DE29397C - Neuerung an Steinbohrmaschinen mit Dampfbetrieb - Google Patents
Neuerung an Steinbohrmaschinen mit DampfbetriebInfo
- Publication number
- DE29397C DE29397C DENDAT29397D DE29397DA DE29397C DE 29397 C DE29397 C DE 29397C DE NDAT29397 D DENDAT29397 D DE NDAT29397D DE 29397D A DE29397D A DE 29397DA DE 29397 C DE29397 C DE 29397C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- steam
- piston
- channel
- valve
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 title description 8
- 239000004575 stone Substances 0.000 title description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims description 8
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims description 8
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 3
- 230000002301 combined effect Effects 0.000 description 2
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000005465 channeling Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B1/00—Percussion drilling
- E21B1/12—Percussion drilling with a reciprocating impulse member
- E21B1/24—Percussion drilling with a reciprocating impulse member the impulse member being a piston driven directly by fluid pressure
- E21B1/30—Percussion drilling with a reciprocating impulse member the impulse member being a piston driven directly by fluid pressure by air, steam or gas pressure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Steinbohrmaschinen, die aus einem Dampfcylinder,
einem einen Bohrer tragenden Kolben und einer Kolbenstange, den Dampfkanälen
zum Vertheilen des Dampfes im Cylinder und zum Hin- und Herbewegen des Kolbens, einem
Ventilgehäuse und einem Dampfventil bestehen, welches mit dem Kolben zusammen arbeitet, um
die Kanäle zu reguliren, und mit geeigneten Mechanismen versehen sind, um den Bohrer
an die Arbeitsstelle zu führen.-. Die von der Maschine ausgeführte Arbeit besteht
darin, dafs der Bohrer durch das Hin- und Hergehen des Kolbens veranlafst wird, eine
Reihe von Schlägen auszuführen.
Da die Wirksamkeit der Maschine im Verhältnifs zu der Kraft der Schläge und der
Schnelligkeit der Bewegung des Kolbens steht, so ist es von Wichtigkeit, dafs sich der Kolben
bis am Ende seines Hubes mit möglichst geringem Widerstand zur Bewirkung des Retourhubes
bewegt. In dem Mafse, wie man Dampf vor der Beendigung des Kolbenhubes einführt,
wird die Kraft des Schlages durch das so gebildete Dampfkissen abgeschwächt. Bei den
gewöhnlichen, nach diesem System hergestellten Bohrmaschinen tritt diese Dampfkissenbildung
stets ein infolge der Abweichung in der Länge des Arbeitshubes, welche von der Abweichung
der Entfernung der Bohrstelle und von dem Mangel an Gleichmäfsigkeit der Zuführung des
Bohrers herrührt; Es ist erforderlich, dafs zu der Zeit, wo der Kolben das Ende seines möglichst
kurz bemessenen Hubes erreicht hat, genügend Dampf in den Cylinder eingelassen wird,
um den Retourhub zu veranlassen, weil der Kolben sonst stillstehen würde. Bei den bisherigen
Bohrmaschinen wird der Einlafs nach dem Cylinder zu der Zeit freigegeben, wo der
Kolben das Ende seines kurzen Arbeitshubes vollendet; demzufolge tritt der Dampf bei
längerem Hub an allen Punkten, zwischen dem kürzesten und längsten Hub, dem Kolben entgegen,
dessen Kraft je nach dem Quantum des eingelassenen Dampfes vorzeitig abnimmt.
Der Zweck meiner Erfindung bei gesichertem Dampfeinlafs nach Vollendung des kurzen Arbeitshubes zum Bewirken des Retourhubes ist, den
Dampfeinlafs und die Bildung eines Dampfkissens zu verhindern, wenn der Kolben gröfsere
Arbeitshübe macht, und das Verwenden der Dampfexpansion hierbei, das Einschliefsen des
nach dem Auspuff hin zurückbleibenden Dampfes im "oberen Ende des Cylinders und das Comprimiren
desselben beim Aufhub des Kolbens zu erreichen, so dafs der comprimirte Dampf als Kissen dient, um den Kolben anzuhalten
und denselben beim Wiederausdehnen in Richtung des Arbeitshubes zu bewegen. Ich verhindere
die Bildung eines Dampfkissens an dem Ende des Arbeitshubes des Kolbens, indem ich den Dampf kanal mittelst eines Schieberventils
beim Retourhub des Kolbens öffne und Dampf in den Cylinder einlasse. Der Kanal ist von geringem Querschnitt, um die Geschwindigkeit
des Dampfes so zu beschränken, dafs eine bestimmte Verzögerung eintritt zwischen
dem Oeffnen des Kanals am Ende des möglichst kurzen Kolbenhubes und dem Verschieben
des Ventils behufs Oeffnens des Kanals nach dem Cylinder hin, um den Kolben in den
Stand zu setzen, längere Hübe zu machen, be-
vor der Kanal freigegeben ist. Ich verbinde den Einlafs nach dem oberen Ende des Cylinders
mit diesem Dampf kanal; ersterer wird durch den Kolben regulirt und ist so angeordnet,
dafs der Dampf durch den Kolben abgeschnitten wird, bevor derselbe seinen Arbeitshub vollendet, damit der Dampf während des
Restes des Hubes expandiren kann. Die Auspufföffnung
am oberen Ende des Cylinders ist so angeordnet, dafs dieselbe kurz nach dem Anfang des Retourhubes des Kolbens durch
diesen geschlossen wird. Hierdurch wird der Dampf in dem oberen Ende des Cylinders eingeschlossen,
bis der Kolben seine beiden Hübe vollendet hat und die Auspufföffnung freigegeben
wird. In nachstehender Beschreibung habe ich die Bewegung des Kolbens zur Ausführung der
Schläge als Arbeitshub, die Bewegung in entgegengesetzter Richtung als Retourhub bezeichnet.
Das Ende ,des Cylinders, gegen welches der Kolben sich beim Arbeitshub bewegt,
nenne ich das untere Ende, das entgegengesetzte bezeichne ich als das obere Ende. Unter dem
unteren Ende des Ventils und Ventilgehäuses verstehe ich denjenigen Theil, in welchen
Dampf eingelassen wird, um das Schieberventil zum Oeffnen des Einlasses nach dem unteren
Ende des Cylinders zu bewegen; das entgegengesetzte Ende bezeichne ich wieder als oberes
Ende.
Die Bewegungen des Ventils gegen das untere Ende des Ventilgehäuses nenne ich die Abwärts-,
die umgekehrte die Aufwärtsbewegung. Ich beschränke mich nicht auf die dargestellte
und beschriebene Maschine in ihren sämmtlichen Theilen, da es ersichtlich ist, dafs die
von mir verwendeten Vorrichtungen und Mechanismen bei Dampf bohr- und analogen Maschinen
verwendet werden können, die in vielen anderen Beziehungen sich von den beschriebenen unterscheiden.
Fig. ι ist eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Querschnitt
nach der Linie x-x in Fig. 4. Die Fig. 3, 4, 5 und 6 sind Längsschnitte nach der Linie y-y
in Fig. 2, den Kolben in verschiedenen Stellungen zeigend. Fig. 7 zeigt eine Modification
des Ventils und der Anordnung der Dampfkanäle vom Cylinder nach dem Ventilgehäuse,
welche das Verwenden des Kolbenventils mit nur einer Rinne gestattet. Fig. 8 ist eine
Modification, die Anordnung der Dampfkanäle zur Verwendung bei einem Kolben mit drei
Peripherialrinnen darstellend. Fig. 9 ist ein Längsschnitt einer abgeänderten Anordnung der
Dampfeinlafskanäle nach dem Ventilgehäuse, um eine directe Verbindung zwischen dem
Dampfraum und dem Ventilgehäuse herzustellen. Fig. 10 zeigt einen Theil der Maschine, bestehend
aus dem Ventilgehäuse und Ventil, einem abgebrochenen Theil des Kolbens und der Dampf kanäle, die mit dem Ventilgehäuse
in Verbindung stehen. Fig. 11 zeigt den mittleren Theil des Cylinders und Kolbens, das
Ventilgehäuse und das Ventil und die Kanäle zum Umsteuern. A ist der Cylinder, B der
Kolben, welcher genügende Länge besitzt, um Raum für eine Dampfkammer in der Mitte desselben
abzugeben und die Function des Oeffnens und Schliefsens der Kanäle zu erfüllen. C ist die das Bohr- oder ein anderes Werkzeug
tragende Kolbenstange, D die Spiralstarige, um die. Drehung des Bohrwerkzeuges zu bewirken.
Der mittlere Theil des Kolbens ist abgedreht, und dient der so gebildete Raum als Dampfraum zur Aufnahme von Dampf durch
das Mundstück E', welches, wie dargesellt, an
der Seite des Cylinders A hervorragt. F ist ein mit der Seite des Cylinders verbundenes
Ventilgehäuse, G ein einfaches cylindrisches Ventil, welches sich in einem entsprechenden
Raum des Gehäuses bewegt und durch den mittelst der Einlasse von der Dampfkammer E
einströmenden Dampf bewegt wird, h ist der Einlafs, welcher mit dem oberen Ende H des
Cylinders und dem oberen Ende des Ventilgehäuses communicirt und in. den Cylinder an
einem Punkte mündet, wo derselbe mit dem Dampfraum E communicirt, wenn der Kolben
das Ende seines Retourhubes, wie in Fig. 5 dargestellt, erreicht hat. /ι2 ist eine Oeffnung,
welche mit dem Innern des Cylinders A und dem Ventilgehäuse F nahe dessen oberem Ende
communicirt und in den Cylinder an einem Punkt mündet, wo dieselbe freigegeben und
mit dem Dampfraum E in Verbindung gebracht wird, wenn der Kolben bei seinem Retourhub
die in Fig. 4 gezeigte Stellung erreicht hat. Dieselbe Oefniung wird durch den Kolben beim
Arbeitshub geschlossen und der Dampf vom oberen Ende des Cylinders abgeschnitten, bevor
der Kolben seinen Arbeitshub vollendet hat. Nach der Zeichnung wird die Oeffnung
ungefähr beim halben Hub gesperrt, obgleich die Stellung der inneren Ausmündung von k2
variirt werden kann, z1 ist der Auspuffkanal,
welcher von dem Ventilgehäuse ausläuft, i ein Dampfkanal, welcher mit dem unteren Ende J
des Cylinders und dem Ventilgehäuse communicirt und als Ein- und Auslafs dient. / ist ein
mit dem Cylinder und dem Ventilgehäuse communicirender Kanal, der so angeordnet ist, dafs
derselbe durch den Kolben freigegeben wird und mit dem Dampfraum E communicirt, wenn
der Kolben wie in Fig. 6 steht, e ist ein Kanal, welcher das untere Ende des Ventilgehäuses
und den Cylinder verbindet und so angeordnet ist, dafs derselbe durch den Theil
des Kolbens unterhalb des abgedrehten Theiles geschlossen und geöffnet wird. GJ ist ein Auspuffkanal,
welcher das untere Ende des Ventilgehäuses mit dem Cylinder verbindet und ebenfalls
durch das untere Ende des Kolbens ge-
schlossen und geöffnet wird. Das Ventilgehäuse ist auf der Innenfläche mit Rinnen versehen,
die ringförmige Dampfräume bilden, in welche die Kanäle /ts und / einmünden. Der nicht
ausgesparte Theil des Gehäuses bildet die Ventilsitze für die cylindrischen Theile des Ventiles G.
Dasselbe besteht, wie vorher erwähnt, aus einem einzigen Metallcylinder, der mit Peripherialrinnen
versehen ist, während die cylindrischen Theile sich dampfdicht an die Ventilsitze anlegen.
Die Deckel h* des Ventilkastens, gegen
welche sich die Enden des Ventils anlegen, sind an den nach innen ragenden Theilen abgedreht,
um Dampfräume im Ventilgehäuse an den Enden des Ventils zu bilden, wenn dasselbe
mit den Deckeln in Berührung steht. Diese Dampfräume communiciren mit den Kanälen
e G' bezw. h1.
E2 ist eine Längsrinne im Cylinder, die mit
dem Dampfraum desselben bei E communicirt und in welche das Dampfzuleitungsrohr Ex vom
Kessel aus einmündet. Durch die Anordnung dieser Rinne kann der abgedrehte Theil des
Kolbens, der Kolben selbst und auch der Cylinder selbst bedeutend kürzer hergestellt werden,
als sonst der Fall wäre, um eine stete Verbindung zwischen dem Rohr E1 und der
Dampfkammer aufrecht zu erhalten und trotzdem den erforderlichen Kolbenhub zuzulassen.
Die Maschine wirkt wie folgt: Wenn man annimmt, dafs die Theile wie in Fig. 3 gezeigt
stehen, so tritt Dampf in den Dampfraum E ein, strömt durch den Kanal / und den ringförmigen
Raum g in den Kanal i, gelangt von hier in das untere Ende J des Cylinders und
drückt den Kolben nach oben. Wenn der Kolben seinen Retourhub auf diese Weise beginnt
, drückt der Dampf aus dem Dampfraum E gegen das untere Ende des Ventils G
und hält dasselbe in der in Fig. 3 gezeigten Stellung, wobei der Auslafs G1 geschlossen
bleibt. Beim Weitergehen des Kolbens wird der Kanal e und sodann der Kanal / geschlossen,
der Dampf von dem unteren Ende des Cylinders abgesperrt und der Auspuffkanal G1
freigegeben. Wenn der Kolben die in Fig. 5 gezeigte Stellung erreicht hat, so wird die
innere Mündung k5 des Kanals h freigegeben
und Dampf so in das obere Ende des Ventilgehäuses eingelassen, so dafs das Ventil in die
Stellung Fig. 5 und 6 gedrückt wird. Hierdurch wird die Verbindung durch den ringförmigen
Raum zwischen den Kanälen / und i geschlossen und die zwischen i und z'1 freigegeben,
der Einlafs nach dem unteren Ende des Cylinders geschlossen, selbst wenn der Kanal / durch den Kolben und der Auspuffkanal
am unteren Ende des Cylinders freigegeben wird. Durch das Freilegen der Oeffnung
/ι5 wird Dampf in das obere Ende H des
Cylinders eingelassen, worauf der Kolben seinen Arbeitshub beginnt, die Mündungen der Kanäle
Ä5Äa successive schliefst und den Dampf
von dem oberen Ende des Cylinders absperrt. Beim Fortsetzen des Arbeitshubes wird auch
der Kanal / freigegeben; da jedoch die Verbindung zwischen / und i in diesem Moment
geschlossen ist, wird kein Dampf durch den Kanal i in das untere Ende des Cylinders eingelassen.
Nun wird der Kanal e nach dem Schliefsen des Auspuffkanals G1 durch den
Kolben freigegeben, Dampf in das untere Ende des Ventilgehäüses durch den Kanal e eingelassen
und das Ventil nach oben bewegt. In diesem Moment tritt der Dampf am oberen Ende des Ventilgehäuses durch die Kanäle h} h
in dem oberen Ende H des Cylinders aus dem Auspuffkanal Ηλ aus. Durch diese Aufwärtsbewegung
des Ventils wird die Verbindung zwischen / und i hergestellt und Dampf nochmals
in das untere Ende des Cylinders eingelassen. Es ist ersichtlich, dafs der Kanal e
einige Zeit freigegeben wird, bevor der Kolben seinen Arbeitshub vollendet hat, so dafs, wenn
Dampf in diesem Moment bei vollem Druck behufs Umsteuerung des Ventils in das Ventilgehäuse
eingelassen wird, Dampf in das untere Ende des Cylinders einströmen und ein Dampfkissen
für den Kolben bilden wird, so dafs die Bewegung des Kolbens gehemmt und die
Kraft des Schlages des Bohrwerkzeuges verringert wird. Um das zu vermeiden, stelle
ich den Einlafskanal e so klein her, dafs der Dampf derart langsam in das Ventilgehäuse
einströmt, dafs das Ventil nicht eher umgesteuert wird, als bis der Kolben sich von dem
Punkte, wo er den Kanal e freigiebt, bis zum Ende seines Arbeitshubes ungehindert bewegen
kann. Hat der Kolben bei seinem Arbeitshub den Kanal e freigegeben, so mufs eine Umsteuerung
des Ventils eintreten. Sollte der Kolben durch das Zusammentreffen des Bohrwerkzeuges
mit dem Gestein unmittelbar nach dem Freigeben des Kanals e angehalten werden, so
tritt eine momentane Pause ein, bevor der Kolben seinen Retourhub beginnt, um genügend
Dampf durch den Kanal e in das Ventilgehäuse einströmen zu lassen, um die Umsteuerung des
Ventils zu bewirken. Diese Pause stimmt mit dem Zeitraum, welcher erforderlich ist, überein,
um den Arbeitshub des Kolbens zu vollenden, und variirt nach der Stärke der'Dampfzuführung
und der zurückgelegten Länge des Arbeitshubes des Kolbens. Hierauf findet die Umsteuerung
des Ventils und die Einführung von Dampf in das untere Ende des Cylinders statt,
und zwar gleichzeitig mit der Beendigung des Hubes, worauf der Kolben seinen Retourhub
antritt. Der Kanal e mündet an der Stelle in den Cylinder, wo dieser Kanal e bei wirksamstem
Dampfdruck freigegeben wird, so dafs die Umsteuerung des Ventils am Ende des Arbeits-
hubes selbst bei gröfster Variation der Dampfzuführung gesichert bleibt. Durch die Anordnung
der Einmündung des Kanals e derart, dafs der Kolben nach dem Freigeben vor Beendigung
seines Hubes sich ungefähr 45 cm bewegt, wird genügend Spielraum für sämmtliche gewöhnlich
eintretende Abweichungen der Dampfzuführung geschaffen und das vorzeitige Einführen
von Dampf in das untere Ende des Cylinders unter allen Umständen verhindert.
Um dieses Resultat zu erreichen, ist erforderlich, dafs der Querschnitt des Kanals e in gewissem
Verhältnifs zu dem Gewicht, Durchmesser und der Hublänge des Ventils Gr ferner
zu der Geschwindigkeit des Kolbens und der Entfernung desselben von dem Punkte, wo er
den Kanal e freilegt, bis zum Ende seines Hubes steht. Nachstehende Verhältnisse haben die
zufriedenstellendsten Resultate bei Bohrern von gewöhnlichen Dimensionen gegeben und werden
einen Fachmann in den Stand setzen, die Gröfse des Kanals e den Dimensionen der Maschine
entsprechend zu variiren.
Bei einer Maschine mit einem Kolbendurchmesser von ca. 8 cm, dessen Hub ca. 16,5 cm
und nach dem Freigeben des Kanals e circa 4,s cm beträgt, wählt man einen 'Kanalquerschnitt
von ca. 4 mm Durchmesser, wobei 400 bis 420 Schläge pro Minute bei einem Dampfdruck
von ca. 5 kg pro Quadratcentimeter vorgesehen sind, bei einem Durchmesser des Ventils
von ca. 27 mm und einem Gewicht desselben von ca. 500 g und einem Hub von ca. 15 mm.
Es ist ersichtlich, dafs man ein gleiches Resultat erreichen kann durch Vergröfsern des
Einlasses und Verengen des Auslasses des Kanals e nach dem Ventilgehäuse hin. Wird
Dampf unter vollem Druck an dem einen Ende des Ventils eingelassen, so mufs dieser Druck
durch einen gleichen Druck am entgegengesetzten Ende ausbalancirt sein. Das Ventil wird selbstverständlich
nur dann bewegt, wenn der Dampfdruck an dem entgegengesetzten Ende s© weit
reducirt ist, dafs der Druck von dem anderen Ende genügt, um das Beharrungsvermögen und
die Reibung, des Ventils zu überwinden. Die Wirkung bleibt eine gleiche, wenn die Ausströmung
schnell und die Einströmung allmälig, oder umgekehrt, stattfindet. Auch kann der
Ein- und Austritt allmälig stattfinden, wobei die Absperrung dieser beiden Kanäle zusammen
gleich der Absperrung jedes der Kanäle ist, wenn die Gesammtwirkung der allmäligen Zuströmung
oder Ableitung des Dampfes von der Absperrung eines Kanals allein vollendet werden
mufs.
Die Modification des Ventils und Auspuffkanal,
durch welche genanntes allmäliges Ablassen vollendet werden kann, ist in Fig. 8
und 10 gezeigt und besteht darin, dafs man den Auspuff /ι6 des Kanals /is, Fig. 10, von
geringem Durchmesser oder Querschnitt herstellt und dem Kanal et wie gezeigt, gröfseren
Durchmesser giebt. Die Mündung A6 sollte
vorzugsweise zu der inneren Mundung des Kanals e so gelegt sein, dafs sie zu gleicher
Zeit mit derselben freigelegt wird, ebenso zugleich mit dem Auspuffkanal .ZT1. Durch diese
Anordnung wird der Dampf so eingeführt, dafs er das Ventil G unmittelbar nach der OefFnung
genannten Kanals e öffnet, wenn nicht der Druck des Dampfes auf das obere Ende des
Ventilkastens wirkt. Um das Ventil G der gewünschten Modification des Auspuffventilgehäuses
anzupassen, Fig. 8 und 10, ist genanntes Ventil mit einer Peripherialrinne h1 versehen, welche
einen cylindrischen Bund h% bildet. Die Dampfräume
in dem Ventilgehäuse, der Kanal A2 und
der Haupteinlafs h sind' so angeordnet, daß,
wenn das- Ventil G nach unten gedrückt ist,
Dampf in das obere Ende H des Cylinders A aus dem Dampfkasten E durch den Kanal h"1
eingelassen wird, wobei der Dajmpfraum. die
ringförmige Rinne hT\ und den Einlafskanal h
umgiebt. Wird das Ventil dagegen nach oben bewegt, schliefst sich die äußere Mündung h1
des Kanals h und sperrt den Dampf ab, wobei der untere Zweig Ä12 nur dazu dient, so viel
Dampf in das obere Ende des Ventilkastens zu leiten, um das Ventil nach unten zu drücken.
Eine andere Modification, welche in den Rahmen meiner Erfindung fällt, ist in Fig. 9
gezeigt. Ich ordne in der Maschine durch geeignete Kanäle KKx eine Verbindung zwischen
dem Dampfzuleitungsrohr _£' und beiden Enden
des Ventilgehäuses an. Diese Auspuffkanäle von dem unteren Ende des Ventilgehäuses und,
wenn man will, von beiden Enden desselben werden durch die Kolben beeinflufst. Unter
diesen Bedingungen erscheint es, wenn beide Auspuffkanäle geschlossen sind, klar, dafs das
Ventil in Ruhe bleibt, und dafs es dadurch bewegt werden wird, wenn jedesmal der eine
oder andere Auspuffkanal an dem einen oder anderen Ende des Ventilgehäuses geöffnet wird.
Wird nun der eine oder andere Kanal K oder K1, wie vorher beschrieben, theilweise
geschlossen, so wird die Aufwärtsbewegung des Ventils nach Beginn der Dampfbewegiing durch
diesen so eingeengten Kanal so lange verzögert werden, bis die allmälige Zunahme des Druckes
auf das Ventil ausreicht, das Gewicht und das Beharrungsvermögen des Ventils zu überwinden.
Wenn man solche offenen Dampfkanäle K und K1 anwendet, so wird der Kopf hl des
unteren Endes des Ventilgehäuses nicht abgeschrägt, sondern voll hergestellt, so dafs das
Gehäuse, wenn das Ventil dagegen stöfst, im allgemeinen an diesem Ende des Ventilgehäuses
Raum für Dampf nicht bildet. Der Weg für den durch G abzulassenden Dampf kann dann
durch eine kleine Rinne an der unteren Seite
des Kopfes hergestellt werden, welche in das Ventilgehäuse hineinragt, Fig. 9. Die in Fig. 11
gezeigte Modification . stellt sowohl die Einlafskanäle nach dem unteren Ende des Ventilgehäuses,
als auch die Auslafskanäle aus dem oberen Ende desselben dar, die so eingeengt sind, dafs sie, verbunden, die Ueberführung des
Dampfes einschränken, wodurch das Ventil gelüftet wird, um Dampf nach dem unteren Ende
des Cylinders zu lassen· es tritt infolge dessen
eine Verzögerung in der Bewegung des Ventils, wie beschrieben, ein. Es ist klar, dafs durch
diese Anordnung beide Kanäle auf geeignete Weise eingeengt werden, so dafs sie gemeinsam
im wesentlichen dasselbe Resultat für die Verzögerung der Dampfübertragung erzielen
werden, als durch die Einengung eines von beiden Kanälen allein erreicht wird, wenn die
Gesammtwirkung der allmäligen Dampfzulassung, um das Ventil zu bewegen, durch die Einengung
des einen vollführt werden soll. Die innere Mündung des Kanals ks ist mit Bezug
auf den Kolben so angeordnet, dafs sie geschlossen und der Dampf durch den Kolben
abgesperrt wird, bevor letzterer die Grenze seines Arbeitshubes erreicht hat; vorzugsweise,
schon ungefähr bei halbem Hub, wobei während des Restes des Hubes die Expansion des Dampfes
verwendet wird.
Es ist gefunden worden, dafs bei Vermeidung der »Kissenbildung« des Kolbens man bei seinem
Arbeitshub die Expansion des Dampfes verwenden und gleiche Wirksamkeit erzielen kann. Der
Bohrer leistete dabei ebenso viel, als wenn Volldampf bei Entstehung eines »Dampfkissens«,
was nothwendig eintritt, verwendet wird, oder als wenn Dampf in das untere Ende des Cylinders
bei Beendigung des praktisch kürzesten Hubes des Kolbens eingelassen wird.
Auf diese Weise wird Dampf gespart. Hx
ist der Auspuffkanal des oberen Endes des Cylinders, der durch die Wände desselben führt
und der durch den oberen cylindrischen Theil des Kolbens beeinflufst wird.
Dieser Kanal ist wie gezeichnet angeordnet, wonach er durch den Kolben erst in dem
Moment freigelegt wird, wo der Kolben an oder nahe dem Ende seines Arbeitshubes angelangt
ist und sonst durch den Kolben bedeckt und geschlossen wird. Es ist ersichtlich,
dafs der in dem oberen Ende des Cylinders beim Schliefsen des Auslasses ΗΛ durch den
Retourhub des Kolbens verbleibende Dampf eingeschlossen und während der Vollendung
des Retourhubes allmälig comprimirt wird. Dieser elastische Widerstand trägt dazu bei,
um die Bewegung des Kolbens anzuhalten und ein Dampfkissen zu bilden. Hierdurch wird ein
Theil der zur Ausführung des Retourhubes angewendeten Kraft in dem comprimirten Dampf
aufgespeichert, die wieder angewendet wird, um den Kolben beim Arbeitshub nach unten zu
treiben. Auf diese Weise wird der zurückbleibende Dampf ohne Kraftverlust nutzbar gemacht,
um ein Kissen zur Aufhaltung der schnellen Bewegung des Kolbens beim Retourhub zu bilden und die Notwendigkeit der
Verwendung lebendigen Dampfes vermieden, wodurch eine weitere Dampfersparnifs erreicht
wird. Die verschiedenen Theile der beschriebenen Maschinen, durch welche das . Comprimiren
des zurückbleibenden Dampfes bewirkt wird, können mehrfach abgeändert werden,
ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen, welche in den Vorrichtungen besteht,
durch welche der nach dem Schliefsen des Auslafskanals im oberen Cylinderende zurückbleibende
Dampf während der Vollendung des Retourhubes des Kolbens so comprimirt wird, dafs dieser comprimirte Dampf zur Arretirung
des Retourhubes und zum Treiben des Kolbens beim Arbeitshub nutzbar gemacht wird.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich, dafs der wesentliche Punkt meiner
Erfindung darin besteht, geeignete Vorrichtungen zur Uebertragung des Dampfes zu treffen, wodurch
das Ventil zwecks Oeffnung des Einlafskanals nach dem unteren Cylinderende (welche
Vorrichtungen in Function treten, wenn der Kolben die Grenzlage des in der Praxis kürzesten
zulässigen Arbeitshubes erreicht hat) bewegt wird, und zwar in Verbindung mit den beschriebenen
Vorrichtungen und der Art und Weise, wodurch solche Dampfübertragung so controlirt und begrenzt wird, dafs zwischen dem
Beginn der Uebertragung und dem thatsächlichen Bewegen des Ventils notwendigerweise
eine bestimmte Verzögerung eintritt, zu dem Zweck, den Kolben seinen längeren Arbeitshub
machen zu lassen, bevor der Dampf bei der Bewegung des Ventils in den Cylinder eingeführt
wird, um den Retourhub des Kolbens zu bewirken. Solche Controle und Begrenzung wird dadurch bewirkt, dafs man den. Kanal für
solche Dampfübertragung von kleinem Querschnitt macht, gegenüber dem Durchmesser,
dem Gewicht und der Hublänge des Ventils, der Kolbengeschwindigkeit und der Differenz zwischen
seinem kürzesten und längsten Arbeitshube.
Die beschriebene Einengung des Kanals ist eine nothwendige Bedingung, aber es ist augenscheinlich
nicht wesentlich, dafs die bestimmten Vorrichtungen zum Einführen des Dampfes in
den eingeengten Kanal (gleichgültig, ob es der Ein- oder Auslafskanal ist) bei Beendigung des
praktisch kürzesten Kolbenhubes angewendet werden, da eine andere geeignete Vorrichtung
zu gleichem Zwecke, welche den allgemeinen Constructionen und Theilen der Maschine angepafst
ist, verwendet werden kann.
Nach meiner Erfindung ist auch eine Vorkehrung getroffen, um die Expansion des
Dampfes in Verbindung mit dem Fehlen der Kissenbildung am Ende des Arbeitshubes des
Kolbens zuzulassen, sowie für die Verwendung des nach dem Auspuff in -dem oberen Ende
des Cylinders verbleibenden Dampfes zu sorgen, um durch dessen Comprimirung beim Retourhub
des Kolbens ein Kissen behufs Anhaltens der Kolbenbewegung zu bilden und den Arbeitshub zu unterstützen.
Es ist selbstverständlich, dafs meine Erfindung auch bei anderen analogen Maschinen Verwendung
finden kann, bei welchen die Arbeitsleistung in dem Ausführen einer Reihe von
Schlägen durch das Hin- und Hergehen eines durch Dampf oder eines anderen elastischen
Fluidiums getriebenen Kolbens besteht.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Bei einer durch Dampf betriebenen Steinbohr- oder anderen Maschine, bei welcher die Länge des Arbeitshubes variirt:
i. Die Combination des Cylinders A, des theilweise ausgedrehten Kolbens B, des durch Dampf bewegten Ventils G in dem Ventilgehäuse F mit dem Dampfkanal h, der an dem einen Ende in das obere Ende des Cylinders, an dem anderen in einen Zweigkanal h' einmündet, der durch den Kolben geöffnet und geschlossen wird, wobei derZweigkanal h' einerseits in das obere Ende des Ventilgehäuses, andererseits in den Cylinder mündet, so dafs Dampf von dem Dampfraum aus in das obere Ende des Cylinders und in das obere Ende des Ventilgehäuses geleitet wird.Die Combination des Cylinders A, des Kolbens B, des Ventilgehäuses F und des Ventils G mit dem Dampfeinlafs I, Kanal i und Auslasskanal il , welche als Darnpf-Ein- und -Auslässe für das untere Ende dienen.Die Anordnung des Kanals e und des Kanals G in Verbindung mit dem Dampfraum .E behufs Bewegung des Ventils G am Ende des Arbeitshubes der Maschine.
Der mit Längsrinne E2 und Zuleitungsrohr E1 versehene Cylinder A und der mit Peripherialrinne versehene Kolben B zur Bildung eines Dampfraumes E im Cylinder, wobei der Dampfraum mit der Rinne E2 communicirt.Die Modification der Ventilbewegung am Ende des Retourhubes der Maschine, bestehend aus dem Kanal hs mit den beiden Zweigkanälen Zi15A1*, Fig. 8, io und ii.
Die Modification der Ventilbewegung, derart, dafs die Kanäle e und A3 durch die Dampfkanäle KK1 direct mit dem Dampfraum E2 in Verbindung stehen, Fig. 9.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29397C true DE29397C (de) |
Family
ID=305576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT29397D Active DE29397C (de) | Neuerung an Steinbohrmaschinen mit Dampfbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29397C (de) |
-
0
- DE DENDAT29397D patent/DE29397C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2516810C3 (de) | Mit Druckflüssigkeit betriebener Schlagapparat | |
| DE2246370A1 (de) | Pressluftwerkzeug | |
| DE2400925A1 (de) | Schlagvorrichtung | |
| DE2461633C2 (de) | Hydraulische Schlagvorrichtung | |
| DE931761C (de) | Antriebsvorrichtung fuer Schlagwerkzeuge, welche durch ein Druckmittel betaetigt werden | |
| EP0168382A1 (de) | Einrichtung zum schlagenden und/oder drehenden Bohren | |
| DE2733508C3 (de) | Versenkbohrhammer | |
| DE29397C (de) | Neuerung an Steinbohrmaschinen mit Dampfbetrieb | |
| DE3034211C2 (de) | Mit einer Druckflüssigkeit beaufschlagbare Schlag- und Bohrvorrichtung | |
| DE2053336B2 (de) | Mittels eines elastischen Druckmittels antreibbarer Motor | |
| DE2854953C2 (de) | Bohrhammer | |
| DE935182C (de) | Von einem Verbrennungsmotor angetriebene Gesteinsschlagbohrmaschine od. dgl. | |
| DE477491C (de) | Steuerung fuer Druckluftschlagwerkzeuge | |
| DE684324C (de) | Pressluftschlagwerkzeug mit stufenfoermigem Kolbensteuerschieber | |
| DE1634655C (de) | Ramme | |
| DE14496C (de) | Pneumatische Gesteinbohrmaschine mit variabler Hubhöhe, Umsteuerung durch ein selbstthätig wirkendes Kolbenventil, Bohrversetzung durch verbrauchte Luft und selbstthätiger Vorschubvorrichtung | |
| DE360122C (de) | ||
| DE133792C (de) | ||
| DE2941443C2 (de) | Schlaggerät zum Lösen oder Zerkleinern von Gersten oder ähnlichem Material | |
| DE228954C (de) | ||
| DE211105C (de) | ||
| DE111568C (de) | ||
| DE2428236C2 (de) | Schlagvorrichtung | |
| DE714300C (de) | Steuerung fuer Rammbaeren | |
| DE307539C (de) |