DE3011981B2 - Verfahren zur Herstellung von aus einem Stromkollektor und aus einem aktiven Stoff bestehenden Akkumulatorelektroden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von aus einem Stromkollektor und aus einem aktiven Stoff bestehenden AkkumulatorelektrodenInfo
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur v>
Herstellung von aus einem Stromkollektor und aus einem aktiven Stoff bestehenden Akkumulatorelektroden,
bei denen der Stromkollektor mindestens von einer Seite mit dem aktiven Stoff bedeckt wird.
Im Bereich von chemischen Stromquellen finden eo intensive Forschungen zwecks Herstellung neuer
Akkumulatoren von immer größerer Startleistung und von immer größerer spezifischer Energie bzw. Kapazität
statt.
Eine wichtige Klasse der Akkumulatoren bilden Stromquellen, bei denen ein aus einem Metall,
vorzugsweise aus Blei oder aus Nickel hergestellter Stromkollektor zur Akkumulation des Stroms verwendet
ist. Der Stromkollektor ist mit einem aktiven Stoff, z. B. mit einer Elektrodenmasse gebunden. Der Stromkollektor
kann in Form eines zentrisch angeordneten Netzes, Gitters oder einer äußeren Elektrodentasche
ausgebildet werden. Die bekannten Pb-PbO2-,
Cd-Ni-, Fe-Ni-, Zn-Ag, Zn-Luft- usw. Akkumulatoren sind derart aufgebaut
Das charakteristische Kennzeichen dieser Akkumulatoren liegt darin, daß der aktive Stoff eine relativ
niedrige elektrische Leitfähigkeit aufweist Infolgedessen ist es zwecks Erhöhung der Belastbarkeit sowie des
Wirkungsgrades dieser chemischen Stromquellen nötig, einen möglichst niedrigen elektrischen Durchgangsoder Obergangswiderstand zwischen dem aktiven Stoff
und dem leitenden Stromkollektor auf der ganzen Oberfläche der Berührung sicherzustellen.
Die Oberfläche des Durchganges bestimmt den Widerstandswert Demzufolge ist der Durchgang von
sehr großer Bedeutung bei modernen Akkumulatoren, bei denen die Elektroden mit Kunststoffgehalt ausgebildet
sind. Ein derartiger Akkumulator ist aus der US-PS 40 64 331 bekannt.
Die Oberfläche des Stromkollektors ist von ausschlaggebender Bedeutung bei der Ausbildung eines
Durchganges von minimalem Widerstand zwischen dem aktiven Stoff (der Elektrodenmasse) und dem Stromkollektor.
Aus der GB-PS 1197 107 ist ein Verfahren zur
Verminderung des Durchgangswiderstandes bekannt. Nach diesem Verfahren soll die Oberfläche des
Stromkoilektors mit einem elektrisch leitenden Pulver bedeckt werden. Das Verfahren ist zur Herstellung der
Elektroden von Cd — Ni-Akkumulatoren geeignet und demzufolge von begrenzter Anwendbarkeit.
Nach der GB-PS 12 03 391 kann die elektrische Verbindung zwischen dem als Gitter ausgebildeten
Stromkollektor und der Elektrodenmasse durch verschiedene Ausbildungen des Gitters verbessert werden.
Dieses Verfahren ist lediglich zur Verbesserung von Bleiakkumulatoren geeignet; jedoch kann durch verschiedene
mechanische Ausbildungen nur eine geringe Oberflächenvergrößerung und demzufolge nur eine
geringe Verbesserung der Belastbarkeit sowie des Wirkungsgrades erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art zu schaffen,
das eine bedeutende Vergrößerung der Oberflächenrauhheit des Stromkollektors sicherstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stromkollektor mit einem Pol einer Stromquelle
verbunden wird, daß auf der mit dem aktiven Stoff in Berührung kommenden Oberfläche des Stromkollektors
eine mit dem anderen Pol der Stromquelle verbundene Elektrode angeordnet wird, die periodisch
mit der Oberfläche des Stromkollektors in Berührung gebracht wird, und daß durch den in den Zeitpunkten
der Berührung entstehenden elektrischen Bogen auf der Oberfläche des Stromkollektors zwecks deren Vergrößerung
Spitzen ausgebildet werden.
Bei einer bevorzugten Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zwischen den Stromkollektor
und die Elektrode eine Spannung von 0,1 ... 1000V gelegt.
Bei einer weiteren bevorzugten Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die an die
Stromquelle angeschlossenen Stromkollektor und Klektrode
in eine Kühlflüssigkeit, vorzugsweise in Wasser eingetaucht.
Bei der Berührung der Oberfläche des Stromkollektors
mit der Elektrode fließt ein Strom von 5 ... 1000 A/m2 Dichte, welcher auf der Oberfläche des
Stromkollektors kleine Spitzen erzeugt Demzufolge erhöht sich die Oberflächenrauhheit des Ctromkollektors
um eine Größenordnung.
Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus den Ansprüchen 4 bis 6.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist im folgenden an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung im
einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und
verwirklichenden Vorrichtung, und die
F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 dargestellten
Vorrichtung.
Die Vorrichtung enthält einen Motor 1, der eine Elektrode 2 antreibt Die durch den Motor 1 gedrehte
Elektrode bewegt sich über einen netzförmigen Stromkollektor 3, wodurch der Stromkollektor in
Richtung des Pfeils 8 verschoben wird. Die Elektrode ist mit einem Pol 4 einer Stromquelle 6 gebunden, deren
anderer Pol 5 an den Stromkollektor 3 angeschlossen ist
Die Elektrode 2 ist zweckmäßig in Form einer Rundbürste ausgebildet. Die dünnen fadenförmigen
Nadeln der Bürste berührenden Elemente der Oberfläche des Stromkollektors, und die Einwirkung des
Speisestroms führt zur Entstehung kleiner Schweißspitzen 7, die eine Höhe von 0,2 ... 0,6 mm aufweisen. Die
große Menge der entstandenen Spitzen stellt eine effektive Verbindung und einen geringen Durchgangsbzw. Übergangswiderstand zwischen dem Stromkollektor
und dem aktiven Stoff sicher. Die Folge des geringen Durchgangswiderstandes ist ein kleinerer Wert des
Innenwiderstandes der Elektrode als bei bekannten Akkumulatoren, was zu besseren Startleistungen des
Akkumulators und zur besseren Ausnutzung des aktiven Stoffes führt.
Im Falle der Verwendung von Metallen mit niedrigem Schmelzpunkt, z. B. von Blei, können die Elektrode 2
und der Stromkollektor 3 bei der Spitzenbildung unter Wasser gehalten werden. Dadurch erhöht sich die
Ungleichmäßigkeit der Oberfläche und die Effektivität des Verfahrens.
Ein Nickelnetz, das eine aus Fäden von 1 mm Dicke mit öffnungen von 3 mm Durchmesser ausgebildete
Oberfläche aufweist, wird auf folgende Weise gereinigt:
Nach einem dreiminütigen Waschen in Trichloräthylen wird das Netz getrocknet und in trockenem Zustand
eine Minute lang in Salpetersäure mit 25% Konzentration gehalten sowie hierauf zwanzig Minuten lang in
destilliertem Wasser abgewaschen. Nach dieser Oberflächenbehandlung wird das Netz in eine in der F i g. 1
dargestellte Vorrichtung eingelegt. Die bürstenförmige Elektrode 2 wird von dem elektrischen Motor 1 mit
einer Drehzahl von 600 min-1 angetrieben. Der Durchmesser
der Bürste ist 40 mm, die Dicke der Nickelfäden ist 1 mm. Die Stromquelle 6 hat an den Polen 4 und 5
eine Spannung von 2 V.
Die Stromintensität soll auf solche Weise reguliert werden, daß eine Stromdichte von 50 ... 80 A/mm2 an
den Kontaktpunkten erreicht wird. Die sich drehende bürstenförmige Elektrode 2 wird an beiden Seiten des
netzförmigen Stromkollektors 3 entlanggeführt. Unter Einwirkung des Stroms wird ein Schweißprozeß
durchgeführt, demzufolge die Spitzen 7 entstehen. Nach dem Abrauhen der Oberfläche des netzförmigen
Stromkollektors 3 wird eine bei der Herstellung von positiven taschenförmigen Nickelelektroden verwendete
Masse auf die Oberfläche mit einem Druck von 10 000 N/cm2 aufgepreßt Die Masse enthält etwa 10%
Polyäthylen, der Durchmesser der Körner ist durchschnittlich 0,15 mm. Die Masse weist eine Menge von
0,50 g/cm2 auf.
Auf dieselbe Weise wird eine Elektrode mit einem gewöhnlichen, nichtbehandelten Stromkollektor 3 hergestellt
Die Elektroden werden auf bekannte Weise formiert und gemessen.
Die Meßergebnisse sind in Tabelle I dargestellt.
Kapazität der Elektroden bei verschiedenen Stromdichten
Stromdichte, niA/cnr IO 20 50 KK)
Kapazität der
bekannten Elektrode, %
bekannten Elektrode, %
Kapazität der
crfindungsgemäß
hergestellten Elektrode, %
crfindungsgemäß
hergestellten Elektrode, %
100
82,4 60,4 27,4 9,4
109,8 102,1 95,5 86,7 75,7
Die Entladung wird in beiden Fällen in einer Lösung des KOH mit 21% Konzentration hinsichtlich einer
Hg/HgO Referenielektrode bis zur Erreichung des Potentials von 0,0 V durchgeführt.
Ähnliche Ergebnisse lassen sich auch im Falle der Anwendung von aus Titan hergestellten Elektrodenausführungen
beobachten.
Das negative Gitter eines im Handel erhältlichen und zur Speisung von Fahrzeugen geeigneten Bleiakkumulators
vom Typ 111 P-250 wird gemäß dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren gereinigt und als Stromkollektor
3 in die in der F i g. 1 dargestellte Vorrichtung eingelegt. Die bürstenförmige Elektrode 2 wird aus Blei
hergestellt und samt dem Stromkollektor 3 in Wasser eingetaucht. Zum Abrauhen der Gitteroberlläche wird
ein Strom von 40 A/cm2 Dichte angewandt.
Auf das Gitter wird nach dem Abrauhen auf bekannte Weise ein aktiver Stoff aufgeschmiert Im Vergleich mit
einer in gewöhnlicher Weise hergestellten Elektrode lassen sich die nachfolgenden Ergebnisse beobachten:
Kapazität der Elektrode bei verschiedenen Stromdichten
Stromdichte, mA/cm2 10 20 50
Kapazität der bekannten
Elektrode, %
Elektrode, %
Kapazität dci erfindungsgemäß hergestellten Elektrode, ",I
100 84 63
105 88 71
Die obenerwähnten Beispiele und die Ergebnisse zeigen überzeugend die Vorteile des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Kurz umrissen umfaßt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von aus einem Stromkollektor und aus
einem aktiven Stoff bestehenden Akkumulatorelektroden, bei denen der Stromkollektor mindestens von einer
Seite mit dem aktiven Stoff bedeckt wird. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß der Stromkollektor mit
einem Pol einer Stromquelle verbunden wird, daß auf der mit dem aktiven Stoff in Berührung kommenden
Oberfläche des Stromkollektors eine mit dem anderen Pol der Stromquelle verbundene Elektrode angeordnet
wird, die periodisch mit der Oberfläche des Stromkollektors in Berührung gebracht wird, und daß durch den
in den Zeitpunkten der Berührung entstehenden elektrischen Bogen auf der Oberfläche des Stromkollektors
zwecks deren Vergrößerung Spitzen ausgebildet werden. Unter Einwirkung des Stromes der Stromquelle
entstehen kleine Spitzen mit einer Höhe von 0,2 .. .0.6 mm, welche die Effektivität der Verbindung und
die elektrischen Durchgangsbedingungen zwischen dem Stromkollektor und dem aktiven Stoff der Elektrode
bedeutend verbessern und zur Erhöhung der Startleistungen sowie zur besseren Ausnutzung des aktiven
Stoffes beitragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von aus einem Stromkollektor und aus einem aktiven Stoff
bestehenden Akkumuiatorelektroden, bei denen der Stromkollektor mindestens von einer Seite mit dem
aktiven Stoff bedeckt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stromkollektor mit einem Pol einer Stromquelle verbunden wird, daß auf der mit
dem aktiven Stoff in Berührung kommenden Oberfläche des Stromkollektors eine mit dem
anderen Pol der Stromquelle verbundene Elektrode angeordnet wird, die periodisch mit der Oberfläche
des Stromkollektors in Berührung gebracht wird, und daß durch den in den Zeitpunkten der
Berührung entstehenden elektrischen Bogen auf der Oberfläche des Stromkollektors zwecks deren
Vergrößerung Spitzen ausgebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stromkollektor und die
Elektrode eine Spannung von 0,1 ... 1000 V gelegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Stromquelle angeschlossenen
Stromkollektor und Elektrode in eine Kühlflüssigkeit, vorzugsweise in Wasser, eingetaucht
werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkollektor in
Form eines Netzes, eines perforierten oder expandierten Blechs aus Nickel, aus vernickeltem Eisen
oder aus Eisen hergestellt wird und daß der Stromkollektor in an sich bekannter Weise zur
Herstellung von Nickel-Kadmium-Akkumulaloren, von Eisenelektroden oder von Zinkelektroden
verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkollektor
aus einem mindestens 80% Blei enthaltenden Stoff hergestellt wird und daß der Stromkoüektor in an
sich bekannter Weise zur Herstellung von Bleiakkumulatoren verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkollektor
aus Titan oder aus einer Legierung von Titan hergestellt wird und daß der Stromkollektor in an
sich bekannter Weise zur Herstellung von mit säurehaltigem oder alkalihaltigem Elektrolyt versehenen
Stromquellen verwendet wird.
io
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