DE2907779C2 - Verstärkungs- oder Füllmaterial enthaltende Polyäthylenterephthalat-Zusammensetzung - Google Patents
Verstärkungs- oder Füllmaterial enthaltende Polyäthylenterephthalat-ZusammensetzungInfo
- Publication number
- DE2907779C2 DE2907779C2 DE2907779A DE2907779A DE2907779C2 DE 2907779 C2 DE2907779 C2 DE 2907779C2 DE 2907779 A DE2907779 A DE 2907779A DE 2907779 A DE2907779 A DE 2907779A DE 2907779 C2 DE2907779 C2 DE 2907779C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- component
- composition according
- polyethylene terephthalate
- carbon atoms
- salt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K7/00—Use of ingredients characterised by shape
- C08K7/02—Fibres or whiskers
- C08K7/04—Fibres or whiskers inorganic
- C08K7/14—Glass
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K13/00—Use of mixtures of ingredients not covered by one single of the preceding main groups, each of these compounds being essential
- C08K13/02—Organic and inorganic ingredients
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K3/00—Use of inorganic substances as compounding ingredients
- C08K3/40—Glass
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/04—Oxygen-containing compounds
- C08K5/10—Esters; Ether-esters
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/04—Oxygen-containing compounds
- C08K5/10—Esters; Ether-esters
- C08K5/11—Esters; Ether-esters of acyclic polycarboxylic acids
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L33/00—Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides or nitriles thereof; Compositions of derivatives of such polymers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L67/00—Compositions of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
- C08L67/02—Polyesters derived from dicarboxylic acids and dihydroxy compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Polyäthylenterephthalatharze, die für Verformungszwecke geeignet sind. Insbesondere
betrifft die Erfindung Polyäthylenterephihalatharze, die
ίο ein anorganisches Verstärkungs- oder Füllstoffmaterial
enthaltea
Es ist günstig, die Festigkeit von aus Polyäthylenterephthalatharz
geformten Gegenständen durch Anwendung von Verstärkungsmaterialien wie Glas-, Asbestfasern
oder anderen faserartigen Mineral-Materialien mit einem Kupplungsmittel in dem Harz zu erhöhen.
Darüberhinaus reicht es manchmal aus, den Modul durch Anwendung eines Füllstoffs, wie Perlen oder
Kügelchen oder eines Minerals mit geringem Abmessungs- bzw. Seitenverhältnis in dem Harz zu erhöhen.
Bisher war es jedoch notwendig, sehr hohe Formtemperaturen in der Größenordnung von 13O0C anzuwenden,
um aus derartigen verstärkten oder Füllstoffe enthaltenden Harzen Formgegenstände mit glänzender bzw.
glatter Oberfläche zu erhalten, die keine rauhe Textur aufwiesen. Wurden diese hohen Formtemperaturen
nicht angewendet, so wiesen die Formgegenstände eine rauhe Oberfläche mit geringem Glanz auf. Man nimmt
an, daß die Kristallisationsgeschwindigkeit von Polyäthylentetraphthalat unter etwa 1300C zu gering ist, um zu
einem Formkörper mit guten Oberflächencharakteristika zu führen. Zwar können bei Formungstemperaturen
von 1300C oder darüber gute Oberflächencharakteristika
erzielt werden, jedoch ist die Anwendung derartiger Temperaturen auf dem Formungsgebiet nicht durchführbar,
da die meisten Formen mit Wasser erwärmt werden und Temperaturen von nur etwa 85 bis 110° C
erreichen.
Einige wenige Formungsvorrichtungen bedienen sich
Einige wenige Formungsvorrichtungen bedienen sich
Heizeinrichtungen, wie öl, zur Erzielung von Temperaturen
über 85 bis 110° C, jedoch ist deren Anwendung im allgemeinen umständlich und darüberhinaus erreichen
auch sie nicht allgemein derartige Temperaturen oder erreichen sie durch unzulängliche Kernausbildung in
ungleichmäßiger Weise. Wegen dieser Erhitzungsprobleme hat es sich praktisch as ungünstig erwiesen, diese
Hochtemperatur-Formungsvorrichtungen für verstärkte oder mit Füllstoffen versehene Polyäthylenterephthalatharze
zu verwenden.
so Es ist zwar bekannt, thermoplastischen, Verstärkungs- oder Füllstoffmale rial enthaltenden Polyestermassen
zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit ein Alkalisalz von aliphatischen Carbonsäuren (DE-PS
19 50 252) oder Alkyl- oder Arylester von Stearinsäure (US-PS 35 33 994) zuzusetzen, jedoch sind aus diesen
Zusammensetzungen erhältliche Formkörper in bezug auf Glattheit und Glanz der Oberfläche bei Formtemperaturen
von 85 bis 90°C nicht zufriedenstellend.
Weiterhin sind aus der US-PS 35 16 957 thermoplastisehe
Zusammensetzungen auf der Basis eines linearen kristallisierbaren Polyesters, unter anderem Polyäthylenterephthalat,
bekannt, die durch den Zusatz eines Esters einer organischen Säure mit 10 bis 27
Kohlenstoffatomen und einem Alkohol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen für die leichtere Trennung aus der
Form modifiziert sind. Als synergistischer Zusatzstoff kann noch ein Alkalimetallsalz oder Erdalkalimetallsalz
einer organischen Säure mit 10 bis 25 Kohlenstoffato-
men, Talk oder Asbest anwesend sein. Schließlich
können diese Zusammensetzungen auch bis zu 50 Gew.-% Glasfasern enthalten. In dieser Entgegenhaltung
geht es im wesentlichen darum, thermoplastische Polyesterzusammensetzungen so zu modifizieren,
daß sie leichter aus der Form herausgenommen werden können. Die aus der Entgegenhaltung bekannten
Zusammensetzungen sind für die vorliegenden Zwecke nicht geeignet So ergibt eine im Rahmen der
Entgegenhaltung besonders bevorzugte Zusammensetzung aus Polyethylenterephthalat, Glasfaser, Natriumstearat
und Methylstearat bei Raumtemperaturen unter 110° C keine Gegenstände mit glatter und glänzender
Oberfläche. Vielmehr erhält man bei den daraus geformten Gegenständen unterhalb der genannten
Temperatur nur eine sehr rauhe Oberfläche.
Schließlich sind aus der DE-OS 16 94 190 thermoplastische Formmassen aus linearen gesättigten Polyeste/n
aromatischer Dicarbonsäuren (beispielsweise Pclyäthylenterephthalat)
und ionischen Copolymeren aus a-Olefinen
und Salzen «^-ungesättigter Carbonsäuren bekannt Untersuchungen an solchen Zusammensetzungen,
die Polyäthylenterephthalat, Glasfasern und ein solches ionisches Copolymeres enthielten, ergaben, daß
man bei Formgebungstemperaturen von 85 bis 90° C Gegenstände erhielt, die eine nicht glänzende und rauhe
Oberfläche aufwiesen.
Es besteht daher ein Bedürfnis nach einem verstärkten oder Füllstoffe enthaltenden Polyäthylenterephthalatharz,
das bei Formtemperaturen unterhalb etwa HO0C unter Bildung eines Formkörpers mit einer
glatten und glänzenden Oberfläche geformt werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Verstärkungsoder Füllmaterial enthaltende Polyätbylenterephthalatzusammensetzung,
bestehend aus
A. Polyäthylenterephthalat mit einer inhärenten Viskosität von mindestens etwa 0,4;
B. etwa 10 bis etwa 60Gew.-% Ve-.stärkungs- oder
Füllstoffmaterial;
C. einem Alkalisalz einer organischen Verbindung mit Carboxylgruppen; und
D. einem organischen Ester einer aliphatischen Carbonsäure und einem Alkohol,
IO
15
20
25
30
35
40
45
die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie als Komponente C ein Natriumsalz oder Kaliumsalz eines organischen
Polymeren mit Carboxyl-Seitengruppen enthält, wobei das Salz in einer ausreichenden Menge vorhanden ist,
damit das Gemisch der Bestandteile A, B und C einen so Kristallisationsgrad, ausgedrückt durch das Verhältnis
der Exotherme Δ Hh zwischen 95 und 120°C, und der
Exotherme AHC zwischen 200 und 220°C (AHHMHc-Verhältnis)
von unter 0,25 aufweist und als Komponente D einen organischen Ester einer aliphatischen Carbonsäure
mit 1 bis 3 Carboxylgruppen und 1 bis 20 Kohlenstoffatomen mit einem Alkohol der Formel
HO R"O ,Λ"'
enthält, worin R" einen Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis
15 Kohlenstoffatomen und R" — H oder ein Kohlenwasserstoffrest
mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeuten, und y, falls R'" — H ist, eine Zahl von 2 bis 15, und falls
R'" ein Kohlenwasserstoffrest ist, eine Zahl von 1 bis 15 darstellt, in einer ausreichenden Menge, um einen
Tpk-Wert von mindestens 40C niedriger als der Tpk-Wert eines Gemisches der Bestandteile A, ßund C
zu ergeben.
Vorzugsweise bedeutet in der oben genannten Formel R" einen Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 8
Kohlenstoffatomen, R'" einen Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen, und y eine Zahl von 2
bis 8.
Bei dem erfindungsgemäß verwendeten Polyäthylenterephthalat handelt es sich um eines mit einer
inhärenten Viskosität von mindestens 0,4. Das Polyäthylenterephthalat weist vorzugsweise eine obere Grenze
für die inhärente Viskosität von etwa 1,2 auf. Die inhärente Viskosität mißt man in einem 3 :1-Volumenverhältnis
von Methylenchlorid und Trifluoressigsäure bei 30° C. Die Konzentration des zur Bestimmung der
inhärenten Viskosität verwendeten Polyäthylenterephthalats beträgt 0,5 g pro 100 cm3 Flüssigkeit Die
Messung erfolgt nach ASTM D-2857. Das Polyäthylenterephthalat kann geringere Mengen anderer Comonomerer
enthalten, wie Diäthylenglykol oder Glutarsäure.
Die hier verwendeten Verstärkungs- oder Füllstoffmaterialien
umfassen Glasfasern, Glasperlen, Aluminiumsilikat Asbest, Glimmer und dergleichen oder
Kombinationen davon, wie z. B. ein Gemisch von Glimmer und Glasfasern.
Materialien, die in einer ausreichenden Menge vorhanden sind, um den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
ein Δ ΗΗ/Δ H0-Verhältnis von unter 0,25
zu verliehen (vorstehend definierte Komponente C) umfassen, die Natrium- oder Kaliunisalze von Carboxyl
enthaltende.1 organischen Polymeren, wie Copolymeren
von Olefinen und Acryl- oder Methacrylsäuren oder Copolymeren von aromatischen Olefinen und Maleinsäureanhydrid.
Vorzugsweise schließlich diese Materialien die Natrium- oder Kaliumsalze von Äthylen/Methacrylsäure-Copolymeren
(einschließlich sowohl der gänzlich als auch der teilweise neutralisierten Salze, z. B.
zu mindestens etwa 30% neutralisiert) und das Natriumsalz von Styrol/Maleinsäureanhydrid-Copolymeren
(einschließlich sowohl der gänzlich als auch der teilweise neutralisierten Salze, z. B. zu mindestens etwa
30% neutralisiert) ein. In den vorstehend aufgeführten Copolymeren beträgt der Rest des Olefins oder
aromatischen Olefins gewöhnlich 50 bis 98 Gew.-% des Copolymeren und vorzugsweise 80 bis 98%. Ein
besonders bevorzugtes Material ist das Natriumsalz des Äthylen/Methacrylsäure-Copolymeren. Die Copolymeren
können mittels einer üblichen Hochdruck-Polymerisationstechnik hergestellt werden.
Bevorzugte organische Ester des vorstehend erwähnten Bestandteils D sind solche, in denen die aliphatischen
Carbonsäuren Kohlenwasserstoffsäuren mit 1 bis 3, vorzugsweise 1 oder 2 Carboxylgruppen sind und 4 bis
10 Kohlenstoffatome aufweisen und die Alkohole aliphatisch sind. Mit anderen Worten sind die Gruppen
R in den Alkoholen Alkyl oder Alkylen, je nach der speziellen Gruppe R. Es ist auch bevorzugt, daß, falls die.
Carbonsäuren 2 oder mehrere Carboxylgruppen enthalten, alle Carboxylgruppen unter Bildung von Esterbindungen
(COO) umgesetzt sind, d. h. es liegen keine freien Carboxylgruppen in dem Ester vor. Vorzugsweise
werden auch alle Hydroxylgruppen der Alkohole unter Bildung von Esterbindungen (COO) umgesetzt, d. h. in
dem Ester liegen keine freien Hydroxylgruppen vor.
Spezielle Verbindungen, die unter diese Definitionen fallen, sind im folgenden aufgeführt (die Zahl in
Klammern nach jeder Verbindung stellt die Anzahl der Celsiusgrade dar, um die 1 Gew.-% der, bezogen auf das
Polyäthylenterephthalat vorhandenen Verbindung, in
dem verstärkten oder gefüllten Polyäthylenterephthalat den Tpk verringert): Butylcarbitoladipat (2,9), Triäthylenglykolcaprat-caprylat
(2,7).
Die Bestandteile C und D in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen ermöglichen die Erzielung von
Fonngegenständen mit großem Oberflächenglanz bei Formungstemperaturen unter 1000C, dadurch daß sie
die Kristallisationsgeschwindigkeit des Polyäthylenterephthalats erhöhen. Man nimmt an, daß der
Bestandteil C vorwiegend dazu beiträgt, die Kristallisstionsgeschwindigkeit
zu erhöhen, wohingegen angenommen wird, daß der Bestandteil D in erster Linie die
Mobilität des Polyäthylenterephthalats im unterkühlten Zustand durch Verringerung der Viskosität des
unterkühlten Gemischs verbessert Beides ist notwendig, um bei den aus der Zusammensetzung geformten
Gegenständen einen hohen Glanz zu erzielen.
Bei der Menge des Bestandteils C in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen handelt es sich um eine
Menge, die zu einem ΔΗη/ΔΗ€ Verhältnis der Zusammensetzung
von weniger als 0,25 führt. Um das ΔΗΗ/Δ Hc Verhältnis zu ermitteln, wird Polyäthylenterephthalat
bei 700C zu Stäben von 0,16 cm Dicke geformt.
Die Stäbe werden erwärmt und bei einer Temperatur zwischen 95 und 120° C wird eine Exotherme (bezeichnet
als ΔΗη) auf einer Differential-Abtast-Calormeterzelle
(DSC) festgestellt, die sich an einer Vorrichtung zur thermischen Differentialanalyse (DTA) befindet.
Der Stab wird auf 290° C erwärmt (die Temperatur liegt über dem Schmelzpunkt) und die geschmolzene Probe
wird mit 10°C/Min. gekühlt. Eine weitere Exotherme bei
etwa 200 bis 22O"C (bezeichnet als AHC) Uellt die
Exotherme dar, die man beim Einfrieren der Probe erhält. Es wurde gefunden, daß das AHHIAHC Verhältnis
eine zweckmäßige Meßmethode für den Kristallisationsgrad darstellt.
Der Tpk-Wert der erfindungsgemäßen Zusammensetzung stellt die Temperatur dar, bei der sich während
des im vorstehenden Absatz genannten Erwärmungscyclus am raschesten Wärme entwickelt. Wie vorstehend
festgestellt, handelt es sich bei der Menge des Bestandteils D in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
um eine Menge, die den Tpk-Wert der Zusammensetzung um mindestens 40C im Vergleich mit
dem einer identischen Zusammensetzung, die den Bestandteil D nicht enthält, verringert.
Die oberen Grenzen der Mengen der Bestandteile C und D sind nicht kritisch. Jedoch können mit
zunehmenden Mengen die physikalischen Eigenschaften nachteilig beeinflußt werden. Im allgemeinen liegt
die obere Menge die für einen beliebigen Bestandteil verwendet wird, bei etwa 12 Gew.-% bezogen auf das
Gewicht des Polyäthylenterephthalats, wohingegen die untere Grenze bei etwa 1% liegt. Für die bevorzugte
Komponente C, die Salze von Äthylen/Meth&crylsäure-Copolymeren,
liegt die obere Grenze dei vorhandenen Menge bei etwa 12 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht
des Polyäthylenterephthalats, wohingegen die untere Grenze bei etwa 0,5% liegt, jedoch wird vorzugsweise
eine Menge von 2 bis 7% verwendet.
Zusätzlich zu den vorstehend diskutierten Bestandteilen können die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
Zusätze enthalten, die üblicherweise bei Polyesterharzen verwendet werden, wie Farbstoffe bzw. Färbemittel,
Entformungsmittel, Antioxidantien, Ultraviolettlichtstabilisatoren, flammhemmende bzw. flammverzögernde
Mittel und dgl.. Zusätze, die die physikalischen Eigenschaften verbessern, wie die Zugfestigkeit und die
Dehnung, können ebenfalls verwendet werden; derartige Zusätze umfassen Epoxyverbindungen (z. B. eine
Epoxyverbindung, gebildet aus Bisphenol-A und Epichlorhydrin),
die in Mengen von 0,1 bis 1,5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung
vorliegen.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen stellt man her durch Vermischen der Bestandteile miteinander,
in jeglicher zweckmäßigen Weise. Weder die Temperatur noch der Druck sind kritisch. Beispielsweise
kann das Polyäthylenterephthalat trocken in jeder geeigneten Mischvorrichtung oder Tromme1. mit den
Bestandteilen B, C und D vermischt werden und das Gemisch wird schmelzextrudiert. Das Extrudat kann
geschnitten bzw. zerstückelt werden und mit dem Verstärkungsmittel vermischt werden, worauf dieses
Gemisch schmelzextrudiert wird. Zweckmäßiger können alle Bestandteile trocken in jedem geeigneten
Mischer oder jeder geeigneten Trommel vermischt, und das Gemisch dann schmelzextrudiert werden.
Das folgende Beispiel beschreibt die beste Durchführungsform der Erfindung. Das Verhältnis Δ Hula Hc und
der Tpk-Wert wurde wie vorstehend bestimmt, während der Glanz der geschmolzenen Probe mittels
einer handelsüblichen Glanzbestimmungsvorrichtung gemessen wurde, die auf einen \x\ den Beispielen
angegebenen Winkelgrad eingestellt wurde.
Trockenes Polyäthylenterephthalat (PET) mit einer inhärenten Viskosität von etwa 0,6 wurde manuell mit
25% (bezogen auf das Gesamtgewicht) Glasfasern, 5,7% (bezogen auf dasGewicht von PET)Äthylen/Methacrylsäurecopolymerem
(85/15 Gew.-%), das zu 60% mit Natrium neutralisiert worden war (bei dem es sich
um den hier definierten Bestandteil C handelt) und mit 5,7% (bezogen auf das Gewicht von PET) Triäthylenglykolcapratcaprylat
(bei dem es sich um den hier definierten Bestandteil D handelt), 0,6% (bezogen auf
das Gesamtgewicht) des Produkts von Bisphenol A und Epichlorhydrin und 0,3% (bezogen auf das Gesamtgewicht)
eines phenolischen Antioxidans vermischt. Der Bestandteil C ergab einen <4f//y/4//c-Wert von 0,16 und
der Bestandteil D ergab einen Tpk-Wert von 15,4° niedriger als der Tpk Wert eines Gemische der anderen
Bestandieile.
Das resultierende Gemisch wurde anschließend durch eine 5,08 cm zweistufige Einschraubenstrangpresse bei
einer Schmelztemperatur von 2850C und einem Vakuum von 71,1 cm extrudiert. Der extrudierte Strang
wurde geschnitten und die resultierenden Harzpellets wurden in einem Vakuumofen während etwa 16
Stunden bei 11O0C getrocknet. Die Harzpellets wurden
anschließend zu Trinkbechern geformt, die 9,2 cm hoch waren, am oberen Ende einen Durchmesser von 7,5 cm,
am Boden einen Durchmesser von 5,5 cm und eine Wandstärke von 0,19 cm aufwiesen. Die Schmelztemperatur
in der Formungsvorrichtung betrug 295° C, wohingegen die Oberflächentemperatur der Form 85°C
betrug, bei einer Zykluszeit von 10/20.
Der Glanz wurde bei einem Winkel von 60° mit einer handelsüblichen Glanzbestimmungsvorrichtung mehrfach
für jede Probe gemessen. Der Glanz wurde entlang dem Umfang des Trinkbechers V3 wegab vom oberen
Ende gemessen. Die höchste Ablesung betrug 64 und die niedrigste Ablesung 50.
In einem Vergleichsversuch wurden die gleichen Bestandteile verwendet, wobei jedoch kein Triäthylen ·
7 8
glykolcaprat-caprylat eingesetzt wurde. Die höchste lenterephthalatzusammensetzungen, die einen Füllstoff
erhaltene Glanzablesung betrug 20 und die niedrigste oder ein Verstärkungsmaterial, ein ausgewähltes Natri-
15. Auch mußte der Formungszyklus auf 10/30 um- oder Kaliumsalz eines organischen Polymeren mit
Sekunden Einspritzung über die Haltezeit erhöht Carboxylseitengruppen und einen ausgewählten organi-
werden, um die Teile aus der Form entnehmen zu 5 sehen Ester mit niedrigem Molekulargewicht enthalten,
können. Es ist so ersichtlich, daß der Bestandteil D Formgegenstände aus diesen Zusammensetzungen
benötigt wird, um wesentlich höhere Glanzwerte zu weisen bei Formung bei Temperaturen unter 1000C
erzielen. einen hohen Glanz auf.
Zusammenfassend betrifft die Erfindung Polyäthy-
Zusammenfassend betrifft die Erfindung Polyäthy-
Claims (8)
1. Verstärkungs- oder Füllmaterial enthaltende Polyäthylenterephthalatzusammensetzung, bestehend
aus
A. Polyethylenterephthalat mit einer inhärenten
Viskosität von mindestens etwa 0,4;
M Oder B. 10 bis 60 Gew.-% Verstärkungs- |md Füllstoffmaterial;
C einem Alkalisalz einer organischen Verbindung mit Carboxylgruppen; und
D. einem organischen Ester einer aliphatischen Carbonsäure und einem Alkohol,
dadurch gekennzeichnet, daß sie als Komponente C ein Natriumsalz oder Kaliumsalz
eines organischen Polymeren mit Carboxyl-Seitengruppen enthält, wobei das Salz in einer ausreichenden
Menge vorhanden ist, damit das Gemisch der Bestandteile A, B und C einen Kristallisationsgrad,
ausgedrückt durch das Verhältnis der Exotherme ΔΗη zwischen 95 und 120°C und der Exotherme
AHct zwischen 200 und 2200C (ΔΗη/^Η,-Verhältnis)
von unter 0,25 aufweist und als Komponente D einen organischen Ester einer aliphatischen Carbonsäure
mil 1 bis 3 Carboxylgruppen und 1 bis 20 Kohlenstoffatomen mit einem Alkohol der Formel
HO(R"O)yR'"
enthält, worin R" einen Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 15 Kohlenstoffatomen und R'" — H oder einen
Kohlenwasserstoffrest mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeuten, und y, falls R'" — H ist, eine Zahl von
2 bis 15, und ^aIIs R'" ein Kohlenwasserstoff rest ist,
eine Zahl von 1 bis 15 darstellt, in einer ausreichenden Menge, um einen fre^-Wert von
mindestens 4° C niedriger als der TpK-Wert eines Gemisches der Bestandteile A, B und C zu ergeben.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile C und D
jeweils in Mengen von 1 bis 12 Gew.-%, bezogen auf
Komponente A, vorhanden sind.
3. Zusammensetzung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil C
das Natrium- oder Kaliumsalz eines Copolymeren von einem Olefin und Acrylsäure oder Methacrylsäure
ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil C das Natriumsalz
eines Copolymeren von Äthylen und Methacrylsäure ist, worin mindestens 30% der Carboxylgruppen
durch Natrium neutralisiert sind.
5. Zusammensetzung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil D der
Ester einer Kohlenwasserstoffcarbonsäure mit 1 oder 2 Carboxylgruppen mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen
und der aliphatischen Alkoholverbindung ist.
6. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche I bis 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bestandteil B eine Glasfaser oder Glimmer oder ein Gemisch von Glasfasern und Glimmer ist.
7. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bestandteil B eine Glasfaser ist und außerdem 0,1 bis
1,5 Gew.-% einer Epoxyverbindung enthalten sind.
8. Zusammensetzung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich üblicherweise
bei Polyestermassen verwendete Zusätze enthalten sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US88221978A | 1978-02-28 | 1978-02-28 | |
| US929579A | 1979-02-05 | 1979-02-05 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2907779A1 DE2907779A1 (de) | 1979-09-06 |
| DE2907779C2 true DE2907779C2 (de) | 1982-06-09 |
Family
ID=26679300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2907779A Expired DE2907779C2 (de) | 1978-02-28 | 1979-02-28 | Verstärkungs- oder Füllmaterial enthaltende Polyäthylenterephthalat-Zusammensetzung |
Country Status (16)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS54139654A (de) |
| AU (1) | AU520709B2 (de) |
| BE (1) | BE874469A (de) |
| BR (1) | BR7901205A (de) |
| CA (1) | CA1133644A (de) |
| CH (1) | CH644617A5 (de) |
| DD (1) | DD142200A5 (de) |
| DE (1) | DE2907779C2 (de) |
| FR (1) | FR2418255A1 (de) |
| GB (1) | GB2015013B (de) |
| IT (1) | IT1207175B (de) |
| LU (1) | LU80980A1 (de) |
| NL (1) | NL174473C (de) |
| PL (1) | PL120158B1 (de) |
| RO (1) | RO78149A (de) |
| SE (1) | SE430169C (de) |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4223125A (en) | 1976-11-23 | 1980-09-16 | Bayer Aktiengesellschaft | Polyester compositions which crystallize rapidly |
| ATE7396T1 (de) | 1979-09-21 | 1984-05-15 | Imperial Chemical Industries Plc | Schnell kristallisierbare zusammensetzung auf der basis eines blockcopolyesters. |
| EP0029930B1 (de) * | 1979-11-19 | 1984-02-15 | Bayer Ag | Verwendung von Formmassen aus Polyethylenterephthalat und einem organischen Imid zur Herstellung von kristallinen Formkörpern durch Spritzguss bei niedriger Formtemperatur |
| EP0031201A3 (de) | 1979-12-12 | 1981-07-15 | Imperial Chemical Industries Plc | Polyester-Zusammensetzungen mit hoher Kristallisationsgeschwindigkeit |
| US4338243A (en) * | 1980-05-07 | 1982-07-06 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Polyethylene terephthalate blends |
| US4316866A (en) | 1980-09-26 | 1982-02-23 | R. Martin & Associates | Process and apparatus involving a cutting wire spooling system for cutting brick and tile |
| US4327007A (en) * | 1980-12-22 | 1982-04-27 | Allied Chemical Corporation | Polyethylene terephthalate composition containing aliphatic plasticizer and nucleating agent |
| US4357268A (en) | 1980-12-29 | 1982-11-02 | Allied Corporation | Nucleation agents for crystalline polymers |
| JPS6479256A (en) * | 1981-03-05 | 1989-03-24 | Kuraray Co | Polyester resin composition of excellent moldability |
| US4366273A (en) * | 1981-05-11 | 1982-12-28 | Allied Corporation | Polyester composition with mixed metal ion nucleating agents |
| US4349503A (en) | 1981-05-15 | 1982-09-14 | Allied Corporation | Polyester compositions containing sodium nitrite |
| US4539352A (en) * | 1981-08-21 | 1985-09-03 | Ethyl Corporation | Injection-moldable thermoplastic polyester composition |
| WO1983000697A1 (en) * | 1981-08-21 | 1983-03-03 | Ethyl Corp | Polyester composition |
| US4486561A (en) * | 1981-08-21 | 1984-12-04 | Ethyl Corporation | Injection-moldable thermoplastic polyester composition |
| US4533679A (en) * | 1982-06-28 | 1985-08-06 | Mobay Chemical Corporation | Reinforced polyester composition having an improved strength |
| GB2124637A (en) * | 1982-08-03 | 1984-02-22 | Bip Chemicals Ltd | Polyethylene terephthalate moulding compositions |
| US4511527A (en) * | 1982-12-16 | 1985-04-16 | Celanese Corporation | Alkali metal salts of cross-linked polymeric microgels as nucleating agents for polyethylene terephthalate molding compositions and method for molding |
| US4451606A (en) * | 1983-02-23 | 1984-05-29 | General Electric Company | Copolymeric nucleating agent for polyester |
| EP0146104A3 (de) * | 1983-12-19 | 1986-08-06 | Mobay Corporation | Thermoplastische Formmassen aus Polyester mit guten Formtrennungseigenschaften |
| US4548996A (en) * | 1984-01-09 | 1985-10-22 | Monsanto Company | Hot melt adhesive compositions |
| US4581410A (en) * | 1984-01-09 | 1986-04-08 | Monsanto Company | Hot melt adhesive compositions |
| US4548978A (en) * | 1984-02-24 | 1985-10-22 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Fast crystallizing polyester resin containing three-component crystallization system |
| DE3569259D1 (en) * | 1984-02-24 | 1989-05-11 | Du Pont | Fast crystallizing polyester resin containing three-component crystallization system |
| IT1216472B (it) * | 1988-02-29 | 1990-03-08 | Montefibre Spa | Composizioni poliestere a rapida cristallizzazione. |
| PL228921B1 (pl) | 2015-12-23 | 2018-05-30 | R&D Centre Inventor Spolka Z Ograniczona Odpowiedzialnoscia | Konstrukcja sieczkarni do zbioru roślin energetycznych |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3639527A (en) * | 1967-09-05 | 1972-02-01 | Hoechst Ag | Polyester-ionic copolymer thermoplastic moulding compositions |
| US3533994A (en) * | 1968-02-20 | 1970-10-13 | Fmc Corp | Stabilized polyesters |
| US3516957A (en) * | 1968-04-29 | 1970-06-23 | Eastman Kodak Co | Thermoplastic polyester composition containing organic ester mold release agent |
| BE757093A (fr) * | 1969-10-06 | 1971-04-06 | Hoechst Ag | Matieres a mouler thermoplastiques a base de polyesters |
| AU500523B2 (en) * | 1975-12-08 | 1979-05-24 | General Electric Company | Thermoplastic molding composition |
-
1979
- 1979-02-15 SE SE7901350A patent/SE430169C/sv not_active IP Right Cessation
- 1979-02-23 BR BR7901205A patent/BR7901205A/pt unknown
- 1979-02-26 FR FR7904844A patent/FR2418255A1/fr active Granted
- 1979-02-26 AU AU44593/79A patent/AU520709B2/en not_active Ceased
- 1979-02-27 IT IT7920605A patent/IT1207175B/it active
- 1979-02-27 BE BE0/193709A patent/BE874469A/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-02-27 DD DD79211260A patent/DD142200A5/de unknown
- 1979-02-27 JP JP2149679A patent/JPS54139654A/ja active Granted
- 1979-02-27 CH CH192779A patent/CH644617A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-02-27 CA CA322,519A patent/CA1133644A/en not_active Expired
- 1979-02-28 PL PL1979213791A patent/PL120158B1/pl unknown
- 1979-02-28 GB GB7907033A patent/GB2015013B/en not_active Expired
- 1979-02-28 RO RO7996739A patent/RO78149A/ro unknown
- 1979-02-28 NL NLAANVRAGE7901609,A patent/NL174473C/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-02-28 DE DE2907779A patent/DE2907779C2/de not_active Expired
- 1979-02-28 LU LU80980A patent/LU80980A1/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE7901350L (sv) | 1979-08-29 |
| AU520709B2 (en) | 1982-02-25 |
| PL213791A1 (de) | 1979-12-03 |
| FR2418255A1 (fr) | 1979-09-21 |
| DE2907779A1 (de) | 1979-09-06 |
| NL174473C (nl) | 1988-08-16 |
| AU4459379A (en) | 1980-01-03 |
| CH644617A5 (de) | 1984-08-15 |
| IT7920605A0 (it) | 1979-02-27 |
| GB2015013B (en) | 1982-06-03 |
| CA1133644A (en) | 1982-10-12 |
| GB2015013A (en) | 1979-09-05 |
| RO78149A (ro) | 1982-04-12 |
| SE430169B (sv) | 1983-10-24 |
| BE874469A (fr) | 1979-08-27 |
| FR2418255B1 (de) | 1981-01-30 |
| BR7901205A (pt) | 1979-10-02 |
| IT1207175B (it) | 1989-05-17 |
| PL120158B1 (en) | 1982-02-27 |
| NL174473B (nl) | 1984-01-16 |
| DD142200A5 (de) | 1980-06-11 |
| NL7901609A (nl) | 1979-08-30 |
| SE430169C (sv) | 1985-07-22 |
| LU80980A1 (fr) | 1979-09-07 |
| JPS54139654A (en) | 1979-10-30 |
| JPS5547059B2 (de) | 1980-11-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2907779C2 (de) | Verstärkungs- oder Füllmaterial enthaltende Polyäthylenterephthalat-Zusammensetzung | |
| DE2907729C2 (de) | Verstärkungs- oder Füllstoffmaterial enthaltende Polyäthylenterephthalat-Zusammensetzung | |
| DE2920246C2 (de) | Polyestermasse für die Herstellung von Formkörpern und ihre Verwendung | |
| DE2856270C2 (de) | Formmasse und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1694296C3 (de) | Herstellung von formstabilen und schlagfesten Spritzgußteilen aus PoIyäthylenterephthalat-Gemischen | |
| DE69311223T2 (de) | Formbare kristalline Polyesterzusammensetzung | |
| DE1273193C2 (de) | Verwendung von formmassen aus polyaethylenterephthalat und polymeren olefinen fuer spritzgussmassen | |
| DE69528601T2 (de) | Thermoplastische harzzusammensetzung | |
| DE69624532T2 (de) | Polyamidharzzusammensetzung und daraus hergestellter schlauchförmiger Formkörper | |
| DE3118150C2 (de) | ||
| CH417943A (de) | Verfahren zur Herstellung von formfesten Spritzgussartikeln aus Polyestern aromatischer Dicarbonsäuren | |
| DE2454770C2 (de) | Thermoplastische Formmassen mit erhöhter Schlagzähigkeit | |
| EP0096264A1 (de) | Schlagzähe Polyamid-Formmassen | |
| DE1139973B (de) | Formmassen auf Basis von Polyaethylen | |
| DE2646965A1 (de) | Anorganischer fuellstoff und damit gefuellte kunstharzmasse | |
| EP0001241A1 (de) | Schlagzähe Polyamidmasse und deren Verwendung in Formkörpern | |
| DE1137859B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden durch Verformen und Vulkanisieren von Polyolefinmassen | |
| DE69204175T2 (de) | Schnell kristallisierende Polyesterformmassen. | |
| DE2400097A1 (de) | Verfahren zur steigerung der schmelzelastizitaet von hochmolekularen linearen polyesterharzen | |
| DE3000282A1 (de) | Modifizierte polyester-zusammensetzungen | |
| CH647800A5 (de) | Verfahren zum herstellen einer farbmittel-zusammensetzung fuer das einfaerben von zu extrudierendem oder formzuspritzendem polyvinylchlorid. | |
| DE2453491C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kompoundmassen | |
| DE2605794C3 (de) | Polyamidmassen mit verbesserter thermischer Stabilität | |
| DE3781063T2 (de) | Ester eines hochmolekularen mehrwertigen alkohols enthaltende polyesterzusammensetzung. | |
| DE60035027T2 (de) | Poröser film und verfahren zu seiner herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: SPALTE 1, ZEILE 9 "UND" AENDERN IN "ODER" SPALTE 1, ZEILE 24 NACH "(DELTA)H(PFEIL ABWAERTS)C(PFEIL ABWAERTS)" DAS "Z" STREICHEN U. "(PFEIL ABWAERTS)D(PFEIL ABWAERTS)H(PFEIL ABWAERTS)C(PFEIL ABWAERTS)" AENDERN IN "(PFEIL ABWAERTS)(DELTA)(PFEIL ABWAERTS)H(PFEIL ABWAERTS)C(PFEIL ABWAERTS)" SPALTE 1, ZEILE 35 "FALLS" AENDERN IN "FALLS" SPALTE 1, ZEILE 37 "TOP" AENDERN IN "TPK" |