DE2905487C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen programmierbaren Manipulator gemäß
Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Manipulator ist aus der Literaturstelle
ZWF 72 (1977) Seite 177 ff. (179) sowie im Grunde auch der
Literaturstelle ELEKTRO-JAHR 1978, Seite 129 ff. (130), bekannt.
Dabei handelt es sich bei den betreffenden zusätzlichen Steuersignalen
um Zusatzfunktionen und externe Verriegelungen bzw. um,
wie es heißt, Schaltfunktionen, die jeweils im Anschluß an die
Programmierung der Bahndaten am Einsatzort des Manipulators eingegeben
werden können. Die nachträgliche Eingabe dieser Funktionen
bezweckt, daß die Programmierung der Bahndaten, die gewöhnlich
unter Anfahren einzelner Positionen in einer sog. Instruktionsphase
erfolgt, ohne Rücksicht auf die gleichfalls in das
Programm aufzunehmenden zusätzlichen Steuersignale erfolgen
kann.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, bei einem Manipulator der eingangs
genannten Art die Programmierung
am Einsatzort zu erleichtern und zu verkürzen. Diese Aufgabe
wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst.
Während die Programmierung des Manipulators durch Instruktion,
wie gesagt, am Einsatzort und dementsprechend durch dort verfügbares
Programmierpersonal zu erfolgen hat, können die gemäß Anspruch
1 eingebbaren zusätzlichen Steuersignale - bei denen es
sich keineswegs nur um Zusatz- oder Schaltfunktionen handelt -
unabhängig vom Einsatzort und durch eigenes, entsprechend fachkundiges
Personal bereits vorher eingegeben werden. Hierdurch
wird die Instruktionsarbeit am Arbeitsplatz in der Tat wesentlich
erleichtert und verkürzt. Zudem noch verringert sich die
Gefahr von Falscheingaben bzw. werden an das Programmierpersonal
geringere Anforderungen gestellt.
Soweit die betreffenden zusätzlichen Steuersignale die Bewegungen
des Armes mitbestimmende Steuerparameter einschließen, kann
es sich bei diesen etwa um solche für Schweißgeschwindigkeit und
Schweißmuster (weaving) handeln. Beispielsweise wäre es recht
mühsam und zeitraubend, eine gewünschte sinusförmige Schweißbewegung
durch Instruktion einzugeben. Statt dessen erlaubt es die
Erfindung, die betreffende Bewegung in der Instruktionsphase
etwa als geradlinige Bahn zu programmieren, der sich die zuvor
als Schweißmuster eingegebene Sinus-Bewegung auf Abruf automatisch
überlagert.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten
der in Anspruch 1 bezeichneten Erfindung an. Eine Schweißpistole,
wie sie im Anspruch 2 vorausgesetzt wird, ist prinzipiell
aus der DE-OS 26 24 378 bekannt, die darüber hinaus auch
bereits die Möglichkeit angibt, dieser Schweißpistole bei der
Herstellung einer Naht eine quer zu der Bahnbewegung gerichtete
Oszillationsbewegung zu vermitteln. Einen Wegimpulsgeber ("Instruktionskopf")
der in den Ansprüchen 11 und 12 angegebenen Art
zeigt auch bereits die DE-OS 27 27 262.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der beanspruchten
Erfindung anhand der Figuren im einzelnen beschrieben.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Außenansicht der betreffenden Zusatzprogrammsteuereinrichtung
von der Seite des Bedienungsfeldes,
Fig. 2 ein Detail aus einem Schiffsrumpf, anhand dessen der Ablauf
eines Arbeitsspiels in Verbindung mit über die erfindungsgemäße
Zusatzprogrammsteuereinrichtung vorgegebenen
Schweißoperationen veranschaulicht ist,
Fig. 3 eine Ansicht einer am Ende des Manipulatorarmes angeordneten
Schweißpistole mit einem zur Programmierung durch
Instruktion aufgesetzten Instruktionskopf,
Fig. 4 einen Detailschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der Manipulatorsteuerung in Verbindung
mit der Zusatzprogrammsteuereinrichtung nach der Erfindung,
Fig. 6 und Fig. 7 je ein Schema bestimmter über die erfindungsgemäße
Zusatzprogrammsteuereinrichtung vorgebbarer Schweißmuster,
Fig. 8 ein Blockschaltbild der in Fig. 5 angegebenen Zusatzprogrammsteuereinrichtung
nach der Erfindung,
Fig. 9 ein Blockschaltbild, welches eine in Fig. 5 des weiteren
angegebene Takt- und Steuerstufe zeigt, und
Fig. 10 ein Blockschaltbild des bereits erwähnten, gleichfalls in
Fig. 5 gezeigten Schweißmuster-Funktionsgenerators.
Die in Fig. 1 in Außenansicht gezeigte Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 dient zur Eingabe von Steuerparametern entsprechend
Bewegungen des Manipulatorarmes unabhängig von den durch das
Hauptprogramm vorgegebenen Bahnbewegungen. Dazu werden noch vor
Programmierung dieser Bahnbewegungen diejenigen Bahnbewegungen
oder Programmschritte numeriert oder auf sonstige Weise in ihrer
Reihenfolge gekennzeichnet, bei denen Schweißoperationen erfolgen
sollen, so beispielsweise bei fünf solchen Schweißprogrammschritten
mit W 1, W 3, W 5, W 7 und W 9. Nun gibt der betreffende Vorprogrammierer
in einer ersten Programmierphase vermittels verschiedener
Eingabemittel entsprechende Steuerparameter für einen jeden
dieser Schweißprogrammschritte nach Maßgabe der durchzuführenden
Schweißarbeit in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 ein. Diese
Steuerparameter betreffen z. B. die Schweißgeschwindigkeit, die
Schweißbedingungen und bestimmte Schweißmuster. Diese letzteren
kennzeichnen sich durch quer zu der Bahnbewegung gerichtete
Oszillationsbewegungen mit wählbarer Amplitude und Form. Beispielsweise
kann das Schweißmuster die Form einer regelmäßigen
Dreiecks-, Sinus- oder sonstigen Welle besitzen.
In einer zweiten, der Hauptprogrammierungs- oder Instruktionsphase,
in der sich der Manipulator an seinem Einsatzort befindet,
führt der betreffende Programmierer den Manipulatorarm entlang
den den einzelnen Schweißprogrammschritten W 1, W 3, W 5, W 7 und W 9 entsprechenden
Streckenabschnitten, um auf diese Weise den Manipulator
für die Bahnbewegungen zu instruieren. Ebenso werden dazwischenliegende
Transferschritte und die Endpunkte für die einzelnen
Schweißvorgänge durch Instruktion einprogrammiert. Dabei werden
durch die in Fig. 5 angegebene Manipulatorsteuerung die betreffenden
Positionsdaten vermittels des Instruktionskopfes 100 aus
Fig. 3 in dem Hauptprogrammspeicher gespeichert. Genauer gesagt
wird der Instruktionskopf 100, der sich am Ende des Manipulatorarmes
102 befindet, entlang den herzustellenden Schweißnähten oder
-bahnen über das Werkstück hin geführt, wobei er automatisch die
Aufzeichnung von dabei aus Codierern für die einzelnen Bewegungskoordinaten
des Manipulators anfallenden Positionsdaten steuert.
Gleichzeitig übergibt die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 automatisch
den zuvor für die betreffenden Schweißschritte eingegebenen
Steuerparametern entsprechende Steuerdaten in den Hauptprogrammspeicher.
Diese Steuerdaten werden dort in geeigneter Verbindung
mit den Positionsdaten aus den Codierern gespeichert.
Im Arbeitsbetrieb des Manipulators bei eingeschaltetem Schweißgerät
werden die Positionsdaten und die in Verbindung damit gespeicherten
Steuerdaten gemeinsam aus dem Speicher gelesen,
um als Steuersignale für die Manipulatorsteuerung verwendet zu
werden derart, daß der Manipulatorarm automatisch die gewünschten
Schweißbahnbewegungen mit überlagertem Schweißmuster vollführt.
So kann ggf. ein eigener Vorprogrammierer in einer ersten Programmierphase
und an einem Ort, der nicht der Einsatzort des Manipulators
zu sein braucht, bereits die gewünschten Schweißparameter
einprogrammieren betreffend Art und Folge der Schweißbahnen
sowie ggf. sonstige verhältnismäßig komplexe Steuerparameter
bezüglich Schweißbedingungen und Schweißmuster, und am Einsatzort
des Manipulators braucht anschließend nur noch die Instruktion
des Manipulators zu erfolgen, wozu der Manipulatorarm
entlang den tatsächlichen Schweißbahnen über das Werkstück geführt
wird. Auf diese Weise ist diese zweite Programmierphase
weit weniger kompliziert und zeitraubend und kann ggf. von weniger
qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Oft ist die
Einsatzstelle des Manipulators ein wenig geeigneter Ort, um gewissenhaft
schwierige Programmierarbeiten vorzunehmen.
Während der zweiten Programmierphase werden von dem betreffenden
Programmierer auch die Transferprogrammschritte programmiert,
welche vor dem ersten Schweißprogrammschritt, zwischen aufeinanderfolgenden
Schweißprogrammschritten und nach dem letzten
Schweißprogrammschritt auftreten, sowie Programmschritte, mit
denen ein Schweißvorgang beendet wird. Auch diese Schritte werden
dabei in den Hauptprogrammspeicher eingespeichert.
Der betreffende Manipulator kann im wesentlichen von der gleichen
Art sein, wie sie in der DE-OS 27 27 262 beschrieben ist. Dieser
Manipulator verfügt über fünf Freiheitsgrade oder Bewegungskoordinaten
in einem Polarkoordinatensystem und weist zu diesem Zweck
ein kardanisches System mit zwei Kardanringen auf. Der erste dieser
Kardanringe ist innerhalb des Manipulatorgehäuses mittels
Drehzapfen um eine erste Achse schwenkbar gelagert und nimmt den
zweiten Kardanring um eine dazu senkrechte zweite Achse schwenkbar
in sich auf. Koaxial mit dem zweiten Ring ist in diesem ein
Arm drehbar gelagert, womit eine dritte Bewegungskoordinate geschaffen
ist, und eine vierte Bewegungskoordinate besteht in einer
Aus- und Einfahrbarkeit des Armes in Richtung seiner eigenen
Achse. Die fünfte Bewegungskoordinate schließlich wird von der
Beugeachse einer Schweißpistole 104 gebildet, die am Ende des
Armes 102 (Fig. 3) angebracht ist. Der Arm selbst also ist um
seine eigene Achse drehbar sowie um zwei weitere, zueinander
senkrechte Achsen schwenkbar, wodurch die an seinem Ende befindliche
Schweißpistole praktisch an jede Stelle innerhalb eines
begrenzten Arbeitsbereiches gebracht werden kann.
Die Bewegungen in den vier Bewegungskoordinaten des Armes erfolgen
über jeweils einen Schrittmotor und geeignete Übertragungsmittel.
Darüberhinaus ist für jede Bewegungskoordinate ein Codierer vorgesehen,
der für die jeweilige Position in der betreffenden Koordinate
bezeichnende Positionssignale liefert. Die Stellung der
Schweißpistole 104 in bezug auf die Schweißpistolenbeugeachse
wird seitens eines eigenen Motors über mechanische Übertragungsmittel
bewerkstelligt. Auch hierzu ist eine Positionsanzeigeeinrichtung
vorgesehen, die ein für die Stellung der Schweißpistole
in bezug auf die Schweißpistolenbeugeachse bezeichnendes Signal
liefert. Beispielsweise kann ein Potentiometer mit der Schweißpistole
derart verbunden sein, daß sich sein Abgriff mit der
Stellung der Schweißpistole ändert, und ein Analog-/Digital-Umsetzer
die abgegriffene Spannung in ein entsprechendes digitales
Positionssignal umwandeln.
Es versteht sich indessen, daß die Erfindung auch in Verbindung
mit vielerlei anderen Manipulatorsteuerungen oder dergl. Verwendung
finden kann. Vor allem kann der Manipulator eine andere Anzahl
von Bewegungskoordinaten und/oder eine andere Anordnung derselben
aufweisen, wie z. B. der in der US-PS 36 61 051 beschriebene.
In der dargestellten Ausführung besitzt die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 gemäß Fig. 1 ein Bedienungsfeld mit verschiedenen
Steuer- und Wählarmaturen innerhalb eines Programmsteuerungsfeldes
12, eines Schweißbedingungsfeldes 14 und eines Schweißmusterfeldes
16. Das Programmsteuerungsfeld 12 enthält ein Anzeigeorgan
18, in welchem die Nummer desjenigen Schweißprogrammschritts erscheint,
für welchen die Zusatzprogrammsteuereinrichtung jeweils
eingestellt wird. Ein Druckknopfkontakt 20 des Programmsteuerungsfeldes
12 dient dazu, durch entsprechend häufige Betätigung die
Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 und damit auch das Anzeigeorgan
18 auf den gewünschten Programmschritt zu bringen. Dieser
Druckknopfkontakt 20 bewirkt weiterhin die Übernahme der gerade
eingestellten Daten in einen internen Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung.
Des weiteren enthält das Programmsteuerungsfeld
12 einen Druckknopfkontakt 22 zur Rückstellung des internen
Speichers auf den ersten, d. h. den Ausgangsprogrammschritt. Mit
einem Moduswählschalter 24 läßt sich der Arbeitsmodus der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 einstellen.
Das Schweißbedingungsfeld 14 enthält im dargestellten Beispiel
vier Druckknopfkontakte 26, 28, 30 und 32 für Gruppenschweißbedingungen,
d. h. Schweißbedingungen, die jeweils für eine Gruppe
von Schweißprogrammschritten gleichermaßen gelten werden. Diese
Druckknopfkontakte, die jeweils eine Anzeigelampe enthalten, sind
auf dem Bedienungsfeld mit den römischen Zahlen I, II, III und IV
gekennzeichnet. Die Anzeigelampe leuchtet auf, wenn der betreffende
Druckknopfkontakt in der ersten Programmierphase gedrückt wurde
und auch wenn in der Instruktionsphase oder im Arbeitsbetrieb des
Manipulators die betreffende Gruppenschweißbedingung wirksam ist.
Jedem der Druckknopfkontakte 26-32 ist ein Potentiometer 34, 36,
38 bzw. 40 zugeordnet, welches auf dem Bedienungsfeld mit einer
geeigneten Einstellskala versehen ist. Diese Skala kann beispielsweise
im Falle der Schweißgeschwindigkeit in cm/min geeicht sein.
Ansonsten kann mit den Potentiometern 26-32 beispielsweise auch
der Schweißstrom, die Schweißspannung oder die Vorschubgeschwindigkeit
des Schweißdrahtes einstellbar sein.
Wird der Druckknopfkontakt 26 für die Gruppenschweißbedingung
I betätigt, so wird der mit dem zugehörigen Potentiometer 34 eingestellte
Parameter mit dem gegenwärtigen Programmschritt in dem
internen Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 in Verbindung
gebracht. Dieser Parameter findet später dazu Verwendung,
den Manipulator und das dazugehörige Schweißgerät während
des Arbeitsbetriebes bei dem betreffenden Schweißprogrammschritt
entsprechend zu steuern.
Ein Startverzögerungseinstellknopf 42 in dem Schweißbedingungsfeld
14 gestattet es, eine bestimmte Zeit vorzugeben, nach welcher
erst der Schweißvorgang in dem ersten Schweißprogrammschritt des
gesamten Programmzyklus beginnt. Diese Zeitverzögerung rechnet von
dem Zeitpunkt ab, zu welchem die Schweißpistole ihre Ausgangslage
bezüglich dieses ersten Schweißprogrammschritts erreicht hat, um
einen ordnungsgemäßen Ablauf dieses ersten Schweißprogrammschritts
unter geeigneten Wärmebedingungen und einer passenden Schweißdrahtzuführung
zu gewährleisten.
In dem Schweißmusterfeld 16 der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
sind in dem dargestellten Beispiel zwei Druckknopfkontakte 44 und
46 für die Auswahl verschiedener Gruppenschweißmuster A und B vorgesehen.
Diese Druckknopfkontakte werden während der ersten Programmierungsphase
dazu betätigt, Signale der jeweiligen Schweißmuster
für den geraden eingestellten Schweißprogrammschritt in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 einzugeben. Jedem von ihnen ist eine
Reihe von Potentiometern 48-52 bzw. 56-60 zur Einstellung bestimmter
Schweißmusterparameter zugeordnet. Beispielsweise dient
das Potentiometer 48 zur Einstellung einer bestimmten Geschwindigkeit
für die Armdrehbewegung, das Potentiometer 50 zur Einstellung
einer bestimmten Seitenverweilzeit und das Potentiometer 52 zur
Einstellung einer bestimmten Mittenverweilzeit (diese Ausdrücke
werden noch erläutert). Des weiteren ist ein Amplitudeneinstell-
und Anzeigeorgan 54 zur Einstellung einer bestimmten Amplitude
der um die Armdrehachse erfolgenden Oszillationsbewegungen vorgesehen.
Ebenso sind dem Druckknopfkontakt 46 drei entsprechende
Potentiometer 56, 58 und 60 sowie eine Amplitudeneinstell- und
Anzeigeeinrichtung 62 zugeordnet.
In der ersten Programmierphase werden den Organen 48-54 bzw.
56-62 entsprechende Gruppenschweißmuster(steuer)daten vermittels
des Druckknopfkontaktes 44 bzw. 46 in den internen Speicher
der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 eingegeben, sofern
ein entsprechendes Schweißmuster programmiert werden soll.
Ist in Verbindung mit einem bestimmten Schweißprogrammschritt
kein Schweißmuster zu programmieren, so wird keiner der Druckknopfkontakte
44 und 46 betätigt, was bedeutet, daß der betreffende
Schritt in der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10
als schweißmusterfreier Programmschritt aufgezeichnet wird.
Während der zweiten Programmierphase, bei welcher die Bahnkoordinatenwerte
programmiert werden, wozu der Moduswählschalter
24 seine Stellung "Betrieb" einnimmt, überträgt die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 unter Kontrolle durch den Programmierer
automatisch die Gruppenschweißbedingungs(steuer)daten und die
Gruppenschweißmuster(steuer)daten für die einzelnen Schweißprogrammschritte
aus dem internen Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
in den Hauptprogrammspeicher. Im Arbeitsbetrieb
werden die Schweißmusterparameter entsprechend den Gruppenschweißmustern
A, B oder "kein Schweißmuster" in der Weise
verwendet, wie sie durch die betreffende Gruppe von Einstellmitteln
48-54 bzw. 56-62 vorgegeben wurden. Wenn beispielsweise
in der ersten und zweiten Programmierphase ein Gruppenschweißmuster
A eingestellt war, so steuern die betreffenden
Einstellmittel 48-54 im Arbeitsbetrieb des Manipulators über
entsprechende Schaltmittel und einen Schweißmuster-Funktionsgenerator
(wovon noch im einzelnen die Rede sein wird) den
Manipulator derart, daß er das betreffende Schweißmuster in
Verbindung mit dem betreffenden Schweißprogrammschritt ausführt.
Jede der beiden Amplitudeneinstell- und -anzeigeeinrichtungen
54 und 62 enthält beispielsweise ein Einstellrad für zwei Dezimalziffern,
wobei ein Schaltrad bei seiner Drehung die entsprechenden
Ziffern in Erscheinung treten läßt und gleichzeitig
digitale Ausgangsdaten entsprechend diesen Ziffern liefert. In
einem anderen Beispiel können die Einrichtungen 54 und 62 aus
druckknopfbetätigten Schaltern bestehen, über welche die Anzeige
schrittweise weitergeschaltet wird und die zugleich die
betreffenden Ausgangsdaten liefern.
Die mit den Einstellorganen 48-54 bzw. 56-62 eingestellten
Gruppenschweißmusterparameter geben ein bestimmtes periodisch
wiederkehrendes Schweißmuster an. Unter Betrachtung von
Fig. 6 bestimmen die Amplitudeneinstell- und -anzeigeorgane
54 und 62 für die betreffenden Gruppenschweißbedingungen A und
B die Amplitude der seitlichen Auslenkungen 70 und 72 mit
positiven bzw. negativem Vorzeichen des Schweißmusters, das
in diesem Falle im wesentlichen aus einer Dreieckswelle besteht.
Mit anderen Worten bezeichnen die Auslenkungen 70 und 72 die
Scheitel 73 des Schweißmusters, welches die Spitze der Schweißpistole
am Ende des Manipulatorarmes durchfährt, während der
Manipulatorarm die durch Intruktion programmierte Bahnbewegung
in Richtung des Pfeiles 74 vollführt.
Wenngleich hier geradlinige Schweißnähte bzw. Bahnbewegungen
angenommen werden, versteht es sich, daß auch andere in Betracht
kommen, wobei das Schweißmuster der jeweiligen Bahnbewegung
überlagert ist. Entsprechend bestimmen sich die Auslenkungen
70 und 72 im Falle einer gekrümmten Schweißnaht oder Bahn in
Normalrichtung zur jeweiligen Tangente an diese Bahn. Die Potentiometer
52 und 60 für die Mittenverweilzeit geben eine gewünschte
Anzahl von Schweißmusterparametereinheiten an, für welche
die Spitze der Schweißpistole auf der eigentlichen Bahn
selbst (Pfeil 74) verbleibt, ehe sie wieder eine Auslenkung im
einen oder anderen Sinne erfährt. Diese Bewegungsabschnitte
sind in Fig. 6 mit 76 bezeichnet.
Die Potentiometer 48 und 56 für die Geschwindigkeitseinstellung
bestimmen die Gesamtperiode 78 des Schweißmusters und damit
die Neigung der Streckenabschnitte 80, 81, 83 und 85 des
Schweißmusters zwischen den einzelnen Mittenverweilabschnitten
76 und den Scheiteln 73. Die Potentiometer 50 und 58 für
die Seitenverweilzeiten bestimmen das Zeitintervall, währenddessen
die Spitze der Schweißpistole jeweils die maximale
Auslenkung 70 bzw. 72 behält. Dabei ist die Bewegung des Manipulatorarmes
entlang der durch den Pfeil 74 bezeichneten
Bahn gesperrt, während sich die Spitze der Schweißpistole an
den Scheiteln 73 befindet, wie nachfolgend noch erläutert wird.
Die Mittenverweilabschnitte 76, die maximalen Auslenkungen
70 und 72 sowie sie Seitenverweilzeiten sind auf diese Weise
unabhängig voneinander einstellbar. Die Gesamtperiode 78
schließt die Mittenverweilabschnitte 76 mit ein und wird beeinflußt
von der Schweißmuster-Oszillationsgeschwindigkeit,
den mittels der Organe 54 und 62 eingestellten Auslenkungen
und den Mittenverweilzeiten. Ebenso beeinflußt die eingestellte
Schweißgeschwindigkeit die Gesamtperiode 78, die Neigung der
Streckenabschnitte 80, 81, 83 und 85 und die Länge der Mittenverweilabschnitte
76.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß Fig. 7 bestimmen die
Seitenverweilzeitpotentiometer 50 und 58 die Anzahl von
Schweißmusterparametereinheiten, während welcher die Spitze der
Schweißpistole bei der maximalen Auslenkung 82 sich in Richtung
der durch den Pfeil 74 bezeichneten Bahn bewegt. D. h. in diesem
Fall ist die Bahnbewegung des Manipulators während der Seitenverweilzeiten
nicht gesperrt. Auf diese Weise kommen Seitenverweilabschnitte
84 zustande. Das in Fig. 7 gezeigte Schweißmuster gibt
des weiteren ein anderes Beispiel für die Mittenverweilabschnitte
86, die maximale Auslenkung 82 und die Gesamtperiode 88,
wie sie mit den einzelnen Einstellorganen wählbar sind. Auch
kann z. B. das Schweißmuster nach Fig. 6 mit den Einstellorganen
der Gruppe A und dasjenige nach Fig. 7 mit denjenigen der Gruppe
B einstellbar sein.
In der ersten Programmierphase wird also, ggf. seitens eines Vorprogrammierers,
die gewünschte Gruppenschweißbedingung und das
gewünschte Gruppenschweißmuster für eine jede Schweißnaht oder
-bahn in einer vorher festgelegten Folge dieser Schweißnähte
eingegeben. In einer bevorzugten Ausführungsform wird des weiteren
nach dem Schweißprogrammschritt ein "Ende Schweißmuster"-
Schritt einprogrammiert, um damit festzulegen, ob die anschließende
Bewegung mit oder ohne Schweißmuster zu erfolgen hat. Alternativ
hierzu kann ein "Ende Schweißmuster"-Schritt auch nur
dann einzuprogrammieren sein, wenn vorausgehend ein Schweißmuster
einprogrammiert wurde. Weiterhin kann die Einprogrammierung
eines "Ende Schweißmuster"-Schrittes auch entfallen, sofern sich
unmittelbar an die Schweißbewegung, welche zur Herstellung einer
Schweißnaht führt, ein Transferschritt anschließt, was gewöhnlich
der Fall ist. Hierzu liefert die Steuerschaltung des Schweißmuster-
Funktionsgenerators automatisch ein "Ende-Schweißmuster"-Signal
am Ende eines jeden mit Schweißmuster erfolgenden Schweißprogrammschrittes.
Vorzugsweise werden die einzelnen Gruppenschweißbedingungen und
Gruppenschweißmuster an der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10
eingestellt noch ehe die Schweißprogrammschritte selbst eingegeben
werden. Dies ist dadurch möglich, daß die Schweißprogrammschritte
des gesamten Arbeitsspiels beispielsweise entsprechend
den fünf Schweißnähten aus Fig. 2 durchnumeriert werden. Die spezifischen
Parameter für die Schweißbedingungen und die Schweißmuster
für all diese Schweißprogrammschritte werden nach Gruppenschweißbedingungen
und Gruppenschweißmustern geordnet. Wenn die fünf
Schweißprogrammschritte beispielsweise vier verschiedene Gruppen
von Schweißbedingungen und zwei verschiedene Gruppen von Schweißmustern
notwendig machen, so werden die Schweißbedingungsgruppen
mit I, II, III und IV und die Schweißmustergruppen mit A und B
bezeichnet.
Die vier Schweißbedingungsgruppen I, II, III und IV sollen beispielsweise
vier verschiedene Schweißgeschwindigkeiten, nämlich
5, 10, 15 und 17 cm/min beinhalten. Ebenso sollen die beiden
Schweißmusterparametergruppen A und B die Schweißmuster aus
Fig. 6 bzw. Fig. 7 betreffen. Dementsprechend werden nun die
vier Schweißbedingungspotentiometer 34, 36, 38 und 40 auf 5,
10, 15 bzw. 17 cm/min eingestellt und weiterhin die Einstellorgane
48-62 für die einzelnen Parameter der beiden Schweißmustergruppen
A und B.
Obgleich die Reihenfolge der Gruppenschweißbedingungen an sich
willkürlich ist, werden die Gruppen zweckmäßigerweise durchnumeriert,
da jede neue Gruppe mit einem weiteren Programmschritt
auftritt. Die Einstellung der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 vor der Eingabe der betreffenden Programmschritte
erleichtert die Organisation des Programms und trägt dazu bei,
Fehler zu vermeiden. Die Reihenfolge der Schweißprogrammschritte
ist an sich auch willkürlich. Jedoch führt die Durchnumerierung
in der Reihenfolge des wirtschaftlichsten Bewegungsablaufes
zu einem Minimum an Transferzeiten und dementsprechend
zu einer bestmöglichen Ausnutzung des Manipulators.
So also sollte, bevor der Vorprogrammierer die Daten für die
einzelnen Schweißprogrammschritte in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 eingibt, etwa die folgende Tabelle angefertigt
werden. Dabei ist es an sich nicht erforderlich, auch die Transferprogrammschritte
anzugeben, da diese nicht in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 eingegeben werden. Diese Transferprogrammschritte
sind in der folgenden Tabelle nur dazu mitaufgeführt,
um das Verständnis für den gesamten Bewegungszyklus
des Manipulators zu erleichtern. Nur die numerierten Programmschritte
werden während der ersten Programmierphase in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 eingegeben. Zur Unterscheidung
sind die Transferprogrammschritte mit kleinen Buchstaben bezeichnet.
Nach Aufstellung der vorausgehend wiedergegebenen Tabelle ist
der Vorprogrammierer bereit, das Programm in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 einzugeben.
Alternativ zu dem vorausgehend angegebenen bevorzugten Vorgehen
kann der Vorprogrammierer auch die erforderlichen Schweißbedingungsparameter
und Schweißmusterparameter überprüfen während
er die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 Schritt für
Schritt programmiert, wobei er die betreffenden Einstellorgane
für jeden Schritt einstellt, so wie dieser neue Gruppenparameter
hinsichtlich Schweißbedingungen und/oder Schweißmuster
erfordert. So werden bei jedem neuen Programmschritt die Einstellorgane
daraufhin überprüft, ob sie diesem noch Rechnung
tragen, und ggf. neu eingestellt.
Zu Beginn der Eingabe in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 wird diese durch Einstellen des Moduswählschalters 24 auf
die Stellung "Programm" und Betätigung des Druckknopfkontakts
22 für die Rückstellung des internen Speichers auf den ersten
Programmschritt, d. h. den Schritt 0, in Bereitschaft versetzt.
Dann betätigt der betreffende Vorprogrammierer den Druckknopfkontakt
20, um zum Programmschritt 1 überzugehen. Daraufhin
werden die Daten für den ersten Schweißprogrammschritt eingegeben,
worauf mittels des Druckknopfkontaktes 20 zum nächsten
einzuprogrammierenden Programmschritt vorgerückt wird und so
weiter. Auf diese Weise werden für jeden Schweißprogrammschritt,
wie er aus Fig. 2 hervorgeht, eine der Gruppenschweißbedingungen
I, II, III und IV und eines der Gruppenschweißmuster A und B
oder keines von beiden ausgewählt mittels eines der Druckknopfkontakte
26-32 bzw. 44 und 46. Wird keiner der Druckknopfkontakte
44 und 46 betätigt, so bedeutet dies, daß der betreffende
Programmschritt ohne Schweißmuster aufgezeichnet wird.
Damit stehen insgesamt drei Möglichkeiten hinsichtlich des
Gruppenschweißmusters zur Verfügung.
Für einen bestimmten Programmschritt, beispielsweise den
Schweißprogrammschritt 1, wobei das Anzeigeorgan 18 die Zahl
1 anzeigt, wählt der Vorprogrammierer beispielsweise die
Gruppenparameter I und A, indem er den Druckknopfkontakt 26
für die Gruppenschweißbedingung I und den Druckknopfkontakt
44 für das Gruppenschweißmuster A betätigt. Daraufhin betätigt
er den Druckknopfkontakt 20, wodurch die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 zum Schweißprogrammschritt 2 übergeht, der entsprechend
auch in dem Anzeigeorgan 18 erscheint, und gleichzeitig
die soeben eingestellten Gruppensteuerdaten I A in den
internen Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 eingibt,
um sie in der zweiten Programmierphase und im Arbeitsbetrieb
des Manipulators zur Verfügung zu haben. Des weiteren
werden durch Betätigung des Druckknopfkontaktes 20 alle durch
die vorausgehend betätigten Druckknopfkontakte 26-32 sowie
44 und 45 hergestellten Schaltzustände aufgehoben, wodurch
auch die betreffenden Anzeigelampen erlöschen. Als nächstes
nun gibt der Vorprogrammierer in Form des Programmschritts 2
einen "Ende Schweißmuster"-Schritt ein, indem er erneut den
Druckknopfkontakt 20 betätigt, ohne jedoch vorausgehend einen
der Druckknopfkontakte 26-32 sowie 44 und 46 zu betätigen.
Nun prüft der Vorprogrammierer die für den Schweißprogrammschritt
3 vorausgehend festgelegten Kriterien. Sind sie dieselben
wie beim Schweißprogrammschritt 1 entsprechend den
Gruppensteuerdaten I A so betätigt der Vorprogrammierer
nun einfach erneut die Druckknopfkontakte 26 und 44,
bevor er mittels des Druckknopfkontaktes 20 zum nächsten
Programmschritt übergeht. Sind die Parameter für den Programmschritt
3 jedoch andere, so überprüft der Vorprogrammierer
die Einstellung der Organe 34-40 und 48-60 daraufhin, ob
die erforderlichen Parameter bereits bei einer der in Betracht
kommenden Gruppen eingestellt sind. Dies wird bei dem vorausgehend
beschriebenen bevorzugten Vorgehen der Fall sein, wobei
ja als erstes die Einstellorgane bereits für sämtliche in
dem gesamten Arbeitszyklus in Betracht kommenden Gruppenschweißbedingungen
bzw. -muster eingestellt werden. Anderenfalls
stellt der Vorprogrammierer nun die erforderlichen Parameter
ein. In jedem Falle betätigt er sodann die betreffenden
Gruppendruckknopfkontakte und geht mittels des Druckknopfkontaktes
20 zu dem nächsten Programmschritt, Schritt 3, über.
In dem in der Tabelle angegebenen Beispiel sind die Gruppensteuerdaten
hierfür die gleichen wie für den Programmschritt 1,
nämlich IA. In einem anderen Fall könnte der Programmschritt
3 andere Gruppensteuerdaten, wie z. B. II ohne Schweißmuster,
IIA, IIB, IB, I ohne Schweißmuster usw., erfordern. Nach Betätigung
der in Betracht kommenden Gruppendruckknopfkontakte
betätigt der Vorprogrammierer erneut den Druckknopfkontakt
20, womit die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 zum Programmschritt
4 übergeht und die zum Programmschritt 3 ausgewählten
Gruppensteuerdaten in den internen Speicher eingegeben werden.
Sodann wird Programmschritt 4 als "Ende Schweißmuster"-Schritt
einfach durch Betätigung des Druckknopfkontakts 20 eingegeben
und so weiter, bis das gesamte Vorprogramm entsprechend den
numerierten Programmschritten aus der Tabelle eingegeben wurde.
Es versteht sich, daß, wenngleich die hier beschriebene Ausführungsform
der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 vier verschiedene
Gruppenschweißbedingungen und (einschließlich des
Falles "kein Schweißmuster") drei Gruppenschweißmuster vorsieht,
eine beliebige andere Zahl von Gruppenschweißbedingungen
und Gruppenschweißmustern vorgesehen werden kann, wenn das Bedürfnis
hiernach besteht.
Jedenfalls weist am Ende der ersten Programmierphase der interne
Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 die
Gruppenschweißbedingungsdaten und Gruppenschweißmusterdaten für
sämtliche in dem gesamten Arbeitszyklus auftretenden Schweißarbeiten
auf, wie sie beispielsweise aus der vorausgehend
wiedergegebenen Tabelle hervorgehen. Um das damit eingegebene
Vorprogramm auf seine Richtigkeit zu überprüfen, wird der
Schalter 24 in die Stellung "Betrieb" gebracht. Nun geht der
Vorprogrammierer das gesamte Programm durch, indem er wiederholt
den Druckknopfkontakt 20 betätigt, worauf das Anzeigeorgan
18 den betreffenden Programmschritt angibt und die Anzeigelampen
in den Druckknopfkontakten der in Betracht kommenden
Schweißbedingungs- und Schweißmustergruppen aufleuchten. Diese
Überprüfung kann auch erst oder nochmals seitens des Programmierers
vor dem Eintritt in die Instruktionsphase erfolgen, wobei
das Schweißgerät noch ausgeschaltet ist.
Nachfolgend sei nun diese Instruktionsphase betrachtet, bei
welcher der genaue Bahnverlauf in den Manipulator einprogrammiert
wird, indem der Manipulatorarm nacheinander in entsprechende
Positionen gegenüber dem Werkstück gebracht wird, die sodann
in dem Hauptprogrammspeicher des Manipulators festgehalten
werden. Genauer gesagt führt der betreffende Programmierer
den Manipulatorarm entlang den herzustellenden Schweißnähten
über das Werkstück hin, wobei die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 in geeigneter Weise mit der Manipulatorsteuerung verbunden
ist. Eine derartige Instruktionsweise ist im einzelnen
in der oben erwähnten US-Patentanmeldung Nr. 6 96 903 beschrieben.
Dabei findet der in den Fig. 3 und 4 wiedergegebe Instruktionskopf
100 Anwendung, der am Ende des Manipulatorarms 102
auf der Schweißpistole 104 angebracht wird. Diese nimmt hierzu
aufgrund der Betätigung eines Freigabeknopfes 108 eine zurückgezogene
Position ein.
Auf der Schweißpistole 104 befindet sich ein Schweißsteuerdruckknopfkontakt
107, der vom Programmierer für den Instruktionsvorgang
betätigt wird, um eine Schweißbahn aufzuzeichnen.
Des weiteren wird ein Instruktionsdruckknopfkontakt 109 betätigt,
wenn die Schweißpistole 104 ihre zurückgezogene Position
einnimmt. Dieser Druckknopfkontakt bewirkt, daß die Manipulatorsteuerung
eine Instruktionsbetriebsinformation erhält.
Der Instruktionskopf 100 weist einen in Fig. 5 generell mit
106 bezeichneten Positionsimpulsgenerator auf, der entsprechend
gleichen Schweißbahninkrementen voneinander entfernte
Impulse liefert, wenn der Instruktionskopf 100 entlang der
Schweißbahn bewegt wird. Zu diesem Zweck weist der Instruktionskopf
ein Führungsrad 105 auf, das bei der Entlangführung
des Instruktionskopfes an dem Werkstück an diesem abrollt.
Das Rad 105 ist mit einem Kranz in regelmäßigen Abständen auftretender
Durchbohrungen 111 versehen, und zu beiden Seiten
des Rades befinden sich eine Lichtquelle 101 und eine Fotozelle
103 als Bestandteil des Impulsgenerators 106. Auf diese
Weise bringt die Fotozelle bei der Drehung des Rades 105 Impulse
nach Maßgabe der zurückgelegten Bahninkremente hervor.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die verschiedenen
Antriebs- und Übersetzungsmittel des Manipulators im Instruktionsbetrieb
unwirksam, so daß der Programmierer den
Manipulatorarm widerstandslos von Hand führen kann. Die den
einzelnen Bewegungskoordinaten des Manipulators zugeordneten
Codierer liefern unterdessen für die betreffenden Bewegungskomponenten
in den einzelnen Koordinaten bezeichnende Ausgangssignale,
die unter Steuerung durch den Impulsgenerator 106
in dem Hauptprogrammspeicher aufgezeichnet werden.
Betrachtet man nun die Instruktionsphase anhand der Fig. 2 im
einzelnen, so geht der Programmierer dabei von einer vorbestimmten,
nicht eingezeichneten Ausgangsposition aus. Der erste
im Instruktionsbetrieb einzugebende Programmschritt besteht nun
aus einem Transferschritt T-a (vergl. auch Tabelle) bezüglich
des Transfers von der Ausgangsposition bis zum Beginn der ersten
Schweißnaht entsprechend Schweißprogrammschritt 1. Zur Unterscheidung
von den vorausgehend erwähnten, in die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 einzugebenden numerierten Programmschritte
sind die Transferschritte mit fortlaufenden kleinen Buchstaben
bezeichnet. Diese Transferschritte werden, wie gesagt, nicht in
die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 eingegeben, sondern
lediglich in die eigentliche Manipulatorsteuerung während der
Instruktionsphase. Darüber hinaus können in die letztere sogenannte
Werkstückkontaktschritte eingegeben werden entsprechend
Bewegungen entlang der Werkstückoberfläche ohne Schweißvorgang,
indem der Instruktionskopf 100 an dem Werkstück entlanggeführt
wird, ohne den Schweißsteuerdruckknopfkontakt 107 zu betätigen.
In Fig. 2 sind die Schweißschritte entsprechend der Tabelle
zusätzlich zu ihrer Nummer durch den Buchstaben "W" und die
"Ende Schweißmuster"-Schritte durch die Buchstaben "EW" bezeichnet.
Die Anfangs- und Endpunkte der Transferschritte sind
durch das Symbol "START (T- )" bzw. "END (T- )" gekennzeichnet.
Der erste Transferschritt entsprechend dem Transfer von der
Ausgangsposition zum Beginn der ersten Schweißnaht W-1 trägt
also die Bezeichnung T-a. Indessen braucht diese Bezeichnung
nicht in den Hauptprogrammspeicher eingegeben zu werden, ebensowenig
wie die Bezeichnungen für die übrigen Programmschritte.
Nach der geschilderten Programmierung des ersten Transferschritts
bringt der Programmierer den Manipulatorarm in die
Stellung für den ersten Schweißprogrammschritt, W-1, wobei das
Rad 105 auf der Werkstückoberfläche aufliegt. Nachfolgend hält
der Programmierer das Rad 105 mit der Werkstückoberfläche in
Kontakt, während er unter fortlaufendem Drücken des Druckknopfkontaktes
107 den Instruktionskopf an dem Werkstück entlangführt.
Der Druckknopfkontakt 107 wird so lange betätigt, wie ein
Schweißvorgang gewünscht wird, nicht also während der Transferschritte.
Die Betätigung des Druckknopfkontaktes 107 dient in
der Manipulatorsteuerung dazu, Schweißdaten aufzuzeichnen und
die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 in der Weise zu steuern,
daß sie automatisch die zuvor in sie eingegebenen Gruppenbedingungs-
und Gruppenschweißmusterdaten in den Hauptprogrammspeicher
überträgt. Entsprechend rückt die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 auch auf den Programmschritt 1 vor. Genauer
gesagt bewirkt die Betätigung des Druckknopfkontaktes 107 zu
Beginn der Bahn für die erste Schweißnaht, daß in den internen
Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 die
Adresse für diesen Programmschritt 1 eingegeben wird. Darüber hinaus
bestimmt die Betätigung des Druckknopfkontaktes 107 den
letzten in dem Hauptprogrammspeicher aufzuzeichnenden Punkt
des ersten Transferschrittes T-a, nämlich END(T-a) in Fig. 2.
Wie nachfolgend noch genauer erläutert wird, werden die Transferschritte
nicht unter Steuerung durch den Impulsgenerator
106 des Instruktionskopfes 100, sondern automatisch unter Vermittlung
eigener Steuermittel aufgezeichnet, welche die Positionssignale
aus den Codierern der einzelnen Bewegungskoordinaten
empfangen.
Während der Druckknopfkontakt 107 während des Programmschritts
1 betätigt bleibt, erscheint in dem Anzeigeorgan 18 der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 zur Identifizierung die Zahl
"1". Des weiteren leuchten die Anzeigelampen der Druckknopfkontakte
für die in Betracht kommende Gruppenschweißbedingung
und das betreffende Gruppenschweißmuster auf. Während der Programmierer
nun den Instruktionskopf entlang der Schweißbahn
1 über das Werkstück führt und damit die aus den Codierern
stammenden Positionsdaten für jedes Bahninkrement aufgezeichnet
werden, werden die Gruppenschweißbedingungs- und Gruppenschweißmusterdaten
des Programmschritts 1, im gewählten Beispiel
IA, automatisch von dem internen Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 in den Hauptprogrammspeicher übertragen.
Die Aufzeichnung dieser Daten innerhalb des Programmschritts
1 in dem Hauptprogrammspeicher erfolgt stets aufs
neue in Verbindung mit den aus den Codierern stammenden Positionsdaten
für ein jedes Bahninkrement, für welches der Impulsgenerator
106 einen Steuerimpuls liefert. I. ü. werden während
der Instruktionsphase sämtliche Bewegungen des Manipulatorarmes
aufgezeichnet, solange die Instruktionssteuermittel tätig
bleiben.
Am Ende des ersten Schweißprogrammschritts W-1 gibt der Programmierer
den Druckknopfkontakt 107 frei, um ihm daraufhin
erneut zu drücken und wieder freizugeben, wodurch der "Endeschweißmuster"-
Schritt 2 aufgezeichnet wird und auch die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 zum Programmschritt 2 übergeht.
Als nächstes wird der Transferschritt T-b eingegeben.
Dieser beginnt mit dem Ende des Schweißprogrammschrittes 1
und endet mit dem Wiederaufsetzen des Rades 105 auf das Werkstück
zu Beginn der Schweißbahn 3 entsprechend dem Schweißprogrammschritt
W-3. Die letzte Datengruppe des Transferschritts
T-b entspricht dem Punkt END (T-b).
Bevor der Programmierer mit der Instruktion für den Schweißprogrammschritt
3 beginnt und entsprechend zu Beginn eines jeden
weiteren Schweißprogrammschrittes wird der Winkel der
Schweißpistole gegenüber dem Werkstück ("Schweißpistolenwinkel")
kontrolliert und ggf. eingestellt, um einwandfreie
Schweißbedingungen zu erhalten.
Nun beginnt der Programmierer mit der Aufzeichnung der Schweißprogrammschritts
3 durch erneute Betätigung des Druckknopfkontaktes
107, wodurch auch die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 zum Schweißprogrammschritt 3 übergeht, und Hinführen
des Instruktionskopfes 100 über das Werkstück entlang der betreffenden
Schweißbahn. Unter Steuerung durch die dabei anfallenden
Impulse aus dem Impulsgenerator 106 erfolgt die Aufzeichnung
der betreffenden Gruppenschweißbedingungs- und Gruppenschweißmusterdaten
in dem Hauptprogrammspeicher zusammen
mit den gegenwärtigen Positionsdaten aus den Codierern für
die Bewegungskoordinaten des Manipulators. Entsprechend erfolgt
die Einprogrammierung der weiteren Programmschritte 5, 7 und 9
mit den zugehörigen Transferschritten und "Ende Schweißmuster"-
Schritten nach der vorausgehend wiedergegebenen Tabelle. Wenn
auf diese Weise zuletzt der "Ende Schweißmuster"-Schritt 10
aufgezeichnet wurde, gibt der Programmierer als letztes den
Transferschritt T-f ein, der die Rückbewegung des Manipulatorarmes
zu der Ausgangsstellung bezeichnet, worauf der Druckknopfkontakt
107 nochmals kurzzeitig betätigt wird, um den
Programmendeschritt 11 aufzuzeichnen.
Damit ist die Instruktionsphase beendet, und der Instruktionskopf
100 kann nun von der Schweißpistole abgenommen werden, um
den Manipulator für den Arbeitsbetrieb vorzubereiten. Dazu
kehrt die Schweißpistole nach Betätigung des Freigabeknopfes
108 in ihre normale, d. h. die Betriebs- oder Schweißstellung
zurück.
Die ordnungsgemäße Aufzeichnung der Schweiß- und Transferschritte
kann durch Betätigung eines Schnellablaufschalters
auf der Bedienungstafel 110 (Fig. 5) des Manipulators überprüft
werden. In diesem Falle läuft das Manipulatorprogramm
mit erhöhter Geschwindigkeit ab, während das Schweißgerät ausgeschaltet
ist. Während unterdessen auch die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 das Programm durchläuft, geben deren
Anzeigelampen innerhalb der Druckknopfkontakte 26-32, 44
und 46 in Verbindung mit dem Anzeigeorgan 18 zu erkennen, ob die
erforderliche Übereinstimmung zwischen dem in der ersten Programmierphase
eingegebenen Vorprogramm und den durch Instruktion
eingegebenen Programmdaten besteht. Wurde etwa in der
Instruktionsphase nicht die erforderliche Anzahl Programmschritte
eingegeben, wie sie für die Eingabe des Vorprogramms
vorgesehen war, so tritt entweder ein Halteindikator auf der
Bedienungstafel 110 nicht in Funktion, nachdem der Manipulatorarm
in seine Ausgangsposition zurückgekehrt ist, oder aber der
Halteindikator wird bereits betätigt noch ehe diese Rückkehr
erfolgt ist. Im Arbeitsbetrieb durchfährt der Manipulatorarm
die Transferschritte mit einer vorgegebenen höheren Geschwindigkeit
als der Schweißgeschwindigkeit. Die Bedienungstafel 110
enthält des weiteren verschiedenartige Betätigungs- und
Steuerschalter, wie z. B. einen Ein-Aus-Schalter, einen Instruktionssteuerschalter,
einen Haltesteuerschalter, einen
Startschalter und einen Schweißstromschalter. Für den Arbeitsbetrieb
wird der Schweißstromschalter und der Startschalter
betätigt. Daraufhin vollführt der Manipulator automatisch
das programmierte Arbeitsspiel, welches die zuvor
erwähnten Schweißschritte und Transferschritte enthält, nach
Maßgabe der in der Instruktionsphase eingegebenen Positionsdaten.
Dazu wieder liefern das Anzeigeorgan 18 sowie die Anzeigelampen
der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 eine Anzeige,
anhand derer der ordnungsgemäße Programmablauf verfolgt
werden kann. Indessen ist die Anwesenheit der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 im Arbeitsbetrieb nicht in jedem Fall
zwingend erforderlich, wie aus dem folgenden sogleich hervorgeht.
Bei der bisher beschriebenen Ausführungsform bestimmen die an
der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 eingestellten Schweißparameter
während der Schweißprogrammschritte W-1, W-3, W-5, W-7 und
W-9 die jeweiligen Schweißbedingungen und das Schweißmuster nach
Maßgabe der Gruppensteuerdaten, die hierzu aus dem Hauptprogrammspeicher
gelesen werden. Während der Transferprogrammschritte
ist der Schweißstrom abgeschaltet, und der Arm durchfährt die
betreffenden Bahnen mit erhöhter Geschwindigkeit. Wurde in der
ersten Programmierphase der Schweißprogrammschritt W-1 als solcher
mit der Gruppenschweißbedingung I und dem Gruppenschweißmuster
A (IA-Schritt) eingegeben und in der Instruktionsphase aufgezeichnet,
so kann im Arbeitsbetrieb bei eben diesem Programmschritt
ggf. eine andere Einstellung des Potentiometers 34 die
Schweißgeschwindigkeit und eine andere Einstellung der Einstellorgane
48, 50, 52 und 54 das Schweißmuster bestimmen. D. h. es können
die in der ersten Programmierphase eingestellten Parameter in der
darauffolgenden Instruktionsphase und auch im Arbeitsbetrieb gewünschtenfalls
noch geändert werden; die Gruppenschweißbedingungen
und -schweißmuster bestimmen sich beim Arbeitsbetrieb nach der gegenwärtigen
Einstellung der betreffenden Einstellorgane, während die vorausgehenden
spezifischen Einstellungen derselben in cm/min bzw.
cm nicht aufgezeichnet wurden. In einer anderen Ausführungsform
werden hingegen in der Instruktionsphase die spezifischen
Parameter in den Hauptprogrammspeicher übernommen. Bei noch
einer weiteren Ausführungsform werden die spezifischen Parameter
für die Schweißbedingungen und Schweißmuster während der
ersten Programmierphase in den internen Speicher der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
und von dort in der Instruktionsphase
in den Hauptprogrammspeicher übernommen.
In Fig. 5 ist die Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 schaltungsmäßig
in Verbindung mit der eigentlichen Manipulatorsteuerung
dargestellt. Hiernach besitzt der Hauptprogrammspeicher
120 einen Datensammeleingang 122 für die aufzuzeichnenden
Daten und einen Datensammelausgang 124 für die im Arbeitsbetrieb
daraus zu lesenden Daten. Er wird durch eine Takt- und
Steuerstufe 126 gesteuert. Diese liefert Referenztaktsignale
und steuert die Aufzeichnung von Positionsdaten in Abhängigkeit
von den Impulsen aus dem Impulsgenerator 106 des Instruktionskopfes
100.
Die Takt- und Steuerstufe 126 weist fünf Multiplexsteuerungsausgangsleitungen
(strobe output lines), nämlich eine für die
Armschwenkbewegung, 140, eine für die Armbeugebewegung, 142,
eine für die Ein-/Ausfahrbewegung, 144, eine für die Armdrehbewegung,
146, und eine für die Schweißpistolenbeugebewegung,
148, auf, um die Aufzeichnung der Positionsdaten für die Steuermittel
der einzelnen Bewegungskoordinaten, nämlich diejenigen
für die Armschwenkbewegung, 130, diejenigen für die Armbeugebewegung,
132, diejenigen für die Ein-/Ausfahrbewegung, 134,
diejenigen für die Armdrehbewegung, 136, und diejenigen für die
Schweißpistolenbeugebewegung, 138, zu steuern.
Die Steuermittel 130-136 erhalten ihre Positionsdaten seitens
der betreffenden Codierer, nämlich des Codierers 150 für die
Armschwenkbewegung, des Codierers 152 für die Armbeugebewegung,
des Codierers 154 für die Ein-/Ausfahrbewegung des Armes und
des Codierers 156 für die Armdrehbewegung. Die Steuermittel
138 für die Schweißpistolenbeugebewegung erhalten statt dessen
ein Eingangssignal aus einem Potentiometer, 158, wie bereits
erwähnt. Die Steuermittel 130-138 sind darüber hinaus über
den Sammeleingang 122 und den Sammelausgang 124 mit dem Hauptprogrammspeicher
120 verbunden, um die Eingabe von Positionsdaten
in der Instruktionsphase und das Herauslesen der aufgezeichneten
Daten im Arbeitsbetrieb des Manipulators zu ermöglichen.
Das Herauslesen der Daten für die Steuermittel 130-138
zur Steuerung der betreffenden Schrittmotoren 160-166 bzw.
des Motors 168 für die Schweißpistolenbeugebewegung über den
Sammelausgang 124 erfolgt im Multiplexverfahren.
Die Steuermittel 130-138 sind von der gleichen generellen
Art, wie in der vorausgehend erwähnten US-Patentanmeldung
Nr. 6 96 903 beschrieben. D. h. die Steuermittel für die Armschwenkbewegung,
die Armbeugebewegung, die Ein-/Ausfahrbewegung
und die Armdrehbewegung 130-136 sind alle im wesentlichen
identisch, so daß die Steuermittel 136 für die Armdrehbewegung
als exemplarisch herausgegriffen werden können.
Die Positionsdaten aus dem Codierer 156 der Armdrehbewegung
gelangen zu den Steuermitteln 136 über eine Leitungstreiberstufe
200 an einem Leitungspaar 202. Die Codierer sind von derjenigen
Art, die für eine jede inkrementale Positionsänderung
ein Signal auf beiden zweier Signalleitungen erzeugen, wobei die
Reihenfolge der Erzeugung der beiden Signale die Richtung der
Positionsänderung zu erkennen gibt. Die Ausgangssignale auf dem
Leitungspaar 202 gelangen zu einer Leitungsempfängerstufe 204
und passieren danach eine Formungsstufe 206 und eine Asynchron-Interfacestufe
208, die des weiteren ein erstes Taktsignal ⌀₁
von der Takt- und Steuerstufe 126 empfängt.
Das Ausgangssignal der Interfacestufe 208 wird auf den Takteingang
eines Zählers 210 gegeben, dessen Ausgangsstufe mit
jedem Zählschritt um eine Datenbitposition oder Binärziffer
vorrückt, um damit eine inkrementale Positionsänderung in der
Armdrehkoordinate anzuzeigen.
Das auf der Steuerleitung 146 auftretende Signal aus der Takt
und Steuerstufe 126 gelangt über eine Moduswählstufe 212 und
eine Signalfolgestufe 214 zu einem Pufferregister 216. Die Moduswählstufe
212 wird des weiteren von einem TEACH/PLBK-Signal auf
einer Modussteuerleitung 218 gesteuert, welches gleichfalls der
Takt- und Steuerstufe 126 entstammt. Beim Instruktionsbetrieb
werden die Daten in den Hauptprogrammspeicher 120 über das Pufferregister
216 eingegeben unter Steuerung durch die betreffenden
Multiplexsteuersignale. Im Arbeitsbetrieb werden die Daten aus
dem Speicher 120 in die Steuermittel 130-138 für die Antriebe
der einzelnen Bewegungskoordinaten gelesen. Bezeichnet das auf
der Modussteuerleitung 218 erscheinende TEACH/PLBK-Signal den
Instruktionsbetrieb, so wird das Ausgangssignal des Zählers 210
in dem Pufferregister 216 so lange gespeichert, bis auf der Steuerleitung
146 ein Multiplexsteuersignal für die Armdrehbewegung auftritt,
was bedeutet, daß die betreffenden Daten in den Speicher
zu übertragen sind. Wie bereits erwähnt, treten im Instruktionsbetrieb
auf den Steuerleitungen 140-148 Multiplexsteuersignale
nacheinander auf, wenn der Impulsgenerator 106 des Instruktionskopfes
die Zurücklegung eines Weginkrements entlang der Werkstückoberfläche
zu erkennen gibt, um auf diese Weise die betreffenden
Positionsdaten einzuspeichern. Um im Instruktionsbetrieb die Daten
der Transferschritte einzuspeichern, finden ein AXIS COUNTER FULL-
Signal seitens des Zählers 210 in den Steuermitteln 136 für die
Armdrehbewegung und entsprechend AXIS COUNTER FULL-Signale seitens
entsprechender Zähler der Steuermittel 130-134 Verwendung, womit
ein Multiplexzyklus für die Datenaufzeichnung seitens der Takt-
und Steuerstufe 126 ausgelöst wird.
Nach Auftreten eines Signals auf der Steuerleitung 146 wird der
Inhalt des Pufferregisters 216 über den Sammeleingang 122 in den
Speicher 120 gelesen. Die Signale auf den Steuerleitungen 140-148
erscheinen nacheinander in einer vorbestimmten Reihenfolge, um
über den Sammeleingang 122 eine Multiplex-Aufzeichnung zu ermöglichen.
Ebenso erfolgt auch das Lesen aus dem Speicher 120
im Arbeitsbetrieb im Multiplexverfahren.
Der Zähler 210 und das Pufferregister 216 sammeln also die Daten,
wie sie zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen vom Impulsgenerator
106 seitens des Codierers 156 über die Stufen 204-208 eintreffen.
Das auf der Leitung 146 auftretende Steuersignal bewirkt
weiterhin über die Stufen 212 und 214, daß der Zähler 210 rückgestellt
wird, nachdem die Daten aus dem Pufferregister 216 über
den Sammeleingang 122 in den Speicher 120 gelesen wurden. Danach
beginnt der Zähler 210 aufs neue Positionsdaten aus dem Codierer
156 zu sammeln bis zum Auftreten des nächsten Aufzeichnungssteuerimpulses
seitens des Impulsgenerators 106.
Im Arbeitsbetrieb werden die aufeinanderfolgend für die einzelnen
Koordinaten über den Sammelausgang 124 aus dem Speicher 120
gelesenen Daten in einer Pufferstufe 220 gespeichert, die eine
Richtungsmodifikationsstufe 222 speist. Die Stufe 222 wird über
die Leitung 223 durch ein Richtungssignal gesteuert, welches während
des Instruktionsbetriebes in den Speicher eingegeben wurde
und nun im Arbeitsbetrieb gelesen wird. Die Daten aus der Richtungsmodifikationsstufe
222 gelangen an einen Impulsgenerator
224, der an seinem Ausgang 180 unter Steuerung eines auf der
Leitung 226 auftretenden Taktsignals für den Arbeitsbetrieb seitens
der Takt- und Steuerstufe 126 eine Folge von Steuerimpulsen
hervorbringt.
Das Taktsignal auf der Leitung 226 bestimmt die Bewegungsgeschwindigkeit
des Manipulatorarmes in einer jeden Bewegungskoordinate
im Arbeitsbetrieb und enthält eine bestimmte aus einer
vorbestimmten Anzahl einprogrammierter Geschwindigkeiten, wie
sie durch die Gruppenschweißbedingungsparameter, die Transfersteuerung
oder die Schnelldurchlaufsteuerung vorgeschrieben wird,
worauf nachfolgend bei einer genaueren Erläuterung der Takt-
und Steuerstufe 126 in Verbindung mit Fig. 9 noch weiter eingegangen
wird.
Das Signal am Ausgang 180 des Impulsgenerators 224 bringt innerhalb
eines bestimmten Zeitintervalls auf der Basis des Taktsignals
auf der Leitung 226 sowie der während des Instruktionsbetriebes
aufgezeichneten und im Arbeitsbetrieb gelesenen Positionsdaten
eine Anzahl von Impulsen hervor, um damit die Antriebe
der einzelnen Bewegungskoordinaten zu steuern. Der Impulsgenerator
224 liefert weiterhin ein PLBK DATA COMPLETE-Signal, welches in
der Takt- und Steuerstufe 126 dazu Verwendung findet, die Ausgangsdaten
aus dem Hauptprogrammspeicher 120 weiterzuleiten.
Das auf dem Ausgang 180 des Impulsgenerators 224 erscheinende
Signal wird im Falle der Steuermittel 136 für die Armdrehbewegung
über den bereits erwähnten Schweißmuster-Funktionsgenerator 170
geleitet, der daraus eine modifizierte Schweißmusterfunktion erzeugt,
sofern ein Schweißmuster programmiert wurde. Wurde kein
solches Schweißmuster programmiert, so wird das Signal vom Ausgang
180 in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel unmodifiziert
auf die beiden Ausgänge 172 und 174 gegeben oder, in einem anderen
Ausführungsbeispiel, auf einen Ausgang 182. Der Ausgang 182 ist
mit einem Richtungswählschalter 228 der Steuermittel 136 für die
Armdrehbewegung verbunden. Im Falle der Steuermittel 130, 132 und
134 gelangt das Signal vom Ausgang 180 des Impulsgenerators 224
unmittelbar über den Ausgang 182 zu dem Richtungswählschalter
228.
Der Richtungswählschalter 228 gibt die Impulsfolge vom Ausgang
182 auf eine zweier Richtungssteuerleitungen 176 und 178, die
mit dem Ausgang 172 bzw. 174 des Schweißmuster-Funktionsgenerators
170 verbunden sind. Die betreffende Richtungssteuerleitung,
die sich nach den Ausgangsdaten im Arbeitsbetrieb richtet, gibt
diejenige der Leitungen 176 und 178 an, auf welcher Steuerimpulse
auftreten. Die Leitungen 176 und 178 führen zu einer Antriebstreiberstufe
230, welche die Drehbewegung des Antriebs bzw.
Schrittmotors 166 für die Armdrehbewegung in Abhängigkeit von
den auf den Richtungssteuerleitungen 176 und 178 auftretenden
Impulsen steuert. Die Treiberstufe 230 bringt eine Impulsfolge
hervor, mit welcher der Schrittmotor 166 ebenso wie die entsprechenden
Schrittmotoren 160, 162 und 164 für die Armschwenkbewegung,
die Armbeugebewegung und die Ein-/Ausfahrbewegung des Armes
unmittelbar betrieben wird, wie dies genauer noch in der erwähnten
US-Patentanmeldung Nr. 6 96 903 beschrieben ist.
Was die Steuermittel 138 für die Schweißpistolenbeugebewegung
betrifft, werden die analogen Positionssignale aus dem Potentiometer
158, welche die jeweilige Winkelstellung der Schweißpistole
gegenüber dem Arm 102 angeben, über eine Verstärker- und Signalformungsstufe
240 einem Analog-/Digital-Umsetzer 242 zugeleitet.
Dieser erzeugt hieraus ein digitales Positionssignal auf einer
bestimmten Anzahl Datenleitungen. Dieses digitale Signal gelangt
an einen Digitalvergleicher 244 sowie an ein Ausgangspufferregister
246. Dieses letztere gibt die digitalen Positionsdaten
für die Schweißpistolenbeugebewegung auf den Datensammeleingang
122 des Speichers 120 unter Steuerung durch ein Signal, welches
über eine Leitung 248 von einer Moduswählstufe 250 eintrifft.
Dieser letzteren wird hierzu das Multiplexsteuersignal für die
Schweißpistolenbeugekoordinate seitens der Leitung 148 in Verbindung
mit dem TEACH/PLBK-Signal von der Modussteuerleitung 218
zugeführt.
Die Steuermittel 138 enthalten des weiteren ein Eingangspufferregister
252, welches die Daten vom Sammelausgang 124 des Speichers
aufnimmt und von einem Steuersignal auf der Leitung 254
gesteuert wird, das ebenfalls der Moduswählstufe 250 entstammt,
um die Daten einem Eingang des Digitalvergleichers 244 auf einer
bestimmten Zahl von Datenleitungen zuzuführen.
Auf diese Weise vergleicht der Vergleicher 244 im Arbeitsbetrieb
die Ausgangsdaten vom Analog-/Digital-Umsetzer 242 mit
den vom Pufferregister 252 aufgenommenen Daten, um ein digitales
Ausgangssignal auf einer von zwei Steuerleitungen 256 und
258 zu erzeugen, je nach dem Ergebnis des Vergleichs. Dieses
von der Moduswählstufe 250 bestimmte Signal dient zur Steuerung
des Antriebsmotors 168 für die Schweißpistolenbeugebewegung
über eine Servoverstärkertreiberstufe 260. Der Motor 168 liegt
im Arbeitsbetrieb in einem Servosteuerkreis, wobei das Potentiometer
158 über den Analog-/Digital-Umsetzer 242, den Digitalvergleicher
244 und die Treiberstufe 260 ein Rückkoppelungssignal
liefert, um die Schweißpistolenbeugebewegung in Abhängigkeit
von den aus dem Speicher 120 gelesenen Daten zu steuern.
In einer bestimmten Ausführungsform ist eine Schweißpistolenwinkelsteuerstufe
265 vorgesehen, um den ungefähren Winkel der
Schweißpistolenachse gegenüber der Werkstückoberfläche zu ermitteln.
Dabei liefert ein dem Potentiometer 158 gleichendes
Potentiometer 266 ein entsprechendes Eingangssignal an eine Verstärkerstufe
268, die einen Analogvergleicher 270 speist. Das
Ausgangssignal des Analogvergleichers 270 dient in der Moduswählstufe
250 dazu, das Ausgangssignal des Servoverstärkers
260 derart zu steuern, daß der seitens des Potentiometers 266
ermittelte Schweißpistolenwinkel innerhalb bestimmter Grenzen
konstant bleibt. Überschreitet dieser Winkel die betreffenden
Grenzen, so steuert die Modussteuerstufe 250 den Servoverstärker
260 derart, daß er den Antriebsmotor 168 für die Schweißpistolenbeugebewegung
in einem durch das Richtungssteuersignal seitens
des Analogvergleichers 270 bestimmten Sinn betätigt, bis der Schweißpistolenwinkel
wieder innerhalb die genannten Grenzen fällt.
Bei einer anderen Ausführungsform dient das Ausgangssignal des
Analogvergleichers 270 der Schweißpistolenwinkelsteuerstufe 265
als Eingangssignal für den Analog-/Digital-Umsetzer 242 zusammen
mit dem Eingangssignal von der Verstärker- und Signalformungsstufe
240, um das Ausgangssignal des Analog-/Digital-Umsetzers 242
und damit das Eingangssignal des Digitalvergleichers 244 zu
steuern.
Die in der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 während der ersten
Programmierphase aufgezeichneten Gruppenschweißbedingungs- und
Gruppenschweißmusterdaten werden in den Hauptprogrammspeicher
120 während des Instruktionsbetriebes über den Sammeleingang
122 im Multiplexformat eingespeichert, zusammen mit den mit jedem
Impuls aus dem Impulsgenerator 106 eingespeicherten Positionsdaten
für die jeweilige Schweißbahnbewegung.
In einer bestimmten Ausführungsform geschieht die Einspeicherung
und das Lesen der Gruppenschweißbedingungs- und Gruppenschweißmusterdaten
bei vorbestimmten Datenpositionen der Speicherplätze
für die Armdrehbewegung und die Schweißpistolenbeugebewegung
innerhalb des Multiplexrasters. Im Arbeitsbetrieb werden diese
Gruppenschweißbedingungs- und Gruppenschweißmusterdaten über
den Sammelausgang 124 gelesen. Dabei steuern dann die auf der
Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 gerade eingestellten Schweißbedingungsparameter
und Schweißmusterparameter den Manipulator
entsprechend den gelesenen Gruppendaten. Diese Parameter werden
von der Takt- und Steuerstufe 126, dem Schweißmuster-Funktionsgenerator
170 und den Steuermitteln 136 für die Armdrehbewegung
aufgenommen, um den Manipulatorarm im Arbeitsbetrieb in Übereinstimmung
mit den programmierten Gruppenschweißbedingungen und
Gruppenschweißmustern zu steuern.
Nachfolgend seien nun Aufbau und Arbeitsweise der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
anhand der Fig. 8 betrachtet. Der interne Speicher
300 der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 besitzt einen
Festwertspeicherteil. Die gelesenen Daten erscheinen auf einem
Sammelausgang 302, der über einen Ausgangssteuerkreis 304 während
des Instruktionsbetriebes mit dem Sammeleingang 122 des Hauptdatenspeichers
120 verbunden ist. Des weiteren steht der Ausgang 302
mit einer Schweißbedingungsdecodierstufe 306 in Verbindung, die
während der Programmüberprüfung, während des Instruktionsbetriebes
und während des Arbeitsbetriebes in Funktion tritt, um die
Anzeigelampen der verschiedenen Druckknopfkontakte für die Gruppeneinstellung
der Zusatzprogrammsteuereinrichtung zu steuern.
Auf diese Weise werden die in der ersten Programmierphase eingestellten
und während der darauffolgenden Programmüberprüfung
und des Instruktionsbetriebes gelesenen Daten angezeigt, um den
Vorprogrammierer bzw. den Programmierer bei der Instruktionsarbeit
ins Bild zu setzen. Wie gesagt enthält jeder der Druckknopfkontakte
26, 28, 30 und 32 für die Gruppen I-IV des
Schweißbedingungsfeldes 14 sowie jeder der beiden Druckknopfkontakte
44 und 46 für die beiden Gruppen A und B des Schweißmusterfeldes
16 eine Anzeigelampe, in Fig. 8 und IND I, IND II,
IND III, IND IV, IND A und IND B bezeichnet. Nimmt der Schalter
24 der Zusatzprogrammsteuereinrichtung für die Programmüberprüfung
oder die nachfolgende Verwendung die Stellung "Betrieb"
ein, so werden die vier Anzeigelampen IND I, IND II, IND III
und IND IV der Druckknopfkontakte für die Gruppenschweißbedingungen
aufgrund der Decodierung der Daten vom Sammelausgang 302
über vier entsprechende Leitungen betätigt. Ebenso steuert ein
Schweißmusteranzeigesteuerkreis 308 die Anzeigelampen IND A und
IND B der Druckknopfkontakte 44 und 46 über entsprechende Leitungen
nach Maßgabe der Daten am Ausgang 302. So leuchten, wenn
der Vorprogrammierer in der ersten Programmphase die Gruppenschweißbedingung
I und das Gruppenschweißmuster A ausgewählt
hat, beim anschließenden Betriebszustand der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
vermittels der Decodierstufe 306 bzw. des
Steuerkreises 308 die Anzeigelampen IND I und IND A auf, um zu
veranschaulichen, ob die Dateneingabe korrekt war.
Jeder der Druckknopfkontakte 26-32, 44 und 46 sowie 20 und 22
enthält einen einpoligen Schaltkontakt 26S, 28S, 30S, 32S, 44S,
46S, 20S bzw. 22S mit je zwei Einzelkontakten a und b. Der
Schaltkontakt 20S steuert einen Detektorkreis 310, der mit jeder
Betätigung des Schaltkontakts ein STEP-Ausgangssignal liefert.
Das STEP-Ausgangssignal wird auf einen Eingang eines
ODER-Gatters 312 mit drei Eingängen gegeben, dessen weitere
Eingänge ein TEACH WELD-Signal von dem Schweißsteuerdruckknopfkontakt
107 des Instruktionskopfes 100 bzw. ein WELD PWR-Signal von
der Takt- und Steuerstufe 126 zugeführt erhalten. Bei Auftreten
eines dieser drei Signale liefert das ODER-Gatter 312 an seinem
Ausgang ein ENTER/STEP MEMORY ADDRESS-Signal an den Speicher
300, um damit die auf der Bedienungstafel der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
ausgewählten Daten einzuspeichern und in der
Speicheradresse um einen Schritt fortzufahren.
Der Rückstelldruckknopfkontakt 22 steuert über den Schaltkontakt
22S einen Detektorkreis 314, so daß dieser ein RESET-Signal
an den Speicher 300 liefert, um mit der Speicheradresse zu
dem Ausgangsprogrammschritt, Schritt 0, zurückzukehren.
Jeder der Schaltkontakte 26S, 28S, 30S und 32S für die Schweißbedingungen
ist mit einem Puffersperrkreis 320, 322, 324 bzw.
326 verbunden. Die Ausgänge dieser Puffersperrkreise stehen mit
einem Schweißbedingungscodierkreis 328 in Verbindung, der einen
bestimmten Schweißcode für jede der vier Gruppenschweißbedingungen
I, II, III und IV auf zwei Ausgangsleitungen CWC hervorbringt, die
zum Schreibeingang des Speichers 300 führen. Die Ausgänge der
Puffersperrkreise 320, 322, 324 und 326 sind mit den Anzeigelampen
IND I, IND II, IND III und IND IV verbunden. Diese Puffersperrkreise
werden durch das STEP-Signal rückgestellt. So
liefert nach Betätigung eines der Druckknopfkontakte 26, 28, 30
und 32 der betreffende Puffersperrkreis ein Ausgangssignal, welches
in codierter Form als Dateneingangssignal auf den Leitungen
CWC auftritt. Gleichzeitig bringt der Puffersperrkreis die Anzeigelampe
des gerade betätigten Druckknopfkontaktes zum Aufleuchten.
Diese Lampe leuchtet so lange, bis die betreffenden
Daten in den Speicher eingegeben sind und vermittels des Druckknopfkontakts
20 zum nächsten Programmschritt übergegangen wurde.
Ähnlich ist jeder der beiden Druckknopfkontakte 44S und 46S
über einen entsprechenden Decodierkreis 330 bzw. 332 mit einem
Puffersperrkreis 334 bzw. 336 verbunden, der ein Schweißmuster-
Datensignal WV-A bzw. WV-B an den Dateneingang des
Speichers 300 liefert. Die Ausgänge der Puffersperrkreise 334
und 336 sind ebenso mit der Anzeigelampe IND A bzw. IND B verbunden,
um diese zum Aufleuchten zu bringen, bis der betreffende
Puffersperrkreis durch das STEP-Signal rückgestellt wird.
Im Arbeitsbetrieb dienen die Schweißbedingungs-Eingangssignale
der Gruppen I, II, III und IV, die durch Decodierung vermittels
der Takt- und Steuerstufe 126 aus den am Ausgang 124 des Hauptprogrammspeichers
120 erscheinenden Daten gewonnen werden, über
einen Treiberkreis 340 dazu, die Anzeigelampen IND I, IND II,
IND III und IND IV zum Aufleuchten zu bringen, sowie auf einer
der betreffenden Schweißbedingungssignalleitungen ein durch Decodierung
aus den Ausgangsdaten des Speichers 120 gewonnenes
Signal auftritt. Ebenso erhält der Schweißmusteranzeigesteuerkreis
308 im Arbeitsbetrieb die Signale WV-A und WV-B vom Ausgang
124 des Hauptprogrammspeichers 120, um zu erkennen zu geben,
welche Gruppendaten, diejenigen der Gruppe A oder diejenigen der
Gruppe B, gerade gelesen werden. Der Anzeigesteuerkreis 308 und
der Treiberkreis 340 erhalten jeweils das TEACH/PLBK-Signal von
der Takt- und Steuerstufe 126. Der Schaltkontakt 24S des Moduswählschalters
24 ist mit einer Detektorstufe 342 verbunden, die
ein den Lese- bzw. Schreibbetrieb des Speichers 300 bestimmendes
RUN/PROGRAM-Signal liefert.
Der Speicher 300 besitzt einen Anzeige-Sammelausgang 344, worüber
bei sämtlichen Betriebsarten oder -moden das Anzeigeorgan 18 gesteuert
wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die
Programmschrittdaten aus dem Speicher 300 nicht in den Hauptprogrammspeicher
120 übernommen.
Jedes der Potentiometer 34, 36, 38 und 40 in Verbindung mit
den Druckknopfschaltern 26, 28, 30 und 32 besitzt zwei Ausgangsklemmen
a und b, die mit der Takt- und Steuerstufe 126
in Verbindung stehen, um die Taktfolgefrequenz zu steuern, wie
nachfolgend in Verbindung mit der Beschreibung der Takt- und
Steuerstufe 126 noch im einzelnen erläutert wird.
Ebenso besitzen auch die Potentiometer 48, 50 und 52 der
Schweißmustergruppe A und die Potentiometer 56, 58 und 60 der
Schweißmustergruppe B je zwei Ausgangsklemmen a und b, die jedoch
mit dem Schweißmuster-Funktionsgenerator 170 und der
Schweißmustersteuerschaltung verbunden sind. Das Amplitudeneinstell-
und Anzeigeorgan 54 der Gruppe A und dasjenige, 62,
der Gruppe B besitzen jeweils Datensammelausgänge für Zehner
und Einer, 346 und 348 bzw. 350 und 352, die innerhalb der
Schweißmustersteuerschaltung des Funktionsgenerators 170 verbunden
sind. In einem bestimmten Fall enthält jeder der Ausgänge
346, 348, 350 und 352 vier Ausgangsleitungen für binärcodierte
Daten, welche die mit den Organen 54 und 62 ausgewählten und
angezeigten Amplitudenwerte angeben.
In Fig. 9 ist die Takt- und Steuerstufe 126 in Verbindung mit
dem Instruktionskopf 100 usw. im einzelnen dargestellt. Der Instruktionskopf
liefert vermittels des Instruktionsschalters 109
ein TEACH HEAD-Signal, wenn die Schweißpistole 104, gegenüber dem
Arm 102 ihre zurückgezogene Instruktionsstellung einnimmt. Das
TEACH HEAD-Signal und ein TEACH CONTROL-Signal von der Bedienungstafel
110 des Manipulators veranlassen eine Adressenschritt-
und Steuerschaltung 400, ein TEACH HEAD RESET-Signal zu erzeugen,
welches in der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 dazu dient,
die Adresse des internen Speichers 300 zurückzustellen. Die
Schaltung 400 besitzt einen Sammelausgang 402, auf dem ein MEMORY
ADDRESS-Signal erscheint, mit dem der Adressenzustand des Hauptprogrammspeichers
120 gesteuert wird. Ein aus Impulsen bestehendes
ADVANCE-Signal bringt die Schaltung 400 mit jedem aktiven Zustand
dazu, das an ihrem Ausgang 402 erscheinende MEMORY ADDRESS-
Signal in der Weise zu verändern, daß es zum nächsten Speicherplatz
oder Programmschritt übergeht. Das ADVANCE-Signal (im bevorzugten
Fall eine Impulsfolge) entstammt einem Adressenschrittsteuerkreis
404 aufgrund mehrerer Steuersignale und dient dazu,
den Speicher 120 im Instruktionsbetrieb zur Aufzeichnung von Daten
zu adressieren. Die Datenaufzeichnung wird entweder durch
den Impulsgenerator 106 des Instruktionskopfes ausgelöst, wenn
der Instruktionskopf über die Werkstückoberfläche hingeführt
wird, oder durch die Zähler 210 (Fig. 5) der Steuermittel für
die einzelnen Bewegungskoordinaten zur Datenaufzeichnung während
eines Transferschrittes. Der Adressenschrittsteuerkreis 404 erzeugt
das ADVANCE-Signal im Arbeitsbetrieb nachdem die Daten aus
dem Speicher 120 gelesen wurden und die Antriebe der einzelnen
Bewegungskoordinaten entsprechend tätig geworden sind.
Im einzelnen entstammt ein Eingangssignal des Adressenschrittsteuerkreises
404, das sog. ENABLE ADVANCE-Signal, einem ODER-
Gatter 406 mit zwei Eingängen. Am ersten Eingang des ODER-Gatters
406 erscheint im Arbeitsbetrieb ein das ENABLE ADVANCE-Signal bestimmendes
Signal aus einem UND-Gatter 408, dem zum einen das
PLBK DATA COMPLETE-Signal von dem Impulsgenerator 224 der Antriebsmittel
136 für die Armdrehbewegung zugeführt wird und dessen
zweiter Eingang das -Signal zugeführt erhält. Dieses
letztgenannte Signal wird über einen Inverter 410 aus dem
TEACH/PLBK-Signal erhalten.
Der zweite Eingang des ODER-Gatters 406, welches im Instruktionsbetrieb
das ENABLE ADVANCE-Signal hervorbringt, erhält das Ausgangssignal
eines UND-Gatters 412 mit zwei Eingängen. An einem
dieser Eingänge erscheint das TEACH/PLBK-Signal und an dem anderen
das Ausgangssignal einer monostabilen Kippschaltung 414, die
im Instruktionsbetrieb einen bestimmten Ausgangsimpuls aufgrund
einer Aufzeichnungsfolge hervorbringt. Die Kippschaltung 414 wird
vom Ausgangssignal eines UND-Gatters 422 mit zwei Eingängen getriggert,
dessen einer Eingang das Taktsignal ⌀₂ des Instruktionsmodus
und dessen anderer Eingang ein REC-L-Signal empfängt. Dieses
letztere Signal wird erzeugt aufgrund dreier Aufzeichnungssignale
für den Instruktionsbetrieb, nämlich eines TEACH
HEAD RECORD-Signals, des TEACH WELD-Signals und eines TRANSFER
RECORD-Signals.
Das TEACH HEAD RECORD-Signal wird durch einen Datenaufzeichnungssteuerkreis
416 in Abhängigkeit von den Impulsen aus dem
Impulsgenerator 106 des Instruktionskopfes erzeugt. D. h. der
Kreis 416 empfängt ein Eingangssignal nach jedem durch das Führungsrad
105 (Fig. 3) zurückgelegten Weginkrement, um aufgrund
dessen einen Ausgangssimpuls, das TEACH HEAD RECORD-Signal, hervorzubringen.
Dieses Signal wird auf einen Eingang eines ODER-
Gatters 418 mit drei Eingängen gegeben, um an dessen Ausgang ein
RECORD-Signal hervorzubringen. Dieses RECORD-Signal gelangt an
den Eingang eines Aufzeichnungshaltekreises 420, um dort das
REC-L-Signal für das UND-Gatter 422 zu erzeugen, welches die
monostabile Kippschaltung 414 triggert.
Das ODER-Gatter 418 erhält an seinen weiteren Eingängen das
TEACH WELD-Signal und das TRANSFER RECORD-Signal. Das TRANSFER
RECORD-Signal entstammt dem Ausgang eines UND-Gatters 426 mit
vier Eingängen. Diese Eingänge empfangen die AXIS COUNTER FULL-
Signale der Steuermittel 130, 132, 134 und 136 für die Armschwenkbewegung,
die Armbeugebewegung, die Ein-/Ausfahrbewegung bzw. die
Armdrehbewegung.
Auf diese Weise entstehen ein RECORD-Signal und ein REC-L-Signal,
wenn irgend eines der TEACH HEAD RECORD-, TEACH WELD- und TRANSFER
RECORD-Signale auftritt. Beim Erscheinen des nächstfolgenden
Impulses in dem Taktsignal ⌀₂ wird die Kippschaltung 414 getriggert,
um dann, wenn das TEACH/PLBK-Signal den Instruktionsbetrieb
angibt, ein ENABLE ADVANCE-Signal an den Adressenschrittsteuerkreis
404 zu liefern. Dieser erzeugt aufgrund dieses
ENABLE ADVANCE-Signals eine ADVANCE-Signalfolge, die am Ausgang
402 der Adressenschritt- und Steuerschaltung 400 eine Folge von
Adressenschritten zur Steuerung des Speichers 120 hervorbringt,
je einen für ein jedes ADVANCE-Signal.
Das ADVANCE-Signal gelangt weiterhin auf den Takteingang eines
Multiplex-Decodierkreises 430. Der Adressenschrittsteuerkreis
404 erzeugt aufgrund eines ENABLE ADVANCE-Signals in einem bestimmten
Ausführungsbeispiel eine Folge von fünf ADVANCE-Signalimpulsen,
je einen für eine jede Bewegungskoordinate. Diese
fünf ADVANCE-Signalimpulse dienen als Taktsignale für den Decodierkreis
430 und dazu, die Adressenschritt- und Steuerschaltung
400 weiterzuschalten. Des weiteren gelangt das ENABLE
ADVANCE-Signal an den Dateneingang des Decodierkreises 430. Daher
liefert dieser letztere fünf aufeinanderfolgende Impulse,
je einen für eine jede Bewegungskoordinate, um damit die fünf
Multiplexsteuerleitungen 140-148 zu speisen und auf diese Weise
die Datenübertragung von den Ausgangspufferregistern der
Steuermittel für die einzelnen Koordinaten, wie z. B. dem Pufferregister
216 (Fig. 5) für die Armdrehbewegung, über den Sammeleingang
122 in den Speicher 120 im Multiplexverfahren zu steuern.
Weiterhin dienen die fünf Multiplexsignale auf den Leitungen 140-
148 dazu, im Arbeitsbetrieb die Datenübernahme aus dem Speicher
120 über den Sammelausgang 124 in die Steuermittel 130-138 für
die einzelnen Koordinaten zu steuern.
Nach Erzeugung des vierten Multiplexsignals innerhalb des Multiplexzyklus
erzeugt der Decodierkreis 430 ein RESET ADVANCE-Signal,
um damit den Adressenschrittsteuerkreis 404 in die Lage zu versetzen,
eine weitere Impulserzeugung nach dem fünften ADVANCE-
Signalimpuls zu unterbinden. Auf diese Weise steuern das ADVANCE-
Signal und die auf den Leitungen 140-148 auftretenden Multiplex-
Steuersignale die Ein- und Ausspeicherung der Positionsdaten
für die fünf Koordinaten seitens des Speichers 120 im Multiplexformat.
Auf dem Sammelausgang 124 des Speichers 120 treten
in Arbeitsbetrieb auch die beiden Gruppenschweißbedingungsdatenbits
CWC-1¹ und CWC-2¹, das WELD/TRANSFER-Datenbit und die beiden
Gruppenschweißmusterdatenbits WV-A ¹ und WV-B ¹ an vorbestimmten
Adressenplätzen innerhalb der im Multiplexformat gelesenen Daten
auf, wie vorausgehend bereits erwähnt. Das WELD/TRANSFER-Datenbit
und die Gruppenschweißbedingungsdatenbits CWC-1¹ und CWC-2¹ finden
in einem Pufferkreis 440 dazu Verwendung, die stabilen
Schweißbedingungssignale CWC-1 und CWC-2 sowie das WELD PWR-Signal
zu erzeugen. Des weiteren empfängt der Pufferkreis 440 hierzu die
Multiplex-Steuersignale für die Armdrehbewegung und die Schweißpistolenbeugebewegung
seitens der Leitungen 144 und 148.
Das WELD PWR-Signal dient dazu, den Adressenzustand des internen
Speichers 300 der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10 sowie das
Schweißgerät zu steuern beispielsweise bezüglich Schweißspannung
und Schweißdrahtvorschub.
Die Schweißbedingungssignale CWC-1 und CWC-2 finden als Eingangssignale
für einen Decodierkreis 442 Verwendung, der daraus vier
Schweißbedingungsgruppensignale, WELD COND I, II, III und IV erzeugt,
wie vorausgehend bereits in Verbindung mit der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10 erörtert. Die Signale WELD COND I,
II, III und IV werden u. a. entsprechenden Schweißbedingungssteuerkreisen
444, 446, 448 und 450 zugeleitet, von denen jeder die Zuschaltung
eines der Potentiometer 34, 36, 38 und 40 für die
Schweißbedingungen steuert. Zu diesem Zweck sind die Ausgänge der
Steuerkreise 444-450 jeweils mit der Klemme a der Potentiometer
verbunden, während die Klemmen b dieser Potentiometer gemeinsam
mit einem Steuereingang des Taktgenerators 452 für den Arbeitsbetrieb
in Verbindung stehen. Nach Auswahl eines der Potentiometer
34-40 über die zugehörigen Druckknopfkontakte, beispielsweise
des Potentiometers 34 durch den Schweißbedingungssteuerkreis 444
aufgrund des Schweißbedingungssignals WELD COND I, wird der Taktgenerator
452 so gesteuert, daß er eine der Einstellung eben des
Potentiometers 34 entsprechende Taktfrequenz hervorbringt. Diese
Potentiometereinstellung ist zunächst durch den Vorprogrammierer
in der ersten Programmierphase erfolgt und kann später im Instruktions-
oder auch im Arbeitsbetrieb bedarfsweise geändert
werden.
Der Steuereingang des Taktgenerators 452 ist des weiteren mit dem
Ausgang eines Transfersteuerkreises 454 verbunden, der ein etwa
auf der Bedienungstafel 110 des Manipulators angeordnetes Potentiometer
enthält, um damit die Taktfolgefrequenz des Taktgenerators
452 für die Transferschritte sowie ggf. auch für den Schnelldurchlauf
zur Programmüberprüfung zu steuern. Zu diesem Zweck gelangen
an den Transfersteuerkreis 454 das WELD/TRANSFER-Signal
wie auch ein JOG-Signal seitens der Bedienungstafel 110. Das Ausgangssignal
des Taktgenerators 452 fließt über die Leitung 226
den Impulsgeneratoren innerhalb der Steuermittel 130-136 für
die einzelnen Koordinaten, wie z. B. dem Impulsgenerator 224
(Fig. 5) zu.
Als weiteres Eingangssignal erhält der Taktgenerator 452 ein
DISABLE HOLD-Signal vom Ausgang eines ODER-Gatters 456, womit
die Erzeugung weiterer Taktimpulse unterbunden wird. Das ODER-
Gatter 456 besitzt vier Eingänge, die ein dem Schweißmuster-
Funktionsgenerator 170 entstammendes END DWELL-Signal, das
HOLD-Signal von der Bedienungstafel 110, das Ausgangssignal eines
Startverzögerungssteuerkreises 458 bzw. ein WELD INHIBIT-Signal
aus dem Schweißgerät empfangen, welches dort aufgrund bestimmter
Bedingungen erzeugt wird. Der Startverzögerungssteuerkreis 458
liefert ein Sperrsignal an den Taktgenerator 452 für ein Zeitintervall,
welches bestimmt wird von der Einstellung des Potentiometers
42 (Fig. 1 und 8), welches zu diesem Zweck an einem
Zeitsteuereingang des Kreises 458 liegt. Des weiteren wird der
Kreis 458 durch das WELD PWR-Signal gesteuert.
Der in Fig. 10 genauer dargestellte Schweißmuster-Funktionsgenerator
170 liefert im Arbeitsbetrieb, wenn das am Ausgang
124 auftretende Speicherausgangssignal in Verbindung mit einer
bestimmten Adresse entsprechende Schweißbedingungsdaten WV-A ¹
oder WV-B ¹ enthält, eine Impulsfolge, womit ein bestimmtes, der
im Instruktionsbetrieb programmierten Schweißbahn überlagertes
Schweißmuster nach Maßgabe der mittels der Einstellorgane 48-
62 eingestellten Schweißmusterparameter erzeugt wird.
Genauer gesagt werden die Daten WV-A ¹ und WV-B ¹ einem Pufferkreis
500 zugeführt, der von der Ausgangsschaltung gesteuert wird,
welche die stabilen Gruppensignale WV-A und WV-B erzeugt. Diese
Signale bleiben bestehen, nachdem das betreffende Signal WV-A ¹
bzw. WV-B ¹ aus dem Speicher gelesen wurde, so lange wie die Daten
in aufeinanderfolgenden Speicherplätzen das WV-A ¹- bzw. das
WV-B ¹-Signal enthalten. Das WV-A-Signal wird auf einen Seitenverweilsteuerkreis
502 der Gruppe A, einen Mittenverweilsteuerkreis
504 der Gruppe A und einen Geschwindigkeitssteuerkreis 506 der
Gruppe A gegeben. Diese drei Steuerkreise sind jeweils mit der
Klemme A der Potentiometer 52, 50 und 48 verbunden. Die Klemme b
des Potentiometers 48 für die Geschwindigkeit der Gruppe A steht
mit dem Zeitsteuereingang eines Schweißmustertaktgenerators 508
in Verbindung, der an seinem Ausgang ein WEAVE CLOCK-Signal, d. h.
eine Impulsfolge erzeugt, mit welcher ein Schweißmust 24543 00070 552 001000280000000200012000285912443200040 0002002905487 00004 24424ergeschwindigkeitssteuerkreis
510 des Funktionsgenerators 170 gesteuert
wird.
Ebenso gelangt das WV-B-Signal an einen Geschwindigkeitssteuerkreis
510′ der Gruppe B, der über das Potentiometer 56 für die
Geschwindigkeitseinstellung der Gruppe B mit dem Zeitsteuereingang
des Taktgenerators 508 verbunden ist. Wird aus dem Speicher
120 ein Gruppenschweißmustersignal gelesen, so tritt dementsprechend
entweder der Geschwindigkeitssteuerkreis 506 oder der
Geschwindigkeitssteuerkreis 510′ in Funktion, um das betreffende
Potentiometer 48 oder 56 mit dem Zeitsteuereingang des Taktgenerators
508 zu verbinden.
Des weiteren wird das WV-B-Signal einem Seitenverweilsteuerkreis
512 und einem Mittenverweilsteuerkreis 514 der Gruppe B
zugeführt. Der Mittenverweilsteuerkreis 514 steht über das
Potentiometer 58 mit einem Zeitsteuereingang einer Mittenverweilzeitsperrstufe
516 in Verbindung. Ebenso ist der Mittenverweilsteuerkreis
504 der Gruppe A über das Potentiometer 50
mit dem Zeitsteuereingang der Sperrstufe 516 verbunden. Die
Seitenverweilsteuerkreise 502 und 512 der Gruppe A und B stehen
über das Potentiometer 52 bzw. das Potentiometer 60 mit dem
Zeitsteuereingang einer Seitenverweilzeitsperrstufe 520 in Verbindung.
So steuert, wenn eines der beiden Gruppenschweißmustersignale
WV-A und WV-B aus dem Speicher gelesen wird, das Potentiometer
48 bzw. das Potentiometer 56 den Taktgenerator 508, das Potentiometer
50 bzw. 58 die Mittenverweilzeitsperrstufe 516 und das
Potentiometer 52 bzw. 60 die Seitenverweilzeitsperrstufe 520.
Der Pufferkreis 500 besitzt einen Sperreingang, über den die
WV-A- und WV-B-Signale wirkungslos gemacht werden können, sobald
darauf ein Sperrsignal aus einem Schweißmusterendsteuerkreis
522 eintrifft, der hierzu über einen Druckknopfkontakt 524
steuerbar ist.
Die Seitenverweilzeitsperrstufe 520 erzeugt nach Auftreten eines
END POINT DETECT-Signals an ihrem Eingang ein INHIBIT SYSTEM
PLAYBACK CLOCK-Signal für ein vorbestimmtes Zeitintervall, welches
bestimmt wird von dem an ihrem Zeitsteuereingang eintreffenden
Signal aus dem Potentiometer 52 bzw. 60. Das INHIBIT
SYSTEM PLAYBACK CLOCK-Signal gelangt auf einen Eingang eines
ODER-Gatters 526 mit zwei Eingängen, dessen Ausgangssignal auf
einen Sperreingang des Taktgenerators 508 gegeben wird. Der
zweite Eingang des ODER-Gatters 526 steht mit dem Ausgang der
Mittenverweilzeitsperrstufe 516 in Verbindung. Diese liefert ein
Sperrsignal für ein vorbestimmtes Zeitintervall in Abhängigkeit
von der Einstellung des betreffenden Potentiometers 50 bzw. 58
nach Eintreffen eines ZERO DET-Signals.
Das auf die Seitenverweilzeitsperrstufe 520 gegebene END
POINT DETECT-Signal und das ZERO DET-Signal an der Mittenverweilzeitsperrstufe
516 werden von dem Schweißmustergeschwindigkeitssteuerkreis
510 erzeugt zum Zeitpunkt der Endpunkte
bzw. der Mittelpunkte oder Nulldurchgänge in dem Schweißmuster.
Der Schweißmustergeschwindigkeitssteuerkreis 510 wird gesteuert
über die Sammelausgänge von den Amplitudeneinstellorganen 54
und 62 der Zusatzprogrammsteuereinrichtung 10. Der Sammelausgang
346 für die Zehner des Amplitudeneinstellorgans 54 der Gruppe A
und der Sammelausgang 352 für die Zehner des Amplitudeneinstellorgans
62 der Gruppe B sind mit je einem Eingang eines digitalen
Amplitudenwählkreises 530 verbunden, während der Sammelausgang
348 für die Einer des Amplitudeneinstellorgans 54 der Gruppe A
und der Sammelausgang 350 für die Einer des Amplitudeneinstellorgans
62 der Gruppe B jeweils mit einem Dateneingang eines digitalen
Amplitudenwählkreises 532 in Verbindung stehen. Jeder der
beiden Amplitudenwählkreise 530 und 532 erhält ferner als Steuersignal
die Schweißmustergruppendatensignale WV-A und WV-B. Je
nach dem augenblicklichen Zustand dieser beiden Signale bringen
die beiden Amplitudenwählkreise 530 und 532 an ihren Ausgängen
534 und 536 Zehner- und Einerinformationen der Gruppe A oder der
Gruppe B hervor.
Der Ausgang des Amplitudenwählkreises 530 für die Zehner steht
mit einem Eingang eines digitalen Zehnervergleichers 538 und der
Ausgang 536 des Amplitudenwählkreises 532 für die Einer mit einem
Eingang eines digitalen Einervergleichers 540 in Verbindung. Der
zweite Eingang des Zehnervergleichers 538 ist mit den Datenausgängen
eines Zehnerzählers 542 und der zweite Eingang des Einervergleichers
540 mit den Datenausgängen eines Einerzählers 544
verbunden.
Jeder der beiden Vergleicher 538 und 540 vergleicht die betreffenden
Eingangssignale auf digitalem Wege und erzeugt an
seinem Ausgang 546 bzw. 548 ein Signal nach Maßgabe des Ergebnisses
dieses Vergleiches. In einem bestimmten Ausführungsbeispiel
liefern die beiden Vergleicher 538 und 540 dieses Signal
auf zwei digitalen Leitungen, von denen eine dann aktiv
ist, wenn das erste zum Vergleich eingegebene Signal größer
als das zweite ist, während die zweite Ausgangsleitung dann
aktiv ist, wenn das zweite der eingegebenen Signale größer ist
als das erste. Alternativ hierzu können die beiden Vergleicher
auch jeweils nur ein einzelnes Signal hervorbringen, welches
die Qualität der beiden Eingangssignale anzeigt.
Auf jeden Fall stehen die Ausgänge 546 und 548 der beiden Vergleicher
538 und 540 jeweils mit einem Eingang eines Amplitudenvergleichers
550 in Verbindung, der an seinem Ausgang ein
EQUALTY-Signal hervorbringt, wenn die beiden Eingangssignale
gleich sind. D. h., daß der Amplitudenvergleicher 550 an seinem
Ausgang ein Impulssignal erzeugt, wenn die Ausgangssignale des
Zehnerzählers 542 und des Einerzählers 544 jeweils für sich den
Zehner- und Einersignalen aus dem Amplitudeneinstellorgan 54
bzw. 62 gleich sind, je nach dem Auftreten eines WV-A- oder eines
WV-B-Signals.
Nach Erzeugung des EQUALITY-Signals liefert ein Nullwertdetektor
552, der das EQUALITY-Signal an seinem Takteingang empfängt, entweder
an einem ersten Ausgang ein ZERO DET-Signal oder an einem
zweiten Ausgang ein END POINT DET-Signal, je nach dem vorausgehenden
Zustand des Nullwertdetektors. Dieser vorausgehende Zustand
des Nullwertdetektors wird durch eine Schweißmusteranfangsinformation
bestimmt und ändert sich danach abwechselnd mit jedem
der aufeinanderfolgenden EQUALITY-Signalimpulse an seinem
Takteingang.
Die Schweißmusteranfangsinformation entstammt einem Schweißmusterstart-/
Stoppsteuerkreis 554, der ein WEAVE SEQUENCE
INIT-Signal erzeugt. Der Steuerkreis 554 erhält an einem ersten
Eingang das Taktsignal aus dem Taktgenerator 508 und an einem
zweiten Eingang das EQUALITY-Signal aus dem Amplitudenvergleicher
500. Des weiteren wird er von den Gruppensignalen WV-A
und WV-B gesteuert. An einem weiteren Eingang des Steuerkreises
554 liegt das ZERO DET-Signal an.
Das WEAVE SEQUENCE INIT-Signal, ein Impulssignal, wird erzeugt,
mit der ersten positiven Flanke des WV-A bzw. WV-B-Signals.
Es wird des weiteren als Rückstellsignal dem Zehnerzähler 542
und dem Einerzähler 544 sowie als Bereitstellungssignal einem
Richtungssteuerkreis 556 zugeführt. Wurden die Zähler 542 und
544, der Nullwertdetektor 552 und der Richtungssteuerkreis 556
aufgrund des Auftretens eines WV-A- oder WV-B-Signals entsprechend
gesetzt, so erzeugt der Start-/Stopp-Steuerkreis 554
ein dem Takteingang des Einerzählers 544 zugeleitetes ENABLE
WEAVE CLOCK-Signal, das dort in Abhängigkeit von dem Taktsignal
aus dem Taktgenerator 508 Taktimpulse hervorbringt. D. h.
der Zähler 544 wird mit jedem Impuls des ENABLE WEAVE CLOCK-
Signals getriggert, wodurch das digitale Ausgangssignal des
Zählers jeweils um eine binäre Einheit vorrückt.
Der Einerzähler 544 bringt auch einen WEAVE CONT-Impuls hervor,
der an einen Eingang einer Schweißmusterimpulskombinationsstufe
560 gelangt. Mit jedem Impuls aus dem Start-/Stopp-Steuerkreis
554 rückt der Zähler an seinem digitalen Ausgang vor. Er
ist mit dem Zehnerzähler 542 in Kaskadenform verbunden. Auf diese
Weise zählt der Zehnerzähler 542 jeden zehnten der am Einerzähler
544 eintreffenden Taktimpulse. Beide Zähler zählen so
lange, bis die Vergleicher 540 und 542 Übereinstimmung mit den
entsprechenden Werten feststellen, die durch das Amplitudeneinstellorgan
54 oder 62, je nach dem Auftreten des WV-A- oder
des WV-B-Signals, angegeben werden.
Sobald diese Übereinstimmung besteht, wird vom Amplitudenvergleicher
550 das EQUALITY-Signal erzeugt. Dies bedeutet
eine Auslenkung der Schweißpistolenspitze nach rechts entsprechend
dem Bewegungsabschnitt 81 gemäß Fig. 6 bis zum
Scheitel 73 bis zur maximalen Auslenkung 70. Da der Nullwertdetektor
552 anfangs auf den Nullwert gebracht wird,
was der Erzeugung des ersten EQUALITY-Signals in der Schweißmusterdatenfolge
entspricht, bringt der Nullwertdetektor das
END POINT DET-Signal hervor. Dieses Signal gelangt an den
Takteingang des Richtungssteuerkreises 556, welcher in einer
bestimmten Ausführungsform zunächst auf positive Auslenkungsrichtung
eingestellt ist. An diesem Punkt ändert sich der
Zustand des am Ausgang des Kreises 556 erscheinenden WEAVE
DIRECTION-Signals um nun die entgegengesetzte Richtung zu bezeichnen.
Das EQUALITY-Signal dient dem Steuerkreis 554 weiterhin dazu,
ein WEAVE SEQUENCE INIT-Signal zu erzeugen, mit welchem
der Zehnerzähler 542 und der Einerzähler 544 rückgestellt
werden, worauf sie erneut zu zählen beginnen bis zur voreingestellten
Scheitelauslenkung oder -amplitude, welche durch
die Signale auf den Sammelausgängen 534 und 536 angegeben
wird. Während die Zähler in negativer Richtung zählen, kehrt
die Schweißpistolenspitze entlang dem Bewegungsabschnitt 83
(Fig. 6) zur Mitte hin zurück. Wurde mit einem der Potentiometer
52 oder 60 eine Seitenverweilzeit eingestellt, so liefert
die Seitenverweilzeitsperrstufe 520 nach Erhalt des
END POINT DETECT-Signals aus dem Nullwertdetektor ein INHIBIT
SYSTEM PLAYBACK CLOCK-Signal, aufgrund dessen sowohl der
Taktgenerator 452 für den Arbeitsbetrieb (Fig. 9) als auch
- über das ODER-Gatter 526 - der Schweißmustertaktgenerator
508 ihre Arbeit einstellen. Auf diese Weise verweilt die
Spitze der Schweißpistole am Scheitel 73 (Fig. 6) für einen
vorbestimmten Zeitraum, welcher sich durch die Einstellung
des Potentiometers 50 bzw. 58 im Schweißmusterfeld 16 der
Zusatzprogrammsteuereinrichtung bestimmt.
Nachdem die Zähler 542 und 544 nach Wiederaufnahme ihrer
Arbeit den maximalen Zählwert erreicht haben, tritt wieder
das EQUALITY-Signal auf, wodurch der Nullwertdetektor 552
seinen Zustand ändert, wobei er ein ZERO DET-Signal erzeugt.
Dieses zeigt an, daß die Spitze der Schweißpistole in diesem
Augenblick die Mittelposition 76 (Fig. 6) erreicht hat. In
diesem Augenblick wird vom Start-/Stopp-Steuerkreis 554
wiederum ein WEAVE SEQUENCE INIT-Signal erzeugt, womit die
Zähler 542 und 544 rückgestellt werden, um erneut zählen zu
können.
Wurde eine Mittenverweilzeit programmiert, so sperrt die
Mittenverweilzeitsperrstufe 516 in diesem Augenblick aufgrund
des ZERO DET-Signals den Taktgenerator 508 für einen
vorbestimmten Zeitraum entsprechend der Einstellung mittels
des zuständigen der beiden Potentiometer 52 und 60 in dem
Schweißmusterfeld 16. Da jedoch der Taktgenerator 452 in
diesem Falle weiterläuft, bewegt sich auch die Spitze der
Schweißpistole entlang dem Abschnitt 76 auf der Mittellinie
der Schweißbahn in Richtung des Pfeiles 74 (Fig. 6) weiter.
Nach Ablauf der eingestellten Mittenverweilzeit gibt die
Mittenverweilzeitsperrstufe 516 den Taktgenerator 508 wieder
frei, womit der Zähler 544 weitere Taktimpulse erhält und
die beiden Zähler 542 und 544 weiterzählen. Dies entspricht
der Bewegung entlang dem Abschnitt 85 (Fig. 6) in negativer
Richtung, d. h. nach links in Fig. 6. Dabei bleibt das WEAVE
DIRECTION-Signal so lange unverändert, wie die Bewegung über
den Mittenverweilzeitabschnitt 76 hinweg bis zum Scheitel
73 erfolgt.
Erreichen die Zähler 542 und 544 wiederum den Zählzustand,
an welchem die Vergleicher 538 und 540 Übereinstimmung mit
der eingestellten Amplitude feststellen, so ändert das dann
erneut auftretende EQUALITY-Signal den Zustand des Nullwertdetektors
552 von Nulldurchgangszustand zum Endpunktzustand.
Aufgrund dessen veranlaßt nun das END POINT DET-Signal den
Richtungssteuerkreis 556, erneut zur positiven Richtung
(nach rechts gerichtete Bewegung in Fig. 6) überzugehen.
Die beiden Zähler 542 und 544 werden rückgestellt und beginnen
erneut zu zählen. Diesmal jedoch erfolgt die Bewegung
der Schweißpistolenspitze vom Scheitel 73 aus entlang dem
Abschnitt 80 (Fig. 6) nach rechts, zurück zur Mittellinie.
Bei erneutem Auftreten des EQUALITY-Signals, wenn die Zähler
542 und 544 ihren maximalen Zählwert erreichen, bringt der
Nullwertdetektor 552 das ZERO DET-Signal hervor, und, sofern
programmiert, wird die Mittenverweilzeitsperrstufe 516 aktiv,
um eine Bewegung entlang dem Mittenverweilzeitabschnitt 76
hervorzurufen.
Diese Vorgänge wiederholen sich so lange, wie aus dem Speicher
120 ein WV-A- oder ein WV-B-Signal gelesen wird. Bei
jedem Erscheinen des EQUALITY-Signals ändert der Nullwertdetektor
552 seinen Zustand, wobei er abwechselnd vom Nullwertzustand
zum Endpunktzustand und umgekehrt übergeht.
Der Richtungssteuerkreis 556 ändert seinen Zustand aufgrund
eines jeden END POINT DET-Signals, d. h. mit jedem zweiten
EQUALITY-Signal.
Am Ende einer programmierten Schweißbahn mit Schweißmuster
tritt aufgrund des Ausbleibens weiterer WV-A- oder WV-B-
Signale am Speicherausgang 124 eine "Ende Schweißmuster"-
Information auf. Diese entstammt dem Schweißmusterstart-/
Stopp-Steuerkreis 554 aufgrund des auf die letzte abfallende
Flanke des vorausgehenden WV-A- bzw. WV-B-Signals aus dem
Pufferkreis 500 folgenden ZERO DET-Signals. Die erste Datenleseadresse,
bei welcher das betreffende WV-A- oder WV-B-
Signal nicht mehr auftritt, gibt den ersten Datenspeicherplatz
eines "Ende Schweißmuster"-Schrittes an, welcher auf
einen vorausgehenden Schweißprogrammschritt folgt. Auf diese
Weise tritt die "Ende Schweißmuster"-Information, welche den
Zeitraum zwischen der abfallenden Flanke des letzten WV-A-
WV-B-Signals über bestehen bleibt, während der Zeit des
"Ende Schweißmuster"-Schrittes auf. Der Zeitraum eines "Ende
Schweißmuster"-Schrittes ist etwa gleich demjenigen des
PLBK DATA COMPLETE-Signals, welches eine vorbestimmte Anzahl
von Impulsen des Taktsignals für den Arbeitsbetrieb enthält.
Die Schweißmusterimpulskombinationsstufe 560 dient dazu,
das WEAVE CONT-Impulssignal, das WEAVE DIRECTION-Signal, das
am Ausgang 180 des Impulsgenerators 224 (Fig. 5) auftretende
Steuersignal für die Armdrehbewegung und das Richtungssignal
für die Armdrehbewegung seitens der Steuermittel 136 für die
Armdrehbewegung miteinander zu kombinieren. Die Kombinationsstufe
560 erzeugt aufgrund der Instruktionstaktsignale ⌀₁ und
⌀₂ eine Folge von Steuerimpulsen an einem ersten Ausgang 172
für die positive Richtung bzw. einem zweiten Ausgang 174 für
die negative Richtung. Die Steuerimpulse für die Armdrehbewegung
werden unter Steuerung des Taktsignals ⌀₁ und der unter
Steuerung durch das Taktsignal ⌀₂ erzeugten Schweißmustersteuerimpulse
erzeugt, um einen geeigneten Impulsabstand sicherzustellen.
Die Ausgänge 172 und 174 sind mit der Antriebstreiberstufe
230 für die Armdrehbewegung verbunden. Das betreffende
Schweißmuster ist durch die eingestellten Endverweilzeit-,
Mittenverweilzeit-, Geschwindigkeits- und Amplitudenparameter
festgelegt und wird durch die Zeitfolge und die Anzahl der
WEAVE CONT-Impulse ausgedrückt.
Im einzelnen werden die Steuerimpulse für die Armdrehbewegung
vom Ausgang 180 des Impulsgenerators 224 innerhalb der Steuermittel
136 innerhalb der Kombinationsstufe 560 über einen
Schweißmustersteuerkreis 562 einem Eingang eines UND-Gatters
564 mit zwei Eingängen zugeleitet.
Der Schweißmustersteuerkreis 562 ist beispielhaft für eine
andere Ausführungsform, wobei das Signal vom Ausgang 180
über den Ausgang 182 in unmodifizierter Form an den Richtungswählschalter
228 der Steuermittel 136 für die Armdrehbewegung
zurückgegeben wird, wenn kein Schweißmuster programmiert
wurde. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der
Schweißmustersteuerkreis 562 indessen nicht erforderlich,
und die Steuerimpulse für die Armdrehbewegung aus dem Impulsgenerator
224 gelangen über die Schweißmusterimpulskombinationsstufe
560 an die Ausgänge 172 und 174, gleichgültig ob
ein Schweißmuster programmiert wurde oder nicht.
Das zweite Eingangssignal des UND-Gatters 564 ist das Taktsignal
⌀₁, welches dazu Verwendung findet, die Steuerimpulse
für die Armdrehbewegung mit den Schweißmustersteuerimpulsen
abwechseln zu lassen. Auf diese Weise treten die Steuerimpulse
für die Armdrehbewegung aus dem Impulsgenerator 224 und
die Schweißmustersteuerimpulse aus dem Einerzähler 544 des
Geschwindigkeitssteuerkreises 510′ stets zu bestimmten Zeiten
innerhalb eines jeden durch den Taktgenerator 424 angegebenen
Zyklus und nie gleichzeitig oder so dicht hintereinander auf,
daß damit die Wirksamkeit der einzelnen Impulse infrage gestellt
würde.
Der Ausgang des UND-Gatters 564 ist mit einem Eingang eines
UND-Gatters 566 mit zwei Eingängen verbunden, dessen anderer
Eingang das CW/CCW DIRECTION-Signal aus den Steuermitteln 136
für die Armdrehbewegung empfängt. Das Ausgangssignal des
UND-Gatters 566 ist das über den Ausgang 172 der Antriebstreiberstufe
230 zugeleitete Steuersignal für die positive
Richtung. Das CW/CCW DIRECTION-Signal für die Armdrehbewegung
wird weiterhin über einen Inverter 568 einem Eingang
eines UND-Gatters 570 mit zwei Eingängen zugeleitet, dessen
zweiter Eingang mit dem Ausgang des UND-Gatters 564 verbunden
ist. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 570 bildet das
negative Richtungssteuersignal am Ausgang 174.
Das WEAVE CONT-Impulssignal vom Einerzähler 544 gelangt an
einen Eingang eines UND-Gatters mit zwei Eingängen, auf dessen
zweiten Eingang das Taktsignal ⌀₂ aus dem Taktgenerator
424 gegeben wird. Der Ausgang dieses UND-Gatters steht
mit einem Eingang eines UND-Gatters 574 mit zwei Eingängen
in Verbindung, dessen zweiter Eingang das WEAVE DIRECTION-
Signal vom Richtungssteuerkreis 556 zugeführt erhält. Der
Ausgang des UND-Gatters 574 ist ebenfalls mit dem Ausgang
172 verbunden. Weiterhin steht der Ausgang des UND-Gatters
572 auch mit einem Eingang eines UND-Gatters 576 mit zwei
Eingängen in Verbindung, dessen zweiter Eingang über einen
Inverter 578 das WEAVE DIRECTION-Signal erhält. Der Ausgang
des UND-Gatters 576 ist gleichfalls mit dem Ausgang 174
verbunden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel löst die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
10, nachdem ihr interner Speicher
300 zum letzten in der ersten Programmierphase programmierten
Adressenschritte, Schritt 11 nach der vorausgehend wiedergegebenen
Tabelle, übergegangen ist, eine zum automatischen Anhalten
dienende sog. AUTOHOLD-Impulsfolge aus, die im Instruktionsbetrieb
aufgezeichnet wurde. Dies wird erreicht durch Aufzeichnen
der höchsten Programmschrittnummer (beispielsweise 11) in dem
Speicher 300 und Vergleichen derselben im Arbeitsbetrieb mit der
Nummer eines jeden der aufeinanderfolgenden Programmschritte.
Wird bei diesem Vergleich Übereinstimmung festgestellt, so bedeutet
dies, daß eben jetzt aus dem Speicher 300 der letzte Programmschritt
(Programmendeschritt 11) gelesen wird. Die Übereinstimmung
dient nun dazu, nach dem Auftreten eines geeigneten
Zeitsignals, wie z. B. des PLBK DATA COMPLETE-Signals, einen
Stoppzustand hervorzurufen, der bewirkt, daß der Manipulator
in der Ausgangs- oder Bereitschaftsstellung stehen bleibt.
Claims (14)
1. Programmierbarer Manipulator mit einem in mehreren Koordinaten
beweglichen Arm (102), einer in Abhängigkeit von in einer
Instruktionsphase willkürlich herbeigeführten Bewegungen des
Armes arbeitenden Programmsteuerung (120, 126, 130-134), in
der eine Reihe digitaler Signale entsprechend einzelnen Punkten
der betreffenden Bewegungsbahnen eines Arbeitsspiels als Steuersignale
speicherbar sind, von diesen Steuersignalen gesteuerten
Antriebsmitteln (160-166) zur automatischen Bewegung des
Armes entsprechend den genannten Bewegungsbahnen im Arbeitbetrieb
des Manipulators und einer Eingabemöglichkeit für zusätzliche
Steuersignale zu bestimmten der genannten Bewegungsbahnen
außerhalb der Instruktionsphase, die in Verbindung mit den
zugehörigen Bewegungsbahnen gespeichert und im Programmablauf
abgerufen werden, dadurch gekennzeichnet, daß
die zusätzlichen Steuersignale die Bewegungen des Armes mitbestimmende
Steuerparameter einschließen, daß die Eingabemöglichkeit
dieser Steuerparameter in einer
mit der Programmsteuerung (120, 126, 130-134) verbundenen
Zusatzprogrammsteuereinrichtung
(10) verwirklicht ist, die noch vor der Instruktionsphase
und unabhängig von dieser in Funktion setzbar ist
und dazu Mittel (34-40, 48-52, 56-60, 300) zur Eingabe
und Speicherung der Steuerparameter in einem durch die Folge
der zugehörigen Bewegungsbahnen bezeichneten Format aufweist,
und daß die damit eingegebenen Steuerparameter in der Instruktionsphase
in Verbindung mit den betreffenden Steuersignalen
zur gemeinsamen Verwendung im Arbeitsbetrieb in den Hauptspeicher
(120) der Programmsteuerung eingebbar sind.
2. Manipulator nach Anspruch 1, bei dem der Arm (102) im Arbeitsbetrieb
an seinem Ende eine Schweißpistole (104)
trägt, dadurch gekennzeichnet, daß über die
Zusatzprogrammsteuereinrichtung (10) eingebbare Steuerparameter
verschiedenen Schweißvorschubgeschwindigkeiten
entsprechen, mit denen die Schweißpistole (104) entlang
den betreffenden Bewegungsbahnen zu bewegen ist.
3. Manipulator nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Arm (102)
im Arbeitsbetrieb an seinem Ende eine Schweißpistole (104)
trägt, dadurch gekennzeichnet, daß über die
Zusatzprogrammsteuereinrichtung (10) eingebbare Steuerparameter
eine zur Erzielung eines Schweißmusters quer zu
der jeweiligen Bahnbewegung gerichtete Oszillationsbewegung
der Schweißpistole bestimmen.
4. Manipulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
(10) eingebbare Steuerparameter bestimmte Geschwindigkeiten
der Oszillationsbewegung angeben.
5. Manipulator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
(10) eingebbare Steuerparameter bestimmte Verweilzeiten
für die Schweißpistole (104) am Ende und/oder
in der Mitte der einzelnen Oszillationsausschläge angeben, wobei
die Bahnbewegung des Manipulators
während der Verweilzeitintervalle unterbunden ist.
6. Manipulator nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
(10) eingebbare Steuerparameter bestimmte
Amplituden der Oszillationsbewegung angeben.
7. Manipulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem der Arm (102) im Arbeitsbetrieb an seinem Ende eine
Schweißpistole (104) trägt, gekennzeichnet
durch eine Schweißoszillationssteuereinrichtung (170) zur
Erzeugung einer der betreffenden programmgesteuerten Bewegung
des Armes im Arbeitsbetrieb überlagerten Oszillationsbewegung
zur Erzeugung eines Schweißmusters.
8. Manipulator nach einem der Ansprüche 3-6 in Verbindung
mit Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schweißoszillationssteuereinrichtung (170) über die
Zusatzprogrammsteuereinrichtung (10) steuerbar ist.
9. Manipulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Zusatzprogrammsteuereinrichtung
(10) Gruppensteuerungsdaten
entsprechend verschiedenen jeweils für eine Gruppe von
Schweißschritten festeingestellten Steuerparametern zusammen
mit den Positionsdaten der betreffenden Programmschritte
in den Hauptprogrammspeicher (120) des Manipulators
übertragbar sind und diese Gruppensteuerdaten beim Lesen
aus dem Speicher die Bereitstellung der betreffenden Steuerparameter
für die Steuerung der Antriebsmittel (160-168)
bewirken.
10. Manipulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung der Zusatzprogrammsteuereinrichtung
(10) mit der Programmsteuerung
auftrennbar ausgeführt ist.
11. Manipulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch ein in der Instruktionsphase
am Ende des Armes (102) angebrachtes Führungsrad (105) sowie
einen davon gesteuerten Impulsgenerator (106), der in Abhängigkeit
von der Drehbewegung des Rades Steuerimpulse für
die Einspeicherung der digitalen Signale erzeugt.
12. Manipulator nach Anspruch 11, bei dem der Arm (102) an seinem
Ende eine Schweißpistole (104) trägt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsrad (105) auf der
Schweißpistole anbringbar ist.
13. Manipulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Arm (102) im Instruktionsbetrieb
von Hand beweglich ist.
14. Manipulator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß derArm (102) in an sich bekannter
Weise mit Codierern (150-154) für eine jede seiner Bewegungskoordinaten
gekuppelt ist und die gespeicherten
digitalen Signale den Codierern in Abhängigkeit von der
manuellen Bewegung des Armes entstammen.
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