DE2949934C2 - - Google Patents
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Description
Verfahren zur Überwachung einer Steuerschaltung und dafür geeignete
Überwachungseinrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Obergriff
des Patentanspruchs 1 sowie auf eine Überwachungseinrichtung für eine Steuerschaltung
nach dem Obergriff des Patentanspruchs 2.
Der Aufschwung in der Verwendung von derartigen Geräten mit
einer Steuerschaltung, die einen programmierten digitalen Mikro
prozessor enthält, wird von einem größeren Bedürfnis zum Überwachen
der Steuerschaltung, insbesondere des Mikroprozessors
im Gerät, begleitet. Wichtig ist dabei insbesondere, daß die
Prüfung auf einfache Weise vorgenommen werden kann und keine
zusätzlichen, dazu mit dem Gerät verbindenden Hilfsmittel erforderlich
sind. Diese Bedingungen treffen besonders auf dem Gebiet
der Haushaltsgeräte zu. Behandlungsgeräte wie Waschmaschinen,
Geschirrspüler, Herde usw. werden immer häufiger mit
Mikroprozessoren ausgerüstet und sollen auf einfache Weise
prüfbar sein.
Wenn es zu einem Zusammenbruch kommt, was bei dieser Art von
Maschinen nahezu immer an der Arbeitsstelle erfolgt, erfordert
die Fehlersuche in den Elektronikschaltungen im allgemeinen
Techniker mit einer höheren professionellen Ausbildung, als
die für die Reparatur der herkömmlichen elektromechanischen
Geräte zuständigen Techniker haben.
Die heutzutage von Hand ausgeführte Anordnung der Elektronik auf
Steckplatinen löst das Problem nur zum Teil, denn dabei wird
zur Behebung des Zusammenbruchs von der systematischen Standard
auswechselung aller Platinen ausgegangen, ohne daß der Techniker
die Gewißheit hat, daß der Fehler in den Elektronikschaltungen
vorliegt.
Derartige, mit einer Überwachungs- bzw. Prüfmöglichkeit versehene
Geräte sind an sich bereits bekannt (DE-OS 27 54 974).
Dazu kommt noch das Problem, daß beim Prüfverfahren zusätzliche
Maßnahmen getroffen werden müssen, damit die vorhandenen Ein-
und Ausgangsanschlüsse des Signalprozessors ausreichen. Denn
jeder (derzeit in Festkörper-Integrationstechniken ausgeführte)
Signalprozessor verfügt über eine nur beschränkte Anzahl von
Anschlüssen. Um jedoch die gewünschten Prüfungen durchführen
zu können, sind längere (somit größeren Speicherraum erfordernde)
Funktionsprüfprogramme erforderlich. Die dafür erforderlichen
größeren Speicher bedingen zusätzliche Kosten und in bestimmten
Fällen sogar eine Abweichung vom Verwendungskonzept eines programmierten
digitalen Signalprozessors lediglich mit dem darin
aufgenommenen Speicher.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs genannten Art anzugeben, das dem Wartungspersonal
die Möglichkeit zum sicheren Detektieren eines Fehlbetriebs
in einem beliebigen Teil der Steuerschaltung gibt, damit das
fehlerhafte Teil gezielt ausgetauscht werden kann, ohne daß
die Speicherkapazität des Mikroprozessors übermäßig erweitert
werden muß und ohne daß eine größere Anzahl zusätzlicher Anschlüsse
erforderlich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Verfahrensschritte
gelöst.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird nach dem allgemein
üblichen internen Test des Mikroprozessors zunächst seine
Verbindung nach außen überprüft, indem gesteuert vorübergehend
Prüfwege durch logische Verknüpfung gebildet werden, und
über die geprüften Ausgangsanschlüsse werden die Anzeigeelemente
geprüft, so daß ein dabei auftretender Fehler nur in letzteren
liegen kann. Bei als ordnungsgemäß festgestellten Anzeigeelementen
kann eine nachfolgende fehlerhafte Anzeige von Eingabeeinrichtungen
nur von einem Fehler in den letzteren entstehen. Der vorgegebene
Schaltzustand der Eingabeeinrichtungen bei mindestens den ersten
Prüfschritten kann darin bestehen, daß diese unwirksam geschaltet
sind, beispielsweise durch gesteuerte Schalter oder einfach
dadurch, daß eine Steckverbindung zwischen den Eingabeeinrichtungen
und dem Mikroprozessor vorübergehend abgezogen wird.
Die Auslösung der erfindungsgemäßen Verfahrensschritte mittels
des Schalters am Prüfeingang ermöglicht es dem Reparaturtechniker
besonders einfach, durch ein- oder mehrfache Betätigung die
Anzeigeelemente und die Eingabeeinrichtungen zu prüfen, wobei
die Fehlerdetektion mit Hilfe eines zweckmäßig als Signallampe
ausgeführten Indikators und der Anzeigeelemente erfolgt. Auf
diese Weise kann der Reparaturtechniker ohne besondere Kenntnisse
auf dem Gebiete der Elektronik selbst schnell die fehlerhafte
Platine orten und anschließend austauschen.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Überwachungseinrichtung
für eine Steuerschaltung
der eingangs genannten Art anzugeben, die dem Wartungspersonal
die Möglichkeit zum sicheren Detektieren eines Fehlerbetriebes
in einem beliebigen Teil der Steuerschaltung gibt,
damit das fehlerhafte Teil gezielt ausgetauscht werden kann,
ohne daß die Speicherkapazität des Mikroprozessors übermäßig
erweitert werden muß und ohne daß eine größere Anzahl zusätzlicher
Anschlüsse erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 2 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die gesteuerten Gatterschaltungen gemäß der Erfindung
ist es möglich, die Verbindungen des Mikroprozessors nach außen
zu überprüfen. Wenn der Indikator anzeigt, daß dieses Verbindungen
intakt sind, können mittels des Mikroprozessors die weiteren
elektronischen Elemente überprüft werden, und ein dabei auftretender
Fehler liegt dann eindeutig in diesen elektronischen
Elementen, was auch ein nur einfach ausgebildeter Reparaturtechniker
leicht erkennen kann, so daß er die fehlerhaften
Teile gezielt auswechseln kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert, die ein vereinfachtes Schaltbild
einer automatischen Waschmaschine zeigt, wobei nur die elektronischen
Elemente dargestellt und die anderen bekannten Elemente fortgelassen
sind.
In der Zeichnung ist eine Druckverdrahtungsplatine (erste Steckplatine)
1 mit einem Signalprozessor 2, insbesondere einem
Mikroprozessor dargestellt, der
eine erste Gruppe 3 und eine zweite Gruppe 4 von
Eingangs-/Ausgangsanschlüssen,
eine dritte Gruppe 5 von
Ausgangsanschlüssen sowie einen
Prüfanschluß 6 enthält.
An die Ein-/Ausgänge der ersten Gruppe 3 sind einerseits
acht Kontakte eines ersten Schalters 7 für die Indikation
der Wäschesorte, dessen gemeinsamer Kontakt
mit einer gemeinsamen Masse 8 verbunden ist, und andererseits
die Kathoden von acht elektrolumineszierenden
Dioden ("LED") 9 a . . . 9 h angeschlossen, deren Anoden
über acht Widerstände 10 a . . . 10 h mit dem positiven
Anschluß 11 einer Gleichspannungsquelle VCC verbunden
sind.
An vier Ein-/Ausgänge der zweiten Gruppe 4 sind
einerseits die vier Kontakte eines zweiten Schalters
12 für die Indikation der Wäscheverschmutzung, dessen
gemeinsamer Kontakt mit der Masse 8 verbunden ist, und
zum anderen die Kathoden der vier elektrolumineszierenden
Dioden 13 a . . . 13 d angeschlossen, deren Anoden über
vier Widerstände 14 a . . . 14 d mit dem Anschluß 11
verbunden sind.
Ein weiterer Ein-/Ausgang der zweiten Gruppe 4 ist
einerseits an einen der Kontakte eines unipolaren
Umschalters 15 zwischen "Voll" und "Halb", dessen gemeinsamer
Kontakt mit der Masse 8 verbunden ist, und
zum anderen an die Kathode einer elektrolumineszierenden
Diode 16 angeschlossen, deren Anode über einen Widerstand
17 mit dem Anschluß 11 verbunden ist. Der
andere Kontakt des Umschalters 15 ist ebenfalls mit
dem Anschluß 11 durch eine andere elektrolumineszierende
Diode 18 und einen Widerstand 19 verbunden.
Ein anderer Ein-/Ausgang der zweiten Gruppe 4 ist
durch eine Vergleichsschaltung 20 mit einem Temperatur
informations-Eingangsanschluß 21 verbunden. Die
zwei letzten Ein-/Ausgänge sind an einen Normalprogramm-
Informationseingangsanschluß oder Sparprogramm-
Informationsanschluß 22 bzw. an einen Schleuderge
schwindigkeits-Informationseingangsanschluß 23 angeschlossen,
wobei zwei Widerstände 24 a und 24 b
zwischen den zwei Anschlüssen 22, 23 und der Masse
8 angeordnet sind.
Einer der Ausgänge der Gruppe 5 ist durch
einen elektronischen Umschalter 24 c mit der Kathode
einer als Indikator arbeitenden elektrolumineszierenden Diode 25 verbunden, deren
Anode über einen Widerstand 26 mit dem Anschluß
11 verbunden ist.
Ein anderer Ausgang ("Gültigkeit") der Gruppe
5 ist über einen Verstärker 27 an die zwei ersten, miteinander
verbundenen Eingänge von zwei NICHT-UND-Gattern 28 und 29 angeschlossen,
wobei die Gatterausgänge
mit zwei Ein-/Ausgängen der ersten Gruppe 3 verbunden
sind.
Die zwei letzten der Ausgangsanschlüsse 5 ("Taktgeber" und
"Daten") sind einerseits an die zweiten
Eingänge der NICHT-UND-Gatter 28 und 29 zum anderen
an zwei Ausganganschlüsse (Ausgänge "Taktgeber"
und "Daten") 30 bzw. 31 der ersten Steckplatine 1 angeschlossen,
im ersten Fall über eine Pufferschaltung 32 und im
zweiten Fall direkt.
Drei Ein-/Ausgänge der ersten Gruppe 3 sind an die
Kathoden von drei Strombegrenzungsdioden 33, 34 und 35
angeschlossen, wobei diese Kathoden mit den ersten Eingängen
von drei NICHT-UND-Gattern 36, 37 und 38 verbunden
sind, deren Ausgänge an drei Ein-/Ausgänge der zweiten
Gruppe 4 angeschlossen sind, wobei die zweiten miteinander
verbundenden Eingänge der drei NICHT-UND-Gatter 36, 37 und 38
mit dem Ausgang des Verstärkers 27 verbunden sind.
Der Prüfeingang 6 des Mikroprozessors 2
ist einerseits über einen Widerstand 39 an den Anschluß
11 und zum anderen an einen der Kontakte
eines Druckknopfschalters 40 angeschlossen, dessen
anderer Kontakt mit der Masse 8 verbunden ist.
Die Anschlüsse 21, 22 und 23 der ersten Steckplatine
1 sind durch ein Kabelbündel 41 an Ausgangsanschlüsse 210, 220
und 230 einer zweiten Steckplatine 42 angeschlossen,
die einen Regler 43 (Thermostat T) für die Laugentemperatur,
einen Drehschalter 44
(NORM/ECO) für Normalprogramm/Sparprogramm sowie einen Regler (ACP)
45 für die Schleudergeschwindigkeit trägt. Die Ausgangsanschlüsse 210, 220 und 230
der zweiten Steckplatine 42 sind ebenfalls über einen Kabelbaum
410 mit den elektromechanischen Elementen der Waschmaschine
verbunden (nicht dargestellt).
Die Ausgangsanschlüsse 30 und 31 der ersten Steckplatine 1
sind über ein Kabel 46 mit Anschlüssen 300 und 310
einer dritten Steckplatine 47 verbunden, die eine einstellige
Anzeige 48 mit sieben Anzeigesegmenten für das empfohlene
Waschprogramm, eine zweistellige Anzeige 49 für
die empfohlene Laugentemperatur und eine
dreistellige Anzeige 50 für die empfohlene Schleudergeschwindigkeit
trägt.
Außerdem trägt die dritte Steckplatine 47 eine erste
Gruppe 51 von drei Signallampen für die Anzeige der gewichtsmäßig
empfohlenen Beschickung der Maschine, eine zweite Gruppe 52
von vier Signallampen für die Anzeige der empfohlenen
Waschmittelbeschickung sowie eine dritte Gruppe 53 von drei
Warn-Signallampen für die Temperatur, das Sparprogramm
und den Wasser-Höchststand.
Wenn für den Augenblick von der Regelung
nach der Erfindung abgesehen wird, wirkt die elektronische
Anzeige nach der Zeichnung wie folgt: Der Benutzer
zeigt mit Hilfe der Schalter 7, 12 und 15 die betreffenden
Parameter in bezug auf die Wäschesorte, den Verschmutzungsgrad
und die Wäschemenge an. Abhängig von
der Stellung dieser Schalter 7, 12 und 15 sind einer der Ein-/Ausgänge
der ersten Gruppe 3 und einer oder zwei Ein-/Ausgänge
der zweiten Gruppe 4 des Mikroprozessors 2 mit der Masse 8 verbunden,
wodurch der Mikroprozessor 2 mit den entsprechenden
Informationen gespeist und das Aufleuchten der elektro
lumineszierenden Anzeigedioden ausgelöst wird.
Die den erwähnten Parametern entsprechenden
Informationen werden im Mikroprozessor 2 verarbeitet,
der den Ausgangsanschlüssen 30 und 31 der ersten Steckplatine
1 sequentielle Signale zuführt, die nach deren Speicherung
und Verarbeitung dazu dienen, an der dritten Steckplatine
47 die Elemente für optimale Maschinenregelung anzuzeigen,
die das innere Programm des Mikroprozessors 2
an Hand der eingeführten Parameter bestimmt hat, insbesondere
die Startnummer der elektromechanischen
Programmiereinheit an der einstelligen Anzeige 48, die Thermostat-Laugentemperatur
regelstellung an der zweistelligen Anzeige 49, die Schleudergewindigkeit
an der dreistelligen Anzeige 50, das Gewicht der in die Maschine
zu ladenden Wäsche an der ersten Gruppe 51 von Signallampen und das oder die
Waschmittel an der zweiten Gruppe 52 von Signallampen, das bzw. die in die
Waschmittelbehälter einzugeben ist bzw. einzugeben sind.
An Hand der Ablesungen bei 48, 49 und 50
stellt der Benutzer die Programmiereinheit (nicht
dargestellt) auf den bei 48 angegebenen Wert ein,
bringt den Thermostaten 43 der zweiten Steckplatine 42 auf
den bei 49 angegebenen Wert und stellt schließlich
den Regler 45 für die Schleudergeschwindigkeit auf die bei 50
angegebene Ziffer ein.
Mögliche Unaufmerksamkeit des Benutzers
bei der Einstellung bestimmter angegebener Regelungen
an der dritten Steckplatine 47 kann in bestimmten Fällen eine
Zerstörung der Wäsche verursachen, zum Beispiel eine
zu hohe Temperatur der Lauge für synthetisches Textil,
eine ungenügende Wassermenge im Sparprogramm, ein
Schleudergang für Wolle, usw.
Die dritte Gruppe von Signallampen 53 kann den Benutzer
von diesen Gefahren warnen. Hierzu werden die der zweiten
Steckplatine 42 zugeführten Informationen, die normalerweise
über den Kabelbaum 410 an die elektromechanischen
Elemente der Maschine gelangen, auch
der ersten Steckplatine 1 über die Anschlüsse 21, 22 und 23
zugeführt, um an drei Ein-/Ausgängen der zweiten Gruppe 4 des
Mikroprozessors 2 ausgenutzt zu werden. Wenn die mögliche
Unstimmigkeit der Stellung eines oder mehrerer
der Regelorgane der zweiten Steckplatine 42 mit den empfohlenen,
auf der dritten Steckplatine 47 angegebenen Regelungen
nachteilige Folgen für die Wäsche haben kann, erzeugt
der Mikroprozessor 2 an den Ausgangsanschlüssen 30 und 31 der ersten
Steckplatine 1 eine Signalfolge, deren Verarbeitung
im Bereich der dritten Steckplatine 47 das Aufleuchten einer
oder mehrerer der betreffenden Signallampen 53
auslöst: Also muß der Benutzer folgerichtig die Einstellungen
der zweiten Steckplatine 42 änderen, damit die
erwähnten Signallampen 53 erlöschen.
Der sequentielle Steuervorgang der elektronischen
Anzeige ist kurzggefaßt in nachstehender Tabelle
angegeben.
Das Kabelbündel 41 ist dabei von der ersten Steckplatine
1 gelöst, die Schalter 7 und 12 sind in die
obere Stellung gebracht, der Umschalter 15 ist nach
links gebracht und der Druckknopfschalter 40 ist eingedrückt,
wodurch der Prüfeingang 6 des Mikroprozessors 2 an Masse 8
liegt: Die Prüfsequenz wird bei der Freigabe des
Druckknopfschalters 40 gestartet, d. h. beim Übergang vom
Zustand "0" zum Zustand "1" des Prüfanschlusses 6.
Die erste Sequenz mit der Dauer des Bruchteils
einer Sekunde ist eine Selbstprüfung der Eingänge
und inneren Programme des Mikroprozessors 2 und der Ablauf
wird über die elektrolumineszierende Diode 25
gemeldet, die blinkt, wenn die Prüfung einwandfrei
verläuft, und im entgegengesetzten Fall nicht auf
leuchtet.
Bei der nächsten Betätigung des Druckknopfschalters
40 gelangt ein "1"-Signal an den Verstärker 27,
das die Ausgänge der NICHT-UND-Gatter 28, 39, 36, 37
und 38 auf "0" setzt, während ein "1"-Pegel an ihren
zweiten Eingang gelegt wird. Hierdurch ist es möglich,
die Ausgänge und Eingänge "Taktgeber" und "Daten" des
Mikroprozessors 2 mit Hilfe der Gatter 28 und 29 zu
kontrollieren, während die Gatter 36, 37 und 38 eine
Simulation der Aktivierung der Eingänge 21, 22 und 23
der ersten Steckplatine 1 entsprechend den Informationen der
Temperatur, des Sparprogramms und des "Höchstwasserstandes"
des Schleudergangreglers 45 bewirken. Das
gute Ergebnis der Prüfung wird ebenfalls durch das
Aufleuchten der elektrolumineszierenden Diode 25 gemeldet.
In der folgenden Sequenz erlöschen sämtliche
Anzeigen der dritten Steckplatine 47: Durch zehnfaches Betätigen
des Druckknopfschalters 40 werden an der einstelligen Anzeige 48
die Ziffern 0 . . . 9, an der zweistelligen Anzeige 49 die Zehner und
an der dreistelligen Anzeige 50 die Hunderter dargestellt. Die Kontrolle
der Einer der Temperaturanzeige 49 und die
Kontrolle der Einer und Zehner der Schleudergeschwindigkeitsanzeige
50 entfallen, denn die empfohlenen
und vom Programm der elektronischen Anzeige erzeugten
Werte sind in Zehnergraden und in Hunderter-Drehzahlen.
In der folgenden Sequenz erlöschen die
Anzeigen 48, 49 und 50 und es leuchten nun die ingesamt zehn Signallampen
der drei Gruppen 51, 52 und 53: Durch zehnfaches Betätigen des
Druckknopfschalters 40 erlischt jeweils eine der zehn Signallampen,
und erneutes zehnfaches Betätigten bewirkt
jeweils das Aufleuchten einer Signallampe der neun
erloschenen Lampen.
In der folgenden Sequenz sind die Singallampen
der drei Gruppen 51, 52 und 53 erloschen und die Bedienung des ersten
Schalters 7 läßt aufeinanderfolgend die Ziffern von
1 . . . 8 an der einstelligen Anzeige 48 erscheinen; auf gleiche Weise
läßt die Bedienung des zweiten Schalters 12 die Ziffern von
1 . . . 4 der Zehner an der zweistelligen Anzeige 49 erscheinen, während
die Hunderter der dreistelligen Anzeige 50 die zwei Stellungen des
Umschalters 15 darstellen.
Die zweite Steckplatine 42 wird darauf an die erste Steckplatine
1 erneut angeschlossen, wonach die Regler
"Temperatur" 43 und "Schleudergang" 45 auf Linksanschlag
gestellt werden und der Drehschalter 44 auf "Normal"
geschaltet wird. Nach der Betätigung des Druckknopfschalters
40 läßt die Bewegung des Reglers 43 nach rechts die
Signallampe "Temperatur" der dritten Gruppe 53 und die Bewegung
des Reglers 45 nach rechts die Signallampe "Wasser-
Höchststand" aufleuchten; auf gleiche Weise läßt das
Einsetzen des Drehschalters 44 in die Stellung "Sparprogramm"
die entsprechende Signallampe der dritten Gruppe 53 aufleuchten.
Der entsprechende Ablauf jeder Sequenz wird
durch das Aufleuchten des Indikators 25 gemeldet:
Es ist jedenfalls klar, daß die Prüfsequenzen, die
die Ablesungen und Signallampen der dritten Steckplatine 47
erregen, diese Prüfung überflüssig machen, weil ein
möglicher Fehler an der erwähnten dritten Steckplatine 47 direkt
sichtbar ist.
Eine letzte Betätigung des Druckknopfschalters 40
beendet den Prüfvorgang, die Signallampe 25 erlischt
und der Mikroprozessor 2 wird für sein normales Programm
erneut aktiviert.
Der Prüfvorgang "Wartung"
kann von einem Reparaturtechniker
beim Benutzer durchgeführt werden. Auf nicht dargestellte
Weise ist es möglich, eine verkürzte Kontrolle mit
der Bezeichnung "Werkstatt-Kontrolle" durchzuführen,
bei der nur die Kontrollsequenzen der ersten Steckplatine
1 ausgeführt werden.
Selbstverständlich bezieht sich die Erfindung
auf die Situation, bei der die Datenausgangseinheiten
der dritten Steckplatine 47 Schnittstellen-Schaltungen
zum Steuern der aktiven Waschmaschinenelemente in Abhängigkeit
von den vom Mikroprozessor 2 der elektronischen
Anzeige erzeugten Daten statt der Steuerung mit Hilfe
der über die zweite Steckplatine 42 zugeführten Daten sind.
Claims (2)
1. Verfahren zur Überwachung einer Steuerschaltung für ein
elektrisches Gerät, die einen Gruppen von Eingangs-, Ausgangs- und/oder
kombinierten Eingangs-Ausgangsanschlüssen aufweisenden Mikroprozessor
zum Steuern von Bearbeitungsvorgängen sowie
Eingabeeinrichtungen zum Einstellen gewünschter Bearbeitungsvorgänge
und Anzeigeelemente aufweist, wobei durch den Mikroprozessor
nach Ablauf eines internen Selbsttestes, ausgelöst
durch einen mit einem Prüfeingang verbundenen Schalter,
mindestens ein Prüfschritt aus einer Reihe aufeinanderfolgender
Prüfschritte durchführt wird, und wobei die Anzeigeelemente
bei mindestens einigen Prüfschritten, abhängig vom Zustand
der Eingabeeinrichtungen, ansteuerbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei vorgegebenem Schaltzustand der Eingabeeinrichtungen zur Überwachung mindestens einiger Eingangs- und Ausgangsanschlüsse und damit zusammenhängender Datenwege bei ersten Prüfschritten jeweils ein vom Mikroprozessor abgegebenes Steuersignal mit einem von einem zu prüfenden Anschluß der Gruppen von Ausgangsanschlüssen oder Eingangs-Ausgangsanschlüssen abgegebenen Prüfsignal logisch verknüpft und einem jeweils zugeordneten weiteren zu prüfenden Anschluß zugeführt wird,
daß danach, abhängig vom Signalwert des am jeweils weiteren zu prüfenden Anschluß eintreffenden Signals, ein Indikatorsignal erzeugt wird, daß in zweiten Prüfschritten durch die Prüfsignale der geprüften Ausgangsanschlüsse die Anzeigeelemente zur aufeinanderfolgenden Anzeige vorgegebener Symbole angesteuert werden, und daß in dritten Prüfschritten die Anzeigeelemente, abhängig von den nacheinander in unterschiedliche Schaltzustände gebrachten Eingabeeinrichtungen, angesteuert werden.
daß bei vorgegebenem Schaltzustand der Eingabeeinrichtungen zur Überwachung mindestens einiger Eingangs- und Ausgangsanschlüsse und damit zusammenhängender Datenwege bei ersten Prüfschritten jeweils ein vom Mikroprozessor abgegebenes Steuersignal mit einem von einem zu prüfenden Anschluß der Gruppen von Ausgangsanschlüssen oder Eingangs-Ausgangsanschlüssen abgegebenen Prüfsignal logisch verknüpft und einem jeweils zugeordneten weiteren zu prüfenden Anschluß zugeführt wird,
daß danach, abhängig vom Signalwert des am jeweils weiteren zu prüfenden Anschluß eintreffenden Signals, ein Indikatorsignal erzeugt wird, daß in zweiten Prüfschritten durch die Prüfsignale der geprüften Ausgangsanschlüsse die Anzeigeelemente zur aufeinanderfolgenden Anzeige vorgegebener Symbole angesteuert werden, und daß in dritten Prüfschritten die Anzeigeelemente, abhängig von den nacheinander in unterschiedliche Schaltzustände gebrachten Eingabeeinrichtungen, angesteuert werden.
2. Überwachungseinrichtung für eine Steuerschaltung für ein
elektrisches Gerät, die einen Gruppen von Eingangs-, Ausgangs-
und/oder kombinierten Eingangs-Ausgangsanschlüssen aufweisenden
Mikroprozessor zum Steuern von Bearbeitungsvorgängen sowie
Eingabeeinrichtungen zum Einstellen gewünschter Bearbeitungsvorgänge
und Anzeigeelemente aufweist, wobei der Mikroprozessor,
ausgelöst durch einen mit einem Prüfeingang verbundenen Schalter,
mindestens einen Prüfschritt aus einer Reihe aufeinanderfolgender
Prüfschritte durchführt und die Anzeigeelemente
bei mindestens einigen Prüfschritten, abhängig vom Zustand
der Eingabeeinrichtungen, ansteuert,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung mindestens einiger
der Eingangs- und Eingangs-Ausgangsanschlüsse (3, 4, 5) und
damit zusammenhängender Datenwege zumindest einer der
Ausgangsanschlüsse (5) oder der Eingangs-Ausgangsanschlüsse
(3) mit einem ersten Eingang einer Gatterschaltung (28, 29, 36,
37, 38) verbunden ist, deren zweiter Eingang mit einem
anderen der Ausgangsanschlüsse (5) des Mikroprozessors (2)
und deren Ausgang mit mindestens einem weiteren der
Eingangs-Ausgangsanschlüsse (3, 4) verbunden ist, wobei
die damit verbundene Eingabeeinrichtung (7, 12, 15) zumindest
zeitweise während der Überwachung wirkungslos geschaltet ist,
und daß der Mikroprozessor (2) an einem der Ausgangsanschlüsse
(5) in Abhängigkeit vom Signalwert des am jeweils
weiteren Eingangs-Ausgangsanschluß (3, 4) eintreffenden
Signals ein Indikatorsignal zur Ansteuerung eines Indikators (25)
erzeugt.
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