DE299201C - - Google Patents
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- DE299201C DE299201C DENDAT299201D DE299201DA DE299201C DE 299201 C DE299201 C DE 299201C DE NDAT299201 D DENDAT299201 D DE NDAT299201D DE 299201D A DE299201D A DE 299201DA DE 299201 C DE299201 C DE 299201C
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- container
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F25/00—Component parts of trickle coolers
- F28F25/02—Component parts of trickle coolers for distributing, circulating, and accumulating liquid
- F28F25/04—Distributing or accumulator troughs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28C—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
- F28C1/00—Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers
- F28C1/02—Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers with counter-current only
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02B—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
- Y02B30/00—Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
- Y02B30/70—Efficient control or regulation technologies, e.g. for control of refrigerant flow, motor or heating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 299201 -KLASSE Me. GRUPPE
FRITZ UHDE in BRESLAU.
Kaminkiililer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1915 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Kaminkühler mit rostartig zwischen der Berieselungsvorrichtung
und dem Luftzutrittsraum angeordneten Trögen oder Schalen, die das herabkommende
gekühlte Wasser auffangen und mittelbar oder unmittelbar einem in Flurhöhe des Kühlers
liegenden Sammelbehälter zuführen, ^ aus dem das Wasser mittels einer Zentrifugalpumpe in
Umlauf gesetzt wird.
ίο Bei den Kaminkühlern der oben gekennzeichneten
Art wurde der Sammelbehälter wegen der Platzersparnis und wegen der Einfachheit der Wasserzuführung bislang stets innerhalb
des Kühlergrundrisses untergebracht, und zwar wohl ausnahmslos so, daß er vollständig in
der Erde versenkt war. Die Oberkante des Behälters lag also durchschnittlich dicht über
der Flurhöhe und bildete die Unterkante des Luftzutrittsraumes. Der Sammelbehälter ist
in der Praxis durchweg bis etwa 200 mm unter der Oberkante mit Wasser gefüllt. Von der
/Höhe des Wasserspiegels im Sammelbehälter
/ist aber der Kraftaufwand, den die Zentrifuv
/galpumpe zu leisten hat,. abhängig. Die Be-
25' rieselungseinrichtung ist für die Kühlung des
Wassers unbedingt notwendig. Der Kraftaufwand, den die Zentrifugalpumpe zum Fördern
durch die Berieselungsvorrichtung nötig hat, ist also ein nutzbringender Aufwand. Unter
der Berieselung liegt aber bei derartigen Kühlern stets noch ein größerer Raum zur Zuführung
der Luft. Die Höhe, welche dieser Raum beansprucht, bedeutet für die Zentrifugalpumpe
eine verlorene Förderhöhe, Der Kraftaufwand der Zentrifugalpumpe würde
also am geringsten sein, wenn der Wasserspiegel im Sammelbehälter ungefähr dort liegen
könnte, wo die Oberkante des Luftzutrittsraumes beginnt. In solchem Falle hat die
Pumpe nur eine Förderhöhe zu überwinden, die gleich der Berieselungshöhe ist.
Der Erfindung gemäß wird diese Verminderung der -Förderhöhe durch Heben oder
Höherbringen des Wasserspiegels in dem Sammelbehälter bis möglichst dicht an dies Berieselungsvorrichtung
oder die Entleerungsstelle der Auffangtröge heran erreicht. Die Hochbringung des Wasserspiegels geschieht der Erfindung
gemäß dadurch, daß man den Behälter mit Bezug auf den Kühlergrundriß im
wagerechten Querschnitt verkleinert und aus dem Kühlergrund heraus emporzieht. Bei
dieser Behälteranordnung auf kleinem Grunde erfährt der Luftdurchgang durch den Luftzutrittsraum
die möglichst geringste Hemmung. Je höher der Behälter in den Luftzutrittsraum hinaufragt, desto mehr kann der wagefechte
Behälterquerschnitt zum Vorteil einer unbehinderten Luftströmung eingeschränkt werden,
da in jedem Falle nur mit einer ganz bestimmten Wasserreserve, die im Behälter unterzubringen
ist, zu rechnen ist.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines der Erfindung gemäß
eingerichteten Kaminkühlers in mehr schematischer Darstellung in Fig. 1 im senkrechten
Schnitt veranschaulicht. In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Auffangtröge der Fig. ι
dargestellt, um zu zeigen, in welcher Weise die Luft aus dem Luftzutrittsraum in den
Berieselungsraum gelangen kann.
Das zu kühlende Wasser gelangt durch die Zuleitung α auf die Kühlhorden und nach
Kühlung schließlich in die Schalen b. Die Schalen entleeren bei zweckmäßig nur leicht
geneigter Lage bei c in den Sammelbehälter d. Der Behälter ist mit Bezug auf den Kühlergrundriß
schmal oder trogartig gestaltet und aus der bisher üblichen tiefen Lage in Flurhöhe
des Kühlers aus dem Kühlergründe heraus ungefähr bis zum höchsten Punkte des Luftzutrittsraumes erhöht, d. h. bis an die
Entleerungsstelle der Tröge b hinaufgezogen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
zeigt der trogartige Behälter eine nach oben zunehmende Verkleinerung seines wagerechten
Querschnittes. Die Luft kann nun von den
Seiten herzutreten, ohne daß durch den Behälter der Zutritt gestört wäre.
Im tiefsten Punkte des Behälters ist die Anschlußleitung β nach der Zentrifugalpumpe
vorgesehen, vermittels welcher das Wasser im Kreislauf zum Wärmeaustaüschapparat
(Oberflächenkondensator 0. dgl.) und wieder auf. die Berieselungsvorrichtung des Kühlers gelangt.
Es entsteht so eine aus den Wasserreserven im hochgezogenen Sammelbehälter gebildete Drucksäule, die ungefähr gleich der
Höhe des Luftzutrittsraumes von der ursprünglichen Förderhöhe der Pumpe in Abzug
kommt.
Der hochgezogene Behälter wird zweckmäßig in der Mitte oder in einer Mittelachse des
Luftzutrittsraumes angeordnet, wo er von den seitlich zutretenden Luftströmungen nur wenig
berührt wird. Dieser Umstand kommt der Möglichkeit, den Behälter trotz seiner hochgezogenen Gestalt im Kühlwerksgrundriß unter-
zubringen, weiter zu statten.
Die Sohle des Behälters ist an keine bestimmte Höhenlage gebunden, ihre Höhenlage
richtet sich nach der jeweils unterzubringenden Wassermasse; sie wird aber wegen der
Notwendigkeit einer sicheren Fundierung, wie üblich, zweckmäßig bis auf den Erdboden
oder bis auf den tragfähigen Baugrund hinabgeführt. Je tiefer die Sohle liegt, um so kleiner
kann der Behälterquerschnitt ausfallen, da in jedem Falle nur eine bestimmte Wasserreserve
im Behälter unterzubringen ist. Je kleiner aber auch der Behälterquerschnitt, um so
günstiger gestaltet sich die Unterbringung des Behälters im Luftzutrittsraum hinsichtlich der
Luftzuführung.
Claims (2)
- Patent-An Spruch ε:ι. Kaminkühler mit rostartig zwischen der Berieselungsvorrichtung und dem Luftzutrittsraum angeordneten Sammeltrögen, die das gekühlte Wasser einem in Flurhöhe des Kühlers liegenden Sammelbehälter zuführen, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (d) mit im Verhältnis zum Kühlergrundriß verkleinertem wagerechten Querschnitt vom Kühlergrund aus bis nahe an die Entleerungsstelle (c) der Tröge (δ) hinaufgezogen ist.
- 2. Kaminkühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand des hochgezogenen Sammelbehälters (d) dem Verlauf der Luftströmung im Luftzutrittsraum angepaßt ist und daß der Behälter (d) im unteren Teil einen-größeren Querschnitt aufweist als an der oberen Mündung.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE299201C true DE299201C (de) |
Family
ID=553318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT299201D Active DE299201C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE299201C (de) |
-
0
- DE DENDAT299201D patent/DE299201C/de active Active
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