DE291997C - - Google Patents

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DE291997C
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dock
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docking
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C1/00Dry-docking of vessels or flying-boats
    • B63C1/02Floating docks
    • B63C1/04Floating docks self docking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein mehrteiliges U-Dock, bei dem die Endteile in bekannter Weise zum Docken des Mittelteiles benutzt werden.
Erfindungsgemäß sind die in an sich bekannter Weise L-förmig ausgebildeten Endabteilungen mit der Mittelabteilung so verbunden, daß sie gegenüber dieser versenkt und dann unter sie geschwenkt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Schwimmdocks ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt.
Fig. 2 zeigt eine Längsansicht.
Fig. 3 zeigt einen Grundriß.
Fig. 4 und 5 zeigen die Dockung des Mitteilteiles in Seitenansicht und Grundriß.
Das Dock besteht aus dem mittleren, verhältnismäßig langen Teil α in U-Form und den beiden Endteilen b und c, die die aus Fig. 4 ersichtliche Querschnittsform eines L aufweisen.
Die Seitenkasten a1 der Mittelabteilung sind
bei a2 je einseitig bis über die Pontons der Endabteilungen b und c verlängert. Diese Verlängerungen können gegebenenfalls auch fortbleiben.
Die Endabteilungen b und c sind bei d (Fig. 3 und 5) an dem Mittelteil so befestigt, daß die Teile gegeneinander versenkbar und um 90 ° in der wagerechten Ebene schwenkbar sind. Zur Dockung des Mittelteiles a werden dann die Endabteilungen b und c entsprechend versenkt und um 90° herum-' gedreht, so 'daß sie in der aus den Fig. 4 und 5 ersichtlichen Weise unter die Mittelabteilung fassen und diese anheben können.
Zur Dockung der Endabteilungen werden die Verbindungen bei d gelöst, worauf die Endabteilungen in bekannter Weise innerhalb des Mittelteiles ■ gedockt werden können.
Die erläuterte Einrichtung ist natürlich auch anwendbar für Docks, die aus mehr als drei Abteilungen zusammengesetzt sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In der Längsrichtung unterteiltes U-förmiges Schwimmdock zum Selbstdocken mit L-förmigen Endabteilungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabteilungen (δ, c) mit der mittleren Abteilung (a) einseitig so verbunden sind, daß sie bei Selbstdockung der mittleren Abteilung gegenüber der Mittelabteilung versenkt und dann unter die Mittelabteilung geschwenkt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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