DE301296C - - Google Patents
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- DE301296C DE301296C DENDAT301296D DE301296DA DE301296C DE 301296 C DE301296 C DE 301296C DE NDAT301296 D DENDAT301296 D DE NDAT301296D DE 301296D A DE301296D A DE 301296DA DE 301296 C DE301296 C DE 301296C
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- cartridge
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B5/00—Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
- F42B5/26—Cartridge cases
- F42B5/28—Cartridge cases of metal, i.e. the cartridge-case tube is of metal
- F42B5/285—Cartridge cases of metal, i.e. the cartridge-case tube is of metal formed by assembling several elements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 22. NOVEMBER 1920
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kar-- * tusch- oder Patronenhülse für Artillerie, die
nicht. aus einem Stück besteht, sondern bei der sich auf eine ebene Bodenplatte eine füf
sich ein Stück bildende. Hülse aufsetzt.
. Diese Hülse ist mit der ebenen Bodenplatte, die auch den Auswerferfand bildet, durch
Vernietung, Verschraubung oder durch andere Mittel verbunden. Bei den bisher bekannten
Kartuschhülsen dieser Art fehlt an der Übergangsstelle des Bodens der'Hülse in
den mantelförmigen Teil jede ;'besondere
.. Stützung.
Ein derartiger Aufbau der Kartusch- oder Patronenhülse ohne Stützung an der Ecke
zwischen, dem mantelförmigen und dem ebenen Bodenteil der eigentlichen Hülse ist
ausreichend. für viele Zwecke und besonders
für die Zwecke der gewöhnlichen Feldgeschütze von z. B. 7,5 öder 7,J cm Kaliber.
Bei größeren Kalibern würde man genötigt sein, diese Übergangsstelle und damit meist
auch den Bodenteil der Hülse bedeutend zu . verstärken,- wenn man ohne weiteres die
Haltbarkeit. an dieser Eckstelle beim Schuß
. erreichen will, und damit würde, eine. Erschwerung
der Herstellung des hülsenförmigen Teiles der zusammengesetzten-Kartuschhülse
eintreten, oder aber man muß zurückgreifen auf solche Ausbildung der zusammengesetzten
Hülse, wie sie schon bekannt war, ■
bei welcher der den .Auswerferrand tragende Teil der Hülse nicht feine ebene Platte, son-,
dem einen napfförmig gestalteten Körper bildete, der mit seinem aus der Platte heraus-.ragenden
oberen Teil, der. innen mit geeig- ■· neter Wölbung und außen scharfkantig in die :
Platte überging, die Hülse an der Übergangsstelle vom. Boden zum mantelförmigen Teil
abstützt. . ",-.:· '
Diese Konstruktion trägt nicht der Notwendigkeit Rechnung, daß sie sich mit einfachen
Und verhältnismäßig wenig umfangreichen Hilfsmitteln in großer Menge her-.
stellen läßt, da der napfförmige Unterteil in der. Herstellung ziemlich schwierig ist.
Deshalb behält die vorliegende Erfindung . die Benutzung der. ebenen Bodenplatte, die
den Aüswerferrand bildet und die einfache
sich darauf aufsetzende Hülse bei, sieht aber eine Abstützung an der Übergangsstelle' von
Hülse zum Bodenteil vor,. Sie vermeidet indessen im weiteren ,Verfolg des Gedankens
der leichten Herstellbarkeit die Anwendung eines aus einem Stück bestehenden napfförmigen,
Unterteils und. bildet die Abstützung im'
Gegensatz dazu durch einen besonderen entsprechend geformten Ring, der'.-'sich in der
einspringenden Ecke der Hülse zwischen diese und die ebene Bodenplatte legt. ,60
Auf diese Weise sind die Einfachheit des Aufbaues und die daraus entspringenden ■
Vorteile für die Herstellung gewahrt. ,Es ist
nur der .Stützring hinzugekommen, der aber, da er. mit der Bodenplatte nicht aus einem
Stück besteht, für sich in rationeller Weise, z. B. durch Abstechen von nahtlosen Rohren
oder auch anders, billig und als Massenware hergestellt werden kann.
Die Zeichnung zeigt eine zusammengesetzte Kartuschhülse der beschriebenen Art. Darin
sind die beiden Hauptteile, die ebene, den
Auswerferrand bildende. Bodenplatte mit a und der sich darauf aufsetzende hülsenförmige
Teil mit b bezeichnet. Die beiden Teile sind in den Ausführungsbeispielen durch
einen größeren Niet in der Mitte, der die Zündvorrichtung, enthält und durch einige
Hilfsniete weiter am Rand miteinander verbunden. Der Stützring für die beim Schuß
gefährdete Übergangsstelle'von der Bodenfläche
in den mantelförmigen Teil ist' mit c ■ und .^"bezeichnet. "■'·■
In der Ausführung, wie links dargestellt ■ 'und mit c bezeichnet,' ist die Bodenplatte a
vollständig glatt bi.s zum Rand durchlaufend und der Stützring c ohne weiteres darauf
. aufgesetzt. . ' j
,Rechts in der Figur, ist der Stützringc1 in I
: die Bodenplatte etwas eingelassen, wozu in j
die ebene Platte α eine Ringnut für den
Stützring eingedreht wird, was aber gleichfalls'
ohne Schwierigkeit in Massenfabrikation geschehen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:' Kartusch- oder Patronenhülse, bei der sich auf eine ebene Bodenplatte eine für /sich ein Stück· bildende Hülse . aufsetzt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Hauptteile der zusammengesetzten Kartuschhülse,: nämlich die ebene Bodenplatte und den sich darauf aufsetzenden hülsenförmigen Teil, ein besonderer ^ sich an die Abrundung des hülseriförmigeu Teiles :anr und auf die Bodenplatte auflegender Stützring angeordnet ist.Hierzu .1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301296C true DE301296C (de) |
Family
ID=555186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301296D Active DE301296C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301296C (de) |
-
0
- DE DENDAT301296D patent/DE301296C/de active Active
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