DE2912995C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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- B63H25/00—Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
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- B63H25/08—Steering gear
- B63H25/10—Steering gear with mechanical transmission
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Description
Die Erfindung betrifft ein Steuergetriebe,
insbesondere für Schiffsruder, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Steuergetriebe der angegebenen Gattung (DE-AS 12 49 724) werden u. a. dazu
verwendet, ein Schiffsruder oder dergleichen zu bewegen und
in die gewünschte Stellung zu bringen. Zum Betätigen des
Steuergetriebes dienen Steuerräder.
Dabei wird die durch das Steuerrad eingeleitete Drehbewegung
im Steuergetriebe in eine lineare Bewegung eines Stellgliedes
gewandelt, wodurch das Schiffsruder gestellt wird.
Die Wandlung der Drehbewegung in eine Linearbewegung erfolgt
am besten durch ein an sich bekanntes Kugelschraubengetriebe (Wälzschrauben
getriebe mit Kugeln als Wälzkörper).
Es ist bekannt, ein Steuergetriebe mit einer Servovorrichtung
auszurüsten, welche den automatischen Betrieb der Steuerung
besorgt oder eine Zweifachsteuerung erlaubt. Bei Zweifach
steuerungen, z. B. mit zwei als Betätigungselement dienenden
Steuerrädern, ist die Qualität der Steuerung, nämlich das
schnelle und exakte In-Stellung-Bringen des Schiffsruders,
weitgehend von der Leistung der Servovorrichtung abhängig.
Oft ist es bei diesen Steuergetriebe ratsam, ja erforderlich,
daß von beiden Steuerpositionen aus sowohl von Hand als auch
mechanisch vollständig eingestellt werden kann, damit so
sichergestellt wird, daß die Steuergenauigkeit ausreichend groß
ist. Es ist jedoch vielfach nicht möglich, eine zusätzliche
zweite Steuerung vorzusehen, welche von Hand bedient, aber
auch mit einer Servovorrichtung als einzigem Drehmoment
liefernden Element arbeiten kann.
Bei dem bekannten Steuergetriebe ist
unmittelbar an jedem Steuerrad eine Vorrichtung zum Umwandeln
einer Drehbewegung in eine Linearbewegung vorgesehen.
Dieses bekannte Steuergetriebe hat den Nachteil, daß es nur in bestimmten Stellungen schaltbar ist
und daß Servovorrichtungen zum
Verstärken der Steuerkraft für das Ruder nur unter
erheblichem Aufwand angeschlossen werden können.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, ein Steuergetriebe der angegebenen Gattung zu
schaffen, bei dem sich zwei oder mehr Steuerwellen anschließen
lassen, von denen jede einzelne auch allein von Hand bedient
werden kann. Das Steuergetriebe soll außerdem einen geringen
Raumbedarf aufweisen, betriebssicher arbeiten und leicht an
Zusatzaggregate, wie Servovorrichtungen oder dergleichen,
anschließbar sein.
Gelöst wird diese Aufgabe mittels der im Anspruch 1
gekennzeichneten Merkmale.
Mit der Anordnung nach der Erfindung wird erreicht, daß das
Steuergetriebe einen kompakten Aufbau hat und dementsprechend
nur einen kleinen Bauraum beansprucht. Überdies kann das
Steuergetriebe durch Anschließen von Zusatzaggregaten, wie
Vorrichtungen der automatischen oder von Hand betriebenen
Mehrfachsteuerung, den verschiedenen Anwendungsfällen angepaßt
werden. Das Steuergetriebe kann von jeder Lage der einzelnen
Führerstände aus mit einem Steuerrad oder dgl. bedient werden
und läßt sich außerdem mit verhältnismäßig geringem Aufwand
herstellen und installieren.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 2 ist ein durch
fernbetätigbare Schaltmittel besonders einfaches und sicheres
Ein- und Auskuppeln der Steuerräder gegeben.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 hat zum Ziel, ein mit
Zahnrädern ausgestattetes Schaltgetriebe eines Steuergetriebes
für die Zweifachsteuerung zu schaffen, bei der mindestens
eines der beiden Steuerräder mit dem Schiffsruder oder dgl.
immer in kraftschlüssiger Verbindung bleibt, so daß das
Schiffsruder am Steuergetriebe betriebssicher angeschlossen
ist.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 4 ist die Möglichkeit
geschaffen, einen Motor, z. B. Servomotor, der zumindest einen
Teil des für die Steuerung benötigten Drehmomentes liefert
und somit das Drehen der Steuerräder erleichtert, anzuschließen.
Das erfindungsgemäße Steuergetriebe wird in der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in den Zeichnungen
dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der hauptsächlichen
Bauelemente eines Steuergetriebes,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das in Fig. 1 dargestellte
Steuergetriebe und
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
In Fig. 2 ist mit 1 das Gehäuse eines Schaltgetriebes bezeichnet,
welches durch zwei Betätigungselemente, die Steuerrichtung einstellende Steuerräder (nicht
gezeigt) bedienbar ist.
Die Steuerräder können an verschiedenen Führerständen
in einem Motorboot angeordnet sein. Die Drehbewegungen der
Steuerräder werden durch je eine biegsame, das Drehmoment des
Steuerrades übertragende Steuerwelle (nicht gezeigt) zu den
Anschlüssen 2 bzw. 3 des in das Gehäuse 1 eingebauten
Schaltgetriebes geleitet. Diese Anschlüsse 2, 3 sind, wie in
Fig. 1 und 2 deutlich zu erkennen ist, als Vierkant-
Zapfen der im Gehäuse 1 gelagerten Eingangswelle 9 bzw. 10 ausgebildet,
welche in die entsprechend geformte Bohrung des anzuschließenden
Endes der betreffenden Steuerwelle formschlüssig eingreifen und
somit das vom Steuerrad eingeleitete Drehmoment zum Schaltgetriebe
übertragen. Schraubbuchsen sind an den Anschlüssen 2, 3 vorhanden,
mit denen das auf seiner Mantelfläche mit entsprechendem Gewinde
versehene, stillstehende Mantelrohr (nicht gezeigt) der
Steuerwelle am Gehäuse 1 festgeschraubt wird.
In Fig. 1 ist das linear verschiebbare Stellglied 4
eingezeichnet, welches mit dem Schiffsruder (nicht gezeigt)
verbunden ist und dieses bewegt. Das Gehäuse 1 des
Schaltgetriebes kann an der Bootswand, und zwar am besten
zusammen mit dem Schiffsruder, ohne viel Montageaufwand
befestigt werden.
Aus den Darstellungen in Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß
das Gehäuse 1 des Schaltgetriebes aus einem Gehäusetopf 5
mit zugehörigem Gehäusedeckel besteht. Im Innern des Gehäuses 1
sind zwei Zahnräder 6 und 7, sowie ein mit diesen Zahnrädern 6, 7
zusammenwirkendes Schaltrad 8 eingebaut. Sowohl die Zahnräder
6 und 7 als auch das Schaltrad 8 sind als geradeverzahnte
Stirnräder ausgebildet.
Das Zahnrad 6 ist auf einer Eingangswelle 9 befestigt, welche
ihrerseits im Gehäuse 1 in Kugellagern drehbar gelagert ist.
Die Eingangswelle 9 ist über den Anschluß 2 mit einer ersten
durch das betreffende Steuerrad drehbaren Steuerwelle (nicht
gezeigt), welche biegsam ausgebildet ist, verbunden. Ebenso ist
das Zahnrad 7 auf einer im Gehäuse 1 gelagerten Eingangswelle 10
festgesetzt. Die Eingangswelle 10 besitzt den Anschluß 3, der
mit einer zweiten biegsamen Steuerwelle verbunden ist, die durch
das andere Steuerrad betätigt wird.
Die Eingangswellen 9 und 10 sind parallel zueinander angeordnet
und die Zahnräder 6, 7 im axialen Abstand voneinander auf der
Eingangswelle 9 bzw. 10 befestigt.
Das Schaltrad 8 ist relativ zur Zwischenwelle 11 nicht drehbar, aber
axial verschiebbar auf dieser gehalten, welche,
parallel zwischen den beiden Eingangswellen 9 und 10 verlaufend,
im Gehäuse 1 in Kugellagern gelagert ist. Die Zwischenwelle 11
besitzt eine in die entsprechend ausgebildete Bohrung des
Schaltrades 8 eingreifende Kerbverzahnung (Keilwellenverbindung).
Das in Fig. 2 eingezeichnete linke Ende dieser Zwischenwelle 11
weist einen Zapfen 12 auf, der durch den auf den Deckel des
Gehäusetopfes 5 festgeschraubten Topfdeckel 13 von außen abgedeckt
ist. Das gegenüberliegende rechte Ende der Zwischenwelle 11 ist
mit seinem drehbaren Eingangselement eines Kugelschraubengetriebes 19
verbunden. Das Kugelschraubengetriebe 19 dient als Vorrichtung zur
Umwandlung der Drehbewegung der Zwischenwelle 11 in eine
Linearbewegung des Stellgliedes 4. Ein mit dem Stellglied 4
verbundenes Ausgangselement des Kugelschraubengetriebes 19 wird in an
sich bekannter Weise linear verlagert, wenn sich die
Zwischenwelle 11 zum Einstellen des Schiffsruders dreht.
Das Schaltrad 8 wird zur Herstellung eines Eingriffs des
Schaltrades 8 mit einem der beiden Zahnräder 6, 7 durch
den Schaltarm 14 in Richtung der Achse der Zwischenwelle 11
verschoben. Der Schaltarm 14 ist an dem einen Ende des
Zugkabels 15 befestigt. Am anderen Ende
des Zugkabels 15 kann zum
Betätigen des Zugkabels 15 und entsprechenden axialen
Verschieben des Schaltrades 8 beispielsweise ein Schalthebel (nicht gezeigt angeordnet sein. Der Schaltarm 14 wird durch die
Druckfeder 16
entgegen der Richtung des Betätigungszuges des
Zugkabels 15 an das Topfgehäuse 5 gedrückt.
Die Nabe von Zahnrad 8 ist mit einer radial offenen
Ringnut 17 versehen, in die der Außenring des Kugellagers 18
eingreift. Dieses Kugellager 18 ist in einem Endabschnitt des
Schaltarmes 14 eingebaut.
Beim fernbetätigbaren Schalten und axialen Verschieben des
Schaltarmes 14 durch das Zugkabel 15 wird das Kugellager 18
entweder nach links oder nach rechts in der Zeichnung der
Fig. 2 bewegt. Dadurch wird das Schaltrad 8 über den
Außenring des Kugellagers 18 entweder nach rechts oder nach
links auf der Zwischenwelle 11 verschoben.
Im Betrieb mit durch die Steuerräder (nicht gezeigt)
eingeleiteter Drehbewegung rotiert der Außenring des
Kugellagers 18, denn dieser wird im Grund der Ringnut 17
des rotierenden Schaltrads 8 durch Reibung mitgenommen.
In Fig. 2 ist der Schaltarm 14 zur rechten Seite verlagert,
so daß das Schaltrad 8 mit dem Zahnrad 6 in Eingriff
steht, aber vom Zahnrad 7 ausgekoppelt ist. Durch
Betätigen des Zugkabels 15 kann der Schaltarm 14 nach links
verschoben werden, so daß die Ringnut 17 in die Fig. 2 mit
strichpunktierten Linien eingezeichnete Stellung einnimmt,
bei der das Schaltrad 8 axial nach links verschoben und dadurch von dem
Zahnrad 6 außer Eingriff und mit dem Zahnrad 7
in Eingriff gebracht ist.
Um sicherzustellen, daß bei jeder Schaltung das Schiffsruder
mit mindestens einem der beiden Steuerräder in Verbindung
steht, also immer gesteuert werden kann, sind die Zahnkränze
der beiden Zahnräder 6, 7 in einem gegenseitigen Abstand auf
ihrer Eingangswelle 9 bzw. 10 fest angeordnet, der kleiner als
die wirksame Breite des Zahnkranzes des axial verschiebbaren
Schaltrades 8 ist. Dementsprechend stehen die beiden Zahnräder 6
und 7 mit dem Schaltrad 8 gleichzeitig in Eingriff, wenn sich
das Schaltrad 8 in seiner mittleren Stellung zwischen den
beiden Zahnrädern 6 und 7 befindet.
Das erfindungsgemäße Steuergetriebe kann im Rahmen des
Erfindungsgedankens abgewandelt werden. Insbesondere ist es
möglich, mehr als zwei Betätigungselemente, z. B. Steuerräder,
über Steuerwellen am Gehäuse des Schaltgetriebes anzuschließen,
wobei dann zusätzlich zu den Zahnrädern 6 und 7 weitere
Zahnräder, die mit dem Schaltrad 8 in Eingriff gebracht werden
können, vorzusehen sind. Auch ist es möglich, anstelle des
Kugelschraubengetriebes 19 eine andere Vorrichtung, z. B. ein
Zahnstangengetriebe, zum Umwandeln einer Drehbewegung in
eine Linearbewegung zu verwenden.
Anstelle des nur auf Zug beanspruchbaren Zugkabels 15 kann
ein Kabel oder ein Gestänge verwendet werden, welches sowohl
Zug- als auch Druckkräfte überträgt. Außerdem braucht das
Schalten des Steuergetriebes zum axialen Verschieben des
Schaltrades 8 auf der Zwischenwelle 1 nicht auf mechanischem
Wege erfolgen. Vielmehr können hierzu auch hydraulische
oder elektromagnetische Schaltmittel eingesetzt werden.
Für die automatische Steuerung kann der Zapfen 12 der Zwischenwelle 11 über eine geeignete
Kupplung, zum Beispiel eine Magnetkupplung oder eine
Freilaufkupplung, mit der Triebwelle eines Servomotors
oder eines Motors verbunden
sein. In diesem Fall wird anstelle des Topfdeckels 13 ein
Motor oder eine Kupplung am Gehäuse 1 festgeschraubt bzw.
angeflanscht.
Ein Servomotor oder ein Motor für die automatische Steuerung
braucht nicht unbedingt am Zapfen 12 der Zwischenwelle 11
anzugreifen, sondern der betreffende Motor kann über ein zusätzliches
Zahnradpaar,
die Zwischenwelle 11 drehend bewegen.
Die Eingangswellen 9 und 10 und die Zwischenwelle 11 brauchen
nicht in einer gemeinsamen Ebene zu liegen. Beim oben
beschriebenen Ausführungsbeispiel sind jedoch das mit dem
Schaltarm 14 verbundene Ende des Zugkabels 15 als auch
die Eingangswellen 9 und 10 und die Zwischenwelle 1 mit
Zapfen 12 in einer gemeinsamen Ebene angeordnet.
Denn dies hat den Vorteil, daß das Gehäuse 1 relativ schmal
baut und somit leicht in einem begrenzten Raum, z. B. entlang
der Wandung eines Schiffes, untergebracht werden kann.
Claims (4)
1. Steuergetriebe, insbesondere für Schiffsruder, mit
Steuerrädern oder dgl. zum Drehen von Steuerwellen,
wobei die Steuerwellen mit einem fernbetätigbaren
Schaltgetriebe verbunden und durch Schaltmittel wahlweise
ein- und auskuppelbar angeordnet sind und das Schaltgetriebe
die Drehbewegung der Steuerwellen in eine das Schiffsruder
stellende, im wesentlichen lineare Bewegung eines Stellgliedes überträgt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe aus einem
Gehäuse (1) mit mindestens zwei, in diesem gelagerten,
mit jeweils einer Steuerwelle drehfest verbundenen
Eingangswellen (9, 10) und einer in diesem gelagerten
Zwischenwelle (11) besteht, wobei auf jeder
Eingangswelle (9, 10) ein Zahnrad (6 bzw. 7) befestigt und
entweder das eine oder das andere Zahnrad (6 bzw. 7) mit
einem auf der Zwischenwelle (11) drehfest und durch die
Schaltmittel (Schaltarm 14, Zugkabel 15) axial verschiebbar angeordneten
Schaltrad (9) in Eingriff bringbar angeordnet ist und die
Zwischenwelle (11) mit einer Vorrichtung (Kugelschraubengetriebe 19) zum Umwandeln
ihrer Drehbewegung in eine das Stellglied (4) stellende
Linearbewegung verbunden ist.
2. Steuergetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltmittel durch ein Zugkabel (15) und einen
mit diesem verbundenen, in Richtung der Achse der
Zwischenwelle (11) verlagerbar angeordneten, zum axialen
Verschieben des Schaltrades (8) in eine radial offene
Ringnut (17) des Schaltrades (8) eingreifenden Schaltarm
(14) ausgebildet sind.
3. Steuerglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Zahnräder (6, 7) und das Schaltrad (8) als
Stirnräder mit parallel zueinander verlaufenden Achsen
angeordnet sind, wobei die Zahnkränze der zwei Zahnräder
(6, 7) einen gegenseitigen Abstand haben, der kleiner als
die wirksame Breite des Zahnkranzes des Schaltrades (8)
ist.
4. Steuerglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor zum Antrieb der
Zwischenwelle (11) am Gehäuse (1) des Schaltgetriebes
lösbar befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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