DE3003228C2 - Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von Installationsrohren aus Kupfer - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von Installationsrohren aus KupferInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von weichgeglühten
Rohren aus phosphordesoxidiertem Kupfer, wobei die Weichglühung des auf Endabmessung gezogenen, im so
harten Zustand vorliegender/ Rohres zur Verbesserung der Schmiermittelrückstände in einer oxidierenden
Atmosphäre durchgeführt und anschließend die gebildete Oxidschicht entfernt wird.
Nahtlos gezogene Rohre aus phosphordesoxidiertem Kupfer werden als harte Stangenrohre und als weichgeglühte,
insbesondere zu Ringen gewickelte Rohre produziert und in großem Umfang für die Herstellung
von Kalt- und Warmwasserleitungen im Hochbau verwendet *°
Die Erfahrung hat gezeigt, daß die weichgeglUhten Rohre besonders in kaltem, aggressivem Leitungswasser
eine gewisse Anfälligkeit gegen Lockkorrosion haben. Die charakteristische Erscheinungsform, in der
Fachliteratur als »Typ 1-Korrosion« beschrieben, sind grubchenförmige Anfressungen von der Rohrinnenseite
her, welche von grünlichen, pustelartigen Ablagerungen aus basischen Kupfersalzen überdeckt sind.
Gemäß der heute allgemein als richtig anerkannten Theorie spielen kohlenstoffhaltige Rückstände aus
dem beim Rohrziehen verwendeten Schmieröl eine maßgebliche Rolle bei der Entstehung dieser Korrosionsschäden.
Es handelt sich dabei um sehr dünne Schichten, die sich bilden, wenn die Rohre nach dem
letzten Ziehvorgang bei Temperaturen um 6000C unter
Inertgas weichgeglüht werden. Hierbei verflüchtigt sich das anhaftende Schmieröl nicht vollständig. Ein Teil
wird gekrackt, wobei vor allem im Rohrinnern ein hochkohlenstoffhaltiger Belag zurückbleibt Die Menge
kann zwar durch produktionstechnische Maßnahmen relativ gering gehalten werden, d. h. unter 1 mg/dm2,
doch gänzlich vermeiden läßt sich dieser Belag nicht Er reicht andererseits auch in dieser Größenordnung
nach der erwähnten Theorie bereits aus, um das Rohr — z. B. verglichen mit einem hartgezogeren Stangenrohr
— korrosionsanfällig zu machen, wenn entsprechende Wasserverhältnisse vorliegen.
Bei einem in der DE-OS 23 37 022 erwähnten Verfahren der eingangs genannten Art findet die Weichglühung
in einer oxidierenden Atmosphäre statt, die gebildete Oxidschicht muß allerdings durch eine Beizbehandlung
entfernt werden. Ein Verfahren, die Rohre durch Beizen nachzureinigen, kann aus mehreren
Gründen nicht zum Ziel führen. Erstens ist das Beizen von langen, engen Rohren sehr kompliziert und teuer,
weil es mehrere Teilschritte umfaßt Zweitens birgt es Risiken für das Produkt und für die Umwelt
(Umweltverschmutzung), weil Kupfer als Halbedelmetall zur Erzeugung einer blanken, sauberen Oberfläche
oxidierende Säuren (z. B. Salpetersäure) erfordert
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren vorzuschlagen, bei dem insbesondere
unter Vermeidung der geschilderten Nachteile die Ursachen einer erhöhten Korrosionsanfälligkeit zuverlässig
beseitigt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der Weichglühung im Rohrinneren oxidierende
Bedingungen vorliegen, während das Rohr außen von einer Schutzgasatmosphäre umspült wird, und daß
anschließend das Rohrinnere einer Sandstrahlbehandlung unterworfen wird.
Es ist zwar bereits bekannt, unter Inertgas weichgeglühte Kupferrohre zur Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit
innen sandzustrahlen. Doch wird dieses Verfahren bisher ausschließlich an kurzen, geraden,
etwa 5 bis 10 m langen Rohren ausgeübt Es ist auch durch Untersuchungen nachgewiesen worden, daß
dadurch die Beladung mit Kohlenstoff erheblich reduziert und auch die Korrosionsbeständigkeit verbessert
werden kann. Sehr sorgfältige Analysen haben aber ergeben, daß es auf diesem Weg nicht möglich
ist, die Kohlenstoffbelegung der Innenfläche total zu beseitigen.
Man findet nämlich immer noch Restmengen von etwa 0,1 bis 0,2 mg/dm2. Dies hat seine Ursache
einerseits darin, daß die kohlenstoffhaltige Schicht eher weich und duktil ist durch die Anwesenheit geringer
Mengen teerartiger Stoffe. Andererseits hat das Sandstrahlverfahren die Eigenheit, nicht nur abrasiv zu
wirken, sondern bis zu einem gewissen Grad durch plastische Verformung der Oberfläche anhaftende
Stoffe in diese hineinzudrücken.
Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß beseitigt, daß die vorausgehende Glühbehandlung auf der Rohrinnenseite
oxidierend geführt wird. Der ölrückstand verbrennt dabei, und die Kupferoberfläche verzundert
durch Bildung von Kupferoxjd, Durch das anschließende
Strahlen wird die spröde Zunderschicht rückstandslos entfernt. Die Kombination dieser
Behandlungsschritte kommt einem gleichmäßigen, flächenhaften Abtragen der KupferrohroberfJäche um
etwa 10 bis 50 um gleich. Die so freigelegte Oberfläche
ist völlig sauber, bis auf Spuren des anhaftenden Strahlmittels, welches jedoch so gewählt wird, daß
davon keine schädlichen Wirkungen ausgehen können.
Des weiteren sind der Fachwelt auch schon Versuche bekannt geworden, wonach oxidierend geglühte
Kupferrohre in bestimmten Wässern korrosionsbeständiger sein sollen als in Inertgas geglühte. Zur Reduzierung
des Korrosionsrisikos ist dieses Glühverfahren aber bisher nicht zum Stand der Technik erhoben
worden, denn es ist für sich allein genommen mit Nachteilen behaftet Kupferoxid neigt dazu, als spröde
Zunderschicht aufzutreten, weiche etwa beim Biegen eines Rohres leicht aufreißt und abplatzt Es liegt
auf der Hand, dafl eine solche inhomogene Oberfläche sich korrosionschemisch weniger günstig verhalten
muß als eine metallisch reine Kupferoberfläche. Erstaunlicherweise sind auch an solchen oxidierten
Rohrinnenflächen häufig noch Restmengen von Kohlenstoff analytisch nachzuweisen. Vermutlich verläuft
die Oxidation des Kupfers schneller als die des Kohlenstoffs, und Teilchen desselben werden in die
Zunderschicht eingebettet
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wird dem Rohrinneren ein sauerstoffhaltiges
Gas in einer solchen Menge zugeführt, daß sie zur vollständigen Verbrennung der Schivjermittelrückstände
ausreicht Dabei ist es beispielsweise nicht ausreichend, die Rohre bei ruhender Luft zu glühea Für eine
ausreichende Oxidation empfiehlt es sich, das Rohr entweder mit Luft zu spülen oder das zu einem Ring
gewickelte Rohr mit Sauerstoff zu füllen.
Die Glühung selbst wird vorzugsweise bei Temperaturen von 500 bis 7000C durchgeführt
Es empfiehlt sich, die Sandstrahlbehandlung für 10 bis
40 Sekunden durchzuführen und dabei die Körnung des Strahlmittels zwischen 0,1 und 0,3 mm zu wählen. Nach
einer bevorzugten Ausführungsform wird als Strahlmittel Korund verwendet
Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert:
1. Ein auf die Endabmessung 15x1 mm gezogenes
Rohr aus phosphordesoxidiertem Kupfer in der Länge von 50 m wird in gestrecktem Zustand durch eii.c
Glühstrecke mit Widerstandserwärmung geführt mit einer Geschwindigkeit von 50 m/min und dabei
zonenweise auf Weichglühtemperatur erhitzt Die Temperatur in der Glühzone beträgt 600° C In diesem
Bereich bis zum Eintritt in die anschließende Kü,hlzone ist das Rohr außen von Inertgas umspült Das Rohrinnere wird im Gegenstrom von Luft durchströmt
Nach Verlassen der Glühstrecke wird das Rohr an das Mundstück einer Sandstrahlanlage angeschlossen und 20 Sekunden lang mit Strahlkonmd der Körnung 120 (0,1-0,125 mm) behandelt Das Strahlmittel wird in bekannter Weise am Rohrende abgesaugt und nach Passieren eines Reinigers wieder dem Strahlgerät zugeführt Durch einen Preßluft-Stoß wird schließlich das Rohr von Resten des Strahlmittels befreit
Nach Verlassen der Glühstrecke wird das Rohr an das Mundstück einer Sandstrahlanlage angeschlossen und 20 Sekunden lang mit Strahlkonmd der Körnung 120 (0,1-0,125 mm) behandelt Das Strahlmittel wird in bekannter Weise am Rohrende abgesaugt und nach Passieren eines Reinigers wieder dem Strahlgerät zugeführt Durch einen Preßluft-Stoß wird schließlich das Rohr von Resten des Strahlmittels befreit
Die Innenfläche des so behandelten Rohres ist metallisch blank und von mattem Aussehen. Die
mittlere Rauhtiefe beträgt 0,3 μπι. Die quantitative
Messung des Restkohlenstoffes an der Innenfläche ergibt Werte unter 0,1 mg/dm2, d. h. unterhalb der
analytischen Nachweisgrenze.
Zur Beurteilung des Korrosionsverhaltens wird außerdem der elektrochemische Polarisationswiderstand
gemessen. Dazu wird ein Rohrabschnitt mit chloridhaltiger Borat-Pufferlösung von pH 8 gefüllt und
ein Platindraht sowie eine Referenzelektrode (Kalomel-Elektrode mit 3,5 η KCl) eingeführt Die Pufferlösung
dient dabei als Modell für ein Lochkorrosion begünstigendes Wasser. Aus der Neigung der kathodischen
Stromdichte/Potential-Kurve, die im Anfangsbereich annähernd linear ist, ergibt sich der Polarisationswiderstand.
Er läßt Rückanschlüsse auf die Belegung der Oberfläche des Rohres mit Fremdstoffen zu. Ein
sehr niedriger Polarisationswiderstand ist charakteristisch für eine metallisch reine Kupferoberfläche.
Im Falle des Ausführungsbeispiels wurde gefunden: Rp= 1,5 k Ohm · cm2. Dieser Wert entspricht praktisch
demjenigen einer durch Abbeizen in Salpetersäure
■»ο vollkommen gereinigten Kupferoberfläche, welcher zu
Rp= 1,4 k Ohm cm2 gemessen wurde. Aus Korrosionsversuchen ist andererseits bekannt, daß eine gebeizte,
metallisch reine Rohroberfläche auch in aggressiven Wässern keine Lochkorrosion erleidet
Mißt man dagegen den Polarisationswiderstand an weichgeglühten Rohrproben, die nicht nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellt worden sind, so findet man:
widerstand Rp rückstand
k Ohm ■ cm2 mg/dm2
Herkömmliche Verfahren
1 geglüht in Inertgasatmosphäre
2 wie 1, anschließend mit Korund gestrahlt 5,8
3 oxidierend geglüht
Erfindungsgemäßes Verfahren
4 nach Patentansprüchen 1 bis 3 und 5 bis 8 1,5
0,25
0,20
0,15
<0,10
Die Variante 3 zeigt trotz minimaler Kohlenstoffbelegung einen hohen Polarisationswiderstand, was als
Hinweis gelten muß, daß das Korrosionsverhalten weniger günstig ist als bei der erfindungsgemäßen
Ausführung, welche sowohl in bezug auf Kohlenstoff als auch hinsichtlich des Polarisationswiderstandes sehr
niedrige Werte aufweist.
Aus dieser Tabelle geht ohne weiteres hervor, daß die
Kombination von oxidierender Glühung und Sandstrahlbehandlung eine einwandfreie Rohrinnenfläche
hinsichtlich des Korrosionsverhaltens liefert.
2. Ein auf die Endabmessung 15x1 mm gezogenes
nd zum Ring gewickeltes Kupferrohr in der Länge on 50 m wird mit Sauerstoffgas gefüllt und an den
inden soweit zugedrückt, daß ein Druckausgleich noch
löglich ist Das Rohr wird durch einen unter Inertgas tehenden Durchlauf-GIühofen herkömmlicher Bauart
eschickt und weichgeglüht Das abgekühlte, weichgelühte
Rohr ist außen blank und innen schwarz verändert Kohlenstoffbestimmungen an der oxidierten
Iberfläche ergeben Werte von rund 0,15 mg/dm2.
Das Rohr wird durch Absägen der Enden geöffnet nd als Ringrohr an das Sandstrahlgerät angeschlossen. Es wird 20 Sekunden lang mit Korund der Körnung 120 (0,1-0,125 mm) gestrahlt und danach ausgeblasen. Die Innenoberfläche dieses Rohres ist nunmehr metallisch blank. Sie ist leicht mattiert und zwar an der Außenseite der Ringwindungen etwas stärker als an der Innenseite infolge der Zentrifugalkraft, welche auf das Strahlmittel wirkt Die Bestimmung des Kohlenstoffgehaltes ergibt auf der gesamten Innenoberfläche Werte unter 0,1 mg/dm2. Die Messung des Polarisationswiderstandes ergibt 1,1 kOhm · cm2.
Das Rohr wird durch Absägen der Enden geöffnet nd als Ringrohr an das Sandstrahlgerät angeschlossen. Es wird 20 Sekunden lang mit Korund der Körnung 120 (0,1-0,125 mm) gestrahlt und danach ausgeblasen. Die Innenoberfläche dieses Rohres ist nunmehr metallisch blank. Sie ist leicht mattiert und zwar an der Außenseite der Ringwindungen etwas stärker als an der Innenseite infolge der Zentrifugalkraft, welche auf das Strahlmittel wirkt Die Bestimmung des Kohlenstoffgehaltes ergibt auf der gesamten Innenoberfläche Werte unter 0,1 mg/dm2. Die Messung des Polarisationswiderstandes ergibt 1,1 kOhm · cm2.
Claims (8)
1. Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit
von weichgeglühten Rohren aus phosphordesoxidiertem Kupfer, wobei die Weichglühung
des auf Endabmessung gezogenen, im harten Zustand vorliegenden Rohres zur Verbrennung
der Schmiermittelrückstände in einer oxidierenden Atmosphäre durchgeführt und anschließend die
gebildete Oxidschicht entfernt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Weichglühung im Rohrinneren oxidierende Bedingungen vorliegen,
während das Rohr außen von einer Schutzgasatmosphäre umspült wird, und daß anschließend
das Rohrinnere einer Sandstrahlbehandlung unterworfen wird. -
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rohrinneren ein sauerstoffhaltiges
Gas in einer solchen Menge zugeführt wird, daß sie zur vollständigen Verbrennung der Schmiermittelrückstände
ausreicht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr mit Luft durchspült wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zu einem Ring gewickelte Rohr
mit Sauerstoff gefüllt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Weichglühung bei Temperaturen von 500 bis 7000C durchgeführt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sandstrahlbehandlung für 10 bis 40 Sekunden durchgeführt wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Körnung des Strahlmittels 0,1 bis 0,3 mm beträgt
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlmittel Korund
verwendet wird.
Priority Applications (7)
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| DE3003228A DE3003228C2 (de) | 1980-01-30 | 1980-01-30 | Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von Installationsrohren aus Kupfer |
| IT67042/81A IT1143270B (it) | 1980-01-30 | 1981-01-15 | Procedimento per migliorare la resistenza alla corrosione di tupi di rmae per condutture |
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