DE2947565C2 - Werkzeug zum Befestigen von Begrenzungsteilen in Form eines nach unten offenen Rechtecks an Reißverschlüssen - Google Patents
Werkzeug zum Befestigen von Begrenzungsteilen in Form eines nach unten offenen Rechtecks an ReißverschlüssenInfo
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Description
[ Durch diese konstruktiven Merkmale werden folgende
Vorteile erreicht:
1. Wenn der Benutzer den Stauchstempcl nach unten : bewegt, indem er die beiden Hebel zusammendrückt,
und diesen Vorgang in der Mitte des vollen Hubes des Stauchstempels unterbricht, dann verbleibt
das Begrenzungsteil im Stauchstempelführungskanal. Aber das Begrenzungsteil nimmt auch
in diesem Fall die gesamte Breite des unter dem verbreiterten Kanalbereich befindlichen Bereichs
des Stauchstempelführungskanals ein. Selbst wenn der Benutzer die Hebel in diesem Zustand erneut
zusammendrückt, um ein nachfolgendes Begrenzungsteil nach unten zu schieben, liegen auch dann
die unteren Enden der Schenkel des nachfolgenden Begrenz&ngsteils zuverlässig auf den Schultern des
vorhergehenden Begrenzungsteils auf, um dieses auszustoßen, da die Schenkel des nach unten geschobenen
nachfolgenden Begrenzungsteils zwangsweise von den Nockenflächen in eine parallele
Lage verformt werden. Eine Verstopfung durch die in dem Stauchstempelführungskanal befindlichen
beiden Begrenzungsteile ist daher zuverlässig verhindert, wodurch die Betriebssicherheit
der Vorrichtung erhöht wird. Außerdem werden die Begrenzungsteile rechtwinklig in das Tragband
eingetrieben.
2. Der mit dem verbreiterten Bereich und den Nokkenflächen versehene Stauchstempelführungskanal
ist aus einem starren Teil gebildet. Ein in dieser Weise ausgebildeter Stauchstempelführungskanal
läßt sich leicht aus einem starren Teil herstellen. Da dieses Teil starr ist, hat die erhaltene Konstruktion
eine ausreichende Dauerhaftigkeit. Außerdem werden die Schenkel des Begrenzungsteils durch die
starren Nockenflächen zuverlässig verformt, wenn sie über diese hinweggleiten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 eine Seitenansicht eines Werkzeugs zum Befestigen
von Begrenzungstcilcn an Reißverschlüssen, die dessen allgemeinen Aulbau veranschauli; ht;
Fig.2 eine Vorderansicht des Werkzeugs nach Fig.l;
Fig.3 eine Vorderansicht des Stauchmechanismus
des Werkzeugs, dessen Deckel zur besseren Veranschaulichung abgenommen ist;
F i g. 4 einen Längsschnitt durch den vorderen Endbereich des Werkzeugs;
F i g. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V in Fig.4;
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung des in dem Werkzeug verwendeten Schubkolbens;
Fig. 7 in größerem Maßstab eine Vorderansicht des
in F i g. 3 gezeigten Stauchmechanismus, die die Umgebung des verbreiterten Bereichs des Stauchstempelführungskanals
zeigt;
F i g. 8 eine Seitenansicht des Werkzeugs nach Fig. I.
in der die Einrichtung zum Regulieren des Spreizwinkels der Hebel verdeutlicht ist;
Fig.9 eine ausschr.ittsweise Unteransicht der Einrichtung
nach F i g. 8;
Fig. 10 eine Aufsicht au'- einen Reißverschluß, an dem ein Begrenzungstcii befestigt wurde;
Fi z. 1IA bis llCsehcmatischc Darstellungen ähnlich
wie Fig. 7, welche die aufeinanderfolgenden Stauchvorgänge
des Werkzeugs zeigen;
F i g. 12 eine schemattsche Darstellung des Stauchmechanismus
des Werkzeugs, wobei ein vorheriges Begrenzungsteil im Stauchstempelführungskanal verbleibt,
wenn ein nachfolgendes Begrenzungsteil gestaucht wird; und
Fig. 13 und 14 Darstellungen ähnlich wie Fig.4 und
12, die jedoch ein herkömmliches Werkzeug zum Befestigen von Begrenzungsteilen zeigen, um die Vorteile
der Erfindung zu verdeutlichen.
In F i g. 1 ist ein Werkzeug 1 zum Befestigen von Begrenzungstcilen
an Reißverschlüssen gezeigt, das einen oberen und einen unteren Hebel 2 und 3 aufweist Der
obere Hebel 2 besteht aus einem Griffbereich 4, Stützplatten 5, die unter einem vorbestimmten gegenseitigen
Abstand parallel angeordnet und mit dem vorderen Ende des Griffbereichs 4 verbunden sind, und aus einem
Gesenk 6, das reit den vorderen Enden der Stützplatten 5 verbunden ist. Das vordere Ende des Gesenks 6 ist
nach oben gebogen, um einen Amboß 7 zu biitfjn.
Der untere Hebel 3 besteht aus einem Griffbereich 8, aus einem zwischen den Stützplatten 5 angeordneten
und mit dem vorderen Ende des Griffbereichs 8 verbundenen StülzMock 9, und aus einem zylindrischen Betätigungsteil
10, das mit dem vorderen Ende des Stützblocks 9 verbunden ist. Der Stützblock 9 ist mit einer
durchgehenden Öffnung versehen, in die ein anderer Block 11 eingesetzt ist. Ein Gelenkzapfen i2 verbindet
jo die Stützplatten 5, den Stützblock 9 und den Block 11 drehbar miteinander. Eine Zugfeder 13 ist zwischen dem
oberen Griffbereich 4 und dem oberen Bereich des Stützblocks 9 angeordnet, um den oberen Hebel 2 in
Richtung des in F i g. 1 gezeigten Pfeils A zu verdrehen. J5 Eine Druckfeder 14 ist zwischen dem unteren Bereich
des Stülzblocks 9 und dem Block 11 angeordnet, um den
Abstand zwischen dem Stützblock 9 und dem Block 11 und demzufolge den Zwischenraum zwischen dem unteren
Griffbereich 8 und dem Block 11 konstant zu halten.
Mit dem Bezugszeichen 15 ist ein rinnenförmiges Führungsteil bezeichnet, das am Block 11 befestigt ist
und eine Schiene 15b hat, die in einer Rinne 15s angeordnet ist (F i g. 3 und 5). Ein Begrenzungste'-Istapel SS,
der aus einer Vielzahl einzelner miteinander verklebter Begrenzungsteile in Form eines nach unten offenen
Rechtecks besteht, ist in das Führangsteil eingesetzt, wobei er auf der Schiene rittlings angeordnet ist, so daß
er längs derselben verschiebbar ist. Ein Schubkolben 16 so ist so geformt, daß er in dem Führungsteil 15 gleichfalls
verschiebbar angeordnet ist. In einer Durchgangsbohrung des Schubkolbens 16 ist eine Führungsstange 17
versciiicbDar angeordnet, auf die eine Druckfeder 18 aufgeschoben ist. Ein Anschlag 19 ist am hinteren Ende
der Stange 17 befestigt. Ein Beireich des Anschlags greift
in einen Schlitz 20 ein. der am hinteren Ende des Führungsteils 15 angeordnet ist. Wenn der Anschlag 19 in
den Schlitz 20 eingesef.t ist, dann drückt er die Druckfeder
18 zusammen, um den Schubkolben 16 nach vorne bo zu drücken, um dadurch den vor dem Sehubkolben 16
angeordneten Bcgrenzungsteilstapel SB nach vorne zu
belasten.
Ein Stauchmechanismus 21 ist am vorderen Ende des länglichen Führungsiei.s 15 vertikal angeordnet. Der
b5 otauchmechanismus 21 besteht aus einer Stauchstempelführung
22, die mit dem vorderen Ende des länglichen Führungstcils 15 verbunden ist und einen Stauchsiempelführungskanal
22a hat, und aus einem Stauch-
stempel 23, der in dem Führungskanal 22 verschiebbar geführt ist, sowie aus einem Deckel 24, der an der
Stauchstempelführung 22 befestigt ist. um ein Herausfallen des Stauchstempels 23 zu verhindern. Wie dies in
F i g. 3 gezeigt ist, ist die vordere Endfläche des länglichen Führungsteils 16 dem Führungskanal 22a zugekehrt, und sie fluchtet mit der Unterseite des Führungskanals 22a. Die Tiefe des Führungskanals 22a ist so gewählt, daß lediglich ein Begrenzungsteil S am vorderen
Ende des vom Schubkolben 16 nach vorne gedrückten Begrenzungsteilstapels SB im Führungskanal 22a angeordnet und von den anderen Begrenzungsteilen getrennt wird, wenn es von dem nach unten bewegten
Stauchstempel 23 nach unten gedrückt wird. Die Stauchstempelführung 22 und der Deckel 24 haben einen länglichen Schlitz 25 bzw. 26, und der Stauchstcmpel 23 hat eine öffnung 27. Das vordere Ende des zylindrischen Betatigungsteiis iö ragt durch die iängiichcn
Schlitze 25 und 26 und durch die öffnung 27 hindurch, so daß sich der Stauchstempel 23 entsprechend der vertikalen Bewegung des Betätigungsteils 10 in den Schlitzen 25 und 26 vertikal bewegt. Wenn sich der Stauchstempel 23 nach unten bewegt, dann wird das Begrenzungsteii 5 das sich am vorderen Ende des vom Führungsteil 15 in den Führungskanal 22a unter dem
Stauchstempel 23 hineinragenden Begrenzungsteilstapel SB befindet, von der Unterseite des Stauchstempels
23 nach unten gedrückt. Demzufolge wird das Begrenzungsteil vom Stapel 55 getrennt und durch den nach
unten offenen Führungskanal 22a ausgestoßen. Die Spitzen der beiden Schenkel des Begrenzungsteils S
sind abgeschrägt, so daß sie die Tragbänder /des Reißverschlusses Fdurchdringen können. Das aus dem Führungskanal 22a ausgestoßene Begrenzungsteil wird gegen den Amboß 7 des Gesenks 6 gedrückt. Der Amboß
7 ist im Bereich der beiden Schenke! des Begrenzüngsteils 5 mit runden Ausnehmungen verschen, so daß die
beiden Schenkel gegeneinander nach innen gedruckt werden, um das Begrenzungsteil an den Tragbändern zu
befestigen, wenn es nach unten gedrückt wird.
Am hinteren Ende des unteren Hebels 3 ist ein Handring 28 für die Finger des Benutzers angeordnet.
Die obere Wand 15c des länglichen Führungsteils 15 ist mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden
Schlitz 29 versehen. Ein Bereich des Schubkolbcns 16 ragt durch den Schlitz 29 hindurch, so daß die Vorspannkraft von der außerhalb des Führungsteils angeordneten Druckfeder 18 auf den Schubkolben 16 ausgeübt
werden kann.
Gemäß der Erfindung ragt ein Anschlag 30 vom unteren Ende der Stauchstempelführung 22 nach unten, so
daß er durch den Schlitz 29 in den Kanal 15a am vorderen Endbereich des Führungsteils 15 hineinragt, um den
auf der Schiene 15b rittlings angeordneten Begrenzungsteiistapel SB zu halten (siehe F i g. 4 und 5).
Der Schubkolben 16 besteht aus rechten und linken Seitenwänden 16a und aus einer oberen Wand 166. die
miteinander ein nach unten offenes Rechteck bilden, so daß der Schubkolben in der Rinne 15a des Führungsteils
15 verschiebbar ist. Am vorderen Ende ist die obere Wand 166 ausgespart, so daß sie nicht mit dem in den
Kanal 15a hineinragenden Anschlag 30 zusammenstößt (siehe F i g. 6). Demzufolge können die vorderen Enden
der rechten und linken Seitenwände iöa das untere finde des Führungskanals 22a erreichen (diejenige Fläche
der Stauchstempelführung 22. die gemäß F i g. 1 und 4 die rechte Seite des Führungskanals 22a bildet). Da das
vordere Ende der oberen Wand 16f> mit einer Aussparung versehen ist, kann zumindest ein Begrenzungsteil
5, das von den Seitenwänden 16a belastet v;ird, unabhängig von der Anwesenheit des Anschlags 30 den Führungskanal 22a erreichen.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist der Slauchstempel 23 im allgemeinen T-förmig ausgebildet
und besteht aus einem Stauchbercich 23a und aus einem Basisbercich 236. der mit der öffnung 27 versehen ist.
Der Führungskanal 22a ist ebenfalls T-förmig, um den
ίο T-förmigen Stauchstempel 23 aufzunehmen. Der
Stauchbereich 23a ist so geformt, daß seine Breite näherungsweise dem Abstand SW zwischen den Schultern
des Bcgrcnzungsteils 5 gleicht. Ferner ist der den Stnuchbercich 23a aufnehmende Führungskanal 22a so
geformt, daß seine Breite näherungsweise dem Abstand SW zwischen den Schultern des Begrenzungsteils S
gleicht, um den Stauchbereich 23a verschiebbar aufzunehmen. Mit (ίοϊϊι Sc/ügszcicnc-fi 3J ist ein verbreiterter
Führungskanalbercich bezeichnet, dessen Breite nähe-
2n rungsweisc dem Abstand R W zwischen den Außenflächen der Enden der gegenüberliegenden Schenkel des
Begrenzungsteils S gleicht, so daß er ein Begrenzungsteil 5 aufnehmen kann, das am vorderen Ende des in
dem länglichen Führungsteil 15 nach vorne beiasteten
Begrenzungstcilstapels SB angeordnet ist. Der verbreiterte Führungskanalbercich 31 hat eine Höhe, die näherungswc-vie dci Höhe des Begrenzungsteils 5 gleicht.
Mit dem Bezugszeichen 32 sind ausgesparte Flächen bezeichnet, die die gegenüberliegenden Seiten des ver
breiterten Führungskanalbereichs 31 bilden. An den un
teren Enden der ausgesparten Flächen 32 sind Nockenflächen 33 angeordnet. Wenngleich die in den Zeichnungen gezeigten Nockenflächen 33 rund sind, so können
auch geradlinig abgeschrägte Nockenflächen benutzt
J5 werden.
Wie dies insbesondere in dsp. F i g. 8 und 9 gezeigt ist,
hat das erfindungsgemäße Befestigungswerkzeug eine Einstellplatte 41, die an der Unterseite des Stützblocks 9
des unteren Hebels 3 mit einer Schraube 43 befestigt ist.
Die Einstellplatte 41 ist mit einem Längsschlitz 42 versehen, durch den die Schraube 43 hindurchragt, wodurch
die Einstcliplatte nach vorne und nach hinten verstellbar ist. Das vordere Ende der Einstellplattc 41 bildet eine
Lagerflächc 44, und das hintere Ende der Basis des Ge
scnks 6 bildet eine Anschlagfläche 45. Der obere Hebel
2 wird von der Zugfeder 13 zu einer Verdrehung in Richtung des Pfeils A um den Gclenkzapfen 12 belastet
(siehe F i g. 1 und 8). Die Verdrehung des Hebels 2 in Richtung des Pfeils A wird beendet, wenn die Ansehlag
fläche 45 an der Lagerflächc 44 der Einstellplatte 4/ zur
Anlage gelangt. Wenn die Einstellplatte 41 nach vorne versetzt wird, dann gelangt die Anschlagfläche 45 nach
einer Verdrehung um einen kleineren Drehwinkel an der Lagerfläche 44 der Einstellplatte 41 zur Anlage, wie
dies in Fig.8 mit strichpunktierten Linien angedeutet
ist. Die Verdrehbarkeit des oberen Hebeis 2 ist daher auf einen kleineren Bereich begrenzt Der Spreizwinkel
oder die Griffweite W, die vom oberen und vom unteren Hebel 2 und 3 bestimmt ist, wird daher kleiner, wie dies
W) durch den Pfeil VV" veranschaulicht ist. Wenn die EinstcllplaMc 41 andererseits nach hinten versetzt wird,
dann gelangt die Anschlagfläche 45 nach einer längeren Bewegung an der Lagerflaehe 44 der Einstellplatte 41
zur Anlage, wodurch der Schwenkwinke! des oberen
Hebels 2 vergrößert wird. Die vom oberen und vom
unteren Hebel 2 und 3 bestimmte Griffweite W wird daher vergrößert. Die Griffweite W kann daher durch
Versetzen der Einstcllplatte 41 nach vorne und nach
hinten leicht eingestellt werden.
Das vorstehend beschriebene Werkzeug /um Befestigen von Begrenzungsteilen an Reißverschlüssen arbeitet folgendermaßen:
Wenn ein Benutzer die Hebel 2 und 3 zusammendrückt, nachdem er einen Bcgrenzungsteilsiapcl SB in
das Fiii.: jngsteil 15 eingesetzt hat, dann bewegt sich der obere Griffbereich 4 zunächst gegen die Wirkung der
Feder 13 nach unten, und das Gesenk 6 bewegt sich gleichzeitig nach oben, bis der am vorderen tnde angeordnete Amboß 7 an der Unterseite des Stauehmechan'ismus 21 anschlägt. Wenn der Benutzer die Hebel 2
und 3 noch stärker zusammendrückt, dann bewegt sich der untere Griff 8 gegen die Wirkung der Druckfeder 14
nach oben, und das zylindrische Betätigungsteil 10 bewegt sich in den länglichen Schlitzen 25 und 26 gleichzeitig nach unten. Dabei bewegt sich der .Stauchstempel
23 im Führungskanal 22a der SiauchsictnpciiÜMruiig 22
nach unten und drückt das Begrenzungsteil S am vorderen Ende des Begrenzungstcilstapcls SB gegen den Amboß 7, wo das Begrenzungsteil verformt wird, so daß
seine beiden Schenkel nach innen umgebogen werden. Wenn die Griffe 2 und 3 nach der Verformung des Begrenzungsteils losgelassen werden, dann schwingt der
untere Griffbereich 8 unter der Wirkung der Druckfeder 14 zunächst nach unten, wodurch das zylindrische
Betätigungsteil 10 und der Stauchstempel 23 gleichzeitig nach oben bewegt werden. Sodann verdreht sich der
obere Griff 4 unter der Wirkung der Zugfeder 13 nach oben, wodurch das Gesenk 6 nach unten bewegt wird. In
dieser Stellung sind die Hebel 2 und 3 in ihre Ausgangslage zurückgekehrt Wenn das Begrenzungsteil 5 an den
Tragbändern /der Reißverschlußkette befestigt werden soll, dann werden diejenige Bereiche der Tragbänder,
wo das Begrenzungsteil befestigt werden soll, zunächst auf dein Amboß 7 angeordnet, wie dies in F i g. 7 gezeigt
ist, woraufhin die Hebel 2 und 3 zusammengedrückt werden. Nach der Befestigung des Begrcnzungsteils
werden die Hebel 2 und 3 losgelassen. Der Reißverschluß F ist daher in der in Fig. 10 gezeigten Weise
fertiggestellt, wobei ein unteres Begrenzungsteii vorgesehen ist, in dem das Begrenzungsteil 5 an den Tragbändern /der Reißverschlußkettc befestigt ist.
Wenn der Stauchstempel 23 mit dem vorderen Begrenzungsteil Sin dem verbreiterten Führungskanalbereich 31 nach unten geschoben wird, dann werden die
unteren Bereiche der Schenkel des Begrenzungsteils 5 an den Nockenflächen 33 am unteren Bereich des verbreiterten Führungskanalbereichs 31 (siehe Fig. 11A)
entlanggeführt, bis die ursprüngliche Breite R W derselben auf den Abstand SW zwischen den Schultern abnimmt Das Begrenzungsteil wird sodann dem unteren
Bereich des Führungskanals 22a zugeführt (F i g. 11 B)
und sodann in der in der in Fig. HC gezeigten Weise verformt Die beiden Schenkel des Begrenzungsteils S
werden demzufolge in die Tragbänder f der Reißverschlußkette rechtwinklig zur Tragbandebene eingetrieben. Demzufolge kann eine zuverlässige Befestigung
des Begrenzungsteils erhalten werden.
Selbst wenn ein nachfolgendes Begrenzungsteil 52
nach unten geschoben wird, während ein vorausgehendes Begrenzungsteil Sl im unteren Bereich des Führungskanals 22a verbleibt, wie dies in F i g. 12 gezeigt ist,
dann werden die Enden der Schenkel des nachfolgender. Begrenzungsteils nicht zwischen das vorausgehende Begrenzungsteil und die Wände des Führungskanals 22a
getrieben, weil zwischen dem Begrenzungsteii S1 und
den gegenüberliegenden Seitenflächen des Führungskanals 22/1 im wesentlichen kein Zwischenraum besteht.
Wie dies in I'i g. 12 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, wird der Abstand R W zwischen den Außenseiten der Schenkel des Begrcnzungsteils S 2 durch die
Wirkung der Nockenflächen 33 sanft auf den Abstand SW zwischen den Schultern verringert. Die Enden der
Schenkel düs Begrcnzungsteils S 2 kommen daher mit
der Oberseite der Schultern des Begrenzungsteils S 1 in Berührung. Das Begrenzungsteil S 2 kann daher ohne
ίο Veränderung der Relativstellung in bezug auf das Begrenzungsteil .V 1 das Begrenzungsteil S 1 nach unten
drücken, um dieses an den Tragbändern zu befestigen. Eine Vcrklcmmung im Führungskanal wird daher wirksam verhindert. Selbst wenn sich sin einzelnes Begren-
verbreiterten Führungskanal 31 befinden sollte, dann
fällt es nicht heraus, weil sich unter dem Begrenzungsteil
ein sciiiTUiic-r Bereich des Führungskanal; 222 befindet.
Fig. 14 ein Bereich eines herkömmlichen Werkzeugs
zum Befestigen von Begrenzungsteilen an Reißverschlüssen gezeigi. Bei diesem Werkzeug ist der Führungskanal 22a' breiter als der Abstand SW zwischen
den Schaltern des Begrenzungsteils S und näherungs
weise gleich dem Abstand ÄWzwischen den Außensei
ten der Enden der Schenkel des Begrenzungsteils. Wenn das Begrenzungsteil Sim Führungskanal 22a'angeordnet wird, dann bestehen gewisse Zwischenräume C zwischen den Schultern des Begrenzungsteils S und den
jo gegenüberliegenden Seitenflächen des Führungskanals
22a'. Diese Zwischenräume verursachen keinerlei Schwierigkeiten, wenn das Begrenzungsteil S bei jedem
Stauchvorgang aus dem Werkzeug vollständig herausgedrückt wird. Wenn der Stauchstempel jedoch in der
Mitte seines Gesamthubes angehalten wird und ein nachfolgendes Begrenzung«!?·! 52 ausgeschoben wird,
während sich das vorausgehende Begrenzungsteil St im Führungskanal 22a'befindet, wie dies in Fig. 14 gezeigt ist, dann dringen die Schenkel des nachfolgenden
Begrenzungsteils S 2 in die Zwischenräume C zwischen dem vorausgehenden Begrenzungsteil S1 und den gegenüberliegenden Seitenflächen des Führungskanals
22a'ein und verklemmen sich dort. Es kommt daher vor, daß der Bcfcsiigungsvorgang nicht fortgesetzt werden
kann, ohne den Deckel 24 vom Werkzeug abzunehmen und die verklemmten Begrenzungsteile SI und S2 zu
beseitigen.
Da der Führungskanal 22a'breiter ist als der Abstand
zwischen den Schultern des Begrenzungsteils S ist es
so nur selten der Fall, daß die Schenkel des Begrenzungsteils rechtwinklig zur Ebene der Tragbänder in diese
eindringen, wenn das Begrenzungsteii mit dem Werkzeug eingetrieben wird. Dadurch wird die Bedienung
des Werkzeugs verhältnismäßig schwierig, und es be
steht die Möglichkeit einer fehlerhaften Verbiegung
oder Verformung der Schenkel des Begrenzungsteils. Wenn ein einzelnes Begrenzungsteil in den Führungskanal eingeführt wird, dann bewegt es sich im Führungskanal 22a ohne die Einwirkung des Stauchstempels nach
unten, und es fällt aus dem Führungskanal heraus.
Bei dem erfindungsgemäßen Werkzeug 1 ist der Anschlag 30 am vorderen Ende des Führungsteils 15 angeordnet und ragt in den Zwischenraum P zwischen der
Oberseite des Begrenzungsteüstapels SS und der obe-
b5 ren Wand 15c des Führungsteils 15 hinein, um den Begrenzungsteilstapel SB gegen eine Bewegung nach
oben niederzuhalten. Wenn das Begrenzungsteil am vorderen Ende des Begrenzungsteilstapels SB gestaucht
wird, dann wird es in vertikaler Richtung geradlinig
nach unten gedrückt und rechtwinklig zur Ebene des Tragbandes in dieses eingetrieben. Dabei stößt das Begrenzungsteil auch nicht gegen die umgebenden Wände.
Der Stauchstempel kann auch leicht betätigt werden.
Zu Vergleichszwecken ist ein herkömmliches Werkzeug zum Befc.tigen von Begrenzungsteilen an Reißverschlüssen in h'ig. 13 geneigt, wobei den Bezugszeichen derjenigen Bauteile, die in ihrer Form von den
entsprechenden Bauteilen der erfindungsgemäßen Ausführung abweichen, mit einem Beistrich versehen sind.
Bei diesem Werkzeug besteht ebenfalls ein Zwischenraum P zwischen der oberen Wand 15c des Führungsteils 15 und der Oberseite des Begrenzungsteilstapels
SS, der im Kanal 15a des Führungsteils 15 angeordnet ist. Hier ist jedoch keine Einrichtung zum Verhindern
der Bewegung des Begrenzungsteilstapels SS vorgesehen. Wenn Has Regrnnznngsteil 5am vorderen Ende des
Begrenzungsteiistapels SB gestaucht wird, dann wird ein Drehmoment um die vordere Kante 15c/ des Füh·
rungskanals 15a erzeugt, um den Begrenzungsteilstapel SB zu verdrehen. Das Begrenzungsteil kann demzufolge
nicht genau in vertikaler Richtung nach unten gedrückt werden. Das Begrenzungsteil hat vielmehr die Neigung,
sich gemäß F i g. 13 im Gegenuhrzeigersinn zu verdrehen. Das hat zur Folge, daß sich das Begrenzungsteil an
der Unterseite des Führungskanals 22a und/oder dem unteren Bereich des vorderen Endes des Führungsteils
15 abstützt, wodurch sich der Stauchstempel verhältnismäßig schwer betätigen läßt und die Befestigung des
Begrenzungsteils unsicher wird. Das vordere Ende der oberen Wand des Schubkolbens 16' braucht nicht ausgespart zu sein.
Wenn ein Benutzer die Griffweite des Werkzeugs verändern will, dann braucht er nur die Schraube 43 zu 3s
lösen, um die Einstellplatte 41 zu versetzen und die Schraube sodann in derjenigen Lage der Einsteilplatte
41 anzuziehen, in der diese eine optimale Griffweite bestimmt
Wenngleich die Einstellplatte 41 bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel an itr Unterseite des Stützblocks
9 befestigt ist, so ist die Erfindung nicht auf dieses besondere Ausführungsbeispiel beschränkt Das wesentliche Merkmal besteht darin, daß der Spreizwinkel der
Hebel kontrolliert wird. Demzufolge kann die Einstellplatte auch am vorderen Ende des oberen Griffbereichs
4 angeordnet werden, und die Oberfläche des Basisbereichs des zylindrischen Betätigungsteils kann als Anschlagfläche ausgelegt werden.
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Claims (1)
1. Werkzeug zum Befestigen von Begrenzungsteilen in Form eines nach unten offenen Rechtecks an
Reißverschlüssen, bestehend aus einem oberen Hebel mit einem Gesenk am vorderen Ende, einem unteren
Hebel mit einem Betätigungsteil am vorderen Ende, einem länglichen Führungsteil, das einen Kanal
zur verschiebbaren Aufnahme eines Begrenzungsteilsstapels begrenzt, einem Gelenk zur drehbaren
Verbindung der Hebel und des Führungsteils, wobei sich das Führungsteil zwischen den beiden
Hebeln befindet, einer Feder, weiche die beiden Hebel von dem Führungsteil wegdrückt, einem Schubkolben,
der in dem Führungsteil angeordnet ist, um den in dieses eingesetzten Begrenzungsteilstapel
nach vorne zu drücken, und einem Stauchmechanismus mit eine :n Stauchstempelführungskanal, der mit
dem vorderen Ende des in dem Führungstei! ausgebildeten
Kanals in Verbindung steht, um das vordere Begrenzungsteil des Begrenzungsteilstapels aufzunehmen,
und mit einem Stauchstempel, der in dem Stauchstempelführungskanal angeordnet ist und
sich unter der Wirkung des Betätigungsteils in diesem bewegen kann, wobei das Werkzeug so ausgebildet
ist, daß beim Zusammendrücken der Hebel das vordere Begrenzungsteil des Begrenzungsteilsstapels
zwischen dem Stauchstempel und dem Gesenk des ob.-'cn Hebels zusammengedrückt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
des Stauchstempelfühiungskanals (22a) dem Abstand
(SW9der Schultern dss Begrenzungsieiis entspricht,
daß die gegenüberliegenden Seitenwände desjenigen Bereichs des Stauchstempelführungskanals
(22a), in den der Führungsteilkanal (15aj einmündet,
von einem starren Bauteil gebildet und mit einer Aussparung versehen sind, um einen verbreiterten
Kanalbereich (31) zu bilden, wobei /wischen dem verbreiterten Kanalbereich (31) und dem darunter
befindlichen Bereich des Stauchstempelführungskanals
(22a) Nockenflächen (33) angeordnet sind, so daß die unteren Enden der Schenkel des in
dem verbreiterten Kanalbereich (31) angeordneten Begrenzungsteils an den Nockenflächen (33) anliegen,
wenn sich der Stauchstempel (23) nach unten bewegt.
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Befestigen von Begrenzungsteilen in Form eines nach unten offenen
Rechtecks an Reißverschlüssen, bestehend aus einem oberen Hebel mit einem Gesenk am vorderen Ende,
einem unteren Hebel mit einem Betätigungsteil am vorderen Ende, einem länglichen Führungsleil, das einen
Kanal zur verschiebbaren Aufnahme eines Begrenzungsteilstapels begrenzt, einem Gelenk /ur drehbaren
Verbindung der Hebel und des Führungstcils, wobei sich das Führungsteil zwischen den beiden Hebeln befindet,
einer Feder, welche die beiden Hebel von dem Führungsteil wegdrückt, einem Schubkolben, der in
dem Führungsteil angeordnet ist. um den in dieses eingesetzten
Begrenzungstcilstapel nach vorne zu drücken, und einem Stauchmechanismus mit einem Siiiuchsicmpelführungskanal.
der mit dem vorderen Ende des in dem Führungsteil ausgebildeten Kanals in Verbindung
steht, um das vordere Begrenzungsteil des Begrenzungsteilstapels aufzunehmen, und mit einem Stauchstempel,
der in dem Stauchstempelführungskanal angeordnet ist und sich unter der Wirkung des Betätigungsteils in diesem bewegen kann, wobei das Werkzeug so
ausgebildet ist, daß beim Zusammendrücken der Hebel das vordere Begrer.zungsteil des Begrenzungsteilstapels
/wischen dem Stauchstempel und dem Gesenk des oberen Hebels zusammengedrückt wird.
Bei einem in der OE-OS 14 35 821 beschriebenen
Werkzeug dieser Gattung ist der Stauchstempelführmgskanal
breiter als der Abstand zwischen den Schultern des Begrenzungsteils. In diesem Führungskanal ist
ein Federdrahtbügel angeordnet, dessen beide Schenkel an ihren im Bereich des vorderen Endes des in dem
Führungsteil ausgebildeten Kanals befindlichen freien Enden etwa W-förmig ausgebildet sind. Die beiden
2Q Schenkel des Federdrahthügels sind zunächst durch den
an ihren Einbuchtungen anliegenden Stauchstempel gespreizt, so daß ein Begrenzungsteil vom Schubkolben
aus dem Kanal des Führungsteils in den Stauchstempelführungskanal eingebracht werden kann. Wenn der
Stauchstcmpel sodann nach unten bewegt wird, dann gelangt er in den Bereich der Ausbauchungen der beiden
Schenkel des Federdrahtbügels, so daß sich die Schenkel nach innen bewegen können, bis sie an den
Seitenarmen des Begrenzungsteils zur Anlage gelangen, το Das Begrenzungsteil wird daher während des Eintreibvorgangs
von den beiden Schenkeln des Federdrahtbügels geführt. Wenn der Benutzer den Stauchstempel
aber nur über den halben Hub nach unten drückt und die Handgriffe sodann losläßt, dann bleibt das Begrenzungsteil
im Führungskanal stecken, ohne vollständig nach unten geschoben zu werden. Das im Stauch.nempelführungskanal
verbliebene Begrenzungsteil kann aber durch ein vom Stauchstempel räch unten geschobenes
nachfolgendes Bcgrenzungsteil leicht ausgesto-Ben werden, weil die Schenke! des Federdrahtbügels an
den Seitenflächen des Begrenzungsteils federnd anliegen. Durch die Verwendung eines derartigen Federdrahtbügcls
wird das Werkzeug aber sehr kompliziert. Die Betriebssicherheit des Werkzeugs wird daher verringen.
So können beispielsweise die Bauteile zum Befestigen des Federdrahibügels locker werden. Außerdem
bereitet der Einbau des Fcderdrahtbügels in das Werkzeug gewisse Schwierigkeiten. Die Betriebssicherheit
des Werkzeugs kann auch dadurch beeinflußt werden, daß der Federdrahtbügcl im Laufe der Zeit erlahmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Betriebssicherheit des Werkzeugs unter gleichzeitiger
Verringerung des konstruktiven Aufwandes zu erhöhen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Breite des Stauchstcmpelführungskanals dem
Abstand der Schultern des Bcgrenzungsteils entspricht, daß die gegenüberliegenden Sritenwände desjenigen
Bereichs des Stauchstcmpclführungskanals. in den der
Führungstcilkanal einmündet, von einem starren Bauteil w) gebildet und mit einer Aussparung versehen sind, um
einen verbreiterten Kanalbereich zu bilden, wobei zwischen dem vcrbrcitcrien Kanalbereich und dem darunter
befindlichen Bereich des Stauchstcmpelführungskanals
Nockenflächen angeordnet sind, so daß die unteren h5 Linden der Schenkel des in dem verbreiterten Kanalbcrcich
angeordneten Bcgrcnzungstcils an den Nockcnfliiehon
anliegen, wenn sich der Slauehstcmpel nach unten
bewegt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP14560878A JPS5573205A (en) | 1978-11-25 | 1978-11-25 | Clasp attaching instrument for slide fastener |
| JP16221778U JPS5925229Y2 (ja) | 1978-11-25 | 1978-11-25 | スライドフアスナ−用止金取付器 |
| JP14560978A JPS5573206A (en) | 1978-11-25 | 1978-11-25 | Clasp attaching instrument for slide fastener |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2947565A1 DE2947565A1 (de) | 1980-06-04 |
| DE2947565C2 true DE2947565C2 (de) | 1984-10-25 |
Family
ID=27319023
Family Applications (1)
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Country Status (6)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB2037878B (de) |
| HK (1) | HK34787A (de) |
| IT (1) | IT1165722B (de) |
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