DE2907985C2 - Überspannungsableiter - Google Patents
ÜberspannungsableiterInfo
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Description
5. Überspannungsableiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß
die Stange (22) aus einem Hohlzylinder (37) aus isolierendem Material besteht, in welchem unter Federdruck
(40) aufeinandergestapelt gehaltene keramische Kondensatorelemente (38) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft einen Überspannungsableiter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solcher Überspannungsableiter ist aus der zum nichtvorveröffentlichten Stand der Technik gehörenden
DE-OS 28 04 617 bekannt. Der Überspannungsableiter hat einen luftdicht abgeschlossenen Behälter, in dessen
zylindrischen Inneriraum außermittig scheibenförmige
Zinkoxidelemente übereinandergestapelt angeordnet sind, die auf beiden Stirnseiten senkrecht zur Stapelrich-•tung
Elektroden aufweisen. Die Zinkoxidelemente sitzen im Innenraum einer Buchse, die auf einem Teil ihrer
Außenwand mit der Behälterinnenwand in Kontakt steht.
Zwischen einem Teil der Behälterinnenwand und der Außenwand der elektrisch isolierenden Buchse ist wenigstens
eine Aussparung vorgesehen, die mit einem Isoliermedium gefüllt werden kann.
Aufgrund der beim Sinterprozeß der scheibchenförmigen
Zinkoxidelemente entstehenden ungleichförmigen Verteilung der Komponenten ist ihr Widerstand im
Mittelabschnitt größer als in den äußeren Abschnitten, was beim Stromfluß einen ungleichförmiger Spannangsabfall
über dem Querschnitt bedeutet, was zu thermischen Spannungen führt, die den Bruch der Elemente
herbeiführen können. Außerdem ist aufgrund der asymmetrischen Anordnung von Behälter zu Zinkoxidelementen
eine gleichförmige Wärmeableitung nicht gewährleistet
Zum Stand der Technik gehört weiterhin ein Überspannungsableiter (AT-PS 2 95 628), der einen luftdicht
abgeschlossenen, ein Isoliermedium enthaltenden Behälter mit einem Ableiterelement aufweist, das aus einer
Vielzahl von in einer Richtung des Behälters gestapelten Widerstandselementen besteht die auf ihren beiden
Stirnseiten senkrecht zur Stapelrichtung jeweils eine Elektrode aufweisen. Die Widerstandselemente sind
ringförmig gestaltet so daß sie einen zentralen Kanal
bilden. Auch die Elektroden haben Ringform, wobei ihr
Innendurchmesser größer als der Lochdurchmesser ist Die Widerstandselernente werden dadurch in der Lage
gehalten, daß sie mit an beiden Enden des Behälters vorgesehenen Deckeln zusammengespannt sind, an de-
nen die Stirnflächen des Stapels anliegen. Durch das Zusammenspanneri der Widerstandselemente durch die
Behälterdeckel ist eine Ausdehnung des Stapels in Längsrichtung infolge thermischer Spannungen in den
Widerstandselementen nicht möglich, so daß die Wider-Standselemente hohen Druck- bzw. Zugspannungen
ausgesetzt sein können, was zu einem Bruch in den Widerstandselementen und am Behälter führen kann.
Durch das Anliegen der Stirnflächen des Stapels von Widerstnndselementen an den Behälterdeckeln wird eine
Zirkulation des Isoliermediums aus dem zentralen Kanal in den die Widerstandselemente umgebenden
Ringraum und umgekehrt verhindert so daß ein Wärmetransport zwischen der Innenfläche und der Außenfläche
der Widerstandselemente über das Isoliermedium nicht stattfinden kann.
Bei einem anderen bekannten Überspannungsableiter (US-PS 26 23 192) sind in einem Behälter aus isolierendem
Material ringförmige Widerstandselemente übereinandergestapelt die einen zentralen Kanal bilden,
in dem eine Säule aus isolierendem Material angeordnet ist Am oberen Ende dt Stapels ist eine Platte
aufgelegt die in der Mitte ein Loch aufweist durch das sich das obere Ende der isolierenden Säule hindurcherstreckt.
Auf die Platte drückt eine Feder, die sich mit ihrem gegenüberliegenden Ende am oberen Deckel des
Behälters abstützt. Durch die Feder wird ein Kontaktdruck auf die Widerstandselemente aufgebracht. Die
Reaktionskraft der Feder wird dabei aufgrund ihrer Abstützung vollständig in den Behälter eingeleitet. Die in
dem zentralen Kanal angeordnete Säule hat keine Hältefunktion für die Widerstandselemente sondern Ie
diglich eine isolierende Wirkung. Die Festlegung der Widerstandselemente erfolgt einzig und allein durch
den Anpreßdruck, der von der Feder ausgeübt und über die Platte in den Stapel eingeleitet wird.
Das Zusammenhalten eines Stapels von Widerstandselementen,
die in einem Behälter eines Überspannungsabieiters angeordnet sind, durch Zugstangen, ist aus der
CH-FS 3 75 785 bekannt Die Zugstangen sind dabei im Ringraum zwischen der Außenfläche des Stapels von
Widerstandselementen und der Innenfläche des Behälters angeordnet Ein zentraler Kanal, der sich durch die
Widerstandselemente erstreckt, fehlt Um die Anordnung der Zugstangen zu ermöglichen, muß der Behälter
einen großen Durchmesser haben, so daß der Oberspannungsleiter sehr viel Platz braucht
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, den Überspannungsableiter der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß der Temperatureinfluß auf die Zinkoxidelemente stark vermindert
wird. Diese Aufgabe wird mit den in dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Oberspannungsableiters sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Der eifindungsgemäße Überspannungsableiter hat
den Vorteil, daß durch die federnde Abstützung der Zinkoxidelemente eine Wärmedehnung dieser Elemente
bei thermischer Belastung möglich ist, und daß die beim Zusammendrücken der Feder auftretende Reaktionskraft
von der Haltestange aufgenommen wird, so daß der Behälter weitgehend frei von inneren mechanischen
Belastungen ist Da die Zinkoxidelemente ringförmig ausgebildet sind, sind die Verunreinigungen gleichförmig
verteilt so daß auch eine gleichförmige Widerstandsverteilung vorliegt Die Außenflächen eines jeden
Zinkoxidelements können deshalb mit hohem Wirkungsgrad als Ableiterelement eingesetzt werden. Mit
dem erfindungsgemäßen Überspannungsableiter ist es möglich, eine im wesentlichen gerade Spannungs-Strom-Kenn'inie
in einem breiten Strombereich auch nach mehrfachem Ableiten von Überspannungen zu erhalten.
Anhand von Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch ein Zinkoxidelement
F i g. 2 im Längsschnitt eine erste Ausführungsform eines Überspannungsableiter,
F i g. 3 in einer Teilansicht im Längsschnitt eine zweite Ausführungsform eines Überspannungsabieiters,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform eines Überspannungsabieiters,
F i g. 5 im Längsschnitt ein zweites Beispiel für die Ausgestaltung des Hauptteils des Abaters von F i g. 4,
Fig 6 im Querschnitt ein drittes Beispiel für die Ausführung
des Hauptteils des Ableiters von F i g. 4,
F i g. 7 im Längsschnitt eine vierte Ausführungsform eines Überspannungsableiter und
F i g. 8 den Schnitt XI-XI von F i g. 7.
Fig. 1 zogt ein Zinkoxiaelement 1, das auf folgende
Weise hergestellt wird: Zunächst wird eine kleine Menge Bi2Oj, CoO MnO, Sb2O3 und dergleichen der Hauptkomponente
ZnO zugesetzt und damit vermischt Die Mischung wird in die Form eines Zylinders gepreßt und
auf hohe Temperaturen erhitzt. Wie aus F i g. 1 zu ersehen ist hat das Zinkoxidelement 1 ein durchgehendes
Loch 2, welches sich durch einen Mittelabschnitt des Zinkoxidelements i in Axialrichtung erstreckt. An den
beiden Stirnseiten des Zinkoxidelements i in seiner Axialrichtung sind Elektroden in Form von Ringen 3 und 4
vorgesehen, die durch Aufdampfen von Metall oder auf andere Weise ausgebildet werden. Der Innendurchmesser
der Ringe 3 und 4 ist um mehrere Millimeter größer als der Durchmesser des durchgehenden Lochs 2.
F i g. 2 zeigt einen Überspannungsableiter mit Zinkoxidelementen
i von Fig. 1, Die breiten Enden eines Behälters 5 aus Isoliermaterial sind mit einer stirnseitigen
Abdeckung 7 und einem Boden 6 so abgedichtet daß ein luftdicht verschlossener Behälter 5 erhalten
wird. Die stirnseitige Abdeckung 7 ist mit der zu schützenden Schaltung verbunden und bildet einen Hochspannungsleiter,
an den eine Hochspannung angelegt wird. Der Boden 5 liegt auf Erdpotential. Der Innenteil
des luftdicht abgeschlossenen Behälters 5 ist mit einem Isoliermedium, beispielsweise mit gasförmigem N2, SFe
oder einem Isolieröl gefüllt Die stirnseitige Abdeckung 7 ist von einer Abschirmungsschürze 8 umgeben. In einer
Öffnung in der stirnseitigen Abdeckung 7 sitzt abdichtend eine Druckfreigabeplatte 9, die bei hohem
Druck im Behälter 5 platzt v/obei das freiwerdende Isoliermedium von der Abschirmungsschürze 8 abgelenkt
und der Behälter 5 geschützt wird. An der stirnseitigen Abdeckung 6 ist eine untere Endplatte 10 mit einem
radialen Kanal 10a festgelegt An dem oberen Ende der gestapelten Zinkoxidelemente 1 sind nacheinander
eine obere findplatte 18, eine Druckfeder 17 und eine
Stirnplatte 11 angeordnet. An der Stiftplatte 11 ist eine
Vielzahl von Querstreben 13, beispielsweise aus Hartpappe, befestigt Sie stehen in Kontakt mit der Innenwand
des Behälters 5, um eine Lageabweichung der Stirnplatte 11 zu verhindern. An der Innenfläche der
Stirnseiten Abdeckung 7 ist ein ringförmiger Leiter 14 zum Befestigen der Druckfreigabeplatte 9 festgelegt.
Zwischen dem Leiter 14 und der Stirnplatte 11 ist eine Druckfeder 15 angeordnet
Auf einer Basis 25, die an der stirnseitigen Abdeckung 6 festgelegt ist, sind die untere Endplatte 10, eine Vielzahl
von Zinkoxidelementen 1 und die obere Endplatte 18 aufeinandergesetzt Die Zinkoxidelemente 1 werden
durch eine isolierende Stange 22 gehalten, deren unteres Ende an der Basis 25 festgelegt ist und deren oberes
Ende aus der oberen Endplatte 18 vorsteht Ihr vorstehender Abschnitt ist mit Verbindungspaßstücken 23
durch Klebstoff oder eine Schraubverbindung gekoppelt. Die Querstreben 13 sind an der Stirnplatte 11 befestigt
die ihrerseits mit den Verbindungspaßstücken 23 übe- eine Mutter 24 gekoppelt ist. Die Querstreben 13
stehen weiterhin in Kontakt mit der Innenwand des Behälters 5, um eine Abweichung des oberen Endes der
isolierenden Stange 22 zu verhindern. Zwischen der Stirnplatte 11 und der oberen Endplatte 18 ist die
Druckfeder 17 angeordnet, die einen Kontaktdruck auf die benachbarten Zinkoxidelemente 1 ausübt. Die Stirnplatte 11 und die obere Endplatte )8 sind elektrisch
mittels einer elastischen Verbindung 19 verbunden, beispiielsweise
durch eine Blattfeder. Die Druckfeder 15 ist zwischen der Stirnpldtte 11 und dem Leiter 14 angeordnet
Sie kann die Zugspannung reduzieren, die auf die isolierende Stange 22 durch die Druckfeder 17 ausgeübt
wird. Wenn die Druckfeder 15 ebenfalls einen Kontakt· druck zwischen benachbarten Zinkoxidelem?nten 1 ausüben
soll, muß die Stirnplatte 11 der Stange 22 so angepaßt
werden, daß sie frei längs der Stange 22 gleiten kann, so daß sich die Stirnplatte 11 zu der unteren F.ndplatte
10 hin bewegen kann. Die Stirnplatte 11 und der
Leiter 14 sird ebenfalls elektrisch durch eine elastische Verbindung 16 verbunden. Zwischen der Wandfläche
der !zentralen Löcher 2 der Zinkoxidelerneme 1 und ds;
isolierenden Stange 22 ist ein axial durchgehender freier Ringraum von etwa 1 mm vorhanden, der über die zen-
trale Öffnung in der endplatte 18 und den radialen Kanal
iOa mit Isoliermedium gefüllt ist.
Da der Innendurchmesser der die Elektroden bildenden Ringe 3 und 4, wie dies in F i g. 1 gezeigt ist, größer
als der Durchmesser des durchgehenden Loches 2 ist, führt die eingesetzte Stange 22 nicht zu Schwierigkeiten
bezüglich der Isolation. Da die Stange 22 in das durchgehende Loch 2 zur Kühlung eingesetzt ist, können die
Leiter in dem Behälter 5, wenn eine Hochspannung angelegt ist, im Durchmesser klein gemacht werden. Beispielsweise
kann der Durchmesser der Stirnplatte 11 etwa gleich dem Außendurchmesser der Zinkoxidelemente
1 sein. Der Abstand zwischen dem Umfang der Zinkoxidelemente 1 und der Stirnplatte 11 und der Innenwand
des Behälters 5 kann ebenfalls dadurch groß gemacht werden, daß der Außendurchmesser der Zinkoxidelemente
1 und der Stirnplatte 11 verringert werden. Mit einem derartig großen Abstand können die
Zinkoxidelemente 1 nicht leicht durch eine Änderung .der Oberflächenpotentialverteilung des Behälters 5 zu
einem Zeitpunkt beeinflußt werden, wenn der Behälter 5 verunreinigt wird.
Ende der Stange 22 von den Querstreben 13 getragen. Das obere Ende der Stange 22 kann jedoch auch so
gehalten werden, wie dies in F i g. 3 gezeigt ist. Dabei haben die verbindenden Paßstücke 23 einen stangenförmigen
Kopf 28, der nach oben von der Stirnplatte 11 vorsteht. Der Kopf 28 paßt in eine Ausnehmung 29a
eines Aufnahmepaßstücks 29, das an der Abdeckung 7 befestigt ist Das obere Ende der Stange 22 wird durch
das Paßstück zwischen dem stangenförmigen Kopf 28 und der Ausnehmung 29a gehalten und kann somit nicht
schwingen. Bei diesem Aufbau können Querstreben 13 entfallen.
F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines geerdeten tankförmigen Überspannungsabieiters mit einem Behälter
31. Der Behälter 31 hat einen mit einer Haupt schaltung verbundenen Hochspannungsleiter 30 und ist
über ein isolierendes Distanzstück 32 mit einem Metallbehälter 33 verbunden. An dem Hochspannungsleiter 30
ist auf der Seite des Metallbehälter 33 bezogen auf das isolierende Distanzstück 32 ein Halteleiter 34 mit einer
Ausnehmung 34a zum Einpassen festgelegt. Die Zinkoxideiemente 1 werden von einer isolierenden Stange
•22 gehalten, die in dem durchgehenden Loch 2 der Zinkoxidelemente 1 wie bei der Ausführungsform von F i g. 3
angeordnet ist Das obere Ende der Stange 22 ist mit den Verbindungspaßstücken 23 über eine Schraubkupplung
verbunden, wenn die Druckfeder 17 und die Stirnplatte 11 auf der oberen Endplatte 18 angeordnet sind.
Die Druckfeder 17 ist durch die Schraubkupplung zwischen der Stange 22 und den Verbindungspaßstücken 23
zusammengedrückt, wodurch ein Kontaktdruck zwi-.sehen
benachbarten Zinkoxidelementen 1 ausgeübt wird. Ein vorstehender Stab 28 der Verbindungspaßstücke
23 paßt in die Ausnehmung 34a des Halteleiters 34 und trägt das obere Ende der Stange 22. Der Verbindungsleiter
34 ist mit einem Kontakt 35 ve: sehen, durch welchen der Verbindungsleiter 34 und die Verbindungspaßstücke
23 elektrisch gekoppelt sind. Der Kontakt 35 wird von einem Abschirmungszylinder 36 umgeben, um
eine Störung durch das elektrische Feld zu unterdrükken.
Bei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 5 ist anstelle der isolierenden Stange 22 (Fig.2) ein isolierender
Hohlzylinder 37 vorgesehen, in dem eine Vielzahl von keramischen Kondensatorelementen 38 gestapelt sind.
Jedes keramische Kondensatorelement 38 hat Stirnplatten 39, die mit den beiden Oberflächen eines Keramikblocks
verbunden sind. Durch die Wirkung einer Feder 40 wird zwischen benachbarten Kondensatorelementen
38 ein Kontaktdruck ausgeübt. Da bei dem tankartigen Überspannungsableiter der Metallbehälter 33 geerdet
ist, wird die Potentialverteilung in dem Metallbehälter gestört, so daß eine angelegte Hochspannung nicht immer
gleichförmig jedem Zinkoxidelement 1 zugeführt wird. Wenn jedoch als Stange die spannungsverteilende
Kondensatoreinrichtung von Fig.5 verwendet wird,
wird die Störung der Potentialverteilung durch die Kondensalorelemente
38 beseitigt, so daß die angelegte Hochspannung gleichförmig auf jedes Zinkoxidelement
aufgeteilt wira
Bei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 6 sind in dem von di:n Zinkoxidelementen 1 gebildeten durchgehenden
Lach 2 drei isolierende Stangen 22a, 226 und 22c
vorgesehen. Dadurch kann in dem durchgehenden Loch 2 eine größere Menge an Isoliermedium aufgenommen
werden, was die Kühlwirkung weiter verbessert.
Bei der in F i g. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform
rltac 1 IltArcnanniinacoKloiiArc cinH Arf*t f>rimnpn unn crp-
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stapelten Zinkoxidelementen nach Fig.4 in dem Metallbehälter
33 angeordnet. Jede Gruppe wird von einer isolierenden Stange 22 gehalten. Es wird jedoch eine
gemeinsame Stirnplatte 11 für die drei Gruppen verwendet. An der gemeinsamen Stirnplatte 11 ist ein gemeinsamer
Leiter 41 festgelegt und elektrisch über den Kontal!« 35 mit dem Hochspannungsleiter 30 verbunden.
Efie oberen Enden der drei Stangen 22 sind bei dieser A teführungsform fest abgestützt, so daß der
Überspannungsableiter auch horizontal angeordnet werden kann. Die drei Gruppen von Zinkoxidelementen
1 könnien zwischen der Basis 25 u^d der gemeinsamen
Stirnplatte 11 parallel oder in Reilis geschaltet sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Überspannungsableiter mit einem durch eine Abdeckung und einen Boden luftdicht abgeschlossenen Behälter aus elektrisch isolierendem Material, mit einem wärmeleitfähigen Isoliermedium in dem Behälter, mit in dem Behälter aufeinandergestapelten, scheibenförmigen, stirnseitig mit Elektroden versehenen Zinkoxidelementen, mit einer elektrisch isolierenden Halteeinrichtung zum Festlegen der Zinkoxidelemente in ihrer Lage aufeinander und bezüglich des Behälters und mit Aussparungen in den aufeinandergestapelten Zinkoxidelementen, die einen in Stapelrichtung durchgehenden, Einlaß und Auslaß für das Isoliermedium aufweisenden Kanal bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkoxidelemente (1) zentrale Löcher (2) mit Kreisquerschnitt aufweisen, daß die Elektroden (3,4} Ringe sind, deren Innendurchmesser größer als der der Löcher (2) ist, daß die Halteeinrichtung aus wenigstens einer sich durch die zentralen Löcher (2) erstreckenden Stange (22) besteht, deren eines Ende fest mit dem Boden (6) des Behälters (5,33) verbunden ist und an deren anderen Ende eine in Stapelrichtung positionierbare und festlegbare Stirnplatte (11) aus elektrisch leitendem Material angeordnet ist, und daß zwischen dieser Stirnplatte (11) und dem Stapel eine Druckfeder (17) angeordnet istZ Überspannungsableiter nach Ansprach 1, gekennzeichnet durch eine zur Längserstreckung der Druckfeder (7) parallele, elastische, elektrisch leitende Verbindung (19) iwische;. dem Stapel und der Stirnplatte(ll).3. Überspannungsableiter na^ λ Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß auf der von der Druckfeder (17) abgewandten Seite der Stirnplatte (11) das eine Ende einer weiteren Druckfeder (15) aufliegt deren anderes Ende gegen einen ringförmigen Leiter (14} an der Abdeckung (7) drückt.4. Überspannungsableiter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine zur Längserstreckung der weiteren Druckfeder (15) parallele elektrisch leiten de Verbindung (16) zwischen der Stirnplatte (11) und dem ringförmigen Leiter (14).
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