DE29620249U1 - Hohlkammerprofil aus Kunststoff - Google Patents

Hohlkammerprofil aus Kunststoff

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • E06B3/08Constructions depending on the use of specified materials
    • E06B3/20Constructions depending on the use of specified materials of plastics
    • E06B3/22Hollow frames
    • E06B3/221Hollow frames with the frame member having local reinforcements in some parts of its cross-section or with a filled cavity
    • E06B3/222Hollow frames with the frame member having local reinforcements in some parts of its cross-section or with a filled cavity with internal prefabricated reinforcing section members inserted after manufacturing of the hollow frame

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Description

• ·
Hohlkammerprofil aus Kunststoff
Die Erfindung betrifft ein Hohlkammerprofil aus Kunststoff mit einer Haupthohlkammer für Verstärkungsprofile und einer sich wenigstens über die Höhe der Haupthohlkammer erstreckenden Vorhohlkammer.
Hohlkammerprofile für Fenster und Türen aus Kunststoff sind nach dem heutigen Stand der Technik in ihren Eigenschaften als rahmenbildendes Bauelement bekannt. Hierzu wird die DE-U 72 43 078 als Stand der Technik benannt. Die danach aufgebauten Fenster oder Türen bestehen aus einem Hohlkammerprofilrahmen bestehend aus Flügelrahmen und Blendrahmen und einem Glasanteil bzw. einem Türeinsatz. Während der Glasanteil Tageslicht und Sonnenstrahlung in den hinter dem Fenster befindlichen Raum durchlast, ist der Hohlkammerprofilrahmen ausschließlich als tragendes Element beteiligt, daß aus heutiger Sicht im wesentlichen statische und schließtechnische Anforderungen erfüllt.
Aus wärmetechnischer Sicht ist der Hohlkammerprofilrahmen der Schwachpunkt aller heutigen Fensterkonstruktionen. Während der transparente Glasanteil neben optimalen Wärmedämmeigenschaften Gewinne an Solarenergie zuläßt, ist der Hohlkammerprofilrahmen insofern das eindeutig schwächere Glied.
Es sind bereits verschiedene Anstrengungen unternommem worden, diese unbefriedigende Situation zu verbessern. Hierzu wird Bezug genommen auf die DE 34 20 903 C 2, in der ein Kunststoffenster-Rahmenprofil beschrieben ist, bei dem die der Außenseite zugekehrte Wandung mit einer Schicht versehen wird. Diese Beschichtung ist eine Metall-Dampfschicht, über die eine höhere Isolierwirkung der Rahmenprofile erreicht werden soll. Darüber hinaus soll eine Eigenerwärmung der Rahmenprofile durch Sonneneinstrahlung mit dieser Metall-Dampfschicht weitgehend reduziert werden. Dieses Anliegen wird mit Sicherheit erfüllt, denn durch die ein- oder aufgebrachte Metall-Dampfschicht wird eine besonders
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wirksame Reflexion der wärmeerzeugenden Strahlung herbeigeführt. Der Hohlkammerprofilrahmen fällt somit als wärmetechnisch nutzbares Bauelement aus. Durch die Reflexion der Wärmestrahlung sinkt jedoch die Oberflächentemperatur der Rahmenprofile, wodurch eine nachteilige Tauwasserbildung nicht auszuschließen ist.
Die Bildung einer Wärmesperre bei Hohlkammerprofilrahmen für Fenster oder Türen wird auch in der DU 80 01 718 U 1 beschrieben. Auch dieser Aufbau hat den Nachteil, daß der Hohlkammerprofilrahmen für die wärmetechnische Nutzung ausfällt.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, den Hohlkammerprofilrahmen bei Fenster- oder Türkonstruktionen zur Optimierung wärmetechnischer Eigenschaften des Fensters oder der Tür zu nutzen. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß wenigstens die Außenwand der Vorhohlkammer für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig gestaltet ist.
Die Erfindung bringt den Vorteil, daß der Wärmedurchgang durch den Hohlkammerprofilrahmen verringert wird.
Die Verringerung des Wärmedurchgangs, d.h. die Optimierung der Wärmedämmeigenschaften des erfindungsgemäßen Hohlkammerprofilrahmen baut sich auf der physikalischen Erkenntnis auf, daß bei einem Hohlkammerprofilrahmen die Wärme von der wärmeren zur kälteren Seite abfließt. Durch die für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig gestaltete Außenwand der Vorhohlkammer wird der Temperaturgradient zwischen Außen- und Innenseite des Hohlkammerprofils deutlich abgesenkt. Dies hat zur Folge, daß der wirksame Temperaturunterschied zwischen Profilaußenseite und Profilinnenseite geringer wird und der Wärmefluß somit reduziert wird.
im Beispielsfall wurde ein Fenster aus Blend- und Flügelrahmenprofil überprüft. Es handelte sich bei dem Prüfling um eine PVC-Profilsystem mit U-förmigen Stahlarmierungen und einer Vorhohlkammer aus Plexiglas (PMMA). Die Höhe des Profils betrug ca. 120 mm, die Tiefe
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des Blend- bzw. Flügelrahmens lag bei 60 mm. Blend- und Flügelrahmen waren gegenseitig versetzt um ca. 17 mm und es war eine Anschlagdichtung innen und außen gegeben. Die Glasdicke lag bei 24 mm.
Am Prüfling wurde eine Messung des k-Wertes nach DIN 52619, Teil 3 durchgeführt.
Es hat sich als Überraschung herausgestellt, daß sich trotz der vorgeschalteten Vorhohlkammer aus PMMA der kR-Wert des Profils nicht veränderte. Die einzige Größe, die sich verändert hatte, war der äquivalente k-Wert. Zur energetischen Bewertung des Fensterprofilrahmens wurde die Energiebilanz aus Wärmeverlusten und Strahlungsgewinn erstellt.
Um den k-Wert des Profils zu bestimmen wurde der geometrische Aufbau des Systems in einem Simulationsprogramm abgebildet. Dabei wurden den Bauteilen folgende Materialwerte zugewiesen:
Material Wärmeleitfähigkeit in W/mK Wärmekapazität in MJ/m3K
TWD*-Material 0,030 0,020
PVC 0,17 2,4
Stahlarmierung 45 3,6
Gummidichtung 0,15 1,8
*TWD = transparente Wärmedämmung
Tabelle 1: Materialwerte der verwendeten Bauteile
Um den Wärmetransport durch Strahlung in den mit Luft gefüllten Hohlräumen zu berücksichtigen, wurde der Strahlungsanteil abgeschätzt und für die Luft eine effektive Wärmeleitfähigkeit (abhängig von der Größe des Luftspaltes) berechnet. Die nach außen gerichtete Seite des Rahmens wurde auf konstant 00C, die nach innen gerichtete auf konstant 200C gehalten. Die Ober- und Unterseite des Rahmens wurden adiabatisch abgeschlossen (Wärmestrom = 0). Mit dem Simulationsprogramm wurde unter diesen Voraussetzungen der
Wärmestrom Qg8S durch das gesamte Profil bestimmt. Der k-Wert des Systems ergibt sich nes = Qnes / &Dgr;&Tgr;.
*ges
Für das zu untersuchende System erhält man kges = 1,5 W/m2K. Wobei die k-Werte der transparenten Wärmedämmung sowie des opaken Teils des Rahmens bei jeweils etwa 3,0 W/m2K liegen.
Um die solaren Gewinne, die durch das Rahmenprofil in den Raum gelangen können, abzuschätzen, wurden die Wetterdaten des Testreferenzjahres für Würzburg verwendet. Betrachtet wurde eine senkrecht nach Süden ausgerichtete Fläche. Für den Gesamtenergiedurchlaßgrad (g-Wert) der TWD wurde bis zu einem Sonneneinfallswinkel von maximal 60° ein Wert von 60 % angenommen. Für größere Einfallswinkel nimmt der g-Wert linear ab. Mit einem zweiten Simulationsprogramm wurde für die betrachteten Zeiträume stündlich die solare Einstrahlung lsoi auf die Außenfläche und mit Hilfe des winkelabhängigen g(9)-Wertes und der k-Werte der TWD und des opaken Teils des Profils der solare Gewinn Qsoi berechnet. Gleichzeitig wurde der Wärmestrom, der sich bei einer Temperaturdifferenz von 200C Innentemperatur zur jeweiligen Außentemperatur (aus dem Wetterdatenfile) ergibt, bestimmt.
Mit diesen Werten errechnet sich mittels
keq = kges-1/HGTfg(e)Ut)dt,
Heizperiode
der äquivalente keq.Wert. Die Ergebnisse der Rechnungen sind in Tabelle 2 für unterschiedlich lange Heizperioden zusammengestellt.
Heizperiode keq in VWm2K solare Gewinne Qsoi in
kWh/ m2 (Rahmenanteil)
November - März 0,4 73
Dezember - Februar 0,6 39
Januar 0,5 16
Tabelle 2: Äquivalenter K^-Wert und solare Gewinne
Insbesondere in den Wintermonaten ergibt sich damit ein Energiegewinn, der durch den erfindungsgemäßen Profilaufbau ermöglicht wird.
Es hat sich für die Erfindung als vorteilhaft herausgestellt, daß zusätzlich zur Außenwand die Verbindungsstege zwischen dieser und der zugeordneten Haupthohikammerwand für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig gestaltet sind. Dadurch treten beim Durchgang der Sonnenenergie in Bereich der Vorhohlkammer nur vernachlässigbare Verluste in den Stegbereichen auf.
Es erscheint ferner zweckmäßig, daß sowohl die Außenwand der Vorhohlkammer als auch die Verbindungsstege einstückig mit der zugeordneten Haupthohikammerwand verbunden sind. Diese einstückige Herstellung kann im Wege der Coextrusion erfolgen. Ferner erscheint es vorteilhaft, daß die der Vorhohlkammer zugeordnete Haupthohikammerwand eine Absorptionsfläche für Energiestrahlung ist. Dazu kann diese Haupthohikammerwand eine energieabsorbierende Beschichtung tragen. Auf diese Weise wird die Energieausnutzung noch erhöht.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Vorhohlkammer nicht unbedingt einstückig mit der Haupthohlkammer verbunden sein muß. Vielmehr kann die Vorhohlkammer auch nachträglich in Form einer Vorsatzschale aus für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässigen Kunststoff z. B. aufgerastet, aufgeklebt oder auf ähnliche Weise verbunden werden. Es liegt weiter im Rahmen der Erfindung, andere Werkstoffe für die Bildung der Vorhohlkammer zu benützen, die ebenfalls für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig sind. Hier kommt z. B. der Werkstoff Polycarbonat (PC) in Betracht. Durch eine strukturierte Oberfläche können die Lichtstrahlen beim Eintritt in die Vorhohlkammer gebrochen und die Durchsicht durch das Profil damit verhindert werden. Die Durchlässigkeit für die Sonnenenergie kann ferner durch die Abdeckung bestimmter Profilbereiche, z. B. durch Lackieren beeinflußt werden. Wichtig ist auf jeden Fall, daß das gesamte Spektrun des Sonnenlichts durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Vorhohlkammer in das Profilsystem eindringen kann
und somit zur Erwärmung des Rahmens beiträgt. Hierdurch entsteht die Pufferwirkung, die zu der gewünschten k-Wert-Abminderung führt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Profilsystems schematisch dargestellt. Das Profilsystem besteht aus dem Blendrahmen 1 und dem Flügelrahmen 2. Der Blendrahmen 1 besitzt eine Haupthohlkammer 11 mit dem Verstärkungsprofil 12 und raumseitige Nebenhohlkammem 13, 14.
Der Flügelrahmen 2 besitzt ebenfalls eine Haupthohlkammer 21 mit Verstärkungsprofil 22 und raumseitigen Nebenhohlkammem 23, 24.
Dem Blendrahmen 1 und dem Flügelrahmen 2 vorgelagert sind jeweils die Vorhohlkammern 15, 25, die aus einem Kunststoff bestehen, der für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig gestaltet ist. Die Vorhohlkammer 15 besitzt mehrere Verbindungsstege 151, 152, 153, 154 zur zugeordneten Haupthohlkammerwand 16.
Die Vorhohlkammer 25 am Flügelprofil 2 besitzt ebenfalls mehrere Verbindungsstege 251, 252, 253 zur zugeordneten Haupthohlkammerwand 26.
Die Verbindungsstege 151, 152, 153, 154 zur Haupthohlkammerwand 16 des Blendrahmens 1 sowie die Verbindungsstege 251, 252, 253 zur Haupthohlkammerwand 26 des Flügelprofils können einstückig mit den Haupthohlkammerwänden 16, 26 verbunden sein. Sie können jedoch auch nachträglich auf die Haupthohlkammerwände 16, 26 aufgebracht, z. B. aufgeklipst, aufgerastet, aufgeklebt usw. sein.
- Ansprüche -

Claims (5)

Ansprüche
1. Hohlkammerprofil aus Kunststoff mit einer Haupthohlkammer für Verstärkungsprofile und einer sich wenigstens über die Höhe der Haupthohlkammer erstreckenden Vorhohlkammer, wobei zwischen der Außenwand der Vorhohlkammer und der zugeordneten Haupthohlkammerwand wenigstens ein Verbindungssteg verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Außenwand der Vorhohlkammer (15, 25) für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig gestaltet ist.
2. Hohlkammerprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur Außenwand der Vorhohlkammer (15) die Verbindungsstege (151, 152, 153, 154, 251, 252, 253) zwischen dieser und der zugeordneten Haupthohlkammerwand (16, 26) für das Spektrum des Sonnenlichts durchlässig gestaltet sind.
3. Hohlkammerprofil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Außenwand der Vorhohlkammern (15, 25) als auch die Verbindungsstege (151, 152, 153, 154, 251, 252, 253) einstückig mit der zugeordneten Haupthohlkammerwand (16, 26) verbunden sind.
4. Hohlkammerprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Vorhohlkammern (15, 25) zugeordnete Haupthohlkammerwand (16, 26) eine Absorptionsfläche für Energiestrahlung ist.
5. Hohlkammerprofil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupthohlkammerwand (16, 26) eine energieabsorbierende Beschichtung trägt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2885675A1 (fr) * 2005-05-12 2006-11-17 Socredis Sa Enveloppe d'habillage pour element d'armature rigide

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