzenwertes der Klopfschwingung zu
erzeugen, wobei die Bezugssignale jeweils an einen Vergleicher 12 und an einen Vergleiche. >3 gegeben werden.
Der Vergleicher 12 und der Vergleicher 13 vergleichen den Spitzenwert 9a des Klopfschwingungssienals
als das Ausgangssignal von dem Spitzendetektor 9 jeweils nvr den Bezugssignalen 11a und üb. Wenn der
Spitzenwert größer als das Bezugssignal ist. erzeugt jeder Vcrglcichcr ein Ausgangssignal hohen Pegels, während
ein Ausgangssignal niedrigen Pegels von jedem jo Vcrglcicher erzeugt wird, wenn der Spitzenwert kleiner
als das Bezugssignal am Vergieicher ist.
Die Ausgangssignale von den Vergleichern 12 und 13 werden beide an zwei Verknüpfungsschaltungen, nämlich
ein UND-Glied Ί4 und ein EXKLUSIV-NOR-Glied
J5 15, gegeben, nämlich an eine Schaltung, die ein Ausgangssignal
hohen Pegels bei zwei Eingangssignalen eines gleichen Pegels erzeugt.
Das UND-Glied 14 erzeugt ein Ausgangssignal hohen Pegels, wenn der Spitzenwert 9.-; der Klopfschwingung
größer als das Bczugssignal 11a hohen Pegels ist, d. h„ wenn das Klopfen so stark ist. daß der Verzögerungswinkel
für das Zündbezugssignal vergrößert werden muß. und das UND-Glied 14 erzeugt ein Ausgangssignal
niedrigen Pegels, wenn der zuvor erwähnte Spitze;
zcnwert 9a zwischen dem Bezugssignal 11a hohen Pegels
und dem Bezugssignal Hb niedrigen Pegels liegt, und gibt ein leichtes Klopfen an. das keine Änderung
des Verzögcrungswinkels erfordert, und, wenn der zuvor erwähnte Spitzenwert 9a geringer als das Bezugssiw
gnal 116 niedrigen Pegels ist, gibt es das Fehlen von
Klopfen an. was ein? Verringerung des Verzögerungswinkels erfordert.
letzt wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einricntjng anhand eines Beispiels während einer Zeus') dauer von der Zündung des Zylinders Nr. 1 bis zur Zündung
des Zylinders Nr. 3 erläutert. Es wird angenommen, daß der Spitzenwert (9a - Nr. 1) der Klopfschwingung
des Zylinders Nr. 1 größer als das Bezugssignal für das Himcrgrundra-'schen hohen Pegels für den Zylinder
W) Nr. 1 (Ha - Nr. 1) ist. das durch Mittelwertbildung am
Filier 10a erzeugt wird, so daß das UND-Glied 14 ein
Ausgangssignal hohen Pegels erzeug*. Disses Ausgangssignal
von dem UND-Glied 14 wird die Eingangssieuersignale für jeden von Vorwärts- Rückwärts-Zäh-(,■>
lern Nr. I. Ib-Nr. 3, rii-Nr. 4 und Ib-Nr. 2. die die Verzögcrungswinkel
für den Zündzeitpunkt für jeden der zugehörigen Zylinder bestimmen und speichern.
Jeder der Vorwärts- Rückwiiris-Zähler vergrößert
den von ihm gespeicherten Zählerstand um eine Einheit,
d. h. den gespeicherten Zählerstand + I, um den Vcr/.ögcrungswinkcl
um einen Schrill gegenüber dem /.undbezugssignal zu vergrößern, wenn das zuvor erwähnte
Steuersignal an ihm einen hohen Pegel hat und ein Zeit- r>
punktstcuerimpuls an einen weiteren Eingang von ihm gegeben wird, jeder Vorwärts-Rückwäris-Zähler zählt
seinen gespeicherten Zählerstand um eine Einheit zurück, d. h. gespeicherter Zählerstand — I. um den Verzö
fjerungswinkel um einen Schritt in bezug auf das Zünd- κι
bezugssignal zu vermindern, wenn das zuvor erwähnte Steuersignal an ihm niedrigen Pegel hat und ein Zeitpunktstcuerimpuls
als weiteres Eingangssignal an ihn gegeben wird. Der gespeicherte Zählerstand in den Vorwärts-Rückwärts-Zählern
nimmt niemals irgendeinen \; negativen Wert an. Wenn kein Zeitpunklsteuerimpuls
an den Vorwärts-Rückwärts-Zähler gegeben wird, wird
sein gespeicherter Zählerstand unabhängig von dem Pegel des zuvor erwähnten Steuersignals beibehalten.
Das EXKLUSIV-NOR-Glicd 15 erzeugt ein Aus- >o
gangssigna! niedrigen Pegels nur dann, wenn der Spitzenwert
9.1 der Klopfschwingung zwischen das Bezugssignal Ha hohen Pegels und das Bezugssignal 96 niedrigen
Pegels fällt, nämlich nur. wenn das Klopfen gering und eine Änderung des Verzögerungswinkcls des Zünd- >ϊ
Zeitpunktes in bezug /u dem Zündbezugssignal nicht
erforderlich ist. Das Ausgangssignal niedrigen Pegels von dem Glied 15 sperrt das UND-Glied 20. so daß die
Zeitpunktsteuerimpulsc nicht an die Vorwärts-Rückwärts-Zähler
16 gegeben werden können. jo
Da jetzt angenommen wird, daß der Spitzenwert der Klopfschwingung vom Zylinder 1 (9.7-Nr. 1) größer als
das Bezugssignal (ll.i-Nr. 1) hohen Pegels ist. hat das
Ausgangssignal von dem Exklusiv-NOR-Glied 15 einen hohen Pegel, so daß das UND-Glied 20 leitend ist. js
Der Zeitpunklsteuerimpuls wird von einem Vcrgleicher 23 nach Verstreichen einer Zeitdauer erzeugt, die
umgekehrt proportional der von der Zündung an gezählten Zahl von Umdrehungen ist. Insbesondere betätigt
ein Signal von einem weiteren Vergleicher 28 synchron mit dem Zündsignal einen monostabilen Multivibrator
24, dessen Ausgangssignal an ein Tiefpaßfilter 25 gegeben wird, um ein Signal für die Anzahl von Umdrehungen
zu erhalten. Dann wird dieses Signal für die Anzahl der Umdrehungen von einem Integrator 22 integriert.
indem der Integrator 22 von einem Signal von einem Flip-Flop 21 gesetzt wird, das seinerseits von dem
Signal von dem Vcrgleicher 28 synchron mit dem Zündsignal gesetzt und von dem Signal von dem Vcrgleicher
23 zurückgesetzt wird. Der Verglcicher 23 erzeugt den V)
Zeitpunktsteuer impuls, wenn das Ausgangssignal von dem Integrator 22 eine bestimmte Bezugsspannung V 1
durchläuft, das heißt, wenn die Zeitdauer von der Zündung aus verstrichen ist. die umgekehrt proportional der
Anzahl von Umdrehungen oder der Drehzahl ist. Gleichzeitig werden das Flip-Fiop 21 und der Integrator
22 zurückgesetzt. Wie zuvor erläutert wurde, wird das Ausgangssignal von dem Flip-Flop 21 auch als ein Abtastsignal
an dem Spitzendetcktor 9 benutzt.
Der Zeitpunktsteuerimpuls von dem Vcrgleicher 23. w>
der nach dem Verstreichen der Zeitdauer erzeugt wird, die umgekehrt proportional der Anzahl von Umdrehungen
ist. die seit der Zündung gezählt wurden, muß nur an
den Vorwärts-Rückwärts-Zählcr 16 gegeben werden, der dem gezündeten Zylinder zugeordnet ist, was bei t>5
dem hier angenommenen Beispiel der Zylinder Nr. 1 ist. indem der gezündete Zylinder erfaßt wird. Zu diesem
Zweck sind ein 4-Bit-Schieberegistcr (Ringzähler) 18 und ein UND-Glied 19 vorgesehen.
Eingangssignal für das Schieberegister 18 unifassen
ein Zündsignal für den Zylinder Nr. I von einem Fühler, der an einem Hochspannungskabel für den Zylinder
Nr. 1 angeordnet ist. und ein Signal von einem weiteren monostabilen Multivibrator 31, nämlich einem Zündsieuerimpuls
für jeden Zylinder. Wenn das Zündsignal für den Zylinder Nr. 1 dem Schieberegister 18 zugeführt
wird, nimmt nur das erste Bit des Registers 18 einen hohen Pegel an. und. wenn der monosiabile Multivibrator
31 nacheinander Zündstcucrimpulse für die Zylinder Nr. 3. Nr. 4 und Nr. 2 dem Schieberegister 18 zufuhrt.
werden das zweite, dritte und das vierte Bit aufeinanderfolgend auf einen hohen Pegel umgeschaltet.
Es ist darauf hinzuweisen, daß das Zündsignal für den
Zylinder Nr. I zum Identifizieren dieses Zylinders benutzt wird.
Die Ausgangssignalc 18;i. 186, 18c und 18c/von unterschiedlichen
Bits des Schieberegisters 18 werden an UND-Glieder 19-Nr. I. I9-Nr.3. I9-Nr.4 und 19-Nr.2
jeweils gegeben. Gleichzeitig werden die Ausgangssignale 18.;. 18fr 18c und 18c/als Steuersignale an Schalter
17-Nr. 3,17-Nr. 4,17-Nr. 2 und 17-Nr. I jeweils gegeben.
Die Ausgangssignalc werden gleichzeitig als Umschaltsignale für die zuvor erwähnten Verteilerschalter ΙΟλ
und 10^.'benutzt.
Da angenommen wurde, daß der Zylinder Nr. 1 gezündet
-*.>ird. befindet sich nur das erste Bit des Schieberegisters
18 auf dem hohen Pegel, und nur das UND-Glied 19-Nr. I ist leitend. Wie zuvor beschrieben wurde,
wird das Klopfen am Zylinder Nr. 1 als stark angenommen, und das EXKLUSIV-NOR-Glicd 15 erzeugt ein
Ausgangssignal hohen Pegels, und die UND-Glieder 20
sind alle leitend. Daher gelangt ein Zeitpunktsteuerimpuls von dem Vergleicher 23 über das UND-Glied
19-Nr. I und das UND-Glied 20-Nr. 1 an den Vorwärts-Rückwärts-Zähler
16-Nr. 1. Zu diesem Augenblick hat das Steuersignal von dem ÜND-Giicd i4 einen hohen
Pegel, wie dieses zuvor erwähnt wurde, so daß der Vorwärts-Rückwärts-Zähler
16-Nr. I eine Vorwärtszählung ausführt. Wenn der zuvor gespeicherte Zählerstand des
Vorwäiis-Rückwärts-Zählers 16-Nr. 1 mit einem »Verzögerungswinkel-Pegcl
1« angenommen wird, was einer Einheit Verzögerungswinkel von dem Zündbczugssignal
entspricht und unter der Voraussetzung eines 4-Bit-Vorwäris-Rückwärts-Zählers ein digitales Signal
von 000! äst. so wird der gespeicherte Zählerstand dadurch
auf einen »Verzögcrungswinkcl-Pegel 2« bzw. ein
digitales Signal 0ΟΊ0 geändert. Die nächste Zündung des Zylinders Nr. I wird daher um eine Größe verzögert.die
gleich der doppelten Verzögerungswinkelcinhc' in bezug auf das Zündbezugssignal ist.
Andererseits wird parallel zu dem zuvor erläuterten Vorgang der Schalter 17-Nr. 3, der aus der gleichen Anzahl
von Schaltern besteht, wie der Vorwärts-Rückwäris-Zähler
Bits hat. während der Zeitdauer geschlossen, während der das Ausgangssignal 18a von dem
Schieberegister 18 einen hohen Pegel hat. um den Zündzeitpunkt des Zylinders Nr. 3 zu bestimmen, der nach
dem Zylinder Nr. 1 als nächster gezündet wird. Dadurch
wird der gespeicherte Zählerstand des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
16-Nr. 3. das heißt, ein Signal von »Verzögcrungswinkelpcgc!
2« an die Verriegelungsschaltung 30 gegeben, das heißt das Verzögcrungspegelsignal
für den Zylinder Nr. 3 das bei der vorangegangenen Zündung des Zylinders Nr. 3 aufgrund der Bezugssignale
1!.j-Nr.3 und 116-Nr.3 durch das Tiefpaßfilter
106 aus dem Rauschpegel des Zylinders Nr. 3 bestimmt
winde.
Die Verricgelungsschalliing 30 verriegelt das digiuile
Signal, wenn der zuvor erwähnte /eitpunktsteuerimpuls
ihr zugeführt wird, und gibt es ;in einen Digital-Analog-Umformer
29. Das Ausgangssignal des Digiial-Analog-Umformcrs 29 wird ein Bezugssignal für den
Vergleich am Vergleichen 28. Gleichzeitig erhält der Vergle^er 28 das Ausgangssignal von dem Integrator
27. der du.s zuvor erwähnte Signal für die Anzahl von
Umdrehungen während der Zeitdauer integriert, während der das Flip-Flop 26 hohen Pegel ha1. Das Klipl-'lop
26 wird di.rch das Zündbczugssignal von einem
Verteiler gesetzt und durch das Ausgangssignal von dem Vergleicher 28 zurückgesetzt.
Der Integrator 27 beginnt daher die Integration,
wenn das Zündbezugssignal dem Flip·I top 2b zugeführt
wird, und beendet die Integration, wenn sein integriertes Ausgangssignal das Vergleichs-Beziigssignal von
firm nij»it:il-Analog-lJmfc>rmer 29 übersteigt, was bei
der hier vorliegenden Annahme eine Analogspannung ist. die der doppelten Verzögerungswinkcleinheit entspricht.
Mit anderen Worten, die Integralion endet,
wenn das Ausgangssignal von dem Vergleicher 28 anzusteigen beginnt. Der Grund zum Integrieren des Signals
für die Anzahl von Umdrehungen ist die Umformung des Winkels in eine Zeitdauer.
(ün monosiabilcr Multivibrator 31 wird angesteuert,
wenn das Ausgangssignal von dem Vergleicher 28 anzusteigen beginnt, und das Ausgangssignal von dem Multivibrator
31 wird ein Zündstcucrimpuls. der an eine Treibcrscl
.lltung 32 gegeben wird. Die Treiberschaltung 32 erzeugt eine Hochspannung durch Schalten einer Zündspule,
um die Hochspannung an eine Zündkerze des Zylinders Nr. 3 über den Verteiler zu geben.
Dadurch wird die Zündung des Zylinders Nr. 3 aufgrund des gespeicherten Zählerstandes des Vorwärts-Rückwärts-Zählcrs
16-Nr. 3 bewirkt, der bei der vorliegenden Annahme der »Vcrzögcrungswinkelpegel 2« ist,
so daß die Zündung mit einer Zeitverzögerung gegenüber dem Zündbezugssignal erfolgt, die einem Drchwinkel
entspricht, der gleich der doppelten Verzögerungswinkelcinhcit ist. Der Zündstcuerimpuls von dem
monostabilcn Multivibrator 31 wird auch an das Schieberegister 18 gegeben, so daß das Schieberegister 18
jetzt einen hohen Pegel allein an dem zweiten Bit erzeugt.
Danach wird der nächste »Verzögerungswinkelpcgcl« für den Zylinder Nr. 3 bestimmt und in einer gleichen
Folge wie bei der des Zylinders Nr. I gespeichert sowie gleichzeitig der Zündzeitpunkt für den Zylinder
Nr. 4 bestimmt.
Für die vier Zylinder werden die Bestimmung des Klopfpegels und der Vorgang des Speichers nacheinander
in einer Weise durchgeführt, die gleich der zuvor beschriebenen ist, so daß die vier Zündungen einen
Hauptzyklus bilden, in dem die Größe der Änderung des Zündzeitpunktes in bezug auf das Zündbezugssignal
aufgrund des Ergebnisses der vorangegangenen Operation gesteuert wird, wie es in den Vorwärts-Rückwärts-Zählern
16-Nr. 1, 16-Nr. 3. 16-Nr. 4 und 16-Nr. 2 für die vier Zylinder gespeichert ist. oder auf der Grundlage
dcswVerzögerungswinkelpegelsignals«.
Wenn z. B. die Zündung mit dem »Verzögcrungswinkelpegel
2« kein Klopfen an dem Zylinder Nr. 3 bewirkt, so wird eine Rückwärtszählung zum Erzeugen eines
»Verzögerungswinkelpcgcls 1« für die nächste Zündung
vorgenommen. Wenn die Zündung des Zylinders Nr. 4 bei einem »Verzögcrungswinkclpegel 0«, nämlich
eine Zündung bei dem Zündbezugssignal. kein Klopfen bewirken sollte, wird die nächste Zündung mit dem gleichen
»Ver/.ögcrungswinkelpegel 0« bewirkt, da die Zuführung
eines Rückwärtszählsignals den gespeicherten
■j Zählerstand nicht unter Null verringern kann.
Selbst wenn eine Zündung des Zylinders Nr. 2 mit einem »Verzögcrungswinkelpcgcl 1« ein leichtes Klopfen
bewirken sollte, wird die nächste Zündung mit dem gleichen »Verzögerungswinkelpegel 1« durchgeführt.
ίο wie dieses zuvor erwähnt wurde, da in diesem Fall das
F.XKLUSIV-NOK-Glicd 15 das UND-Glied 20 sperrt,
um die Weitergabe des Zeitpunktsteuerimpulses zu verhindern.
Kurz gesagt wird der Klopfzustand Zylinder für Zylinder aufgrund der Bezugssignale für jeden der unterschiedlichen
Zylinder gemessen oder abgesehätzt, wie sie zuvor aus den Rauschpcgclsignalen gebildet wurden,
die von den Tiefpaßfiltern 10.i bis 10t* erzeugt werden,
die den individuellen Zylindern entsprechen, nämlich
.Mi den Uezugssignalen 11./-Nr. 1 bis H.i-Nr.4 hohen Pegels
und den Bezugssignalcn Hb-Nr. 1 bis Ili>-Nr.4 niedrigen Pegels, und der Zündzeitpunkt wird Zylinder
für Zylinder optimal aufgrund des [Ergebnisses der Messung des Klopfzustandes gesteuert. Auf diese Weise
2r> können der Kraftstoffverbrauch und die Ausgangsleistungskennliuien
einer Brennkraftmaschine selbst dann optimiert werden, wenn Streuungen in den Zuständen
auftreten, die ein Klopfen an unterschiedlichen Zylindern und deren Hintergrundrauschen bewirken.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Klopferfassungsvorrichtung für eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine,
bei der ein Schwingungsfühler am Gehäuse der Brennkraftmaschine befestigt
ist. dessen Ausgangssignale einem ersten Kanal und einem zweiten Kanal mit einem Mittelwertschaltkreis
zugeführt sind, und mit einer vom ersten Kanal und vom Miltelwcrtschaltkrcis beaufschlagten
Vergleichseinrichtung zur Abgabe von das Klopfen der Brennkraftmaschine charakterisierenden Signalen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelwertschaltkreis aus einer der Anzahl der Zylinder
der Brennkraftmaschine entsprechenden Anzahl von Mittelwertschaltungen (10a, ... 10c// besteht,
an die nacheinander synchron mit den Zündungen der einzelnen Zylinder die Ausgangssignale von
dem einzigen Schwingungsfühlcr (8) angelegt werden.
2. Klopferfassungsvorrichlung nach Anspruch !,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes der einzelnen Zylinder
aufgrund der Ausgangssignale der aus Dctektorvorrichtungen (12, 13) bestehenden Vergleichseinrichtung vorgesehen ist.
3. Klopferfassungsvorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Detekiorvorrichtungen
(12, 13) allen Zylindern gemeinsam sind und daß eine von den Zündsignalen synchronisierte Zcilgabevorrich
JtIg (18, 19, 20) vorgesehen ist. die die
Ausgangssignalc der Detektorvorrichtungen (12,13) synchron mit der Zündung der einzelnen Zylinder
nacheinander abtastet.
4. Klopfcrfassungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet.daß ein Spannungsteiler
(11) vorgesehen ist. der die Ausgangssignale von den Miltelwcrischaluingcn (10;/ bis iod) erhält
und Bezugssignale hohen und niedrigen Pegels für jeden der individuellen Zylinder erzeugt, und daß die
Detektoreinrichtungen (12, 13) das Ausgangssignal von dem Schwingungsfühlcr (8) mit diesen Bczug*M-gnalen
hohen und niedrigen Pegels vergleichen.
5. Klopferfassungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß jede
MittelwcnbildungsschallungOO;/ bis 10c//aus einem
flC-TiefpaßfiUcr besteht.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP4946879A JPS55141649A (en) | 1979-04-21 | 1979-04-21 | Knocking detector |
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| DE3014841A1 DE3014841A1 (de) | 1980-10-23 |
| DE3014841C2 true DE3014841C2 (de) | 1984-08-02 |
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ID=12831965
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