DE3010799C2 - Zahnärztliche Röntgenvorrichtung zum Herstellen von Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers - Google Patents
Zahnärztliche Röntgenvorrichtung zum Herstellen von Röntgenaufnahmen des gesamten KiefersInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer zahnärztlichen Röntgenvorrichtung zum Herstellen von Röntgenaufnahmen
des gesamten Kiefers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-OS 26 30 135 bekannt. Die bekannte Vorrichtung weist mittels digitaler
Signale gesteuerte Antriebe für den Schwenkarm und den Vorschub des Röntgenfilms auf. Für eine synchrone
Bewegung von Röntgenfilm und Schwenkarm wird dort dadurch gesorgt, daß die den jeweiligen Antrieben
zuzuführenden digitalen Steuersignale im voraus mittels eines elektronischen Rechners berechnet
uikI ;iIs Programm auf Lochstreifen, Magnetband oder
dergleichen aufgezeichnet werden. Demgemäß wird die
l'inspeicherung eines Programms veranlaßt, das einer
Modcllkurve entspricht, die für die Herstellung eines Tomogramms der Zähne des Patienten ausgewählt wurde.
Die jeweiligen digitalen Steuersignale werden dementsprechend aus einem Speicher abgerufen. Sie sind
voneinander völlig unabhängig. Die gegenseitige Zuordnung dieser Signale beruht lediglich auf dem vorangegangenen
Rechenvorgang. Treten nun aber beispielsweise am Schwenkarmantriebsmotor Störungen auf,
z. B. dergestalt, daß die Istdrehzahl dieses Motors aufgrund
der Motorbelastung von der vorgegebenen Solldrehzahl abweicht, während der Filmtransportmotor in
der einprogrammierten Weise weiterläuft, geht der Synchronismus zwischen den beiden Antrieben verloren. Es
kommt zu unerwünschten Bildverzerrungen. Außerdem ist bei der bekannten Anordnung ein leistungsfähiger
Rechner notwendig.
Daneben sind Röntgenuntersuchungsgeräte bekannt (DE-OS 28 16 140 und DE-AS 21 19 864), die nach dem
Prinzip der ebenen Tomographie arbeiten und bei denen sowohl ein Röntgenstrahlgenerator als auch eine
Röntgenfilmkassette jeweils eine lineare Bewegung ausführen. Ein Röntgenstrahlenbündel wird auf die gesamte
Filmoberfläche geworfen. Der Röntgenstrahlgenerator wird von einer schwenkbaren Tragsäule gehalten,
die beim Verschwenken teleskopartig derart verlängert bzw. verkürzt wird, daß sich der Brennfleck des
Röntgenstraklgenerators entlang einer Bahn bewegt, die parallel zur Auflagefläche eines Patiententisches
verläuft. Für diesen Zweck sind als Geber zwei Potentiometer vorgesehen, von denen das eine den Neigungswinkel
der Tragsäule und das andere die Längenänderungen der Tragsäule erfaßt. Über eine Verknüpfungsschaltung
werden die Sensorsignale derart miteinander verbunden, daß die Teleskopverstellung der Tragsäule
der genannten Bedingungen entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
eine vorherige Programmeinspeicherung überflüssig macht und bei der Bildverzerrungen durch Störungen
des Schwenkarmantriebsmotors vorgebeugt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Wandler zum Umwandeln der Drehzahl des
Schwenkarmantriebsmotors in ein elektrisches Signal, welches einer Filmantriebsmotor-Steuerschaltung zugeführt
ist, mittels deren die Drehzahl des Filmantriebsmotors der Drehzahl des Schwenkarmantriebsmotors
synchron nachgeführt ist.
Wenn durch Ansteuern des Schwenkarmantriebsmotors ein Tomogramm des gesamten Kiefers des Patienten aufgenommen wird, bleibt bei der Vorrichtung nach der Erfindung der Synchronismus zwischen dem Schwenkarmantriebsmotor und dem Röntgenfilmtransportmotor auch bei Störungen am Schwenkarmantriebsmotor erhalten. Das vorherige Errechnen und Einspeichern von Antriebsprogrammen entfällt.
Wenn durch Ansteuern des Schwenkarmantriebsmotors ein Tomogramm des gesamten Kiefers des Patienten aufgenommen wird, bleibt bei der Vorrichtung nach der Erfindung der Synchronismus zwischen dem Schwenkarmantriebsmotor und dem Röntgenfilmtransportmotor auch bei Störungen am Schwenkarmantriebsmotor erhalten. Das vorherige Errechnen und Einspeichern von Antriebsprogrammen entfällt.
Mit den Maßnahmen des Anspruchs 2 wird ein besonders einfacher, betriebssicherer Aufbau der Röntgenvorrichtung
erzielt.
Als Filmantriebsmotor ist zweckmäßig ein durch Impulse angesteuerter Motor (Schrittmotor) vorgesehen.
Für einen solchen Motor eignet sich insbesondere eine Filmtransportmotor-Steuerschaltung gemäß dem Anspruch
4. Der Aufwand für den Filmantriebsmotor und seine Steuerschaltung bleiben besonders klein, wenn
der Filmantriebsmotor ein Zweiphasenschrittmotor ist. Ein Ausführungsbcispiel der Erfindung ist anhand der
Zeichnungen näher läutert. Ks zeigt Fig. 1 eine schcmatischc Darstellung der wesentlichen
mechanischen Komponenten der Röntgenvorrichtung,
Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild der Vorrichtung nach F i g. 1 und
F i g. 3 Kurvenverläufe der an verschiedenen Punkten der Schaltung nach F i g. 2 auftretenden Signale.
Wie in Fig. 1 angedeutet, ist eine Trägerwelle 1 an
einer Aufhängung 2 angeordnet Ein waagrechter Schwenkarm 4 ist über ein Lager 3 an der Trägerwelle 1
abgestützt. Der Schwenkarm trägt einen Röntgenstrahlgenerator5
und einen Röntgenfilmkassettenhalter 6. die einander in einem Winkel von 180° gegenüberstehend
an entgegengesetzten Enden des Schwenkarms 4 angebracht sind. Beim Herstellen einer Röntgenaufnahme
wird der Schwenkarm im gleichen Bereich der Ebene gedreht, in welcher der Röntgenstrahlgenerator 5
und der Röntgenfilmkassettenhalter 6 auf gegenüberliegenden Seiten des Objekts (Patient) P stehend das Objekt
umkreisen. Ein nicht dargestellter Röntgenfilm wird innerhalb des Röntgenfilmkassettenhalters 6 in Synchronismus
mit der Laufgeschwindigkeit des Schwenkarms transportiert Um den Schwenkarm 4 zu drehen, ist
an dem Arm ein Induktionsmotor IM angebracht Ein Ritzel 8 ist auf der Abtriebswelle 7 des Motors IM befestigt.
Mit der Trägerwelle 1 ist eine Platte 9 fest verbunden. An der Unterseite der Platte 9 befindet sich ein die
Trägerwelle 1 mit Abstand umgebender Zahnkranz 10, der mit dem Ritzel 8 kämmt. Wenn das Ritzel 8 mittels
des Induktionsmotors IM angetrieben wird, rollt es auf dem Zahnkranz 10 ab, wodurch eine Drehbewegung des
Schwenkarms 4 erzwungen wird. An dem Schwenkarm 4 sitzt ferner ein Schrittmotor (Impulsmotor) PM für
den Transport des Röntgenfilms. Die beiden Motoren IM und PM stehen über einen Wandler G, der die Drehzahl
des Motors IM in ein elektrisches Signal umseizt, eine Gleichrichterschaltung 14, eine Gleichspannungs-Impulswandlerschaltung
12 und eine Treiberschaltung 13 für den Filmantriebsmotor (F i g. 2) miteinander elektrisch
in Verbindung. Die Drehzahl des Motors PM wird proportional der Drehzahl des Motors IM synchron geändert;
dementsprechend wird die Transportgeschwindigkeit des Röntgenfilms der Drehgeschwindigkeit des
Schwenkarms 4 und des Röntgenstrahlgenerators 5 nachgeführt.
Entsprechend Fig.2 ist als Wandler zum Umsetzen
der Drehzahl des Schwenkarmantriebsmotors /Min ein
elektrisches Signal vorzugsweise ein Tachogenerator G vorgesehen, der mit der Abtriebswelle 7 des Motors IM
unmittelbar verbunden ist. Der Tachogenerator gibt eine Wechselspannung ab, die proportional der Drehzahl
des Motors IM ist. Mittels einer Gleichrichterschaltung
RFD wird die Wechselspannung in ein Impulssignal umgewandelt. Ein veränderbarer Widerstand VR 1 erlaubt
es, das Verhältnis von Röntgenfilmtransportgeschwindigkeit zur Drehzahl des Motors IM und damit zur
Schwenkgeschwindigkeit des Röntgenstrahlgenerators 5, d. h. das Übertragungsmaß der Filmantriebsmotor-Steuerschaltung
A in F i g. I1 zu ändern und einzustellen.
Der Wept des veränderbaren Widerstandes VT? 1 wird dabei vor Beginn der Röntgenaufnahme entsprechend
einer gewünschten Dosis eingestellt. Kondensatoren Cl und C2, Widerstände/? 1 und R 2 sowie ein Verstärker
A 1 bilden einen Tiefpaß 11 zum Unterdrücken der
in dem Impulssignal enthaltenen Hochfrequenzkomponente. Es ist ferner eine Gleichspannungs-Impulswandlersehaltung
12 vorhanden, die eine Miller-Integratorschaltung, eine Vergleicherschaltung und einen Pufferverstärker
A 4 aufweist und eine Impulsspannung mit einer Folgefrequenz erzeugt, die proportional einer
vom Tiefpaß kommenden Eingangsspannung ist. Diese Inipulsspannung dient als Triggerimpulsfolge für ein
Flip-Flop FFi. Transistoren Q2 und Q3 bilden eine
Treiberschaltung 13 für den Schrittmotor PM. Den Transistoren Q 2 und Q3 sind Basiswiderstünde R 7 und
R 8 zugeordnet. Innerhalb der Schallung 12 wird mittels
eines Schalters SWl eine Widerstandsreihenschaitung bestehend aus einem Widerstand R 3a und einem veränderbaren
Widerstand VT? 2a oder eine Widerstandsreihenschaltung aus einem Widerstand R 3b und einem
veränderbaren Widerstand VR 2b ausgewählt. Diese Auswahl dient der Vorgabe des Wandierfaktors der
Wandlerschaltung 12. Dabei wird die Zeitkonstante der einen Verstärker A 2 aufweisenden Miller-Integrationsschaltung
von der /?C-Schaltung bestimmt die von einem Kondensator C3 und der ausgewählten Widerstandskombination
gebildet wird. Die Auswahl der Widerstandsreihenschaltung geschieht ebenso wie das Einstellen
des Widerstandswertes des veränderbaren Widerstands VT? 1 vor dem Beginn der Röntgenaufnahme.
Die Vergleicherschaltung weist einen Vergleicher A 3, Widerstände /?4 und /?5 sowie einen Kondensator C 4
auf; sie vergleicht das Ausgangssignal der Integrationsschaltung mit dem Ausgang einer Bezugsspannungsquelle
E\.
Die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 sei in Verbindung mit den Signaldarstellungen
der F i g. 3 erläutert. Der Motor IM wird mittels einer nicht veranschaulichten Treiberschaltung und durch den
Röntgenaufnahmevorgang betätigt und hinsichtlich seiner Drehzahl gesteuert bzw. geregelt. F i g. 3A zeigt den
Verlauf der Drehzahl. Von dem Zeitpunkt der Auslösung
bis zum Zeitpunkt des Stoppens findet eine im wesentlichen kegelstumpfförmige Änderung der Drehzahl
statt Mittels einer derartigen Drehzahländerung soll demonstriert werden, daß die Drehzahl des Schrittmotors
PM entsprechend nachgeführt und zweckmäßig synchron geregelt wird. Es versteht sich jedoch, daß der
Drehzahlverlauf des Motors IM nicht auf die in F i g. 3 gezeigte Form beschränkt ist. Der Tachogenerator G
gibt entsprechend F i g, 3B eine Wechselspannung ab, die proportional der Drehzahl des Motors /Mist. Die so
erhaltene Wechselspannung wird mittels der Gleichrichterschaltung 14 in ein Impulsssignal (F i g. 3C) umgesetzt.
Die Hochfrequenz-Wechselspannungskomponente des Signals wird gedämpft, indem das Signal von dem
veränderbaren Widerstand VR 1 aus über den Tiefpaß 11 geleitet wird. Entsprechend F i g. 3D erfolgt eine Umwandlung
in eine der Motordrehzahl proportionale Gleichspannung. Das von der Gleichrichterschaltung 14
zum Tiefpaß 11 gehende Impulssignal erfährt eine Spannungsänderung
entsprechend dem mittels des veränderbaren Widerstands VR 1 eingestellten Widerstandswert.
Die am Ausgang des Tiefpasses 11 erscheinende Gleichspannung
nimmt daher gemäß dem voreingestellten Widerstandswert des veränderbaren Widerstands VR 1 einen
größeren oder kleineren Wert ein. Das Ausgangssignal des Tiefpasses 11 geht über den Widerstand R 3a
und den veränderbaren Widerstand VR 2a oder über den Widerstand R 3b und den veränderbaren Widerstand
VR 2b, die mittels des Schalters SVVl ausgewählt
werden, an den Verstärker A 2. Es wird integriert, wobei ein Sägezahnsignal (F t g. 3E) erzeugt wird, dessen Frequenz
proportional der vorstehend genannten Ausgangsspannung ist. Gleichzeitig wird mittels des Vergleichers
A 3 die Ausgangsspannung der Miller-Integrationrschaltung
mit der Spannung der Bezugsspannungsquelle E1 verglichen. Wenn das Integrationsausgangssignal
die Bezugsspannung übersteigt, gibt der Vergleicher A 3 eine positive Ausgangsspannung ab. Diese
Spannung wird über einen Widerstand R 6 und eine
Diode Dl zu der Miller-lntegrationsschaltung zurückgeführt.
Ein Transistor Q 1 wird stromführend, wodurch der Kondensator C3 entladen wird. Das Ausgangssignal
der Miller-lntegrationsschaltung wird sofort auf Null zurückgestellt. Die Ausgangsspannung des Vergieichers
A 3 wird gemäß F i g. 3F auf Grund der durch den Kondensator CA und den Widerstand R 5 bestimmten
Zeitkonstante für eine gewisse Zeit f auf dem gleichen Spannungswert gehalten. Im Anschluß daran wird
der Transistor Q 1 gesperrt, wodurch der Integrations-Vorgang erneut eingeleitet wird. Auf Grund dieser sich
wiederholenden Arbeitsweise wird von dem Vergleicher A 3 ein positives Impulssignal abgegeben, das gemäß
Fig. 3F synchron zu dem Sägezahnsignal ist. Dieses positive Impulssignal wird dem Pufferverstärker A4 \s
zugeführt, wo die positiven Impulse in negative Impulse umgewandelt werden. Das Flip-Flop FFt wird mittels
des Ausgangssignals des Pufferverstärkers getriggert (F i g. 3G). Mittels des Flip-Flops FFl werden alternierend
die Impulsausgangssignale der F i g. 3H und 31 jedesmal
erzeugt, wenn das Flip-Flop FF1 durch das Ausgangssignal
des Pufferverstärkers (F i g. 3G) getriggert wird. Dadurch werden die Transistoren Q 2 und Q 3 der
Motortreiberschaltung 13 wechselweise stromführend gemacht, um den Schrittmotor PM von der Antriebsquelle
El aus mit Strom zu beaufschlagen. Der Motor PM dreht sich entsprechend und transportiert den
Röntgenfilm. Die Impulsintervalle des Ausgangssignals des Pufferverstärkers sind mit dem Sägezahnsignal
(Fig. 3E) synchronisiert. Infolgedessen sind die Impuls-Intervalle
proportional der Drehzahl des Motors IM. Dementsprechend werden die Ausgangssignalintervalle
des vom Pufferverstärker getriggerten Flip-Flops FFl
proportional der Drehzahl des Motors IM gemacht, so daß der Motor PM mit dem Motor IM synchronisiert
und die Drezahl entsprechend geändert wird.
Aus der obigen Beschreibung folgt, daß für den Transport des Röntgenfilms ein Motor vorgesehen ist,
der von dem Motor für den Antrieb des waagrechten Schwenkarms unabhängig ist. Die Drehzahl des
Schwenkarmantriebsmotors und damit die waagrechte Schwenkgeschwindigkeit des Schwenkarms und des
Röntgenstrahlgenerators wird in ein elektrisches Signal umgesetzt. Die Drehzahl des Filmantriebsmotors wird
proportional dem Anstieg oder Abfall dieses elektrisehen Signals gesteuert. Auf diese Weise erfolgt der
Röntgenfilmtransport in genau synchronisierter Beziehung zu der Röntgenstrahlungsdosis. Es wird auf diese
Weise ein klares und scharfes Tomogramm erhalten. Eine konstruktiv aufwendige mechanische Verbindung
zwischen dem Röntgenfilmtransportmechanismus und dem Schwenkarm zwecks Synchronisation des Röntgenfilmtranspons
mit der Laufgeschwindigkeit des Röntgenstrahlgenerators ist vermieden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Zahnärztliche Röntgenvorrichtung zum Herstellen
von Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers, mit einem waagerechten Schwenkarm (4) und
einem Antriebsmotor (IM) zum Drehen des Schwenkarms, an dessen einem Ende ein Röntgenstrahlgenerator
(5) und an dessen anderem Ende ein Röntgenfilmkassettenhalter (6) mit einem von dem
Schwenkarmantriebsmotor (IM) gesonderten Filmantriebsmotor (PM) für den Transport eines Röntgenfilms
innerhalb des Filmkassettenhalters (6) angeordnet sind, sowie mit einer Halterung für den
Patienten zwischen dem Röntgenstrahlgenerator und dem Kassettenhalter, gekennzeichnet
durch einen Wandler (G) zum Umwandeln der
Drehzahl des Schwenkarmantriebsmotors (IM) in ein elektrisches Signal, welches einer Filmantriebsmotor-Steuerschaltung
(A) zugeführt ist, mittels deren die Drehzahl des Filmantriebsmotors (PM) der
Drehzahl des Schwenkarmantriebsmotors (IM) synchron nachgeführt ist.
2. Röntgenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler (G) ein mit dem
Schwenkarmantriebsmotor (IM) verbundener Tachogenerator ist und die Filmantriebsmotor-Steuerschaltung
(A) eine mit dem Ausgangssignal des Tachogenerators beaufschlagte Gleichrichterschaltung
(14), eine Gleichspannungs-Impulswandlerschaltung (12) und eine Treiberschaltung (13) für den Filmantriebsmotor
(PM) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Filmantriebsmotor (PM) ein
durch Impulse angesteuerter Motor (Schrittmotor) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmantriebsmotor-Steuerschaltung
(A) ein Impulssignal mit einer Folgefrequenz erzeugt, die sich in Abhängigkeit von einer der
Drehzahl des Schwenkarmantriebsmotors (IM) proportionalen Wechselspannung ändert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmantriebsmotor
(PM) ein Zweiphasenschrittmotor ist.
Applications Claiming Priority (1)
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