DE2902848C2 - Verfahren zur Herstellung von dünnen optischen Mehrfachschichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von dünnen optischen Mehrfachschichten

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DE2902848C2 DE2902848A DE2902848A DE2902848C2 DE 2902848 C2 DE2902848 C2 DE 2902848C2 DE 2902848 A DE2902848 A DE 2902848A DE 2902848 A DE2902848 A DE 2902848A DE 2902848 C2 DE2902848 C2 DE 2902848C2
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C14/00Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
    • C23C14/22Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the process of coating
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von dünnen optischen Mehrfachschichten, bei dem zum aufeinanderfolgenden Zerstäuben von verschiedenen Beschichtungsmaterialien im Vakuum, das Beschichtungsmaterial als Aufprallmaterial mit einem Ionenstrahl in einer Vakuumkammer beaufschlagt wird, wodurch Molekühle des Beschlchtungsmaterials infolge des Aufpralls zerstäubt werden, und sich auf der zu beschichtenden Unterlage niederschlagen, bei dem die Atmosphäre innerhalb der Vakuumkammer derart gesteuert wird, daß ausreichend Gas zur Aufrechterhalten^ des Ionenstrahls geliefert wird, und daß die richtige Menge Sauerstoff vorhanden ist, um die richtige Stöchiometrie der dünnen Schichten zu erreichen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Solche Verfahren und zugehörige Vorrichtungen sind bereits bekannt (DE-OS 23 31 75 Y). Dort werden jeweils eine Entladung zwischen einer das Beschichtungsmaterial tragenden Kathode und der zu beschichtenden Unterlage als Anode erzeugt Das hat jedoch zur Folge, daß sich zum einen durch die Ladungen, die auf die Anode auftreffen, die Temperatur der zu beschichtenden Unterlage in unkontrollierte' Weise ändert Zum andern ändert sich aber auch bei einer unterschiedlichen Lage der zu beschichtenden Unterlage gegenüber der Kathode das elektrische Feld und damit die gesamten Verhältnisse für die Zerstäubung des Beschichtungsmaterials. Es ist in diesem Falle deshalb schwierig, die gleichen Beschichtungsverhältnisse für unterschiedliche Beschichtungsmaterialien in den einzelnen optischen Schichten zu erhalten.
Bekanntlich werden dielektrische, dünnschichtige, optische Beschichtungen bei Lambda-Viertel-Schichtanordnungen für Laserspiegel verwendet Bei Ring-Laser-Gyroskopen besteht eine der zu überwindenden hauptsächlichen Schwierigkeiten in dem Phänomen der Frequenzsynchronisation oder des Synchronwerdens zwischen den sich in entgegengesetzter Richtung fortpflanzenden Laserwellen innerhalb des Ring-Laserhohlraums (»Laser-Applications«, Mote Ross, Academic Press, New York, 1971, Seiten 148 bis 153, Kapitel »Laser-Gyroskope«). Der wesentliche Grund für das Synchronwerden ist das Phänomen der Rückstreuung, welches an den reflektierenden Oberflächen der Lambda-Viertel-Schichlänördnungen der Spiegel in dem Laserweg auftritt. Rückstreuung wird durch Anomalien und Oberflächenunebenheiten an den reflektierenden Oberflächen der verschiedenen Schichten der Lambda-Viertel-Schichtanordnungen hervorgerufen.
Lambda-Vier'lel-Schichtanordnungen und ihre Konstruktion sind im einzelnen in dem Handbuch für
militärische Normen mit dem Titel »Optical Design« MIL-HPBK-Hl, October 5, 1962 beschrieben. Demnach hat jede Schicht oder jede dünne dielektrische Beschichtung in einer Lambda-Viertel-Schichtanordnung eine Dicke von ungefähr einem Viertel einer Wellenlänge des Lichtes, welches reflektiert werden soll. Die Anzahl der Schichten, welche die Lambda-Viertel-Schichtanordnung aufweist, hängt von dem Grad des erwünschten Reflexionsvermögens und von den Unterschieden der Brechungsindizes der Schichten ab. Um das Reflexionsvermögen zu vergrößern, kann die Anzahl der Schichten und/oder die Unterschiede der Brechungsindizes vergrößert werden. Bei Spiegeln, weiche in Ringlasern verwandt werden, besteht die Lambda-Viertel-Schichtanordnung im allgemeinen aus 17 bis 25 dünnen optischen Lambda-Viertel-Schichten, die auf einer Unterlage angeordnet bzw. niedergeschlagen sind, !ede Schicht ist typischerweise zwischen 500 und 800 Ä dick. Die Schichten sind abwechselnd aus einem Material mit einem großen Brechungsindex und aus einem Material mit einem kleinen Brechungsindex gebildet Typischerweise ist das Material mit großem Brechungsindex Tantalpentoxid (TaaOs) oder Titandioxid (TiO2) und das Material mit dem kleinen Brechungsindex ist Siliciumdioxid (SiO2, d. h. Quarz).
Um die Rückstreuung und Absorptionsverluste in der Lambda-Viertel-Schichtanordnung zu minimalisieren, ist es wünschenswert, amorphe Schichten zu erhalten, welche frei von Lücken sind und welche sich der Dichte und dem Brechungsindex des Grundmaterials nähern, von dem die Beschichtungen erhalten werden. Das Ziel ist, einen moleküiweisen Niederschlag der Beschichtung zu erhalten und eine kristalline Struktur zu vermeiden. Es ist auch erwünscht, die Bildung von Suboxiden zu vermeiden, welche von einem, Mangel an ausreichendem Sauerstoff in der Kammer herrühren kann.
Es ist bereits bekannt, zum Niederschlagen von dünnen Schichten für Laserspiegel das Verfahren der Hochfrequenzzerstäubung anzuwenden (»Physical Vapor Deposition«, Seiten 106 bis 108). Bei diesem Verfahren werden üblicherweise zwei Platten verwandt, zwischen denen sich Argongas befindet. An einer Platte ist eine zu beschichtende Unterlage und an der anderen das Aufprallmaterial befestigt Ein hochfrequentes Hochspannungs-Wechselfeld zwischen den Platten ionisiert die Gasatome und bewirkt, daß sie sich hin- und herbewegen, Wobei sie auf das Aufpraümaterial stoßen und Moleküle herausschlagen, welche dann auf der Unterlage abgelagert werden.
Auf diese Weise hergestellte Beschichtungen neigen so dazu, eine kristalline Struktur sowie eine starke Oberflächenrauheit aufzuweisen; außerdem ist es schwierig, die Temperatur der Untertage genau zu steuern.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sich optische Mehrfachschichten mit verbesserter Qualität und besserer Gleichmäßigkeit herstellen lassen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Unterlage in einer Ebene mit &o wählbarer Neigung gegenüber der Richtung der zerstäubten Moleküle gedreht wird, und daß mehrere Schichten ans unterschiedlichen Beschichtungsmaterialien auf der Unterlage dadurch niedergeschlagen werden, daß aufeinanderfolgend jeweils ein anderes Aufprallmaterial in ('en Ionenstrahl gebracht wird.
Dadurch ist es vorteilhafterweise möglich, völlig gleichmäßig dicke Schieben auf der zu beschichtenden Unterlage zu erzielen und insbesondere verbesserte Lambda-Viertelwellen-Schichtanordnungen hoher Güte für Laser-Spiegel herzustellen. Die so hergestellten Spiegel weisen stark erhöhte Packungsdichten und verbesserte, amorphe Zustände bei den einzelnen Schichten auf, während Verunreinigungen und Oberflächenstörungen oder Oberflächenabweichungen wesentlich verringert sind.
Vorteile ergeben sich auch, wenn die Unterlage mit einem schräg auftreffenden Ionenstrahl beaufschlagt wird, bevor die Aufprallmaterialien beaufschlagt werden, wodurch die Unterlage gereinigt und Oberflächenanomalien entfernt werden. Auf diese Weise werden auch Unebenheiten und Verunreinigungen entfernt, weiche sich sonst nachteilig für das Reflexionsvermögen des Spiegels auswirken.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eins- Vorderansicht teilweise im Schnitt, wobei das Innere einer Vakuumkammer mit 5<en verschiedenen Vorrichtungen dargestellt ist, die notwendig ist, eine Ionenstrahl-Zerstäubung zur Herstellung von optischen Mehrfachschichten durchzuführen,
Fig.2 eine Seitenansicht im Schnitt der in Fig. 1 dargestellten Vakuumkammer, in der besonders der Revolverkopf gezeigt ist, an dem die Aufprallmaterialien befestigt sind, und
Fig.3 eine Schnittansicht der Vorrichtung, welche verwandt wird, um die BefestigungsEläche für die Unterlage innerhalb der Vakuumkammer mittels Steuereinrichtung von außerhalb der Kammer zu handhaben und zu drehen.
F i g. 1 zeigt eine Schnittansicht einer Vorrichtung mit einer Vakuumkammer, welche zur Herstellung von optischen Interferenzschiebten mittels Ionenstrahl-Zerstäubung verwandt wird. Die Vakuumkammer 2 enthält Argon bei ungefähr 1,5 χ 10-* Torr. Argon tritt in die Kammer durch die Röhre 3 ein, wobei das Argon in der Kammer in den Bereich der Ionenstrahlkanone 4 ausströmt
Sauerstoff ist innerhalb der Kammer auch vorhanden, uia die richtige Stöchiometrie der bei den optischen Spiegeln niedergeschlagenen Schichten sicherzustellen. Der Partialdruck des Sauerstoffs hängt davon au, ob das Aufprallmaterial, mit dem beschichtet wird, einen großen oder kleinen Brechungsindex aufweist. Bei Materialien mit einem großen Brechungsindex liegt der Partialdruck des Sauerstoffs bei ungefähr 5 χ 10~s Torr, während er bei Materialien mit einem niederen Brechungsindex bei ungefähr 3 χ 10~6 Torr liegt.
Der Sauerstoff tritt in die Kammer durch die Röhre 36 ein. Da der Partialdruck des Sauerstoffs wesentlich kleiner ah der Partialdruck des Argons in der Kammer ist, ist eine besondere Vorrichtung vorgesehen, um nur den Druck des Sauerstoffs zu messen. Ein Druckfühle* 7, an dem eine Ausgangsspannung erzeugt wird, mißt den Druck in der Sauerstoffleitung 5. Der Ausgang des Druckfühlers wird einer Servo-Ventilsteuereinrichtung 9 zugeführt. Die Srrvo-Ventilsteuereinrichtung Öffnet und schließt das Servo-Ventil 11, um den Sauerstoff in der Leitung 5 bei einem vorbestimmten, konstanten Druck zu halten. Sauerstoff wird durch das Servo-Ventil 11 über die Röhre 13 zugeführt. Der Druckfühler 7 ist ausreichend weit von der Kammer entfernt angeordnet, so daß er nur wirkungsvoll den Druck des Sauerstoffs mißt, der der Kammer zugeführt ist, statt des Argons in der Kammer.
Eine andere Möglichkeit, um die Menge des Sauerstoffs zu steuern besieht darin, durch die Röhre 3 Gas zuzuführen, welches im richtigen Verhältnis gemischt ist.
Die Ionenstrahl-Kanone 4 ist eine Ionen aussendende Vorrichtung. Die Kathode 6 der Kanone ist ein thermionischer Sender bzw. eine thermionische Quelle, d. h. Elektronen werden emittiert, wenn ein elektrischer Strom durch sie hindurch fließt, welcher den Draht erwärmt. Die Kathode 6 sendet Elektronen aus, welche in Richtung auf die Anode 8 beschleunigt werden. Die von der Kathode zu der Anode beschleunigten Elektronen treffen auf Argonatome und lösen dabei Elektronen von dem Argon ab. Daraus ergeben sich positiv geladene Argonionen, welche von der Anode fort und zu den Gittern 12 und 14 beschleunigt werden. Permanente Stabmagnete 10, die an der Anode angeordnet sind, erzeugen ein Magnetfeld in dem Bereich zwischen der Kathode und der Anode, welches bewirkt, daß die zu der Anode wandernden Elektronen sich spiralförmig bewegen. Diese spiralförmige Bewegung erhöht wirkungsvoll die Strecke, welche die Elektronen bis zum Erreichen der Anode durchlaufen, und erhöht dadurch die Anzahl der Stöße zwischen Elektronen und Argonatome.
In dem Raum zwischen der Kathode 6 und der Anode 8 erzeugen die Elektronen und Argonionen ein glühendes Plasma. Dieses Plasma hat ein hohes negatives Potential, wobei das untere Gitter 14 auf ungefähr Massepotential liegt. Der Spannungsunterschied zwischen den zwei Gittern 12 und 14 liegt zwischen 500 bis 1500 Volt, so daß die zwischen den zwei Gittern hindurchgehenden Argonionen auf eine große Geschwindigkeit von dem Plasma weg und aus der Kanone heraus beschleunigt werden. Diese Ionen bilden einen Ionenstrahl.
Metallene Behälter 16 enthalten elektrische Drähte, welche weißglühend gehalten werden, so daß sie Elektronen aussenden. Diese ausgesandten Elektronen werden in dem Strahl durch Öffnungen 17 in den Behältern eingeführt. Dies dient dazu, den Ladungsausgleich des Ionenstrahl aufrechtzuerhalten.
Die sich ergebende Strahlintensität beträgt ungefähr 100 mA und 1000 V. Die Strahlintensität hängt von dem Kathodenstrom, der Spannung zwischen der Anode und der Kathode und den Partialdrücken der Gase innerhalb der Kammer 2 ab. Gegenwärtig liegt der Kathodenstrom bei ungefähr 20 A, während die Spannung zwischen der Anode und der Kathode im Bereich von 40 bis 60 V liegt. Der Partialdruck aes Argons beträgt so 1,5 χ IO-4 Torr. Ferner wird Sauerstoff in die Kammer mit einem Partialdruck von ungefähr 4 χ 10~5 Torr oder 3 χ 10-6 Torr in Abhängigkeit davon eingeführt, ob Materialien mit einem großen Brechungsindex oder Materialien mit einem geringen Brechungsindex auf einer Unterlage niedergeschlagen werden sollen.
Ein wassergekühlter Revolverkopf 18 für vier Aufprallmaterialien ist vorgesehen. Ein Aufprallmaterial ist das Grundmaterialstück, auf welches der Ionenstrahl gerichtet wird, so daß Atome des Aufprallmaterials freigesetzt und auf einer Unterlage niedergeschlagen werden. Die Aufprallmaterialien werden auf Halteplatten gelötet, und die Oberflächen A, B, Cund D des Revolverkopfes 18 sind zur Befestigung dieser Befestigungsplatten vorgesehen. Eine einzelne Befestigungspiatte kann an jeder Oberfläche befestigt werden. Während des Zerstäubungsvorganges werden die Aufprallmaterialien häufig zu heiß. Da das Maß der Zerstäubung von der Temperatur abhängt, nämlich derart, daß je höher die Temperatur des Targets, desto größer ist die Niederschlagsmenge auf der zu beschichtenden Unterlage. Deshalb, um die Temperatur des Aufprallmaterials zu steuern, ist es bei der Zerstäubung üblich, Wasserleitungen innerhalb des Revolverkopfes 18 mit zirkulierendem Wasser vorzusehen, um das Aufprallmaterial zu kühlen. Auf welche Weise der Revolverkopf betrieben wird und das Wasser zirkuliert, ergibt sich näher bei einer Betrachtung der Fig. 2.
Bei der in F i r. I gezeigten Ausgestaltung wird der von der Kanone 4 ausgesandte Ionenstrahl auf die Oberfläche A des Revolverkopfes gerichtet, wie es durch die Pfeile angedeutet ist. Atome des Aufprallmaterials werden freigesetzt und schlagen sich auf den Oberflächen innerhalb der Kammer 2 nieder. Eine keramische Unterlage 20 weist eine Basis auf, auf welcher dielektrische Schichten niedergeschlagen werden sollen. Diese Unterlage ist an der Scheibe am Ende der Welle 22 befestigt. Die Unterlage bildet die Basis für den Ringlaser-Spiegel und ist nächst dem Aufprallmaterial innerhalb der Kammer so angeordnet, daß sie sich im Hauptstrahl bzw. Hauptstrom der von dem Aufprallmaterial 18 freigesetzten Atome befindet. Die Welle 22 ist mit einer Verbindung 24 ausgebildet, so daß der Winkel der Unterlage dadurch verändert werden kann, daß die Verbindungsstange 26 in die Kammer hinein und aus ihr heraus bewegt wird. Die Verbindungsstange kann in und aus der Vakuumkammer herausgeschoben werden, wobei eine hermetische Abdichtung vorgesehen ist, welche allgemein erhältlich und auf diesem Gebiet der Technik wohlbekannt ist. Ferner kann dadurch, daß die Welle 22 weiter in die Kammer hineingeschoben und die Verbindungsstange entsprechend eingestellt wird, die Unterlage 20 direkt in dem Strom des Ionenstrahl angeordnet und so geneigt werden, daß der Strahl auf die Oberfläche der Unterlage auftrifft. Diese Stellung ist durch unterbrochene Linienführung 28 dargestellt.
Eine Hülse 30 ist vorgesehen, um die Verbindungsstange 26 mit der Welle 22 zu verbinden. Diese Hülse erlaubt, die Welle zu drehen, während sie von der Verbindungsstange 26 gehalten wird. Während des Beschichtungsvorganges wird die Welle mit ungefähr 60 Umdrehungen pro Minute gedreht. Die Vorrichtung zum Ändern der Lage der Welle und zu ihrem Drehen innerhalb der Kammer ist im einzelnen in Fig. 3 dargestellt.
Ein Quarzkristall-Monitor 32 ist innerhalb der Kammer nächst der Unterlage vorgesehen, «im die Dicke einer Beschichtung auf der Unterlage zu überwachen. Der Monitor 32 mißt die Dicke dadurch, daß die Zunahme der Masse an dem Quarz aufgrund der Beschichtung seiner Oberfläche gemessen wird. Der Quarzkristall ist mit einem OsziHatorschaltkreis über Drähte 34 verbunden. Wenn die Masse der Beschichtung zunimmt, nimmt die natürliche Frequenz der Oszillatorschaltung ab. Die Frequenz der Oszillatorschaltung ist geeicht, um eine der Dicke der auf dem Quarz niedergeschlagenen Schicht entsprechende Ablesung zu ergeben. Die Dicke der Schicht auf dem Quarz entspricht der Dicke der Schicht auf der Unterlage 20. Solche Monitoren sind im Handel erhältlich und auf diesem Gebiet der Technik allgemein bekannt
In der Fi g. 2 ist είπε Seitenansicht der Vakuumkammer 2 gezeigt Wie dargestellt, wird der vier Seitenflächen aufweisende, wassergekühlte Revolver-
Kopf 18 auf einer Welle 38 gehalten und durch eine waagerechte Stange 40 abgestützt. Eine senkrechte Stange 42 ist über Lager 44 an der Mitte des Revolverkopfe'., befestigt und ist mit der waagerechten Stange 40 über Rollenlager 46 verbunden. Die dargestellte Anordnung ermöglicht, daß die waagerechte Stange 40 eine Abstützung für den Revolkverkopf 18 sch-/·'», während die Welle 38 den Revolverkopf drehen kann und in die Kammer hinein- und aus ihr herausgeschoben werden kann, während die Stange 40 den Revolverkopf abstützt. Flexible Leitungen 48 treten außerhalb der Kammer in die hohle Welle 38 ein und liefern zirkulierendes Wasser für die Befestigungsoberflächen des Revolverkopfes. Die Metallröhre 50, welche fest an der Seite der Kammer befestigt ist, schafft ein Gehäuse und eine Stütze für die hohle Welle 38. Eine O-Ringdichtung 52 ist als eine Dichtung zwischen der Gehäuseröhre 50 und der Welle 38 vorgesehen. Äußere Handhaben 54 sind fest mit der Welle 38 verbunden und werden an einem Ende durch Kugellager 56 abgestützt. Die Lage dieser Handhaben relativ zu der Markierung 58 geben der Bedienungsperson eine Information in bezug auf die Winkelstellung des Revolverkopfes innerhalb der Kammer.
Gemäß F i g. 3 ist eine Vorrichtung vorgesehen, durch die die an einem Ende der Welle 22 befestigte Unterlage innerhalb der Vakuumkammer 2 gedreht werden kann. Kompensationsmagnete 60 und 62 sind zwischen einen kreisförmigen Ring 62 und einer Rolle 60 geklemm«. Der Ring, die Kompensationsmagnete und die Rolle sind ane;nander durch Bolzen 65 befestigt, um eine Kompensationsmagnetanordnung zu schaffen. Kugellager 68 und 70 verbinden die Kompensationsmagnetanordnung mit dem Stützrohrgehäuse 72. Dieses Gehäuse 72 ist fest an der Außenseite der Kammer befestigt Die Welle 22 wird innerhalb des Gehäuses 72 durch Kugellager 74 und 76 gehalten. Die inneren Laufbahnen der Lager 74 und 76 sind mit der Welle 22 verbunden, während die äußeren Laufbahnen mit Rollen 78 verbunden sind. Die Rollen 78 stützen die Welle derart ab, daß sie nicht die Seiten des rohrförmigen Gehäuses 72 berührt, wenn die Welle 22 in die Kammer hinein und aus ihr herausgeschoben wird. Lager 74 und 76 ermöglichen, die Welle 22 zu drehen, während die Rollen und das rohrförmige Gehäuse ortsfest bleiben.
Wenn sich die Kompensationsmagnete und die Seilscheibe um das rohrförmige Gehäuse 72 drehen, dreht sich das Magnetfeld der Magnete 60 und 72 und übt eine winkelmäßige Kraft auf einen Anker 80 aus, welcher fest an der Welle 22 angeordnet ist Diese Art von Anker besteht aus einem Stück von Eisen mit hoher Permeabilität und ist bekannt. Wenn sich der Kompensationsmagnet und die Seilscheibe drehen, dreht sich auch die innerhalb der Kammer angeordnete Unterlage. Ein Elektromotor 82 ist mit der Seilscheibe über einen Keilriemen 84 verbunden, um einen konstanten Antrieb für die Welle 22 zu liefern.
Die Welle 86 ist mit der inneren Laufbahn des Kugellagersatzes 88 verbunden, während die äußere Laufbahn mit der äußeren Laufbahn des Kugellagersatzes 76 verbunden ist Diese Anordnung gestattet, die Welle 22 frei zu drehen, während die Welle 86 ortsfest bleibt Jedoch, wenn die Welle 86 in das rohrförmige Gehäuse 72 hinein und aus diesem herausgeschoben wird, ist die Welle 22 gezwungen, sich mitzubewegen. Eine Gewindekappe 80 hält eine C-Ringdichtung 92 zwischen dem rohrförmigen Gehäuse 72 und der Welle 86 und dichtet die Vakuumkammer.
Bei dem beschriebenem Verfahren wird ein Aufprallmaterial mit Ionen bombardiert. Diese Ionen schlagen auf das Aufprallmaterial mit einem großen Impuls auf und brechen einzelne Moleküle aus dem Aufprallmaterial heraus. Die Moleküle des Aufprallmaterials werden dann auf der Unterlage niedergeschlagen, welche die Basis für den Laser-Spiegel umfaßt. Diese Technik ergibt einen molekülweisen Niederschlag auf der Unterlage mit einer verbesserten amorphen Beschichtung und einer erhöhten Packungsdichte. Ferner haften die Moleküle wegen der größeren Molekülgeschwindigkeit, welche bei der lonenstrahlzerstäubung auftreten, besser auf der Unterlage. Ein wesentlicher Gesichtspunkt besteht auch darin, daß es sich bei dem beschriebenen Verfahren um ein kaltes Beschichtungsverfahren handelt, so daß die zu beschichtenden Unterlagen nicht auf hohen Temperaturen gehalten werden müssen, um amorphe Zustände und annehmbare Werte für die Packungsdichte zu erzielen. Ferner wird, da es sich um ein kaltes Verfahren handelt, bei dem Ionen die Moleküle aus dem Aufprallmaterial herausbrechen, statt sie durch örtliche Anwendung von hoher Energie abzudampfen, verhindert, daß Lufteinflüsse und Verunreinigungen in dem Aufprallmaterial kleine Explosionen erzeugen, bei denen größere Materialbrokken fortgeschleudert werden, welche sich sodann auf der Unterlage niederschlagen können. Dadurch werden wiederum in hohem Maße Verunreinigungen und Anomalien innerhalb der Schichten der Lambda-Viertel-Schichtanordnung verringert.
Bei dem beschriebenen Verfahren ist in der Vakuumkammer, in der die Unterlage beschichtet wird, Sauerstoffatmosphäre vorhanden. Die Größe des zur Oxidation der Moleküle in den Schichten zur Verfügung stehenden Sauersto'fflusses muß gut gesteuert werden, um die Bildung von Suboxiden zu minimalisieren, welche sonst Absorptionsverunreinigungen in den Schichten oder Beschichtungen bilden würden. Diese Steuerung vereinfacht in Verbindung mit den anderen Merkmalen der beschriebenen Art in hohem Maße das Beschichten von Laser-Spiegeln und ermöglicht eine wesentlich größere Voraussagbarkeit der Enddichten und Brechnungsindizes.
Mit dem beschriebenen Verfahren können auf
4"' reproduzierbare Weise Lambda-Viertel-Spiegelschichtanordnungen für Laser hergestellt werden, deren Verluste in der Größenordnung von 0,01% liegen. Dies bedeutet eine wesentliche Verbesserung der Technologie der Herstellung von dünnen Schichtniederschlägen,
·" wie sie insbesondere bei der Herstellung von Lambda-Viertel-Schichtanordnungen für Laser-Spiegel verwandtwird.
Die in den F i g. 1 bis 3 beschriebene Vorrichtung ist für eine Ionenstrahl-Zerstäubung verschiedener Arten geeignet Der hier beschriebene Vorgang dient zum Niederschlagen von dünnen Schichten auf keramischen Unterlagen um eine Reihe oder eine Schichtanordnung von Lambda-Viertelwellen-Schichten zu bilden um Laserstrahlen in Ringlaser-Gyroskopen zu reflektieren. Es wird erneut auf die F i g. 1 Bezug genommen. Eine an dem Ende der Welle 22 befestigte, keramische Unterlage 20 ist in dem Ionenstrahl-Strom angeordnet wie es durch unterbrochene Linien 28 gezeigt ist Der unter einem Winkel die Oberfläche der Unterlage bombardierende Ionenstrahl reinigt diese, um Verunreinigungen, weiche sich auf der Oberfläche befinden, zu entfernen und entfernt auch rauhe oder unebene Stellen. Dadurch wird eine sauberere und ebenere Oberfläche
geschaffen, so daß eine bessere Dünnschicht-Beschichtung erzielt werden kann. Die Unterlage wird dann in die in F i g. 1 gezeigte Stellung zurückgezogen und das an der Befestigungsoberfläche A des Revolverkopfes 18 angeordnete Aufprallmaterial wird mit dem Ionenstrahl bombardiert. Atome, welche aus dem Aufprallmaterial herausgelöst werden, schlagen sich auf die sich innerhalb der Kammer 2 befindenden, freien Oberflächen, zu denen die Unterlage gehört, nieder.
Eine Glasabschirmung 102 ist innerhalb der Kammer vorgesehen. Diese Abschirmung wird in eine Stellung, die in F i g. 1 gezeigt ist, durch eine Einrichtung 103 gedreht, welche außerhalb der Kammer angeordnet ist, wobei die Vakuumkammer abgedichtet bleibt, während die Welle 104, welche mit der Abschirmung verbunden ist, gedreht werden kann.
Aufprallmaterialien, welche der Atmosphäre ausgesetzt worden sind, können auf ihren Oberflächen Schmutzstoffe aufweisen, welche von ihrer Handhabung oder Oxidation und anderen Korrosionen stammen. Bevor eine dünne Schicht niedergeschlagen wird, werden die Aufprallmaterialien innerhalb der Kammer dadurch gereinigt, daß sie mit dem Ionenstrahl bombardiert und die Oxidation und Verschmutzung entfernt werden. Während dieser Reinigung werden die Verbindungsstangen 26 und die Welle 22 so gehandhabt, d-iß die Unterlage 20 hinter die Glasabschirmung 102 ; ebracht wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich \on den Aufprallmaterialien entfernte Schmutzstoffe und Oxidation auf der Oberfläche der Unterlage niederschlagen.
Das Aufprallmaterial auf der Oberfläche A des Revolverkopfes 18 besteht aus einem Material mit einem großen Brechungsindex, wie Titandioxid. Wie es in F i g. 1 dargestellt ist, trifft der Ionenstrahl auf das Aufprallmaterial auf der Oberfläche A schräg auf und setzt Atome des Aufprallmaterials frei. Es wird darauf hingewiesen, daß die Unterlage innerhalb der Kammer in dem Hauptweg der Aufprallmaterialmoleküle angeordnet ist, welche durch den Ionenstrahl freigesetzt worden sind. Das Titandioxid-Aufprallmaterial wird mit dem Ionenstrahl bombardiert, bis die niedergeschlagene Schicht eine optische Dicke von 1A der Wellenlänge eines Laserstrahls hat. Da verschiedene Userstrahlen verschiedene Wellenlängen haben können, kann die richtige Dicke der Lambda-Viertel-Wellenlängen-Schicht sich in Abhängigkeit von den besonderen Konstruktionsparametern ändern. Die richtige Schichtdicke ergibt sich <A.us der Formel:
„ Wellenlänge des Laserstrahls
Schichtdicke = τ—Ξ—r—: — ·
: 4 x Brechungsindex der Schicht
Ein Aufprallmaterial mit einem kleinen Brechungsindex, wie z. B. Siliciumdioxid, ist an der Oberfläche C des Revolverkopfes befestigt. Wenn eine Lambda-Viertel-
Wellenlängen-Schicht mit einem großen Brechungsindex hergestellt worden ist, wird der Revolverkopf um 180° gedreht und der Ionenstrahl trifft schräg auf das Aufprallmaterial auf der Oberfläche C auf, um eine Lambda-Viertel-Wellenlängen-Schicht mit einem klei-
Η nen Brechungsindex niederzuschlagen. Typischerweise ist eine Siliciumdioxid-Schicht ungefähr 1000 A dick. während eine Titandioxid-Schicht ungefähr 700 A die*
Dieses Verfahren wird wiederholt, bis eine Schichtan-Ordnung mit abwechselnden Schichten aus Materialien mit großem und kleinem Brechungsindex niedergeschlagen ist. Die Anzahl der niedergeschlagenen Schichten hängt von den Unterschieden der Brechungsindizes der Materialien und der Größe des erwünschten Reflexionsvermögen ab. Geeignete Materialien mit einem großen Brechungsindex sind solche, deren Brechungsindex größer als 2,0 ist. Materialien mit einem kleinen Brechungsindex haben normalerweise einen Brechungsindex von weniger als 1,5. Die obengenannten
ίο Materialien Titandioxid und Siliciumdioxid haben Brechungsindizes von ungefähr 2,4 bzw. 1,46.
Titandioxid-Siliciumdioxid-Spiegel haben typischerweise 21 abwechselnde Schichten, um ein maximales Reflexionsvermögen zu erzielen. Dort, wo Spiegel
Ji benötigt werden, welche eine Durchlässigkeit von 0,05 bis 0,0t aufweisen, werden ungefähr 19 abwechselnde Schichten verwandt. Wenn der Unterschied der Brechungsindizes zwischen den Schichtmaterialien kleiner ist, werden mehr Schichten benötigt, um das gleiche Reflexionsvermögen zu erreichen.
Eine Unterlage für die Basis des Ringlaser-Spiegels besteht im allgemeinen aus einem keramisch Material mit einer ultrakleinen Ausdehnung. Andere Materialien können für die Unterlage und für die abwechselnden
Schichten aus Materialien mit hohem und geringem Brechungsindex, die als Aufprallmaterialien verwandt werden, vorgesehen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von dünnen optischen Mehrfachschichten, bei dem zum aufeinander- s folgenden Zerstäuben von verschiedenen Beschichtungsmaterialien im Vakuum, das Beschichtungsmaterial als Aufprallmaterial mit einem Ionenstrahl in einer Vakuumkammer beaufschlagt wird, wodurch Moleküle des Beschjchtungsmaterials infolge des to Aufpralls zerstäubt werden, und sich auf der zu beschichtenden Unterlage niederschlagen, bei dem die Atmosphäre innerhalb der Vakuumkammer derart gesteuert wird, daß ausreichend Gas zur Aufrechterhaltung des Ionenstrahls geliefert wird, is. und daß die richtige Menge Sauerstoff vorhanden ist, um die richtige Stöchiometrie der dünnen Schichten zu erreichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage in einer Ebene mit wählbarer Neigung gegenüber der Richtung der zerstäubten Moleküle gedreht wird, und daß mehrere Schichten aus unterschiedlichen Beschichtungsmaterialien auf der Unterlage dadurch niedergeschlagen werden, daß aufeinanderfolgend jeweils ein anderes Aufprallmaterial in den Ionenstrahl gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage mit einem schrägauftreffenden Ionenstrahl beaufschlagt wird, bevor die Aufprallmaterialien beaufschlagt werden, wodurch die Unterlage gereinigt und Oberflächenanomalien entfernt wden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder/und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des Niederschiagens von Mehrfachschichten das Niederschlagen von Materia.ien, deren Brechungsindizes größer als 2,0 und von Materialien umfaßt, deren Brechungsindizes kleiner als 1,5 sind, wobei die optischen Schichten abgewechselt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Schichten mit Brechungsindizes über 2,0Titandioxid aufweisen.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Schichten mit Brechungsindizes kleiner als 1,5 Siliciumdioxid aufweisen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sich abwechselnden Schichten Lambda-Viertelwellen-Schichten sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche t bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufprallmaterialien gekühlt werden, um einen übermäßigen Wärmeaufbau zu verhindern, um die Zerstäubungsgeschwindigkeit bzw. Zerstäubungsmenge zu steuern.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis B, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage eine keramische Unterlage mit einem geringen Ausdehnungskoeffizienten ist
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche Ϊ bis 8 mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines lonenstroms in einer Vakuumkammer, mit wenigstens einem Beschichtungsmaterial, das in den lonenstrom einführbar ist, sowie mit einer zu beschichtenden Unterlage, die im Abstand zu dem, durch den Ionenstrahl zerstäubten Beschichtungsmaterial angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Rächen (A, B, C, D) mit jeweils unterschiedlichen Beschichtungsm&terialien an einer gemeinsamen Drehachse derart drehbar gehaltert sind, daß sie jeweils getrennt in den lonenstrom einführbar sind, und daß die zu beschichtende Unterlage (20) auf einem Drehteller gehaltert ist, dessen Drehachse in bezug auf die Richtung des lonenstroms änderbar ist
10, Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Aufdumpfdicke mit Hilfe eines elektrisch erregten Schwingkristalls (32) überwachbar ist
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