DE2950554C2 - Steinsicherung für Drehpflüge - Google Patents

Steinsicherung für Drehpflüge

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DE2950554C2
DE2950554C2 DE19792950554 DE2950554A DE2950554C2 DE 2950554 C2 DE2950554 C2 DE 2950554C2 DE 19792950554 DE19792950554 DE 19792950554 DE 2950554 A DE2950554 A DE 2950554A DE 2950554 C2 DE2950554 C2 DE 2950554C2
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DE
Germany
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leg
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stone protection
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DE19792950554
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English (en)
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DE2950554A1 (de
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Ignaz Dipl.-Ing. 4994 Preussisch Oldendorf Becker
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Rabewerk and Co 4515 Bad Essen De GmbH
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RABEWERK HEINRICH CLAUSING 4515 BAD ESSEN DE
RABEWERK HEINRICH CLAUSING 4515 BAD ESSEN
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B61/00Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
    • A01B61/04Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
    • A01B61/044Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis
    • A01B61/046Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position
    • A01B61/048Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position the connection or the energy accumulator being active in two opposite directions, e.g. for reversible plows

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Description

Die Erfindung betrifft eine Steinsicherung für Drehpflügc, bei denen jeweils ein rechts- und linkswendendes Schar an einem T-förmif en und um ein Gelenk schwenkbaren rohrförmigen Grindel befestigt ist, in dem ein Arbeitsspeicher angeordnet ist, der sich einerseits am Grindel und andererseits mittelbar an mindestens einer Zugstange abstützt, die mit ihrem vorderen Ende an einem Pflugrahmen und mn ihrem hinteren Ende an einem Arm eines Winkelhebels angreift, der um eine am Grindel angeordnete Achse schwenkbar ist, wobei an einem anderen Arm des Winkelhebels ein Ende einer Koppel angelenkt ist, die mit dem beweglichen Widerlager des Arbeitsspeichers im Grindel derart verbunden ist, daß der in der Grindelachse liegende Koppelpunkt der Koppel eine in etwa geradlinige Bewegung in Achsrichtung des Grindels beim Auslenken der Schare ausführt.
Eine Steinsicherung der vorstehend beschriebenen Art ist beispielsweise aus dem DE-GM 78 37 386 bekannt. Hier wirkt die Zugstange über zwei gelenkig miteinander verbundene Hebel auf eine als Arbeitsspeicher dienende Feder ein, wobei ein Hebel gelenkig am Grinde! befestigt ist, während am freien Ende des zweiten Hebels eine Rolle angebracht ist, die sich im Inneren des Grindels abstützt und die Aufgabe hat, die Feder nur axiai zu belasten. Dies ist unbedingt notv/endig, da sich sonst die Feder innerhalb des Grindels verkeilen würde und ihre Wirkung als Arbeitsspeicher weitgehend einbüßen würde. Nachteilig bei derartigen Steinsicherungen ist, daß die Rollen im Inneren des Grindels relativ hohe Reibungsverluste verursachen, was bedeutet, daß die Pflugkörper zwar bei einem bestimmten Widerstand angemessen leicht ausweichen, aber nur schwer nach Überwindung des Hindernisses wieder in ihre Arbeitsstellung zurückgehen. Die Reibung wirkt hie.; praktisch zweimal, nämlich beim Ausweichen des Pflugkörpers und dann wieder beim Einziehen in die Arbeitsstellung. Die Wirkung der Reibung macht sich in der Praxis unangenehm bemerkbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steinsicherung der eingangs genannten Art mit einem iin Hohlgrindel angeordneten Arbeitsspeicher vorzuschlagen, die zum einen unter Verwendung eines kinematischen Getriebes kleingehalten werden kann und bei der der Arbeitsspeicher exakt in Achsrichtung des Grindels vom kinematischen Getriebe beaufschlagt wird und somit die beim Stand der Technik bekannten Reibungsverluste vermieden werden.
Diese Aufgabe wird ei-findungsgemäß dadurch gelöst, daß das andere Ende der Koppel an einem Ende eines Hebels angelenkt ist dessen anderes Ende um eine weitere am Grindel angeordnete Achse schwenkbar ist Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung geht aus dem Unteransprucn hervor.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines T-förmig ausgebildeten Grindels mit einer Steinsicherung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf das in F i g. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel,
F ι g. 3 einen gegenüber F i g. 1 vergrößerten Längsschnitt durch das hintere Ende eines Grindels mit einer erfindi'ngsgemäß ausgebildeten Steinsicherung,
F i g. 4 einen Längsschnitt dnrrh da4, hintere Teil eine* Grindels einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung,
Fig. 5 eine Seitenansicht des in Fig.4 gezeigten Ausführungsbeispiels.
F i g. 6 einen Längsschnitt durch das hintere Fnde eines Grindels mit einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steinsicherung, F i g. 7 eine Seitenansicht des hinteren Endes der Steinsichcrung gemäß F i g. 6,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch einen Grindel mit einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steinsicherung und
Fig.9 eine Seitenansicht der Steinsicherung gemäß F i g. 8.
Fig. 1 zeigt einen T-förmigen Grindel 1, der aus einem rechteckigen Hohlprofi! 2 und einem kegligen Gehäuse 3 zusammengesetzt ist. Am hinteren Ende des
so Grindels 1 sind zwei trapezförmig; Bleche 4, 5 angeschweißt, die zur Befestigung von Scharstielen 6 und Pflugkörpern 7 dienen. An einem Pflugrahmen 8 ist ein eme Schulter bildendes Gehäuse 9 angeschweißt. Seine Rückwand 10 trägt am unteren und oberen Rand jeweils zwei Lageraugen 11, durch die Bolzen 12 bzw. 13gesteckt sind. Auf diesen Bolzen sitzt das Grindelgehaust 3, das den Bolzen angepaßte Lagerstellen 14 aufweist. Der Grindel 1 kann sowohl um den Bolzen 12 als auch 13 schwenken.
bo An dem Gehäuse 9 sind weiter zwei Laschen 15 angeschweißt, die einen Bolzen 16 aufnehmen. Der Bolzen 16 ist durch das Lagerauge einer Zugstange 17 gesteckt, die den Grindel 1 durchsetzt. Im Bereich des Gehäuses 3 ist die Zugstange 17 mit einem .Spannschloß 18 zu sehen, mit dem die Länge der Zugstange 17 einstellbar ist.
Die Zugslange 17 bildet ein Widerlager fur eine im (irinuel 1 angeordnete Feder 19. die sich mit ihreiv
anderen Ende an einem festen Widerlager 41 im Grindel abstützt, das aus einer ringförmigen Scheibe gebildet wird, die im Grindel eingeschweißt ist. Die Scheibe wird von der Zugstange 17 durchsetzt
Das Ende der Zugstange 17 wirkt nicht unmittelbar auf die Feder 19 ein, sondern unter Zwischenschaltung eines Winkelhebels 20 und einer Koppel 21, die einen Arm 22 des Winkelhebels mit einem weiteren Hebel 23 verbindet. An der Koppel 21 greitt in einem Koppelpunkt 24 eine Lasche 25 an, deren anderes Ende an einem das bewegliche Widerlager bildenden Ring 26 starr befestigt ist
Der WinkeJhebel 20 ist um eine am Grindelprofil 2 ortsfest angeordnete Achse 27 und der Hebel 23 um eine gleichfalls am Grindelprofil 2 ortsfest angeordnete Achse 28 schwenkbar.
Die Steinsicherung ist in Fig.3 wie auch in allen weiteren Figuren in der nicht ausgelenkten Arbeitsstellung dargestelt. Die Zugstange 17 greift an einem Arm 29 des Winkelhebels in einem Punkt 30 an. Der wirksame Hebelarm der Zugstange 17 zur Achse 27 ist kleiner als der wirksame Hebelarm der Fed,..- 19 von einem Anienkpunkt 31 der Koppel 21 zur Achse 27. Das bedeutet eine Untersetzung für die Feder 19, so daß diese verhältnismäßig kleingehalten werden kann, was erst ihre Anordnung in einem vergleichsweise kleinen Grindel 1 ermöglicht.
Beim Ausschwenken des Grindels 1 aus der Arbeitsstellung beschreibt der Punkt 30 des Winkelhebels 20 einen Kreisbogen 32 um die Achse 27. rw v.irksamc i !lucidini tier Zugstange 17 wird im Verlauf der Auslenkung immer größer und übersteigt schließlich den der Feder 19. Der wirksame Hebelarm der Feder ist da der Koppelpunkt 24 in Achsrichtung 34 bleibt, über die Ausschwenkbewegung im wesentlichen konstant. Das bedeutet, daß die Kraft für die weitere Auslenkung des Schares im Verlauf der Ausschwenkbewegung stetig abnimmt, was angestrebt wird.
Der Koppelpunkt 24, an dem die Lasche 25 angreift, liegt in Achsrichtung 34 des Grindels 1. Beim Ausschwenken des Grindeis bewegt sich dieser Koppelpunkt 24 in der Achsrichtung 34. so daß das als Ring ausgebildete bewegliche Widerlager 26 gleichfalls in Achsrichtung verschoben wird, ohne daß die Gefahr besteht, daß zum einen das Widerlager und zum anderen die Feder bei der Einschiebbewegung des Widerlagers 26 an der Wandung des Grindels zur Anlage kommt. Durch diese exakte Führung des beweglichen Widerlagers 26 werden die beim Stand der Technik beobachteten nachteiligen Reibungskräfte vermieden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 können Cer Winkelhebel 20. der Hebel 23 und die Koppe! 21 paarweise angeordnet sein oder aber auch einzeln, wie dies dargestellt ist.
Bei den in den Fig.4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispielen sind die ortsfest am Hohlprofil 2 des Grindels 1 befestigten Achsen 27 und 28 an Laschen 35 und 36 angebracht, die am Grindelgehäuse 2 starr befestigt sind. Winkelhebel 20. Koppel 21 und Hebel 23 sind paarweise zu beiden Seiten des Grindels 1 angeordnet, wie dies in Fig. 5 zu sehen ist. Die AchaC 27 ist durchgehend ausgebildet, des weiteren ein Bolzen 37, an dem die Zugstange 17 angelenkt ist.
Im Gegensatz zum davorstehenden Ausführungsbeispiel ist die Koppel 21 dreiecksformig ausgebildet, wobei beide Koppelhälften über zwei am Ring 26 befestigte Zapfen 38 verbunden sind. Die Zapfen 38 sind in einer im Hohlprofil 2 angebrachten Aussparung 39 verschiebbar und führen eine Bewegung in Achsrichtung 34 durch. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Feder in Achsrichtung zusammengedrückt wird und somit nicht an der Innenwandung des Grindels 1 zur Anlage kommt
ίο Bei dem in den F i g. 6 und 7 gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Winkelhebel 20 und der Hebel 23 an einer am Hohlprofil 2 des Grindels 1 starr befestigten Lasche 35 angebracht. Die Koppel 21 weist einen Arm 40 auf, an dem die Lasche 25 angelenkt ist, die mit dem Ring des beweglichen Widerlagers 26 verbunden ist. Im Gegensatz zu den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen ist hier das innere Widerlager beweglich ausgebildet, so daß beim Ausschwenken des Grindels die Lasche 25 und damit das Widerlager 26 aus dem Grindel 1 herausgeschoben wird. Der Punkt 24 der Koppel 21 vollführt dabei eine im wesentlichen lineare Bewegung, so daß auch bei der gezeigten Ausbildung und Anordnung von Winkelhebel, Hebel und Koppe) Reibungswiderstände im Inneren des Grindels 1 vermieden werden.
Bei dem in den F i g. 8 und 9 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die beiden am Grindel 1 angeordneten Achsen 27 und 28 an einer Lasche 35 angeordnet, die fest mit dem Rohr des Grindels verbunden ist Α'·η ir>
?c Achsrictiiiiiig 34 lies Grindels 1 liegenden Koppelpunkt 24 ist die Lasche 25 befestigt, die das bewegliche Widerlager 26 trägt, das die Feder 19 in axialer Richtung zusammendrückt. Die Wirkungsweise des Hebelwerkes ist im übrigen die gleiche wie in den zuvor beschriebenen Ausführungsformen.
Bei den erfindungsgemäßen Steinsicherungen ist es möglich, eine wesentlich geringer dimensionierte Feder zu verwenden, als wenn diese direkt von der Zugstange beaufschlagt würde. Je nach Ausführungsbeispiel sinkt die Federkraft bis auf etwa ein Zehntel des Wertes, der bei direkter Beaufschlagung erforderlich ist. Unter Berücksichtigung, daß der Federweg bei sinkender erforderlicher Federkraft wiederum etwas größer wird, en eicht man je nach Ausführungsform eine Verminde-
4> rung des erforderlichen Federgewichtes bis zum Faktor 4. Hierdurch ist es möglich, relativ kompakte Federn einzusetzen, die in vergleichsweise kleinen Hohlprofilen des Grindels angeordnet werden können. Die Erfindung gestattet es jedoch nicht nur, die Feder ι zu verkleinern und im Profilhohlraum des Grindels anzuordnen, sondern durch das Hebelsystem wird darüber hinaus erreicht, daß bei wachsendem Ausschwenken des Grindels die hierbei zu überwindenden Federkräfte abnehmen.
Wird der Grindel über zwei Gelenkstein am Pflugrahmen angeschlossen, die beiderseitig der Symmetrieachse des Pflugrahmens liegen, so ist eine Zugstange 17 ausreichend. Soll der Grindel jedoch über ein in der Symmetrieebene liegendes Gelenk am
ω Pflugrahmen angeschlossen werden, so werden zwei Zugstangen benötigt. Diese Zugstangen können entweder starr sein, wobei entsprechende Gelenkstellen erforderlich sind, oder aber aus flexiblen Zugelementen bestehen.
Hierzu 5 Blatt Zeichni-ngen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Steinsicherung für Drehpflüge, bei denen jeweils ein rechts- und linkswendendes Schar ?n einem T-förmigen und um ein Gelenk schwenkbaren rohrförmigen Grindel befestigt ist, in dem ein Arbeitsspeicher angeordnet ist, der sich einerseits am Grindel und andererseits mittelbar an mindestens einer Zugstange abstützt, die mit ihrem vorderen Ende an einem Pflugrahmen und mit ihrem hinteren Ende an einem Arm eines Winkelhebels angreift, der um eine am Grindel angeordnete Achse schwenkbar ist, wobei an einem anderen Arm des Winkelhebels ein Ende einer Koppel angelenkt ist, die mit dem beweglichen Widerlager des Arbeitsspeichers im Grindel derart verbunden ist, daß der in der Grindelachse liegende Koppelpunkt der Koppel eine in etwa geradlinige Bewegung in Achsrichtung des Grindels beim Auslenkcn der Schare ausführt, d.idurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Koppel (21) an einem Ende eines Hebels (23) angelenkt ist, dessen anderes Ende um eine weitere am Grindel (1) angeordnete Achse (28) schwenkbar ist.
2. Steinsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Winkelhebel (20), Hebel (23) und Koppel (21) bestehende Hebelwerk paarweise angeordnet ist.
DE19792950554 1979-12-15 1979-12-15 Steinsicherung für Drehpflüge Expired DE2950554C2 (de)

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DE19792950554 DE2950554C2 (de) 1979-12-15 1979-12-15 Steinsicherung für Drehpflüge
FR8025292A FR2471123A1 (fr) 1979-12-15 1980-11-28 Dispositif de protection a l'encontre des pierres pour charrues reversibles

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DE2950554A1 DE2950554A1 (de) 1981-07-02
DE2950554C2 true DE2950554C2 (de) 1983-04-07

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FR (1) FR2471123A1 (de)

Families Citing this family (3)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7837386U1 (de) * 1979-05-23 Rabewerk Heinrich Clausing, 4515 Bad Essen Steinsicherung für Drehpflüge Rabewerk Heinrich Clausing, 4515 Bad Essen

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FR2471123B1 (de) 1985-01-04
DE2950554A1 (de) 1981-07-02
FR2471123A1 (fr) 1981-06-19

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