DE2936713C2 - Verteilerkopf für die Gebläseluft einer mehrteiligen Sprudelmatte - Google Patents

Verteilerkopf für die Gebläseluft einer mehrteiligen Sprudelmatte

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DE2936713C2
DE2936713C2 DE19792936713 DE2936713A DE2936713C2 DE 2936713 C2 DE2936713 C2 DE 2936713C2 DE 19792936713 DE19792936713 DE 19792936713 DE 2936713 A DE2936713 A DE 2936713A DE 2936713 C2 DE2936713 C2 DE 2936713C2
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Peter Helmut Geert Niederhelfenschwil Baumann
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    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/025Aerating mats or frames, e.g. to be put in a bath-tub
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

55
Die Erfindung betrifft einen Verteilerkopf für die Ge-■gj bläseiuft einer mehrteiligen Sprudelmatte nach dem je-
|i| weiligen Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2.
§ff Ein derartiger Verteilerkopf ist beispielsweise aus
^l dem DE-GM 66 00 842 bekannt. Dort ist der Verteiler-
*'' kopf so ausgebildet, daß man entweder nur das Zusatz-" sprudelelement oder die Luftkanäle der Sprudelmatte
mit Luft beaufschlagen kann. Eine gemeinsame Versorgung des Zusatzsprudelelementes zusammen mit einem oder mehreren der Luftschläuche der Sprudelmatte ist ' bei dieser bekannten Anordnung nicht vorgesehen. Die
Luftleistung des Gebläses und der Querschnitt der am ς Luftverteiler angesetzten Schläuche einschließlich des
Schlauches für das Zusatzsprudelelement sind hierbei im Querschnitt so ausgelegt, daß es bei Umschaltung von der Sprudelmatte auf das Zusatzsprudelelement zu keinem Luftstau im Gebläse kommt.
Das Gebläse hat somit nicht die notwendige Luftleistung, um einen gemeinsamen Betrieb von Zusatzsprudelelement und den Luftschläuchen der Sprudelmatte zu erlauben.
A.US der DE-AS 24 51 503 ist zwar ein Luft -erteiler mit vielfältigen Umstellmöglichkeiten bekannt; jedoch ist der Betrieb eines Zusatzsprudelelementes dort nicht vorgesehen.
Ausgehend von einem Verteilerkopf der in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 2 genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Umstellmöglichkeiten am Luftverteiler zu verbessern, um bei gleichzeitigem Betrieb von Sprudelmatte und Zusatzsprudelelement eine lästige Umstellarbeit am Gebläse zu vermeiden.
Eine Lösung der gestellten Aufgabe ist erfindungsgemäß jeweils in den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 und 2 angegeben.
Damit kann erreicht werden, daß die Sprudelmatte über die gesamte Länge sprudelt, wenn das Zusatzsprudelelement betrieben wird, weil die sprudelnde Fläche der Sprudelmatte lediglich in der Breite vermindert wird. Bei Abschaltung des Zusatzsprudelelementes kann dann die Sprudelmatte wieder auf ihrer gesamten Länge und Breite mit Luft versorgt werden. Damit kann auch bei niedriger Gebläseleistung das Zusatzsprudelelement betrieben werden, weil nur die wichtigsten Teile der Luftsprudelmatte mit Luft versorgt werden, während die peripheren Teile der Luftsprudelmatte abgeschaltet werden.
Nach dem Gegenstand des Anspruches 2 ergibt sich eine vergleichsweise automatische Umschaltung des Verteiierkopfes in der Weise, daß das Zusatzsprudeieiement selbst beim Einstecken seines Anschlußstutzens in den Verteilerkopf die Umschaltung vornimmt.
Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 Draufsicht auf den Gehäuseboden eines Verteilergehäuses bei entferntem Gehäusedeckel in einer Stellung des Drehschiebers, wenn alle Luftaustrittskanäle des Verteilerkopfes für die Sprudelmatte luftschlüssig mit dem Gebläse verbunden sind;
Fig. 2 gleiche Darstellung wie in Fig. 1, mit einer Stellung des Drehschiebers, wenn zwei Luftaustrittskanäle für den Anschluß der Sprudelmatte von dem Gebläse abgesperrt sind und stattdessen die Anschlußöffnung für den Anschluß des Zusatzsprudelelementes mit Luft beaufschlagt ist;
F i g. 3 Teilschnitt gemäß der Linie III-III in F i g. 2;
Fig.4 teilweise schematisiert gezeichneter Vertikalschnitt durch einen Drehschieber.
F i g. 1 und F i g. 2 zeigen den Gehäuseboden 13 eines Verteilergehäuses 12. Gemäß der Darstellung in Fig.4 wird in die Lufteintrittsöffnung 18 ein nicht näher dargestellter Anschlußstutzen für einen Schlauch eingesteckt, der unmittelbar mit dem Gebläse verbunden ist. Die Gebläseluft strömt dann in Pfeilrichtung 5 in die Lufteintrittsöffnung 18 ein.
Der Drehschieber 1 besteht gemäß F i g. 1,2 und 4 aus einem Schiebeteil 3, welches koaxial im Mantel 2 des Verteilergehäuses 12 drehbar ist. Das Schiebeteil 3 des Drehschiebers 1 sowie der Mantel 2 des Verteilergehäu-
ses 12 weisen Auslaßöffnungen 6,22 auf. Die Auslaßöffnungen des Mantels 2 sind hierbei mit den Bezugszeichen 6a, 6b und 6c bezeichnet, währenddessen die Auslaßöffnungen des Schiebeteils 3 des Drehschiebers 1 mit den Bezugszahlen 22a, 226 versehen sind. Wird der Drehschieber 1 durch Betätigung seines Schieberkopfes 4 in der Zeichenebene der F i g. 4 betätigt, dann nimmt in einer ersten Stellung das Schiebeteil 3 die in F i g. 1 gezeigte Lage ein.
Die in Richtung 5 einströmende Gebläseluft strömt in das Innere des Schiebeteils 3, das dichtend mit dem Gehäuseboden 13 des Verteilergehäuses 12 abschließt, aber im Gehäuseboden 13 drehbar ist, z. B. über die in F i g. 1 gestrichelt dargestellten Ringnuten.
In der in F i g. 1 dargestellten Lage sind die Auslaßoffnungen 22a, 22b des Schiebeteils 3 des Drehschiebers 1 in Deckung mit den Auslaßöffnungen 6a, 66 des Mantels
2 des Verteilergehäuses 12 gebracht, so daß die in Richtung 5 einströmende Gebläseluft in den Richtungen 8a, Sb in die Luftkammern 16, 17 ausströmt. An jeder der Luftkatnmern 16,17 sind jeweils zwei Luftaustrittskanäle 14, 15 angeschlossen, an denen Schläuche ansetzen, die mit entsprechend zugeordneten Teilen der Sprudelmatte luftschlüssig verbunden sind. Im Zeicimungsbeispiel der F i g. 1 und 2 ist links oben der Luftaustrittskanal 14 mit einer Anschlußbuchse angegeben; die anderen Luftaustrittskanäle 14,15 sind in der gleichen Weise oder ähnlich ausgebildet
Wichtig bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 ist, daß die Stellung des Drehschiebers mit seinem Schiebeteil 3 so ist, daß die Auslaßöffnung 6c abgesperrt ist und infolgedessen die Luftkammer 21, die mit der Anschlußöffnung 9 (siehe F i g. 3) für den Anschluß eines Zusatzsprudelelementes verbunden ist, nicht mit Luft beaufschlagt ist.
Ein automatisch betätigbares Ventil ist in F i g. 3 als Teiischnitt vergrößert dargestellt. Solange nicht der Anschlußstutzen eines Anschlußschlauches in die Anschlußöffnung 9 eingesteckt ist, wird die Anschlußöffnung 9 durch eine mit Hilfe einer Feder 10 gegen die Unterseite der Anschlußöffnung 9 gepreßte Kugel verschlossen. Die Kugel ist aus einem weichen, elastischen Material, z. B. einem Gummi. Wird ein nicht näher dargestellter Anschlußstutzen eines Zusatzsprudelelementes in die Anschlußöffnung 9 eingeführt, so wird die Kugel 11 entgegen der Kraft der Fsder 10 nach unten gedrückt, so daß die Anschlußöffnung 9 luftschlüssig mit der Luftkammer 21 verbunden ist. In der Stellung des Schiebeteils 3 des Drehschiebers 1 nach F i g. 1 ist die Luftkammer 21 aber von der Gebläseluft abgesperrt, weil sämtliche Luftaustrittskanäle 14, 15 (also beide Luftkammern 16,17) mit I lift beaufschlagt sind.
Erst wenn der Drehschieber 1 mit seinem Schiebeteil
3 gemäß der Darstellung in F i g. 2 umgestellt wird, wird auch die Luftkarnmer 21 der Anschlußöffnung 9 für das Zusatzsprudelelement mit Luft in Pfeilrichtung 8c beaufschlagt. Es ist gleichzeitig ersichtlich, daß das Schiebeteil 3 nun die Auslaßöffnung 6a absperrt und damit die Kammer 16 und die Luftaustrittskanäle 14 nicht mehr mit Gebläseluft beaufschlagt werden. Stattdessen strömt die in Richtung 5 einströmende Gebläseluft nur noch in den Pfeilrichtungen 8a, 8c in die Luftkammern 17 bzw. 21 ein. Wenn nun in die Anschlußöffnung 9 der Anschlußstutzen eines Zusatzsprudelelementes eingeführt wird, entströmt die in der Luftkammer 21 einströmende Gebläseluft über die Anschlußoffnung 9 in das Zusatzsprudelelemen·.
In der F i e. 3 ist im T eilschnitt der Gehäusedeckel 19 dargestellt, der ebenfalls in F i g. 4 noch einmal ersichtlich ist Wesentlich hierbei ist, daß der Drehschieber 1 mit seinem Schieberknopf 4 auf dem Gehäusedecke! 19 aufsitzt und auf diesem verdrehbar ist. F i g. 4 zeigt auch, daß in der eingezeichneten Lage des Schiebeteils 3 die Auslaßöffnung 22a des Schiebeteils 3 in Deckung mit der Auslaßöffnung 6a des Mantels 2 des Verteilergehäuses 12 ist, so daß die in Pfeilrichtung 5 einströmende Gebläseluft in Pfeürichtung Sb in die obere Luftkammer 16 ausströmt.
Selbstverständlich sind auch andere Formen und Ausführungen des Drehschiebers und des Verteilergehäuses möglich; wesentlich ist nur, daß die Anschlußöffnung 9 für den Anschluß eines Zusatzsprudelelements nur dann mit Luft beaufschlagt wird, wenn mindestens ein Teil der Mattenelemente der Sprudelmatte von der Gebläseluft abgesperrt ist
In einer weiteren, nicht näher zeichnerisch dargestellten Ausführungsform ist statt der Verwendung eines Drehschiebers vorgesehen, daß mit der Betätigung des Ventils 10,11 in der Anschlußöffm_;g 9 für das Zusatzsprudelelement eine Ventilvorrichtunj die der Anschlußöffnung 9 zugeordnete Luftkammer für das Zusatzsprudelelement 21 mit mindestens einer anderen luftführenden Luftkammer 16 bzw. 17 verbindet und mindestens die andere Luftkammer 17 bzw. 16 von der Lufteintrittsöffnung 18 absperrt. Es bedarf dann keines Drehschiebers, sondern es handelt sich um eine einfache Umstellklappe oder Zweiwegklappe, die bei Einstecken des Anschlußstutzens eines Zusatzsprudelelementes eine der anderen Luftkammern des Verteilergehäuses absperrt und die Luft nur noch der Anschlußöffnung für das Zusatzsprudelelement und für die andere, nicht absperrbare Luftkammer freigibt. Ein solches fremdbetätigtes Zwei- oder Mehrvege-Ventil ist entweder als Klappenventil oder als Kugelventil realisierbar.
Der Drehschieber wäre dann durch ein solches Mehrwegeventil ersetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verteilerkopf für die Gebläseluft einer mehrteiligen Sprudelmatte mit einem in einem Verteilergehäuse drehbar angeordneten und eine Lufteintrittsöffnung aufweisenden Drehschieber, der an seiner Mantelfläche Luftauslaßöffnungen aufweist, die mit zugeordneten Auslaßöffnungen von im Verteilergehäuse angeordneten Luftkammern verbindbar sind, und bei welchem eine der Luftkammern eine Anschlußöffnung für den Anschluß eines Zusatzsprudelelementes aufweist und mit der Lufteintrittsöffnung am Drehschieber verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Absperrung der einen Luftkammer (16 oder 17) die dem Zusatzsprudelelement zugeordnete Luftkammer (21) jeweils mit der anderen luftführenden Luftkammer (17 oder 16) verbunden ist und daß in der Luftkammer für das ZusatzspniHelelement (21) ein von einem Anschlußstutzen des Zusatzsprudelelements zu öffnendes Ventil (9,10,11) angeordnet ist
2. Verteilerkopf für die Gebläseluft einer mehrteiligen Sprudelmatte mit einer umstellbaren Luftverteilervorrichtung, die Luftauslaßöffnungen aufweist, die mit zugeordneten Auslaßöffnungen von in der Luftverteilvorrichtung angeordneten Luftkammern verbindbar sind, von denen eine der Luftkammern eine Anschlußöffnung für den Anschluß eines Zusatzsprudelelementes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftverteilervorrichtung als Zwei-Wege-Ventil ausgebildet ist, welches durch Einstekken der AnschlußstiKzen ec.es Zusatzsprudelelementes in die Anschlußäffnung betätigt wird, um die der Anschlußöffnung zugeordrr ie Luftkammer mit einer luftführenden Luftkammer zu verbinden und um gleichzeitig eine andere Luftkammer von der Lufteintrittsöffnung abzusperren.
3. Verteilerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Luftkammer (21) für das Zusatzsprudelelement angeordnete Ventil als Kugel (11) ausgebildet ist, die federbelastet gegen die Unterseite der Anschlußöffnung (9) der Luftkammer für das Zusatzsprudelelement (21) dichtend anliegt.
4. Verteilerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwei-Wege-Ventil als Umstellklappe ausgebildet ist.
5. Verteilerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwei-Wege-Ventil als Kugel- 50-ventil ausgebildet ist.
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