DE298550C - - Google Patents
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- DE298550C DE298550C DENDAT298550D DE298550DA DE298550C DE 298550 C DE298550 C DE 298550C DE NDAT298550 D DENDAT298550 D DE NDAT298550D DE 298550D A DE298550D A DE 298550DA DE 298550 C DE298550 C DE 298550C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D11/00—Combinations of several similar cutting apparatus
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Paper (AREA)
Description
Zur Herstellung von rauchschwachem Schießpulver benutzt man Zellstoffstücke in
Blattfofm. Letztere werden in der Weise hergestellt, daß man den Zellstoff auf Papiermaschinen
in ganz dünne Bahnen ausarbeitet, die auf einem Trockenzylinder an einem Schaber gekreppt werden. Die von dem
Kreppschaber ablaufende Zellstoffbahn muß dann in die möglichst gleich großen Stücke
ίο zerteilt werden.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerreißen der Zellstoffbahn in gleich große
Stücke. Die neue Maschine ist in der anliegenden Zeichnung unter Fortlassung des Antriebes
und sonstiger bekannter Teile dargestellt. Es ist
Fig. ι ein Längsschnitt,
Fig. 2 ein Querschnitt.
Auf die Welle α sind .Blechscheiben 5 aufgesteckt,
die durch den festen Ring c, ■ 'die Zwischenringe d und Mutter e festgezogen
werden. Die Abstände der Blechscheiben b werden gleich der gewünschten Breite der
Zellstoffstücke gemacht. Auf den Scheiben b liegt die in ihren Lagern senkrecht verschiebbare
kleine Walze/, die von den Scheiben b mitgedreht wird. Etwas höher als die
Welle α und seitlich von ihr ist eine Welle ggelagert,
die mit einer oder mehreren S.chlägerreihen, beispielsweise zwei Schlägerreihen,
versehen ist. Die Schläger h fahren mit geringem Spielraum zwischen N die Scheiben b.
Zweckmäßigerweise wird diese Welle auf die Länge der Schlägerreihen viereckig gemacht,
um die Schläger bequem befestigen zu können. '
Zwischen die Scheiben b greift von oben ein Streichblech i, das einstellbar angeordnet
sein kann und an seinem unteren, abgebogenen Ende Einschnitte für die Scheiben b hat. Das
Blech i reicht mit geringem Spiel unter der Walze/ so. weit vor, daß die Schläger h mit
geringem Spiel daran vorbeilaufen. Die Welle α wird so angetrieben, daß die Um- ·
fangsgeschwindigkeit der Scheiben b gleich ist der Ablauf geschwindigkeit der gekreppten
Zellstoffbahn vom Kreppschaber k. Die Welle g läuft so schnell, daß die von den
Schlägern h abgerissenen Zellstoffstücke die gewünschte Länge besitzen. Die Scheiben b
und Schläger h sind je von einer Haube I
.bzw. m eingeschlossen, so daß die Zellstoffstücke
nur nach unten in einen untergestellten Kasten o. dgl. fallen können. Da die Drehgeschwindigkeit
der Welle g die Länge der abzutrennenden Stücke bestimmt, so wird sie
zweckmäßig regelbar gehalten..
Die Zellstoffbahn wird vom Schaber k weg zwischen die kleine Walze/ und die Scheiben
b eingeführt, von diesen mitgenommen*6° und von den rotierenden Schlägern h in der
Breite zwischen den Scheiben b und gleichzeitig in der Länge auf der vorderen Kante
■ von Blech i geteilt.
Claims (3)
- 65 Patent-Ansprüche:i. Maschine zum Zerreißen von Zellstoffbahnen in gleich große Stücke, da-durch gekennzeichnet, daß die von auf einer Welle (α) in Abständen gleich der gewünschten Breite der Stoffstücke sitzenden Blechscheiben (b) getragene Stoff- -bahn von rotierenden Schlägern (K), die zwischen die Scheiben (b) durchlaufen, in der Breite und durch die Kante eines Streichblechs (i) in Abständen, die der gewünschten Länge der Zellstoffstücke entsprechen, in der Länge geteilt wird.
- 2., Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffbahn durch eine Walze (f) auf dem einstellbaren Streichblech (i) eingeführt wird, dessen gegen die Walze abgebogenes Ende geschlitzt ist und zwischen die Scheiben (b) greift.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläger (K) auf einer im Gegensinne zur Drehung . der" Scheibenwelle (α) rotierenden Welle (g) . ■-angeordnet sind und durch. Einstellung der Drehgeschwindigkeit dieser Welle die Länge der Zellstoffstücke bestimmt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE298550C true DE298550C (de) |
Family
ID=552741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT298550D Active DE298550C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE298550C (de) |
-
0
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