DE299706C - - Google Patents
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- F23D14/44—Torches, e.g. for brazing or heating for use under water
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Description
Bei der Verwendung unter Wasser brennender Flammen ergibt sich oft die Notwendigkeit,
diese unter Wasser anzuzünden. Man muß sonst die Flamme brennend ins Wasser herablassen
und bei jedem zufälligen Verlöschen den Apparat wieder heraufholen, um die Flamme
von neuem an der Luft anzuzünden; dadurch wird ein schnelles und gleichmäßiges Arbeiten
unmöglich. Bei großen Tiefen ergibt sich eine
ίο weitere Schwierigkeit. In großen Tiefen muß
zur Überwindung des Wasserdrucks der Gasdruck und damit die Ausströmungsgeschwindigkeit
des Brenngasgemisches (Sauerstoff und Brenngas) für die Vorwärmeflamme erhöht werden.
Durch Versuche ist festgestellt, daß eine Entzündung des unter einem für das Schneiden
unter Wasser gegenüber dem Schneiden an der Luft stark erhöhtem Druck ausströmenden
Brenngasgemisches an der Luft äußerst schwierig ist. Man müßte also zunächst mit dem an
der Luft üblichen Druck das Brenngasgemisch anzünden und beim Herablassen ins Wasser
den Druck allmählich steigern. Das ist sehr umständlich und praktisch beinahe nicht durchführbar.
Obwohl die Notwendigkeit des Zündens unter Wasser längst erkannt und auf Entzünden von
Brenngasgemischen unter Wasser., insbesondere im Zusammenhang mit dem autogenen Schneiden
und Schweißen unter Wasser oft hingewiesen ist, sind weder brauchbare Verfahren noch Vorrichtungen zur Ausführung solcher
Verfahren bekannt geworden. Jeder Versuch, die üblichen Brenngasmischungen, die zu unter
Wasser brennenden Stichflammen verwendet 3S
werden, zu entzünden, scheitert daran, daß das ausgetretene Brenngasgemisch sich explosionsartig
entzündet, und daß durch diese Explosion die entstandene Flamme gleich wieder erlischt,
oder in den Brenner hineinbrennt und diesen verschmort.
Bei der vorliegenden Erfindung werden die geschilderten Ubelstände dadurch1 beseitigt, daß
beim Anzünden unter Wasser die Brenngeschwindigkeit der Brenngassauerstoffmischung
in ihrem Verhältnis zur Austrittsgeschwindigkeit verkleinert oder mit anderen Worten die '
Differenz dieser beiden Geschwindigkeiten zugunsten der Austrittsgeschwindigkeit vergrößert
wird. Hierdurch wird eine diese Differenz überwindende Anzündungsexplosion' vermieden, und
es bildet sich sofort eine ruhig und gleichmäßig brennende Flamme außerhalb der Düse. Diese
Vergrößerung der Differenz kann sowohl durch starkes Heraufsetzen der Ausströmungsgeschwindigkeit
des Brenngasgemisches geschehen, wie auch durch starke Verringerung der Brenngeschwindigkeit
des Brenngasgemisches durch Verkleinerung des im Brenngasgemisch enthaltenen
Sauerstoffzusätzes, oder durch Vergrößerung der Brenngaszufuhr. Der Sauer-Stoffzusatz
kann dem Brenngasgemisch eventuell ganz entzogen werden, so daß seine Brenngeschwindigkeit
gleich Null wird und das Gemisch überhaupt unter Wasser nicht mehr oder sehr
schwer brennt. In diesem Falle muß durch Aufblasen z. B. der bei autogenen Schneideapparaten
unter Wasser sonst zum Schütze der
Flamme dienenden Preßluft oder durch Aufblasen von' Sauerstoff außerhalb der Austrittsdüse ein brennbares Gemisch wieder hergestellt
werden. Dieses Verfahren hat den Wert, daß die Einstellung der Arbeitsflamme unter Wasser
vermieden wird.
Die Verkleinerung des Sauerstoffzusatzes im
Brenngasgemisch kann durch Abblasen des Sauerstoffes unmittelbar vor der Mischkammer
ίο oder auch durch Abstellen der Sauerstoffzufuhr
am .Manometer'· geschehen. Die . Austritfsgeschwindigkeit
des Brenngasgemisches wird man durch Verengung der Austrittsdüse oder
durch Erhöhung des Druckes am Manometer vergrößern können." Welche dieser Mittel für
den praktischen Gebrauch am vorteilhaftesten sind, hängt vönder Konstruktion des benutzten
Apparates ab. Eine genaue Beschreibung aller einzelnen Ausführungsformen erübrigt sich,
weil diese allgemein, bekannt sind.
•Um nach der Anzündung mit der Einstellung
einer guten Arbeitsflamme keine Schwierigkeiten zu haben; bedient man sich, um die erwähnten'
besonderen Zuleitungen zu vermeiden, zweck-.
mäßig des auf einen "bestimmten Druck einstellbaren,
mit Reduzierventil versehenen Abblaseventils (Fig. 3 und 4). Fig. ■ 1 und 2
.: stellen einen Unterwasserschneidbrenner dar, .·
wie er zur Zeit meistens zur Anwendung gelangt.
Durch das Rohr ι wird Vorwärme wasserstoff,
durch das Rohr 2 Vorwärmesauerstoff in den Brenner (Fig..ι und 2) eingeführt, diese Gase
mischen sich in der Mischkammer 3 und werden durch das Rohr 4 dem Brennerkopf zugeführt.,
wo die Gase am Mundstück ringförmig austreten und zum Vorwärmen des zu schneidenden
Metalls benutzt werden. Geregelt werden - können; diese . Gase außer durch die Reduzierventile
am Gasflaschenaustritt durch die Ventile 5,und 6, die in.die Rohre 1 und 2 vor der
. Mischkammer eingebaut sind.
Durch das Rohr 7 wird Schneidsauerstoff zugeführt, der nach erfolgtem Vorwärmen durch
öffnen des in seine Leitung eingebauten Ventils 8 durch den Brennerkopf zentral auf die
vorgewärmte Metallstelle geblasen wird, worauf das Schneiden vor sich geht.
: Um das letztere auch unter Wasser zu ermöglichen, muß die aus den Vorwärmgasen bestehende Vorwärmflamme geschützt, z. B. durch einen Preßgasmantel eingehüllt werden, damit das Wasser von der Flamme ferngehalten wird. Die hierzu benötigte Preßluft wird durch das Rohr 9 eingeführt und durch den Hahn 10 ein-
: Um das letztere auch unter Wasser zu ermöglichen, muß die aus den Vorwärmgasen bestehende Vorwärmflamme geschützt, z. B. durch einen Preßgasmantel eingehüllt werden, damit das Wasser von der Flamme ferngehalten wird. Die hierzu benötigte Preßluft wird durch das Rohr 9 eingeführt und durch den Hahn 10 ein-
.55 gestellt. ,Die Luft gelangt vom Rohr 9 in den
Brennerkopfraum 11, von wo .sie am Brennermundstück
austritt, die Flamme konzentrisch umhüllend. In die erwähnte Zuleitung 2 für den Vorwärmsauerstoff ist das Abblasventil 12
eingebaut.
Dieses Abblasventil (Fig. 3 und 4) ist im Längsschnitt (Fig. 3) und im Querschnitt s-s
dei Fig. 3 in Fig. 4 dargestellt, und zwar in geöffnetem
Zustande. . Der Vorwärmsauerstoff tritt unter dem normalen Druck, wie er zum V01 wärmen gebraucht wird, in der Pfeilrichtung
in das Rohr 2 ein (Fig. 3),um zum Brennerkopf weitergeleitet zu werden. Auf diesem Wege ist
das Abblasventil zwischengeschaltet, dessen Feder 13'durch die Schraube 22 beliebig gespannt
werden kann.
Der Vorwärmsauerstoff, der durch das Rohr 2 in das Abblasventil austritt (Fig. 3), drückt
gegen den Ventilkegel, der durch die gegen seine Rückceite 14 drückende Feder 13 in seiner Lage
festgehalten wird. Sobald der Druck des Vorwärmsauerstoffes so groß wird, daß er den
Druck der Feder 13 überwindet, preßter diese zusammen, so daß die Ventilkegelfläche 15 von
ihrem Sitz abgehoben wird. Der Vorwärm-Sauerstoff kann nunmehr bei 16 in.den Raum
17 und durch die Lochungen 18 in das Wasser
entweichen. Um das richtige Verhältnis für die Zündung zu erhalten ist die Spannung der
Feder.so zu wählen, daß der Vorwärmsauerstoff bei einem Druck, der höchstens so groß wie der
halbe Druck des Vorwärmwasserstoffs ist, den Druck der Feder überwindet und abbläst.' Sobald
die Zündung auf diese Weise bewirkt ist, wird die Schließschraube 19 medergeschraubt,
die sich mit ihren unteren Flächen 20 auf den Ansatz des Ventils 21 legt und den Ventilkegel
fest auf seinen Sitz preßt, so daß der Sauerstoff nicht mehr entweichen kann, sondern ganz der
Mischkammer zugeführt wird. .
Die Vorrichtung zur Zündung kann in chemisch, elektrisch oder mechanisch betätigten
Apparaten bestehen. Beispielsweise kann man wasserdicht in ein Glas eingeschlossenen Platinschwamm
vor die ausströmenden Gase bringen und dann das Glas zerbrechen oder öffnen. Die
Brenngase halten alsdann den Schwamm trocken, strömen durch ihn hindurch und entzünden
sich hierbei. Auch kann man Natrium oder Kalium in Röhrchen, die durch eine Gummihülse
wasserdicht geschlossen sind, unter Wasser bringen, durch Abziehen der Gujmmihülse den
Zutritt des Wassers herbeiführen und das nunmehr brennende Natrium dem Brenngasstrome
zuführen. Ferner kann man im Trockenbereich der ausströmenden Gase kleine Purverexplosionen hervorrufen oder mittelst Cereisen
Funken erzeugen und diese für die Zündung benutzen.
Die elektrischen Vorrichtungen, die in Form von Zündkerzen-, .Abreiß- oder Glühzündung.
Verwendung finden können, sind gegen Wasser zu isolieren, nur die Stelle, an welcher die Zündtemperatur
entstehen soll, muß frei, sein, um das Auftreffen der zu entzündenden. Gase zu.
ermöglichen. Da ohne weiteres der Zündkörper nicht durch Einschalten des Stromes auf die
Zündtemperatur gebracht werden kann, muß durch Anbringung einer Preßluft- oder Preßgaszuführung,
die so eingerichtet ist, daß ein Preßgasstrom die Zündstellen zur Zeit des
Durchgangs des elektrischen Stromes wasserfrei und trocken blasen kann, die Zündtemperatur
und somit das Anzünden der Stichflamme auf elektrischem Wege ermöglicht werden. Dies
Trockenblasen kann auch durch den zu entzündenden Brenngasstrom selbst geschehen.
Claims (5)
1. Verfahren zum Anzünden von Stich !5
flammen unter Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen der
Zündgeschwindigkeit des üblichen Brenngasgemisches und dessen Austrittsgeschwindigkeit
zugunsten der letzteren vergrößert und das Brenngasgemisch dann durch chemische
oder physikalische Mittel entzündet wird.
2. Ausführungsart des Verfahrens, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
dem Brenngasgemisch zugeführte Sauerstoff beim Anzünden unter Wasser vor Eintritt
in die Mischkammern teilweise abgeblasen wird und mittels eines Reduzierventils der
im Sauerstoffrohr verbleibende, der Mischkammer zuzuführende Sauerstoff einen bestimmten
Druck behält. - .
3. Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sauerstoffzusatz dem üblichen Brenngasgemisch ganz oder sehr stark entzogen wird und vor der Austrittsdüse Sauerstoff
oder Luft, durch Aufblasen dem. Brenngas oder der Brenngasmischung zugesetzt wird.
4. Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Anzünden unter Wasser der von dem austretenden Brenngasgemischstrom oder einem anderen Preßgasstrom geschaffene,
wasserfreie und trockne Raum zur Erzeugung von Zündtemperaturen auf chemischem oder
physikalischem Wege benutzt wird.
5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an autogenen Schneid- und Schweißbrennern in das Sauerstoffzuführungsrohr
(2, Fig. 1 und 2) für das Brenngasgemisch der Vorwärmflamme ein
Abblasventil (12, Fig. 1 und 2) mit verstellbarer Ventilfeder (13, Fig. 3) eingeschaltet
ist, dessen verstellbare Feder bewirkt, daß ein Teil des zugeleiteten Sauerstoffs je nach
der Spannung der Ventilfeder abbläst, während der Rest durch das Sauerstoffzuführungsrohr
zur Mischkammer (3, Fig. 1 und 2) oder durch einen, zwischen Hahn und Abblasventil
angebrachtes Abzweigrohr bis an das Brennermundstück geführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2483467A (en) * | 1945-04-19 | 1949-10-04 | Linde Air Prod Co | Blowpipe |
-
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