DE2902178C2 - Rettungseinrichtung für in Seenot geratene Personen - Google Patents

Rettungseinrichtung für in Seenot geratene Personen

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DE2902178C2
DE2902178C2 DE19792902178 DE2902178A DE2902178C2 DE 2902178 C2 DE2902178 C2 DE 2902178C2 DE 19792902178 DE19792902178 DE 19792902178 DE 2902178 A DE2902178 A DE 2902178A DE 2902178 C2 DE2902178 C2 DE 2902178C2
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Kd-Matic Seenotrettungsgeraete 2000 Hamburg De GmbH
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Kd-Matic Seenotrettungsgeraete 2000 Hamburg De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/26Cast or life lines; Attachments thereto; Containers therefor; Rescue nets or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rettungseinrichtung für in Seenot geratene Personen, die aus einem außenbords an der Reeling in einer Halterung angeordneten Feststoffschwimmkörper in der Form eines Rettungsringes oder Rettungskragens besteht und wobei sowohl an der Halterung als auch am Schwimmkörper je ein Ende einer Schleppleine befestigt ist.
Aus der US-PS 30 33 360 ist eine derartige Rettungseinrichtung bekannt, deren Halterung für den Feststoffschwimmkörper aus drei halbkreisförmigen Schalen besteht, auf denen der als Rettungsring ausgebildete Schwimmkörper mit der öffnung aufliegt und an denen ein Behältnis angehängt ist, in dem die Schleppleine so angeordnet ist, daß sie im Notfall bei Benutzung des Rettungsringes frei von Knoten oder dergleichen schnell angebracht werden kann. Im Notfall wird der Rettungsring aus der Halterung entnommen und der zu rettenden Person zugeworfen, wobei die Schleppleine aus dem Behältnis herausgezogen wird und als Verbindung zwischen Schiff und Rettungsring ein Abtreiben der diesen Ring erreichten und in Not befindlichen Person verhindert Häufig fallen Personen, insbesondere von Sportbooten nicht bei stehendem, sondern bei fahrendem Boot über Bord, so daß begünstigt durch die Strömungsverhältnisse des Gewässers sehr schnell ein Abstand zwischen Schiff und der zu rettenden Person erreicht wird, über den hinweg auch von einem geübten und kräftigen Menschen der
ίο Rettungsring der zu rettenden Person nicht in greifbare Nähe zugeworfen werden kann. Es werden somit Bootsmanöver erforderlich, die die Rettung der fraglichen Person erheblich verzögern, was zu nicht vorhersehbaren Folgen sogar zum Tod dieser Person
is z. B. durch Ertrinken führen kann.
Eine ähnliche Rettungseinrichtung, bei der die Schleppleine auf einer in das Loch des Rettungsringes ragenden Trommel aufwickelbar ist, beschreibt auch die US-PS 30 99 845.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Rettungseinrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß der Schwimmkörper in kürzester Zeit in die Reichweite der Hilfe bedürfenden Person gebracht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung bei einer Rettungseinrichtung der eingangs genannten Art vorgesehen, daß die Halterung mit Klemmelementen über den Außenrand des Schwimmkörpers hinweggreif! und einen Rohrstutzen trägt, der in die Innenöffnung des Schwimmkörpers hineinragt und in dem ein schirmartig auffaltbarer Flugkörper gelagert ist, der über eine Schußleine mit dem Schwimmkörper in Verbindung steht und auf den eine ihn aus den Rohrstutzen schleudernde Treibeinrichtung einwirkt.
Die Handhabung der Rettungseinrichtung nach der Erfindung ist denkbar einfach und erfordert weder Kraft noch Geschick; denn im Notfall ist es nur erforderlich, die Treibeinrichtung für den Flugkörper auszulösen, was in Sekundenschnelle erfolgen kann. Daraufhin wird der Flugkörper ohne Verzögerung aus dem Rohrstutzen geschleudert und streckt die Schußleine, die etwa 30 bis 40 m lang ist. Beim Eintauchen in das Wasser wirkt der Flugkörper aufgrund seiner schirmartigen Gestalt wie ein Treibanker, so daß die Schußleine gespannt und der Schwimmkörper aus der Halterung gerissen wird. Der nunmehr im Wasser schwimmende und über die etwa 30 bis 40 m lange Schleppleine mit der Halterung bzw. dem Boot in Verbindung stehende Schwimmkörper kann von der gefährdeten Person ergriffen werden. Sollte dies nicht unmittelbar möglich sein, bildet der als Treibanker wirkende Flugkörper einen ruhenden Pol im Wasser, um den herum mit dem Boot die zu rettende Person eingekreist werden kann. Nach Schließen des Kreises befindet sich diese Person in einem Seegebiet, das im wesentlichen durch die Schuß- und Schleppleine begrenzt wird, die zweckmäßigerweise aus schwimmfähigem Werkstoff gefertigt sind. Die eingekreiste Person kann den Schwimmkörper nun nicht mehr verfehlen, da sie immer eine der Leinen erreicht und sich daran entlang zum Schwimmkörper hinziehen kann.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Treibeinrichtung für den Flugkörper eine Feder. Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Flugkörper zweckmäßigerweist· eine einseitig geschlossene Hülse aufweist, in der eine Schraubenfeder geführt und an deren Boden eine
Stange befestigt ist, die durch eine Bohrung in der Halterung hindurchragt und eine Lagerung für einen Sicherungsbolzen aufweist, der den Flugkörper gegen die Vorspannung der Schraubenfeder im Rohrstutzen festhält, und sind angrenzend an den Boden an der Außenseite der Hülse sich schirmartig entfaltende Flügel befestigt und ist auf der Hülse die den Flugkörper mit dem Schwimmkörper verbindende Schußleine aufgewickelt Durch Lösen des Sicherur.gsbolzens aus der Lagerung der Stange, was mit Hilfe einer an diesem Bolzen befestigten Reißleine ohne Mühen möglich ist, wird die Treibeinrichtung betätigt, d h. der Flugkörper von der Schraubenfeder aus dem Rohrstutzen geschleudert und der Schwimmkörper aus der Halterung gelöst.
Weiter hat es sich bewährt, daß nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung die den Schwimmkörper mit der Halterung verbindende Schleppleine auf dem Rohrstutzen aufgewickelt ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird noch an Hand der Zeichnung beschrieben, in der in schematischer Schnittansicht eine aus einer Halterung, in der ein Feststoffschwimmkörper angeordnet ist, bestehende Rettungseinrichtung gezeigt ist
Die Halterung 1 ist als Platte ausgebildet, die Klemmelemente 2 aufweist und mit nicht dargestellten Mitteln versehen ist, um die Halterung 1 außenbords an der Reeling eines Bootes zu befestigen. Die Klemmelemente 2 greifen über den Rand eines als Rettungskragen oder Rettungsring ausgebildeten Festschwimmkörper 3 aus Feststoff und halten diesen unverlierbar in der Halterung fest. An der Platte ist noch ein Rohrstutzen 4 befestigt, der in die Innenöffnung 5 des Schwimmkörpers 3 hineinragt und auf dem eine Schleppleine 6 aufgewickelt ist, deren Enden am Schwimmkörper 3 bzw. der Halterung 1 befestigt sind (nicht gezeigt).
Innerhalb des Rohrstutzens 4 ist ein Flugkörper 7 angeordnet, der eine einseitig geschlossene Hülse 8 umfaßt In der Hülse 8 ist eine Schraubenfeder 9 geführt und am Hülsenboden eine Stange 10 befestigt Die Stange 10 ragt durch eine Bohrung 11 in der Halterung 1 hindurch und weist eine Lagerung für einen Sicherungsbolzen 12 aur. der den Flugkörper 7 gegen die Spannung der Schraubenfeder 9 im Rohrstutzen 4 festhält Auf der Hülse 8 ist eine Schußleine 13 aufgewickelt deren Enden am Flugkörper 7 bzw. am Gehwimmkörper 3 befestigt sind (nicht gezeigt). Der Flugkörper 7 weist noch sich schirmartig entfaltende Flügel 14 auf, die außen an der Hülse 8 im Bereich des Hülsenbodens angeordnet sind, der eine Schaumgummikappe 15 trägt.
Im folgenden wird noch kurz die Arbeitsweise der Rettungseinrichtung nach der Erfindung erläutert:
Im Notfall wird der Sicherungsbolzen 12 mit einer Reißleine 16 aus seiner Lagerung in der Str.nge 10 gelöst, worauf die als Treibeinrichtung für den Flugkörper 7 dienende Schraubenfeder 9 diesen aus dem Rohrstutzen 4 schleudert. Während des Fluges des Flugkörpers 7 wird die Schußleine 13 von der Hülse 8 abgewickelt, die sich beim Eintauchen des Flugkörpers 7 in das Wasser, dessen Flügel 14 dann wie ein Treibanker wirken, spannt und den Schwimmkörper 3 aus den Klemmelementen 2 der Halterung 1 löst. Der Schwimmkörper 3 fällt nun ebenfalls der zu rettenden Person entgegen ins Wasser. Dabei wickelt sich die Schleppleine 6 vom Rohrstutzen 4 ab.
Um die Rettungseinrichtung nach Gebrauch wieder einsatzbereit zu machen, ist es nur erforderlich, den Schwimmkörper 3 zwischen die Klemmelemente 2 in die Halterung 1 einzusetzen, die Schleppleine 6 und die Schußleine 13 auf den Rohrstutzen 4 bzw. die Hülse 8 aufzuwickeln sowie den Flugkörper 7 in den Rohrstutzen einzuführen und die Stange 10 mit dem Sicherungsbolzen 12 gegen die Kraft der Schraubenfeder 9 festzusetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Rettungseinrichtung für in Seenot geratene Personen, die aus einem außenbords an der Reeling in einer Halterung angeordneten Feststoffschwimmkörper in der Form eines Rettungsringes oder Rettungskragens besteht und wobei sowohl an der Halterung als auch am Schwimmkörper je ein Ende einer Schleppleine befestigt ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (1) mit Klemmelementen (2) über den Außenrand des Schwimmkörpers (3) hinweggreift und einen Rohrstutzen (4) trägt, der in die Innenöffnung (5) des Schwimmkörpers (3) hineinragt und in dem ein schirmartig auffaltbarer Flugkörper (7) gelagert ist, der über eine Schußleine (13) mit dem Schwimmkörper (3) in Verbindung steht uud auf den eine ihn aus den Rohrstutzen (4) schleudernde Treibeinrichtung einwirkt
2. Rettungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibeinrichtung für den Flugkörper (7) eine Feder ist.
3. Rettungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibeinrichtung für den Flugkörper (7) durch Preßgas betrieben wird.
4. Rettungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flugkörper (7) eine einseitig geschlossene Hülse (8) aufweist, in der eine Schraubenfeder (9) geführt und an deren Boden eine Stange (10) befestigt ist, die durch eine Bohrung (11) in der Halterung (1) hindurchragt und eine Lagerung für einen Sicherungsbolzen (12) aufweist, der den Flugkörper (7) gegen die Vorspannung der Schraubenfeder (9) im Rohrstutzen (4) festhält, und angrenzend an den Boden an der Außenseite der Hülse (8) sich schirmartig entfaltende Flügel (14) befestigt sind und auf der Hülse (8) die den Flugkörper (7) mit dem Schwimmkörper (3) verbindende Schußleine (13) aufgewickelt ist.
5. Rettungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schwimmkörper (3) mit der Halterung verbindende Schleppleine (6) auf den Rohrstutzen (4) aufgewikkelt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4313638A1 (de) * 1993-04-27 1994-11-03 Heinrich Albert Fa Vorrichtung zum Herstellen einer Schleppverbindung zwischen einem Schiff und einem Schlepper

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