DE290368C - - Google Patents

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DE290368C
DE290368C DENDAT290368D DE290368DA DE290368C DE 290368 C DE290368 C DE 290368C DE NDAT290368 D DENDAT290368 D DE NDAT290368D DE 290368D A DE290368D A DE 290368DA DE 290368 C DE290368 C DE 290368C
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Germany
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handle
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nut
screwed
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/04Fastening the knob or the handle shank to the spindle by screws, springs or snap bolts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Türdrückerbefestigung, bei der die Türdrücker bis zur endgültigen gegenseitigen Entfernung zusammengeschoben und dann durch eine Verschraubung miteinander verbunden werden.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Drückerstift neben der Schloßnuß mit einem seitlich abgeflachten Gewindeteil versehen und auf dem Drückerhals
ίο des losen Drückers eine mit Innengewinde versehene Muffe angebracht ist, die auf den Gewindeteil des Drückerstiftes aufgeschraubt wird. Die Muffe ist auf dem Drückerhals lose drehbar und verschiebbar und legt sich beim Aufschrauben auf den Gewindeteil des Drückerstiftes gegen eine Mutter oder Scheibe, die auf dem abgesetzten Ende des Drückerhalses des losen Drückers gegen Verschiebung gesichert ist. Der Drücker wird also durch den Druck der Muffe gegen die Mutter oder Scheibe auf dem Drückerstift festgehalten. Die Sicherung der Mutter oder Scheibe gegen Verschiebung kann auf verschiedene Weise erfolgen.
Dadurch, daß die Drücker bereits vor Beginn der Verschraubung auf ihre richtige gegenseitige Entfernung und in richtige Lage gebracht werden, werden Beschädigungen des Gewindes verhütet.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι bis 3 stellen die eine Ausführungsform, und zwar die eines Einsteckschlosses dar.
Fig. ι ist ein Grundrißschnitt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt neben der Schloßnuß nach Linie h-i der Fig. 1, und
Fig. 3 ist der Aufriß der Mutter, gegen welche sich die Muffe beim Aufschrauben auf den Gewindeteil des Drückerstiftes legt.
Fig. 4 und 5 stellen ein anderes Ausführungsbeispiel dar, und zwar ein Kastenschloß.
Fig. 5 ist ein Grundrißschnitt, und
Fig. 4 ist ein Querschnitt neben der Schloßnuß nach Linie t-u der Fig. 5.
Bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele ist der Drücker α mit dem Drückerstift g fest verbunden, während der Drücker b lösbar mit dem Drückerstift g verbunden ist, welcher.in bekannter Weise mittels seines vierkantigen Endes q in den Drücker b hineingreift. Der Drückerstift g ist im mittleren Teile abgeflacht (Fig. 2), und auf ihm ist die Schloßnuß f befestigt. Neben der Schloßnuß ist der abgeflachte Drückerstift g auf den beiden zylindrischen Flächen mit einem Gewinde m versehen. Der Hals η des losen Drückers b wird von einer Muffe c umschlossen, welche lose drehbar und verschiebbar auf dem Drückerhals sitzt. Diese Muffe ist an dem der Schloßnuß zugekehrten Ende mit einem Innengewinde I versehen und kann mit diesem Gewinde auf das Gewinde m auf dem Drückerstift aufgeschraubt werden. Der vordere Teil des Drückerhalses d ist abgesetzt, so daß sein Durchmesser gleich oder kleiner als der Innendurchmesser des Gewindes I ist. Dieser abgesetzte Teil ist mit einem Querschlitz versehen, so daß er den abgeflachten, mit Gewinde versehenen Teil m des Drücker-Stiftes umfassen kann. Sein Ende ist mit einem Gewinde 0 versehen, und auf dieses Gewinde ist gemäß Fig. 1 bis 3 ein Ring e aufgeschraubt. Dieser Ring ist mit zwei Aus-
sparungen k versehen, die einander gegenüberliegen und deren lichte Weite so groß ist, daß der abgeflachte Drückerstift hindurchgesteckt werden kann. Beim Zusammensetzen der Drücker legt sich der Ring e gegen die Schloß- } nuß und bestimmt dadurch die Entfernung der beiden Drücker. Wenn also die beiden Drücker zusammengesetzt werden sollen, wird zunächst der Ringe so weit auf das Gewinde ο
ίο aufgeschraubt, bis die beabsichtigte Entfernung der beiden Drücker erreicht ist. Er wird dann so eingestellt, daß die beiden Aussparungen k parallel zum Schlitz im Drücker-• hals d liegen, so daß der abgeflachte Drücker stift g durch die Aussparungen k hindurch in den Schlitz und den Drückerhals hineingeschoben werden1 kann. Der Drückerstift wird so tief in den Drücker b hineingeschoben, bis die Mutter e an die Schloßnuß f antrifft.
Dann wird die Muffe c auf das Gewinde m aufgeschraubt, bis sie sich fest gegen den Ring e preßt. Der Ring e kann sich relativ zum Drückerstift nicht drehen, weil die Kanten der Aussparungen k gegen den abgeflachten Drückerstift g treffen; hierdurch wird verhindert, daß die fest an den Ring e angepreßte Muffe c sich von selbst zurückschraubt. In der Muffe c ist ein Loch ν angebracht, in welches ein Schlüssel eingesetzt werden kann, um beim Anziehen der Muffe die genügende Kraft äußern zu können. Die Schloßnuß f ist mit einer Ausfräsung ft versehen, in welche das Ende des abgesetzten Drückerhalses hineinragt/ ohne die Schloßnuß f zu berühren.
Bei dem in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiele ist die Befestigung des losen Drückers auf dem Drückerstift dieselbe wie bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele, nur ist an Stelle der Mutter e ein Ring r angeordnet, welcher nicht auf das abgesetzte Ende d des Drückerhalses aufgeschraubt wird, sondern in einer Nut des Drückerhalses gegen Verschiebung gesichert ist. Um diesen Ring in die Nut hineinbringen zu können, ist er im Innern mit Aussparungen versehen, so daß er nur mit den beiden Zacken w in die Nut eingreift. Beim Einbringen in die Nut wird er zunächst so gedreht, daß die beiden Zacken w in den Querschlitz eingreifen, in den beim Zusammensetzen der Drücker dann der abgeflachte Drückerstift zu liegen kommt.· Wenn der Ring in dieser Weise bis zu der Ringnut verschoben worden ist, wird er um 90 ° gedreht, so daß nunmehr die Zacken w in die Nut eingreifen und der Ring sich nicht mehr auf dem Drückerhals verschieben kann. Dann werden die beiden Drücker zusammengeschoben. Hierbei greift der abgeflachte Drückerstift in die Aussparungen des Ringes zwischen den Zacken w ein. Dieser kann sich also nicht mehr zurückdrehen, so daß auch hier die gegen den Ring vorgeschraubte Muffe s durch ihre Reibung am Ring r gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert ist.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Türdrückerbefestigung, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte, auf den Gewindeteil (m) des Drückerstiftes (q) aufgeschraubte Gewindemuffe (c oder s) fest gegen einen Ringkörper (e oder r) anliegt, der auf dem durch die Gewindemuffe nach innen herausragenden Drückerhälse (n) gegen Verschiebung gesichert ist.
2. Türdrückerbefestigung nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ende abgesetzte und aufgeschlitzte Drückerhals (d) an seitlichen Abflachungen des Gewindeteiles (m) des Drückerstiftes (q) vorbei durch die lose auf dem Drückerhals drehbare Gewindemuffe (c) hindurch nach innen herausragt und auf diesem aus der Gewindemuffe herausragenden Ende eine aufgeschraubte Mutter (e) oder eine gegen Verschiebung gesicherte Scheibe (r) trägt.
3. Türdrückerbefestigung nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet/ daß das abgesetzte Ende {d) des Drückerhalses mit Gewinde (0) versehen ist, dessen äußerer Durchmesser gleich oder kleiner als der innere Durchmesser des Gewindes (I) in der Muffe (c) ist, und auf das eine Mutter (e) aufgeschraubt ist, die nach dem Zusammenstecken der Drücker durch den in die Aussparungen (k) der Mutter eingreifenden abgeflachten Gewindeteil (m) des Drückerstiftes am Verdrehen gehindert wird.
4. Türdrückerbefestigung nach Patentansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer im abgesetzten Ende (d) des Drückerhalses angebrachten Nut ein Ring (r) gehalten wird, der infolge der in ihm zwischen den Zacken (w) angebrachten Aussparungen über den Drückerhals geschoben werden kann, nach einer teilweisen Drehung aber mit den Zacken (w) in die Nut des Drückerhalses eingreift und nach dem Zusammenstecken der'Drücker durch den in die Aussparungen zwischen den Zacken (w) eingreifenden abgeflachten Gewindeteil (m) des Drückerstiftes am Verdrehen gehindert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2696778A1 (fr) * 1992-10-12 1994-04-15 Vachette Sa Serrure du type serrure à larder, et contre-plaque pour une telle serrure.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2696778A1 (fr) * 1992-10-12 1994-04-15 Vachette Sa Serrure du type serrure à larder, et contre-plaque pour une telle serrure.

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