DE2906402C2 - - Google Patents

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DE2906402C2
DE2906402C2 DE19792906402 DE2906402A DE2906402C2 DE 2906402 C2 DE2906402 C2 DE 2906402C2 DE 19792906402 DE19792906402 DE 19792906402 DE 2906402 A DE2906402 A DE 2906402A DE 2906402 C2 DE2906402 C2 DE 2906402C2
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blind
sealing element
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pipeline
sealing
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DE19792906402
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DE2906402A1 (de
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Hans-Juergen 4720 Beckum De Janich
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PKS-ENGINEERING GMBH & CO KG, 4720 BECKUM, DE
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Pks-Engineering & Co Kg 4720 Beckum De GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/04Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members
    • F16K3/10Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together

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Description

Die Erfindung betrifft einen Schieber zum Absperren von Rohrleitungen, gemäß dem Oberbegriff des Patent­ anspruches 1.
Absperrschieber der genannten Art werden bei großen Rohrleitungen verwendet, und zwar auch bei solchen Rohrleitungen, die sehr staubhaltige Heißgase füh­ ren (Hüttenwerke, Zementwerke, chemische Industrie). Sie zeichnen sich insbesondere in der Ausführung als Sichelschieber durch eine kompakte, raumsparen­ de Bauweise, einen absolut dichten Verschluß und gu­ te Wartungsmöglichkeiten aus.
Bei bekannten Sichelschiebern ist am beweglichen Teil des Schiebergehäuses ein Dichtungselement vor­ gesehen, das bei eingeschwenkter Blindscheibe zur Anlage an der Blindscheibe kommt und bei ausgeschwenk­ ter Blindscheibe zusammen mit einer Gegenfläche des feststehenden Gehäuseteiles eine Abdichtung herbei­ führt. Bekannt sind auch Sichelschieber mit zwei Dichtungselementen, von denen das eine am festste­ henden Gehäuseteil und das andere am beweglichen Ge­ häuseteil vorgesehen ist.
Im Hinblick auf den unvermeidlichen Verschleiß der Dichtungselemente ergibt sich nach einer gewissen Betriebszeit die Notwendigkeit, die Dichtungsele­ mente auszuwechseln. Bei den bisher bekannten Sichel­ schiebern ist es zu diesem Zweck erforderlich, die Rohrleitung stillzulegen (gasfrei zu machen), da wäh­ rend des Auswechselns der Dichtung ein gasdichter Ab­ schluß der Rohrleitung im Bereich des Schiebergehäuses nicht mehr gegeben ist. Es liegt auf der Hand, daß die Notwendigkeit, die Rohrleitung gasfrei zu ma­ chen, aus betrieblichen Gründen oft sehr unerwünscht ist; so müssen beispielsweise an die Rohrleitung an­ geschlossene Schmelzöfen stillgesetzt werden.
Bei einer anderen bekannten Schieberausführung (DE-PS 8 26 098) sind ebenfalls zwei Dichtungselemen­ te vorgesehen, von denen das eine am festen Gehäuse­ teil und das andere an einem beweglichen Gehäuseteil gehaltert ist, wobei sich beide Dichtungselemente axial gegenüberliegen. Wenn in diesem Falle die Blindscheibe des Absperrorgans sich in ihrer ein­ gefahrenen Position befindet, dann wirken die bei­ den Dichtungselemente auf die beiden entgegengesetz­ ten Seiten der Blindscheibe, während die beiden Dichtungselemente im ausgefahrenen Zustand der Blind­ scheibe gegeneinander anliegen. Auch bei dieser Aus­ führungsform ist ein Auswechseln zumindest eines Dichtungselementes nur möglich, wenn die ganze zu­ gehörige Gasleitung gasfrei gemacht wird.
Aus der US-PS 21 09 042 ist ferner ein Absperrschie­ ber etwa der im Oberbegriff des Anspruches 1 voraus­ gesetzten Art bekannt. Hierbei besitzt die als Hohl­ körper ausgebildete Schieberplatte auf ihrer einen Seite einen Dichtungsring, der im eingefahrenen Zu­ stand der Schieberplatte mit einem Gegendichtungs­ ring zusammenwirkt, der in einem festen Gehäuseteil angeordnet ist, innerhalb dem wiederum ein teleskop­ artig verschiebbarer Hülsenteil angeordnet ist. Wenn bei diesem Absperrschieber die Schieberplatte sich in ihrem ausgefahrenen Zustand befindet, dann ist es zwar möglich, den in ihn eingelassenen Dichtungs­ ring im Bedarfsfalle auszuwechseln (während des nor­ malen Betriebes); es ist jedoch nicht möglich, den zweiten Dichtungsring während des normalen Betrie­ bes auszuwechseln, da bei ausgefahrener Schieber­ platte der Hülsenteil axial so verschoben ist, daß er innerhalb des zweiten Dichtungsringes liegt, wo­ durch dieser nicht ausgewechselt werden kann, ohne die Leitung leerzufahren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schieber der im Oberbegriff des Patentanspru­ ches 1 vorausgesetzten Art so auszubilden, daß ein Auswechseln der Dichtungselemente möglich ist, ohne daß hierzu die Rohrleitung gasfrei gemacht werden muß. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merk­ male gelöst.
Wie anhand eines Ausführungsbeispieles noch näher erläutert wird, ermöglicht es die erfindungsgemäße Lösung, nicht nur das an der Blindscheibe vorgese­ hene erste Dichtungselement bei ausgefahrener Blind­ scheibe leicht auszuwechseln, sondern auch das zwei­ te Dichtungselement bei eingefahrener Blindscheibe auszutauschen, ohne daß hierbei die Rohrleitung auf der anderen Seite der Blindscheibe gasfrei gemacht werden muß. Dadurch ist es beispielsweise möglich, in Rauchgasleitungen von Schmelzöfen auch das im Innern des Schiebergehäuses angeordnete Dichtungs­ element auszuwechseln, ohne den Ofen stillzusetzen.
Diese und weitere Merkmale und Vorteile der erfin­ dungsgemäßen Lösung ergeben sich aus der Beschrei­ bung eines in der Zeichnung veranschaulichten Aus­ führungsbeispieles. Es zeigt
Fig. 1 eine Schemadarstellung eines zum Einbau in eine Rohrleitung bestimmten Sichelschiebers;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die zum Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente des Sichelschiebers.
Fig. 1 zeigt in schematischer Form den Grundaufbau eines bekannten Sichelschiebers. Er enthält ein zum Einbau in eine (nicht dargestellte) Rohrleitung be­ stimmtes Schiebergehäuse 1, eine zum Absperren der Rohrleitung dienende Blindscheibe 2 sowie eine die Blindscheibe 2 tragende Sichel 3, die durch einen Antrieb 4 um eine außerhalb der Rohrleitung liegende Achse 5 schwenkbar ist.
Fig. 2 veranschaulicht die erfindungsgemäße Ausge­ staltung des Sichelschiebers in einem Teillängs­ schnitt (in Richtung der Rohrleitungsachse).
Das Schiebergehäuse 1 enthält einen feststehenden Gehäuseteil 10 und einen beweglichen Gehäuseteil 11. Dieser bewegliche Gehäuseteil 11 ist durch eine nicht veranschaulichte Betätigungseinrichtung in axialer Richtung (Pfeile 12, 13) verschiebbar. Dabei wird die Verschiebung in Richtung des Pfeiles 12 vor­ zugsweise durch Federkraft und die Verschiebung in Richtung des Pfeiles 13 hydraulisch oder pneuma­ tisch vorgenommen.
In den Raum zwischen dem feststehenden Gehäuseteil 10 und dem beweglichen Gehäuseteil 11 läßt sich die Blindscheibe 2 einschwenken. Die Blindscheibe 2 trägt ein erstes, elastisches Dichtungselement 14.
Ein zweites elastisches Dichtungselement 15 ist am feststehenden Gehäuseteil 10 mittels einer ringför­ migen Fassung 16 gehaltert, die im wesentlichen aus einer Grundplatte 17, einem äußeren Ring 18 und einem in Segmente unterteilten inneren Ring 19 be­ steht. Die Grundplatte 17 und der äußere Ring 18 sind fest miteinander verbunden. Die Segmente des inneren Ringes 19 sind durch Schraubbolzen 20 an der Grundplatte 17 befestigt.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, umgreift die Fassung 16 das Querschnittsprofil des Dichtungselementes 15 an drei Seiten vollständig und an der vierten Seite (nämlich an der der Blindscheibe 2 zugewandten Seite) teilweise mit den eingezogenen Schrägflächen 18 a bzw. 19 a.
Der äußere Ring 18 der Fassung 16 steht in axialer Richtung um das Maß a über das Dichtungselement 15 vor. Die von diesem vorstehenden Teil gebildete starre Dichtungsfläche 18 b steht in der dargestell­ ten, eingeschwenkten Lage der Blindscheibe 2 in Be­ rührung mit dieser Blindscheibe.
Der bewegliche Gehäuseteil 11 ist in seinem dem Dichtungselement 14 zugewandten Bereich mit einer ersten starren Dichtungsfläche 11 a und weiterhin mit einer in axialer Richtung gegenüber dieser ersten Dichtungsfläche 11 a vorspringenden zweiten starren Dichtungsfläche 11 b versehen, die bei ausgeschwenkter Blindscheibe 2 zur Anlage am Dichtungselement 15 kommt.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Sichelschiebers ist damit folgendermaßen:
Im abgesperrten Zustand der Rohrleitung (d. h. bei eingeschwenkter Blindscheibe 2) ergeben sich die in Fig. 2 veranschaulichten Verhältnisse. Der bewegliche Gehäuseteil 11 liegt mit seiner starren Dichtungsfläche 11 a unter Druck an dem von der Blindscheibe 2 getragenen Dichtungselement 14 an und dichtet dadurch die Rohrleitung nach außen ab. Die Blindscheibe 2 stützt sich hierbei auf der starren Dichtungsfläche 18 b der Fassung 16 ab.
Soll die Blindscheibe 2 ausgefahren werden, so wird der bewegliche Gehäuseteil 11 in Richtung des Pfei­ les 13 zurückgezogen, so daß sich die Dichtungs­ fläche 11 a von der Dichtung 14 abhebt. Die Blind­ scheibe 2 kann dann ausgeschwenkt werden, ohne daß hierbei das Dichtungselement 14 beansprucht wird. Nach dem Ausschwenken der Blindscheibe 2 wird der bewegliche Gehäuseteil 11 in Richtung des Pfeiles 12 bewegt, bis sich die starre Dichtungsfläche 11 b unter Druck an das elastische Dichtungselement 15 anlegt. Die nunmehr geöffnete Rohrleitung ist damit nach außen wieder gasdicht abgeschlossen.
Im ausgeschwenkten Zustand der Blindscheibe 2 kann das Dichtungselement 14 ohne weiteres ausgewechselt werden. Soll das Dichtungselement 15 ausgetauscht werden, so wird zunächst der bewegliche Gehäuseteil 11 in Richtung des Pfeiles 13 zurückgefahren, die Blindscheibe 2 eingeschwenkt und durch Bewegung des Gehäuseteiles 11 in Richtung des Pfeiles 12 wieder eine Abdichtung (zwischen der Dichtungsfläche 11 a und dem Dichtungselement 14) hergestellt. Nimmt man an, daß der an den beweglichen Gehäuseteil 11 an­ schließende Abschnitt der Rohrleitung in Verbindung mit einem Ofen steht (also die Rohgasseite bildet), so kann nun der auf der anderen Seite der Blind­ scheibe 2 (d. h. in Fig. 2 links) liegende Abschnitt der Rohrleitung entlüftet werden, so daß das Schie­ bergehäuse auf dieser Seite der Blindscheibe 2 für Bedienungspersonen zugänglich wird. Es werden nun die Schraubbolzen 20 gelöst, wonach der in einzelne Segmente unterteilte innere Ring 19 der Fassung 16 nach innen entfernt werden kann. Dann läßt sich auch das Dichtungselement 15 mühelos zum Innern der Rohrleitung hin entfernen und durch ein neues Dich­ tungselement ersetzen. Während dieser Wartungsarbeit kann der auf der anderen (rechten) Seite der Blind­ scheibe 2 befindliche Abschnitt der Rohrleitung weiterhin unter Rauchgasatmosphäre stehen. Das Dich­ tungselement 14 gewährleistet dabei eine einwand­ freie Abdichtung dieses Rohrleitungsabschnittes.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht auch darin, daß das am feststehenden Gehäuseteil (10) vorgesehene Dichtungselement (15) in einer robusten und das Querschnittsprofil dieses Dichtungselementes so weitgehend umgreifen­ den Fassung (16) gehaltert werden kann, daß die Ge­ fahr ausgeschlossen ist, daß dieses Dichtungselement (15) bei vorhandenen Anbackungen zwischen dem Dich­ tungselement und der Blindscheibe (2) beim Aus­ schwenken der Blindscheibe aus seiner Halterung herausgerissen wird.
Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die beiden Dichtungselemente 14 und 16 auf etwa gleichem Radius angeordnet und am Gehäuseteil 11 eine einzige starre Dichtungsfläche vorgesehen werden. Diese starre Dichtungsfläche wirkt bei ein­ gefahrener Blindscheibe mit dem Dichtungselement 14 und bei ausgefahrener Blindscheibe mit dem Dich­ tungselement 15 zusammen.
Die Erfindung ist ferner nicht nur bei Sichelschie­ bern (mit schwenkbarer Blindscheibe), sondern in gleicher Weise auch bei Schiebern mit geradlinig verfahrbarem Absperrorgan mit Vorteil verwendbar.

Claims (5)

1. Schieber zum Absperren von Rohrleitungen mit einem eine Blindscheibe tragenden beweglichen Absperrorgan, einem zum Einbau in die Rohrlei­ tung bestimmten Schiebergehäuse, das einen fest­ stehenden Gehäuseteil und einen axial verschieb­ baren Gehäuseteil enthält, wobei sich die Blind­ scheibe bei abgesperrter Rohrleitung zwischen dem feststehenden und dem axial verschiebbaren Gehäuseteil befindet, während bei geöffneter Rohrleitung die Blindscheibe ausgefahren ist und der axial verschiebbare Gehäuseteil unmit­ telbar am feststehenden Gehäuseteil anliegt, wo­ bei zum gasdichten Abschluß der Rohrleitung bei ein- und ausgefahrener Blindscheibe ein erstes Dichtungselement an der Blindscheibe und ein zwei­ tes Dichtungselement an einem der beiden Schieber­ gehäuse vorgesehen ist, und wobei ferner der axial verschiebbare Schiebergehäuseteil wenigstens eine bei eingefahrener Blindscheibe zur Anlage am er­ sten Dichtungselement und bei ausgefahrener Blind­ scheibe zur Anlage am zweiten Dichtungselement kommende, starre Dichtungsfläche enthält, dadurch gekennzeichnet, daß eine das zweite Dichtungsele­ ment (15) enthaltende Fassung (16) im radial äuße­ ren Bereich eine über das Dichtungselement (15) in axialer Richtung vorstehende, zur Anlage an der Blindscheibe (2) kommende starre Dichtungs­ fläche (18 b) aufweist und im radialen inneren Be­ reich geteilt ausgebildet ist.
2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der axial verschiebbare Gehäuseteil (11) eine bei eingefahrener Blindscheibe (2) zur Anla­ ge am ersten Dichtungselement (14) kommende, er­ ste starre Dichtungsfläche (11 a) und eine bei ausgefahrener Blindscheibe (2) zur Anlage am zweiten Dichtungselement (15) kommende, in axia­ ler Richtung gegenüber der ersten Dichtungsfläche (11 a) vorspringende zweite Dichtungsfläche (11 b) enthält.
3. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die das zweite Dichtungselement (15) haltende Fassung (16) im radial inneren Bereich segmentartig geteilt und mit vom Innern des Schiebergehäuses (1) zugänglichen Verbindungs­ elementen (20) versehen ist.
4. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die das zweite Dichtungselement (15) haltende Fassung (16) das Querschnittsprofil dieses Dichtungselementes (15) an drei Seiten vollständig und an der vierten Seite teilweise umgreift.
5. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das die Blindscheibe (2) tragende be­ wegliche Absperrorgan als Sichel (3) ausgebil­ det ist, die um eine außerhalb der Rohrleitung liegende Achse ( 5) schwenkbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4110186A1 (de) * 1991-03-25 1992-10-01 Mannesmann Ag Schieber zum absperren einer rohrleitung
CN103612065A (zh) * 2013-11-21 2014-03-05 芜湖三花自控元器件有限公司 截止阀装配工艺

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