DE296259C - - Google Patents
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- DE296259C DE296259C DENDAT296259D DE296259DA DE296259C DE 296259 C DE296259 C DE 296259C DE NDAT296259 D DENDAT296259 D DE NDAT296259D DE 296259D A DE296259D A DE 296259DA DE 296259 C DE296259 C DE 296259C
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- DE
- Germany
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- anchor
- shaft
- wings
- ground
- wing
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
- B63B21/24—Anchors
- B63B21/38—Anchors pivoting when in use
- B63B21/44—Anchors pivoting when in use with two or more flukes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Jig 296259 -■
KLASSE 65 a. GRUPPE
Bei den bisherigen Ankerausführungen ist es unvermeidlich, daß der Anker, nachdem er
auf den Grund gefallen ist, so lange geschleift wird, bis es den Flügelspitzen gelungen ist, in
den Grund- sich einzugraben. Geschieht dies nicht in genügendem Maße, dann wird der
Anker herausgerissen und so lange geschleppt, bis die Flügelspitzen wieder festen Grund
fassen können. Bis der Anker fest in dem
ίο Grund sitzt, wird aber eine geraume Zeit vergehen,
in der das Fahrzeug treiben muß und nicht selten in große Gefahr geraten kann. Das Schleppen des Ankers möglichst zu beseitigen,
ist daher von großer Wichtigkeit Und der Zweck vorliegender Erfindung. Am vollkommensten
wird dies erreicht, wenn die Ankerflügel und der Ankerschaft in ihrer Wirksamkeit so wenig wie möglich sich behindern,
daß also die Flügel, ohne vom Schaft behindert zu sein, die notwendige feste
Lage im Ankergrund finden und anderseits ' der Schaft, ohne die Flügel aus dem Boden
zu reißen, in die Zugrichtung der Kette gezogen wird.
Um dies zu erreichen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung links und rechts auf eine
Welle w je eine mit mindestens vier Flügeln versehene Nabe aufgekeilt. Die Welle w wird
durch einen Ankerschaft oder, wie in Fig. 7, durch zwei Lager getragen, die die Welle lose
umschließen, so daß die Flügel gemeinsam um 360° sich um die Aufhängepunkte drehen
können. Da nun die Flügel nicht gleich lang sind, sondern der Hauptflügel α mindestens
doppelt so lang wie die übrigen ist, so kann der Anker nicht wie ein Rad über den Ankergrund
rollen. Er wird von Stellung zu Stellung (vgl. Fig. 3, 4, 5 und 6) in den Grund eindringen
und dabei um eine Vierteldrehung herumgerissen, bis der Hauptflügel α in den
Ankergrund fest eingedrungen ist und dann wie ein gewöhnlicher Anker wirkt. Es ist
hierbei vorausgesetzt, daß der Anker unrichtig gefallen ist, so daß der Flügel α nicht sofort
Boden fassen konnte. Würden jedoch die Flügel α beim Auffallen sofort festsitzen, der
Schaft aber nicht in die Zugrichtung der Ankerkette fallen, dann wird die Kette den
Schaft, ohne die Flügel herauszureißen, um i8o° herumlegen.
Bei den üblichen Ankern wird, wenn der Anker nicht richtig fällt, der Anker nebst
den Flügeln erst herumgerissen und so lange geschleppt, bis der Flügel festen Grund fassen
kann. Die Wahrscheinlichkeit, daß der Anker möglichst bald in die richtige, wirksame Stellung
gelangt, ist somit bei dem vorliegenden Anker viel größer.
Die Unterbringung des Ankerschaftes in der Ankerklüse bietet vielfach Schwierigkeiten wegen
der Anordnung und Formgebung der Klüse. Es ist daher vorteilhafter, die biegsame
Kette unmittelbar an den Ankerflügeln zu befestigen, wie in der Fig. 7 dargestellt
ist. Dadurch ist - man unabhängiger in der Bauart und Anordnung der Klüse; denn die
Kette paßt sich eher dem Schiffskörper an j als der lange, steife Schaft.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Anker mit mehrarmigen Flügeln auf jedem Ende der Flügelwelle, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel gemeinsam mit der Welle um 360 ° um die Wellenachse drehbar sind.
- 2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel welle von einem oder zwei Lagern umfaßt wird, an die die Kette unmittelbar angreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296259C true DE296259C (de) |
Family
ID=550663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296259D Active DE296259C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296259C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2563380A (en) * | 1949-09-16 | 1951-08-07 | Staempfli Joseph Alcus | Pivoted fluke anchor |
-
0
- DE DENDAT296259D patent/DE296259C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2563380A (en) * | 1949-09-16 | 1951-08-07 | Staempfli Joseph Alcus | Pivoted fluke anchor |
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