DE30135C - Transportable Contactvorrichtung. (Abhängig vom Patent Nr. 23986.) - Google Patents

Transportable Contactvorrichtung. (Abhängig vom Patent Nr. 23986.)

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DE30135C
DE30135C DENDAT30135D DE30135DA DE30135C DE 30135 C DE30135 C DE 30135C DE NDAT30135 D DENDAT30135 D DE NDAT30135D DE 30135D A DE30135D A DE 30135DA DE 30135 C DE30135 C DE 30135C
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DE
Germany
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contact device
transportable
dynamo
drum
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT30135D
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Original Assignee
A. L. FYFE und L. GOLDBERG in London
Publication of DE30135C publication Critical patent/DE30135C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum

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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Abhängig vom Patent No. 23986. Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Februar 1884 ab.
Gegenstand der Erfindung sind Vorrichtungen und Apparate zur Uebertragung des elektrischen Stromes nach elektrischen Lampen oder Elektromotoren, die sich auf schwimmenden oder anderen beweglichen Objecten befinden, und in der Hauptsache deren Anbringung auf Schiffen. In einem Fahrzeuge mit flachem Boden oder von sonst passender Form sind die Dampfmaschine und der Kessel placirt, welche die zur Erzeugung des elektrischen Stromes nöthigen dynamo-elektrischen Maschinen in Bewegung setzen; der Motor kann gleichzeitig zum Fortbewegen des Schiffes dienen.
In passender Entfernung von der dynamo-elektrischen Maschine ist eine oder auch mehrere Trommeln aufgestellt, auf welche die positiven und negativen Leitungsdrähte aufgewickelt sind, die zur Herstellung der Verbindung zwischen der Elektricitätsquelle und dem Gegenstand, nach dem die Elektricität übertragen werden soll, dienen. Fig 1 ist eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht der Trommel A, deren Welle B in den Ständern C gelagert ist. Auf der Welle B sitzt ein isolirter Ring D, mit welchem die Platte oder Bürste E in Contact steht, ähnlich wie die Commutatoren an dynamo-elektrischen Maschinen. Die Bürste E ist an einem bei F beweglichen Arm angebracht, welcher durch die mit dem Handrad J versehene, in das Gewinde G eingreifende Schraube H verstellt werden kann behufs beliebiger Unterbrechung des Stromes.
Ein Ende der Drahtrolle ist mit dem Ring D bei K verbunden, während das andere Ende mit dem entfernten Apparat zusammenhängt, so dafs also der Leitungsdraht ohne Unterbrechung des Stromes von der Trommel A abgerollt werden kann. Die Verbindungsdrähte zwischen der Trommel und der dynamo-elektrischen Maschine sind an den Klemmen L befestigt. Eine Rotation der Trommel behufs Aufwickelung des Leitungsdrahtes erzeugt man am besten dadurch, dafs man ein mit Hand oder durch Kraftbetrieb gedrehtes Getriebe ο in einen im Innern der Trommel befindlichen Zahnkranz M eingreifen läfst. Die Verbindung zwischen der Kurbel P und dem Getriebe 0 stellt man vorzugsweise durch ein Sperrrad her, damit die Kurbel sich beim Abziehen von Draht nicht mitdreht.
Die Anbringung dieser Vorrichtung ist in Fig. 3 dargestellt. A1 ist das Fahrzeug, -B1 eine Lokomobile, welche mittelst des Vorgeleges C1 die dynamo - elektrische Maschine D1 treibt. Der Draht E1 verbindet die letztere mit dem am Ständer G1 beweglichen- Contact F1. Von der Trommel H1 geht der Leitungsdraht über die Rolle J1 nach dem elektrischen Apparat.
Ordnet man die Trommeln dicht neben einander an, so empfiehlt es sich, ihre Achse B1 aus zwei von einander durch die Ebonitplatte b isolirten Hälften herzustellen, welche durch die Flantschen b1 zusammengekuppelt sind (s. Fig. 4). In diesem Falle kann man den Strom durch die Verbindungsdrähte zwischen den Trommeln und der dynamo - elektrischen Maschine direct in die Ständer C1 und durch die Achsenhälften B1 in die Drahtleitung führen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei den nach Art der durch das Patent No. 23986 ' geschützten gebauten transportablen Contactvorrichtungen die Hinzufügung der Schraube H zur Verstellbarkeit der Bürsten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT30135D Transportable Contactvorrichtung. (Abhängig vom Patent Nr. 23986.) Expired - Lifetime DE30135C (de)

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