DE29549C - Registrirapparat für den Personenverkehr auf Pferdebahnen und in öffentlichen Lokalen - Google Patents

Registrirapparat für den Personenverkehr auf Pferdebahnen und in öffentlichen Lokalen

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DE29549C
DE29549C DE188429549D DE29549DD DE29549C DE 29549 C DE29549 C DE 29549C DE 188429549 D DE188429549 D DE 188429549D DE 29549D D DE29549D D DE 29549DD DE 29549 C DE29549 C DE 29549C
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DE188429549D
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R. W. VlNING in Liverpool, County of Lancaster, England
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/10Movable barriers with registering means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE
.UMENTE.
Der vorliegende Registrirapparat für den Personenverkehr auf Pferdebahnen, in öffentlichen Localen u. dergl. basirt auf der Anwendung des Drehkreuzes, das von jeder Person, die sich z. B. bei einem Pferdebahnwagen Eingang bezw. Ausgang verschafft, um einen bestimmten Winkel gedreht wird. Dadurch werden zwei Trommeln derart bewegt, dafs ein an denselben angebrachter Nummernstreifen eine andere Stellung einem Lochstifte gegenüber einnimmt, so dafs von dem Conducteur oder dem Controlbeamten nach Verlauf einer gewissen Zeit und an bestimmter Stelle diejenige Nummer gelocht werden kann, welche die Gesammtzahl der Fahrgäste angiebt, die seit dem Beginne der ersten Fahrt den Wagen benutzten.
Mit diesem Registrirwerk ist nach einer Modification noch ein Stationsanzeiger verbunden, und nach einer anderen, namentlich für öffentliche Locale bestimmten Modification wird von jeder unter Benutzung des Drehkreuzes sich Eingang oder Ausgang verschaffenden Person der Zeiger einer Scala mit fortlaufenden Nummern gedreht.
" . Fig. ι beiliegender Zeichnungen veranschaulicht die Anordnung eines solchen Registrirwerkes bei einem gewöhnlichen Pferdebahnwagen in Perspectivansicht, Fig. 2 das Dreh-, kreuz nebst Registrirwerk. Fig. 3, 4 und 5 veranschaulichen das Registrirwerk in Verticalschnitten durch das Gehäuse und im Horizontalschnitt, Fig. 6 das Signalwerk im Horizontalschnitt nach Linie x-x, Fig. 3. Fig. 7 und 8 veranschaulichen im Vertical- bezw. Horizontalschnitt den Stationsanzeiger. Fig. 9 bis 12 zeigen Details des. Drehkreuzes. Fig. 13 veranschaulicht einen Nummernstreifen und Fig. 14 und 15 zeigen eine modificirte Form des Registrirwerkes.
Die beiden Arme A des das Registrirwerk treibenden Drehkreuzes erhalten am besten den in Fig. 10 dargestellten Querschnitt. Je einer derselben verbindet die oberen Enden zweier Winkelhebel B mit unteren Armen b, welche nahe an der Drehachse b1 am Halter b2 um Bolzen in verticaler Ebene schwingen können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann die Drehachse bl ziemlich nahe an der Kopfwand des Pferdebahnwagens gerade oberhalb des zum Einsteigen zu benutzenden Trittbrettes auf dem Perron so angebracht werden, dafs stets von einem der Arme B, der Eingang zum Wagen versperrt gehalten wird, so dafs es einer Vierteldrehung des Armes bezw. des Drehkreuzes bedarf, um in den Wagen gelangen zu können. Hierbei verschieben sich die Arme A durch Schlitze P, Fig. 2, in der Achse bx derart, dafs abwechselnd der eine der aufrechten Arme der Winkelhebel B nach Achse b'. hin schwingt, während der gegenüberliegende Arm von der Achse abrückt und dadurch den Eingang zum AVagen immer von neuem versperrt. Um nun bei dieser Absperrung des Einganges zum Wagen das Drehkreuz in seiner Lage zu halten, kann man sich verschiedenartiger Mittel bedienen. Am empfehlenswerthesten erscheint für diesen Zweck die in Fig. 2 veranschaulichte Einrichtung des Drehkreuzes. Auf dem Perron des
Lagerexemplar
Wagens ist ein zugleich das untere Spurlager für die Drehachse b1 enthaltender Kasten C angebracht, in welchem eine schräge Fufsplatte c mit Rändern c} am tiefer liegenden Theil sich befindet. Durch diese wird eine Vertiefung zur Aufnahme von OeI zum Schmieren der unteren Hebelarme b und der Fufsplatte gebildet. Den gebogenen Armen A des Drehkreuzes wird eine sichere Lage während und nach ihrer Verschiebung durch an Haltern bs der Achse P sitzende stellbare Zapfen A* gegeben, deren Röllchen P, Fig. 9 und 10, von den n-förmig profilirten Armen A umfafst werden. Unter der Fufsplatte c sitzt an Drehachse bx ein Vierkant D mit abgerundeten Ecken (das man auch durch ein Kreuz mit Frictionsröllchen d ersetzen kann), gegen dessen Seiten (bezw. gegen die Peripherie zweier Röllchen d), wie in Fig. 12 dargestellt, nach jedesmaliger vollendeter Vierteldrehung des Drehkreuzes Federn d* sich legen, wodurch das Drehkreuz in der betreffenden Position erhalten wird. Natürlich könnte man die Federn d1 auch durch Platten ersetzen, welche von Federn angedrückt werden, und diese Platten könnte man mit geeigneten Vorsprängen versehen, um jede Möglichkeit auszuschliefsen, dafs das Drehkreuz in einer anderen, als der für die Versperrung des Einganges zum Wagen erforderlichen Lage stehen bleibt.
Beim Besteigen bezw. Verlassen des Perrons macht das Drehkreuz, wie erwähnt, eine Viertelumdrehuhg, die durch das Daumenrad E am oberen Ende der Drehachse b1 auf das Zählwerk im Kasten F, Fig. 2 und 3, übertragen wird.
In dem Kasten F befindet sich zugleich aufser dem Registrirwerk eine Signalglocke G, die beim Besteigen des Perrons jedesmal ertönt. Die eine' Zählwerktrommel H dient zur Registrirung der aufsteigenden und die andere Trommel J zur Registrirung der absteigenden Personen. '
Zu diesem Zwecke ist zwischen Aufsen- und Innenmantel A A1 und i i\ Fig. 5, einer jeden Trommel ein Nummernstreifen angebracht, ähnlich dem in Fig. 13 dargestellten, und die Aufsenmäntel A und i sind bei A2 und i2, Fig. 3 und 4, derart perforirt, dafs sie mit den Quadrateintheilungenaufdem Nummernstreifen correspondiren. Die Trommeln H und J sitzen nun mit Muttergewinde auf ihrer Mitte auf dem Gewinde h% der Bolzen A4, Fig. 3,. dessen Steigung derart gewählt ist, dafs bei Drehung der Trommeln H und J um die Bolzen, womit ein Hochschrauben der Trommeln verbunden ist, stets bestimmte Nummern in den Quadrateintheilungen des Streifens, genau den Lochstiften /z5 an Stange As, Fig. 3 und 5, gegenüber, sich befinden. Von dem genannten Daumenrade E, Fig. 2, 3, 4, 5 und 6, wird auf die Trommeln Drehung durch Gelenke A7 und z'3, Fig. 4 und 5, übertragen, welche an Winkelhebeln /z8 und z4' sitzen, an deren anderen Enden von Federn A11 und z'r angedrückte Klinken. A9 und z5 von einer der Länge der Gewinde A3 entsprechenden Breite in die Verzahnung A10 und z6 der Trommeln II bezw. J sich einlegen, so dafs von dem Drehkreuz Drehung auf die Trommeln, unabhängig von deren allmälig vorschreitendem Hochschrauben auf dem Gewinde A3 der Schraubstifte, übertragen werden kann.
Die Gelenke A7 und z'3 wirken nach entgegengesetzter Richtung derart, dafs, wenn das Daumenrad E mittelst Klinke A7 die Trommel H dreht,- dann die andere Klinke P dem Rade E gestattet, sich zu drehen, ohne dabei Drehung auf Trommel J zu übertragen, und umgekehrt. Zu diesem Zwecke legt sich das eine Ende des Gelenkes A7 gegen einen Anschlagstift des Hebels As und das andere Gelenk i3 gegen einen Stift am Hebel z'4.
Der Hebel z4 besitzt eine Verlängerung i 8, an welcher die Feder z'9 angreift, durch die der Hebel in seine Normalposition zurückgebracht wird, während Hebel As unmittelbar von Feder z10 jedesmal in die in der Zeichnung dargestellte Lage zurückbefördert wird. Von den Sperrklinken A12 und z'12, Fig. 5, werden die Trommeln während des Rückganges der Klinken A3 und z'5 festgehalten. Durch das Daumenrad E wird zugleich auch der Hammer g bewegt, dessen Stiel gl mit einem Gelenk g"*, ähnlich den Gelenken ti1 und z3, versehen ist, welches nur beim Besteigen des Perrons auf den Hammer Schwingung überträgt; beim Absteigen schwingt das Gelenk einfach zurück und wird durch Feder g3 jedesmal in seine frühere Lage zurückgebracht.
Die Stange A6 dient zur Registrirung der Nummer und kann entweder vom Conducteur oder einer sonstigen Person, die einen zur Fortnahme des kleinen Verschlufsdeckels J, Fig. 5, sich eignenden Schlüssel besitzt, um das Ende des Hebels Aß zugänglich zu machen, gehandhabt Werden. Diese Stange Ae wird an Schraubenbolzen j geführt, welche durch Schlitze derselben hindurchgehen, und das eine Stangenende wird von einer Feder/2, Fig. 3 und 5, zurückgedrückt, so dafs bei Drehung der Trommeln H und J die an Armen der Stange sitzenden Lochstifte A5 ganz aufser Berührung mit den Trommeln sind.
Für manche Fälle empfiehlt es sich, einen Stationsanzeiger, Fig. 7 und 8, anzubringen. Die Namen der Haupt-Haltestellen oder derjenigen Orte, wo der Conducteur den Nummernstreifen lochen mufs, sind auf Feldern einer Scheibe K verzeichnet. Drückt man behufs Lochung der Streifen Stange As nach einwärts, so wird mittelst der durch Feder kz ange-
drückten, an Arm k' sitzenden Klinke k, welche in das Schaltrad k2 eingreift, Scheibe K um ein Feld weiter gedreht, so dafs der Name der nächstfolgenden Station auf der Scheibe sichtbar wird. Durch Klinke ^4 wird die Rückwärtsbewegung der Scheibe K verhindert.
Der beschriebene Control- und Registrirapparat ist namentlich für Pferdebahnwagen bestimmt, woselbst eine doppelte Controle sowohl für die ein- als aussteigenden Fahrgäste erfordert wird.
Falls indessen, wie z. B. in öffentlichen Localen u. dergl., so controlirt werden soll, dafs Personen durch ein Drehkreuz eintreten und durch ein anderes austreten, so empfiehlt sich die in Fig. 14 und 15 dargestellte Modification des Apparates. Hier sitzt am oberen Ende des auf der Drehachse b1 sitzenden Daumenrades E ein Kettenrad e, das durch Kette <?2 Drehung auf ein anderes Kettenrad e"1 überträgt, welches mit einer Scheibe P und daran drehbarer Klinke P lose auf Achse L sitzt. Diese Klinke greift in das auf der Achse L festsitzende Schaltrad / ein, wodurch Drehung vom Rade e am Daumenrade E durch Kette e2 auf Kettenrad e1 Übertragen wird und weiter durch Klinke P und Scheibe P auf Achse Z, deren kleineres Zahnrad P in ein gröfseres, um einen Zapfen am Gehäuse des Registrirwerkes drehbares Zahnrad P eingreift. Auf der Nabe des letzteren sitzt ein Schaltrad P, das frei und unabhängig vom Zahnrad P sich drehen kann, und in welches eine Schaltklinke P eingreift, die sich mit dem Rade P dreht. Klinke P kommt an einem bestimmten Punkte der Drehung des Zahnrades 1°, wenn dieses seine Drehung nahezu vollendet hat, in Eingriff mit dem Schaltrade /6, und zwar dadurch, dafs sie mit dem festen Anschlag P in Berührung kommt, der die Klinke P in die Verzahnung des Schaltrades drückt, so dafs dieses um einen Zahn weiter gedreht wird. Wenn die Klinke P hierbei den festen Anschlag P verläfst, wird sie durch Feder P nach aufsen gedrückt und kommt so aufser Eingriff. Während der Drehung des Rades P wird das Schaltrad in der ihm ertheilten Position durch Sperrklinke P" zurückgehalten. Ein bei Drehung des Drehkreuzes jedesmal vorrückender Zeiger llx auf der Nabe des Rades P giebt die Anzahl der das Drehkreuz passirenden Personen an.
Der ganze Mechanismus ist in einem Kasten M untergebracht, auf dessen Glasscheibe die Zahlen ο bis 49 verzeichnet sind. Die mittlere Partie der Glasscheibe ist undurchsichtig, mit Ausnahme des mit η bezeichneten Theiles, wodurch die höheren Nummern auf der Fläche des Schaltrades P sichtbar werden. Das Schaltrad P dreht sich jedesmal, wenn 50 Personen das Drehkreuz benutzt haben, nur um einen Zahn weiter, und die zwischenliegenden Nummern werden durch den Zeiger über der Glasscheibe N angezeigt.
Die Handhabung und Wirkungsweise des beschriebenen Control- und Stationsanzeige-Apparates ist folgende:
Nachdem die Nummernstreifen der Trommeln H und J in richtige Lage gebracht und die Lochstifte /z5 auf Null eingestellt worden sind, wird der Gehäusedeckel J aufgesetzt und verschlossen und nun kann der Wagen abfahren.
Jede mitfahrende Person ist beim Besteigen des Wagens genöthigt, das Drehkreuz zu drehen, und dadurch wird, wie beschrieben, die Trommel H um einen Theilstrich weiter gedreht, gleichzeitig ertönt auch die Signalglocke G. Umgekehrt dreht ein jeder den Wagen verlassende Fahrgast die andere Trommel J um einen Theilstrich weiter. Auf jeder Halte- oder Theilstrecke (oder überall da, wo eine Registrirung der Anzahl der Personen erwünscht erscheint, welche den Wagen benutzt haben oder in demselben sich noch befinden) wird nach Oeffnung des Deckels J von dem Conducteur oder Controleur die Stange A6 nach einwärts verschoben, so dafs die Lochstifte jeden Streifen an der betreffenden Stelle lochen. Andererseits rückt bei Benutzung eines Stationsanzeigers, Fig. 7 und 8, zugleich die Scheibe K um ein Feld weiter, so dafs der. Name der nächstfolgenden Station darauf sichtbar wird. Die Stellen, wo die Löcher auf den Nummernstreifen sich befinden, geben die Zahl der Passagiere an, welche den Wagen seit dem Durchfahren der betreffenden Strecke bestiegen haben bezw. welche abgestiegen sind, und wenn die Trommeln eine volle Umdrehung gemacht haben, so sind sie Von ihren Schrauben Ä4 so weit gehoben, dafs eine zweite Reihe von Nummern in Höhe der Lochstifte gebracht wird, derart, dafs, wenn auf jeder Reihe sich beispielsweise 5 2 Theile oder Nummern befinden und 13 Reihen über einander liegen, 676 Passagiere mittelst eines einzigen Streifens registrirt werden können. Kurz vor dem Durchlochen der letzten Nummern der Streifen wird von einem Controlbeamten das Gehäuse geöffnet, der gebrauchte Streifen herausgenommen, durch einen neuen ersetzt und zugleich der Lochstift wieder auf Null gestellt.
Die Handhabung des einfachen Registrirapparates besteht darin, dafs man vor seiner Benutzung den Zeiger /n auf Null stellt. Jedesmal, wenn eine Person beim Eingange das Drehkreuz dreht, wird der Zeiger /'l durch die Räder und Ketten um einen Theilstrich weiter bewegt, und in dem Augenblick, wo die fünfzigste Person das Drehkreuz benuzt, geräth Schaltklinke P in Berührung mit dem festen An-

Claims (5)

schlag /8 und das Schaltrad /6 dreht sich dann um einen Zahn weiter. Patenτ-AnSprüche:
1. Bei einem Registrirapparat für den Personenverkehr auf Pferdebahnen, in öffentlichen Localen u. dergl. ein Drehkreuz, bestehend aus einer Drehachse b und damit gelenkig verbundenen Winkelhebeln B b, deren aufrechte Arme B oben durch in P verschiebbare Arme A verbunden sind und deren liegende Arme b auf einer schrägen Fufsplatte C zu dem Zwecke aufliegen, dafs bei Drehung des Kreuzes jedesmal eine solche Verschiebung der das Kreuz bildenden Winkelhebel eintritt, dafs der am Eingange liegende Arm B in diesen hineinragt und ihn absperrt.
2. Zur Fixirung der jeweiligen Stellung eines solchen Drehkreuzes das Prisma D auf der Drehachse b\ das von Federn d1 oder federnd gelagerten Platten angedrückt wird und entweder mit abgerundeten Ecken oder Rollen d an den Ecken versehen ist.
3. Die Combination des unter 1. und 2 angegebenen Drehkreuzes mit zwei zur Aufnahme der Nummernstreifen dienenden Registrirtrommeln H und /, welche auf Schraubengewinden As drehbar sind und Verzahnungen /z'° und z6 besitzen, in welche 'Schaltklinken von solcher Breite eingreifen, dafs, wenn bei Drehung der Trommeln jeder Punkt derselben eine Schraubenlinie beschreibt, der Eingriff durch die axiale Trommelverschiebung nicht verloren geht.
4. Die Einrichtung A6J2J, welche das Lochen desNummernstreifens durch einfaches Drücken auf einen Knopf ermöglicht, um die Registrirungen der Eingänge vor dem Lochen von denjenigen nach dem Lochen getrennt zu halten.
5. Die Anbringung entgegengesetzter Verzahnungen an den Trommeln H und / in Combination mit den von dem Daumenrade E auf Achse b1 bewegten Schaltklinken h? und
glocke G.
und mit der Signal-
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE188429549D 1884-02-16 1884-02-16 Registrirapparat für den Personenverkehr auf Pferdebahnen und in öffentlichen Lokalen Expired DE29549C (de)

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