DE2906419A1 - Fensterrahmengewaende, vorzugs- weise fuer kellerfenster mit montier- barem lichtschacht - Google Patents

Fensterrahmengewaende, vorzugs- weise fuer kellerfenster mit montier- barem lichtschacht

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DE2906419A1
DE2906419A1 DE19792906419 DE2906419A DE2906419A1 DE 2906419 A1 DE2906419 A1 DE 2906419A1 DE 19792906419 DE19792906419 DE 19792906419 DE 2906419 A DE2906419 A DE 2906419A DE 2906419 A1 DE2906419 A1 DE 2906419A1
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window frame
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light well
retaining wall
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DE19792906419
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Inventor
Karl Stoecker
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/06—Light shafts, e.g. for cellars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

  • Fensterrahmengewände, vorzugsweise für Kellerfenster mit montierbarem Licht schacht = -----=-= = Bei der Planung und Rohbauausführung von Kellerrnauerwerk steht sehr häufig noch nicht fest, ob Kellerfensteröffnungen oberhalb oder unterhalb der Erdanschüttung zu liegen kommen. Deshalb sollte ein Fensterrahmengewände, z. B. aus Beton, so konstruiert sein, daß bereits Befestigungsmittel zur Aufnahme von Lichtschachtringen vorhanden sind.
  • Diese Befestigungsmittel sollten allerdings so angeordnet sein, daß sie in der Ansichtsfläche des Gewändes oder der Kellerwand später von außen nicht sichtbar sind, wenn die Anbringung von Lichtschachtringen entfällt.
  • Die Erfindung löst dieses Problem in einfacher Weise dadurch, daß die Befestigungsmittel im Fenstergewände oder Mauerwerk in einer Vertiefung hinter der Sichtfläche so angebracht werden, daß sie bei Nichtbedarf, z. B. mit Zementspeis oder ähnlichem, nachträglich überfugt werden können in einer Ebene mit der Fläche der Außenansicht des Gewändes oder Mauerwerks.
  • Bei der Verwendungvorgefertigter, meist U-förmiger Lichtschachtringe besteht eine weitere Schwierigkeit (Nachteil) darin, daß das Auflager des tragenden, unteren Ringes immer konstant ist durch das Befestigungsmittel in der Kellerwand und die Höhe der aufeinandergesetzten Ringe nur selten der erforderlichen Höhe bis zur Oberkante Erdreich, Plattenbelag usw. entspricht.
  • Die Erfindung schlägt deshalb vor, die Verbindung des tragenden unteren Lichtschachtringes (Aufhängung) mit dem Mauerwerk in der Höhe variabel zu gestalten, damit bei der Verwendung möglichst gleich hoher Ringe das gewünschte Höhenmaß erreicht werden kann.
  • Der Leitgedanke der Erfindung besteht zusammengefaßt darin, daß Aufhängungs- oder Verbindungsvorrichtungen zum Anbringen von Lichtschachtringen so angeordnet sind, daß sie bei Nichtbedarf nachträglich überdeckt und der vorhandenen Ansichtsfläche angepaßt werden können, Verbindungs oder Aufhängungsvorrichtungen außerdem so gestaltet sind, daß bei der VerwendUng möglichst gleich hoher Ringe oder Lichtschachtplatten unterschiedliche Endhöhen zum Erdreich hin erreicht werden.
  • Die Sichtflächen 1 des Fenstergewändes 2 schließen mit Außenkante fertiger Putz oder Verblendung des Mauerwerks abo Die Aussparungen 3 sind seitlich am Fenstergewände 2 vertieft angebracht, so daß die Befestigungsmittel, z. B. eine oder mehrere Metallösen 4 oder auch Haken oder Schienen 6 noch ausreichend stark gegen Korrosion überdeckt werden können, z. B. mit Zementspeis, Platten usw.
  • Die Lichtschachtringe 5, bestehend aus einem U-förmigen starren Stück oder zusammensetzbaren Plattenteilen 7 und 8, sind an ihren Stirnflächen mit fest eingelassenen Aufhängevorrichtungen den Haken 9, den Bolzen 10 mit Widerlager 12 und den Führungsstiften 11 versehen, vornehmlich aus Metall.
  • Die Befestigungsmittel 4 oder 6 am Fenstergewände und die Aufhängevorrichtungen 9, 10, 11 am Lichtschachtring entsprechen einander auf Zugwirkung.
  • Die Haken 9 sind an ihren Anlageflächen zum Befestigungsmittel konisch geformt.
  • Die dargestellten Figuren zeigen den Erfindungsgegenstand in der Perspektive, jeweils von außen gesehen.
  • Fi. 1 Fensterrahmengewände 2 mit Sichtflächen 1, den vertieften Aussparungen 3 mit den Befestigungsmitteln 4, z. B. Metallösen, den U-förmigen starren Lichtschachtring 5 mit seinen Aufhängevorrichtungen 9, z. B. verankerten Metallhaken.
  • Fig. 2 den vergrößerten Kreisausschnitt der Fig 1 mit angehängtem Lichtschachtring 5 in Richtung der gestrichelten Linie in Pfeilrichtung.
  • FiF.3 3 das Fensterrahmengewände 2 als Teilstück mit befestigungsmitteln 4, z. B. mehreren Oesen übereinander.
  • Fig. 4 den vergrößerten-Kreisausschnitt der Fig 3.
  • Fig. 5 das Fensterrahmengewände 2 als Teilstück mit den Befestigungsmitteln, z. B. einer mit Ankern versehenen, eingelassenen Hohlschiene 6 (Halfeneisen) und einem U-förmigen Lichtschachtring, bestehend aus einzelnen Plattenteilen 7 und 8, deren Stirnflächen zum Fenstergewände hin mit eingelassenen Aufhängevorrichtungen versehen sind, z. B. oben mit einem oder mehreren Bolzen 10 mit Widerlager auf Zug, z. B. einem Kopf 12 und einem oder mehreren Führungsstiften 11. Der oder die Führungsstifte 11 sind etwa in halber Höhe des Lichtschachtringes angebracht, so daß sich der Ring um den Abstand unterer Führungsstift zum Auflager in der Schiene genau auf die erforderliche Höhe senken läßt.
  • Die Plattenteile 7 haben nach außen das Auflager 13, das nach oben ansteigend geformt ist, so, daß die aufliegende Platte 8, mit ihrem etwa rechtwinkligem Querschnitt, nur auf ihrer äußeren Kante aufliegt.
  • Damit wird erwirkt, daß die Platte 8 immer an der Platte 7 anliegt.
  • Fig.6 den vergrößerten Kreisausschnitt der Fig. 5.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche 9 Fensterrahmengewände vorzugsweise für Kellerfenster mit montierbarem Lichtschacht dadurch gekennzeichnet, daß Aussparungen (3) im Bereich der Stirnflächen (t) des Fensterrahmengewändes (2) vertieft angebracht sind zur Aufnahme von Befestigungsmitteln (4) oder (6).
  2. 2. Fensterrahmengewände vorzugsweise für Kellerfenster mit montierbarem Lichtschacht nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante der verankerten Befestigungsmittel (4) oder (6) um mindestens Korrossionsstärke hinter den Sichtflächen (1) zurückliegen.
  3. 3. Fensterrahmengewände vorzugsweise für Kellerfenster mit montierbarem Lichtschacht nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel aus mehreren übereinander angeodneten Ösen (4) oder Haken bestehen.
  4. 4. Fensterrahmengelfände vorzugsweise für Kellerfenster mit montierbarem Lichtschacht nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel aus vertikal verankerten Hohlschienen(6) bestehen zur AuSnahme von Haltebolzen (10) mit Widerlager (12) und Führungsstiften (11) der Lichtschachtringe (5) oder Lichtschachtplattenteile (7)
DE19792906419 1979-02-20 1979-02-20 Fensterrahmengewaende, vorzugs- weise fuer kellerfenster mit montier- barem lichtschacht Ceased DE2906419A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0609642A1 (de) * 1993-01-25 1994-08-10 Martin Kobel Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes, insbesondere eines Lichtschachtes
FR2717846A1 (fr) * 1994-03-23 1995-09-29 Poly Bauelemente Ag Dispositif de montage d'un puits de lumière sur une paroi extérieure d'un bâtiment.
EP1362969A1 (de) * 2002-05-15 2003-11-19 Larcher, Aldo Verankerungssystem für Lichtschächte aus armiertem Beton
DE10300668A1 (de) * 2003-01-10 2004-09-16 Mea Meisinger Stahl Und Kunststoff Gmbh Montagesystem für einen Lichtschacht
DE102012223184A1 (de) * 2012-12-14 2014-06-18 Vilgertshofer Bau Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Montage von Lichtschächten
US20180347208A1 (en) * 2017-06-06 2018-12-06 Dallas E. Myers Window well system for poured concrete walls

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