DE2913802C2 - Emitter für Feldemission von Elektronen oder Ionen und Verfahren zum Herstellen eines solchen Emitters - Google Patents

Emitter für Feldemission von Elektronen oder Ionen und Verfahren zum Herstellen eines solchen Emitters

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Description

Die Erfindung betrifft einen Emitter für Feldemission
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von Elektronen oder Ionen mit einem Träger, der in der Form eines Drahtes oder einer Metallkante vorgesehen ist, die mit Kristallen mit scharfen Ecken oder Spitzen versehen ist. Die Erfindung betrifft weiterhin das Verfahren zum Herstellen eines solchen Emitters.
Durch Feldemission können entweder Elektronen oder positive oder negative Ionen mittels eines sehr starken elektrischen Feldes emittiert werden. Ionenemission kann eine Feldionisation (Fl) oder eine Felddesorption (FD) stm. Bei einer Feldionisation werden die Ionen aus Molekülen in dem umgebenden Gas durch Verlust oder Auffangen eines oder manchmal mehrerer Elektronen gebildet, wogegen Ionen aus Molekülen von Substanzen, welche den Emitter bedecken, bei einer Feiddesorption gebildet werden. Der Vorteil dieser Art einer Ionisierung besteht darin, daß sie mild ist, d. h. es werden sehr wenige Moleküle zerstört, so daß es hauptsächlich Molekülionen gibt. Bei der Emission von Elektronen besteht der Vorteil darin, daß die Energie und somit die Wärmeabgabe zur Umgebung wesentlich geringer als bei thermischer Emission ist.
Das benötigte Feld ist sehr stark, wenigstens 10 V/nm. Dies trifft auf die Emission von Elektronen und Ionen zu. Somit ist eine Feldkonzentration mit Hilfe scharfer Spitzen oder Ecken erforderlich, um die Verwendung einer extrem hohen Spannung zu vermeiden.
Bislang bestand der allgemeine Weg zum Erhalten ausreichend scharfer Spitzen darin, daß ein Träger in der Form eines sehr dünnen Drahtes (normal 2,5 bis 10 μΐη Durchmesser), einer scharfen Kante oder einer anderen Vorrichtung, die Teile mit sehr geringem Krümmungsradius umfaßt, einem organischen Dampf, oft Aceton oder besser Benzonitril bei einem niedrigen Druck und einer zweckmäßigen Temperatur und in
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60 einem elektrischen Feld während einiger Stunden ausgesetzt wird. Dadurch werden Whisker aus einem Polymerisationsprodukt mit hohem Kohlenstoffgehalt gebildet Der Träger wird dann normalerweise auf eine ziemlich hohe Temperatur, 800 bis 9000C, erhitzt bei welcher Behandlung die Whisker wahrscheinlich graphitisiert werden (siehe z. B. Meßtechnik, 79. Jg. [1971], H. 9, S. 196).
Einige Autoren haben versucht Metalle (Nickel oder Kobalt) elektrolytisch unter derartigen Umständen abzuscheiden, daß freie Kristall-Ecken oder Dendriten gebildet werden (siehe z. B. J. of Physics E 1976, VoL 9, S. 145).
Andere Materialien wurden ebenfalls vorgeschlagen, beispielsweise Lanthanhexaborid, das auf einem Träger aus einer Schmelze kristallisiert wurde (J. of Physics E 1976, Vol. 9, S. 4).
Kohlenstoffhaltige Whisker geben eine ziemlich große Energiestreuung in dem Elektronen- oder Ionenstrahl, wahrscheinlich wegen des elektrischen Widerstandes der Whisker. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Emission nach einiger Zeit abfällt, und folglich muß der Emitter hin und wieder reaktiviert werden. Ein weiterer Nachteil besteht in der Notwendigkeit der Anwendung extrem dünner Drähte, die schwierig zu handhaben sind. Die anderen obengenannten Materialien ergeben geringeren Emissionsstrom als solche, die in einem organischen Dampf aktiviert wurden. Ein Beispiel der Emission von Emittern, die in einem organischen Dampf aktiviert sind, sind die folgenden Werte, die in »J. of Mass Spectrometry and Ion Physics 7« (1971) S. 1 genannt sind.
Ein Platindraht mit einem Durchmesser von 2,5 μπι gab in Acetondampf mit 0,3 Pa die folgenden Ströme. Die Anordnung (Abstand zur Gegenelektrode u.dgl.) wird nicht beschrieben.
kV 6
nA
30
Die dei Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Emitter der eingangs umrissenen Art und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen, womit die Energiestreuung des Elektronenbzw, des Ionenstrahls verkleinert der zeitliche Emissionsabfall verzögert und ein hoher Emissionsstrom erzielt wird und der erfindungsgemäße Emitter für den Einsatz in Massenspektrometern für die Ionenerzeugung besonders geeignet sein soll. Als Elektronenemitter kann der erfindungsgemäße Emitter beispielsweise in Massenspektrometern, Elektronenmikroskopen, Röntgenröhren und Kathodenstrahlröhren eingesetzt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kristalle aus einer Wolframbronze oder einer analogen Zusammensetzung eines anderen Übergangsmetalles, insbesondere Molybdän, Niob, Vanadium oder Titan bestehen. Ein wesentlich dickerer Träger kann dann verwendet werden.
Zweckmäßig ist der Träger aus einem Übergangsmetall hergestellt, welches in den Kristallen enthalten ist.
Die Kristalle bestehen vorteilhaft aus Lithiumwolframbronze.
Das Verfahren zum Herstellen eines Emitters wird zweckmäßig so ausgeführt, daß der Träger in eine Schmelze getaucht wird, welche die Reaktionsprodukte
enthält, die von einem sauren Oxid eines Übergangsmetalles und einem basischen Oxid eines Alkalimetals, eines Erdalkalimetalls oder eines Metalls der Seltenen Erden gebildet werden.
Vorteilhaft wird der Träger während des Eintauchens in die Schmelze als Kathode in einem elektrischen Kreis mit der Schmelze als Elektrolyt geschaltet
Wenn ein Draht oder eine Kante aus Wolfram in eine Schmelze getaucht wird, die Wolframtrioxid und lithiumoxid enthält, wobei die Schmelze auch als ein Gemisch aus Wolframtrioxid und Lithiumwolframat beschrieben werden kann (wenn das Wolframtrioxid im Überschuß vorhanden ist, was normalerweise der Fall ist), wird die nicht-stöchiometrische Zusammensetzung Lithiumwolframbronze durch Reduktion gemäß der folgenden Formel gebildet
3X-Li2WO4+ (6-4*)· WO3+je W = LixWO3.
In dieser Formel ist χ immer kleiner als 1. In manchen (der Bruch x) der Elementarzellen ist ein Lithiumion, und in diesen Zellen hat das Wolframatom die Wertigkeit von 5+ anstatt 6+. Die Lithiumwolframbronze bildet Kristalle an dem Träger, weil sich eine unerwartet hohe Feldkonzentration und ein entsprechend starker Emissionsstrom ergibt Ähnliche Zusammensetzungen wurden inter alia gebildet mit Molybdän, Niob, Vanadium und Titan anstatt Wolfram, wobei Lithium durch eine große Zahl von Metallen ersetzt werden kann, beispielsweise andere Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Seltene Erdenmetalle u.dgl. Es wird Lithiumwolframbronze bevorzugt, weil sie mit einer geeigneten Geschwindigkeit gebildet wird, teils weil die den Emitter nach dem Eintauchen bedeckende Schmelze leicht gelöst wird, weil Lithiumwolframat das löslichste Wolframat ist.
Diese Zusammensetzungen, als solche bekannt, haben verschiedene bemerkenswerte Eigenschaften. Trotz der Tatsache, daß sie Oxide sind, haben sie eine metallische Art der elektrischen Leitfähigkeit oder sind in einigen Fällen Halbleiter. Diejenigen mit der metallischen Art der Leitfähigkeit haben ungefähr die gleiche Leitfähigkeit wie Metalle (sie haben ebenfalls einen metallischen Glanz, deshalb werden sie Bronzen genannt). Sie haben eine große Neigung, perfekte Kristalle mit scharfen Ecken oder Kanten zu bilden. Sie sind weiterhin sowohl chemisch als auch thermisch sehr stabil, können in aggressiven Säuren wie Salpetersäure oder Fluorwasserstoffsäure und Gemischen daraus als auch in Alkalimetallhydroxidlösungen gekocht werden. Die meisten von ihnen sind gegen ein Erhitzen auf wenigstens 1200° C beständig.
Anstatt den Träger in die Schmelze einfach einzutauchen, ist es möglich, den Träger während des Tauchens als Kathode in einem elektrischen Kreis einzuschalten. Dabei treten folgende Reaktionen ein:
An der Kathode:
WO3 + je - Li+ + je - e" = LixWO3; an dsr Anode:
= 3jcWO3
6jc e~.
Als Anodenmaterial kann zweckmäßig Kohlenstoff oder Platin verwendet werden. Auch bei »chemischer« Reaktion ist der Verlauf elektrolytisch durch Lokalelemente. Die Schmelze ist also bei beiden Methoden als Elektrolyt zu betrachten.
Als ein Beispiel der Durchführung der Erfindung wird ein Wolframdraht mit einem Durchmesser von 0,1 mm in einem Halter fixiert, auf zweckmäßige Länge geschnitten und gestreckt Er wird beispielsweise in Aceton, Äthanol und Propanol gespült und anodisch in beispielsweise 10% Kaliumhydroxidlösung mit 2OmA pro Zentimeter Länge während 20 s geätzt Der Zweck des Ätzens besteht darin, ein Ergebnis zu erhalten, das unabhängig von dem Zustand der Drahtoberlläche ist. Nach dem Spülen in Wasser wird der Draht während 1 Minute in eine Schmelze eingetaucht, die aus Wolframtrioxid und 0,255 g Lithiumcarbonat pro g Wolframtrioxid bei 7800C hergestellt ist. Diese Schmelze enthält 80 Mol-% Lithiumwolframat und 20 Mol-% Wolframtrioxid (oder anders ausgedrückt ungefähr 56 Mol-% Wolframtrioxid und 44 Mol-% Lithiumoxid), wobei sie ein eutektisches Gemisch darstellt, welches bei 696° C schmilzt. Es ist nicht zweckmäßig, die Schmelze aus Lithiumoxid und Wolframtrioxid herzustellen, weil beide sehr hohe Schmelzpunkte aufweisen, so daß das Verfahren sehr langsam wäre. Wenn Lithiumhydroxid oder Carbonat verwendet wird, schmilzt es, und das Wolframtrioxid wird gelöst und verdrängt bzw. treibt Wasser oder Kohlenstoffdioxid aus. Das Hydroxid kann Wasser verlieren, wenn die Heizgeschwindigkeit nicht zweckmäßig ist, so daß es besser ist, das Carbonat zu verwenden. Wenn der Draht aus der Schmelze gezogen ist, wird er in eine schwache alkalische Lösung gegeben, die beispielsweise 0,5% Lithiumcarbonat und 0,5% Ammoniumchlorid enthält. Nach 2 bis 3 Stunden ist die Schmelze gelöst, und der Emitter ist fertig. Es ist ratsam, die Emission von verschiedenen Teilen des Emitters zu messen, so daß der beste Teil verwendet werden kann.
Emitter, die auf diese Weise aus Wolframdraht mit einem Durchmesser von 0,10 und 0,15 mm hergestellt wurden, ergaben den folgenden Emissionsstrom, wenn sie konzentrisch mit einem Zylinder angeordnet werden, der einen Innendurchmesser von 6 mm und eine Länge von 10 mm aufweist, und zwar in Acetondampf bei einem Druck von 0,4 Pa. Gute Emitter könnten einen 2-bis 3fach höheren Emissionsstrom ergeben.
kV 2 3 4 5 6 7 8
1,5 4 55 200 510 1200 _ _
nA, 0,10 mm 0,5 - 0,26 1,5 4,3 10 21 38
nA, 0,15 mm -
Es ist hieraus ersichtlich, daß der Emissionsstrom wesentlich stärker aus dem dünneren Draht ist, 100- bis 200mal stärker bei der gleichen Spannung. Das Verhältnis zwischen den Durchmessern beträgt lediglich 1,5. Die früher angegebenen Werte sind güllig für Emitter mit 40fach geringerem Durchmesser als der dünnere dieser Emitter und ergaben geringere Emission. Der Unterschied ist wesentlich stärker als der, der von verschiedenen Versuchsbedingungen abhängen kann.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Emitter für Feldemission von Elektronen oder Ionen mit einem Träger, der in der Form eines Drahtes oder einer Metallkante vorgesehen ist, die mit Kristallen mit scharfen Ecken oder Spitzen versehen ist,dadurch gekennzeichnet, daß die Kristalle aus einer Wolframbronze oder einer analogen Zusammensetzung eines anderen Übergangsmetalles, insbesondere Molybdän, Niob, Vanadium oder Titan bestehen.
2. Emitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus dem Obergangsmetall hergestellt ist, welches in den Kristallen enthalten ist
3. Emitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kristalle aus Lithiumwolframbronze bestehen.
4. Verfahren zum Herstellen eines Emitters nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger in eine Schmelze getaucht wird, welche die Reaktionsprodukte enthält, die von einem sauren Oxid eines Übergangsmetalles und einem basischen Oxid eines Alkalimetalls, eines Erdalkalimetalls oder eines Metalls der Seltenen Erden gebildet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger während des Eintauchens in die Schmelze als Kathode in einem elektrischen Kreis mit der Schmelze als Elektrolyt geschaltet wird.
DE2913802A 1978-04-13 1979-04-05 Emitter für Feldemission von Elektronen oder Ionen und Verfahren zum Herstellen eines solchen Emitters Expired DE2913802C2 (de)

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