DE290986C - - Google Patents
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- DE290986C DE290986C DENDAT290986D DE290986DA DE290986C DE 290986 C DE290986 C DE 290986C DE NDAT290986 D DENDAT290986 D DE NDAT290986D DE 290986D A DE290986D A DE 290986DA DE 290986 C DE290986 C DE 290986C
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 18
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 9
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G3/00—Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
- A61G3/08—Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
- A61G3/0816—Accommodating or securing stretchers
- A61G3/0825—Accommodating or securing stretchers using support rack, frame
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G3/00—Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
- A61G3/08—Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
- A61G3/0816—Accommodating or securing stretchers
- A61G3/0858—Accommodating or securing stretchers on support for multiple stretchers
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 290986 KLASSE 3Oe. GRUPPE
JOHANN LINXWEILER in BAD KISSINGER Gestell zur Aufnahme von Krankentragen.
Zusatz zum Patent 196395.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Januar 1915 ab.
Längste Dauer: 13.März 1922.
Durch die vorliegende Zusatzerfindung soll erreicht werden, daß das durch das Hauptpatent
geschützte Gestell an dem beliebig breiten Rahmen jedes vorhandenen gewöhnlichen
Kraftwagens einfach, leicht und rasch angebracht werden kann.
Durch die Zeichnung ist eine der Erfindung entsprechende Kraftwageneinrichtung in Fig. 1
in Seitenansicht, in Fig. 2 in Rückansicht, und, in Fig. 3 in Draufsicht dargestellt. Fig. 4
zeigt einen Schnitt nach A-B1 und Fig. 5 einen solchen nach C-D der Fig. 3.
Der Wagenoberbau ist abgenommen, so daß nur der Rahmen α verbleibt, welcher die beiden
Radachsen, die Kraftmaschine, das Getriebe und die Steuerung unverändert aufnimmt.
Die Schwellen c, die dem Hauptpatent entsprechend die Gestellsäulen b tragen, sind
in Querschienen / einschiebbar gelagert und können in diesen im Querschnitt U-förmigen,
mit der Öffnung nach oben gekehrten Schienen unverrückbar befestigt werden. Die Querschienen
wiederum sind teils unmittelbar am Wagenrahmen a, teils an im Querschnitt
U-förmigen, mit der Öffnung nach innen gekehrten Läng'sschienen f befestigt, welche
ihrerseits mit dem beliebig breiten Wagenrahmen verbunden sind.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt folgende Einzelheiten: Jede
der als Säulenträger dienenden Schwellen c ragt über die beiderseitigen offenen Enden der
sie aufnehmenden Querschiene / hinaus, kann seitlich eingeschoben werden und ist lösbar befestigt.
Als Befestigungsmittel dient an jeder Zusammenfügungsstelle ein Bolzen i, welcher
gleichzeitig . die Schwelle c mit der Querschiene / und diese mit der Längsschiene f verbindet.
Zu diesem Zweck ist an der Unterseite der mit ihrem Stirnende /' an die Längsseite
der Querschiene d stoßenden Längsschiene / ein Bandeisen g angenietet, welches
über das Ende dieser Schiene hinausragt und unter die Querschiene / derart greift, daß deren
Unterseite auf ihm aufliegt und das äußere Ende des Bandeisens g mit der äußeren Längsseite
der Querschiene / abschneidet. Der Verbindungsbolzen i durchsetzt einen Schlitz h
der Schwelle s und einen entsprechenden Schlitz der Querschiene / sowie ein Loch des
Bandeisens g. Auf das untere, ■ mit Gewinde versehene, unter dem Bandeisen g vortretende
Ende des Bolzens i ist eine Schraubenmutter k aufgesetzt. Der Bolzenkopf i' liegt auf der
Oberseite der Schwelle c. In dieser Weise ist jede Schiene/ an dem einen Ende der beiden
Längsschienen f befestigt und zugleich mit der Schwelle c verbunden. Als weiteres Verbindungsmittel
zwischen Querschiene / und Schwelle c dient ein die Oberseite der
Schwelle c und die Oberkanten der Schiene I übergreifender Riegel m, der an dem einen
Ende η eines die Schiene I umfassenden Bügels
ν schwenkbar angebracht ist und an dem
anderen Ende ο dieses Bügels angehakt werden kann.
Die rückwärtige Schiene / ist lediglich an den beiden Längsschienen / befestigt. Die
vordere Querschiene V dagegen liegt außerdem auf dem Wagenrahmen α auf und ist auch an
diesem befestigt. Dazu dient an jeder Auf- ■ lagerungsstelle ein Bandeisen q, welches in den
aus U-Eisenschienen gebildeten Rahmen σ in
ίο der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise greift und
. mittels eines Bolzens r an der Querschiene / und der Schwelle c befestigt ist. Der Kopf p
des Bolzens r liegt auf der Oberseite der Schwelle c. Der Bolzen r durchsetzt gleich
dem Bolzen i den Schlitz Ji der Schwelle c, einen entsprechenden Schlitz der Querschiene /
und das Bandeisen q. Auf das untere, mit Gewinden versehene Bolzenende ist eine Schraubenmutter
s aufgesetzt.
. Die beiden Längsschienen / sind mittels eines zu den Ouerschienen / parallel angeordneten,
aus Flachcisen gebildeten Steges t mit dem Wagenrahmen α verbunden. Auf jedem ;
Ende des Steges t sitzt ein Bügel U1 welcher die
Längsschiene f umfaßt, und dessen nach unten gerichtete Schenkelenden einen Schlitz w des
Steges t durchgreifen, mit Gewinde versehen sind und Schraubenmuttern χ tragen. In den
Wagenrahmen α greift in der aus Fig. 4 er- !
sichtlichen Weise ein Bandeisen y, welches | mittels eines Bolzens 2 an dem Steg t befestigt
ist. Der Bolzenkopf 2 liegt auf der Oberseite des Steges t. Der Bolzen 2 durchgreift den :
Schlitz w des Steges und trägt an der Unterseite des Bandeisens y eine Schraubenmutter 3. \
Die beschriebene Einrichtung ist an jedem j Ende des Steges t vorgesehen, so daß an ein- i
ander gegenüberliegenden Stellen des Wagen- j rahmens die Längsschienen / angefügt sind j
(Fig. 3). j
Bei der Verstellung der Lagerungsvorrichtung können nach Lockerung der Muttern k j
und j die Bolzen i und r in den Schlitzen Jx der
Schwellen c und den entsprechenden Schlitzen der Querschienen / bz\v. V sowie nach Locke- [
rung der Muttern 3 und χ die Bolzen ζ und die Bügel u in den Schlitzen w des Steges t verschoben
werden.
Bei geringen Abweichungen in der Breite des Wagenrahmens kann die Anpassung der
Auflagerungsvorrichtung bereits durch entsprechende Verschiebung der Bolzen 2 und r
uncl der Bandeisen y und q ermöglicht werden. Bei größeren Änderungen der Rahmenbreite
müssen außerdem die Schienen f mit den BoI-zen i und den Bügeln u längs der Schienen I1 V
und des Steges t verschoben werden.
An der Vorderseite des Tragengestelles ist der Führersitz 4 angebracht. Das ganze Gestell
ist mittels eines Planes 5 verdeckbar, so daß die in dem Kraftwagen untergebrachten
Verwundeten gegen Regen, Schnee und Wind völlig geschützt liegen. Der Plan 5 wird oben
über Bogenstücke 6 gelegt, welche durch eine Längsstange 6' miteinander verbunden sind,
und deren Enden 6" an dem Tragengestell befestigt sind. Der Plan 5 kann mit Fenstern
versehen werden, durch welche die Beobachtung der in den Tragen Liegenden ermöglicht
wird. Über die Auflagerungsschienen wird ein Brett gelegt, welches den Innenraum des
Gestelles nach unten abschließt.
Claims (3)
1. Gestell zur Aufnahme von Krankentragen nach Patent 196395, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Querschienen (I1 V)
zur Führung der Schwellen (c) des Hauptpatentes vorgesehen sind, von denen die
eine Querschiene (/') auf dem Rahmen eines Kraftwagens, die andere auf mit diesem
Wagenrahmen verbundenen, verstellbaren Längsschienen (f) befestigt ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schwellen (c), Querschienen
(I1 V) und Längsschienen (f) an
der Zusammenfügungsstelle mittels eines einzigen Schraubenbolzens (i) ver- und
feststellbar verbunden sind.
3. Gestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wagenrahmen (α) mittels Schraubenbolzen (i bzw. r) und
Bandeisen (q bzw. y) einerseits mit der vorderen Querschiene (/'), anderseits mit
einem an den Längsschienen (/) verstellbar befestigten Quersteg (f) einstellbar
verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290986C true DE290986C (de) |
Family
ID=545900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290986D Active DE290986C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290986C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2903695A1 (de) * | 1978-01-31 | 1979-08-02 | Hosp Ital Llem Spa | Medizinischer behandlungsraum fuer flugzeuge |
-
0
- DE DENDAT290986D patent/DE290986C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2903695A1 (de) * | 1978-01-31 | 1979-08-02 | Hosp Ital Llem Spa | Medizinischer behandlungsraum fuer flugzeuge |
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