DE2926752C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2926752C2 DE2926752C2 DE19792926752 DE2926752A DE2926752C2 DE 2926752 C2 DE2926752 C2 DE 2926752C2 DE 19792926752 DE19792926752 DE 19792926752 DE 2926752 A DE2926752 A DE 2926752A DE 2926752 C2 DE2926752 C2 DE 2926752C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- memory
- interpolation
- cycle
- output
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 66
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 9
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 8
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 claims 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 claims 1
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S5/00—Position-fixing by co-ordinating two or more direction or position line determinations; Position-fixing by co-ordinating two or more distance determinations
- G01S5/0009—Transmission of position information to remote stations
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Image Processing (AREA)
- Complex Calculations (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Rekonstruktion eines
Peilbilds nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Anordnung ist beispielsweise aus der DE-OS 23 11 065 bekannt. Dort werden aus den
Peilspannungen an einem Peilort durch wiederholte Abtastung Daten
gewonnen, die Momentanpeilbilder einer Peilanzeige am Peilort
charakterisieren, und diese Daten werden über eine Übertragungsstrecke
an einen fernen Empfangsort übertragen. Am Empfangsort werden
aus den eintreffenden Daten die diesen Daten entsprechenden
Momentanpeilbilder als Originalbilder rekonstruiert und angezeigt,
so daß sich als Peilanzeige eine Folge diskreter Einzelbilder
ergibt.
Diese direkte Rekonstruktion ergibt bei stehenden oder nur
langsam schwankenden Peilfiguren einen fast natürlichen Eindruck.
Bei raschen Schwankungen, wie sie z. B. bei Mehrfachempfang
auftreten können, entstehen bei dieser Darstellung jedoch stark
unterschiedliche Originalbilder. Die ursprünglich flächige Ausschreibung
des Bildschirms durch die sich kontinuierlich ändernde
Peilfigur geht über in eine ruckartige Veränderung einer einzigen
Peilellipse.
Um die Ablesbarkeit einer solchen Peilanzeige zu verbessern
ist bei der bekannten Anordnung vorgesehen,
zwischen zwei Originalbilder ein oder mehrere durch Interpolation
gewonnene Zwischenbilder anzuzeigen.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Anordnung der eingangs
genannten Art anzugeben, die am Empfangsort einzusetzen
ist und eine vorteilhaftere, den Erfordernissen besser
anpaßbare Rekonstruktion eines Peilbildes ermöglicht.
Die Lösung der Aufgabe ist erfindungsgemäß im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegeben. Die Unteransprüche enthalten
vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung können die von der
Übertragungsstrecke neu eintreffenden Daten beim Speicherzyklus
direkt, also mit Unterbrechung des übrigen Darstellungsablaufs,
zur Darstellung eines Originalbildes
führen, und es kann somit die jeweils aktuellste Information
in das Bild eingeblendet werden.
Zur Unterscheidung der Originalbilder von den Zwischenbildern
ergibt sich aus einer weiteren Ausführungsart, daß
Originalbilder heller dargestellt werden können, als
Zwischenbilder.
Um die Daten der zur Interpolation erforderlichen
Originalbilder bereit zu halten, ist ein Schreib-Lese-
Speicher (RAM) vorgesehen. In diesem Speicher werden die
von der Übertragungsstrecke ankommenden Daten eingeschrieben
und sukzessive zur Verarbeitung ausgelesen. Zum
Zwischenspeichern der von der Übertragungsstrecke neu
ankommenden Daten bis zum Einschreiben in den Schreib-
Lese-Speicher ist ein Eingangsspeicher vorgesehen, der die
Komponenten zu einem Originalbild speichern kann.
Um ein Überschreiben von noch nicht im RAM abgespeicherten
Daten durch neu ankommende Daten zu vermeiden, ist dabei
die Umspeicherung vom Eingangsspeicher in den Schreib-Lese-
Speicher mit Vorrang gegenüber anderen Arbeitsabläufen
durchzuführen.
Zur Darstellung eines Originalbildes oder Zwischenbildes
auf dem Sichtgerät werden die entsprechenden Komponenten
in einem Ausgangsspeicher abgelegt und
jeweils durch die Komponenten eines neuen Bildes überschrieben.
Dadurch können während der Darstellung eines
Bildes bereits die Komponenten des nächsten Bildes bestimmt
werden.
Um die verschiedenen Vorgänge aufeinander abzustimmen
wird der Arbeitsablauf in einzelne, im einfachsten Fall
gleichlange Arbeitszyklen aufgeteilt. Die zeitliche Dauer
der Arbeitszyklen wird durch eine hierfür vorgesehene
Vorrichtung auf die Übertragungsrate und die gewählte Anzahl
der Interpolationsschritte abgestimmt. Auch eine
Variation der Zyklusdauer in Abhängigkeit von der Anzahl
der im RAM gespeicherten, noch nicht bearbeiteten Originalbilder
kann ergänzend hinzugenommen werden.
Das Steuerwerk legt zu Beginn eines Zyklus die Art des
durchzuführenden Arbeitsvorgangs fest. Bei den Arbeitszyklen
sind nun grundsätzlich die folgenden Arten zu unterscheiden:
- 1. Speicherzyklus zum Einschreiben der im Eingangsspeicher zwischengespeicherten Daten in den Schreib-Lese-Speicher.
- 2. Berechnungszyklus zur Bestimmung der Interpolationsschrittweiten und des ersten Interpolationswertes.
- 3. Interpolationszyklus zur Bildung des nächsten Interpolationswerts.
Parallel zu diesen verschiedenen Arbeitszyklen erfolgt
während der gesamten Zyklusdauer jeweils die Darstellung
eines Original- oder Zwischenbildes.
Priorität hat, wie bereits angeführt, der Speicherzyklus.
Eine günstige Anordnung hierzu sieht ein Signal-Flip-Flop
in Verbindung mit dem Eingangsspeicher vor, das beim Vorliegen
neuer Daten von der Übertragungsstrecke her gesetzt
wird und dadurch ein Signal an das Steuerwerk abgibt und
dieses veranlaßt, den nächsten Zyklus als Speicherzyklus
durchzuführen.
Zur hervorgehobenen Darstellung einzelner Bilder, z. B.
der Originalbilder gegenüber den Zwischenbildern, kann die
Verlängerung der Dauer eines Zyklus vorgesehen werden.
Die Arbeitsweise der beschriebenen vorteilhaften Schaltungsanordnung
wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Abbildung
noch eingehend geschildert.
Die von der Übertragungsstrecke Ü kommenden, parallelen
Daten werden asynchron zu den Zyklen zunächst im Eingangsspeicher
1 zwischengespeichert. Gleichzeitig wird ein entsprechendes
Signal-Flip-Flop gesetzt.
Zu Beginn eines jeden Zyklus wird das Signal-Flip-Flop abgeprüft.
Sobald dabei die Ankunft neuer Daten erkannt wird, läuft
der Speicherzyklus ab. Hierbei werden zunächst die parallelen
Datenausgänge des Eingangsspeichers 1 niederohmig geschaltet.
Dadurch gelangen die Daten über den internen Datenbus an
den Eingang des Schreib-Lese-Speichers 2 der auf "Schreiben"
umgeschaltet wird. Nachdem die Daten auf diese Weise
in den Speicher eingeschrieben wurden, wird der Stand
eines Zählers, von dem die Schreibadresse abgeleitet wird,
um eins erhöht.
Sofern eine direkte Darstellung der Daten erwünscht ist,
können sie auch in den Ausgangsspeicher 3 übertragen werden.
Um diese Information hervorzuheben wird die Zykluszeit
um etwa Faktor drei gegenüber den anderen Zyklen verlängert.
(Die entsprechende Peilellipse erscheint dann
heller.)
Ergibt die Abfrage des Signal-Flip-Flops bei Beginn eines
Zyklus keine neuen Daten, dann wird als nächstes der Stand
des Zählers abgefragt, der die Anzahl der seit der letzten
Berechnung dargestellten Zwischenbilder zählt. Ergibt sich
aus dieser Abfrage, daß alle von einem Bildpaar abgeleiteten
Zwischenstufen dargestellt wurden, dann beginnt ein
Berechnungszyklus. Hierzu wird der erste Speicher 4 so geschaltet,
daß sein Inhalt auf den internen Daten-Bus gelangt.
(Es ist dies einer der beiden vorausgegangenen Ausgangswerte.)
Vom Daten-Bus werden die Werte in den Ausgangsspeicher 3
übernommen. Während der gesamten Zykluszeit (ca. 500 µs)
wird damit das der Komponente zugehörige Stellglied angesteuert
bzw. das entsprechende Bild dargestellt. (Die
Rechnung benötigt nur etwa 40 µs.)
Als nächstes wird der erste Speicher 4 wieder so umgeschaltet,
daß seine Paralleleingänge am internen Daten-Bus liegen.
Der Schreib-Lese-Speicher 2 wird auf "Lesen" umgeschaltet;
sein Adreßeingang wird vom Lesezähler angesteuert. Dadurch
wird der Speicher 4 mit dem ersten Ausgangswert A
des nächsten Bildpaares geladen.
Danach wird die Adresse des Speichers 2 vom Lesezähler um
eins erhöht und der zweite Ausgangswert B über den Daten-
Bus parallel in den zweiten Speicher 5 übertragen.
Nun wird die Differenz B-A gebildet. Hierzu werden die
beiden Werte A und B gleichzeitig seriell einmal über alle
Speicherplätze der Speicher 4 bzw. 5 und der nur zur Verlängerung
dienenden Schieberegister oder Verlängerungsspeicher 6 bzw. 7 verschoben.
Der Wert A gelangt über das Schieberegister als Verlängerungsspeicher 6 an das
Gatter 9 und an den ersten Schalter 10 a. Der Schalter 10 a ist
hierbei in Stellung I so geschaltet, daß der Wert A direkt
an den Serieneingang des Speichers 4 gelangt und nach einer
kompletten Verschiebung über alle Speicherplätze wieder an
der alten Stelle im Speicher 4 steht.
Während der Subtraktion ist der zweite Eingang des Exklusiv-
Oder-Gatters 9 auf H-Pegel gelegt. An seinem Ausgang
erscheint deshalb der Wert A invertiert.
Aus den invertierten Zahlenstellen von A und den über das
Schieberegister als zweiter Verlängerungsspeicher 7 kommenden Zahlenstellen von B entsteht
deshalb am Ausgang der Addierstufe 8 die Differenz B-A. Der zweite
Schalter 10 b ist dabei in Stellung I so geschaltet, daß
die Differenz an den seriellen Eingang des zweiten Speichers 5
gelangt. Nach einer kompletten Verschiebung über alle
Speicherplätze steht deshalb statt dem Wert B die Differenz
B-A im zweiten Speicher 5.
Die Differenz B-A muß nun entsprechend der Anzahl der
gewählten Zwischenstufen dividiert werden. Man wählt für
die Zwischenstufenzahl zweckmäßigerweise ganze Potenzen
der Zahl zwei (2⁰=1, . . . 2⁵=32 . . .). Die erforderliche Division
wird dann dadurch erreicht, daß der Differenzwert in
den Speichern 5 und 7 um dem Exponenten der gewählten
Zwischenstufenzahl entsprechend viele Schritte in Richtung
des Addierers verschoben wird.
Zum Abschluß des Berechnungsvorgangs wird der erste Zwischenwert
errechnet. Hierzu werden die Schalter 10 a und
10 b in Stellung II umgeschaltet. Danach werden die beiden
Werte A und gleichzeitig seriell einmal vollständig
über alle Speicherstellen verschoben. Durch die Umschaltung
gelangt dabei der Interpolationswert wieder unverändert
in seine Ausgangsstellung. Da nun der zweite Eingang des
Gatters 9 auf L-Pegel liegt, gelangt der Wert A unverändert
an den Eingang des Addierers 8. Am Ausgang des Addierers 8
entsteht dadurch die Summe
n ist dabei die
gewählte Anzahl der Interpolationsschritte. Diese Summe
entspricht dem ersten Zwischenwert. Sie gelangt in den
Speicher 4 und wird dort bis zum Beginn des nächsten Zyklus
bereitgehalten.
Wenn bei Beginn eines neuen Zyklus weder neue Werte vorliegen
noch eine Interpolationsberechnung fällig ist, wird
zunächst der im Speicher 4 bereitgehaltene Zwischenwert
über den internen Daten-Bus an den Ausgangsspeicher 3 weitergeleitet.
Danach wird durch eine serielle Verschiebung
der in den Speichern 5 und 7 enthaltene Interpolationswert
ein weiteres Mal auf den in den Speichern 4 und 6 enthaltenen
Zwischenwert aufsummiert. Dieser Wert läßt sich allgemein
mit
beschreiben.
Hierbei ist n die gewählte Zwischenstufenzahl und m eine
ganze Zahl n.
Der jeweils berechnete Zwischenwert wird wiederum bis zum
Beginn des nächsten Zyklus im Speicher 4 bereitgehalten.
Die Zyklusdauer wird von einer monostabilen Kippstufe bestimmt
und läßt sich über eine entsprechende Verstellung
des R-C-Gliedes verändern.
Claims (6)
1. Anordnung zur Rekonstruktion eines Peilbilds, welche
aus über eine Übertragungsstrecke eintreffenden, diskrete
Momentanpeilbilder charakterisierenden Daten Originalbilder
und durch Interpolation zwischen aufeinanderfolgenden
Originalbild-Daten Zwischenbilder zur Anzeige
bringt und
- a) eine Speichergruppe mit einem Eingangsspeicher zum Zwischenspeichern von über die Übertragungsstrecke eintreffenden Daten sowie
- b) eine Einrichtung zur Bildung von Interpolationswerten enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß
- c) die Speichergruppe
- - einen adressierbaren Schreib-Lese-Speicher (RAM) (2) zum Speichern der Originalbild-Komponenten und
- - einen Ausgangsspeicher (3) zur Aufnahme der Komponenten des jeweils darzustellenden Originalbildes oder Zwischenbildes aufweist,
- d) ein Steuerwerk zur Festlegung der Art einzelner aufeinanderfolgender Arbeitszyklen, durch welche beim Vorliegen neuer Daten von der Übertragungsstrecke ein Speicherzyklus zum Einschreiben der Daten in den Schreib-Lese-Speicher, ansonsten nach Abarbeiten aller zu einem Originalbildpaar gehörenden Zwischenbilder ein Berechnungszyklus zur Bestimmung der Interpolationsschrittweiten und des ersten Interpolationswertes sowie ein Interpolationszyklus zur Bildung des nächsten Interpolationswertes bei jeweils gleichzeitiger Darstellung eines Originalbildes oder Zwischenbildes während der gesamten Zyklusdauer eingeleitet wird, vorgesehen ist,
- e) die Einrichtung zur Bildung der Interpolationswerte
mit
- - einem ersten Speicher (4) mit Verlängerungsspeicher (6), in den zu Beginn eines Berechnungszyklus der Ausgangswert A der Interpolation, d. h. die Komponenten des älteren Originalbildes des zu bearbeitenden Bildpaares, und im folgenden der jeweils bei einem Interpolationszyklus bestimmte Interpolationswert eingespeichert wird,
- - einem zweiten Speicher (5) mit zweitem Verlängerungsspeicher (7), in den zu Beginn eines Berechnungszyklus der Endwert B der Interpolation, d. h. die Komponenten des jüngeren Originalbildes des bearbeitenden Bildpaares, als nächstes die Differenz B-A und schließlich durch serielles Verschieben des Speicherinhalts in Richtung der geringer bewerteten Bits um n Stellen bei 2 n Interpolationsschritten die Interpolationsschrittweite bis zu Beginn des nächsten Berechnungszyklus eingespeichert wird,
- - einem Exklusiv-ODER-Gatter, dessen einer Eingang am Ausgang des Verlängerungsspeichers (6) und dessen anderer Eingang zur Substraktion B-A auf H-Pegel, ansonsten auf L-Pegel liegt,
- - einer Addierstufe (8), deren einer Eingang am Ausgang des zweiten Verlängerungsspeichers (7) und deren anderer Eingang am Ausgang des Gatters (9) liegt und über die zu Beginn eines Berechnungszyklus nach Einspeicherung der Werte A und B in die Speicher (4, 5) durch serielles Verschieben der Werte A und B alle Plätze der Speicher (4, 5) mit Verlängerungsspeichern (6, 7) die Differenz B-A gebildet und zur Bestimmung der einzelnen Interpolationswerte ebenfalls durch serielles Verschieben die im zweiten Speicher (5 und 7) gespeicherte Interpolationsschrittweite zum im ersten Speicher (4 und 6) gespeicherten vorhergehenden Interpolationswert addiert wird,
- - einem ersten Schalter (10 a), der zur Subtraktion B-A in Stellung I den Serienausgang des Verlängerungsspeichers (6) mit dem Serieneingang des ersten Speichers (4) und ansonsten in Stellung II den Ausgang der Addierstufe (8) mit dem Serieneingang des ersten Speichers (4) verbindet,
- - einem zweiten Schalter (10 b), der mit dem ersten Schalter gekoppelt ist und in Stellung I den Ausgang der Addierstufe (8) mit dem Serieneingang des zweiten Speichers (5) und in Stellung II den Serienausgang des zweiten Verlängerungsspeichers (7) mit dem Serieneingang des zweiten Speichers (5) verbindet, und
- - einem Schrittzähler, der die Zahl der ausgeführten Interplationsschritte zählt und bei Erreichen der vorgewählten Schrittzahl über das Steuerwerk die Einleitung eines neuen Berechnungszyklus mit einem neuen Originalbildpaar veranlaßt,
versehen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die neuen Daten auch direkt in den Ausgangsspeicher (3)
übernommen sind, um ein Originalbild darzustellen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Arbeitszyklus, während dessen ein Originalbild
angezeigt wird, gegenüber anderen Zyklen verlängert ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch ein Signal-Flip-Flop, das beim Vorliegen neuer Daten im
Eingangsspeicher ein Signal an das Steuerwerk zur Einleitung für
einen neuen Speicherzyklus abgibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792926752 DE2926752A1 (de) | 1979-07-03 | 1979-07-03 | Verfahren zur peilbilddarstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792926752 DE2926752A1 (de) | 1979-07-03 | 1979-07-03 | Verfahren zur peilbilddarstellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2926752A1 DE2926752A1 (de) | 1981-01-22 |
| DE2926752C2 true DE2926752C2 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6074758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792926752 Granted DE2926752A1 (de) | 1979-07-03 | 1979-07-03 | Verfahren zur peilbilddarstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2926752A1 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2260926B2 (de) * | 1972-12-13 | 1976-06-16 | Wächtler, Maximilian, Dr., 2409 Sierksdorf | Verfahren fuer funkpeilempfangsanlagen, bei welchem darstellung, speicherung und uebertragung der schirmbildanzeigen von sichtfunkpeilgeraeten durch mittel der digital- und fernsehtechnik erfolgt |
| DE2311065C3 (de) * | 1973-03-06 | 1987-04-16 | C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg | Verfahren und Anordnung zur Darstellung einer Peilanzeige eines Sichtfunkpeilers nach dem Watson-Watt-Prinzip an einem fernen Ort |
| DE2500698C3 (de) * | 1975-01-09 | 1979-08-23 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Automatischer Peiler |
-
1979
- 1979-07-03 DE DE19792926752 patent/DE2926752A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2926752A1 (de) | 1981-01-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3249233C2 (de) | ||
| DE2659042A1 (de) | Datenbanksystem | |
| DE3200838A1 (de) | Vorrichtung zum auslesen von detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler anordnung | |
| DE2521436B2 (de) | Informationswiedergewinnungsanordnung | |
| DE1499182B2 (de) | Datenspeichersystem | |
| DE2062165A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Sortieren oder Mischen von Datensätzen | |
| DE2854782C2 (de) | Datenverarbeitungssystem und Verfahren zum Ersetzen eines Datenblocks in einem Schnellspeicher | |
| DE3876467T2 (de) | Signalanalysator mit teilweiser rollfunktion fuer bildschirmdarstellung. | |
| DE3148099C2 (de) | Anordnung zum Erkennen einer Digitalfolge | |
| DE3204428A1 (de) | Steueranordnung zum verschieben von auf dem bildschirm eines sichtgeraetes dargestellten zeichen | |
| DE1816029C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Parallelverschiebung von längs einer Zeile auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre erscheinenden, alphanumerischen Zeichen | |
| DE69215733T2 (de) | Vorrichtung zur Detektion der relativen Bewegung zwischen Inhalten von aufeinanderfolgenden Halbbildern eines Videosignals | |
| DE3326538C2 (de) | ||
| DE2926752C2 (de) | ||
| DE2828367A1 (de) | Anordnung zum einstellen eines empfaengers auf eine vorbestimmte anzahl bevorzugter abstimmpositionen | |
| DE1474376A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum schnellen Zugriff bei grossen seriellen Speichern | |
| DE2011194C3 (de) | Verfahren zur Darstellung des zeitlichen Verlaufs von Meßwertreihen auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes | |
| DE2834693A1 (de) | Logikanalysator | |
| DE2161213B2 (de) | Verfahren und Steuereinheit zum Übertragen von Datenwortblöcken | |
| DE3530602C2 (de) | ||
| DE3012133C2 (de) | ||
| DE2041171A1 (de) | Anordnung zur Speicherung von Daten | |
| DE2610268C3 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen einer graphischen Darstellung aus Positionsdaten | |
| DE1512034A1 (de) | Schaltungsanordnung,um in Form einer Binaerzahl eine Stellung anzuzeigen,in die ein Kreuzschienenschalter in einem durch elektronische Steuervorrichtungen gesteuerten automatischen Fernverbindungssystem eingestellt ist | |
| DE1449581B2 (de) | Vorrichtung zum auslesen eines rechenmaschinen grosspeichers |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TELEFUNKEN SYSTEMTECHNIK GMBH, 7900 ULM, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |