DE3003135C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21D—TREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
- A21D8/00—Methods for preparing or baking dough
- A21D8/06—Baking processes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B7/00—Baking plants
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zum Herstellen von
Knäckebrot oder desgleichen.
Heutzutage stellt man Knäckebrot aus Teig in der Weise her, daß der Teig zu
eine bahnähnlichen Matte geformt wird, die zu getrennten Kuchen
zerschnitten oder zerstückt wird. Die Kuchen werden im Ofen gebacken und
schließlich z. B. durch Zersägen für die
Verpackung und den Verkauf zerstückelt. Vor dem Backen werden die Kuchen mit
Hilfe von Hefe oder von einem chemischen Treibmittel getrieben; in einem
Verfahren lockert man den Teig, indem man darin durch Schlagen einen
gasförmigen Stoff einmischt. Vor dem Backen werden die Kuchen ferner
gestochert, wobei die obere Fläche des Kuchens an den punktförmigen
Stocherstellen gegen die untere Fläche angedrückt wird, um die
Oberflächenschichten des Kuchens aneinander zu binden. Der Stochervorgang
verleiht den Kuchen das für Knäckebrot typische Aussehen mit gemusterten
Eindrückungen. Das fertige Knäckebrot hat in der Regel einen
Feuchtigkeitsgehalt von etwa 7-8-10-12 Gew.-%, und im Falle eines mit Hilfe
von Gas lockergemachten Brots kann der Feuchtigkeitsgehalt sogar niedriger,
bis hinab zu 2 Gew.-% sein.
Das Knäckebrot erhält seine typische mürbe Struktur durch die während des
Backens stattfindenden, für das Backen von Knäckebrot typischen chemischen
Prozesse und durch das Trocknen des Brots. Das Backen kann z. B. über einen
Vorbackvorgang und getrenntes Trocknen oder auch in einer einzigen Backphase
erfolgen. Beim Backen schrumpfen die Kuchen um 5 bis 10%
in beiden Richtungen.
Die im Gebrauch stehenden Verfahren zum Herstellen von Knäckebrot weisen
Nachteile auf.
In der Backphase verändern sich die Kuchen in ihrer Form und ihren
Maßen. Sie sind dann nicht vollkommen regelmäßig, damit die nachträgliche
Behandlung und den Packvorgang erschwerend. Es ergeben sich ferner beim
Backen in Form von Kuchen unregelmäßige, während des Backvorgangs windschief
werdende Produkte, die den Ausschußsatz vermehren. Desweiteren leiden die
unregelmäßigen Produkte leicht Bruch in der nachträglichen Handhabung und
gehen zu Verlust. Die Menge des verlustig gehenden Erzeugnisses kann sich
sogar auf 20% belaufen.
Es kommt hinzu, daß das Backen der getrennten Kuchen mit verhältnismäßig
geringer Größe auf dem Ofenrost die Ausnutzung des effektiven Backraums
einschränkt. Die Kuchen, mit üblicherweise einigen Quadratdezimetern Größe,
müssen auf dem Rost von einander abliegend plaziert werden, wobei man dann
die Backfläche des Rosts nicht voll ausnutzen kann.
Beispielsweise aus der DE-OS 28 00 603 ist es bekannt,
Knäckebrot kontinuierlich in Form einer zusammenhängenden
bahnartigen Matte zu backen und anschließend in Verbrau
chergröße zu zerstückeln. Beim Backen schrumpft Knäckebrot,
wie oben ausgeführt, um 5 bis 10% in beiden Richtungen.
Die bahnartige Matte kann zwar in Querrichtung, nicht je
doch in ihrer Längsrichtung schrumpfen. Dies führt zu uner
wünschten Unregelmäßigkeiten in der Knäckebrotmatte infolge
des Backvorgangs, d. h. die Matte kann brechen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das kontinuierli
che Backverfahren so durchzuführen, daß genannte Unregel
mäßigkeiten infolge des Schrumpfvorgangs in der Längsrich
tung der Matte vermieden werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung mit einem Backverfah
ren gelöst, wie es durch den Anspruch 1 gekennzeichnet
ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen beschrieben.
Um die besagten Unregelmäßigkeiten zu vermeiden, ist nach
der Erfindung ein Stochervorgang ausgearbeitet worden,
worin die Stocherstellen zur Längsrichtung der Matte im wesentlichen paral
lel verlaufende, Punkt- oder gestrichelten Linien ähnliche
Rillen ergeben.
Die besagten Rillen gestatten die Zusammen
ziehung und das Schrumpfen der Matte in ihrer Querrichtung,
ohne daß dabei Eindrückungen oder Risse in der Matte ent
stehen.
Wenn das Zerstückeln des Produks nach erfolgtem Backen erfindungsgemäß
ausgeführt wird, erleiden die Größe und Dimensionen der Stücke keine
Veränderung vor dem Verpacken, womit man maßhaltige Verbraucherstücke
erzielt. Dadurch wird das Handhaben und das Verpacken der Verbraucherstücke
erleichtert und vereinfacht.
Vermöge der Erfindung kann man das gesamte Flächenareal des Rosts im Ofen
genauer als zuvor verwerten. In der zusammenhängenden, zum Ofen
längsverlaufenden Bahn verbleiben keine Spalträume wie beim Backen
getrennter Kuchen nach einem herkömmlichen Verfahren.
Die Erfindung wird nachstehend eingehend mit Hilfe von Ausführungsbeispielen
mit Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben, worin
Fig. 1 im Blockschema ein erfindungsgemäßes Verfahren darstellt,
Fig. 2 gleichfalls im Blockschema ein zweites erfindungsgemäßes Verfahren
darstellt,
Fig. 3 als Flußdiagramm das Verfahren gemäß Fig. 1 wiedergibt,
Fig. 4 ein günstiges, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbares
mattenartiges Knäckebrot in der Backphase zeigt,
Fig. 5 ein zweites nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbares
mattenartiges Knäckebrot ebenfalls in der Backphase zeigt und
Fig. 6 den Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5 wiedergibt.
In dem in Fig. 1 gezeigten Verfahren wird der Teig aus seinen Rohstoffen
zubereitet und in den Phasen 1, 2 zu einer Teigmatte gewalzt. Anschließend
wird die Matte in die Stocherphase 3 zum Stochern geleitet sowie ferner in
die Treibphase 4 zum Treiben mit Hefe und/oder chemischen Treibmitteln. Nach
erfolgtem Treiben wird die getriebene Teigmatte in die Vorbackphase 5
eingeleitet und anschließend danach in die Ritzphase 6, wo in das
vorgebackene Erzeugnis die Brechstellen, d. h. Schwächungslinien zum
Abbrechen der Verbraucherstücke eingeritzt werden. Nach
der Ritzphase wird das Erzeugnis in die Trockenphase 7 ge
führt und ferner nach erfolgtem Trocknen in die Zerstücke
lungsphase 8. In der Zerstückelungsphase 8 wird das Er
zeugnis in Verbraucherstücke zerstückelt und die Verbrau
cherstücke sowie Ausschußerzeugnisse 9 werden abgeführt.
Anschließend an die Zerstückelungsphase 8 wird das Erzeug
nis in der Verpackungsphase 10 zum Lagern und zum Vertrieb
verpackt.
Das in Fig. 2 gezeigte Verfahren entspricht in seinen Hauptteilen demjenigen
der Fig. 1. Im Verfahren nach Fig. 2 ist jedoch das Treiben dadurch ersetzt
worden, daß man den Teig durch kräftiges Schlagen unter gleichzeitiger
Beimischung eines gasförmigen Stoffs, z. B. von Luft, locker macht. Das
besagte Lockermachen wird nach der Teigzubereitungsphase 1 vor dem Walzen 2
der Teigmatte ausgeführt. Ferner sind im Verfahren gemäß Fig. 2 die Vorback-
und Trocknungsphasen 5 bzw. 7 des Knäckebrots zur gleichzeitigen
Durchführung in einer einzigen, im wesentlichen zusammenhängenden Backphase
vereinigt worden. Ferner gehört zum Verfahren gemäß Fig. 2 keine besondere
Ritzphase; die Brotmatte wird ohne Ritzen in ihrer Zerstückelungsphase 8
zerstückelt.
In Fig. 3 ist in seinen Hauptteilen eingehend ein Verfahren gemäß Fig. 1
wiedergegeben. In dieser Ausführung der Erfindung wird die Teigmatte 12 auf
einen endlosen Bandförderer 28 aufgewalzt, auf den zuerst in der
unterseitigen Bemehlungsphase 11 Mehl gestreut worden ist. Anschließend wird
die Teigmatte weiter mit Mehl in der oberseitigen Bemehlungsphase 13
bestreut, und die Matte wird mit Hilfe der Stocherwalzen 14 z. B. mittels an
den Walzen befestigter Rillenringe oder Stocherzapfen gestochert. Nach der
Stocherphase wird die Teigmatte auf den Förderer 15 zum Treiben 4 gebracht,
was in dem ofenähnlichen Treibraum 16 mit Hilfe von dem Teig beigemischter
Hefe und/oder eines chemischen Treibmittels erfolgt.
Die getriebene Teigmatte wird weiter auf den Förderer 17 und in die
Vorbackphase 5 geleitet, welch letztere sich im Ofen 18 abspielt. Nach
erfolgtem Vorbacken werden in der Ritzphase in dem vorgebackenen Produkt Schwächungslinien
entsprechend den Verbraucherstücken zwischen Ritzwalzen
19 erzeugt, wonach das Produkt auf den Förderer 20 und weiter in den
Trockenofen 21 in die Trocknungsphase 7 gebracht wird. In der Trocknung wird
das Produkt gewöhnlich bis auf etwa 8-12%, vorteilhaft auf 10-12%
Feuchtigkeitsgehalt getrocknet.
Zum Schluß wird das getrocknete Produkt in an sich zuvor bekannter Weise
z. B. durch Zersägen in der Längsrichtung und durch Brechen in der
Querrichtung zerkleinert. Aus der Zerstückelungsmaschine 22 wird das
Ausschußerzeugnis 9 abgeführt, und die zerstückelten Verbraucherstücke 22′
werden in die Verpackeinheit zum Verpacken 10 in Verbraucherpackungen 24 und
zum Weitertransport ins Lager mit dem Förderer 25 transportiert.
Wenn Knäckebrot in Form einer
zusammenhängenden bahnähnlichen Matte gebacken wird, schrumpft diese in der
Querrichtung in der für Knäckebrot typischen Weise zusammen. Dagegen kann
die Matte in der Längsrichtung nicht schrumpfen. Die Zusammenziehung und
Schrumpfung der Matte infolge des Backvorgangs führt ohne Stochervorgang dazu, unerwünschte
Unregelmäßigkeiten in der Knäckebrotmatte hervorzurufen. Um erfindungsgemäß die besagten
Unregelmäßigkeiten zu vermeiden, ist der in Fig. 4 bis 6 dargestellte
Stochervorgang ausgearbeitet worden, worin die Stocherstellen zur (Pfeil-)
Längsrichtung der Matte (die Längsrichtung der Matte ist gleich der Förderrichtung
der kontinuierlichen Backeinrichtung; sie ist in den Fig.
4 und 5 durch Pfeil gekennzeichnet) parallel verlaufende, Punkt- oder gestrichelten Linien ähnliche
Rillen 29 ergeben. Die besagten Rillen 29 gestatten die Zusammenziehung und
das Schrumpfen der Matte in ihrer Querrichtung, ohne daß dabei Eindrückungen
oder Risse in der Matte entstehen. Fernerhin bewahrt vermöge der besagten
Stocherrillen 29 die Knäckebrotmatte das für Knäckebrot typische
relativ hohe Verhältnis vom Volumen zum Gewicht.
Fig. 6 gibt die in der Brotmatte geformte längsverlaufende Stocherrille 29
im Schnitt wieder. Die Rille umfaßt aufeinanderfolgende Stocherstellen 26,
deren gegenseitiger Abstand in der Art einer arithmetischen Reihe so
variiert, daß z. B. auf vier Stocherstellen mit kurzen Abständen ein längerer
Abstand 27 folgt und abermals einige mit kurzen Abständen zueinander
angeordnete Stocherstellen. Dabei bildet dann der besagte längere
Zwischenraum eine erhabene Stelle in der Stocherrille 29, die das
unerwünschte Brechen oder Reißen der Matte bei den Rillen erschwert.
In der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform bilden die Stocherstellen in der
Matte längsverlaufende, in der Querrichtung der Matte wellige Punkt- bzw. Strichlinien,
d. h. Stocherrillen 29. Vermöge der welligen Form der Rillen ist das Brechen
und Aufreißen der Matte in der Querrichtung erschwert.
Die vorgeführten Ausführungsbeispiele sind zur Veranschaulichung der
Erfindung gemeint, ohne dieselbe irgendwie einzuschränken. Hiermit eignet
sich das Verfahren zur Herstellung neben Knäckebrot auch z. B. von
Sauerzwieback ("Rogga") oder dergleichen Produkten.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von Knäckebrot oder
desgleichen, worin der Teig kontinuierlich in Form einer
zusammenhängenden, bahnartigen Matte in einen Offen gebracht
und in getriebenem Zustand oder alternativ mittels eines
gasförmigen Stoffs gelockert sowie gestochert zu Knäckebrot
gebacken wird, wonach die Matte in gebackenem Zustand zer
stückelt und das zerstückelte Knäckebrot verpackt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die aus Teig her
gestellte bahnartige Matte so gestochert wird, daß die Sto
cherstellen (26) zur Längsrichtung der Matte im wesentli
chen parallel verlaufende, gestrichelten oder Punktlinien ähnliche
Rillen (29) ergeben.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stocherstellen (26)
zur Matte längs verlaufende, in der Querrichtung der Matte
wellige Stocherrillen (29) ergeben.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stocherstellen (26)
in der Art einer arithmetischen Reihe so variieren, daß
auf mehrere Stocherstellen mit kurzen Abständen ein länge
rer Abstand (27) folgt.
Applications Claiming Priority (1)
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