DE300620C - - Google Patents

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DE300620C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/20Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity
    • G01N25/22Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on combustion or catalytic oxidation, e.g. of components of gas mixtures
    • G01N25/28Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on combustion or catalytic oxidation, e.g. of components of gas mixtures the rise in temperature of the gases resulting from combustion being measured directly
    • G01N25/34Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on combustion or catalytic oxidation, e.g. of components of gas mixtures the rise in temperature of the gases resulting from combustion being measured directly using mechanical temperature-responsive elements, e.g. bimetallic
    • G01N25/36Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on combustion or catalytic oxidation, e.g. of components of gas mixtures the rise in temperature of the gases resulting from combustion being measured directly using mechanical temperature-responsive elements, e.g. bimetallic for investigating the composition of gas mixtures

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Vorrichtung zum Anzeigen von Gasen mittels elektrisch vorgewärmter, katalytisch wirkender Drähte nach dem Patent 286042/bei der sowohl der Heizdraht als auch der Arbeitsdraht aus katalytisch wirkendem Stoff, z. B. einer Platinlegierung, besteht. Die Erfin-
• dung besteht in einer weiteren Ausbildung bzw. Verbesserung" dieser Vorrichtung insofern, als der Heizdraht nicht fest mit dem Arbeitsdraht verbunden ist, jener diesen vielmehr nur an einer Stelle berührt, um so einmal den dauernd unter Strom stehenden Heizdraht nicht durch Zug zu belasten und ferner den dauernd unter Zug stehenden Arbeitsdraht bei gewöhnlichem Betrieb nur gering mit Wärme zu belasten. Hierdurch wird einerseits die Empfindlichkeit der Vorrichtung gesteigert, und . andererseits deren Le- bensdauer bzw. einwandfreie Wirkungsdauer erhöht. ■
In der Zeichnung ist die Vorrichtung
• nach vorliegender Erfindung in schematischer Weise veranschaulicht. ,
Der Heizdraht b, der aus katalytisch wirkendem Stoffe z. B. einer Platinlegierung, besteht, bildet bei der dargestellten Vorrichtung gleichzeitig den Sicherungsdraht einer leicht auswechselbaren Lamellensicherung i, Dieser Heizdraht b wird von dem Strom der zu speisenden Lichtquelle, z. B. einer Grubenlampe, durchflossen, so daß ein Eigenstrom-. verbrauch für die Gasanzeigevorrichtung in Fortfall kömmt, was. für die Verbindung einer solchen mit einer Grubenlampe von großer Wichtigkeit ist. Der Heizdraht b ist so angeordnet, daß er den einerseits in der Klemme d festgeklemmten und andererseits mit dem in dem Böckcheh h mit seinem einen Ende befestigten federnden Hebel f verbundenen Arbeitsdraht c nur an einer Stelle berührt. Der Arbeitsdraht c verhindert, daß der federnde Hebel / mit seinem freien und ein Kontaktblättchen / tragenden Ende vorzeitig in Berührung mit der ihm gegenüber angeordneten und in dem Böckchen k -verstellbaren Kontaktschraube i-gelangt. Die Stärke und der Widerstand des Heizdrahtes b sind so gewählt, daß bei Stromdurchgang' sowohl er als auch der von ihm berührte Arbeitsdraht c auf. die Temperatur vorgewärmt werden, von der sie sich bei Auftreten von Gasen weitererwärmen.. Dadurch, daß der Arbeitsdraht c, nur an einer Stelle erwärmt wird, führt der federnde Hebel / zunächst nur einen kleinen Ausschlag aus. Bei Auftreten von Gasen erwärmt sich aber der Arbeitsdraht c auf seine ganze Länge,, wodurch sich der · Ausschlag des Hebels f derart vergrößert, daß er mit seinem freien Ende bzw. mit dem an diesem vorgesehenen Kontaktblättchen I in Berührung mit der Kontaktschraube s tritt.
Hierdurch wird der ein Signal, ζ. Β. eine Glocke g, enthaltende Stromkreis geschlossen und dieses Signal in Tätigkeit gesetzt. Da1 der Alarmstrom nach erfolgtem Anlegen des Hebels / an die Kontaktschraube s durch den . Arbeitsdraht c geleitet wird, so wird dieser im Augenblick des Kotitaktschlusses etwas .stärker erwärmt und dadurch ein sicherer Kontakt bei I, s erzielt.'

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Anzeigen von Gasen mittels elektrisch vorgewärmter, katalytisch wirkender Drähte nach Patent 286042, dadurch gekennzeichnet, daß der dauernd unter Strom stehende Heizdraht (b) den den Schalter (/) für den Signalstromkreis betätigenden , Arbeitsdraht {c) nur an einer Stelle berührt. .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizdraht (&) den Sicherungsdraht · einer leicht auswechselbaren, in dem Stromkreis der zu speisenden Lichtquelle, z. B. einer Grubenlampe, liegenden Lamellensicherung (£) bildet. ■■"■■'■
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Schalter (/) unter Vermittlung des Arbeitsdrahtes (c) geschlossene Alarmstrom durch den Arbeitsdraht (c) geleitet wird, so daß sich dieser im Augenblick des Stromschlusses stärker erwärmt und den sicheren Schluß des Schalters (/)■ gewährleistet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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