DE296554C - - Google Patents

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DE296554C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K5/00Whistles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
296554 KLASSE 74 d. GRUPPE
Flüssigkeiten und deren Gemischen.
Zusatz zum Patent 295851.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1914 ab. Längste Dauer: 24.JuIi 1928.
Bei der den Gegenstand des Hauptpatentes bildenden Zungenpfeife, ■ welche .mit einer starr eingespannten Schallplatte als durchschwingende Zunge mit absolutem Randknoten arbeitet, haben Versuche ergeben, daß die der Zunge gegenüber angeordnete Platte in entgegengesetzter Phase zu schwingen bestrebt ist.
Da an dieser Platte in ihrer Mitte die Zuführungsleitung für das Druckmedium befestigt ist, werden durch diese Schwingungsbestrebungen die Rohrleitung sowie auch andere nicht zur Tonquelle gehörige Teile in unvorteilhafter Weise beansprucht und dadurch der Nutzeffekt der Vorrichtung nicht voll ausgenutzt.
Die Erfindung betrifft eine Abänderung des
Gegenstandes des Hauptpatentes zu dem Zweck, dieser Platte das Mitschwingen ohne Beanspruchung der Zuflußleitung zu ermögliehen.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung.
Nach Fig. 1 gelangt das Druckmedium durch
eine Öffnung c in einen Raum d und dann
durch eine weitere Öffnung α in der diesen Raum gegen die Membran A abschließenden Platte D in den Raum zwischen den beiden Platten D und A, wo sich entsprechend dem Hauptpatent der Querschnitt erweitert und Öffnungen C den Austritt des Mediums aus 3°> dem Apparat gestatten. Bei β ist die Zunge A durchlocht, um in luftreichem Wasser das Ansammeln von schädlichen Gasblasen an dieser Stelle zu verhindern. Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung, jedoch mit einer Führungsdüse /"35 für das Druckmedium, welche frei endigend in den Raum d hineinragt.
Die Zuführungsöffnung des Druckmediums ist somit mit der Platte D in ihrer Mitte nicht verbunden, so daß letztere als randfeste Platte wie A ebenfalls an den Schwingungen teilnehmen kann, wodurch die Schallwirkung überdies noch dadurch bedeutend erhöht wird, daß ihre Schwingungen auf die im Raum d eingeschlossene Flüssigkeit derart' einwirken, daß diese Wassermenge selbst in kräftige Schwingungen versetzt wird, welche durch die Wände des Hohlkörpers d an die Umgebung übertragen werden.
Eine weitere Tonsteigerung läßt sich noch 5" dadurch erreichen, daß die Abmessungen des Raumes d so gewählt sind, daß er mit der durch die übrigen Apparatenkonstanten bedingten Tonfrequenz in Resonanz steht.

Claims (4)

  1. Ρλ τ ΐί ν τ - A ν S ρ r ü c ιι ε :
    ι. Pfeife mit einer durchschwingenden, starr eingespannten Zunge nach Patent 295851 zum Tönen in Gasen, Flüssigkeiten und deren Gemischen, dadurch gekennzeichnet, daß die der Zunge gegenüberstehende Platte (D) als randfeste, in der Mitte frei bewegliche Schallplatte ausgebildet ist.
  2. 2. Pfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Platte (D) einen Teil der Begrenzung eines Raumes (d) bildet, welchem durch eine Öffnung (c) das Betriebsmedium zugeführt wird.
  3. .3. Ausführungsform der Pfeife nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in diesen Raum (d) eine darin frei" endigende Düse (f) als Führung für das Druckmedium mündet.
  4. 4. Pfeife nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (d) , auf den Ton des Apparates abgestimmt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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