DE296286C - - Google Patents
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- DE296286C DE296286C DENDAT296286D DE296286DA DE296286C DE 296286 C DE296286 C DE 296286C DE NDAT296286 D DENDAT296286 D DE NDAT296286D DE 296286D A DE296286D A DE 296286DA DE 296286 C DE296286 C DE 296286C
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- guide cylinder
- cylinder
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/06—Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes
- B23K11/061—Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes for welding rectilinear seams
- B23K11/062—Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes for welding rectilinear seams for welding longitudinal seams of tubes
- B23K11/063—Lap welding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Resistance Welding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum elektrischen Schweißen von vorzugsweise
runden oder ovalen Gegenständen aus Eisenblech oder einem, anderen geeigneten
Material.
Bei den bisher bekannten Maschinen, bei denen die zu schweißenden Gegenstände, wie
beispielsweise Blechzylinder, zwischen zwei rotierenden Rollen hindurchgeführt wurden, war
ίο es erforderlich, die Blechzylinder auf einer
besonderen Maschine vorzuheften, was einmal zeitraubend war und anderseits auch Kosten
verursachte. Außerdem wurde hierdurch die elektrische Nahtschweißung ungünstig beeinflußt.
Ebenso war es nicht möglich, kleinere Zylinder oder Gegenstände unter 50 mm
Durchmesser auf diesen Maschinen rationell zu schweißen.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist gemaß vorliegender'Erfindung die Einrichtung
so getroffen, daß mit der üblichen oberen "Schweißrolle ein auf einem unterhalb der
letzteren befindlichen Dorn verschiebbarer Zylinder zusammenwirkt. Zur Festlegung des
Schweißstückes auf dem Zylinder dient hierbei eine Festspannvorrichtung; ein an dieser
vorgesehener Ansatz wird beim Schweißprozesse durch eine geeignete Antriebsvorrichtung
so'beeinflußt, daß der Zylinder sich unter der oberen Schweißrolle auf dem Dorn verschiebt.
Hieraus folgt der Vorzug, daß der Zylinder zu gleicher Zeit als Kaliber für den herzustellenden
Gegenstand benutzt werden und infolge der Festlegung des Arbeitsstückes auf dem Zylinder durch eine Festspannvorrichtung
das bisher erforderliche Vorheften in Fortfall kommen kann.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
Wie ersichtlich, besteht der obere Teil der Schweißvorrichtung aus der üblichen Schweißrolle
f. Unterhalb der letzteren befindet sich ein Dorn α', welcher sich von einem Arme a
aus erstreckt, der seinerseits in geeigneter Weise an dem Maschinenrahmen angebracht ist.
Auf dem Dorn α' ist ein Zylinder ζ verschiebbar,
der dem Durchmesser des zu schweißenden Werkstückes entspricht. Um eine Drehung dieses Zylinders auf dem Dorn α' zu vermeiden,
wird er zweckmäßig durch eine Führungsfeder b gesichert, die in eine entsprechende
Nut an der Innenseite des Zylinders eingreift. Zur Festlegung des zu schweißenden Arbeitsstückes
auf dem Führungszylinder dient eine Festspannvorrichtung c von geeigneter Bauart.
Der mit dem Dorn α' versehene Arm α sowie
der Führungszylinder besteht aus stromleitendem Material.
Um während des Schweißprozesses den Führungszylinder mit dem Schweißstück unter
der oberen Schweißrolle hindurchzuführen, ist an ihm oder an der Festspann vorrichtung ein
nach unten reichender Ansatz g vorgesehen, der von dem Antrieb der Maschine aus in
geeigneter Weise so beeinflußt wird, daß die angegebene Verschiebung des Führungszylinders
stattfindet.
Bei der Darstellung erfolgt der Antrieb von der Riemenscheibe m aus durch einen Kettenoder
Seilantrieb und ein Rädergetriebe, dessen Übersetzung die gewünschte Schweißgeschwindigkeit
bestimmt. Auf der Welle d des letzten Übersetzungsrades sitzt eine mit einem Schlitz
versehene Kurbel e; in diesen Schlitz greift ein verstellbarer Anschlag f ein, der gegen
den oben genannten Ansatz g anschlägt, so daß der Führungszylinder beim Einrücken der
Maschine gleichmäßig vorgeschoben wird.
Nach erfolgtem Schweißprozeß wird der Führungszylinder in seine in der Zeichnung
dargestellte Anfangslage wieder zurückgeführt, was beispielsweise durch die Wirkung einer
Feder oder einer anderen geeigneten Einrichtung erfolgen kann.
Gegebenenfalls können auch mehrere Dorne von verschiedenem Durchmesser nach Art einer
Revolverscheibe vorgesehen sein, so daß auf diese Weise ein und dieselbe Maschine zum
Verschweißen der Nähte von Gegenständen von verschiedenen Durchmessern benutzt werden
kann.
Anstatt" einer zylindrischen Form kann der Führungszylinder auch eine ovale, viereckige,
polygonale oder andere beliebige Gestalt haben, so daß Arbeitsstücke von beliebiger Form mit
der Maschine geschweißt werden können.
Claims (3)
1. Elektrische Schweißmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß mit der oberen Schweißrolle
ein auf einem feststehenden Dorn des Maschinengestelles verschiebbarer und stromleitender Führungszylinder (z) zusammenwirkt,
der die untere Schweißelektrode darstellt und das auf ihm festgelegte
Schweißstück beim Schweißprozeß unter der oberen Schweißrolle vorbeiführt.
2. Elektrische Schweißmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungszylinder als Kaliber für das Schweißstück dient.
3. Elektrische Schweißmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Dorne mit Führungszylindern von verschiedenen Durchmessern nach Art
einer Revolverscheibe o.dgl. vorgesehen sind, um auf ein und derselben Maschine Gegenstände
von verschiedenen Durchmessern verschweißen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296286C true DE296286C (de) |
Family
ID=550688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296286D Active DE296286C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296286C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7705090B2 (en) | 2004-08-20 | 2010-04-27 | Chevron Oronite Company Llc | Method for preparing polyolefins containing a high percentage of exo-olefin chain ends |
| US7709580B2 (en) | 2004-08-20 | 2010-05-04 | Chevron Oronite Company Llc | Method for preparation of polylefins containing exo-olefin chain ends |
| US7816459B2 (en) | 2005-12-30 | 2010-10-19 | Chevron Oronite Company Llc | Method for preparing polyolefins containing vinylidine end groups using polymeric nitrogen compounds |
-
0
- DE DENDAT296286D patent/DE296286C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7705090B2 (en) | 2004-08-20 | 2010-04-27 | Chevron Oronite Company Llc | Method for preparing polyolefins containing a high percentage of exo-olefin chain ends |
| US7709580B2 (en) | 2004-08-20 | 2010-05-04 | Chevron Oronite Company Llc | Method for preparation of polylefins containing exo-olefin chain ends |
| US7816459B2 (en) | 2005-12-30 | 2010-10-19 | Chevron Oronite Company Llc | Method for preparing polyolefins containing vinylidine end groups using polymeric nitrogen compounds |
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